Kreuzfahrthafen Road Town

Infos, Sehenswürdigkeiten & Reiseangebote

NUR BEI SEEREISEDIENST:Alle Reederei-Vorzüge und viele zusätzliche Seereisedienst Vorteile
Die besten ReiseangeboteSeereisedienst Sonderpreise und tagesaktuelle Reederei-Angebote
Erfahrung & TraditionFamilienunternehmen mit jahrzehntelanger Kreuzfahrterfahrung
Ausgezeichnete Bewertungen eKomi Kundenauszeichnung und sehr gute Bewertungen bei Google


Angebote für Reisen über Road Town

Beispielhafte Impression eines Stopps in Basseterre Beispielhafte Impression eines Stopps in Basseterre
25 Tage Atlantik & Karibische Inselträume
Routenhighlights: Livorno/Florenz, Marseille, Barcelona, Tanger, Saint John's, St. Maarten, Basseterre, La Romana, Bridgetown, Fort de France, Guadeloupe , Tortola

ab Genua/ bis La Romana

MSC Opera

30.10.2026 bis 23.11.2026

  • Seereisedienst Vorteil: Eigene deutschsprachige Reiseleitung an Bord!
Innenkabine
ab 1.595 € p.P.

Beispielhafte Impression eines Stopps in Funchal/ Madeira Beispielhafte Impression eines Stopps in Funchal/ Madeira
Inkl. Flug
30 Tage Von der Dominikanischen Republik nach Kiel 2
Routenhighlights: Saint John's, Basseterre, St. Maarten, Tortola, Samana, La Romana, Port Castries, Fort de France, Roseau, Madeira, Lissabon, Porto, Dorset, Dover/London

ab La Romana/ bis Kiel

AIDAbella

27.03.2027 bis 25.04.2027

  • Inkl. Getränken zu den Hauptmahlzeiten in den Buffetrestaurants!
  • Bordsprache Deutsch!
Innenkabine
ab 3.095 € p.P. inkl. Flug
Bordsprache Deutsch!

Beispielhafte Impression eines Stopps in Road Town/ Tortola Beispielhafte Impression eines Stopps in Road Town/ Tortola
Bis 17% unter Vorpreis  
4 Tage Karibische Inselträume von MSC Cruises
Routenhighlights: Saint John's, Tortola

ab Fort de France/ bis La Romana

MSC Opera

12.03.2027 bis 15.03.2027

Innenkabine
ab 185 € p.P.


Im Hafen von Road Town: Wissenswertes über die Stadt

Die Hafenstadt Road Town liegt auf Tortola, der größten der Britischen Jungferninseln, deren Hauptstadt sie ist. Road Town liegt an der Road Bay, die eine traumhafte Kulisse bietet: eine hübsche hufeisenförmige Bucht inmitten grünbewachsener Hügel. Ein Großteil der ca. 10.000 Einwohner lebt in Road Town, deren Hafen auf Karibik Kreuzfahrt unter anderem von AIDA, MSC Kreuzfahrt oder Costa Kreuzfahrt angelaufen wird. Wer auf Kreuzfahrten Road Town erkundet, kann sich auf einen historischen Stadtteil mit schmucken Kolonialbauten und imposanten Festungsruinen freuen, aber auch auf vielfältige Möglichkeiten, die Zeit an Land zu verbringen.

Außer für großartige Natur und spannende Geschichte ist in Road Town für sportliche Freizeitaktivitäten gesorgt. Doch auch die traumhaften Sandstrände locken und laden dazu ein, im Schatten der Palmen zu träumen und in den glitzernden Wellen des karibischen Meeres abzutauchen. Der Winter und die ersten Monate des Frühlings eignen sich am besten für den Besuch Road Towns, aber das Klima ist natürlich ganzjährig warm. Wer sich am liebsten gleich auf den Weg machen würde, sollte sich am besten unter den Kreuzfahrten 2026 umsehen und einen Blick auf unsere Kreuzfahrt-Schnäppchen werfen, die auch unter dem Namen Stornokabinen gesucht werden.

