Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
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Beispielhafte Impression eines Stopps in Quebec Stadt Beispielhafte Impression eines Stopps in Quebec Stadt
Flug An- und Abreise nur 790,- € p.P.
15 Tage Atlantik von Kanada bis Kuba

ab Montreal/ bis Havanna

MS Hamburg

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 47644
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Montréal ist die zweitgrößte Stadt Kanadas und die größte Stadt der Provinz Québec. Neben Toronto ist Montreal das Handels-, Industrie- und Wirtschaftszentrum in Ost-Kanada. Grundlage für die wirtschaftliche Bedeutung war der seit dem 18. Jahrhundert verstärkte Pelzhandel mit den ortsansässigen Indianerstämmen und die strategisch gute Lage. Der Name „Montreal“ leitet sich ab von „Mont Royal“ (franz. „königlicher Berg“). Vorher lebten die Indianerstämme der Huronen, Algonquin und Irokesen in diesem Gebiet. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört einer der ältesten Wolkenkratzer Montreals, die man an dem Entstehungsort der Untergrundstadt sehen kann: den kreuzförmigen Place Ville-Marie. Nicht weit davon liegen um den Place des Arts Konzertsäle und das Museum für moderne Kunst. Die Aussichtsterrasse am Chalet du Mont Royal bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Skyline der Innenstadt.

Québec liegt im Osten Kanadas zwischen der Hudson Bay und der Grenze zu den USA. Der Name stammt aus der Sprache der Algonkin und bedeutet „wo der Fluss sich verengt“. Ursprünglich war das Gebiet von Völkern wie den Inuit, Mohawks, Cree, Algonkin, Innu und Sankt-Lorenz-Irokesen besiedelt. Ab dem 16. Jahrhundert kamen baskische Walfänger an die Küste, bevor 1608 Samuel de Champlain die Stadt Québec gründete und sie zur Hauptstadt von Neufrankreich machte. Die Altstadt thront auf dem Cap Diamant über dem St.-Lorenz-Strom und gehört mit ihren vollständig erhaltenen Festungsanlagen seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe – einzigartig in Nordamerika.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen das Musée National des Beaux-Arts du Québec, das Musée de l'Amérique française sowie das Museum des Ursulinenordens. Auch die Basilika Notre-Dame-de-Québec mit ihrer königlichen Krypta lohnt einen Besuch. Vor den Toren der Stadt beeindrucken die Montmorency-Fälle mit einer Höhe von 83,5 Metern – noch höher als die Niagara-Fälle. Der Parc de l’Artillerie rund um das Stadttor Porte Saint-Jean zeigt Kolonialarchitektur aus französischer Zeit. Familien zieht es ins Parc Aquarium mit über 300 Arten und 10.000 Meerestieren.

Gaspesie ist eine kanadische Halbinsel im Sankt-Lorenz-Strom, die vom nördlichen Ausläufer der Appalachen gebildet wird. Ihr Hauptort ist Gaspé, dessen Bezeichnung auf Kespek, einer Stammesgruppe der dort einheimischen Micmac zurückgeht und in deren Sprache „Ende der Welt“ bedeutet. Im Jahr 1534 wurde die Halbinsel erstmals von einem Europäer betreten, dem Seefahrer Jacques Cartier, der das Land für die französische Krone in Besitz nahm. Der Name geht auf die hier lebende Mi'kmaq-Stammesgruppe der Kespek (Gespegeoag, Gespegiag) zurück und bedeutet ‘Ende der Welt’. 1534 betrat der Seefahrer Jacques Cartier die Halbinsel bei Gaspé und nahm das Land für die französische Krone in Besitz. Gaspesie besticht vor allem mit ihren Naturparks wie dem Parc de la Gaspésie, der Vogelinsel Bonaventure und dem Forillon-Nationalpark, der besonders reich an Tier- und Pflanzenarten ist. Sehenswert sind auch die alten Gebäude aus den 1800er Jahren und der Leuchtturm am Cap Gaspé. Die Stadt Gaspé selbst bietet Bars und Restaurant sowie ein Museum. Bootsausflüge zum „Whale Watching“ runden das Spektrum der naturkundlichen Attraktionen ab.

Cap-aux-Meules ist eine der insgesamt neun Magdalenen-Inseln, die in der kanadischen Provinz Québec liegen. Der Archipel erstreckt sich auf ein Gebiet von 200 Quadratkilometern und umfasst neben den Hauptinseln auch zahlreiche kleine Eilande. Wenn Sie die atemberaubende Natur der Magdalenen erkunden wollen, ist Cap-aux-Meules im Sankt-Lorenz-Golf der ideale Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour durch unberührte Landschaften und verträumte Küstenabschnitte. Es sind weder historische Bauwerke noch kultureller Reichtum, der die Magdalenen-Inseln so besonders macht: Die Natur ist es, die bei Landausflügen im Mittelpunkt steht. Erleben Sie die Ruhe und Gelassenheit, das Freiheitsgefühl und den unvergleichlichen Charme, den diese traumhafte Destination ausstrahlt!

