Zum Anzeigen der Karte bitte hier klicken.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.
Ein beliebtes Ziel ist der Halifax Waterfront Boardwalk mit Geschäften, Restaurants und historischen Schiffen. Hoch über der Stadt thront die sternförmige Festung Fort George auf dem Citadel Hill. Ganz in der Nähe befinden sich der Old Town Clock, das Province House, die Halifax City Hall und die moderne Zentralbibliothek. Im Halifax Public Garden und im Point Pleasant Park am Meer können Besucher entspannen. Kulturelle Highlights sind das Maritime Museum of the Atlantic mit Titanic-Ausstellung, das ehemalige Einwandererterminal Pier 21 sowie die Micmac Heritage Gallery zur Kultur der Mi’kmaq.
Boston bietet aber auch moderne Highlights: Das Skywalk Observatory im Prudential Center eröffnet einen Panoramablick über Stadt und Hafen. In der Nähe laden die eleganten Boutiquen der Newbury Street zum Bummeln ein. Kulturell Interessierte besuchen das Museum of Fine Arts, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA, oder das interaktive Museum of Science. Familien zieht es ins New England Aquarium am Hafen. Die Rose Kennedy Greenway verbindet viele dieser Sehenswürdigkeiten und lädt zum Flanieren ein – mitten in einer Stadt, die Historie und Moderne auf besondere Weise verbindet.
Boston bietet aber auch moderne Highlights: Das Skywalk Observatory im Prudential Center eröffnet einen Panoramablick über Stadt und Hafen. In der Nähe laden die eleganten Boutiquen der Newbury Street zum Bummeln ein. Kulturell Interessierte besuchen das Museum of Fine Arts, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA, oder das interaktive Museum of Science. Familien zieht es ins New England Aquarium am Hafen. Die Rose Kennedy Greenway verbindet viele dieser Sehenswürdigkeiten und lädt zum Flanieren ein – mitten in einer Stadt, die Historie und Moderne auf besondere Weise verbindet.
New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.
Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.
New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.
Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.
Das John F. Kennedy Space Center ist die Hauptattraktion der Region. Im Besucherzentrum können Sie echte Raumfähren bestaunen, einen Nachbau des Kontrollzentrums sehen oder durch interaktive Ausstellungen in die Geschichte der Raumfahrt eintauchen. Ebenfalls lohnenswert ist der siebenstöckige Exploration Tower mit Blick über Hafen und Küste. Autoliebhaber kommen im Museum „Parker Brothers Concepts“ auf ihre Kosten, wo Filmfahrzeuge wie das Batmobil ausgestellt sind. Kunstfreunde besuchen die Wyland Galleries, und wer Erholung sucht, wird am Jetty Park Beach oder dem langen Angelpier fündig.
Miami liegt im Südosten Floridas zwischen dem Atlantik und der Biscayne Bay und zählt zu den bekanntesten Städten der USA. Das tropisch-warme Klima und die Lage an der Küste machen Miami zu einem beliebten Reiseziel. Die Stadt entwickelte sich rasant ab dem späten 19. Jahrhundert und erhielt wegen ihres schnellen Wachstums den Beinamen „Magic City“. Einflüsse der kubanischen Einwanderung prägen seit den 1960er Jahren insbesondere das Viertel Little Havanna mit der bekannten Calle Ocho. Vor der Ankunft der Europäer war die Region von den Tequesta besiedelt, und der Name Miami leitet sich vom indianischen Wort „Mayaimi“ ab.Bekannt ist Miami vor allem für den Ocean Drive in South Beach mit seinen pastellfarbenen Art-déco-Gebäuden und das lebendige Nachtleben. Weitere beliebte Orte sind der Bayside Marketplace, die Lincoln Road Mall sowie die kreativen Viertel Wynwood und Midtown Miami mit Street-Art und Galerien. Kulturell beeindruckt auch die Villa Vizcaya mit ihren Gärten im Stil der italienischen Renaissance. Familienfreundliche Ausflugsziele sind das Miami Seaquarium und der Zoo Miami. Mit dem Port Miami besitzt die Stadt außerdem einen der größten Kreuzfahrthäfen der Welt.
