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Flug An- und Abreise nur 199,- € p.P.
8 Tage Rhône Route Classique

ab/ bis Lyon

A-ROSA LUNA

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 47721
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Lyon, die drittgrößte Stadt Frankreichs, liegt am Zusammenfluss von Rhône und Saône. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt ist für ihre Altstadt „Vieux Lyon“ bekannt, die mit engen Gassen, versteckten Passagen und Renaissancearchitektur ein besonderes Stadtbild bietet. Die sogenannten „Traboules“ dienten einst Seidenhändlern als wettergeschützte Verbindungsgänge zwischen den Häusern und gehören heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Auf dem Berg Fourvière stehen die Basilika Notre-Dame und zwei antike römische Theater, von denen man weite Blicke über das Stadtbild hat. Am Fuß des Hügels befindet sich die gotische Kathedrale St. Jean mit einer astronomischen Uhr aus dem 14. Jahrhundert.

Lyon war einst Zentrum des europäischen Seidenhandels und der historische Kern ist gut erhalten und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Place Bellecour auf der Halbinsel ist einer der größten Plätze Europas. Auch kulinarisch nimmt Lyon einen besonderen Rang ein. Die traditionellen „Bouchons“ bieten Spezialitäten aus der Region, darunter die berühmte Lyoner Wurst und Weine vom Beaujolais und von der Côtes du Rhône. Auf dem Markt von Croix-Rousse können Besucher regionale Produkte probieren. Ein modernes Ziel ist das Musée des Confluences mit natur- und kulturhistorischen Ausstellungen in auffälliger Architektur.

Châteauneuf-du-Pape liegt im Rhônetal Südfrankreichs, im Weinbaugebiet. Der Weinbau im südlichen Rhônetal wurde vermutlich schon von den Griechen begonnen, die im 6. Jh. v. Chr. in Südfrankreich die Kolonie Massilia (Marseille) gründeten. In späterer Zeit erwähnt Gregor von Tours (um 500 n. Chr.) den Wein von Avignon. Im Jahr 1094 wurde der Ort erstmals urkundlich mit der Bezeichnung castro novo erwähnt, im Jahre 1213 als Châteauneuf Calcernier bezeichnet und verweist auf die damals bedeutende Kalkproduktion des Ortes. Châteauneuf erlebte durch die Päpste von Avignon einen Aufschwung, denn der Bischof von Avignon, Johannes XXII., ließ einen eigenen Weinberg anlegen und eine Sommerresidenz in Châteauneuf für sich errichten. Nach Zerstörung im 16. Jh., im Rahmen der Religionskriege, wurde es teilweise wieder restauriert. Heute ist die Ruine des Schlosses der Päpste von Avignon das Wahrzeichen des Ortes.

Avignon liegt am linken Ufer der Rhône in der Provence und war zwischen 1309 und 1423 Sitz der Päpste. Der gewaltige Papstpalast mit über 15.000 Quadratmetern Grundfläche gilt als größter gotischer Profanbau Europas und steht zusammen mit der Kathedrale, der Bischofsanlage, dem Rocher-des-Doms und der berühmten Brücke Pont Saint-Bénézet auf der UNESCO-Welterbeliste. Die gut erhaltene Altstadt wird von einer 4,5 Kilometer langen Stadtmauer mit 39 Toren umschlossen. Die Brücke, im 12. Jahrhundert erbaut, wurde mehrfach zerstört und im 17. Jahrhundert endgültig aufgegeben; heute endet sie mitten im Fluss. Ihr Name lebt im Lied „Sur le pont d’Avignon“ weiter.

Die Besiedlung des heutigen Stadtgebiets reicht bis ins 4. Jahrtausend v. Chr. zurück. In der Eisenzeit entstand hier die Siedlung Aouenion, später bauten die Griechen von Marseille einen befestigten Flusshafen. Unter römischer Herrschaft entwickelte sich Avignon zur Colonia Iulia Augusta Avenionesium. Später prägte der päpstliche Einfluss das Stadtbild. Neben dem historischen Kern bietet Avignon auch Museen wie den Petit Palais und das Musée Angladon. Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Moderne sind hier ausgestellt. Regionale Weine und provençalische Spezialitäten lassen sich im Carré du Palais entdecken. Ein Spaziergang im Jardin des Doms auf dem Rocher-des-Doms bietet Aussicht auf die Rhône und die Stadt.

