Inkl. Bahn An- und Abreise

A-ROSA AQUA

8 Tage Rheinerlebnis Kurs Basel ab/bis Köln vom 21.10.17 bis 28.10.17


Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
Für Termine dieses sehr beliebten Angebots konnten wir bei der Reederei zusätzliche Kabinen einkaufen.


Reiseverlauf

Anreise von verschiedenen Abreiseorten
Tag 1Abfahrt   18:00Köln (Deutschland)
Köln liegt in der Kölner Bucht, in einer vom Rhein geprägten Flußtallandschaft. Sie gilt als die viertgrößte deutsche Stadt und ist durch ihre Lage vom Klima so begünstigt, dass sie als eine der wärmsten deutschen Städte gilt. Der Name der Stadt erinnert an die Besiedlung des Stadtgebietes durch die Römer, unter dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Benannt wurde sie damals nach der Gattin von Kaiser Claudius, Agrippina, die am Rhein geboren war. Um 50 n. Chr. ließ Claudius die Vorgängersiedlung Oppidum Ubiorum (Ubiersiedlung) zur Stadt erheben und wurde Sitz des römischen Statthalters der Provinz Germania inferior. Um 455 wurde die zuvor römische Stadt von den Franken eingenommen. Am Ende der Merowingerzeit war Köln Residenzstadt und in karolingischer Zeit war der Bischofssitz eine einflussreiche Größe, Köln wurde zu einem wichtigen geistlichen Zentrum. Neben zahlreichen Kirchen, auch aus romanischer Zeit, bezeugt dies bis heute das Wahrzeichen der Stadt: der Kölner Dom, dessen Grundstein im Jahr 1248 gelegt wurde. Die Fertigstellung erfolgte erst im Jahre 1880, nach 632 Jahren. Die ständigen Reparaturarbeiten aber haben den Dom zur „ewigen Baustelle“ gemacht. Der Dom beherbergt den Dreikönigenschrein, in dem angeblich die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden. Der Kölner Dom wurde 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Außerdem bietet Köln zahlreiche Museen und Galerien und einen Zoo.

Tag 211:00   19:00Mainz (Deutschland)
Mainz liegt gegenüber der Mündung des Mains am Rhein. Das Mainzer Stadtgebiet kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die schon in der Eiszeit beginnt, wie Ausgrabungen eines Lagers aus der Zeit um 20-25000 v. Chr. bezeugen. Dauerhafte Ansiedelungen stammen aus der Zeit der Kelten. Die Ursprünge der Stadtbezeichnung liegen in der keltischen Gottheit Mogon, daraus leiteten die Römer die Bezeichnung „Mogontiacum“ für ihr neues Legionslager ab, das um 13/12 v. Chr. durch Drusus gegründet wurde. An die Römerzeit erinnert die Jupitersäule vor dem Landtag. Nach der Völkerwanderung stieg die Stadt zum Umschlagplatz für Handelsgüter aller Art auf und zu einem bedeutenden politisch-religiösen Zentrum. Der Mainzer Dom wurde von Erzbischof Willigis (975–1011) errichtet. Als Höhepunkt gilt die Zeit als Freie Stadt (bis 1462), eine zweite Blütezeit, vor allem in der Architektur, lag in der Barockzeit mit repräsentativen bauten, die bis heute das Stadtbild prägen. Um die Augustinerstrasse herum befindet sich die Altstadt mit ihren verwinkelten Straßen und Gassen zwischen Fachwerkhäusern. Nach starker Zerstörung im 2. Weltkrieg wurden die wichtigsten Gebäude wiedererrichtet, wie die barocken Adelspaläste am Schillerplatz. Das bedeutendste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist der Mainzer Dom.

Tag 313:00   AnkunftStraßburg (Frankreich)
Straßburg (Strasbourg) im Elsass, versteht sich aufgrund zahlreicher europäischer Einrichtungen wie dem Europarat, Europaparlament und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, auch als „Hauptstadt Europas“. Im Jahre 12 v. Chr. wurde Straßburg unter dem Namen Argentoratum („Silberburg“) als militärischer Außenposten von dem römischen Feldherrn Drusus gegründet, in der Nähe befand einer gallischen Siedlung. Schon zu römischer Zeit befand sich das Zentrum von Argentoratum auf der Illinsel, auf der sich noch heute das Zentrum befindet. Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île, umflossen von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, zeichnet sich durch malerische Gassen und Fachwerkbauten aus, seit 1988 wurde sie zum Weltkulturerbe erklärt. Das 1176–1439 erbaute Straßburger Münster (frz. Cathédrale Notre-Dame), das Wahrzeichen der Stadt, gilt als eine der bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte. Ein besonderes Merkmal ist die einzigartige astronomische Uhr. Der Münsterplatz selbst ist besonders sehenswert, mit teilweise vier- bis fünfgeschossigen Fachwerkhäusern und dem bekannten, reich verzierten Kammerzellhaus. Neben zahlreichen weiteren Baudenkmälern ist die protestantische Thomaskirche (Église Saint-Thomas) eine der kulturgeschichtlich und architektonisch bedeutendsten Kirchen Straßburgs mit Grabdenkmälern aus der Zeit von 1130 bis 1850, mit dem reich verzierten romanischen Sarkophag des Bischofs Adeloch (1130) und dem spätbarocken Mausoleum des Marschalls Hermann Moritz von Sachsen (1777), ein Werk des Pariser Bildhauers Jean-Baptiste Pigalle.