Cozumel ist die größte mexikanische Insel und liegt vor der Halbinsel Yucatán im Karibischen Meer. Die Hauptstadt San Miguel de Cozumel zählt rund 80.000 Einwohner. Bereits um 900 n. Chr. war die Insel von den Maya besiedelt und ein bedeutendes religiöses und wirtschaftliches Zentrum. Zahlreiche Tempel waren der Mond- und Fruchtbarkeitsgöttin Ixchel geweiht. Der Überlieferung nach sandte sie als Zeichen ihrer Dankbarkeit Schwalben auf die Insel – daher der Beiname „Isla de las Golondrinas“ („Insel der Schwalben“). Im 16. Jahrhundert erreichten spanische Eroberer Cozumel, später litt die Insel unter Piratenüberfällen. Erst im 19. Jahrhundert siedelten sich wieder mehr Bewohner an.Wichtige Zeugnisse der Maya-Kultur sind die Ruinen von San Gervasio im Inselinneren, einst ein zentrales Heiligtum für Pilger. Weitere Ausgrabungsstätten wie El Cedral zeigen Reste von Tempeln und Wandmalereien. Ergänzend bietet ein Museum in San Miguel Einblicke in die Geschichte Cozumels. Neben ihrer archäologischen Bedeutung ist die Insel bekannt für weiße Sandstrände und hervorragende Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln an den vorgelagerten Korallenriffen.
Ein Spaziergang durch das Viertel Fort George führt vorbei am Kolonialrathaus, dem Leuchtturm und der Queen Street Baptist Church. Die von Hand bediente Swing Bridge über den Haulover Creek gehört zu den wenigen noch erhaltenen Drehbrücken dieser Art. In der Nähe zeigt das Maritime Museum im alten Terminal die maritime Geschichte des Landes. Belize City ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Maya-Stätten Altun Ha und Lamanai sowie zum tropischen Regenwald. Vor der Küste liegt das Belize Barrier Reef mit dem berühmten Blue Hole – einem kreisrunden, 130 Meter tiefen Einbruch im Meeresboden und einem der bekanntesten Tauchspots weltweit.
Der Stadtkern von Puerto Limón lässt sich bequem zu Fuß erkunden; empfehlenswert ist ein Besuch der Fußgängerzone der Avenida 2 und des Mercado Municipal, einem Marktgebäude im Altstadtzentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Catedral Sagrado Corazon de Jesús, die vor allem im Innern mit ihren Buntglasfenstern begeistert. Das Museo Regional im alten Postgebäude zeigt ethnologische und naturhistorische Sammlungen. Im Westen Puerto Limóns bietet sich der direkt an der Küste gelegene üppig grüne Parque Vargas zum entspannten Spaziergang an.
Wenn sich die Gelegenheit zu einem Ausflug in den unweit von Puerto Limón gelegenen Nationalpark Tortuguero bietet, sollten Naturfreunde die Gelegenheit nutzen die überwältigend reiche Pflanzen- und Tierwelt mit unter anderem über 300 Vogelarten, Leguanen und Basilisken zu entdecken. Auf der Bananenplantage Del Monte Finca Filadelfia können die Besucher Wissenswertes zum Anbau der Staudenfrucht erfahren und bei der Verarbeitung zusehen. Darüber hinaus ist Puerto Limón ein guter Ausgangspunkt für Besuche des Cahuita Nationalparks, der eine exotische Artenvielfalt von Echsen über Brüllaffen bis hin zu Termiten zu bieten hat. Die Stadt verfügt auch über einen kilometerlangen, feinen Sandstrand, der sich perfekt zum Relaxen und Sonnen eignet. Auch auf der unmittelbar vor der Küste gelegenen und bei Schnorchlern beliebten Isla Uvita befinden sich wunderschöne weiße Sandstrände.