Die Besiedlung der Inseln begann Mitte des 18. Jhs., als sich die französischsprachigen Akadier hier niederließen. Die Siedler aus der Normandie und der Bretagne hatten zuvor Teile des nordöstlichen Amerikas besiedelt und wurden unter Anordnung der britischen Kolonialregierung Nova Scotias während der sogenannten „Deportation der Akadier“ aus ihrer Heimat vertrieben. Weil die Inseln allgemein nur sehr schwer zugänglich waren, konnten viele Akadier erfolgreich fliehen und fanden auf den Magdalenen ihr neues Zuhause. Noch heute besinnen sich viele „Madelinots“ neben ihrer quebeckischen Identität mit Stolz auf ihre akadischen Wurzeln. Wenn Sie auf den Inseln unterwegs sind, wird Ihnen deshalb sicher an ein oder anderer Stelle ihre Flagge begegnen: die Trikolore mit einem einzelnen goldenen Stern im oberen Drittel des Blaus. In Cap-aux-Meules angekommen, wird Sie die einzigartige Schönheit der Insel in ihren Bann ziehen. Bevor Sie von hier aus weitere Teile des Archipels erkunden, erwartet Sie der lebhafte Ort mit seinem französischen Zauber, der malerischen Strandpromenade und den erstklassigen Restaurants mit frischen Spezialitäten aus dem Meer. Die Kirche Saint-Pierre in Lavernière wurde aus den Trümmern jener Schiffe erbaut, die an den Felsen kenterten. Lohnenswerte Ausflugsziele sind auch die Pointe Hérisse mit ihrem Leuchtturm sowie die atemberaubenden Strände wie der Dune du Nord. Dort können Sie entspannt im weißen Sand relaxen oder die großartige Landschaft entlang der Sandsteinklippen vom Seeweg aus bewundern. Die gesamten Magdalenen-Inseln sind ein Paradies für Wanderlustige. Die Wege ziehen sich vorbei an saftig grünen Wiesen, den typischen Heusammelstellen und weiten Sanddünen. Alternativ ist auch ein Fahrrad das ideale Verkehrsmittel, um unterwegs zwischen malerischen Dörfern und imposanten Klippen die schier grenzenlose Weite der beeindruckenden Natur hautnah zu erleben. Wie wäre es mit einem Stopp in einem der hübschen Fischerorte und einer Portion frischem Hummer zur besonders stilvollen Stärkung zwischendurch? Ein weiterer Besuchermagnet auf den Magdalenen-Inseln ist nicht nur der Sandburgenbau-Wettbewerb im August, sondern auch die Rückkehr der Sattelrobben Ende Februar, die zu dieser Jahreszeit ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Ein einzigartiges Spektakel!

Halifax liegt im Osten Kanadas in der Provinz Nova Scotia und verfügt über einen der größten natürlichen Häfen der Welt. Die 1749 von den Briten gegründete Stadt wurde nach dem damaligen Präsidenten der britischen Handelskammer benannt und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handels- und Marinestützpunkt. Heute ist die etwa 430.000 Einwohner zählende Stadt ein bedeutendes Zentrum für Dienstleistung, Bildung und Tourismus – mit einer gut erhaltenen Altstadt, einem lebendigen Hafenviertel und zahlreichen kulturellen Einrichtungen.

Ein beliebtes Ziel ist der Halifax Waterfront Boardwalk mit Geschäften, Restaurants und historischen Schiffen. Hoch über der Stadt thront die sternförmige Festung Fort George auf dem Citadel Hill. Ganz in der Nähe befinden sich der Old Town Clock, das Province House, die Halifax City Hall und die moderne Zentralbibliothek. Im Halifax Public Garden und im Point Pleasant Park am Meer können Besucher entspannen. Kulturelle Highlights sind das Maritime Museum of the Atlantic mit Titanic-Ausstellung, das ehemalige Einwandererterminal Pier 21 sowie die Micmac Heritage Gallery zur Kultur der Mi’kmaq.

Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudainseln, die mitten im Atlantik liegen und als Britisches Überseegebiet dem Vereinigten Königreich unterstehen. Die Stadt liegt auf der Ostseite von Grand Bermuda, der größten Insel des Archipels. Hamilton wurde im Jahr 1793 unter Gouverneur Sir Henry Hamilton gegründet, der zugleich als Namensgeber fungierte; 1815 stieg es zur Hauptstadt der Inselgruppe auf. Die Hafenstadt mit, je nach Statistik, nur 1.000 bis 3.000 Einwohnern ist das wirtschaftliche Zentrum von Bermuda – hier geht ein großer Teil der Inselbevölkerung täglich zur Arbeit, darunter auch zahlreiche Pendler benachbarter Inseln. Bermuda gilt als beliebter Zweitwohnsitz und Feriendomizil der Reichen der Welt. Aufgrund seiner überdurchschnittlich hohen monatlichen Lebenshaltungskosten zählt Hamilton zu den teuersten Städten der Welt.

