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Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.
Barcelona ist als zweitgrößte Stadt Spaniens auch die Hauptstadt Kataloniens. Von den Kathargern oder Römern in vorchristlicher Zeit gegründet, wurde Barcelona jm 5. Jahrhundert n. Chr. Hauptstadt des Westgotischen Reiches. Im Jahr 801 wurde Barcelona unter Kaiser Karl dem Großen Teil des Frankenreiches – als Hauptstadt der Spanischen Mark. Im Zuge der Industrialisierung erlebte Barcelona Mitte des 19. Jahrhunderts als bedeutendste Industriestadt Spaniens einen großen Aufschwung. Völlig neue Attraktivität erlangte die katalonische Hauptstadt im Zuge der Vorbereitung zu den Olympischen Spielen im Jahre 1992.Die Sagrada Familia erhebt sich weithin sichtbar über dem Stadtteil Eixample. Der Bau der Basilika nach Plänen von Antoni Gaudí begann 1882 und ist bis heute nicht vollendet. Auch der Park Güell mit seiner berühmten Sitzbank und der Salamander-Fontäne wurde von Gaudí gestaltet. Eine weitere Aussicht bietet der Montjuïc mit dem Castell und dem Militärmuseum. Die Rambla verbindet den Plaça de Catalunya mit dem Hafen und ist von Straßenkünstlern, Läden und dem Markt La Boquería geprägt. Im gotischen Viertel stehen mittelalterliche Gebäude wie die Kathedrale der heiligen Eulàlia und die Plaça del Rei. Das Museu d’Història de Barcelona zeigt Funde aus der Römerzeit. Im Viertel El Born trifft historische Bausubstanz auf zeitgenössische Kunst. Der Passeig de Gràcia führt zur von Gaudí entworfenen Casa Milà, deren organische Formen sie unverwechselbar machen.
Málaga, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Andalusiens, liegt malerisch an der Costa del Sol zwischen den Gebirgen Montes de Málaga und Sierra de Mijas. Die Stadt blickt auf eine über 2800-jährige Geschichte zurück: Von phönizischen Seefahrern unter dem Namen „Malaka“ gegründet, prägten später Römer, Westgoten und vor allem die Mauren das Stadtbild. Zeugnisse dieser Vergangenheit sind das römische Theater sowie die maurischen Festungen La Alcazaba und Castillo de Gibralfaro. Letztere bieten spektakuläre Ausblicke über die Stadt bis hin zur afrikanischen Küste. Die Altstadt verzaubert mit barocken und klassizistischen Gebäuden, malerischen Gassen und der lebhaften Einkaufsstraße Calle Marqués de Larios.Málagas historische Bedeutung wird auch durch den berühmtesten Sohn der Stadt unterstrichen: Pablo Picasso. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum mit wechselnden Ausstellungen. Die eindrucksvolle Kathedrale La Manquita vereint verschiedene Architekturstile und liegt unweit des modernen Hafenviertels mit seiner beliebten Uferpromenade. Der nahegelegene Strand Playa de la Malagueta ist ein lebendiger Treffpunkt. Wer es grüner mag, besucht die maurischen Gartenanlagen oder den romantischen Botanischen Garten La Concepción. Mit 14 Kilometern Strand, reicher Geschichte und lebendiger Kultur ist Málaga ein vielseitiges Ziel.
Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.
Philipsburg ist die Hauptstadt von Sint Maarten, dem niederländischen Teil der Karibikinsel St. Martin. Die Stadt wurde 1763 vom schottischen Marineoffizier John Philips gegründet und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zwei Festungen erinnern an ihre strategische Bedeutung: Fort Amsterdam von 1631, heute Lebensraum einer Pelikankolonie, und Fort Willem I, 1801 von Briten erbaut und später von den Niederländern übernommen.Die Promenade entlang der Great Bay lädt zum Spaziergang ein, während die Einkaufsstraßen dank des Freihafenstatus zollfreies Einkaufen ermöglichen. Flugzeugfans finden am berühmten Strand nahe der Landebahn spektakuläre Fotomotive bei den besonders tiefen Anflügen. Der St. Maarten Zoo zeigt heimische und exotische Tiere. Im Sint Maarten Museum vermitteln Exponate Einblicke in die Kultur der Arawak, die vor der Kolonialisierung hier lebten. Naturliebhaber können im Seaside Nature Park Küstenwege und Waldpfade erkunden. Die Verbindung aus Kolonialgeschichte, tropischer Landschaft und lebendigem Stadtleben macht Philipsburg zu einem vielseitigen Ziel in der Karibik.