Tag 4Abfahrt   14:00Straßburg (Frankreich)
Straßburg (Strasbourg) im Elsass, versteht sich aufgrund zahlreicher europäischer Einrichtungen wie dem Europarat, Europaparlament und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, auch als „Hauptstadt Europas“. Im Jahre 12 v. Chr. wurde Straßburg unter dem Namen Argentoratum („Silberburg“) als militärischer Außenposten von dem römischen Feldherrn Drusus gegründet, in der Nähe befand einer gallischen Siedlung. Schon zu römischer Zeit befand sich das Zentrum von Argentoratum auf der Illinsel, auf der sich noch heute das Zentrum befindet. Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île, umflossen von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, zeichnet sich durch malerische Gassen und Fachwerkbauten aus, seit 1988 wurde sie zum Weltkulturerbe erklärt. Das 1176–1439 erbaute Straßburger Münster (frz. Cathédrale Notre-Dame), das Wahrzeichen der Stadt, gilt als eine der bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte. Ein besonderes Merkmal ist die einzigartige astronomische Uhr. Der Münsterplatz selbst ist besonders sehenswert, mit teilweise vier- bis fünfgeschossigen Fachwerkhäusern und dem bekannten, reich verzierten Kammerzellhaus. Neben zahlreichen weiteren Baudenkmälern ist die protestantische Thomaskirche (Église Saint-Thomas) eine der kulturgeschichtlich und architektonisch bedeutendsten Kirchen Straßburgs mit Grabdenkmälern aus der Zeit von 1130 bis 1850, mit dem reich verzierten romanischen Sarkophag des Bischofs Adeloch (1130) und dem spätbarocken Mausoleum des Marschalls Hermann Moritz von Sachsen (1777), ein Werk des Pariser Bildhauers Jean-Baptiste Pigalle.

Tag 508:00   19:30Basel (Schweiz)
Basel liegt im äußersten Nordwesten der Schweiz zu beiden Seiten des Rheins. Im heutigen Stadtgebiet siedelten schon die Kelten seit dem 5. Jh. v. Chr. Um 44/43 v. Chr. gründeten die Römer die Kolonie Augusta Raurica 44/43 v. Chr. auf dem Gebiet der heutigen Gemeinden Augst und Kaiseraugst und wurde Römischer Herrschaftsbereich. Im Jahr 237/238 wird Basel erstmals urkundlich erwähnt (Basileam applicuerunt).Nach Abzug der Römer ließen sich die Alemannen dort nieder. Seit dem 7. Jh. gab es dort einen Bischofssitz. Die Hauptsehenswürdigkeit ist das 1019 als Neubau geweihte Münster. Von den geschliffenen Stadtmauern blieb nur einige größere Tore wie das eindrucksvolle Spalentor erhalten. Basel bietet neben zahlreichen weiteren sehenswerten Gebäuden mit Architektur verschiedener Epochen zahlreiche Museum, besonders erwähnenswert ist das Antikenmuseum Basel und das Kunstmuseum, das zahlreiche „entartete Kunst“ aus Deutschland aufkaufte und damit rettete; berühmt ist Basel auch für die jährlich stattfindende Kunstmesse Art Basel. Basel bot bereits im Mittelalter ein bedeutendes kulturelles Zentrum; Wissenschaftler und Künstler wie Paracelsus, Sebastian Brant und Hans Holbein der Jüngere weilten in Basel.

