Kreuzfahrthafen Taormina (Giardini Naxos)

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Hafenstopp auf Reisen über Giardini-Naxos: Wissenswertes über den Ort

Giardini-Naxos liegt an der Ostküste Siziliens in der Provinz Messina. Der Ort Giardini erstreckt sich auf dem Areal, wo sich in der Antike Naxos befand. Naxos wurde etwa 735 v. Chr. gegründet und war die erste griechische Kolonie auf sizilianischem Boden. Heute ist Giardini ein Badeort mit belebter Strandpromenade, die auch Mittelpunkt des Nachtlebens ist. Das Wahrzeichen der Stadt ist eine moderne Eisenskulptur auf einem beim Ausbruch des Ätnas entstandenen Lava-Riff, die die griechische Siegesgöttin Nike darstellt. Auf der Landzunge am Hafen befinden sich das Archäologische Museum, ein archäologischer Park mit Ausgrabungen und die Reste eines Aphrodite-Tempels. Giardini-Naxos wird unter anderem auf Kreuzfahrten 2024 von Azamara angelaufen.

Antike Stätten und moderne Skulptur in Giardini-Naxos

Die Ausgrabungsstätte im archäologischen Park von Naxos gibt einen guten Eindruck von der antiken Stadt. Dank der Informationstafeln lernt man mehr über den Aufbau der ehemaligen Stadt. Orangen- und Zitronenbäume spenden Schatten. Beim Erkunden der Anlage hat man auf Schiffsreisen über Giardini einen guten Blick auf den Ätna. Im dazugehörigen Museum kann man Fundstücke betrachten.

In der Nähe des archäologischen Parks an der Küste befindet sich das moderne Wahrzeichen von Giardini-Naxos: die Statue Nike di Kalkis. Die eindrucksvolle Statue besteht aus Metall und ist ein modern interpretierter Nachbau der Marmorskulptur Nike von Samothrake, die im Pariser Louvre ausgestellt wird. Die Landzunge, auf der sie sich befindet, besteht aus schwarzem Lavagestein.

Landausflug: bei einer Kreuzfahrt Giardini-Naxos erkunden

Top 3 Sehenswürdigkeiten

  • Ausgrabungsstätte mit Archäologischem Museum
  • Nike-Skulptur
  • Chiesa di San Pancrazio

Faktencheck Giardini-Naxos

  • Kultur: Castello di Schisò
  • Natur: Strände
  • Gärten/Parks: Giardino Pubblico in Taormina
  • Shopping: Strandpromenade
  • Souvenirs: Marsala-Likör, Marranzanu (Maultrommeln)
  • Kulinarisches: Arancini, Cannoli, Mandelwein, Pistazien
  • Währung: Euro

Giardini-Naxos: viel Kultur und ein langer Strand

Das Castello di Schisò im Süden von Giardini-Naxos wurde im 14. Jahrhundert fertiggestellt. Im 16. Jahrhundert wurde es erneuert und um einen Beobachtungsturm ergänzt, um sich besser gegen Piraten verteidigen zu können. Sehenswert ist auch die Kirche Chiesa di San Pancrazio, deren Fassade in strahlendem Gelb leuchtet. Eine Marmorstatue an der Vorderseite stellt den Heiligen Pancrazio dar.

Giardini-Naxos eignet sich auch gut für einen Tag am Strand. Ruhig und erholsam sind die Strände l'Aurora Celeste und der Bonday Beach. Insgesamt zählt ein 2,5 Kilometer langer Küstenstreifen zu Giardini-Naxos. Die größtenteils flachen Sandstrände eignen sich gut für Landgänge auf Familien Kreuzfahrten. Die Strandpromenade lädt zum Bummeln am Wasser ein. In den Cafés und Restaurants kann man eine Pause einlegen und den Meerblick genießen.

Taormina ist eine Nachbargemeinde von Giardini Naxos. Schon Goethe besuchte den Ort 1787 und erwähnte ihn in dem Buch Italienische Reise. Sehenswert ist beispielsweise das Antike Theater. Der römische Bau wurde im 2. Jahrhundert v. Chr. auf den Überresten eines griechischen Theaters errichtet. Es hatte Platz für bis zu 5.400 Zuschauer. Ein weiteres antikes Theater, das man in Taormina betrachten kann, ist das Odeon.

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