Inkl. Haustür- abholung!

MS Seine Comtesse

8 Tage Seine ab/ bis Paris im Sommer & Herbst 2017


Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
Für alle Termine dieses sehr beliebten Angebots konnten wir bei der Reederei zusätzliche Kabinen einkaufen.


Reiseverlauf

Anreise von verschiedenen Abreiseorten
Tag 1Abfahrt   22:45Paris (Frankreich)
Paris, oh là là! Wer die wunderschöne Hauptstadt Frankreichs noch nicht besucht hat, muss es unbedingt nachholen. Paris ist nicht nur eine Stadt für Romantiker und verliebte Pärchen. Vor allem Liebhaber von Kunst und Kultur, Gastronomie und Lebensfreude sind hier gut aufgehoben. Die Geschichte von Paris lässt sich weit über 2.000 Jahre zurückverfolgen. Unter dem Namen „Lutetia“ fand die Siedlung zum ersten Mal in Cäsars „De Bello Gallico“ 53 v. Chr. Erwähnung. Das Zentrum entwickelte sich von der Seine-Insel Île de la Cité aus, wo heute die weltberühmte Kathedrale Notre-Dame zu bestaunen ist. Die Weltstadt erhielt ihr heute so berühmtes Gesicht mit den großen Boulevards und den einheitlichen Fassaden aus Kalksandstein in der Mitte des 19. Jahrhunderts unter dem Stadtplaner Georges-Eugène Haussmann, dem ein großer Boulevard gewidmet ist. Anlässlich der Weltausstellung von 1889 entstand die wohl berühmteste und höchste Sehenswürdigkeit der Stadt: der Eiffelturm, der mehr als 300 Meter über den Straßen der Metropole einen wunderbar weiten Ausblick bietet. Wenn es Nacht wird über der Seine-Metropole, fasziniert der Eiffelturm mit einer spektakulären Lichtershow. Flanieren Sie unbedingt über die Prachtstraße Champs-Élysées vom Obelisken auf dem Place de la Concorde bis zum Triumphbogen am Place Charles-de-Gaulles. Auch der Invalidendom, wo u. a. Napoleon seine letzte Ruhe fand, steht auf der Liste vieler Paris-Besucher. Die Wallfahrtskirche Sacre Coeur thront über den verschlungenen Gassen des pittoresken Montmartre, wo sich die großen Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts in den Bistros und Bars trafen und miteinander Streitkultur pflegten. Kunstfreunde besuchen den Louvre oder das Centre Pompidou. Wer sich vom Stadtbummel erholen möchte, macht dies am besten im Jardin du Luxembourg, im grünen Wohnzimmer der Pariser, die hier Ruhe und Erholung finden.

Tag 213:30   17:00Les Andelys (Frankreich)
Les Andelys, das sind zwei Andeleys: Le Petit Andely direkt an der Seine und Le Grand Andely, das sich in ein Tal hineinzieht. Die Wurzeln des Doppelortes lassen sich bis zu den Kelten zurückverfolgen, denn bis zur Zeit der Französischen Revolution war hier noch ein Megalith zu bestaunen. Im 6. Jh. gründete die merowingische Königin Chrodechild ein Kloster in Les Andelys. Einer Legende nach verwandelte sie das Wasser einer nahen Quelle in Wein. Die Quelle sprudelt noch heute – allerdings mit Wasser. Besonders beliebt bei Besuchern von Les Andelys ist ein malerischer Fußweg von der Seine bis zur Ortsmitte, der an einem Bach entlang führt. Le Petit Andely, das von den Ruinen der Burg Château Gaillard, überragt wird, besitzt eine nette Einkaufsstraße und eine große Hängebrücke über die Seine. Auch die Kirche Saint-Sauveur aus dem 13. Jh. ist sehenswert. In Le Grand Andely bildet ein Marktplatz das Zentrum, der von Einkaufsgelegenheiten und Bistros gesäumt ist. Sehenswert ist die gotische Stiftskirche Notre-Dame-du-Grand-Andely, die im 17. Jh. umgebaut wurde.

