Beispielhafte Impression eines Stopps in Sulina Beispielhafte Impression eines Stopps in Sulina
17 Tage Donau Delta

ab/ bis Engelhartszell

A-ROSA MIA

bis

Angebotsnummer: 51014
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Wien, die Hauptstadt Österreichs, liegt an der Donau und war über Jahrhunderte kaiserliche Residenzstadt der Habsburger. Als ehemalige Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches und später des Kaisertums Österreich zählt sie heute zu den bedeutendsten Kulturmetropolen Europas. Die historische Altstadt und das Schloss Schönbrunn gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Herzen der Stadt thront der gotische Stephansdom, das Wahrzeichen Wiens. Nur wenige Gehminuten entfernt liegt die Hofburg mit dem Sisi-Museum, der Kaiserlichen Schatzkammer und der Spanischen Hofreitschule, in der die berühmten Lipizzaner ihre Reitkunst zeigen. Die Ringstraße führt Besucher an prachtvollen Bauwerken wie dem Burgtheater, dem Parlament und der Staatsoper vorbei. Auch das MuseumsQuartier mit Leopold Museum und moderner Kunst bietet Kultur auf höchstem Niveau.

Einen besonderen Reiz bieten Schloss Belvedere mit seinen barocken Gärten sowie das Schloss Schönbrunn mit Tiergarten, Palmenhaus und Gloriette. Typisch wienerisch sind der Besuch eines traditionellen Kaffeehauses, eine Fahrt im Fiaker oder ein Spaziergang durch den Prater mit dem berühmten Riesenrad. Das Hundertwasserhaus zeigt Wiens kreative Seite. Die Stadt vereint kaiserliches Erbe mit zeitgenössischer Lebensart und lädt dazu ein, Kunst, Musik, Architektur und Kulinarik auf engstem Raum zu genießen.

Kalocsa liegt in Süd-Ungarn und gilt als eine der ältesten ungarischen Städte überhaupt. Unter König Stephan I. wird 1001 ein Bistum in Kalocsa gegründet. Die bischöfliche Burg wurde auch nach den Türkenkriegen als Festung weiter genutzt und 1602 sogar renoviert, obwohl die Stadt 1529 von türkischen Truppen zerstört wurde. 1686 wurde die Burg von den Türken niedergebrannt und von Erzbischof Kollonich wiederaufgebaut sowie die gotische Kapelle renoviert. 1784 wurde von Erzbischof Ádám Patachich aus den teils mittelalterlichen Buchbeständen des Klosters und seiner über 17.000 Bände umfassenden Privatsammlung die bischöfliche Bibliothek gegründet, die heute über 140.000 Bände umfasst. Touristische Sehenswürdigkeiten sind das „Paprika-Museum“ und der Domplatz mit den Domherrenhäusern, in der Kathedrale Mariä Himmelfahrt spielte Franz Liszt. Auf der anderen Seite befindet sich die Erzbischöfliche Schatzkammer, im Haus von István Katona (1732-1811).

Mohács liegt am rechten Donauufer in Ungarn, nahe der Grenze zu Kroatien und zu Serbien. Mohács ist bekannt durch zwei Schlachten mit dem Osmanischen Reich: 1526 besiegten die Osmanen Ungarn, 1687 werden diese von Österreich besiegt. Bekannt ist Mohács für den Brauchtum zum dortigen Karneval (Busójárás): Das dort sechstägige Faschingsfest gilt als das größte Ungarns mit aufwendig geschnitzten Holzmasken. Ein wichtiger Träger der Veranstaltung sind die Ungarndeutschen. Im „Buschoumzug“, wird der Winter beerdigt und der nahende Frühling begrüßt. Das Brauchtum wird auf Überlieferungen der kroatischen Minderheit zurückgeführt, das in heidnische Zeiten zurückreicht. Der Buscho-Gang wurde 2009 als immaterielles UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.

Rousse liegt in Nordbulgarien an der Donau, die wieder als natürliche Grenze dient, hier zwischen Bulgarien und Rumänien. Durch eine Brücke über die Donau werden Rousse und die Nachbarstadt Giurgiu bzw. Bulgarien und Rumänien verbunden. Das heutige Stadtgebiet war schon im 5. Jh. v. Chr. besiedelt. seit dem 2. Jh. n. Chr. diente es während der römischen Kaiserzeit als Flottenstützpunkt, unter der Bezeichnung Sexaginta Prista (Stadt der 60 Schiffe) und existierte wahrscheinlich bis in die Völkerwanderungszeit. Das heutige Stadtbild von Rousse ist von barockzeitlicher Architektur geprägt. Als Wahrzeichen der Stadt gilt aber das Denkmal der Freiheit, das vom italienischen Architekt Arnoldo Zocchi zu Beginn des 20. Jahrhunderts entworfen wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Gebäude des Gerichthofs und der Wasserbrunnen sowie die Kunstgalerie, Kirchen bzw. Gotteshäuser unterschiedlicher Konfessionen wie die St.-Peter-Kirche, die St.-Paul-vom-Kreuz-Kathedrale, die orthodoxe St.-Georg-Kirche, die Armenische Kirche, die Synagoge und die Seid-Pascha-Moschee. Der Fernsehturm der Stadt ist der höchste Bulgariens. Ein Café im Fernsehturm bietet einen schönen Ausblick über die Stadt und ihre Umgebung.

