Katarakten Strecke

A-ROSA MIA

11 Tage Donau Katarakten ab/ bis Engelhartszell bei Passau vom 22.07.18 bis 01.08.18




Reiseverlauf

Anreise von verschiedenen Abreiseorten
Tag 1Abfahrt   17:00Engelhartszell bei Passau (Österreich)
Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Tag 307:00   22:00Budapest (Ungarn)
Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der westlichen Seite der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle, nördlich davon liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Heute befinden sich darin die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Im nördlichen Teil des Burgbergs steht die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama wurden 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am östlichen Donauufer, auf der Pester Seite, liegen das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (ein Ballsaal), das Nationaltheater und der Kunstpalast, die Synagoge im jüdischen Viertel und die Große Markthalle. Nördlich der Innenstadt befindet sich die St.-Stephans-Basilika, der höchste Kirchenbau Budapests. Die Donau wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, deren älteste die Kettenbrücke ist und zugleich als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Tag 408:00   09:00Kalocsa (Ungarn)
Kalocsa liegt in Süd-Ungarn und gilt als eine der ältesten ungarischen Städte überhaupt. Unter König Stephan I. wird 1001 ein Bistum in Kalocsa gegründet. Die bischöfliche Burg wurde auch nach den Türkenkriegen als Festung weiter genutzt und 1602 sogar renoviert, obwohl die Stadt 1529 von türkischen Truppen zerstört wurde. 1686 wurde die Burg von den Türken niedergebrannt und von Erzbischof Kollonich wiederaufgebaut sowie die gotische Kapelle renoviert. 1784 wurde von Erzbischof Ádám Patachich aus den teils mittelalterlichen Buchbeständen des Klosters und seiner über 17.000 Bände umfassenden Privatsammlung die bischöfliche Bibliothek gegründet, die heute über 140.000 Bände umfasst. Touristische Sehenswürdigkeiten sind das „Paprika-Museum“ und der Domplatz mit den Domherrenhäusern, in der Kathedrale Mariä Himmelfahrt spielte Franz Liszt. Auf der anderen Seite befindet sich die Erzbischöfliche Schatzkammer, im Haus von István Katona (1732-1811).

Tag 413:00   16:00Mohacs (Ungarn)
Tag 5   Katarakten-Strecke
Tag 603:00   13:00Belgrad (Serbien)
Belgrad liegt an der Mündung der Save in die Donau, ist die Hauptstadt der Republik Serbien und Sitz der Serbisch-Orthodoxen Kirche mit Residenz des Serbischen Patriarchen. Das größte christliche Gotteshaus der Balkanhalbinsel, die Kathedrale Hl. Sava, steht in Belgrad. Dank der Lage an zwei schiffbaren Flüssen an der Nordgrenze der Balkanhalbinsel wird Belgrad oft auch als Tor zum Balkan oder als Tor Mitteleuropas bezeichnet. Schon in der Altsteinzeit war das Gebiet besiedelt, die jungsteinzeitliche Vin?a-Kultur erhielt ihre Bezeichnung von ihrem Fundort in einem Belgrader Vorort. Nach Thrakern und Skythen siedelten keltische oder illyro-thrako-keltische Stämme dort und errichteten eine Befestigung im 3. Jh. v. Chr., die von den Römern 279 v. Chr. unter der Bezeichnung Singidunum erwähnt wird. In der Völkerwanderungszeit, im Jahr 441, fiel sie an die Hunnen und wurde später mehrfach verwüstet, 510 wurde sie in das Byzantinische Reich eingegliedert. Dennoch ging die Stadt in der slawischen Landnahme auf und erhielt ihre bis heute bekannte Bezeichnung Beograd/Belgrad, die 878 erstmals urkundlich erwähnt wird. Im Mittelalter war die Stadt aufgrund ihrer Grenzlage umkämpft und galt auch als wichtige Station der Kreuzritter. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts war Belgrad Hauptstadt der mittelalterlichen Serbischen Herrscherdynastien und ist seit dem 19. Jahrhundert Residenzstadt Serbiens. Wahrzeichen der Stadt ist die Festung von Belgrad, die abgesehen von historischer Architektur wie das Tor des Despoten auch das Militär-, das Jagd- und Forstmuseum bietet, einige Kirchen, den Pavillon für Kunst "Cvijeta Zuzori" sowie verschiedene Restaurants und den Zoo von Belgrad. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Bajrakli Moschee als einziges islamisches Gotteshaus in Belgrad, der königliche Palast der serbischen Obrenovi-Dynasty sowie zahlreiche weitere Museen und Sammlungen.

