Flug An- und Abreise nur 790,- € p.P.

MS Hamburg

15 Tage Atlantik von Kanada bis Kuba ab Montreal/ bis Havanna vom 18.10.17 bis 01.11.17


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Reiseverlauf

Tag 1Abfahrt   19:00Montreal (Kanada)
Montréal ist die zweitgrößte Stadt Kanadas und die größte Stadt der Provinz Québec. Neben Toronto ist Montreal das Handels-, Industrie- und Wirtschaftszentrum in Ost-Kanada. Grundlage für die wirtschaftliche Bedeutung war der seit dem 18. Jahrhundert verstärkte Pelzhandel mit den ortsansässigen Indianerstämmen und die strategisch gute Lage. Der Name „Montreal“ leitet sich ab von „Mont Royal“ (franz. „königlicher Berg“). Vorher lebten die Indianerstämme der Huronen, Algonquin und Irokesen in diesem Gebiet. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört einer der ältesten Wolkenkratzer Montreals, die man an dem Entstehungsort der Untergrundstadt sehen kann: den kreuzförmigen Place Ville-Marie. Nicht weit davon liegen um den Place des Arts Konzertsäle und das Museum für moderne Kunst. Die Aussichtsterrasse am Chalet du Mont Royal bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Skyline der Innenstadt.

Tag 209:00   23:00Quebec Stadt (Kanada)
Québec liegt im Osten Kanadas zwischen der Hudson Bay und der Grenze zu den USA. Der Name „Québec“ bedeutet in der Sprache der Algonkin „wo der Fluss sich verengt“. Ursprünglich siedelten hier die Inuit, Mohawks, Cree, Algonkin, Innu, Attikamek, Mi'kmaq, Wyandot, Abenaki, Maliseet und Naskapi als Wildbeuter und die Sankt-Lorenz-Irokesen als Sesshafte mit Landwirtschaft. Ab etwa 1525 kamen baskische Walfänger und Fischer regelmäßig an die ostkanadische Küste. Die Stadt Quebec wurde 1608 von Samuel de Champlain gegründet und zur Hauptstadt der Kolonie Neufrankreich ernannt. Das auf einem in den St.-Lorenz-Strom hineinragenden Felsen (Cap Diamant) liegende Québec liegt gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO aufgrund ihrer vollständig erhaltenen Festungsanlage, die für Nordamerika einmalig ist. Die Altstadt bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Musée National des Beaux-Arts du Québec oder das Musée de l'Amérique française. Kunstsammlungen aus der Zeit der Französischen Herrschaft beherbergen das Museum des Ursulinenordens sowie die Basilika Notre-Dame-de-Québec mit der Krypta. Für Naturliebhaber eignet sich der Besuch des Montmorency-Fall, der mit 83,5 Metern Höhe noch höher als die Niagara-Fälle ist. In der Nähe des Porte Saint-Jean, einem der vier Stadttore, liegt der Parc de l'Artillerie, in dem zahlreiche historische Gebäude besichtigt werden können, wie z. B. ein Festungsbau aus französischer Kolonialzeit. Das Parc Aquarium bietet über 10.000 Meerestiere und über 300 Arten.

Tag 408:30   18:30Gaspesie (Kanada)
Gaspesie ist eine kanadische Halbinsel, die vom nördlichen Ausläufer der Appalachen gebildet wird. Ihr Hauptort ist Gaspé, dessen Bezeichnung auf Kespek, einer Stammesgruppe der dort einheimischen Micmac zurückgeht und in deren Sprache „Ende der Welt“ bedeutet. Im Jahr 1534 wurde die Halbinsel erstmals von einem Europäer betreten, dem Seefahrer Jacques Cartier, der das Land für die französische Krone in Besitz nahm. Der Name geht auf die hier lebende Mi'kmaq-Stammesgruppe der Kespek (Gespegeoag, Gespegiag) zurück und bedeutet ‘Ende der Welt’. 1534 betrat der Seefahrer Jacques Cartier die Halbinsel bei Gaspé und nahm das Land für die französische Krone in Besitz. Gaspesie besticht vor allem mit ihren Naturparks wie dem Parc de la Gaspésie, der Vogelinsel Bonaventure und dem Forillon-Nationalpark, der besonders reich an Tier- und Pflanzenarten ist. Sehenswert sind auch die alten Gebäude aus den 1800er Jahren und der Leuchtturm am Cap Gaspé. Die Stadt Gaspé selbst bietet Bars und Restaurant sowie ein Museum. Bootsausflüge zum „Whale Watching“ runden das Spektrum der naturkundlichen Attraktionen ab.

