Beispielhafte Impression eines Stopps in Bratislava Beispielhafte Impression eines Stopps in Bratislava
Katarakten Strecke
11 Tage Donau Katarakten

ab/ bis Engelhartszell

A-ROSA MIA

bis

Angebotsnummer: 51042
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Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der westlichen Seite der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle, nördlich davon liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Heute befinden sich darin die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Im nördlichen Teil des Burgbergs steht die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama wurden 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am östlichen Donauufer, auf der Pester Seite, liegen das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (ein Ballsaal), das Nationaltheater und der Kunstpalast, die Synagoge im jüdischen Viertel und die Große Markthalle. Nördlich der Innenstadt befindet sich die St.-Stephans-Basilika, der höchste Kirchenbau Budapests. Die Donau wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, deren älteste die Kettenbrücke ist und zugleich als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Kalocsa liegt in Süd-Ungarn und gilt als eine der ältesten ungarischen Städte überhaupt. Unter König Stephan I. wird 1001 ein Bistum in Kalocsa gegründet. Die bischöfliche Burg wurde auch nach den Türkenkriegen als Festung weiter genutzt und 1602 sogar renoviert, obwohl die Stadt 1529 von türkischen Truppen zerstört wurde. 1686 wurde die Burg von den Türken niedergebrannt und von Erzbischof Kollonich wiederaufgebaut sowie die gotische Kapelle renoviert. 1784 wurde von Erzbischof Ádám Patachich aus den teils mittelalterlichen Buchbeständen des Klosters und seiner über 17.000 Bände umfassenden Privatsammlung die bischöfliche Bibliothek gegründet, die heute über 140.000 Bände umfasst. Touristische Sehenswürdigkeiten sind das „Paprika-Museum“ und der Domplatz mit den Domherrenhäusern, in der Kathedrale Mariä Himmelfahrt spielte Franz Liszt. Auf der anderen Seite befindet sich die Erzbischöfliche Schatzkammer, im Haus von István Katona (1732-1811).

Belgrad liegt an der Mündung der Save in die Donau, ist die Hauptstadt der Republik Serbien und Sitz der Serbisch-Orthodoxen Kirche mit Residenz des Serbischen Patriarchen. Das größte christliche Gotteshaus der Balkanhalbinsel, die Kathedrale Hl. Sava, steht in Belgrad. Dank der Lage an zwei schiffbaren Flüssen an der Nordgrenze der Balkanhalbinsel wird Belgrad oft auch als Tor zum Balkan oder als Tor Mitteleuropas bezeichnet. Schon in der Altsteinzeit war das Gebiet besiedelt, die jungsteinzeitliche Vin?a-Kultur erhielt ihre Bezeichnung von ihrem Fundort in einem Belgrader Vorort. Nach Thrakern und Skythen siedelten keltische oder illyro-thrako-keltische Stämme dort und errichteten eine Befestigung im 3. Jh. v. Chr., die von den Römern 279 v. Chr. unter der Bezeichnung Singidunum erwähnt wird. In der Völkerwanderungszeit, im Jahr 441, fiel sie an die Hunnen und wurde später mehrfach verwüstet, 510 wurde sie in das Byzantinische Reich eingegliedert. Dennoch ging die Stadt in der slawischen Landnahme auf und erhielt ihre bis heute bekannte Bezeichnung Beograd/Belgrad, die 878 erstmals urkundlich erwähnt wird. Im Mittelalter war die Stadt aufgrund ihrer Grenzlage umkämpft und galt auch als wichtige Station der Kreuzritter. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts war Belgrad Hauptstadt der mittelalterlichen Serbischen Herrscherdynastien und ist seit dem 19. Jahrhundert Residenzstadt Serbiens. Wahrzeichen der Stadt ist die Festung von Belgrad, die abgesehen von historischer Architektur wie das Tor des Despoten auch das Militär-, das Jagd- und Forstmuseum bietet, einige Kirchen, den Pavillon für Kunst "Cvijeta Zuzori" sowie verschiedene Restaurants und den Zoo von Belgrad. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Bajrakli Moschee als einziges islamisches Gotteshaus in Belgrad, der königliche Palast der serbischen Obrenovi-Dynasty sowie zahlreiche weitere Museen und Sammlungen.

Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, liegt malerisch an der Donau, nahe dem Dreiländereck mit Österreich und Ungarn. Ihr Stadtbild ist geprägt von der imposanten viertürmigen Burg Bratislava (Hrad), die auf einem Hügel über dem Fluss thront und als Wahrzeichen der Stadt gilt. Um sie herum entwickelte sich die Altstadt mit ihren engen Gassen, barocken Palais, farbenfrohen Fassaden und gemütlichen Plätzen. Besonders sehenswert ist das Alte Rathaus aus dem 14. Jahrhundert mit seinem historischen Turm und Innenhof, das heute das Stadtmuseum beherbergt. Durch das Michaelertor, eines der ältesten erhaltenen Stadttore, gelangt man in das Herz der Altstadt.

