Beispielhafte Impression eines Stopps in Benoa/ Bali Beispielhafte Impression eines Stopps in Benoa/ Bali
29 Tage Australien, Indonesien & Singapur

ab/ bis Singapur

AIDAstella

25.01.2027 bis 22.02.2027

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Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Jakarta, die Hauptstadt Indonesiens, ist mit über 10 Millionen Einwohnern eine der größten Metropolen Südostasiens. Sie liegt an der Nordwestküste der Insel Java und ist ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen, Sprachen und Traditionen. Ein guter Ausgangspunkt für einen Landgang ist die Altstadt Kota Tua. Hier finden sich viele historische Gebäude aus der niederländischen Kolonialzeit, darunter das Museum Serajah Jakarta, das im alten Rathaus untergebracht ist. Der Platz vor dem Museum ist ein belebter Ort mit Straßenkünstlern und kleinen Cafés. Nicht weit entfernt liegt der alte Hafen Sunda Kelapa, wo traditionelle Holzsegler, sogenannte Pinisis, vor Anker liegen.

Die Istiqlal-Moschee ist ein architektonisches Highlight und die größte Moschee Südostasiens. Sie steht in der Nähe der imposanten katholischen Kathedrale, ein Symbol für die religiöse Vielfalt Indonesiens. Das Nationalmonument Monas ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Der 132 Meter hohe Turm bietet eine Aussichtsplattform mit Blick über Jakarta. Jakartas modernes Gesicht zeigt sich auch in den Wolkenkratzern und Einkaufszentren wie dem Grand Indonesia. Wer einen ruhigen Moment sucht, kann in den Taman Suropati spazieren gehen, einem kleinen Park mit schattigen Bäumen und Kunstinstallationen.

Fremantle liegt an der Westküste Australiens an der Mündung des Swan River. Die nach dem britischen Admiral Charles Fremantle benannte Stadt wurde als Teil der Swan River Kolonie 1829 von britischen Siedlern gegründet und gilt heute als eines der kulturellen Zentren von Perth. Bekannt ist sie für ihre maritime Geschichte, ihre viktorianische Architektur und die Überreste aus der Zeit Australiens als britische Strafkolonie. Das Round House, Fremantles Wahrzeichen, ist das älteste Gefängnis der Stadt und wurde ab 1830 errichtet. Auch das Fremantle Gefängnis, in dem von 1850 bis 1991 Sträflinge untergebracht waren, ist heute eine Sehenswürdigkeit. Bei Urlaubern ist neben den Märkten vor allem der Fischereihafen beliebt. Er bietet eine Mischung aus Kleinbrauereien, Restaurants und den größten Fischgeschäften Australiens.

Wer auf einem Spaziergang die britische koloniale Architektur in Fremantle betrachten möchte, ist gut beraten, am Round House zu starten und sich von hier aus treiben zu lassen. Neben dem Round House und dem späteren Fremantle Gefängnis ist auch das im Jahr 1908 erbaute Old Customs House eine Sehenswürdigkeit. Dieses fungierte einst als Hauptniederlassung der Zollbehörde von Westaustralien und ist eines von nur wenigen erhaltenen Zollhäusern im Land. Heute beherbergt das Gebäude 24 Künstlerateliers. Der Kunst widmet sich auch das Fremantle Arts Centre. Der Gebäudekomplex wurde zwischen 1861 und 1868 von Strafgefangenen erbaut und diente zunächst als psychiatrisches Krankenhaus. In dem historischen Gebäudekomplex finden regelmäßig Ausstellungen, Kunstkurse und Konzerte statt.

Eine besonders beliebte Attraktion sind die Fremantle Markets. Die historischen Hallen wurden 1897 errichtet und beherbergen heute mehr als 150 kleine Geschäfte für Handwerker, Modedesigner, Frischeproduzenten, Gemüseanbauer und Lebensmitteleinzelhändler. Die Innenwände bestehen hauptsächlich aus grob gewaschenem Kalkstein mit einem hohen von Holzsäulen getragenem Eisendach. Der Haupteingang zu den Märkten erfolgt über verzierte Steinbögen an den Fassaden der Henderson St. und Market Street.

