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Köln liegt am Rhein in der Kölner Bucht und ist mit über einer Million Einwohnern die größte Stadt Nordrhein-Westfalens. Ihre Lage machte sie zu einem wichtigen Handelszentrum mit großem Binnenhafen. Die Stadt blickt auf eine rund 2.000-jährige Geschichte zurück, beginnend mit der römischen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Spuren dieser Zeit sind im Römisch-Germanischen Museum zu sehen.Das Wahrzeichen ist der Kölner Dom, dessen Grundstein 1248 gelegt wurde. Nach jahrhundertelanger Bauzeit wurde er 1880 vollendet und ist mit fast 160 Metern eines der höchsten Kirchengebäude der Welt. Die gotische Architektur, die Glasmalereien und der Dreikönigsschrein ziehen Besucher aus aller Welt an. Die Altstadt mit Heumarkt, Alter Markt und schmalen Gassen bietet historische Fassaden, teils mit Schandmasken geschmückt. Entlang der Rheinpromenade liegen der Rheingarten und der Rheinpark. Die Hohenzollernbrücke mit ihren Liebesschlössern führt auf die andere Rheinseite. Das 4711-Haus erzählt die Geschichte des Kölnisch Wassers. Kulturell bieten das Museum Ludwig und das Wallraf-Richartz-Museum bedeutende Sammlungen.
Amsterdam ist die Hauptstadt der Niederlande und mit über 900.000 Einwohnern eine der größten Städte des Landes. Sie ist bekannt für ihre malerischen Grachten, historischen Gebäude und weltberühmten Museen. Ein Landgang in Amsterdam bietet eine Fülle von Eindrücken, die sich bequem an einem Tag erleben lassen. Das Stadtbild wird von den Grachten geprägt, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Ein Spaziergang entlang der Kanäle oder eine Bootsfahrt bietet die Möglichkeit, die typischen Kaufmannshäuser aus dem 17. Jahrhundert aus nächster Nähe zu betrachten. Besonders der Grachtengürtel rund um die Prinsengracht, Herengracht und Keizersgracht zeigt das historische Amsterdam.Im Rijksmuseum hängen Werke von Rembrandt, Vermeer und anderen Meistern des Goldenen Zeitalters. In unmittelbarer Nähe liegt das Van Gogh Museum mit der weltweit größten Sammlung seiner Werke. Wer sich für moderne Kunst interessiert, findet im Stedelijk Museum beeindruckende Exponate.
Die Innenstadt von Amsterdam ist ein Paradies für Spaziergänger. Der Dam mit dem Königspalast und die belebte Einkaufsstraße Kalverstraat bieten einen Eindruck von Amsterdams moderner Seite. Für einen ruhigeren Moment empfiehlt sich der Begijnhof, ein historischer Innenhof mit kleinen Häusern und einer Kapelle.
Köln liegt am Rhein in der Kölner Bucht und ist mit über einer Million Einwohnern die größte Stadt Nordrhein-Westfalens. Ihre Lage machte sie zu einem wichtigen Handelszentrum mit großem Binnenhafen. Die Stadt blickt auf eine rund 2.000-jährige Geschichte zurück, beginnend mit der römischen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Spuren dieser Zeit sind im Römisch-Germanischen Museum zu sehen.Das Wahrzeichen ist der Kölner Dom, dessen Grundstein 1248 gelegt wurde. Nach jahrhundertelanger Bauzeit wurde er 1880 vollendet und ist mit fast 160 Metern eines der höchsten Kirchengebäude der Welt. Die gotische Architektur, die Glasmalereien und der Dreikönigsschrein ziehen Besucher aus aller Welt an. Die Altstadt mit Heumarkt, Alter Markt und schmalen Gassen bietet historische Fassaden, teils mit Schandmasken geschmückt. Entlang der Rheinpromenade liegen der Rheingarten und der Rheinpark. Die Hohenzollernbrücke mit ihren Liebesschlössern führt auf die andere Rheinseite. Das 4711-Haus erzählt die Geschichte des Kölnisch Wassers. Kulturell bieten das Museum Ludwig und das Wallraf-Richartz-Museum bedeutende Sammlungen.
Koblenz liegt am Deutschen Eck, an der Mündung der Mosel in den Rhein. Diese Lage beschreibt auch der ursprüngliche lateinische Name Confluentes (dt.: die Zusammenfließenden). Koblenz gehört zu den ältesten Städten Deutschlands mit dem von den Römern gegründeten Kastell Confluentes im heutigen Altstadtgebiet und einem weiteren Kastell Niederberg, das in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Im 5. Jahrhundert wurde Koblenz von den Franken erobert, die hier einen Königshof begründeten. In der Herrschaft der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier erlebte Koblenz eine Blütezeit, die sich in Kirchen- und Burgenbau zeigt. Zu den Highlights gehören die Festung Ehrenbreitstein, Schloss Stolzenfels und das Kurfürstliche Schloss. Als das älteste Kirchengebäude von Koblenz gilt die von 817 bis 836 errichtete Basilika St. Kastor. Ihre Bedeutung liegt außerdem in ihrem umfassend erhaltenen romanischen Baubestand und der überlieferten Ausstattung. Sehenswert sind auch die Liebfrauenkirche und die Florinskirche aus dem 12. Jh., sie prägen die Silhouette der Stadt. Im Jahre 2004 wurde in Lützel die Tahir-Moschee als erster muslimischer Sakralbau errichtet. Als Wahrzeichen der Stadt gelten das Deutsche Eck, die Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein, der Schängelbrunnen und die Balduinbrücke aus dem 14. Jh.
