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Beispielhafte Impression eines Stopps in Helsinki Beispielhafte Impression eines Stopps in Helsinki
12 Tage Ostsee mit zwei Tagen St. Petersburg

ab/ bis Kiel

Costa Pacifica

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 52079
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Kiel liegt an der Ostsee am Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals. Die Stadt zählt rund 250.000 Einwohner und gilt als nördlichste deutsche Großstadt. Bekannt ist Kiel als Marinestützpunkt und durch die Lage an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Als Wahrzeichen gilt das Marine-Ehrenmal in Laboe mit seinem 72 Meter hohen Turm und einer historischen Ausstellung. Ein U-Boot aus der Nachkriegszeit kann dort ebenfalls besichtigt werden.

Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.

In der Danziger Bucht, rund 30 Kilometer von Danzig entfernt, liegt die Hafenstadt Gdynia, die bis ins 20. Jahrhundert ein Fischerdorf war. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie zu einer modernen Hafenstadt ausgebaut. Heute erinnern an der Südmole Museumsschiffe und das Segelschiff Dar Mlodziezy an die maritime Tradition. Im Stadtteil Orlowo laden Sandklippen, Strand und Seebrücke zum Spaziergang ein.

Gdynia dient auch als Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Danzig (polnisch: Gda?sk). Die Altstadt zählt zu den schönsten an der Ostsee. Nach der fast vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie detailgetreu wiederaufgebaut und präsentiert heute eine geschlossene Reihe prächtiger Patrizierhäuser aus Renaissance, Barock und Klassizismus. Rund um den Langen Markt finden sich das Rechtsstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm und der Artushof, einst Treffpunkt reicher Kaufleute. Ein Wahrzeichen ist das mittelalterliche Krantor, das sowohl Stadttor als auch gewaltiger Hafenkran war. Sehenswert sind auch die Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt, sowie die Langgasse mit ihren kunstvoll verzierten Fassaden. Entlang der Mottlau-Promenade reihen sich Lagerhäuser, Cafés und Boutiquen, die den Blick auf das Wasser und das Krantor rahmen.

Klaipeda ist eine Hafenstadt in Litauen im Baltikum, wo das Kurische Haff mit der Ostsee verbunden ist. Bis 1920 galt sie unter dem Namen Memel als die nördlichste Stadt Deutschlands. In der Zwischenkriegszeit war die Stadt Zentrum des Memellandes. Der Name der Stadt lässt sich ableiten von kurisch „klais“/„klait“ (flach; frei, offen) und „ped“ (Fußsohle, Grund). Charakteristisch für die Geschichte dieser Stadt sind die wechselhaften Herrschaftsverhältnisse, von der Zeit des Ordens über Polen, Preußen, Schweden, Deutschland, das Memelgebiet und die Sowjetunion. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichteten die Kuren an der Mündung der Dange eine hölzerne Festung. Diese wurde 1252 vom Livländischen Orden unter Eberhard von Seyne erobert, der an dieser Stelle die Ordensburg Memelburg errichtete. 1253 wurde neben der Burg unter Mitwirkung von Dortmunder Kaufleuten die Stadt Memel – das heutige Klaipeda - gegründet.

Heute ist das Bild der Altstadt von Klaipeda von vielen restaurierten Häusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert geprägt. Architektonisch interessant ist die Lindenstraße am rechten Dane-Ufer mit Baustilen von der Neugotik bis zum Jugendstil und dem imposanten Postkomplex mit seinen roten Klinkerziegeln. Der Simon-Dach-Brunnen mit einer Figur des aus dem Volkslied bekannten Ännchen von Tharau auf dem Theaterplatz gilt als Wahrzeichen der Stadt. Die "Arche", Litauens größtes Granitdenkmal auf dem Danes-Platz, wurde anlässlich des 80-jährigen Jubiläums der Vereinigung Litauens mit dem Memelgebiet enthüllt. Die graue, quadratische Granitsäule steht für Groß-Litauen, während die rote, kleinere Säule das Memelgebiet und Klein-Litauen symbolisiert. Das Segelschiff "Meridianas" am Dane-Ufer war einst als Schulschiff der Seefahrtsschule im Einsatz und ist heute ein Restaurant. Im weitläufigen Mazvydo Skulpturenpark kann man auf etwa 10 Hektar Fläche die Werke litauischer Bildhauer bewundern.

Noch erholsamer ist es nur noch an der Ostseeküste, an der sich teils einsame Strände mit unberührter Natur und grünen Wäldern erstrecken. Sowohl Klaipedas Strände als auch die Kurische Nehrung, die unkompliziert vom Hafen aus erreicht werden kann, locken mit faszinierenden Dünenlandschaften und netten Cafés in schöner Lage. Auch für Radtouren z. B. zum bekannten Kurort Palanga (Polangen) bietet sich Klaipeda als Ausgangspunkt an.