Fremantle liegt an der Westküste Australiens an der Mündung des Swan River. Die nach dem britischen Admiral Charles Fremantle benannte Stadt wurde als Teil der Swan River Kolonie 1829 von britischen Siedlern gegründet und gilt heute als eines der kulturellen Zentren von Perth. Bekannt ist sie für ihre maritime Geschichte, ihre viktorianische Architektur und die Überreste aus der Zeit Australiens als britische Strafkolonie. Das Round House, Fremantles Wahrzeichen, ist das älteste Gefängnis der Stadt und wurde ab 1830 errichtet. Auch das Fremantle Gefängnis, in dem von 1850 bis 1991 Sträflinge untergebracht waren, ist heute eine Sehenswürdigkeit. Bei Urlaubern ist neben den Märkten vor allem der Fischereihafen beliebt. Er bietet eine Mischung aus Kleinbrauereien, Restaurants und den größten Fischgeschäften Australiens.

Wer auf einem Spaziergang die britische koloniale Architektur in Fremantle betrachten möchte, ist gut beraten, am Round House zu starten und sich von hier aus treiben zu lassen. Neben dem Round House und dem späteren Fremantle Gefängnis ist auch das im Jahr 1908 erbaute Old Customs House eine Sehenswürdigkeit. Dieses fungierte einst als Hauptniederlassung der Zollbehörde von Westaustralien und ist eines von nur wenigen erhaltenen Zollhäusern im Land. Heute beherbergt das Gebäude 24 Künstlerateliers. Der Kunst widmet sich auch das Fremantle Arts Centre. Der Gebäudekomplex wurde zwischen 1861 und 1868 von Strafgefangenen erbaut und diente zunächst als psychiatrisches Krankenhaus. In dem historischen Gebäudekomplex finden regelmäßig Ausstellungen, Kunstkurse und Konzerte statt.

Eine besonders beliebte Attraktion sind die Fremantle Markets. Die historischen Hallen wurden 1897 errichtet und beherbergen heute mehr als 150 kleine Geschäfte für Handwerker, Modedesigner, Frischeproduzenten, Gemüseanbauer und Lebensmitteleinzelhändler. Die Innenwände bestehen hauptsächlich aus grob gewaschenem Kalkstein mit einem hohen von Holzsäulen getragenem Eisendach. Der Haupteingang zu den Märkten erfolgt über verzierte Steinbögen an den Fassaden der Henderson St. und Market Street.

Geraldton liegt an der Batavia-Küste in Westaustralien. Die Region wurde um das Jahr 1850 besiedelt und der Name der Stadt leitet sich ab von dem ehemaligen Gouverneur von Westaustralien, Sir Charles Fitzgerald. Bodenschätze wie vor allem Gold und Blei, verhalfen der Stadt zur Bedeutung als Hafen und Handelsplatz, heute jedoch dient der Ort vor allem als Erholungsort. Zu den Attraktionen gehört der Kalbarri National Park mit bis zu 150 m tiefen Sandsteinschluchten. Der Rainbow Jungle Vogelpark bietet u. a. zahlreiche exotische Vögel und einen Whale Watching Tower. Das Geraldton Museum im Old Railway Building informiert über die lokale Aborigine-Geschichte, die Entdeckung durch die Europäer und über die Fauna und Flora der Region. Die Bataviaküste bietet Tauchern ein spannendes Revier mit zahlreichen Wracks, teilweise aus dem 17. Jahrhundert.

Broome liegt im Norden Westaustraliens am Indischen Ozean. Besonders bekannt war der Ort für seinen Reichtum an Perlen auf dem Meeresboden. Der Perlenboom lag in den Jahren 1910-1929. Danach verlor der Ort immer mehr an Bedeutung. Als eine der Hauptattraktionen der Stadt gilt heute der Cable Beach, ein 20 km langer Sandstrand, der nach der ehemaligen Telegraphenleitung zwischen Broome und der asiatischen Insel Java benannt wurde. Er ist bestens geeignet für lange Strandspaziergänge. Eine weitere Attraktion befindet ist der Gantheaume Point, wo bei extremem Niedrigwasser 120 Millionen Jahre alte versteinerte Fußabdrücke von Dinosauriern zu besichtigen sind.

Broome liegt im Norden Westaustraliens am Indischen Ozean. Besonders bekannt war der Ort für seinen Reichtum an Perlen auf dem Meeresboden. Der Perlenboom lag in den Jahren 1910-1929. Danach verlor der Ort immer mehr an Bedeutung. Als eine der Hauptattraktionen der Stadt gilt heute der Cable Beach, ein 20 km langer Sandstrand, der nach der ehemaligen Telegraphenleitung zwischen Broome und der asiatischen Insel Java benannt wurde. Er ist bestens geeignet für lange Strandspaziergänge. Eine weitere Attraktion befindet ist der Gantheaume Point, wo bei extremem Niedrigwasser 120 Millionen Jahre alte versteinerte Fußabdrücke von Dinosauriern zu besichtigen sind.