Zu den Hauptattraktionen zählen der San Diego Zoo im Balboa Park mit rund 4.000 Tieren und der außerhalb gelegene San Diego Safari Park mit weiten Savannenlandschaften für bedrohte Arten. Auch SeaWorld am Mission Bay Park lockt mit Meerestierbecken, Shows und Themenfahrten. Wer Filmgeschichte erleben möchte, besucht das Hotel del Coronado auf der Halbinsel Coronado – hier wurden Szenen des Films Manche mögen’s heiß mit Marilyn Monroe gedreht. San Diego verbindet Natur, Freizeit und Geschichte auf engem Raum. Beliebt ist auch das Küstenviertel La Jolla mit seiner felsigen Uferlinie, Seehundkolonien und eleganten Boutiquen.
Los Angeles liegt im US-Bundesstaat Kalifornien am Pazifischen Ozean und zählt mit über vier Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Vereinigten Staaten. Die Stadt wurde 1781 von spanischen Siedlern gegründet. Heute ist sie das Zentrum der amerikanischen Filmindustrie und international als „Stadt der Engel“ bekannt. Der berühmte Stadtteil Hollywood mit seinem markanten weißen Schriftzug in den Hügeln nördlich des Zentrums ist weltweit Synonym für Kino und Glamour. Am Hollywood Boulevard locken Attraktionen wie der Walk of Fame und das Chinese Theatre, wo Hand- und Fußabdrücke berühmter Schauspieler im Beton verewigt sind.Auch kulturell und landschaftlich hat Los Angeles einiges zu bieten: Das Civic Center beherbergt bedeutende Regierungsgebäude, während das Los Angeles Music Center mit der Walt Disney Concert Hall als moderner Konzertsaal beeindruckt. Wer das Strandleben sucht, wird an Orten wie Venice Beach oder Santa Monica fündig – beliebt für Promenaden, Künstler, Boutiquen und Straßendarbietungen. Im benachbarten Anaheim befinden sich die bekannten Freizeitparks Disneyland und Disney's California Adventure. Museen wie das Getty Center oder das Los Angeles County Museum of Art zeigen hochkarätige Ausstellungen.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
Bei der Durchfahrt öffnet sich ein weiter Blick auf die Bucht von San Francisco mit Alcatraz, der Skyline und den sanften Hügeln im Hintergrund. Oft liegt am Morgen noch Nebel über dem Wasser, durch den die Stahlkonstruktion in geheimnisvollem Licht erscheint. Später am Tag hebt sich das Bauwerk klar vom blauen Himmel ab. Auf beiden Seiten der Brücke ragen Felsvorsprünge in die Bucht, die früher als Befestigungsanlagen genutzt wurden. Die Einfahrt vermittelt den Eindruck, in ein Tor zur Stadt einzutreten – ein stimmungsvolles Erlebnis, das die Ankunft in San Francisco unvergesslich macht.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.
Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.
Kailua-Kona liegt im westlichen Kona-Distrikt auf der Insel Hawaii (Big Island). Zur Abgrenzung von Kailua auf Oahu spricht man von Kona. Die Region war einst politisches Zentrum und Residenz von König Kamehameha I., der Hawaii vereinte. In der nahegelegenen Bucht von Kealakekua wurde 1779 der britische Entdecker Kapitän James Cook getötet. Heute ist die Gegend international für ihren hochwertigen Kona-Kaffee bekannt, der an den fruchtbaren Hängen der Huallai- und Mauna-Loa-Vulkane angebaut wird. Das trockene, sonnige Klima macht Kailua-Kona zum beliebten Urlaubsort mit perfekten Bedingungen für Wassersport. Das kristallklare Wasser lädt zum Schwimmen, Tauchen, Schnorcheln und Hochseefischen ein. Zu den historischen Sehenswürdigkeiten zählt der Hulihee-Palast aus dem 19. Jahrhundert, einst königliche Sommerresidenz, heute Museum. Ebenso sehenswert ist die Mokuaikaua-Kirche – die älteste christliche Kirche Hawaiis, erbaut 1820 aus Lavastein und Koa-Holz.Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.
Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.
Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.
Die Lagune ist der größte Anziehungspunkt Aitutakis. Sandbänke, flache Buchten und kleine Motus prägen das Landschaftsbild. Auf der Insel selbst wechseln sich Kokospalmen, Brotfruchtbäume und tropische Vegetation mit kleinen Dörfern ab. Entlang der Küste öffnen sich immer wieder weite Blicke über das klare Wasser, dessen Farbenspiel von hellem Türkis bis zu tiefem Blau reicht.
Als erster Europäer gründete der britische Händler James Paddon im Jahr 1851 eine Siedlung unweit des heutigen Nouméa. Nur drei Jahre später errichteten die Franzosen auf dem heutigen Stadtgebiet eine Siedlung, die zunächst den Namen Port-de-France trug und im Jahr 1866 in Nouméa umbenannt wurde. Nouméa wird von wunderschönen Stränden gesäumt, an denen über das gesamte Jahr hinweg vielfältige Aktivitäten im Angebot sind. Dazu zählen Schnorcheln, Tauchen, Surfen, Golf und Tennis. Doch das Freizeitangebot der Stadt beschränkt sich nicht nur auf deren sportliche Seite. Während zahlreiche Bars, Clubs sowie zwei Casinos für Unterhaltung sorgen, bieten sich in den verschiedenen Geschäften von Nouméa hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen den beiden Felsen Rocher César und Rocher à la Voile liegt die Bucht Anse Vata, die als einer der beliebtesten Treffpunkte von Nouméa gilt. Entlang der Ostseite des Strandes führt die Promenade Roger-Laroque, die für ihre Hotels, Restaurants, Geschäfte und Nachtclubs bekannt ist.
Das Kulturzentrum Jean-Marie Tjibaou präsentiert das Erbe der Kanaken. Im Museum von Neukaledonien werden Exponate aus dem gesamten pazifischen Raum ausgestellt. Im Aquarium der Lagunen können sich Urlauber ganz bequem und ohne Tauchgang das Meeresleben der Region anschauen. Das Aquarium beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Tieren, zu denen das Zwergseepferdchen und die Meeresschnecke zählen. Letztere ist eines der Wahrzeichen Neukaledoniens. Eine weitere Sehenswürdigkeit von Noumé ist der auf einer Anhöhe über der Stadt gelegene zoologische Waldpark, der einen faszinierenden Einblick in die Flora und Fauna gibt. Zu den 700 hier lebenden Tierarten zählen vor allem Vögel, darunter der seltene Kagu.
Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.
Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.
Zu den beliebtesten Ausflugszielen zählen die South Bank Parklands am Südufer des Flusses. Die weitläufige Anlage vereint Regenwald, Sandstrand, Uferpromenade, Restaurants, Geschäfte und ein Riesenrad. Auch der Botanische Garten am Mount Coot-tha lohnt einen Besuch. Auf seinem Gelände befindet sich das Sir Thomas Brisbane Planetarium mit Kuppeltheater und Ausstellungen zur Raumfahrtgeschichte. Kunstfreunde besuchen die Queensland Art Gallery und die Gallery of Modern Art, die sich auf zeitgenössische Werke aus dem asiatisch-pazifischen Raum konzentriert. Wer Brisbane aktiv erkunden möchte, nutzt das gut ausgebaute Radwegenetz oder unternimmt eine Bootstour auf dem Brisbane River.