Avignon liegt am linken Ufer der Rhône in der Provence und war zwischen 1309 und 1423 Sitz der Päpste. Der gewaltige Papstpalast mit über 15.000 Quadratmetern Grundfläche gilt als größter gotischer Profanbau Europas und steht zusammen mit der Kathedrale, der Bischofsanlage, dem Rocher-des-Doms und der berühmten Brücke Pont Saint-Bénézet auf der UNESCO-Welterbeliste. Die gut erhaltene Altstadt wird von einer 4,5 Kilometer langen Stadtmauer mit 39 Toren umschlossen. Die Brücke, im 12. Jahrhundert erbaut, wurde mehrfach zerstört und im 17. Jahrhundert endgültig aufgegeben; heute endet sie mitten im Fluss. Ihr Name lebt im Lied „Sur le pont d’Avignon“ weiter.

Die Besiedlung des heutigen Stadtgebiets reicht bis ins 4. Jahrtausend v. Chr. zurück. In der Eisenzeit entstand hier die Siedlung Aouenion, später bauten die Griechen von Marseille einen befestigten Flusshafen. Unter römischer Herrschaft entwickelte sich Avignon zur Colonia Iulia Augusta Avenionesium. Später prägte der päpstliche Einfluss das Stadtbild. Neben dem historischen Kern bietet Avignon auch Museen wie den Petit Palais und das Musée Angladon. Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Moderne sind hier ausgestellt. Regionale Weine und provençalische Spezialitäten lassen sich im Carré du Palais entdecken. Ein Spaziergang im Jardin des Doms auf dem Rocher-des-Doms bietet Aussicht auf die Rhône und die Stadt.

Arles liegt rund 25 Kilometer vom Mittelmeer entfernt im Rhône-Delta und zählt mit mehr als 750 Quadratkilometern zu den flächengrößten Städten Frankreichs. Die Geschichte reicht weit zurück: Als keltische Siedlung Arelate bekannt, wurde der Ort 46 v. Chr. von Caesar zur römischen Kolonie erhoben. Wegen seiner Lage am Kreuzungspunkt wichtiger Handelsrouten gewann Arles früh an Bedeutung. Unter Kaiser Konstantin wurde sie Verwaltungssitz des Westreichs. Aus der Römerzeit sind das Amphitheater, das Antike Theater und die Allee Alyscamps erhalten. Die Arena, einst Festung, wird heute noch für regionale Stierkämpfe genutzt. Auch die Kathedrale Saint-Trophime aus dem 12. Jahrhundert mit spätromanischen Elementen gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Zwischen März 1888 und Mai 1889 lebte Vincent van Gogh in Arles. Die Stadt inspirierte ihn zu rund 300 Gemälden. Zahlreiche Tafeln markieren die Orte, an denen er malte. Originale sind in Arles nicht ausgestellt, jedoch Werke Picassos im Kunstmuseum Réattu. Einen Einblick in das ländliche Leben der Provence vermittelt das Arlatan-Museum. Direkt an die Stadt grenzt die Camargue, ein Feuchtgebiet mit Flamingos, schwarzen Stieren und weißen Wildpferden. Wer durch die Gassen der Altstadt bummelt, entdeckt die Spuren verschiedenster Epochen.

Viviers liegt in der Ardêche, an der Rhône unweit von Montélimar. Dass das Stadtgebiet schon von den Römern aufgesucht wurde, beweist eine Brücke der Römerzeit mit 11 Bögen. Im 5. Jh. erhielt Viviers einen Bischofssitz, aus dieser Zeit stammt auch die erste Kathedrale in der Oberstadt „ville haute“, als Sitz der Geistlichen. Im unteren Teil der Stadt, der „ville basse“, siedelten Händler und Künstler. Die historische Bausubstanz blieb vor Zerstörung durch die Revolution bewahrt. Die mehrfach umgebaute Kathedrale ist sehr sehenswert, mit Wandteppichen aus dem 18. Jh. im Innenraum, ebenso der im 18. Jh. errichtete Bischofspalast. Der Turm Saint-Michel neben der Kathedrale mit romanischer Kapelle und Glockenraum, bestimmt mit seinen 40 Metern Höhe die Kulisse der Stadt.

Lyon, die drittgrößte Stadt Frankreichs, liegt am Zusammenfluss von Rhône und Saône. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt ist für ihre Altstadt „Vieux Lyon“ bekannt, die mit engen Gassen, versteckten Passagen und Renaissancearchitektur ein besonderes Stadtbild bietet. Die sogenannten „Traboules“ dienten einst Seidenhändlern als wettergeschützte Verbindungsgänge zwischen den Häusern und gehören heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Auf dem Berg Fourvière stehen die Basilika Notre-Dame und zwei antike römische Theater, von denen man weite Blicke über das Stadtbild hat. Am Fuß des Hügels befindet sich die gotische Kathedrale St. Jean mit einer astronomischen Uhr aus dem 14. Jahrhundert.

