Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
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Beispielhafte Impression eines Stopps in Geiranger Fjord Beispielhafte Impression eines Stopps in Geiranger Fjord
8 Tage Norwegische Fjorde und Dänemark

ab/ bis Warnemünde

Costa Favolosa

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 52598
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Das Ostseebad Warnemünde ist heute ein Ortsteil im Norden der Hansestadt Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Der Name leitet sich ab von der Warnow, die hier in die Ostsee mündet. Warnemünde wurde 1195 erstmals in dänischen Urkunden erwähnt. Im Jahr 1323 kaufte Rostock das Dorf Warnemünde, um den Zugang zum Meer zu sichern. Danach entwickelte sich Warnemünde von einem Fischerdorf zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt. Seine Bedeutung als Seebad erlangte der Ort 1821. Warnemünde bietet einen 150 Meter breiten Sandstrand und damit über den breitesten der Ostsee. Der historische Leuchtturm wurde 1897 errichtet und kann von April bis Oktober besichtigt werden. Er bietet einen wunderbaren Ausblick auf Warnemünde. Die Seepromenade hinter den Ostseedünen schließt einen astronomischen Lehrpfad, den Planetenwanderweg, ein. In dem 1767 erbauten Fischerhaus befindet sich das Heimatmuseum mit einer Ausstellung zur Geschichte der Fischerei und Seefahrt, sowie die Entwicklung Warnemündes aus.

Kopenhagen liegt auf der Insel Seeland und ist Hauptstadt sowie Residenz der dänischen Königin. Der Name „Kaufmannshafen“ verweist auf die frühe Bedeutung als Handelsort. Seit dem 12. Jahrhundert bewohnt, wurde die Stadt nach Zerstörungen durch die Hanse im 15. Jahrhundert neu aufgebaut und zur königlichen Residenz. Unter König Christian IV. erlebte Kopenhagen im 17. Jahrhundert eine Blütezeit. Heute prägen Bauten des 18. Jahrhunderts die Altstadt, ehemalige Festungsanlagen wurden zu Parks umgestaltet, während Teile wie die Festung Kastellet erhalten blieben. Berühmt ist die Skulptur der Kleinen Meerjungfrau nach Hans Christian Andersen.

Im Zentrum steht das Schloss Christiansborg, Sitz von Parlament, Oberstem Gericht und Regierung. Das nahe Dänische Nationalmuseum zeigt kulturhistorische Schätze des Landes. Schloss Amalienborg mit täglicher Wachablösung, die Frederikskirche und die Erlöserkirche mit ihrer Wendeltreppe lohnen den Besuch. Der Rundetårn bietet einen weiten Blick über die Stadt. Strøget und Strædet gehören zu den längsten Einkaufsstraßen Europas. Der Tivoli, einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt, liegt mitten in der Stadt. Am Nyhavn säumen farbige Giebelhäuser, Segelschiffe und Lokale den Kai.

Der kleine norwegischen Ort Hellesylt mit weniger als 700 Einwohnern liegt am Anfang des Sunnylvsfjordes, einem Seitenarm des Stromfjordes, in der Gemeinde Stranda. Bei Urlaubern hat Hellesylt vor allem wegen der Nähe zum Geirangerfjord einen Namen. Er gilt als der bekannteste der norwegischen Fjorde und als "naturhistorisches Laboratorium", das immer wieder neue Erkenntnisse zur Landschaftsbildung und zu Effekten von Klimaänderungen hervorbringt. Zudem wird er auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes geführt. Doch die kleine Gemeinde Hellesylt ist nicht nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zum bekanntesten norwegischen Fjord, sondern hat neben kleinen Geschäften unter anderem einen spektakulären Wasserfall und eine denkmalgeschützte Kirche zu bieten. Der Wasserfall zwischen den Brücken Høge bru und Hellesylt bro bietet ein besonders reizvolles Fotomotiv und teilt Hellesylt in zwei Hälften.

Die weiße Kirche Sunnylven im südlichen Teil von Hellesylt wurde 1858 aus Holz aus den benachbarten Wäldern erbaut. Sie ist typisch für den zurückgenommenen Kirchenstil Norwegens und bietet 270 Gemeindemitgliedern Platz. Der kleine Chor und der Dachreiter verleihen der Sunnylven Kirke ein in aller Schlichtheit schmuckes Aussehen.

Geiranger liegt eindrucksvoll am Ende eines der bekanntesten Fjorde Norwegens, des Geirangerfjords, der 2005 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde. Eingebettet in eine dramatische Landschaft aus steilen Felswänden, Wasserfällen und schneebedeckten Gipfeln, ist das Dorf ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber. Besonders eindrucksvoll ist der Blick vom fast 1.500 Meter hohen Dalsnibba, der über eine spektakuläre Bergstraße erreichbar ist. Zu den beliebten Ausflugszielen zählt auch der Storsæter-Wasserfall, unter dessen Wasserschleier ein Wanderweg entlangführt.

Im Ort selbst lädt das moderne Fjordsenter zu einer interaktiven Reise durch die Natur- und Siedlungsgeschichte der Region ein. Die Holzkirche von Geiranger aus dem Jahr 1842 bietet einen weiten Blick über Fjord und Dorf. Wer den Ort zu Fuß erkundet, findet entlang der Uferpromenade gemütliche Cafés mit regionalen Spezialitäten. Bereits im späten 19. Jahrhundert kamen Gäste auf den ersten Dampfschiffe, unter ihnen auch Kaiser Wilhelm II., der Geiranger mehrfach besuchte. Seitdem hat sich der Ort zwar touristisch entwickelt, doch seinen ursprünglichen Charakter bewahrt.