Tag 303:00   AnkunftCaudebec en Caux (Frankreich)
Im alten kleinen Städtchen inmitten des Naturparks „Schleifen der Seine-Normandie“, das aus einem Fischerdorf hervorging, ragt die größte Sehenswürdigkeit hoch empor: seine wunderschöne gotische Kirche, die zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert erbaut wurde. Besonders das Westportal beeindruckt die Besucher mit seinen von Glasmalereien geschmückten bunten Fenstern. Im Inneren der Kirche staunen baugeschichtlich Bewanderte über einen der größten hängenden Gewölbesteine des Mittelalters. Auch von außen ist die Kirche von Caudebec en Caux eine stattliche Erscheinung. Victor Hugo beschrieb sie als „Spitzen aus Stein“. Die Schönheit der „Perle des Val de Seine“ Caudebec en Caux kann man besonders gut auf einem Spaziergang am Quais direkt an der Seine bewundern. Er wurde vor wenigen Jahren in Stand gesetzt und bietet Besuchern des Ortes malerische Ausblicke. Sehenswürdigkeiten im Ortszentrum sind das Haus der Tempelritter aus dem 12. und 13. Jahrhundert, wo heute ein Museum untergebracht ist und das alte Gefängnis, das aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist. Auch das rund 200 Jahre alte Rathaus ist ein Schmuckstück des Ortes. Für Flusskreuzfart-Freunde besonders interessant ist das Musée de la marine de Seine, das sich der Geschichte der Flussschiffahrt widmet.

Tag 4Abfahrt   07:30Caudebec en Caux (Frankreich)
Im alten kleinen Städtchen inmitten des Naturparks „Schleifen der Seine-Normandie“, das aus einem Fischerdorf hervorging, ragt die größte Sehenswürdigkeit hoch empor: seine wunderschöne gotische Kirche, die zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert erbaut wurde. Besonders das Westportal beeindruckt die Besucher mit seinen von Glasmalereien geschmückten bunten Fenstern. Im Inneren der Kirche staunen baugeschichtlich Bewanderte über einen der größten hängenden Gewölbesteine des Mittelalters. Auch von außen ist die Kirche von Caudebec en Caux eine stattliche Erscheinung. Victor Hugo beschrieb sie als „Spitzen aus Stein“. Die Schönheit der „Perle des Val de Seine“ Caudebec en Caux kann man besonders gut auf einem Spaziergang am Quais direkt an der Seine bewundern. Er wurde vor wenigen Jahren in Stand gesetzt und bietet Besuchern des Ortes malerische Ausblicke. Sehenswürdigkeiten im Ortszentrum sind das Haus der Tempelritter aus dem 12. und 13. Jahrhundert, wo heute ein Museum untergebracht ist und das alte Gefängnis, das aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist. Auch das rund 200 Jahre alte Rathaus ist ein Schmuckstück des Ortes. Für Flusskreuzfart-Freunde besonders interessant ist das Musée de la marine de Seine, das sich der Geschichte der Flussschiffahrt widmet.

Tag 413:00   AnkunftRouen (Frankreich)
Erste Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Rouen lassen sich auf das 9. bis 6. Jahrtausend v. Chr. nachweisen. Die Stadt mit mehr als 110.000 Einwohnern ist Sitz der Präfektur des Départements Seine-Maritime in der Normandie. Trotz städtebaulicher Veränderungen im 19. Jahrhundert und Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg sind noch heute etwa 2.000 Fachwerkhäuser aus dem Spätmittelalter erhalten. So lädt z. B. die malerische Rue Eau-de-Robec zu einem ausgedehnten Bummel ein. Hier fließt ein kleiner Bach entlang der restaurierten ehemaligen Tuchmacherhäuser. Aber auch das gesamte historische Stadtzentrum lohnt einen ausgedehnten Spaziergang. Es gibt viel zu entdecken, nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch nette Plätze, Bistros und Geschäfte... und große Geschichte. Der Name Jeanne d`Arc ist eng mit der Stadt verknüpft. Hier wurde sie 1430 verhaftet, angeklagt und auf dem Alten Marktplatz verbrannt. An den Platz ihrer Hinrichtung erinnert heute ein kleiner mit Blumen bepflanzter Platz mit Gedenkstein. Von der Burg, auf der sie verhört wurde, ist nur noch ein Turm erhalten, der zum Andenken ihren Namen trägt. Zu den Sehenswürdigkeiten in Rouen zählen sehr viele Kirchen. Der Schriftsteller Victor Hugo nannte Rouen "Stadt der hundert Kirchtürme". Besonders sehenswert ist die gotische Kathedrale von Rouen, die von 1180 bis 1450 erbaut wurde. Kunstfreunde kennen sie vom gleichnamigen impressionistischen Bilderzyklus von Claude Monet. In Sommernächten finden hier spektakuläre Lightshows statt, die an die Fassade der Kathedrale projiziert werden. Auch die ehemalige Abteikirche Saint-Ouen ist einen Besuch wert, nicht zuletzt wegen einer der größten Kirchenorgeln der Welt. Unter den historischen weltlichen Bauwerken der Altstadt sind vor allem der große Uhrenturm aus dem 14. Jh. im Stadtzentrum und das Hôtel du Bourgtheroulde mit seiner Renaissance-Fassade hervorzuheben. Auch das Pest-Beinhaus L’aître Saint-Maclou aus dem 14. Jh. mit seinen interessanten Holzgalerien ist einen Besuch wert, denn dort sind spannende Kunstateliers angesiedelt.