Das Government House aus dem Jahr 1867 war einst Sitz des dänischen Stadtrats. Heute dient es als Amtssitz des Gouverneurs. In den Räumen erinnern Wandmalereien an die Ankunft Kolumbus’ und den Wechsel zu US-amerikanischer Verwaltung. Die Altstadt beginnt an der Main Street mit gut erhaltenen Kolonialbauten wie dem Grand Hotel und dem Postamt. Von hier aus lässt sich die Stadt bequem erkunden. Der Hausberg Flag Hill ist mit der Kabinenseilbahn erreichbar und bietet einen Blick auf die Bucht mit den Kreuzfahrtschiffen. Weitere Aussichtspunkte sind Drake’s Seat und der Mountain Top. Beliebte Strände in Inselnähe sind Magens Bay und Coki Beach, beide mit feinem Sand und Blick auf das klare Wasser der Karibik.
San Juan ist die Hauptstadt Puerto Ricos und zählt rund 400.000 Einwohner. Die Hafenstadt an der Nordküste der Insel vereint moderne Stadtviertel mit einer gut erhaltenen Altstadt spanischer Prägung. Puerto Rico war schon vor mehr als 2.000 Jahren bewohnt, ehe 1493 Christoph Kolumbus hier landete. Die Spanier gründeten eine Siedlung und nannten sie Puerto Rico, während die Insel zunächst San Juan hieß – eine Namensvertauschung, die sich im 18. Jahrhundert einbürgerte. Prägend für das Stadtbild sind die Festungsanlagen aus der Kolonialzeit. El Morro mit seinen mächtigen Mauern aus dem 16. Jahrhundert bewacht die Hafeneinfahrt und bietet weite Ausblicke über Bucht und Altstadt. La Fortaleza, heute Amtssitz des Gouverneurs, wurde ebenfalls im 16. Jahrhundert errichtet und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Altstadt San Juans mit Kopfsteinpflastergassen, pastellfarbenen Fassaden und historischen Plätzen lädt zum Flanieren ein. Sehenswert ist auch die Kathedrale San Juan Bautista, deren Bau im 16. Jahrhundert begann. Sie gilt als zweitälteste katholische Kirche Amerikas. Museen, darunter das Museum für Geschichte Puerto Ricos, ergänzen das kulturelle Angebot. Botanisch Interessierte finden im Botanischen Garten eine vielfältige Orchideensammlung.
Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken. Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.
Oranjestad ist die Hauptstadt Arubas und zählt rund 30.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Südküste der Karibikinsel und ist ein beliebter Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Das ganzjährig warme Klima, mehrere Sandstrände in Hafennähe und ein Stadtbild mit bunt gestrichenen Gebäuden im niederländischen Kolonialstil und lokaler Architektur machen Oranjestad zu einem reizvollen Ziel. Ihren Ursprung nahm die Stadt im 18. Jahrhundert an der Festung Zoutman, die von der niederländischen Westindien-Kompanie errichtet wurde. Das Fort ist das älteste erhaltene Bauwerk der Insel und beherbergt heute das Historische Museum von Aruba. Von der Plattform öffnet sich der Blick auf Stadt und Meer. Der Name Oranjestad erinnert an Wilhelm I. von Oranien. Eine Straßenbahn verbindet den Kreuzfahrthafen mit der Innenstadt. In der Haupteinkaufsstraße Caya G. F. Betico Croes finden sich Läden, Cafés und farbenfrohe Fassaden. Wer sich für Natur interessiert, kann den Arikok-Nationalpark mit Kakteenfeldern, Höhlen und Dünen erkunden. Auch die Schmetterlingsfarm nahe der Stadt ist leicht erreichbar. Badegäste und Wassersportfreunde finden an Arubas Stränden ideale Bedingungen.
Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.
Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.
Cabo San Lucas liegt an der äußersten Südspitze des mexikanischen Bundesstaates Baja California. Die Stadt war eine Versorgungsstation für spanische Schatzschiffe und heute die größte Stadt des Ferienzentrums Los Cabos, das aus Cabo San Lucas und José del Cabo besteht. Die Kulisse um Cabo San Lucas wird durch hohe Bergketten, karge Sandwüsten, aber auch traumhaft schöne Strände und tiefblaues Meer geprägt. Als malerischer Badeort wird hier besonders der Wassersport und Angelsport oder auch Golf spielen betont. Zu den Hauptattraktionen zählen der San Diego Zoo im Balboa Park mit rund 4.000 Tieren und der außerhalb gelegene San Diego Safari Park mit weiten Savannenlandschaften für bedrohte Arten. Auch SeaWorld am Mission Bay Park lockt mit Meerestierbecken, Shows und Themenfahrten. Wer Filmgeschichte erleben möchte, besucht das Hotel del Coronado auf der Halbinsel Coronado – hier wurden Szenen des Films Manche mögen’s heiß mit Marilyn Monroe gedreht. San Diego verbindet Natur, Freizeit und Geschichte auf engem Raum. Beliebt ist auch das Küstenviertel La Jolla mit seiner felsigen Uferlinie, Seehundkolonien und eleganten Boutiquen.
Los Angeles liegt im US-Bundesstaat Kalifornien am Pazifischen Ozean und zählt mit über vier Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Vereinigten Staaten. Die Stadt wurde 1781 von spanischen Siedlern gegründet. Heute ist sie das Zentrum der amerikanischen Filmindustrie und international als „Stadt der Engel“ bekannt. Der berühmte Stadtteil Hollywood mit seinem markanten weißen Schriftzug in den Hügeln nördlich des Zentrums ist weltweit Synonym für Kino und Glamour. Am Hollywood Boulevard locken Attraktionen wie der Walk of Fame und das Chinese Theatre, wo Hand- und Fußabdrücke berühmter Schauspieler im Beton verewigt sind.Auch kulturell und landschaftlich hat Los Angeles einiges zu bieten: Das Civic Center beherbergt bedeutende Regierungsgebäude, während das Los Angeles Music Center mit der Walt Disney Concert Hall als moderner Konzertsaal beeindruckt. Wer das Strandleben sucht, wird an Orten wie Venice Beach oder Santa Monica fündig – beliebt für Promenaden, Künstler, Boutiquen und Straßendarbietungen. Im benachbarten Anaheim befinden sich die bekannten Freizeitparks Disneyland und Disney's California Adventure. Museen wie das Getty Center oder das Los Angeles County Museum of Art zeigen hochkarätige Ausstellungen.
Los Angeles liegt im US-Bundesstaat Kalifornien am Pazifischen Ozean und zählt mit über vier Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Vereinigten Staaten. Die Stadt wurde 1781 von spanischen Siedlern gegründet. Heute ist sie das Zentrum der amerikanischen Filmindustrie und international als „Stadt der Engel“ bekannt. Der berühmte Stadtteil Hollywood mit seinem markanten weißen Schriftzug in den Hügeln nördlich des Zentrums ist weltweit Synonym für Kino und Glamour. Am Hollywood Boulevard locken Attraktionen wie der Walk of Fame und das Chinese Theatre, wo Hand- und Fußabdrücke berühmter Schauspieler im Beton verewigt sind.Auch kulturell und landschaftlich hat Los Angeles einiges zu bieten: Das Civic Center beherbergt bedeutende Regierungsgebäude, während das Los Angeles Music Center mit der Walt Disney Concert Hall als moderner Konzertsaal beeindruckt. Wer das Strandleben sucht, wird an Orten wie Venice Beach oder Santa Monica fündig – beliebt für Promenaden, Künstler, Boutiquen und Straßendarbietungen. Im benachbarten Anaheim befinden sich die bekannten Freizeitparks Disneyland und Disney's California Adventure. Museen wie das Getty Center oder das Los Angeles County Museum of Art zeigen hochkarätige Ausstellungen.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.
Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.
Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Immaculate Conception of Mary Cathedral mit ihren zwei weißen Türmen. Direkt daneben steht der Uhrenturm, der als Kriegsdenkmal den Mittelpunkt der Stadt markiert. Aus der Kolonialzeit stammen schöne Verwaltungsbauten, darunter das ehemalige Gerichtsgebäude, das heute ein Museum beherbergt. Apia war zudem die Wahlheimat des Schriftstellers Robert Louis Stevenson. Sein Wohnhaus Vailima ist heute ein liebevoll gestaltetes Museum über sein Leben und Werk. Er wurde auf dem nahegelegenen Mount Vaea beerdigt, den man über einen Wanderweg erreichen kann – mit herrlichem Ausblick über Apia.
Südöstlich der Stadt liegt der Naturschutzpark Koroyanitu, der seit 1992 den Regenwald der Region schützt. Vom Besucherzentrum führen zwei Wege in die bewaldeten Hügel: einer zum Gipfel des Batilamu, von dem man an klaren Tagen Lautoka und die Yasawa-Inseln sieht, der andere zu einem rund 80 Meter hohen Wasserfall. Am Fuß des gleichnamigen Berges erstreckt sich der Garten des schlafenden Riesen. Die gepflegte Anlage zeigt zahlreiche asiatische Orchideen, Lilienteiche und tropische Pflanzen. Ein Pfad führt durch den dichten Wald bis in das hügelige Hinterland. Küstenabschnitte in der Umgebung laden zum Baden ein. Die Strände sind meist ruhig, mit schwarzem oder goldfarbenem Sand.
Die Uferpromenade Victoria Parade verläuft im Zentrum Suvas parallel zum Meer. Entlang der Straße finden sich kleine Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Auf gepflegten Wegen lässt sich der Blick auf die Bucht genießen, auch Bänke im Schatten großer Bäume sind vorhanden. Im Botanischen Garten von Suva, den Thurston Gardens, gedeihen viele tropische Zier- und Nutzpflanzen. Die Anlage grenzt an das Fiji Museum, das Fundstücke aus fast 4.000 Jahren Siedlungsgeschichte zeigt. In der Nähe stehen auch der Musikpavillon mit Uhrturm sowie die Sacred Heart Cathedral mit ihren Buntglasfenstern aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Ein besonderer Ort ist Kawakawa, rund 15 Kilometer entfernt. Dort befindet sich das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete öffentliche WC – ein international bekanntes Kunstwerk und beliebtes Fotomotiv. Der österreichische Künstler lebte in der Region und wurde auf seinem Anwesen in Kaurinui beigesetzt.
Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.
Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.
Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.
Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.
Die Gegend war bereits vor etwa 35.000 Jahren von Aborigines besiedelt. 1837 erhielt die Stadt ihren Namen nach dem damaligen britischen Premierminister Lord Melbourne. Anders als viele andere australische Städte war Melbourne keine Strafkolonie, sondern wurde als geplante Stadt mit breiten Straßen und großzügigen Grünanlagen angelegt. Sehenswürdigkeiten wie die Royal Botanic Gardens, der Shrine of Remembrance oder der Queen Victoria Market zählen zu den beliebtesten Zielen. Eine Fahrt mit der historischen City Circle Tram bietet eine gute Möglichkeit, das Zentrum und seine Architektur zu erkunden. Melbourne ist bis heute ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Australiens.
Die Gegend war bereits vor etwa 35.000 Jahren von Aborigines besiedelt. 1837 erhielt die Stadt ihren Namen nach dem damaligen britischen Premierminister Lord Melbourne. Anders als viele andere australische Städte war Melbourne keine Strafkolonie, sondern wurde als geplante Stadt mit breiten Straßen und großzügigen Grünanlagen angelegt. Sehenswürdigkeiten wie die Royal Botanic Gardens, der Shrine of Remembrance oder der Queen Victoria Market zählen zu den beliebtesten Zielen. Eine Fahrt mit der historischen City Circle Tram bietet eine gute Möglichkeit, das Zentrum und seine Architektur zu erkunden. Melbourne ist bis heute ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Australiens.