Rousse liegt in Nordbulgarien an der Donau, die wieder als natürliche Grenze dient, hier zwischen Bulgarien und Rumänien. Durch eine Brücke über die Donau werden Rousse und die Nachbarstadt Giurgiu bzw. Bulgarien und Rumänien verbunden. Das heutige Stadtgebiet war schon im 5. Jh. v. Chr. besiedelt. seit dem 2. Jh. n. Chr. diente es während der römischen Kaiserzeit als Flottenstützpunkt, unter der Bezeichnung Sexaginta Prista (Stadt der 60 Schiffe) und existierte wahrscheinlich bis in die Völkerwanderungszeit. Das heutige Stadtbild von Rousse ist von barockzeitlicher Architektur geprägt. Als Wahrzeichen der Stadt gilt aber das Denkmal der Freiheit, das vom italienischen Architekt Arnoldo Zocchi zu Beginn des 20. Jahrhunderts entworfen wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Gebäude des Gerichthofs und der Wasserbrunnen sowie die Kunstgalerie, Kirchen bzw. Gotteshäuser unterschiedlicher Konfessionen wie die St.-Peter-Kirche, die St.-Paul-vom-Kreuz-Kathedrale, die orthodoxe St.-Georg-Kirche, die Armenische Kirche, die Synagoge und die Seid-Pascha-Moschee. Der Fernsehturm der Stadt ist der höchste Bulgariens. Ein Café im Fernsehturm bietet einen schönen Ausblick über die Stadt und ihre Umgebung.

Sulina liegt im Donaudelta in Rumänien. Da die Stadt bis heute nicht an das rumänische Straßennetz angeschlossen ist, kann man sie nur per Schiff erreichen. Darin liegt ein besonderer Reiz an dieser Stadt. Der Hafen ist allerdings sehr alt, denn er war schon in byzantinischer Zeit und später in genuesischer sowie türkischer Zeit ein sehr wichtiger Seehafen. Sogar internationale Bedeutung erlangte Sulina als Sitz der Europäischen Donaukommision im 19. Jahrhundert. Die Kommission regelte den Schiffsverkehr auf der Donau, die seit jeher viele Länder durchfließt. Im 20. Jh. trug die isolierte Lage dazu bei, dass Sulina seine wirtschaftliche Bedeutung verlor. Außer dem herrlichen, etwa 20 km langen Sandstrand am Schwarzen Meer, hat die Stadt einige Sehenswürdigkeiten aus älterer Zeit zu bieten. So zeugen der alte Leuchtturm und einige alte Villen am Kai von Sulinas Vergangenheit. Weil die Donau stetig Sedimente anschwemmt, erhebt sich der Leuchtturm mittlerweile recht weit vom Schwarzen Meer entfernt.

Tulcea am rechten Donauufer wurde zum ersten Mal unter seinem damaligen Namen Castrum Aegyssus im 3. Jh. v. Chr. erwähnt, und zwar in Aufzeichnungen des Weltreisenden Herodot. Als bedeutende Hafenstadt war sie in ihrer wechselhaften Geschichte u. a. Basis der römischen Nordost-Flotte, gehörte auch mehrere Jahrhundert zu Byzanz, dann Bulgarien. Aber auch zum Herrschaftsbereich Genuas zählte Tulcea im Mittelalter. Als Teil des Osmanischen Reichs erhielt die Stadt ihren Namen Tolçu. Seit 1878 gehört Tulcea zu Rumänien und ist bis heute als Basis der rumänischen Flussmarine eine wichtige Hafenstadt, die als Tor zum Weltnaturerbe Donaudelta gilt.

Eine besondere Attraktion für Besucher ist das Zentrum für Ökotourismus. Dioramen stellen die Flora und Fauna des Donaudeltas dar. Und zwei riesige Aquarien mit bunten Fischen, Korallen, aber auch Haien vermitteln den Eindruck, sich in der Mitte eines Riffs zu befinden. Weitere Attraktionen für Besucher sind die Donaupromenade und der Bürgerplatz. Hier treffen sich sowohl Einheimische als auch Gäste zu Konzerten, Festivals und einfach zum Flanieren und Genießen. Spannend: Wie Rom liegt die Donaustadt auf sieben Hügeln. Die Vielvölker-Geschichte Tulceas findet sich in den vielen sehenswerten Kirchen jeglicher Religionsgemeinschaft wieder. Besonders sehenswert sind die orthodoxen Klöster Celic-Dere und Saon, etwa 25 km westlich von Tulcea.