Tag 5Abfahrt   18:00Rouen (Frankreich)
Erste Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Rouen lassen sich auf das 9. bis 6. Jahrtausend v. Chr. nachweisen. Die Stadt mit mehr als 110.000 Einwohnern ist Sitz der Präfektur des Départements Seine-Maritime in der Normandie. Trotz städtebaulicher Veränderungen im 19. Jahrhundert und Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg sind noch heute etwa 2.000 Fachwerkhäuser aus dem Spätmittelalter erhalten. So lädt z. B. die malerische Rue Eau-de-Robec zu einem ausgedehnten Bummel ein. Hier fließt ein kleiner Bach entlang der restaurierten ehemaligen Tuchmacherhäuser. Aber auch das gesamte historische Stadtzentrum lohnt einen ausgedehnten Spaziergang. Es gibt viel zu entdecken, nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch nette Plätze, Bistros und Geschäfte... und große Geschichte. Der Name Jeanne d`Arc ist eng mit der Stadt verknüpft. Hier wurde sie 1430 verhaftet, angeklagt und auf dem Alten Marktplatz verbrannt. An den Platz ihrer Hinrichtung erinnert heute ein kleiner mit Blumen bepflanzter Platz mit Gedenkstein. Von der Burg, auf der sie verhört wurde, ist nur noch ein Turm erhalten, der zum Andenken ihren Namen trägt. Zu den Sehenswürdigkeiten in Rouen zählen sehr viele Kirchen. Der Schriftsteller Victor Hugo nannte Rouen "Stadt der hundert Kirchtürme". Besonders sehenswert ist die gotische Kathedrale von Rouen, die von 1180 bis 1450 erbaut wurde. Kunstfreunde kennen sie vom gleichnamigen impressionistischen Bilderzyklus von Claude Monet. In Sommernächten finden hier spektakuläre Lightshows statt, die an die Fassade der Kathedrale projiziert werden. Auch die ehemalige Abteikirche Saint-Ouen ist einen Besuch wert, nicht zuletzt wegen einer der größten Kirchenorgeln der Welt. Unter den historischen weltlichen Bauwerken der Altstadt sind vor allem der große Uhrenturm aus dem 14. Jh. im Stadtzentrum und das Hôtel du Bourgtheroulde mit seiner Renaissance-Fassade hervorzuheben. Auch das Pest-Beinhaus L’aître Saint-Maclou aus dem 14. Jh. mit seinen interessanten Holzgalerien ist einen Besuch wert, denn dort sind spannende Kunstateliers angesiedelt.