Pirateninsel: die Geschichte Road Towns

Lange Zeit vor den Erkundungsfahrten von Christoph Kolumbus und vor der Kolonialisierung durch Spanien wurde Tortola vom Volk der Arawak bewohnt; Funde aus dieser Besiedlungszeit werden auf die Zeit von etwa 200 n. Chr. datiert. Im 15. Jahrhundert wurden die Arawak von den Kariben unterworfen. Die ersten Bewohner aus Europa, die längerfristig auf Tortola blieben, waren Piraten, darunter der berüchtigte Kapitän Blackbeard. Schließlich annektierten die Niederlande die Insel 1621 und gaben ihr den Namen Tertholen. 1648 gründeten niederländische Siedler Road Town als Verwaltungssitz. Nicht einmal 30 Jahre später eroberte England die karibische Insel, auf der bis Mitte des 19. Jahrhunderts afrikanische Sklaven für englische Großgrundbesitzer Zuckerrohr anbauten und ernteten.

Landausflug: bei einer Kreuzfahrt Road Town entdecken

Flair Road Towns: vielfältige tropische Landschaftskulisse und Kolonialbauten im westindischen Charme

Top 3 Sehenswürdigkeiten:

  • Fort Charlotte
  • Fort George
  • Government House

Faktencheck Road Town:

  • Beste Aussicht:  Fort Charlotte
  • Altstadt: westindischer Charme im Kolonialstil
  • Kultur: Museum im Government House, Virgin Island Historical Society Folk Museum
  • Genuss: unter anderem Johnny Cakes – maisbrotähnliche Beilage
  • Natur: Botanischer Garten
  • Währung: US-Dollar

Forts und Kolonialarchitektur zu besichtigen: Kreuzfahrt Road Town

Wer sich bei einem Spaziergang im Rahmen einer Kreuzfahrt einen Eindruck von Road Town verschaffen möchte, steuert am besten die Main Street an, die Hauptschlagader der Stadt. Ein Bummel führt an Geschäften, Märkten, Restaurants und Cafés vorbei. Als Sehenswürdigkeiten hat Road Town einige Forts aus seiner bewegten Zeit zu bieten. Besuchen Sie zum Beispiel die Ruinen von Fort Charlotte aus dem 18. Jahrhundert, das auf dem 280 Meter hohen Hügel Harrigan‘s Hill erbaut wurde. Gegenüber liegt das auf der westlichen Seite des Berges Fort George. Von beiden Forts erhält man natürlich auch einen großartigen Panoramablick über Road Town. Am südwestlichen Rand der Stadt kann man schließlich auf Kreuzfahrt in Road Town die Spuren des ehemaligen Fort Burt entdecken, das aus dem 17. Jahrhundert stammt.

Das Government House in klassischer Kolonialarchitektur ist ebenfalls sehenswert; es beinhaltet ein Museum, das Exponate zur Inselgeschichte und historisches Mobiliar ausstellt. Ein weiteres interessantes Museum ist das Virgin Island Historical Society Folk Museum, das Ausstellungsstücke der Ureinwohner der Jungferninseln aus der Zeit vor der Kolonialisierung zeigt. Der Botanische Garten von Road Town ist auf jeden Fall auf Schiffsreisen einen Besuch wert. Außer mit einem Miniatur-Regenwald vermittelt er Urlaubern auf Kreuzfahrten über Road Town mit einem Wasserfall, einem Seerosenteich und einem Freiluftgehege für Tropenvögel einen guten Eindruck über die heimische Natur. Wer mit dem Original Vorlieb nehmen möchte, sollte sich über Möglichkeiten informieren, zum Mount Sage zu kommen, dem höchsten Hügel des Archipels, der zu einem großen Teil als Naturschutzgebiet deklariert wurde. Man kann ihn auf gut angelegten Wanderwegen erkunden.