Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
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Beispielhafte Impression eines Stopps in Honningsvåg/ Nordkap Beispielhafte Impression eines Stopps in Honningsvåg/ Nordkap
15 Tage Norwegische Fjorde, Nordkap und Spitzbergen

ab/ bis Hamburg

MSC Preziosa

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 40793
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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Bergen an der Westküste Norwegens, umgeben von sieben Hügeln, wurde der Überlieferung nach 1070 von König Olav Kyrre als Björgvin gegründet. Ab dem 12. Jahrhundert Krönungsstadt, entwickelte sie sich rasch zu einem bedeutenden Handelsplatz. 1343 errichtete die Hanse im Hafenviertel Tyske Bryggen ihre Niederlassung. Bryggen nimmt bis heute die Ostseite der Bucht Vågen ein, wurde nach Bränden stets im historischen Stil wiederaufgebaut und steht seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Mehr als 60 denkmalgeschützte Gebäude und Museen, darunter das Hanseatische Museum im Finnegården, lassen die Kaufmannszeit lebendig werden.

Zu den ältesten Bauwerken zählen die um 1130 entstandene Marienkirche mit Lübecker Altar, die Domkirche St. Olav, die Festung Bergenhus und die Håkonshalle. Natur- und Tierfreunde besuchen das Aquarium mit Seehunden, Schildkröten, Krokodilen und Pinguinen. Ein Ausflug nach Troldhaugen führt zum Edvard-Grieg-Museum am See Nordåsvannet, wo Wohnhaus, Gartenhütte und Konzertsaal Einblicke in das Leben des Komponisten geben.

Tromsø liegt nördlich des Polarkreises und ist mit rund 70.000 Einwohnern die größte Stadt Nordnorwegens. Die Besiedlung reicht über 9.000 Jahre zurück, die Stadtgründung erfolgte 1794. Ende des 13. Jahrhunderts entstanden Kirche und Festung, im frühen 20. Jahrhundert starteten von hier bedeutende Arktisexpeditionen, was Tromsø den Beinamen „Tor zur Arktis“ einbrachte. Das norwegische Polarinstitut setzt diese Tradition fort.

Im Stadtzentrum stehen farbenfrohe Holzhäuser aus der Zeit des Jugendstils und Funktionalismus neben moderner Architektur. Prägende Wahrzeichen sind die Eismeerkathedrale mit ihrem spitzen Dach und Buntglasfenstern, die Tromsøbrücke und der 1.238 Meter hohe Tromsdalstinden. Das Erlebniszentrum Polaria beeindruckt durch seine an treibende Eisschollen erinnernde Architektur. Der Botanische Garten der Universität, der nördlichste seiner Art, zeigt arktisch-alpine Pflanzen aus aller Welt. Direkt vor den Toren der Stadt beginnt unberührte Wildnis. Eine Gondelfahrt mit der „Fjellheisen“ auf den Storsteinen eröffnet einen Panoramablick über Berge und Meer.

Longyearbyen, Hauptort der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen, liegt in einem von Bergen umgebenen Tal direkt am Meer. 1906 gründete der US-Unternehmer John Munroe Longyear hier eine Bergbausiedlung, die lange vom Kohleabbau lebte. Heute prägen Tourismus und Forschung das Leben, doch Relikte der Vergangenheit wie die stillgelegten, unter Schutz stehenden Grubenseilbahnen ziehen sich noch immer durch den Ort.

Das Svalbard Museum vermittelt eindrucksvoll die Geschichte der Arktis, des Bergbaus und der Tierwelt, während das North Pole Expedition Museum von den wagemutigen Versuchen berichtet, den Pol aus der Luft zu erreichen. Die Svalbard Kirche, nach dem Zweiten Weltkrieg mit roter Holzfassade wiederaufgebaut, gilt als die zweitnördlichste Kirche der Welt und beeindruckt durch ihre schlichte Innengestaltung. Wer den Platåberg besteigt, wird mit einem weiten Blick über Longyearbyen, die umliegenden Gipfel und den Fjord belohnt – ein Panorama, das die besondere Lage dieses arktischen Ortes deutlich macht.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Der kleine norwegischen Ort Hellesylt mit weniger als 700 Einwohnern liegt am Anfang des Sunnylvsfjordes, einem Seitenarm des Stromfjordes, in der Gemeinde Stranda. Bei Urlaubern hat Hellesylt vor allem wegen der Nähe zum Geirangerfjord einen Namen. Er gilt als der bekannteste der norwegischen Fjorde und als "naturhistorisches Laboratorium", das immer wieder neue Erkenntnisse zur Landschaftsbildung und zu Effekten von Klimaänderungen hervorbringt. Zudem wird er auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes geführt. Doch die kleine Gemeinde Hellesylt ist nicht nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zum bekanntesten norwegischen Fjord, sondern hat neben kleinen Geschäften unter anderem einen spektakulären Wasserfall und eine denkmalgeschützte Kirche zu bieten. Der Wasserfall zwischen den Brücken Høge bru und Hellesylt bro bietet ein besonders reizvolles Fotomotiv und teilt Hellesylt in zwei Hälften.

Die weiße Kirche Sunnylven im südlichen Teil von Hellesylt wurde 1858 aus Holz aus den benachbarten Wäldern erbaut. Sie ist typisch für den zurückgenommenen Kirchenstil Norwegens und bietet 270 Gemeindemitgliedern Platz. Der kleine Chor und der Dachreiter verleihen der Sunnylven Kirke ein in aller Schlichtheit schmuckes Aussehen.

Flåm liegt am innersten Zipfel des Aurlandsfjords, umgeben von steilen Bergen, deren westliche Kette zum Weltnaturerbe Nærøyfjorden gehört. Der Name, erstmals 1340 erwähnt, stammt vom altnordischen „Flá“ – kleine Ebene zwischen hohen Bergen. Bis ins 20. Jahrhundert war das Dorf nur per Schiff erreichbar, dann kam die Flåmsbahn, die den Ort mit größeren Städten verband. Seit 1991 führt auch eine Straße durch Tunnel nach Flåm.

Die Hauptattraktion ist die Landschaft selbst, doch es lohnt sich, einige Stationen zu besuchen. Das Eisenbahnmuseum am Bahnhof zeigt Technikgeschichte und erzählt vom Leben in früheren Zeiten. Im Freilichtmuseum Otternes vermitteln alte Hofanlagen aus dem 18. Jahrhundert einen Eindruck vom einstigen Alltag. Ein Höhepunkt ist die Aussichtsplattform Stegastein, die weit über den Fjord hinausragt und einen spektakulären Panoramablick bietet. Berühmt ist auch die Fahrt mit der Flåmsbahn, eine der weltweit schönsten Bahnstrecken. Sie führt vorbei an Wasserfällen, durch enge Täler und hinauf zum Hochplateau Hardangervidda mit weiten Blicken über die norwegische Gebirgswelt.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: MSC Cruises S.A., Genf, Administrativer Ansprechpartner für Deutschland: MSC Cruises GmbH, Garmischer Straße 7, 80339 München



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