Tag 512:00   19:30Cap-aux-Meules (Kanada)
Cap-aux-Meules ist eine der insgesamt neun Magdalenen-Inseln, die in der kanadischen Provinz Québec liegen. Der Archipel erstreckt sich auf ein Gebiet von 200 Quadratkilometern und umfasst neben den Hauptinseln auch zahlreiche kleine Eilande. Wenn Sie die atemberaubende Natur der Magdalenen erkunden wollen, ist Cap-aux-Meules der ideale Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour durch unberührte Landschaften und verträumte Küstenabschnitte. Es sind weder historische Bauwerke noch kultureller Reichtum, der die Magdalenen-Inseln so besonders macht: Die Natur ist es, die bei Landausflügen im Mittelpunkt steht. Erleben Sie die Ruhe und Gelassenheit, das Freiheitsgefühl und den unvergleichlichen Charme, den diese traumhafte Destination ausstrahlt! Die Besiedlung der Inseln begann Mitte des 18. Jhs., als sich die französischsprachigen Akadier hier niederließen. Die Siedler aus der Normandie und der Bretagne hatten zuvor Teile des nordöstlichen Amerikas besiedelt und wurden unter Anordnung der britischen Kolonialregierung Nova Scotias während der sogenannten „Deportation der Akadier“ aus ihrer Heimat vertrieben. Weil die Inseln allgemein nur sehr schwer zugänglich waren, konnten viele Akadier erfolgreich fliehen und fanden auf den Magdalenen ihr neues Zuhause. Noch heute besinnen sich viele „Madelinots“ neben ihrer quebeckischen Identität mit Stolz auf ihre akadischen Wurzeln. Wenn Sie auf den Inseln unterwegs sind, wird Ihnen deshalb sicher an ein oder anderer Stelle ihre Flagge begegnen: die Trikolore mit einem einzelnen goldenen Stern im oberen Drittel des Blaus. In Cap-aux-Meules angekommen, wird Sie die einzigartige Schönheit der Insel in ihren Bann ziehen. Bevor Sie von hier aus weitere Teile des Archipels erkunden, erwartet Sie der lebhafte Ort mit seinem französischen Zauber, der malerischen Strandpromenade und den erstklassigen Restaurants mit frischen Spezialitäten aus dem Meer. Die Kirche Saint-Pierre in Lavernière wurde aus den Trümmern jener Schiffe erbaut, die an den Felsen kenterten. Lohnenswerte Ausflugsziele sind auch die Pointe Hérisse mit ihrem Leuchtturm sowie die atemberaubenden Strände wie der Dune du Nord. Dort können Sie entspannt im weißen Sand relaxen oder die großartige Landschaft entlang der Sandsteinklippen vom Seeweg aus bewundern. Die gesamten Magdalenen-Inseln sind ein Paradies für Wanderlustige. Die Wege ziehen sich vorbei an saftig grünen Wiesen, den typischen Heusammelstellen und weiten Sanddünen. Alternativ ist auch ein Fahrrad das ideale Verkehrsmittel, um unterwegs zwischen malerischen Dörfern und imposanten Klippen die schier grenzenlose Weite der beeindruckenden Natur hautnah zu erleben. Wie wäre es mit einem Stopp in einem der hübschen Fischerorte und einer Portion frischem Hummer zur besonders stilvollen Stärkung zwischendurch? Ein weiterer Besuchermagnet auf den Magdalenen-Inseln ist nicht nur der Sandburgenbau-Wettbewerb im August, sondern auch die Rückkehr der Sattelrobben Ende Februar, die zu dieser Jahreszeit ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Ein einzigartiges Spektakel!

