Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
Für Termine dieses sehr beliebten Angebots konnten wir bei der Reederei zusätzliche Kabinen einkaufen.

Beispielhafte Impression eines Stopps in Molde/ Molde Fjord Beispielhafte Impression eines Stopps in Molde/ Molde Fjord
Bus An- und Abreise nur 55,- € p.P.
11 Tage Norwegische Fjorde und Nordkap

ab/ bis Hamburg

MSC Meraviglia

Sommer 2018

Angebotsnummer: 51743
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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Am nördlichen Ufer des Moldefjords, umgeben von vielen Schäreninseln, liegt Molde mit rund 27.000 Einwohnern. Dank des milden Klimas, das ein Ausläufer des Golfstroms beschert, gedeihen hier Rosen und eine üppige Vegetation, während die umliegenden Berge oft schneebedeckt bleiben. Gegründet im 15. Jahrhundert, wuchs Molde durch Holzhandel und Heringsfang und erhielt 1742 die Stadtrechte.

Das heutige Stadtbild ist von moderner Architektur geprägt, da Molde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört wurde. Am Hafen fällt das Hotel Scandic Seilet in Segelform ins Auge, im Zentrum die 1957 neu errichtete Domkirche mit freistehendem Glockenturm. Das Freilichtmuseum Romsdalmuseum zeigt historische Häuser aus der Region. Naturfreunde schätzen den Aussichtspunkt Varden, 407 Meter über der Stadt, mit Blick auf den Moldefjord und das Moldepanorama mit seinen 222 Gipfeln. Von Molde aus sind auch die spektakuläre Atlantikstraße, die Serpentinen des Trollstigen und der Wasserfall Stigfossen erreichbar – Höhepunkte vieler Norwegen-Kreuzfahrten.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Tromsø liegt nördlich des Polarkreises und ist mit rund 70.000 Einwohnern die größte Stadt Nordnorwegens. Die Besiedlung reicht über 9.000 Jahre zurück, die Stadtgründung erfolgte 1794. Ende des 13. Jahrhunderts entstanden Kirche und Festung, im frühen 20. Jahrhundert starteten von hier bedeutende Arktisexpeditionen, was Tromsø den Beinamen „Tor zur Arktis“ einbrachte. Das norwegische Polarinstitut setzt diese Tradition fort.

Im Stadtzentrum stehen farbenfrohe Holzhäuser aus der Zeit des Jugendstils und Funktionalismus neben moderner Architektur. Prägende Wahrzeichen sind die Eismeerkathedrale mit ihrem spitzen Dach und Buntglasfenstern, die Tromsøbrücke und der 1.238 Meter hohe Tromsdalstinden. Das Erlebniszentrum Polaria beeindruckt durch seine an treibende Eisschollen erinnernde Architektur. Der Botanische Garten der Universität, der nördlichste seiner Art, zeigt arktisch-alpine Pflanzen aus aller Welt. Direkt vor den Toren der Stadt beginnt unberührte Wildnis. Eine Gondelfahrt mit der „Fjellheisen“ auf den Storsteinen eröffnet einen Panoramablick über Berge und Meer.

Trondheim liegt an der Mündung des Flusses Nidelva in den Trondheimfjord und zählt mit rund 200.000 Einwohnern zu den größten Städten Norwegens. Erste Hinweise auf einen Handelsplatz in der Region stammen aus dem 10. Jahrhundert. Im Jahr 997 gründete König Olav I. Tryggvason die Stadt, die später unter dem Namen „Kaupangen i Trondheimen“ bekannt wurde – verkürzt zu Trondheim. Im Mittelalter wurde die Stadt zu einem bedeutenden religiösen Zentrum und Wallfahrtsort. Ab 1050 war Trondheim Bischofssitz unter dem Erzbistum Bremen. Nach einem verheerenden Stadtbrand 1681 wurde die Altstadt systematisch neu aufgebaut.

Zentrum der Stadt ist der Marktplatz mit einer Statue von Stadtgründer Olav I. Tryggvason. Der imposante Nidarosdom aus dem 12. Jahrhundert diente über Jahrhunderte hinweg als Krönungskirche norwegischer Könige. In der Nähe befindet sich Stiftsgården, eines der größten Holzgebäude Skandinaviens und königliche Residenz. Die Gamle Bybroen, eine hölzerne Bogenbrücke von 1861, führt in das charmante Viertel Bakklandet mit der Kristiansten Festung. Museen wie das Rockheim, das Ringve-Museum und das Trøndelag Folk Museum widmen sich Musik, Geschichte und Kultur – und geben einen lebendigen Einblick in Trondheims Entwicklung vom Wikingerhandelsplatz zur modernen Stadt.

Ålesund liegt an der Westküste Norwegens und verteilt sich auf mehrere Inseln. Rund 50.000 Menschen leben hier. Die Innenstadt, fast vollständig im Jugendstil erbaut, ist das besondere Markenzeichen der Stadt. Erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt, entwickelte sich Ålesund ab dem 18. Jahrhundert durch Hafen- und Zollrechte zu einem bedeutenden Fischerei- und Exporthafen, vor allem für Stockfisch. Ein Brand zerstörte 1904 über 850 Holzhäuser. Der Wiederaufbau erfolgte rasch, nun aus Stein und im Jugendstil, unterstützt durch Norwegenurlauber Kaiser Wilhelm II., der Baumaterial und Hilfsgelder beisteuerte.

Das Jugendstilzentrum in der Schwanenapotheke zeigt die Geschichte des Feuers und der Baukunst jener Zeit. Beim Stadtbummel lohnen auch ein Blick in die Jugendstilkirche mit ihren Glasfenstern und der Besuch des restaurierten Speichers mit dem Fischereimuseum. Der Atlantikpark zählt zu den größten Salzwasser-Aquarien Nordeuropas. Wer den Stadtpark erklimmt, erreicht den Berg Aksla. Von dort bietet sich ein weiter Blick über die Inseln, Fjorde und Berge – ein passender Abschluss eines Landgangs in dieser besonderen Küstenstadt.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: MSC Cruises S.A., Genf, Administrativer Ansprechpartner für Deutschland: MSC Cruises GmbH, Garmischer Straße 7, 80339 München



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Zahlungshinweis: Entsprechend der AGBs des Reiseveranstalters sind für diese Reise nach Ihrer zahlungspflichtigen Buchung 100% des Gesamtreisepreises sofort fällig. Nach der Einbuchung in unser Reservierungssystem erhalten sie postalisch die Informationen zur Überweisung der Zahlung.

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