Rüdesheim am Rhein liegt im Südwesten des Rheingau-Taunus-Kreises am Fuß des Taunusgebirges. Die Region wurde bereits in keltischer Zeit besiedelt. Im 1. Jahrhundert n. Chr. errichteten die Römer gegenüber, in Bingen, ein Kastell; auf dem heutigen Stadtgebiet Rüdesheims entstand ein Brückenkopf zum Limes. Seit dem 10. Jahrhundert war das Gebiet Teil des Mainzer Erzbistums. Der Weinbau, der hier schon in römischer Zeit betrieben wurde, ist ab dem 11. Jahrhundert urkundlich belegt und war über Jahrhunderte hinweg Grundlage für Wohlstand und Entwicklung.Besonders sehenswert ist die Altstadt mit der berühmten Drosselgasse, ihren Fachwerkhäusern, Weinstuben und engen Gassen. Der Adlerturm und Reste der Stadtbefestigung erinnern an die mittelalterliche Vergangenheit. In der Umgebung befinden sich mehrere Burgruinen, darunter die Burg Ehrenfels und die romantische Burgruine Rheinstein. Seit 2002 gehört Rüdesheim gemeinsam mit dem Oberen Mittelrheintal zum UNESCO-Welterbe. Hoch über der Stadt thront das Niederwalddenkmal mit der monumentalen Germania-Figur – ein nationales Symbol aus dem 19. Jahrhundert. Es ist mit der Seilbahn erreichbar und bietet einen beeindruckenden Ausblick über das Rheintal und die umliegenden Weinberge.
Rüdesheim am Rhein liegt im Südwesten des Rheingau-Taunus-Kreises am Fuß des Taunusgebirges. Die Region wurde bereits in keltischer Zeit besiedelt. Im 1. Jahrhundert n. Chr. errichteten die Römer gegenüber, in Bingen, ein Kastell; auf dem heutigen Stadtgebiet Rüdesheims entstand ein Brückenkopf zum Limes. Seit dem 10. Jahrhundert war das Gebiet Teil des Mainzer Erzbistums. Der Weinbau, der hier schon in römischer Zeit betrieben wurde, ist ab dem 11. Jahrhundert urkundlich belegt und war über Jahrhunderte hinweg Grundlage für Wohlstand und Entwicklung.Besonders sehenswert ist die Altstadt mit der berühmten Drosselgasse, ihren Fachwerkhäusern, Weinstuben und engen Gassen. Der Adlerturm und Reste der Stadtbefestigung erinnern an die mittelalterliche Vergangenheit. In der Umgebung befinden sich mehrere Burgruinen, darunter die Burg Ehrenfels und die romantische Burgruine Rheinstein. Seit 2002 gehört Rüdesheim gemeinsam mit dem Oberen Mittelrheintal zum UNESCO-Welterbe. Hoch über der Stadt thront das Niederwalddenkmal mit der monumentalen Germania-Figur – ein nationales Symbol aus dem 19. Jahrhundert. Es ist mit der Seilbahn erreichbar und bietet einen beeindruckenden Ausblick über das Rheintal und die umliegenden Weinberge.
Basel liegt im äußersten Nordwesten der Schweiz zu beiden Seiten des Rheins. Im heutigen Stadtgebiet siedelten schon die Kelten seit dem 5. Jh. v. Chr. Um 44/43 v. Chr. gründeten die Römer die Kolonie Augusta Raurica 44/43 v. Chr. auf dem Gebiet der heutigen Gemeinden Augst und Kaiseraugst und wurde Römischer Herrschaftsbereich. Im Jahr 237/238 wird Basel erstmals urkundlich erwähnt (Basileam applicuerunt).Nach Abzug der Römer ließen sich die Alemannen dort nieder. Seit dem 7. Jh. gab es dort einen Bischofssitz. Die Hauptsehenswürdigkeit ist das 1019 als Neubau geweihte Münster. Von den geschliffenen Stadtmauern blieb nur einige größere Tore wie das eindrucksvolle Spalentor erhalten. Basel bietet neben zahlreichen weiteren sehenswerten Gebäuden mit Architektur verschiedener Epochen zahlreiche Museum, besonders erwähnenswert ist das Antikenmuseum Basel und das Kunstmuseum, das zahlreiche „entartete Kunst“ aus Deutschland aufkaufte und damit rettete; berühmt ist Basel auch für die jährlich stattfindende Kunstmesse Art Basel. Basel bot bereits im Mittelalter ein bedeutendes kulturelles Zentrum; Wissenschaftler und Künstler wie Paracelsus, Sebastian Brant und Hans Holbein der Jüngere weilten in Basel.