Tag 603:00   13:00Vernon (Frankreich)
Tag 702:30   AnkunftParis (Frankreich)
Paris, oh là là! Wer die wunderschöne Hauptstadt Frankreichs noch nicht besucht hat, muss es unbedingt nachholen. Paris ist nicht nur eine Stadt für Romantiker und verliebte Pärchen. Vor allem Liebhaber von Kunst und Kultur, Gastronomie und Lebensfreude sind hier gut aufgehoben. Die Geschichte von Paris lässt sich weit über 2.000 Jahre zurückverfolgen. Unter dem Namen „Lutetia“ fand die Siedlung zum ersten Mal in Cäsars „De Bello Gallico“ 53 v. Chr. Erwähnung. Das Zentrum entwickelte sich von der Seine-Insel Île de la Cité aus, wo heute die weltberühmte Kathedrale Notre-Dame zu bestaunen ist. Die Weltstadt erhielt ihr heute so berühmtes Gesicht mit den großen Boulevards und den einheitlichen Fassaden aus Kalksandstein in der Mitte des 19. Jahrhunderts unter dem Stadtplaner Georges-Eugène Haussmann, dem ein großer Boulevard gewidmet ist. Anlässlich der Weltausstellung von 1889 entstand die wohl berühmteste und höchste Sehenswürdigkeit der Stadt: der Eiffelturm, der mehr als 300 Meter über den Straßen der Metropole einen wunderbar weiten Ausblick bietet. Wenn es Nacht wird über der Seine-Metropole, fasziniert der Eiffelturm mit einer spektakulären Lichtershow. Flanieren Sie unbedingt über die Prachtstraße Champs-Élysées vom Obelisken auf dem Place de la Concorde bis zum Triumphbogen am Place Charles-de-Gaulles. Auch der Invalidendom, wo u. a. Napoleon seine letzte Ruhe fand, steht auf der Liste vieler Paris-Besucher. Die Wallfahrtskirche Sacre Coeur thront über den verschlungenen Gassen des pittoresken Montmartre, wo sich die großen Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts in den Bistros und Bars trafen und miteinander Streitkultur pflegten. Kunstfreunde besuchen den Louvre oder das Centre Pompidou. Wer sich vom Stadtbummel erholen möchte, macht dies am besten im Jardin du Luxembourg, im grünen Wohnzimmer der Pariser, die hier Ruhe und Erholung finden.

Tag 8   HafenParis (Frankreich)
Paris, oh là là! Wer die wunderschöne Hauptstadt Frankreichs noch nicht besucht hat, muss es unbedingt nachholen. Paris ist nicht nur eine Stadt für Romantiker und verliebte Pärchen. Vor allem Liebhaber von Kunst und Kultur, Gastronomie und Lebensfreude sind hier gut aufgehoben. Die Geschichte von Paris lässt sich weit über 2.000 Jahre zurückverfolgen. Unter dem Namen „Lutetia“ fand die Siedlung zum ersten Mal in Cäsars „De Bello Gallico“ 53 v. Chr. Erwähnung. Das Zentrum entwickelte sich von der Seine-Insel Île de la Cité aus, wo heute die weltberühmte Kathedrale Notre-Dame zu bestaunen ist. Die Weltstadt erhielt ihr heute so berühmtes Gesicht mit den großen Boulevards und den einheitlichen Fassaden aus Kalksandstein in der Mitte des 19. Jahrhunderts unter dem Stadtplaner Georges-Eugène Haussmann, dem ein großer Boulevard gewidmet ist. Anlässlich der Weltausstellung von 1889 entstand die wohl berühmteste und höchste Sehenswürdigkeit der Stadt: der Eiffelturm, der mehr als 300 Meter über den Straßen der Metropole einen wunderbar weiten Ausblick bietet. Wenn es Nacht wird über der Seine-Metropole, fasziniert der Eiffelturm mit einer spektakulären Lichtershow. Flanieren Sie unbedingt über die Prachtstraße Champs-Élysées vom Obelisken auf dem Place de la Concorde bis zum Triumphbogen am Place Charles-de-Gaulles. Auch der Invalidendom, wo u. a. Napoleon seine letzte Ruhe fand, steht auf der Liste vieler Paris-Besucher. Die Wallfahrtskirche Sacre Coeur thront über den verschlungenen Gassen des pittoresken Montmartre, wo sich die großen Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts in den Bistros und Bars trafen und miteinander Streitkultur pflegten. Kunstfreunde besuchen den Louvre oder das Centre Pompidou. Wer sich vom Stadtbummel erholen möchte, macht dies am besten im Jardin du Luxembourg, im grünen Wohnzimmer der Pariser, die hier Ruhe und Erholung finden.

Rückreise zu verschiedenen Ankunftsorten
Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
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