Wer auf einem Spaziergang die britische koloniale Architektur in Fremantle betrachten möchte, ist gut beraten, am Round House zu starten und sich von hier aus treiben zu lassen. Neben dem Round House und dem späteren Fremantle Gefängnis ist auch das im Jahr 1908 erbaute Old Customs House eine Sehenswürdigkeit. Dieses fungierte einst als Hauptniederlassung der Zollbehörde von Westaustralien und ist eines von nur wenigen erhaltenen Zollhäusern im Land. Heute beherbergt das Gebäude 24 Künstlerateliers. Der Kunst widmet sich auch das Fremantle Arts Centre. Der Gebäudekomplex wurde zwischen 1861 und 1868 von Strafgefangenen erbaut und diente zunächst als psychiatrisches Krankenhaus. In dem historischen Gebäudekomplex finden regelmäßig Ausstellungen, Kunstkurse und Konzerte statt.
Eine besonders beliebte Attraktion sind die Fremantle Markets. Die historischen Hallen wurden 1897 errichtet und beherbergen heute mehr als 150 kleine Geschäfte für Handwerker, Modedesigner, Frischeproduzenten, Gemüseanbauer und Lebensmitteleinzelhändler. Die Innenwände bestehen hauptsächlich aus grob gewaschenem Kalkstein mit einem hohen von Holzsäulen getragenem Eisendach. Der Haupteingang zu den Märkten erfolgt über verzierte Steinbögen an den Fassaden der Henderson St. und Market Street.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Abu Dhabi liegt am Persischen Golf und ist Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate sowie des gleichnamigen Emirats. Die Stadt erstreckt sich über zahlreiche natürliche und künstlich angelegte Inseln. Das Zentrum befindet sich auf einem etwa 70 Quadratkilometer großen Eiland, das durch Brücken mit dem Festland verbunden ist. Die Gründung geht auf das Jahr 1761 zurück, als Angehörige des Bani-Yas-Stammes eine Süßwasserquelle entdeckten. Der wirtschaftliche Wandel setzte in den 1970er Jahren mit der Erdölförderung ein und verwandelte die einstige Siedlung in eine moderne Großstadt.Zu den eindrucksvollsten Bauwerken gehört die Scheich-Zayid-Moschee mit einer Kuppel von 33 Metern Durchmesser, einem über 5.000 Quadratmeter großen Teppich und einem monumentalen Kronleuchter. Auf Saadiyat Island steht das von Jean Nouvel entworfene Louvre Abu Dhabi, dessen Dachkonstruktion für wechselndes Lichtspiel sorgt. Die Freizeitinsel Yas Island bietet mit der Ferrari World, der Formel-1-Strecke Yas Marina Circuit, der Yas Mall und dem Yas Beach zahlreiche Ausflugsziele. Entlang der Corniche laden Promenade und Strand zum Flanieren ein. Die älteste erhaltene Anlage der Stadt ist die weiße Festung Qasr al-Hosn. Wer sich für das vorindustrielle Leben in der Region interessiert, findet im Heritage Village einen Einblick in traditionelle Lebensformen.
Muskat, die Hauptstadt des Oman, liegt eingebettet zwischen kargen Felswänden an der Bucht des Golfs von Oman. Der Name der Stadt bedeutet „Ort des Fallens“, was vermutlich auf die steil abfallenden Berge zurückzuführen ist. Erste Siedlungen entstanden bereits im 2. Jahrtausend v. Chr., später war Muskat Teil des Persischen Reichs und erlebte wechselnde Herrschaften – unter anderem durch die Portugiesen im 16. Jahrhundert. Ab 1808 entwickelte sich Muskat zum Sitz des omanischen Sultanats und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Mauern und Festungen befestigt. Seit 1971 ist Muskat offizielle Hauptstadt des modernen Oman.Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören die Festungen al-Jalali und al-Mirani, die den Sultanspalast Al-Alam flankieren. Die Altstadt mit ihren Stadttoren, weißen Häusern und dem lebhaften Souk Matrah vermittelt orientalisches Flair. Die Große Sultan-Qabus-Moschee beeindruckt durch ihre Dimension und elegante Architektur. Museen wie das Bait al Zubair bieten Einblicke in die Kultur- und Alltagsgeschichte des Landes. Entlang der Küste liegen ruhige Strände wie Qurum Beach oder Bandar Al-Jissah, während gepflegte Parkanlagen in der Stadt zum Verweilen einladen.
Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Heraklion liegt an der nördlichen Küste von Kreta, ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Insel. Schon im Altertum war der Hafen attraktiv und die Siedlung hoch entwickelt, wie der Palast von Knossos zeigt, der aus der minoischen Zeit stammt. Seine Ruinen bieten sich noch heute für den kulturinteressierten Besucher zu einem Ausflug an, ihre roten Säulen sind Wahrzeichen Kretas. Zahlreiche Funde aus dieser und anderen Epochen des Altertums sind im archäologischen Museum ausgestellt. Heute wird die Kulisse der Küste durch die Festung Koules aus dem 16. Jh. geprägt, die wie die Altstadt ihre venezianischen Einflüsse verrät. Ihre Herzstadt ist der Morizinibrunnen, auch als Löwenbrunnen bekannt. Sehenswert sind auch die historische Stadtbibliothek “Vikelea” und der Stadtmarkt. Der Hafen von Heraklion verbindet einige Inseln mit dem Festland, wie die Insel Korfu und die Kykldeninseln wie z. B. Ios, Mykonos, Paros oder Santorini.
Messina an der nordöstlichen Spitze Siziliens gilt als „Tor Siziliens“ und liegt direkt an der schmalen Meerenge, die die Insel vom italienischen Festland trennt. Die Stadt, im 8. Jh. v. Chr. als Zankle gegründet, erhielt im 5. Jh. ihren heutigen Namen. Im Mittelalter war sie bedeutender Handelsplatz und zeitweise Hauptstadt des Regno di Sicilia. Erdbeben prägten die Geschichte, zuletzt zerstörte das Beben von 1783 viele Bauten.Zentrum ist die Piazza del Duomo mit der Cattedrale di S. Maria Assunta. Ihr freistehender Glockenturm beherbergt die größte mechanische Uhr der Welt. Auf dem Platz steht der Orionbrunnen von Giovanni Angelo Montorsoli, der auch die Fontana del Nettuno schuf. Sehenswert sind zudem die Kirchen Madonna delle Grazie und Santissima Annunziata dei Catalani mit byzantinisch-arabischen Elementen. Von der Kuppel der Chiesa Cristo Re aus bietet sich ein weiter Blick über Stadt und Hafen. Palazzi wie der Palazzo Zanca oder der „Löwenpalast“ prägen das Bild. Am Hafen locken die Festung Forte del Santissimo Salvatore und die Statue der Santa Maria della Lettera, während die Via Garibaldi zum Bummeln einlädt.
Civitavecchia liegt rund 70 Kilometer nordwestlich von Rom an der tyrrhenischen Küste und zählt etwa 50.000 Einwohner. Die Stadt ist als bedeutender Hafen bekannt und wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ihre Ursprünge reichen bis in die etruskische Zeit zurück, der Hafen selbst geht auf einen Ausbau unter Kaiser Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zurück. Die heutige Bezeichnung, „alte Stadt“, erinnert an die Wiederbesiedlung nach den Zerstörungen durch Sarazenen im 9. Jahrhundert. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der antiken Via Aurelia, zwischen den Flüssen Marangone und Mignone.Ziel vieler Landausflüge ist Rom, das sich mit zahlreichen herausragenden Bauwerken präsentiert. Der Petersdom mit der Kuppel Michelangelos, die Sixtinische Kapelle mit Fresken von Botticelli und Michelangelo, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Pantheon und der Trevi-Brunnen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Wer sich auf eine der antiken oder barocken Routen durch die Stadt begibt, erhält einen umfassenden Eindruck von der geschichtlichen Tiefe der italienischen Hauptstadt. Für eine ruhigere Alternative bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Tarquinia an. Dort lassen sich etruskische Grabanlagen und das Museo Nazionale Tarquiniense besichtigen.