Darwin, die nördlichste Großstadt Australiens, liegt im Northern Territory und gilt als „Tor nach Asien“, weil hier die kürzeste Distanz zum Nachbarkontinent gemessen wird. Darwin wird im Norden und Westen von der Küste und den Hafen Port Darwin begrenzt. Im Jahr 1839 landeten die britischen Marineoffiziere John Clements Wickham und John Lort Strokes mit der HMS Beagle in der Bucht des Ortes und nannten den Ankerplatz zu Ehren des berühmten Naturforschers und ehemaligen Passagiers der Beagle „Port Darwin“. Einzelne Goldfunde und die Anbindung an das Telegraphennetz ließen die Einwohnerzahlen steigen. 1911 erhielt die Stadt als Hauptstadt des Northern Territorys ihren heutigen Namen Darwin. Immer wieder litt Darwin unter Zyklonen; nach beinahe vollständiger Zerstörung in den Jahren 1897, 1937 und 1974 wurde es immer wiederaufgebaut.

Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.

Darwin, die nördlichste Großstadt Australiens, liegt im Northern Territory und gilt als „Tor nach Asien“, weil hier die kürzeste Distanz zum Nachbarkontinent gemessen wird. Darwin wird im Norden und Westen von der Küste und den Hafen Port Darwin begrenzt. Im Jahr 1839 landeten die britischen Marineoffiziere John Clements Wickham und John Lort Strokes mit der HMS Beagle in der Bucht des Ortes und nannten den Ankerplatz zu Ehren des berühmten Naturforschers und ehemaligen Passagiers der Beagle „Port Darwin“. Einzelne Goldfunde und die Anbindung an das Telegraphennetz ließen die Einwohnerzahlen steigen. 1911 erhielt die Stadt als Hauptstadt des Northern Territorys ihren heutigen Namen Darwin. Immer wieder litt Darwin unter Zyklonen; nach beinahe vollständiger Zerstörung in den Jahren 1897, 1937 und 1974 wurde es immer wiederaufgebaut.

Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.

Darwin, die nördlichste Großstadt Australiens, liegt im Northern Territory und gilt als „Tor nach Asien“, weil hier die kürzeste Distanz zum Nachbarkontinent gemessen wird. Darwin wird im Norden und Westen von der Küste und den Hafen Port Darwin begrenzt. Im Jahr 1839 landeten die britischen Marineoffiziere John Clements Wickham und John Lort Strokes mit der HMS Beagle in der Bucht des Ortes und nannten den Ankerplatz zu Ehren des berühmten Naturforschers und ehemaligen Passagiers der Beagle „Port Darwin“. Einzelne Goldfunde und die Anbindung an das Telegraphennetz ließen die Einwohnerzahlen steigen. 1911 erhielt die Stadt als Hauptstadt des Northern Territorys ihren heutigen Namen Darwin. Immer wieder litt Darwin unter Zyklonen; nach beinahe vollständiger Zerstörung in den Jahren 1897, 1937 und 1974 wurde es immer wiederaufgebaut.

Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Lombok ist Teil der Kleinen Sundainseln Indonesiens. Der Name der Insel wird abgeleitet von der Bezeichnung des Chili-Pfeffers, der die einheimische Pflanzenwelt und Küche prägt. Im 17. Jh. ließen sich Holländer auf Lombok nieder und sie wurde 1894 dem Holländischen Kolonialbesitz angeschlossen. Während des Zweiten Weltkrieges war die Insel von Japan besetzt und wurde durch seine Unabhängigkeitserklärung vom 17. August 1945 ein Teil Indonesiens.

Die Bewohner Lomboks, die Sasak, sind ethnisch und kulturell eng mit den Balinesen verbunden. Seit dem 16. Jh. ist jedoch der Islam dort verbreitet, eine Minderheit sind Anhänger der synkretistischen Religion Waktu Telu, einer Mischung aus Islam, balinesischem Hinduismus und Ahnenkult. Daher sind die Zeremonien und Rituale auf Lombok kulturell eigenständig. Die Insel bezaubert durch ihre Ursprünglichkeit, beispielsweise sieht man noch die einspännigen Pferdewagen (Cidomo), in Sade und Rambitan findet man typische Häuser und Reisspeicher der Region. Auch ein Ausflug in das Töpferdorf Penunjak oder des Weberortes Sukarare bieten Einblicke in vorindustrielle Lebensweise. Im Süden und Westen liegen weiße Sandstrände und herrliche Badebuchten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und ihre Landschaft geprägt durch den Vulkan Rinjani, dem zweitgrößten Indonesiens.