Riga, die größte Stadt des Baltikums, liegt am Südufer der Rigaer Bucht, wo die Düna in die Ostsee mündet. Die frühere Hansestadt ist für ihre Vielfalt an Baustilen bekannt – von mittelalterlichen Giebelhäusern über prachtvollen Jugendstil bis zu alten Holzbauten. Der historische Stadtkern Vecr?ga gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein Höhepunkt vieler Ostsee-Kreuzfahrten. Gegründet wurde Riga 1201 von Bischof Albert und schloss sich bald der Hanse an. Unter polnischer, schwedischer und später russischer Herrschaft entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Handels- und Hafenplatz. Nach der Unabhängigkeit Lettlands 1918 folgte eine Blütezeit, ehe Krieg und die nachfolgenden Jahrzehnte schwere Schäden brachten. Seit 1991 ist Riga wieder Hauptstadt eines souveränen Staates.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Dom, die St.-Petri-Kirche mit Panoramablick, das Schwarzhäupterhaus und die „drei Brüder“. Das Jugendstilviertel Alberta iela gilt als eines der schönsten Europas. Der Zentralmarkt lockt mit regionalen Spezialitäten, der Park am Basteiberg und Bootsfahrten auf der Düna laden zum Entspannen ein. Museen wie das Lettische Nationale Kunstmuseum ergänzen einen Landgang.

Helsinki liegt an der Südküste Finnlands am Finnischen Meerbusen, etwa 80 Kilometer gegenüber von Tallinn. Das Zentrum der Stadt erstreckt sich auf einer Halbinsel und bietet eine Mischung aus Neoklassizismus, Jugendstil und moderner Architektur. Der Senatsplatz ist das bekannteste Ensemble und gilt als eines der schönsten Beispiele neoklassizistischer Stadtplanung in Europa. Hier befinden sich die Domkirche mit ihrer weithin sichtbaren Kuppel, das ehemalige Senatsgebäude und die Statue von Zar Alexander II. Auch das Sedermolm-Haus, das älteste Steingebäude Helsinkis, steht hier.

Ein weiteres architektonisches Highlight ist die Temppeliaukio-Kirche aus den 1960er Jahren, die direkt in den Fels gebaut wurde. Die belebte Flaniermeile Esplanadi mit dem Havis-Amanda-Brunnen verbindet die Innenstadt mit dem Hafen. Dort liegt der Marktplatz Kauppatori mit Blick auf das Präsidentenpalais. Von hier fahren Fähren zur Seefestung Suomenlinna, einem UNESCO-Weltkulturerbe auf vorgelagerten Inseln. Ebenfalls gut per Boot erreichbar ist die Insel Vallisaari mit ihrer weitgehend unberührten Natur. In fußläufiger Nähe zur Innenstadt bietet der Design District rund um den Diana-Park kleine Galerien, Mode- und Einrichtungsgeschäfte. Helsinki verbindet städtische Eleganz mit entspannter Atmosphäre und maritimem Flair.

Sankt Petersburg (1914 bis 1924 in Petrograd, 1924 bis 1991 in Leningrad) liegt im Nordwesten des Landes an der Mündung der Newa in die Newabucht am Ostende des Finnischen Meerbusens. Die Newa führt durch das Stadtgebiet. Heute ist die 1703 von Peter dem Großen gegründete Stadt die nördlichste Millionenmetropole der Welt. Benannt wurde sie nach seinem Schutzheiligen, dem Apostel Simon Petrus. Die Stadt diente vom 18. bis ins 20. Jh. als Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches und verfügt über den wichtigsten russischen Ostsee-Hafen. Das Stadtzentrum gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO mit 2.300 Palästen, Prunkbauten und Schlössern. Das Stadtbild wird von der Befestigung aus Granitgestein geprägt und bietet neben der Architektur zahlreiche kulturelle Angebote mit berühmten Museen wie z. B. der Ermitage. Die Hauptstraße der Stadt, der Newski-Prospekt, erstreckt sich von der Eremitage neben dem Parade- und Schlossplatz bis zum Alexander-Newski-Kloster, der sogenannten Lawra, an dieser Hauptstrasse reihen sich die sehenswerte Kasaner Kathedrale und das Kaufhaus Gostiny Dwor. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten gehören das Wohn- und Sterbehaus des russischen Nationaldichters Puschkin, die Peter-und-Pauls-Festung, das Smolny-Kloster, die Rossistraße und die Christi- Auferstehungskirche. In der Peter- und Paul-Kathedrale befindet sich die Grabkapelle der letzten Kaiserfamilie.

