Flug An- und Abreise nur 199,- € p.P.

A-ROSA LUNA

8 Tage Rhône Route Classique ab/ bis Lyon im Sommer & Herbst 2017


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Reiseverlauf

Tag 1Abfahrt   21:00Lyon (Frankreich)
Lyon liegt am Zusammenfluss der Saône und der Rhône. Lyon ist geprägt von einer sehr wechselvollen Geschichte: Schon in der Antike war das heutige Stadtgebiet besiedelt, zunächst von den Kelten, dann wurde um 43 v. Chr. von den Römern als Verwaltungszentrum Galliens eingerichtet. Aus dieser Zeit stammt das sehr gut erhaltene Amphitheater. Der heutige Name Lyon lässt sich ableiten aus ihrer damaligen Bezeichnung Lugdunum, benannt nach dem keltischen Gott Lug, die Stadt war Bistum des frühen Christentums schon im 2. Jh. In der Völkerwanderungszeit fiel es erst an Burgund, dann an die Franken, schließlich an die Araber, die aus Spanien nach Frankreich einfielen. Im 11. Jh. wuchs wieder die Bedeutung Lyons als Hauptsitz der katholischen Kirche in Frankreich, ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte in der Renaissance mit der Beteiligung im Seidenhandel. Die malerische Altstadt Lyons wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Kathedrale Saint-Jean, die auf Fundamenten eines Gotteshauses aus frühchristlicher Zeit erbaut wurde und die Wallfahrtskirche ? die viertürmige Basilika Notre-Dame de Fourvière ? auf dem Berg Fourviere, die außerdem einen schönen Blick über die Stadt bietet. Sehenswert ist auch das Museé des Beaux-Arts mit Antiquitäten, Münzen, Kunstwerken und Gemälden aus der Zeit der alten Ägypter bis in die Moderne.

Tag 215:30   16:00Châteauneuf-du-Pape (Frankreich)
Châteauneuf-du-Pape liegt im Rhônetal Südfrankreichs, im Weinbaugebiet. Der Weinbau im südlichen Rhônetal wurde vermutlich schon von den Griechen begonnen, die im 6. Jh. v. Chr. in Südfrankreich die Kolonie Massilia (Marseille) gründeten. In späterer Zeit erwähnt Gregor von Tours (um 500 n. Chr.) den Wein von Avignon. Im Jahr 1094 wurde der Ort erstmals urkundlich mit der Bezeichnung castro novo erwähnt, im Jahre 1213 als Châteauneuf Calcernier bezeichnet und verweist auf die damals bedeutende Kalkproduktion des Ortes. Châteauneuf erlebte durch die Päpste von Avignon einen Aufschwung, denn der Bischof von Avignon, Johannes XXII., ließ einen eigenen Weinberg anlegen und eine Sommerresidenz in Châteauneuf für sich errichten. Nach Zerstörung im 16. Jh,. im Rahmen der Religionskriege wurde es teilweise wieder restauriert. Heute ist die Ruine des Schlosses der Päpste von Avignon das Wahrzeichen des Ortes.

Tag 218:30   AnkunftAvignon (Frankreich)
Avignon liegt in Südfrankreich, an der Rhône in der Provence. In Erinnerung daran, dass die Stadt 1309 bis 1423 Sitz des Papstes war, erhielt die Stadt den Beinamen „Stadt der Päpste“. Aber die Besiedlung des heutigen Stadtgebiets und ihrer Umgebung ist sehr viel älter: die ältesten Nachweise stammen aus dem 4. Jtsd. v. Chr. aus der Jungsteinzeit. In der Eisenzeit ließen sich keltoligurische Kavaren dort nieder und nannten ihre Ansiedlung Aouenion („Herr der Wasser“), woraus sich noch der heutige Stadtname ableitet. Im 6./5. Jh. v. Chr. gründeten dort die die Phokäer von Marseille einen befestigten Flusshafen und einen Warenumschlagsplatz (Emporion). In Anlehnung an die alte Bezeichnung nannten sie den Ort Avenio an, der aber „Stadt der gewaltigen Winde“ bedeutete..Unter römischer Herrschaft ab 48 v. Chr. wurde der Flusshafens ausgebaut und die Stadt in Colonia Iulia Augusta Avenionesium umbenannt. Aus dieser Zeit sind nur wenige Überreste erhalten geblieben, vermutlich wurden sie von den Päpsten abgetragen bzw. überbaut. Zu Beginn des 14. Jh. führten Machtkämpfe in Rom dazu, dass Avignon zum Sitz der Päpste wurde. Der Papstpalast, die Bischofsanlage, Rocher-des-Doms und die berühmte Brücke Pont St. Bénézet wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die beeindruckenden Befestigungsmauern, die die Altstadt umgeben, prägen das Statdbild Avignons, das Wahrzeichen der Stadt jedoch ist die Brücke Pont d’Avignon, die in das Volkslied „Sur le pont d’Avignon“ einging, von der aber nur noch 22 Brückenbögen erhalten sind.

