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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.
In der Altstadt Gamlebyen finden sich mittelalterliche Grundmauern, der Dom, das Nationaltheater und das monumentale Rathaus, in dem jährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird. Moderne Architektur repräsentiert das 2008 eröffnete Opernhaus in Form eines treibenden Eisbergs. Der Vigeland-Skulpturenpark mit 212 Werken Gustav Vigelands zeigt den Kreislauf des Lebens in Stein und Bronze. Die Karl Johans gate verbindet das Parlament mit dem Königlichen Schloss und lädt zum Bummel an historischen Gebäuden vorbei ein. Museen wie die Nationalgalerie, das Munch-Museum, das Vikingskipshuset mit Wikingerschiffen und das Polarschiffmuseum „Fram“ geben Einblicke in Kunst- und Entdeckergeschichte.
Die Stadt Nynäshamn entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem beliebten Seehafen und wurde im Jahr 1911 zur Minderstadt erklärt. Im Jahr 1946 folgten die Stadtrechte. Heute ist der Hafen von Nynäshamn ein wichtiger Fährhafen nach Visby und Gdansk. Beliebte Ausflugsziele sind Wanderungen am Strandvägen entlang, das Eisenzeithaus in Körunda oder die beliebte Schäreninsel Landsort (Öja). Auch für Wassersport ist der Ort ein beliebtes Ziel: zum Surfen mit Wakeboard oder Wasserscooter fahren, Tauchen und Segeln. Die herrliche Landschaft Nynäshamns eignet sich auch hervorragend für Wandertouren oder Reitausflüge. Nahe der Stadt befinden sich Grab- und Runensteine aus der Wikingerzeit.
Im historischen Zentrum führen enge Gassen zu Kaufmannshäusern, Speichern und Kirchen. Am Rathausplatz steht das gotische Rathaus mit Aussichtsturm, die benachbarte Rathausapotheke ist eine der ältesten Europas. Der Turm der St.-Olaikirche und die Kohtuotsa-Aussichtsplattform bieten weite Blicke über Dächer, Türme und Hafen. Die St.-Katharinenpassage mit Werkstätten traditioneller Handwerksgilden lädt zum Stöbern ein. Sehenswert sind auch das Schloss Kadriorg mit Parkanlagen und das Kunstmuseum KUMU, das Seefahrtmuseum Lennusadam sowie die Märkte und Cafés des Viertels Kalamaja.
Sankt Petersburg (1914 bis 1924 in Petrograd, 1924 bis 1991 in Leningrad) liegt im Nordwesten des Landes an der Mündung der Newa in die Newabucht am Ostende des Finnischen Meerbusens. Die Newa führt durch das Stadtgebiet. Heute ist die 1703 von Peter dem Großen gegründete Stadt die nördlichste Millionenmetropole der Welt. Benannt wurde sie nach seinem Schutzheiligen, dem Apostel Simon Petrus. Die Stadt diente vom 18. bis ins 20. Jh. als Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches und verfügt über den wichtigsten russischen Ostsee-Hafen. Das Stadtzentrum gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO mit 2.300 Palästen, Prunkbauten und Schlössern. Das Stadtbild wird von der Befestigung aus Granitgestein geprägt und bietet neben der Architektur zahlreiche kulturelle Angebote mit berühmten Museen wie z. B. der Ermitage. Die Hauptstraße der Stadt, der Newski-Prospekt, erstreckt sich von der Eremitage neben dem Parade- und Schlossplatz bis zum Alexander-Newski-Kloster, der sogenannten Lawra, an dieser Hauptstrasse reihen sich die sehenswerte Kasaner Kathedrale und das Kaufhaus Gostiny Dwor. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten gehören das Wohn- und Sterbehaus des russischen Nationaldichters Puschkin, die Peter-und-Pauls-Festung, das Smolny-Kloster, die Rossistraße und die Christi- Auferstehungskirche. In der Peter- und Paul-Kathedrale befindet sich die Grabkapelle der letzten Kaiserfamilie.
Sankt Petersburg (1914 bis 1924 in Petrograd, 1924 bis 1991 in Leningrad) liegt im Nordwesten des Landes an der Mündung der Newa in die Newabucht am Ostende des Finnischen Meerbusens. Die Newa führt durch das Stadtgebiet. Heute ist die 1703 von Peter dem Großen gegründete Stadt die nördlichste Millionenmetropole der Welt. Benannt wurde sie nach seinem Schutzheiligen, dem Apostel Simon Petrus. Die Stadt diente vom 18. bis ins 20. Jh. als Hauptstadt des Russischen Kaiserreiches und verfügt über den wichtigsten russischen Ostsee-Hafen. Das Stadtzentrum gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO mit 2.300 Palästen, Prunkbauten und Schlössern. Das Stadtbild wird von der Befestigung aus Granitgestein geprägt und bietet neben der Architektur zahlreiche kulturelle Angebote mit berühmten Museen wie z. B. der Ermitage. Die Hauptstraße der Stadt, der Newski-Prospekt, erstreckt sich von der Eremitage neben dem Parade- und Schlossplatz bis zum Alexander-Newski-Kloster, der sogenannten Lawra, an dieser Hauptstrasse reihen sich die sehenswerte Kasaner Kathedrale und das Kaufhaus Gostiny Dwor. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten gehören das Wohn- und Sterbehaus des russischen Nationaldichters Puschkin, die Peter-und-Pauls-Festung, das Smolny-Kloster, die Rossistraße und die Christi- Auferstehungskirche. In der Peter- und Paul-Kathedrale befindet sich die Grabkapelle der letzten Kaiserfamilie.
Helsinki liegt an der Südküste Finnlands am Finnischen Meerbusen, etwa 80 Kilometer gegenüber von Tallinn. Das Zentrum der Stadt erstreckt sich auf einer Halbinsel und bietet eine Mischung aus Neoklassizismus, Jugendstil und moderner Architektur. Der Senatsplatz ist das bekannteste Ensemble und gilt als eines der schönsten Beispiele neoklassizistischer Stadtplanung in Europa. Hier befinden sich die Domkirche mit ihrer weithin sichtbaren Kuppel, das ehemalige Senatsgebäude und die Statue von Zar Alexander II. Auch das Sedermolm-Haus, das älteste Steingebäude Helsinkis, steht hier.Ein weiteres architektonisches Highlight ist die Temppeliaukio-Kirche aus den 1960er Jahren, die direkt in den Fels gebaut wurde. Die belebte Flaniermeile Esplanadi mit dem Havis-Amanda-Brunnen verbindet die Innenstadt mit dem Hafen. Dort liegt der Marktplatz Kauppatori mit Blick auf das Präsidentenpalais. Von hier fahren Fähren zur Seefestung Suomenlinna, einem UNESCO-Weltkulturerbe auf vorgelagerten Inseln. Ebenfalls gut per Boot erreichbar ist die Insel Vallisaari mit ihrer weitgehend unberührten Natur. In fußläufiger Nähe zur Innenstadt bietet der Design District rund um den Diana-Park kleine Galerien, Mode- und Einrichtungsgeschäfte. Helsinki verbindet städtische Eleganz mit entspannter Atmosphäre und maritimem Flair.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.