Von Airlie Beach starten Ausflüge zu den Whitsunday Islands, einer Inselgruppe mit Regenwald, Stränden und vorgelagerten Korallenriffen. Besonders eindrucksvoll ist das Great Barrier Reef, das größte zusammenhängende Riffsystem der Welt. Schnorchel- und Tauchausflüge sowie Fahrten mit dem Glasbodenboot sind möglich. Im Fairy Tree Park lässt sich der Blick über das Meer genießen, während der Airlie Beach Pathway einen Spaziergang entlang der Küste mit Ausblicken auf das Riff und die vorgelagerten Inseln ermöglicht.
Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.
Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.
Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.
Die Bewohner Lomboks, die Sasak, sind ethnisch und kulturell eng mit den Balinesen verbunden. Seit dem 16. Jh. ist jedoch der Islam dort verbreitet, eine Minderheit sind Anhänger der synkretistischen Religion Waktu Telu, einer Mischung aus Islam, balinesischem Hinduismus und Ahnenkult. Daher sind die Zeremonien und Rituale auf Lombok kulturell eigenständig. Die Insel bezaubert durch ihre Ursprünglichkeit, beispielsweise sieht man noch die einspännigen Pferdewagen (Cidomo), in Sade und Rambitan findet man typische Häuser und Reisspeicher der Region. Auch ein Ausflug in das Töpferdorf Penunjak oder des Weberortes Sukarare bieten Einblicke in vorindustrielle Lebensweise. Im Süden und Westen liegen weiße Sandstrände und herrliche Badebuchten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und ihre Landschaft geprägt durch den Vulkan Rinjani, dem zweitgrößten Indonesiens.
Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.
Kataragama ist ein beliebter Wallfahrtsort nahe Hambantota und wird von Anhängern aller Religionen Sri Lankas besucht. Hier finden sich unzählige Schreine von Gottheiten, denen die Besucher ihre Ehrerbietung erweisen. Mitunter werden auch besondere Bitten an die Götter herangetragen. So gehen Gläubige beispielsweise vor größeren Prüfungen oder dem Bau eines Eigenheims zum Gebet. Die Geschichte der Schreine von Kataragama reicht bis ins 2. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die höchste freistehende Buddha-Statue Sri Lankas lässt sich in Maligawila besichtigen. Die im 7. Jahrhundert n. Chr. errichtete Statue soll aus einem einzigen Kalksteinfelsen gehauen worden sein und hat eine Höhe von 14,5 Metern. Westlich von Hambantota liegt die Stadt Tangalle Mulkirigala. Diese ist für ihre Höhlentempel aus dem 3. Jahrhundert vor Christus berühmt. In natürlichen Felsen untergebracht sind die Tempel mit einzigartigen Wandmalereien verziert.
Der Nationalpark Bundala befindet sich nur wenige Kilometer von Hambantota entfernt und besticht mit einer artenreichen Tierwelt, die sich am besten im Rahmen einer Jeep-Safari erkunden lässt. Zum einen beherbergt der Park eine Vielzahl von Vögeln, darunter Flamingos, Störche, Pelikane und Reiher. Zum anderen sind hier Elefanten, Affen, Schildkröten, Krokodile, Rehe, Wildschweine und sogar Leoparden beheimatet.
Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.
Le Port wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Namen La Pointe des Galets gegründet und war zunächst nur eine Siedlung für die am Hafenbau beteiligten Arbeiter. Lange Zeit war nach einer guten Stelle für einen neuen, strategisch wichtigen Hafen gesucht worden, da das ehemalige französische Mauritius kurze Zeit zuvor englisch geworden war. Nun brauchte Frankreich einen neuen Zwischenstopp für den Handel. Der neue Hafen zog viele Bewohner an, die Arbeit in Le Port suchten. Im 20. Jahrhundert wurde Le Port besonders für seine Gewerkschaftsbewegung bekannt, welche die Stadt nachhaltig prägte.