Tag 3Abfahrt   12:00Avignon (Frankreich)
Avignon liegt in Südfrankreich, an der Rhône in der Provence. In Erinnerung daran, dass die Stadt 1309 bis 1423 Sitz des Papstes war, erhielt die Stadt den Beinamen „Stadt der Päpste“. Aber die Besiedlung des heutigen Stadtgebiets und ihrer Umgebung ist sehr viel älter: die ältesten Nachweise stammen aus dem 4. Jtsd. v. Chr. aus der Jungsteinzeit. In der Eisenzeit ließen sich keltoligurische Kavaren dort nieder und nannten ihre Ansiedlung Aouenion („Herr der Wasser“), woraus sich noch der heutige Stadtname ableitet. Im 6./5. Jh. v. Chr. gründeten dort die die Phokäer von Marseille einen befestigten Flusshafen und einen Warenumschlagsplatz (Emporion). In Anlehnung an die alte Bezeichnung nannten sie den Ort Avenio an, der aber „Stadt der gewaltigen Winde“ bedeutete..Unter römischer Herrschaft ab 48 v. Chr. wurde der Flusshafens ausgebaut und die Stadt in Colonia Iulia Augusta Avenionesium umbenannt. Aus dieser Zeit sind nur wenige Überreste erhalten geblieben, vermutlich wurden sie von den Päpsten abgetragen bzw. überbaut. Zu Beginn des 14. Jh. führten Machtkämpfe in Rom dazu, dass Avignon zum Sitz der Päpste wurde. Der Papstpalast, die Bischofsanlage, Rocher-des-Doms und die berühmte Brücke Pont St. Bénézet wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die beeindruckenden Befestigungsmauern, die die Altstadt umgeben, prägen das Statdbild Avignons, das Wahrzeichen der Stadt jedoch ist die Brücke Pont d’Avignon, die in das Volkslied „Sur le pont d’Avignon“ einging, von der aber nur noch 22 Brückenbögen erhalten sind.

Tag 315:30   21:00Arles (Frankreich)
Arles liegt nur 24 km landeinwärts vom Mittelmeer an der Rhône. Der Name der Stadt leitet sich ab von der keltischen Bezeichnung Arelas oder auch Arelate, was "Sumpfort“ bedeutete. Gaius Julius Caesar machte den Ort um 46. v. Chr. zur römischen Militärkolonie Colonia Julia Paterna Arelate Sextanorum. Aufgrund seiner günstigen Lage für den Handel, erreichte der Ort seine Blüte schon zur Zeit des Kaisers Konstantin, der Arles ausbaute und den Beinamen Constantina verlieh. Im Jahre 402 wurde die oberste Behörde des römischen Westreiches von Trier nach Arles verlegt. Die wichtigen Verkehrsstraßen kreuzten sich in Arles, die Römerstraße Via Agrippa nach Lyon (Lugdunum) mit der Via Aurelia, die Massilia mit Rom verband. Heute ist Arles der Startpunkt der Via Tolosana, ein französischer Teil des Jakobswegs nach Santiago de Compostela. Der Bischofssitz endete 1801 zugunsten von Aix en Provence. Die zahlreichen Bauten und Denkmäler, wie das Römische Amphitheater und die Kirche St. Trophime, wurden in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Tag 48:00   13:00Viviers (Frankreich)
Viviers liegt in der Ardêche, an der Rhône unweit von Montélimar. Dass das Stadtgebiet schon von den Römern aufgesucht wurde, beweist eine Brücke der Römerzeit mit 11 Bögen. Im 5. Jh. erhielt Viviers einen Bischofssitz, aus dieser Zeit stammt auch die erste Kathedrale in der Oberstadt „ville haute“, als Sitz der Geistlichen. Im unteren Teil der Stadt, der „ville basse“, siedelten Händler und Künstler. Die historische Bausubstanz blieb vor Zerstörung durch die Revolution bewahrt. Die mehrfach umgebaute Kathedrale ist sehr sehenswert, mit Wandteppichen aus dem 18. Jh. im Innenraum, ebenso der im 18. Jh. errichtete Bischofspalast. Der Turm Saint-Michel neben der Kathedrale mit romanischer Kapelle und Glockenraum, bestimmt mit seinen 40 Metern Höhe die Kulisse der Stadt.

Tag 509:00   18:00Lyon (Frankreich)
Lyon liegt am Zusammenfluss der Saône und der Rhône. Lyon ist geprägt von einer sehr wechselvollen Geschichte: Schon in der Antike war das heutige Stadtgebiet besiedelt, zunächst von den Kelten, dann wurde um 43 v. Chr. von den Römern als Verwaltungszentrum Galliens eingerichtet. Aus dieser Zeit stammt das sehr gut erhaltene Amphitheater. Der heutige Name Lyon lässt sich ableiten aus ihrer damaligen Bezeichnung Lugdunum, benannt nach dem keltischen Gott Lug, die Stadt war Bistum des frühen Christentums schon im 2. Jh. In der Völkerwanderungszeit fiel es erst an Burgund, dann an die Franken, schließlich an die Araber, die aus Spanien nach Frankreich einfielen. Im 11. Jh. wuchs wieder die Bedeutung Lyons als Hauptsitz der katholischen Kirche in Frankreich, ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte in der Renaissance mit der Beteiligung im Seidenhandel. Die malerische Altstadt Lyons wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Kathedrale Saint-Jean, die auf Fundamenten eines Gotteshauses aus frühchristlicher Zeit erbaut wurde und die Wallfahrtskirche ? die viertürmige Basilika Notre-Dame de Fourvière ? auf dem Berg Fourviere, die außerdem einen schönen Blick über die Stadt bietet. Sehenswert ist auch das Museé des Beaux-Arts mit Antiquitäten, Münzen, Kunstwerken und Gemälden aus der Zeit der alten Ägypter bis in die Moderne.