Tulcea am rechten Donauufer wurde zum ersten Mal unter seinem damaligen Namen Castrum Aegyssus im 3. Jh. v. Chr. erwähnt, und zwar in Aufzeichnungen des Weltreisenden Herodot. Als bedeutende Hafenstadt war sie in ihrer wechselhaften Geschichte u. a. Basis der römischen Nordost-Flotte, gehörte auch mehrere Jahrhundert zu Byzanz, dann Bulgarien. Aber auch zum Herrschaftsbereich Genuas zählte Tulcea im Mittelalter. Als Teil des Osmanischen Reichs erhielt die Stadt ihren Namen Tolçu. Seit 1878 gehört Tulcea zu Rumänien und ist bis heute als Basis der rumänischen Flussmarine eine wichtige Hafenstadt, die als Tor zum Weltnaturerbe Donaudelta gilt.

Eine besondere Attraktion für Besucher ist das Zentrum für Ökotourismus. Dioramen stellen die Flora und Fauna des Donaudeltas dar. Und zwei riesige Aquarien mit bunten Fischen, Korallen, aber auch Haien vermitteln den Eindruck, sich in der Mitte eines Riffs zu befinden. Weitere Attraktionen für Besucher sind die Donaupromenade und der Bürgerplatz. Hier treffen sich sowohl Einheimische als auch Gäste zu Konzerten, Festivals und einfach zum Flanieren und Genießen. Spannend: Wie Rom liegt die Donaustadt auf sieben Hügeln. Die Vielvölker-Geschichte Tulceas findet sich in den vielen sehenswerten Kirchen jeglicher Religionsgemeinschaft wieder. Besonders sehenswert sind die orthodoxen Klöster Celic-Dere und Saon, etwa 25 km westlich von Tulcea.

Giurgiu liegt in Rumänien an der Donau, gegenüber der bulgarischen Stadt Rousse und unweit von Bukarest. Vor dem Zweiten Weltkrieg war die Stadt ein sehr bekannter Haltepunkt des Orient-Express, der anfangs sogar in Giurgiu endete. In der Antike war das heutige Stadtgebiet und die Umgebung von den Dakern besiedelt, unter der Herrschaft der Römer gab es dort eine Stadt Theodorapolis, erbaut von dem oströmischen Kaiser Justinian (483-565) und benannt nach seiner Gattin, Kaiserin Theodora. Vermutlich im 14. Jh. wurde das heutige Giurgiu wurde als Donau-Hafen, durch einen Genueser Kaufleute gegründet. Heute ist der Ort selbst vor allem eine Industriestadt, bietet sich aber an als Startpunkt für eine Besichtigungstour nach Bukarest.

Bukarest ist eine unglaublich lebendige Metropole. Der Besuch lohnt sich, denn die Stadt birgt viele imposante Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie den schneeweißen Patriarchenpalast mit seiner aufsehenerregenden Säulenfront aus der Zeit des Neoklassizismus. Außerdem befindet sich in Bukarest, nach dem Pentagon in Washington, das zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt: der beeindruckende Parlamentspalast. Neben vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, wie die durch studentische Proteste bekannt gewordenen „Piata“ Universität und verschiedene Museen, können Sie auch durch die hübsche Altstadt von Bukarest schlendern und einfach den besonderen Flair der Stadt einfangen.

Novi Sad ist die zweitgrößte Stadt in Serbien, deren Ursprung im Bau des Zisterzienserklosters Belefons liegt. 1526 wurde der Ort von den Osmanen erobert. Nach dem Sieg der Österreicher gegen die Osmanen (1697 und 1716) wurde die Stadt neu besiedelt, 1748 wurde sie von Kaiserin Maria Theresia zur königlichen Freistadt erhoben und Neoplanta genannt, serbisch: Novi Sad. Sehenswert ist die Festung Petrovaradin, die auch einen herrlichen Blick auf die Stadt bietet. Die Festung spielte auch eine bedeutende Rolle in der ungarischen Revolution von 1849 und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Eines der bekanntesten Merkmale der Festung ist der Uhrenturm.

Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der westlichen Seite der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle, nördlich davon liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Heute befinden sich darin die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Im nördlichen Teil des Burgbergs steht die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama wurden 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am östlichen Donauufer, auf der Pester Seite, liegen das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (ein Ballsaal), das Nationaltheater und der Kunstpalast, die Synagoge im jüdischen Viertel und die Große Markthalle. Nördlich der Innenstadt befindet sich die St.-Stephans-Basilika, der höchste Kirchenbau Budapests. Die Donau wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, deren älteste die Kettenbrücke ist und zugleich als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, liegt malerisch an der Donau, nahe dem Dreiländereck mit Österreich und Ungarn. Ihr Stadtbild ist geprägt von der imposanten viertürmigen Burg Bratislava (Hrad), die auf einem Hügel über dem Fluss thront und als Wahrzeichen der Stadt gilt. Um sie herum entwickelte sich die Altstadt mit ihren engen Gassen, barocken Palais, farbenfrohen Fassaden und gemütlichen Plätzen. Besonders sehenswert ist das Alte Rathaus aus dem 14. Jahrhundert mit seinem historischen Turm und Innenhof, das heute das Stadtmuseum beherbergt. Durch das Michaelertor, eines der ältesten erhaltenen Stadttore, gelangt man in das Herz der Altstadt.

Der gotische Martinsdom war Krönungskirche der ungarischen Könige und ist bis heute eines der bedeutendsten Gotteshäuser des Landes. In der Nähe befindet sich das Rokoko-Palais Grassalkovich, heute Amtssitz des Präsidenten, umgeben von einer gepflegten Gartenanlage. Kulturell hat Bratislava viel zu bieten: Die Städtische Galerie zeigt slowakische und internationale Kunst, das Slowakische Nationalmuseum und das Uhrenmuseum im Haus zum Guten Hirten bieten spannende Einblicke in Geschichte und Handwerkskunst.

Die Stadt Linz liegt auf beiden Seiten der Donau im östlichen Oberösterreich. Schon um 400 v. Chr. befanden sich innerhalb des heutigen Stadtgebietes mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. Es spricht einiges dafür, dass die keltische Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos (biegsam, gekrümmt) hieß und der Name auf das spätere römische Kastell übertragen wurde. Linz wurde erstmals im römischen Staatshandbuch Notitia Dignitatum als „Lentia“ erwähnt. 799 ist der deutsche Name der Stadt als „Linze“ erstmals urkundlich erwähnt. Zu den ältesten Gebäuden gehören das ebenfalls 799 erstmals urkundlich erwähnte Linzer Schloss, die Residenz Kaiser Friedrich III. und seit 1966 Schlossmuseum sowie die im selben Jahr erstmals erwähnte Martinskirche. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Alte Dom, die Kirche (Jesuitenkirche) aus 1669 mit zwei Türmen, das sogenannte Landhaus im Stil der italienischen Frührenaissance von 1564 und der 1648 errichtete Planetenbrunnen, und das „Mozarthaus“, in dem Wolfgang Amadeus Mozart als Gast des Grafen von Thun wohnte und in dieser Zeit die Linzer Sinfonie komponierte. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg, die hoch über der Stadt liegt und 1738 bis 1774 erbaut wurde. Sie ist erreichbar mit der Pöstlingbergbahn, die als steilste zahnradlose Bergbahn der Welt gilt. Die Endstation liegt in einem Turm des Festungsgürtels (um 1830).

Die Stadt Linz liegt auf beiden Seiten der Donau im östlichen Oberösterreich. Schon um 400 v. Chr. befanden sich innerhalb des heutigen Stadtgebietes mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. Es spricht einiges dafür, dass die keltische Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos (biegsam, gekrümmt) hieß und der Name auf das spätere römische Kastell übertragen wurde. Linz wurde erstmals im römischen Staatshandbuch Notitia Dignitatum als „Lentia“ erwähnt. 799 ist der deutsche Name der Stadt als „Linze“ erstmals urkundlich erwähnt. Zu den ältesten Gebäuden gehören das ebenfalls 799 erstmals urkundlich erwähnte Linzer Schloss, die Residenz Kaiser Friedrich III. und seit 1966 Schlossmuseum sowie die im selben Jahr erstmals erwähnte Martinskirche. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Alte Dom, die Kirche (Jesuitenkirche) aus 1669 mit zwei Türmen, das sogenannte Landhaus im Stil der italienischen Frührenaissance von 1564 und der 1648 errichtete Planetenbrunnen, und das „Mozarthaus“, in dem Wolfgang Amadeus Mozart als Gast des Grafen von Thun wohnte und in dieser Zeit die Linzer Sinfonie komponierte. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg, die hoch über der Stadt liegt und 1738 bis 1774 erbaut wurde. Sie ist erreichbar mit der Pöstlingbergbahn, die als steilste zahnradlose Bergbahn der Welt gilt. Die Endstation liegt in einem Turm des Festungsgürtels (um 1830).

Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit Gültigkeit bis Reiseende.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: A-ROSA Flussschiff GmbH, Loggerweg 5, 18055 Rostock

 



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