Der gotische Martinsdom war Krönungskirche der ungarischen Könige und ist bis heute eines der bedeutendsten Gotteshäuser des Landes. In der Nähe befindet sich das Rokoko-Palais Grassalkovich, heute Amtssitz des Präsidenten, umgeben von einer gepflegten Gartenanlage. Kulturell hat Bratislava viel zu bieten: Die Städtische Galerie zeigt slowakische und internationale Kunst, das Slowakische Nationalmuseum und das Uhrenmuseum im Haus zum Guten Hirten bieten spannende Einblicke in Geschichte und Handwerkskunst.

Wien, die Hauptstadt Österreichs, liegt an der Donau und war über Jahrhunderte kaiserliche Residenzstadt der Habsburger. Als ehemalige Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches und später des Kaisertums Österreich zählt sie heute zu den bedeutendsten Kulturmetropolen Europas. Die historische Altstadt und das Schloss Schönbrunn gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Herzen der Stadt thront der gotische Stephansdom, das Wahrzeichen Wiens. Nur wenige Gehminuten entfernt liegt die Hofburg mit dem Sisi-Museum, der Kaiserlichen Schatzkammer und der Spanischen Hofreitschule, in der die berühmten Lipizzaner ihre Reitkunst zeigen. Die Ringstraße führt Besucher an prachtvollen Bauwerken wie dem Burgtheater, dem Parlament und der Staatsoper vorbei. Auch das MuseumsQuartier mit Leopold Museum und moderner Kunst bietet Kultur auf höchstem Niveau.

Einen besonderen Reiz bieten Schloss Belvedere mit seinen barocken Gärten sowie das Schloss Schönbrunn mit Tiergarten, Palmenhaus und Gloriette. Typisch wienerisch sind der Besuch eines traditionellen Kaffeehauses, eine Fahrt im Fiaker oder ein Spaziergang durch den Prater mit dem berühmten Riesenrad. Das Hundertwasserhaus zeigt Wiens kreative Seite. Die Stadt vereint kaiserliches Erbe mit zeitgenössischer Lebensart und lädt dazu ein, Kunst, Musik, Architektur und Kulinarik auf engstem Raum zu genießen.

Die Stadt Linz liegt auf beiden Seiten der Donau im östlichen Oberösterreich. Schon um 400 v. Chr. befanden sich innerhalb des heutigen Stadtgebietes mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. Es spricht einiges dafür, dass die keltische Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos (biegsam, gekrümmt) hieß und der Name auf das spätere römische Kastell übertragen wurde. Linz wurde erstmals im römischen Staatshandbuch Notitia Dignitatum als „Lentia“ erwähnt. 799 ist der deutsche Name der Stadt als „Linze“ erstmals urkundlich erwähnt. Zu den ältesten Gebäuden gehören das ebenfalls 799 erstmals urkundlich erwähnte Linzer Schloss, die Residenz Kaiser Friedrich III. und seit 1966 Schlossmuseum sowie die im selben Jahr erstmals erwähnte Martinskirche. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Alte Dom, die Kirche (Jesuitenkirche) aus 1669 mit zwei Türmen, das sogenannte Landhaus im Stil der italienischen Frührenaissance von 1564 und der 1648 errichtete Planetenbrunnen, und das „Mozarthaus“, in dem Wolfgang Amadeus Mozart als Gast des Grafen von Thun wohnte und in dieser Zeit die Linzer Sinfonie komponierte. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg, die hoch über der Stadt liegt und 1738 bis 1774 erbaut wurde. Sie ist erreichbar mit der Pöstlingbergbahn, die als steilste zahnradlose Bergbahn der Welt gilt. Die Endstation liegt in einem Turm des Festungsgürtels (um 1830).

Die Stadt Linz liegt auf beiden Seiten der Donau im östlichen Oberösterreich. Schon um 400 v. Chr. befanden sich innerhalb des heutigen Stadtgebietes mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. Es spricht einiges dafür, dass die keltische Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos (biegsam, gekrümmt) hieß und der Name auf das spätere römische Kastell übertragen wurde. Linz wurde erstmals im römischen Staatshandbuch Notitia Dignitatum als „Lentia“ erwähnt. 799 ist der deutsche Name der Stadt als „Linze“ erstmals urkundlich erwähnt. Zu den ältesten Gebäuden gehören das ebenfalls 799 erstmals urkundlich erwähnte Linzer Schloss, die Residenz Kaiser Friedrich III. und seit 1966 Schlossmuseum sowie die im selben Jahr erstmals erwähnte Martinskirche. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Alte Dom, die Kirche (Jesuitenkirche) aus 1669 mit zwei Türmen, das sogenannte Landhaus im Stil der italienischen Frührenaissance von 1564 und der 1648 errichtete Planetenbrunnen, und das „Mozarthaus“, in dem Wolfgang Amadeus Mozart als Gast des Grafen von Thun wohnte und in dieser Zeit die Linzer Sinfonie komponierte. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg, die hoch über der Stadt liegt und 1738 bis 1774 erbaut wurde. Sie ist erreichbar mit der Pöstlingbergbahn, die als steilste zahnradlose Bergbahn der Welt gilt. Die Endstation liegt in einem Turm des Festungsgürtels (um 1830).

Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit Gültigkeit bis Reiseende.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: A-ROSA Flussschiff GmbH, Loggerweg 5, 18055 Rostock

 



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