Bergen an der Westküste Norwegens, umgeben von sieben Hügeln, wurde der Überlieferung nach 1070 von König Olav Kyrre als Björgvin gegründet. Ab dem 12. Jahrhundert Krönungsstadt, entwickelte sie sich rasch zu einem bedeutenden Handelsplatz. 1343 errichtete die Hanse im Hafenviertel Tyske Bryggen ihre Niederlassung. Bryggen nimmt bis heute die Ostseite der Bucht Vågen ein, wurde nach Bränden stets im historischen Stil wiederaufgebaut und steht seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Mehr als 60 denkmalgeschützte Gebäude und Museen, darunter das Hanseatische Museum im Finnegården, lassen die Kaufmannszeit lebendig werden.

Zu den ältesten Bauwerken zählen die um 1130 entstandene Marienkirche mit Lübecker Altar, die Domkirche St. Olav, die Festung Bergenhus und die Håkonshalle. Natur- und Tierfreunde besuchen das Aquarium mit Seehunden, Schildkröten, Krokodilen und Pinguinen. Ein Ausflug nach Troldhaugen führt zum Edvard-Grieg-Museum am See Nordåsvannet, wo Wohnhaus, Gartenhütte und Konzertsaal Einblicke in das Leben des Komponisten geben.

Kristiansand liegt an der südlichen Küste Norwegens am Skagerrak. Am Ausgang dieses Meeresgebietes fand 1916, im 1. Weltkrieg, die große und verlustreiche Seekriegsschlacht (Skagerrakschlacht) statt. Archäologische Ausgrabungen belegen die Besiedlung durch den Menschen bereits in der Steinzeit. Die strategisch wichtige Lage am Skagerrak veranlasste 1555 König Christian III. Befestigungsanlagen zu errichten. Die offizielle Gründung der Stadt erfolgte im Jahr 1641 durch den dänisch-norwegischen König Christian IV. Die Stadt war als Handelsmittelpunkt und militärischer Stützpunkt an der südnorwegischen Küste geplant. Im Jahr 1666 wurde sie Garnisonsstadt und erhielt 1682 einen Bischofssitz. Das Stadtbild wird geprägt von den weißen Holzhäusern, die von dem Brand 1892 verschont blieben, im Nordosten des Stadtkernes Kvadraturen, im Stadtteil Posebyen. In der Alttstadt hingegen fielen zahlreiche historische Gebäude den Flammen zum Opfer und wurden im für den Historismus typischen Stil wieder aufgebaut. Die Stadt bietet für Kunstinteressierte das Sørlandets Kunstmuseum und die Night Gallery (experimentelle open-air video art). Empfehlenswert sind auch der Botanische Garten, das Naturkunde-Museum und der Tierpark.

Aarhus an der Aarhusbucht, die zum Kattegat gehört, ist die zweitgrößte Stadt Dänemarks und ein bedeutendes Universitäts- und Kulturzentrum. Archäologische Funde weisen auf eine Gründung um 770 in der Wikingerzeit hin. Im 16. und 17. Jahrhundert entwickelte sich Aarhus zu einer wichtigen Seehandelsstadt, erlebte nach dem Dreißigjährigen Krieg jedoch einen wirtschaftlichen Niedergang, bevor die Industrialisierung im 19. Jahrhundert neuen Aufschwung brachte. Heute besitzt der Hafen Aarhus Havn das größte Containerterminal Dänemarks.

Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt das historische Freilichtmuseum Den Gamle By, das eine Kleinstadt vor 1900, ein Viertel der 1920er Jahre und ein Stadtviertel der 1970er Jahre mit Läden und Werkstätten zeigt. Ebenfalls sehenswert sind der Dom mit einem Altar von Bernt Notke, die Marienkirche mit einer Krypta aus dem 11. Jahrhundert und das Rathaus mit 60 Meter hohem Glockenturm. Der Botanische Garten lädt mit Pflanzen aus vier Klimazonen zu einem Rundgang ein. Kreatives Leben zeigt sich im ehemaligen Güterbahnhof „Godsbanen“, heute ein Zentrum für Ausstellungen und Werkstätten.

Das Ostseebad Warnemünde ist heute ein Ortsteil im Norden der Hansestadt Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Der Name leitet sich ab von der Warnow, die hier in die Ostsee mündet. Warnemünde wurde 1195 erstmals in dänischen Urkunden erwähnt. Im Jahr 1323 kaufte Rostock das Dorf Warnemünde, um den Zugang zum Meer zu sichern. Danach entwickelte sich Warnemünde von einem Fischerdorf zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt. Seine Bedeutung als Seebad erlangte der Ort 1821. Warnemünde bietet einen 150 Meter breiten Sandstrand und damit über den breitesten der Ostsee. Der historische Leuchtturm wurde 1897 errichtet und kann von April bis Oktober besichtigt werden. Er bietet einen wunderbaren Ausblick auf Warnemünde. Die Seepromenade hinter den Ostseedünen schließt einen astronomischen Lehrpfad, den Planetenwanderweg, ein. In dem 1767 erbauten Fischerhaus befindet sich das Heimatmuseum mit einer Ausstellung zur Geschichte der Fischerei und Seefahrt, sowie die Entwicklung Warnemündes aus.

Termin 08.06.18 statt Hellesylt/Geiranger Olden

Termin 15./22./29.06./31.08.18 statt Hellesylt/Geiranger Flam

Termin 10.08.18 statt Hellesylt/Geiranger Flam und statt Bergen Stavanger

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

 

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Costa Crociere S.p.A.,Piazza Piccapietra 48, 16121 Genua/ Italien. Korrespondenz in Deutschland über Costa Kreuzfahrten, Niederlassung der Costa Crociere S.p.A., Am Sandtorkai 39, 20457 Hamburg



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