Sankt Petersburg (1914 bis 1924 in Petrograd, 1924 bis 1991 in Leningrad) liegt im Nordwesten des Landes an der Mündung der Newa in die Newabucht am Ostende des Finnischen Meerbusens. Die Newa führt durch das Stadtgebiet. Heute ist die 1703 von Peter dem Großen gegründete Stadt die nördlichste Millionenmetropole der Welt. Benannt wurde sie nach seinem Schutzheiligen, dem Apostel Simon Petrus. Die Stadt diente vom 18. bis ins 20. Jh. als Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches und verfügt über den wichtigsten russischen Ostsee-Hafen. Das Stadtzentrum gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO mit 2.300 Palästen, Prunkbauten und Schlössern. Das Stadtbild wird von der Befestigung aus Granitgestein geprägt und bietet neben der Architektur zahlreiche kulturelle Angebote mit berühmten Museen wie z. B. der Ermitage. Die Hauptstraße der Stadt, der Newski-Prospekt, erstreckt sich von der Eremitage neben dem Parade- und Schlossplatz bis zum Alexander-Newski-Kloster, der sogenannten Lawra, an dieser Hauptstrasse reihen sich die sehenswerte Kasaner Kathedrale und das Kaufhaus Gostiny Dwor. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten gehören das Wohn- und Sterbehaus des russischen Nationaldichters Puschkin, die Peter-und-Pauls-Festung, das Smolny-Kloster, die Rossistraße und die Christi- Auferstehungskirche. In der Peter- und Paul-Kathedrale befindet sich die Grabkapelle der letzten Kaiserfamilie.

Tallinn liegt an der Südküste des Finnischen Meerbusens, rund 80 Kilometer von Helsinki entfernt, und ist die größte Stadt Estlands. Die Hauptstadt verbindet mittelalterliche Baukunst mit modernen Vierteln wie Kalamaja, das für seine Holzarchitektur und kreativen Werkstätten bekannt ist. Die Altstadt, seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe, zählt zu den besterhaltenen Hansevierteln Nordeuropas. Die Wurzeln von Tallinn reichen ins 11. Jahrhundert, als auf dem Domberg eine Burg und ein Handelsplatz entstanden. Unter wechselnder Herrschaft wuchs Tallinn zu einem bedeutenden Hafen und Handelsknotenpunkt. 1991 wurde Tallinn wieder Hauptstadt des unabhängigen Estlands.

Im historischen Zentrum führen enge Gassen zu Kaufmannshäusern, Speichern und Kirchen. Am Rathausplatz steht das gotische Rathaus mit Aussichtsturm, die benachbarte Rathausapotheke ist eine der ältesten Europas. Der Turm der St.-Olaikirche und die Kohtuotsa-Aussichtsplattform bieten weite Blicke über Dächer, Türme und Hafen. Die St.-Katharinenpassage mit Werkstätten traditioneller Handwerksgilden lädt zum Stöbern ein. Sehenswert sind auch das Schloss Kadriorg mit Parkanlagen und das Kunstmuseum KUMU, das Seefahrtmuseum Lennusadam sowie die Märkte und Cafés des Viertels Kalamaja.

Stockholm, Hauptstadt Schwedens und größte Stadt Skandinaviens, liegt eingebettet in die Schärenwelt mit rund 30.000 Inseln. Die historische Altstadt Gamla Stan auf Stadsholmen begeistert mit mittelalterlichem Kopfsteinpflaster, Gassen und bedeutenden Bauwerken wie der Nationalkathedrale Storkyrkan, dem Königlichen Schloss mit über 600 Räumen, der Deutschen Kirche und der Riddarholmskyrkan, Grablege fast aller schwedischen Könige. Über die Norrbro gelangt man nach Norrmalm mit Reichstag und Mittelaltermuseum. Vom Handel der Hanse profitierend, wurde Stockholm unter Gustav Wasa im 16. Jahrhundert bedeutend und 1643 königliche Residenz. Prunkvolle Paläste wie Riddarhuset, Tessinska palatset und das Stadtschloss zeugen vom Glanz vergangener Jahrhunderte.

Kunst und Kultur erwarten Besucher auf der Insel Djurgården mit dem Vasa-Museum, dem Freilichtmuseum Skansen und dem ABBA-Museum. Ruhe bieten der Rosendals Trädgård oder der Kungsträdgården im Zentrum. Das Backsteinrathaus Stadshuset auf Kungsholmen bietet Ausblicke auf den Mälaren. Etwas außerhalb lädt Schloss Drottningholm, UNESCO-Welterbe, mit seinen Parkanlagen zum Spaziergang ein.

Kiel liegt an der Ostsee am Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals. Die Stadt zählt rund 250.000 Einwohner und gilt als nördlichste deutsche Großstadt. Bekannt ist Kiel als Marinestützpunkt und durch die Lage an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Als Wahrzeichen gilt das Marine-Ehrenmal in Laboe mit seinem 72 Meter hohen Turm und einer historischen Ausstellung. Ein U-Boot aus der Nachkriegszeit kann dort ebenfalls besichtigt werden.

Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.

Termin 31.07.18 statt Danzig Visby

Termin 11.08.18 statt Riga Visby & statt Danzig Warnemünde

Termin 22.08.18: Route in umgekehrter Reihenfolgen

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

 

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Costa Crociere S.p.A.,Piazza Piccapietra 48, 16121 Genua/ Italien. Korrespondenz in Deutschland über Costa Kreuzfahrten, Niederlassung der Costa Crociere S.p.A., Am Sandtorkai 39, 20457 Hamburg



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