Die Umgebung von Le Port lockt mit schönen Badestränden, die zum Sonnen und Erholen einladen. Wer die Landschaft von Réunion erkunden möchte, sollte sich über einen Ausflug in das Landesinnere informieren, wo man auf beeindruckende Bergwelten stößt. So lockt zum Beispiel auch der Vulkan Piton de la Fournaise. In seiner Nähe befindet sich das Maison du Volcan, zu Deutsch das Haus des Vulkans, in dem man einiges Interessantes über die Geschichte des Vulkans Piton de la Fournaise und zu Vulkanen allgemein erfahren kann. Ausflüge in die Hauptstadt Saint-Denis führen zu bunten Kolonialbauten, Museen, Kirchen, Moscheen, hinduistischen Tempeln, Parks und zahlreichen Shoppingmöglichkeiten.
Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.
Rund 80 Kilometer nordwestlich liegt São Paulo, eine der größten Städte der südlichen Hemisphäre. Im historischen Zentrum steht an der Praça da Sé die neugotische Kathedrale, nahe dem Ort, an dem sich im 16. Jahrhundert Jesuiten niederließen. Der wirtschaftliche Aufstieg begann im 18. Jahrhundert mit dem Anbau von Kaffee. Heute prägen Wolkenkratzer und moderne Viertel das Stadtbild. Die Avenida Paulista ist Hauptachse und Geschäftsmeile. In den eleganten Wohnvierteln wie Vila Nova Conceição reihen sich große Stadtvillen aneinander. Der weitläufige Parque Ibirapuera mit Sportanlagen, Museen, einem Planetarium und Bühnen ist Erholungs- und Kulturraum zugleich. Die Gestaltung des Parks stammt von Roberto Burle Marx, die Architektur von Oskar Niemeyer. In der Rua Galvão Bueno im Stadtteil Liberdade liegt das Zentrum der japanisch geprägten Kultur.
Rund 80 Kilometer nordwestlich liegt São Paulo, eine der größten Städte der südlichen Hemisphäre. Im historischen Zentrum steht an der Praça da Sé die neugotische Kathedrale, nahe dem Ort, an dem sich im 16. Jahrhundert Jesuiten niederließen. Der wirtschaftliche Aufstieg begann im 18. Jahrhundert mit dem Anbau von Kaffee. Heute prägen Wolkenkratzer und moderne Viertel das Stadtbild. Die Avenida Paulista ist Hauptachse und Geschäftsmeile. In den eleganten Wohnvierteln wie Vila Nova Conceição reihen sich große Stadtvillen aneinander. Der weitläufige Parque Ibirapuera mit Sportanlagen, Museen, einem Planetarium und Bühnen ist Erholungs- und Kulturraum zugleich. Die Gestaltung des Parks stammt von Roberto Burle Marx, die Architektur von Oskar Niemeyer. In der Rua Galvão Bueno im Stadtteil Liberdade liegt das Zentrum der japanisch geprägten Kultur.
Die größte Insel der Bucht ist Ilha Grande. Sie ist für ihre dicht bewachsenen Berghänge, geschützten Buchten und Strände bekannt. Das klare Wasser und die vorgelagerten Inseln verleihen der Küstenlandschaft ihr charakteristisches Bild. Auch in der Umgebung von Angra dos Reis reicht der Atlantische Regenwald vielerorts bis an die Küste und bildet einen eindrucksvollen Kontrast zum tiefblauen Meer.
Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat BrasÃlia diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.
Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat BrasÃlia diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.
Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat BrasÃlia diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.In der Unterstadt lädt der Mercado Modelo zu einem Bummel durch Marktstände mit Kunsthandwerk ein. Entlang der Küste liegen zahlreiche Strände, besonders bekannt ist der Praia Farol da Barra mit seinem Leuchtturm. Ein kultureller Höhepunkt ist die ehemalige Zuckermühle Quinta do Unhão. In dem Gebäudeensemble befinden sich ein Museum für moderne Kunst und ein Restaurant mit Blick aufs Meer. Das Kunstmuseum von Bahia zeigt Werke zur Geschichte und Kultur der Region. Afro-brasilianische Einflüsse prägen die Küche und Musik der Stadt.
Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.
Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.
Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.
Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der BasÃlica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.