Lyon war einst Zentrum des europäischen Seidenhandels und der historische Kern ist gut erhalten und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Place Bellecour auf der Halbinsel ist einer der größten Plätze Europas. Auch kulinarisch nimmt Lyon einen besonderen Rang ein. Die traditionellen „Bouchons“ bieten Spezialitäten aus der Region, darunter die berühmte Lyoner Wurst und Weine vom Beaujolais und von der Côtes du Rhône. Auf dem Markt von Croix-Rousse können Besucher regionale Produkte probieren. Ein modernes Ziel ist das Musée des Confluences mit natur- und kulturhistorischen Ausstellungen in auffälliger Architektur.

Chalon-sur-Saône liegt an der Saône und am Endpunkt des Canal du Centre. Der Hafen ist noch heute eine wichtige Verladestation für Getreide und Wein der Region. Die um 300 v. Chr. gegründete, in gallo-römischer Zeit unter der Bezeichnung Cabillonum bekannte Stadt, wurde im 5. Jh. burgundisch und erhielt einen Bischofssitz. Als Residenz des Burgundischen Hofes war sie eine der wichtigsten Städte Galliens. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören in der Altstadt die St. Vincent-Kathedrale, deren Ursprünge bis ins 8. Jh. zurückreichen, die Kirche St. Pierre (18./19. Jh.) und das Museum Vivant-Denon mit Gemäldesammlung sowie Archäologischen Funden aus der Römer- und Merowingerzeit. Am Quai des Messageries erinnert ein Spezialmuseum an den bekanntesten Bürger der Stadt, Joseph Nicéphore Nièpce, dem Erfinder der Fotografie (Heliografie). In der Saône befindet sich eine Insel mit weiteren historischen Gebäuden wie Tour du Doyenné aus dem 15. Jh. und dem Hôpital aus dem 16. Jh. mit ursprünglichen Glasfenstern sowie einer Apotheke.

Macon liegt an der Saône, ca. 60 km nördlich von Lyon in Burgund. Schon zur Zeit der Kelten wurde Macon, unter dem Namen Matisco gegründet. Später errichteten die Römer dort ein befestigtes Castrum, dadurch profitierte die Entwicklung der Stadt. Im 6. Jh. wurde sie von den Franken übernommen und erhielt einen Bischofssitz, im Mittelalter war die Stadt zeitweilig der Hauptsitz von Burgund und verdankte ihren weiteren Aufstieg den Zolleinnahmen aufgrund ihrer strategischen Lage als Verkehrsknotenpunkt. Die von Weinbergen umgebene Stadt bietet Sehenswürdigkeiten wie das Hospiz de la Charité mit einer ovalen Kapelle, einem prächtigen Wohnhaus des 18. Jh., das heute das Rathaus beherbergt und die Ruine der romanischen Kirche Vieux Saint-Vincent. Eine der regionalen Attraktionen ist der der Gemüse- und Blumenmarkt am Place aux Herbes, der im Sommer stattfindet. In der Rue Sigome steht das Patrizierhaus „Hotel Senece“ aus dem 18. Jh., das heutzutage ein Museum mit zwei Ausstellungen enthält, außerdem ist das ehemalige Ursulinenkloster mit dem Musee municipal des Ursulines sehenswert, dessen Ausstellung zu allen Epochen der Geschichte mit Funden aus der Steinzeit beginnt.

Lyon, die drittgrößte Stadt Frankreichs, liegt am Zusammenfluss von Rhône und Saône. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt ist für ihre Altstadt „Vieux Lyon“ bekannt, die mit engen Gassen, versteckten Passagen und Renaissancearchitektur ein besonderes Stadtbild bietet. Die sogenannten „Traboules“ dienten einst Seidenhändlern als wettergeschützte Verbindungsgänge zwischen den Häusern und gehören heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Auf dem Berg Fourvière stehen die Basilika Notre-Dame und zwei antike römische Theater, von denen man weite Blicke über das Stadtbild hat. Am Fuß des Hügels befindet sich die gotische Kathedrale St. Jean mit einer astronomischen Uhr aus dem 14. Jahrhundert.

Lyon war einst Zentrum des europäischen Seidenhandels und der historische Kern ist gut erhalten und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Place Bellecour auf der Halbinsel ist einer der größten Plätze Europas. Auch kulinarisch nimmt Lyon einen besonderen Rang ein. Die traditionellen „Bouchons“ bieten Spezialitäten aus der Region, darunter die berühmte Lyoner Wurst und Weine vom Beaujolais und von der Côtes du Rhône. Auf dem Markt von Croix-Rousse können Besucher regionale Produkte probieren. Ein modernes Ziel ist das Musée des Confluences mit natur- und kulturhistorischen Ausstellungen in auffälliger Architektur.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit Gültigkeit bis Reiseende.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: A-ROSA Flussschiff GmbH, Loggerweg 5, 18055 Rostock

 



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