Lombok ist Teil der Kleinen Sundainseln Indonesiens. Der Name der Insel wird abgeleitet von der Bezeichnung des Chili-Pfeffers, der die einheimische Pflanzenwelt und Küche prägt. Im 17. Jh. ließen sich Holländer auf Lombok nieder und sie wurde 1894 dem Holländischen Kolonialbesitz angeschlossen. Während des Zweiten Weltkrieges war die Insel von Japan besetzt und wurde durch seine Unabhängigkeitserklärung vom 17. August 1945 ein Teil Indonesiens.

Die Bewohner Lomboks, die Sasak, sind ethnisch und kulturell eng mit den Balinesen verbunden. Seit dem 16. Jh. ist jedoch der Islam dort verbreitet, eine Minderheit sind Anhänger der synkretistischen Religion Waktu Telu, einer Mischung aus Islam, balinesischem Hinduismus und Ahnenkult. Daher sind die Zeremonien und Rituale auf Lombok kulturell eigenständig. Die Insel bezaubert durch ihre Ursprünglichkeit, beispielsweise sieht man noch die einspännigen Pferdewagen (Cidomo), in Sade und Rambitan findet man typische Häuser und Reisspeicher der Region. Auch ein Ausflug in das Töpferdorf Penunjak oder des Weberortes Sukarare bieten Einblicke in vorindustrielle Lebensweise. Im Süden und Westen liegen weiße Sandstrände und herrliche Badebuchten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und ihre Landschaft geprägt durch den Vulkan Rinjani, dem zweitgrößten Indonesiens.

In der Metropole Surabaya auf Java leben rund 3 Millionen Einwohner, somit ist die Stadt die zweitgrößte von Indonesien. Besonders eindrucksvoll an Surabaya ist die bauliche und kulturelle Vielfalt. Die Spannbreite reicht von den alten, farbenfrohen Häusern aus niederländischer Kolonialzeit bis zu modernen Wolkenkratzern. Zu Surabaya gehören auch ein florierendes Chinatown und ein architektonisch interessantes arabisches Viertel. Die Stadt gehört zu den saubersten und grünsten Städten Indonesiens, was auch an den vielen Parks sichtbar wird, und verfügt zudem über die beste Luftqualität des Landes.

Surabaya wurde im 13. Jahrhundert gegründet und entwickelte sich schnell zu einer florierenden Hafenstadt. Im späten 15. Jahrhundert verbreitete sich der Islam in Surabaya. Als die Macht des Sultanats immer schwächer wurde, ergriff die Niederländische Ostindien-Kompanie im 18. Jahrhundert die Gelegenheit, Surabaya ihrem Herrschaftsbereich hinzuzufügen. Die Stadt war die bevölkerungsreichste in Niederländisch-Indien und wurde auch wegen ihres natürlichen Hafens zu einem wichtigen Handelszentrum ausgebaut. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Surabaya ist das Haus der Sampoerna, welches im 19. Jahrhundert im niederländischen Kolonialstil errichtet wurde. Heute gehört es zu den geschützten Denkmälern Indonesiens und bietet Besuchern ein Museum, eine Kunstgalerie, ein Café und einen gut ausgestatteten Souvenirshop. Neben dem Museum Sepuluh November befindet sich das Wahrzeichen Surabayas: das mehr als 40 Meter hohe Heldendenkmal. Der Bonbin Surabaya Zoo wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet und ist als einer der berühmtesten Zoos in ganz Südostasien eine der Hauptattraktionen der Stadt. Auch der weitläufige Taman Bungkul Park lädt zum entspannten Spaziergang ein.

Die Hafenstadt liegt in Indonesien an der Nordküste Javas an der Mündung des Flusses Semarang, der auch der Stadt den Namen gab. Von den Seehäfen aus werden Zucker, Kopra, Tabak, Kaffee und Kautschuk exportiert. Das Stadtbild ist bis heute geprägt von der niederländischen Kolonialzeit, wie die St. Fransiskus oder der St. Joseph Church und Geraja Blenduk-Kathedrale, vor allem aber das holländische Viertel (Little Holland). Außerdem sind exotische Gärten und tempelartige Anlagen mit hinduistischem oder buddhistischem Hintergrund sehr sehenswert. Der Großteil der Indonesier ist heute jedoch muslimischen oder protestantischen Glaubens. Der Leuchtturm am Hafen wurde 1884 unter König Willem III. gebaut. Die belebten Straßen bieten zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: AIDA Cruises - German Branch of Costa Crociere S.p.A., Am Strande 3d, 18055 Rostock

 



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