Tag 607:00   13:00Breisach (Deutschland)
Breisach am Rhein liegt an der deutsch-französischen Grenze, zwischen Colmar und Freiburg im Breisgau. Eine Rheinbrücke für den Straßenverkehr führt zum gegenüber auf der französischen Seite liegende Ufer, nach Volgelsheim. Prähistorische Siedlungsreste seit der Jungsteinzeit und ein Fürstensitz der Kelten gingen der Gründung eines römischen Kastells voraus. Dessen Erwähnung in einem Erlass Kaiser Valentinians I. verdankt Breisach seinen Ortsnamen und die erste urkundliche Erwähnung (369 n. Chr.) Um 400 eroberten die Alemannen das Kastell und Breisach. Im Mittelalter entwickelte sich die Stadt: Um 1146 ließ der Basler Bischof eine Kaufmannssiedlung mit Kirche errichten. Die Gründung der heutigen Stadt Breisach jedoch wird im Jahre 1185 den Staufern zugeschrieben. Berthold V. ließ die Burg Breisach auf der Nordseite, den Radbrunnen in der Mitte und das St. Stephansmünster auf der Südseite des Berges erbauen, das noch heute als Hauptsehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt gilt. Aus dem Mittelalter sind einige sehenswerte Tore erhalten, wie das Gutgesellentor auf dem Weg zum Münsterberg. Im Westfälischen Frieden 1648 fiel Breisach an Frankreich. Ludwig XIV. ließ durch Vauban die Festung ausbauen und das Rheintor prächtig ausgestalten. Diese wurde unter Kaiserin Maria Theresia 1741/45 geschliffen und die Stadt durch französischen Beschuss im Koalitionskrieg 1793 stark zerstört, danach verlor Breisach an Bedeutung.

Tag 716:00   22:00Koblenz (Deutschland)
Koblenz liegt am Deutschen Eck, an der Mündung der Mosel in den Rhein. Diese Lage beschreibt auch der ursprüngliche lateinische Name Confluentes (dt.: die Zusammenfließenden). Koblenz gehört zu den ältesten Städten Deutschlands mit dem von den Römern gegründeten Kastell Confluentes im heutigen Altstadtgebiet und einem weiteren Kastell Niederberg, das in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Im 5. Jahrhundert wurde Koblenz von den Franken erobert, die hier einen Königshof begründeten. In der Herrschaft der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier erlebte Koblenz eine Blütezeit, die sich in Kirchen- und Burgenbau zeigt. Zu den Highlights gehören die Festung Ehrenbreitstein, Schloss Stolzenfels und das Kurfürstliche Schloss. Als das älteste Kirchengebäude von Koblenz gilt die von 817 bis 836 errichtete Basilika St. Kastor. Ihre Bedeutung liegt außerdem in ihrem umfassend erhaltenen romanischen Baubestand und der überlieferten Ausstattung. Sehenswert sind auch die Liebfrauenkirche und die Florinskirche aus dem 12. Jh., sie prägen die Silhouette der Stadt. Im Jahre 2004 wurde in Lützel die Tahir-Moschee als erster muslimischer Sakralbau errichtet. Als Wahrzeichen der Stadt gelten das Deutsche Eck, die Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein, der Schängelbrunnen und die Balduinbrücke aus dem 14. Jh.

Tag 806:00   AnkunftKöln (Deutschland)
Köln liegt in der Kölner Bucht, in einer vom Rhein geprägten Flußtallandschaft. Sie gilt als die viertgrößte deutsche Stadt und ist durch ihre Lage vom Klima so begünstigt, dass sie als eine der wärmsten deutschen Städte gilt. Der Name der Stadt erinnert an die Besiedlung des Stadtgebietes durch die Römer, unter dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Benannt wurde sie damals nach der Gattin von Kaiser Claudius, Agrippina, die am Rhein geboren war. Um 50 n. Chr. ließ Claudius die Vorgängersiedlung Oppidum Ubiorum (Ubiersiedlung) zur Stadt erheben und wurde Sitz des römischen Statthalters der Provinz Germania inferior. Um 455 wurde die zuvor römische Stadt von den Franken eingenommen. Am Ende der Merowingerzeit war Köln Residenzstadt und in karolingischer Zeit war der Bischofssitz eine einflussreiche Größe, Köln wurde zu einem wichtigen geistlichen Zentrum. Neben zahlreichen Kirchen, auch aus romanischer Zeit, bezeugt dies bis heute das Wahrzeichen der Stadt: der Kölner Dom, dessen Grundstein im Jahr 1248 gelegt wurde. Die Fertigstellung erfolgte erst im Jahre 1880, nach 632 Jahren. Die ständigen Reparaturarbeiten aber haben den Dom zur „ewigen Baustelle“ gemacht. Der Dom beherbergt den Dreikönigenschrein, in dem angeblich die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden. Der Kölner Dom wurde 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Außerdem bietet Köln zahlreiche Museen und Galerien und einen Zoo.

Rückreise zu verschiedenen Ankunftsorten
Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
Alle Angabe ohne Gewähr.

Weitere Informationen


Preise & Verfügbarkeit

  Kabinenbelegung

Kreuzfahrt-Suche
Unsere Partner