Dürften die Bermudas zwar vor allem aufgrund ihrer traumhaften Strände und der einzigartigen Natur viele Besucher anziehen, bietet Hamilton auch kulturelle Reize und ein Shoppingparadies ganz ohne Großstadttrubel. In der Queen Street befindet sich nicht nur das imposante historische Postamt, sondern hier laden auch zahlreiche Boutiquen internationaler Luxusmarken, aber auch Geschäfte mit regionalem Kunsthandwerk zum Einkaufsbummel ein. Der üppig grüne Par-la-Ville-Park lädt zum Spaziergang ein. Sehenswert sind auch das Bibliotheksgebäude mit Terrasse und die im 19. Jahrhundert erbaute anglikanische Kathedrale im neugotischen Stil. Aus etwa der gleichen Zeit stammt das Fort - eine der Hauptattraktionen Hamiltons. Wehrgänge, Tunnel und Kanonen gewähren einen eindrucksvollen Einblick in die Architektur und Geschichte der englischen Verteidigungsanlage, die jedoch nicht zum Einsatz kommen musste: Aus den riesigen Kanonen wurde nie gefeuert. Die zahlreichen Befestigungsanlagen bescherten Bermuda nicht nur den Beinamen „Gibraltar des Westens“, sondern gelten auch laut UNESCO als Weltkulturerbe.

Nassau liegt auf der Insel New Providence und ist mit rund 275.000 Einwohnern das wirtschaftliche Zentrum der Bahamas. Die britische Siedlung wurde 1656 als Charlestown gegründet, nach der Zerstörung durch die spanisch-französische Flotte 1687 wiederaufgebaut und wenig später in Nassau umbenannt. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war der Hafen ein bekannter Umschlagsplatz für Schmuggelware.

Das Stadtbild ist von kolonialer Architektur aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Am Parliament Square befinden sich das Parlament, das Obergericht und das alte Regierungsgebäude. Die 66-stufige Queen’s Staircase erinnert an Königin Victoria. Die Hauptstraße Bay Street lädt zum Bummeln ein. Einen weiten Blick über Stadt und Meer bietet der 40 Meter hohe Wasserturm von 1928. Das Fort Charlotte stammt aus dem 18. Jahrhundert und verfügt über Festungsmauern, einen Kerker und eine Zugbrücke. Mehrere Museen bieten Einblicke in die Geschichte der Insel. Dazu gehören das Pompey Museum zur Sklaverei, das Heritage Museum mit einem Meteoritenfund und das Piratenmuseum. Die rosa Stadtbibliothek mit Garten und das Kloster auf Paradise Island sind ebenfalls sehenswert. Rose Island vor der Küste ist ein beliebtes Ziel für Schnorchelausflüge im klaren Wasser.

Die Hauptstadt Kubas Havanna ist nun wieder beliebtes Anfahrtziel internationaler Kreuzfahrtschiffe in der Karibik. Genießen Sie das unverwechselbare Flair der historischen Altstadt, die bereits seit 1982 auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste steht. Seit vielen Jahren wird sie liebevoll restauriert, ohne dabei ihren besonderen, bunten Charme zu verlieren. Zu den wichtigsten historischen Gebäuden gehören der ehemalige Gouverneurspalast „Palacio de los Capitanes Generales“ und die Hafenfestung La Cabaña. Auf der Plaza de San Francisco befindet sich der Löwenbrunnen und ist umgeben vom ehemaligen Handelskontor, der ehemaligen Post und dem Kloster San Francisco. Der Stadtteil Vedado erlebte seine Blütezeit in den 1920er bis 1950er Jahren und ist von Art Deco-Bauten mit Casinos und Bars bestimmt. Die berühmte Uferstraße Malecón ist seine Nordgrenze. Bewundern Sie auch die Prachtstraße von Miramar, die Quinta Avenida, mit ihren vielen Botschaftsgebäuden. Freuen sich an der kubanischen Offenheit und den besonderen Rhythmen, die zum Tanzen einladen. Ein Besuch im Hemingway Museum gehört zu den Highlights für Literaturfreunde. In diesem Haus ist alles noch so, wie es der Nobelpreisträger einst zurückgelassen hat.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: PLANTOURS Kreuzfahrten - Eine Marke der plantours & Partner GmbH, Holzdamm 28–32, 20099 Hamburg

 



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