Tag 707:30   14:00Halifax (Kanada)
Halifax liegt an der südlichen Atlantikküste und hat einen der größten Häfen der Welt. Im Jahre 1749 wurde die Stadt gegründet und nach dem Präsidenten der britischen Handelskammer, Lord Halifax benannt. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört die Zitadelle Fort George im Zentrum der Stadt. In ihrer Nähe befinden sich auch das Province House, der Uhrenturm Old Town Clock als Wahrzeichen der Stadt, die Halifax City Hall und die Art Gallery of Nova Scotia. Sehenswert ist auch die Micmac Heritage Gallery im Halifax International Airport, die von Micmac Indianern unterhalten und geführt wird. Interessante Ausflugsziele sind die Parkanlagen Point Pleasant Park und der Halifax Public Garden im viktorianischen Stil. Das Museum of Natural History beinhaltet eine Titanic-Ausstellung, denn es wurden in Halifax 121Titanic-Opfer auf verschiedenen Friedhöfen in Halifax bestattet.

Tag 1008:30   18:30Hamilton (Bermuda)
Tag 1313:00   20:00Nassau (Bahamas)
Nassau, die Hauptstadt der Bahamas, liegt im Nordatlantik auf der Insel New Providence. Die Stadt wurde 1656 von britischen Siedlern zunächst unter dem Namen Charlestown, nach König Karl II. benannt, gegründet und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommen. Nach Zerstörung der Stadt 1684 durch eine spanisch-französische Flotte wurde sie 1687 wieder aufgebaut und 1689 in Nassau umbenannt, zu Ehren des niederländischen-britischen Königs Wilhelm III. aus dem Hause Oranien-Nassau. Bis in die 1950er Jahre war Nassau als Umschlagsplatz für Schmuggelware bekannt. Heute gelten die Bahamas als Urlaubsparadies. Sehenswert sind die Gebäude aus der Kolonialzeit wie das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude, das Piratenmuseum von Nassau, das Bahamas Historical Society Museum und drei Festungen. Das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte bietet einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt.

Tag 1508:30   AnkunftHavanna (Kuba)
Die Hauptstadt Kubas Havanna ist nun wieder beliebtes Anfahrtziel internationaler Kreuzfahrtschiffe in der Karibik. Genießen Sie das unverwechselbare Flair der historischen Altstadt, die bereits seit 1982 auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste steht. Seit vielen Jahren wird sie liebevoll restauriert, ohne dabei ihren besonderen, bunten Charme zu verlieren. Zu den wichtigsten historischen Gebäuden gehören der ehemalige Gouverneurspalast „Palacio de los Capitanes Generales“ und die Hafenfestung La Cabaña. Auf der Plaza de San Francisco befindet sich der Löwenbrunnen und ist umgeben vom ehemaligen Handelskontor, der ehemaligen Post und dem Kloster San Francisco. Der Stadtteil Vedado erlebte seine Blütezeit in den 1920er bis 1950er Jahren und ist von Art Deco-Bauten mit Casinos und Bars bestimmt. Die berühmte Uferstraße Malecón ist seine Nordgrenze. Bewundern Sie auch die Prachtstraße von Miramar, die Quinta Avenida, mit ihren vielen Botschaftsgebäuden. Freuen sich an der kubanischen Offenheit und den besonderen Rhythmen, die zum Tanzen einladen. Ein Besuch im Hemingway Museum gehört zu den Highlights für Literaturfreunde. In diesem Haus ist alles noch so, wie es der Nobelpreisträger einst zurückgelassen hat.

Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
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