Tag 708:00   12:00Mohacs (Ungarn)
Tag 816:30   23:00Bratislava (Slowakei)
Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, liegt in der Nähe des Dreiländerecks, an dem sich die Grenzen der Slowakei, Ungarns und Österreichs treffen. Schon seit der Jungsteinzeit im 6. Jtsd. v. Chr. war das Gebiet besiedelt, im 5. Jh. siedelten die Kelten im heutigen Stadtgebiet. Vom 1. - 4. Jh. n. Chr. beherrschten die Römer (im Süden) und die Germanen (im Norden) das Gebiet. Durch das heutige Stadtgebiet verlief der Donaulimes, bei Rusovce befand sich das Kastell Gerulata. Am Ende der Völkerwanderungszeit ließen sich die Slawen dort nieder. Die älteste urkundliche Erwähnung der Stadt unter der Bezeichnung Brezalauspurc stammt aus dem 907 im Zusammenhang mit den Schlachten von Pressburg zwischen Bajuwaren und den Magyaren. Das heutige Bratislava liegt beiderseits der Donau, von der das Stadtgebiet durchflossen und von 4 Brücken überspannt wird. Die vierturmige Burg Bratislava (Pressburg), gennant „Hrad“, im Zentrum, ist das Wahrzeichen der Stadt und auch in ihrem Wappen finden ist. Um diese Burg herum entwickelte sich die heutige Stadt. Der Stadtkern ist geprägt vom spätbarocken Baustil, aus der Zeit Bratislavas als Wirtschafts- und Verwaltungszentrum Großmährens, des Königreichs Ungarn, Österreich-Ungarns und der Tschechoslowakei. Unter der Herrschaft der Kaiserin Maria Theresia erlebte Bratsilava eine Blütezeit. Sehenswert sind die zahlreichen historischen Gebäude der Altstadt, z. B. das Alte Rathaus (Stará radnica) aus dem 14./15. Jh., das barocke Michaelertor (Michalská brána), das heute ein Waffenmuseum beherbergt, das Palais Grassalkovich, um 1760 erbaut, heute die Residenz des Präsidenten, der gotische Martinsdom (Katedrála svätého Martina) aus dem 13. - 16. Jh., in dem die Krönungen von elf Königen und acht Königinnen aus dem Hause Habsburg zu Monarchen des Königreichs Ungarn stattfanden. Die Stadt bietet auch zahlreiche kulturelle Einrichtungen und Museen wie die städtische Galerie, das Slowakische Nationalmuseum (Slovenské národné múzeum), das Archäologische Museum (Archeologické múzeum) und das Uhrenmuseum im Haus zum Guten Hirten (Dom U dobrého pastiera).