Tag 608:00   14:30Chalon-sur-Saône (Frankreich)
Chalon-sur-Saône liegt an der Saône und am Endpunkt des Canal du Centre. Der Hafen ist noch heute eine wichtige Verladestation für Getreide und Wein der Region. Die um 300 v. Chr. gegründete, in gallo-römischer Zeit unter der Bezeichnung Cabillonum bekannte Stadt, wurde im 5. Jh. burgundisch und erhielt einen Bischofssitz. Als Residenz des Burgundischen Hofes war sie eine der wichtigsten Städte Galliens. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören in der Altstadt die St. Vincent-Kathedrale, deren Ursprünge bis ins 8. Jh. zurückreichen, die Kirche St. Pierre (18./19. Jh.) und das Museum Vivant-Denon mit Gemäldesammlung sowie Archäologischen Funden aus der Römer- und Merowingerzeit. Am Quai des Messageries erinnert ein Spezialmuseum an den bekanntesten Bürger der Stadt, Joseph Nicéphore Nièpce, dem Erfinder der Fotografie (Heliografie). In der Saône befindet sich eine Insel mit weiteren historischen Gebäuden wie Tour du Doyenné aus dem 15. Jh. und dem Hôpital aus dem 16. Jh. mit ursprünglichen Glasfenstern sowie einer Apotheke.

Tag 617:30   19:30Tournus (Frankreich) (Ausflugsabwicklung)
Tag 700:30   18:30Mâcon (Frankreich)
Macon liegt an der Saône, ca. 60 km nördlich von Lyon in Burgund. Schon zur Zeit der Kelten wurde Macon, unter dem Namen Matisco gegründet. Später errichteten die Römer dort ein befestigtes Castrum, dadurch profitierte die Entwicklung der Stadt. Im 6. Jh. wurde sie von den Franken übernommen und erhielt einen Bischofssitz, im Mittelalter war die Stadt zeitweilig der Hauptsitz von Burgund und verdankte ihren weiteren Aufstieg den Zolleinnahmen aufgrund ihrer strategischen Lage als Verkehrsknotenpunkt. Die von Weinbergen umgebene Stadt bietet Sehenswürdigkeiten wie das Hospiz de la Charité mit einer ovalen Kapelle, einem prächtigen Wohnhaus des 18. Jh., das heute das Rathaus beherbergt und die Ruine der romanischen Kirche Vieux Saint-Vincent. Eine der regionalen Attraktionen ist der der Gemüse- und Blumenmarkt am Place aux Herbes, der im Sommer stattfindet. In der Rue Sigome steht das Patrizierhaus „Hotel Senece“ aus dem 18. Jh., das heutzutage ein Museum mit zwei Ausstellungen enthält, außerdem ist das ehemalige Ursulinenkloster mit dem Musee municipal des Ursulines sehenswert, dessen Ausstellung zu allen Epochen der Geschichte mit Funden aus der Steinzeit beginnt.

Tag 804:00   AnkunftLyon (Frankreich)
Lyon liegt am Zusammenfluss der Saône und der Rhône. Lyon ist geprägt von einer sehr wechselvollen Geschichte: Schon in der Antike war das heutige Stadtgebiet besiedelt, zunächst von den Kelten, dann wurde um 43 v. Chr. von den Römern als Verwaltungszentrum Galliens eingerichtet. Aus dieser Zeit stammt das sehr gut erhaltene Amphitheater. Der heutige Name Lyon lässt sich ableiten aus ihrer damaligen Bezeichnung Lugdunum, benannt nach dem keltischen Gott Lug, die Stadt war Bistum des frühen Christentums schon im 2. Jh. In der Völkerwanderungszeit fiel es erst an Burgund, dann an die Franken, schließlich an die Araber, die aus Spanien nach Frankreich einfielen. Im 11. Jh. wuchs wieder die Bedeutung Lyons als Hauptsitz der katholischen Kirche in Frankreich, ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte in der Renaissance mit der Beteiligung im Seidenhandel. Die malerische Altstadt Lyons wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Kathedrale Saint-Jean, die auf Fundamenten eines Gotteshauses aus frühchristlicher Zeit erbaut wurde und die Wallfahrtskirche ? die viertürmige Basilika Notre-Dame de Fourvière ? auf dem Berg Fourviere, die außerdem einen schönen Blick über die Stadt bietet. Sehenswert ist auch das Museé des Beaux-Arts mit Antiquitäten, Münzen, Kunstwerken und Gemälden aus der Zeit der alten Ägypter bis in die Moderne.

Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
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