Tag 907:00   23:00Wien (Österreich)
Wien liegt im nordwestlichen Bereich des Wiener Beckens, das Stadtgebiet erstreckt sich heutzutage beiderseits des Flusses. Als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger, als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, des Kaisertums Österreich und als eine der beiden Hauptstädte Österreich-Ungarns war Wien ein politisches und kulturelles Zentrum Europas, letzteres noch heute. Das Wiener Becken war schon seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt. Auf dem Leopoldsberg bestanden ein keltisches Oppidum und Siedlung mit dem Namen Vedunia („Waldbach“), aus deren Bezeichnung sich der heutige Stadtname ableitet. Die Römer gründeten im 1. Jh. im Bereich des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager (castrum) mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona. Nach Abzug der Römer im 5. Jh. war der Berghof das Zentrum des frühmittelalterlichen Wien, der Name der Stadt ist erstmals 881 in den Salzburger Annalen erwähnt. Im 11. Jh. war Wien ein wichtiger Handelsort, ein weiterer Aufschwung und eigentliche Blüte setzte aber nach den Türkenkriegen in der Barockzeit ein, was sich bis heute im Stadtbild bemerkbar macht. In der Zeit der österreichischen Kaiser wurden Museen und Sammlungen (Kunsthistorisches Museum, Naturhistorisches Museum) eingerichtet, Paläste errichtet (Hofburg mit Schatzkammer, Sissi-Museum u. a., Schloss Schönbrunn und Schloss Belvedere), die noch heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören wie auch die Spanische Hofreitschule, die Vorstellungen der Hohen Schule der Reitkunst der Lipizzaner zeigt. Die Altstadt Wiens sowie das Schloss Schönbrunn wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Stephansdom gilt als ein Wahrzeichen Wiens, außerdem das Riesenrad Prater. Typische Attraktionen der Stadt sind der Besuch der Kaffeehäuser und die Fahrt mit der Pferdekutsche (Fiaker).

Tag 1008:00   08:30Krems (Österreich)
Krems liegt im Donautal im östlichen Randbereich der Wachau. Das rechte Donauufer war bereits seit römischer Zeit besiedelt. Die Gegend um Krems war jedoch schon weit früher, in der Altsteinzeit vom Menschen aufgesucht, wie der Fund von einer eiszeitlichen Statuette, der auf der Gemeindegrenze zu Stratzing gefunden wurde, beweist. Seit dem 7. Jh. siedelten Slawen in der Gegend. Ab dem 10. Jh. sind kontinuierliche Kaufmanns- und Verwaltungsstützpunkte rund um den Hohen Markt in Krems und die Kirchensiedlung am Frauenberg in Stein errichtet worden. Erstmals urkundlich erwähnt ist Krems (Cremisa) 995. Die Altstadt von Krems mit markantem Rathaus von 1548/49 ist Teil des UNESCO-Welterbes Kulturlandschaft Wachau. Sehenswerte Denkmäler sind zum Beispiel die 1470 errichtete Bürgerspitalkirche, Dominikanerkirche und –kloster von 1236, der Pulverturm und das im Jahr 2005 aufwendig restaurierte Steiner Tor, das als Wahrzeichen der Stadt Krems gilt. Außerdem bietet Krems zahlreiche Museen wie die Kunsthalle Krems, aber auch außergewöhnliche Museen und Ausstellungen wie das Karikaturmuseum, das Motorradmuseum und die Filmgalerie.

Tag 1016:00   AnkunftLinz (Österreich)
Die Stadt Linz liegt auf beiden Seiten der Donau im östlichen Oberösterreich. Schon um 400 v. Chr. befanden sich innerhalb des heutigen Stadtgebietes mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. Es spricht einiges dafür, dass die keltische Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos (biegsam, gekrümmt) hieß und der Name auf das spätere römische Kastell übertragen wurde. Linz wurde erstmals im römischen Staatshandbuch Notitia Dignitatum als „Lentia“ erwähnt. 799 ist der deutsche Name der Stadt als „Linze“ erstmals urkundlich erwähnt. Zu den ältesten Gebäuden gehören das ebenfalls 799 erstmals urkundlich erwähnte Linzer Schloss, die Residenz Kaiser Friedrich III. und seit 1966 Schlossmuseum sowie die im selben Jahr erstmals erwähnte Martinskirche. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Alte Dom, die Kirche (Jesuitenkirche) aus 1669 mit zwei Türmen, das sogenannte Landhaus im Stil der italienischen Frührenaissance von 1564 und der 1648 errichtete Planetenbrunnen, und das „Mozarthaus“, in dem Wolfgang Amadeus Mozart als Gast des Grafen von Thun wohnte und in dieser Zeit die Linzer Sinfonie komponierte. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg, die hoch über der Stadt liegt und 1738 bis 1774 erbaut wurde. Sie ist erreichbar mit der Pöstlingbergbahn, die als steilste zahnradlose Bergbahn der Welt gilt. Die Endstation liegt in einem Turm des Festungsgürtels (um 1830).

Tag 11Abfahrt   02:00Linz (Österreich)
Die Stadt Linz liegt auf beiden Seiten der Donau im östlichen Oberösterreich. Schon um 400 v. Chr. befanden sich innerhalb des heutigen Stadtgebietes mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. Es spricht einiges dafür, dass die keltische Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos (biegsam, gekrümmt) hieß und der Name auf das spätere römische Kastell übertragen wurde. Linz wurde erstmals im römischen Staatshandbuch Notitia Dignitatum als „Lentia“ erwähnt. 799 ist der deutsche Name der Stadt als „Linze“ erstmals urkundlich erwähnt. Zu den ältesten Gebäuden gehören das ebenfalls 799 erstmals urkundlich erwähnte Linzer Schloss, die Residenz Kaiser Friedrich III. und seit 1966 Schlossmuseum sowie die im selben Jahr erstmals erwähnte Martinskirche. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Alte Dom, die Kirche (Jesuitenkirche) aus 1669 mit zwei Türmen, das sogenannte Landhaus im Stil der italienischen Frührenaissance von 1564 und der 1648 errichtete Planetenbrunnen, und das „Mozarthaus“, in dem Wolfgang Amadeus Mozart als Gast des Grafen von Thun wohnte und in dieser Zeit die Linzer Sinfonie komponierte. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg, die hoch über der Stadt liegt und 1738 bis 1774 erbaut wurde. Sie ist erreichbar mit der Pöstlingbergbahn, die als steilste zahnradlose Bergbahn der Welt gilt. Die Endstation liegt in einem Turm des Festungsgürtels (um 1830).

Tag 1107:00   AnkunftEngelhartszell bei Passau (Österreich)
Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Rückreise zu verschiedenen Ankunftsorten
Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
Alle Angabe ohne Gewähr.

Weitere Informationen


Preise & Verfügbarkeit


A-ROSA MIA vom 22.07.2018 bis 01.08.2018
Standard Außenkabine (Kategorie S Premium)

Inkl. "Rund um die Uhr" Getränkepaket
Inkl. Kabinenwasser & 15% Ermäßigung auf Spa-Anwendungen
Inkl. W-LAN
Inkl. Reiserücktrittsversicherung
Wahl der Kabine (nach Verfügbarkeit)
 
TarifinfoTarifinfo  
1.999,00 € p.P.

Kabinenkategorie ausgebucht.
Komfort Außenkabine (Kategorie A Premium)

Inkl. "Rund um die Uhr" Getränkepaket
Inkl. Kabinenwasser & 15% Ermäßigung auf Spa-Anwendungen
Inkl. W-LAN
Inkl. Reiserücktrittsversicherung
Wahl der Kabine (nach Verfügbarkeit)
 
TarifinfoTarifinfo  
2.249,00 € p.P.

Außenkabine mit Panoramafenster (Kategorie B Premium)

Inkl. "Rund um die Uhr" Getränkepaket
Inkl. Kabinenwasser & 15% Ermäßigung auf Spa-Anwendungen
Inkl. W-LAN
Inkl. Reiserücktrittsversicherung
Wahl der Kabine (nach Verfügbarkeit)
 
TarifinfoTarifinfo  
2.679,00 € p.P.

Nur noch max. 4 Kabinen verfügbar!

Außenkabine mit franz. Balkon (Kategorie C Premium)

Inkl. "Rund um die Uhr" Getränkepaket
Inkl. Kabinenwasser & 15% Ermäßigung auf Spa-Anwendungen
Inkl. W-LAN
Inkl. Reiserücktrittsversicherung
Wahl der Kabine (nach Verfügbarkeit)
 
TarifinfoTarifinfo  
2.829,00 € p.P.

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