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127 Tage Weltreise 2026

ab/ bis Hamburg

AIDAsol

18.10.2026 bis 21.02.2027

  • Inkl. Getränken zu den Hauptmahlzeiten in den Buffetrestaurants!
  • Bordsprache Deutsch!
Außenkabine
ab 22.295 € p.P.
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ab 33.795 € p.P.

Angebotsnummer: 229519
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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

La Coruña liegt im äußersten Nordwesten von Spanien. Schon von den Phöniziern, Kelten und später den Römern wurde der natürlich geschützte Hafen genutzt, die im damaligen Ardobicum Corunium den Leuchtturm „Herkulesturm“ errichteten. Dieser wurde 2009 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Blütezeit der Stadt lag im 14. und 15. Jahrhundert, da sie sich zum Zielhafen englischer Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela entwickelten konnte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben dem Herkulesturm das ’’Castillo de San Anton’’ aus dem 16. Jahrhundert, die, als eine ehemalige Hafenfestung, heute ein archäologisches Museum beherbergt, das Kunstmuseum und Kirchen. Ingesa de Santiago, dem heiligen Jakobus geweiht stammt aus dem 12./13. Jahrhundert. Die beiden wichtigsten Strände der Stadt, Orzán und Riazor, befinden sich unterhalb der Strandpromenade und dort wird die jährlich am 23. Juni begangene Nacht des San Juan (Johannisnacht) gefeiert, mit Hexenumzug, Feuerwerk und Johannisfeuern auf den Stadtstränden.

Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.

Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.

Mindelo ist eine Hafenstadt auf der Insel São Vicente (Kap Verde). Sie liegt im Nordwesten der Insel an der Bucht von Mindelo, in einem Krater mit ca. 4 km Durchmesser. Im Jahr 1462 wurde die Insel von Diego Alfonso entdeckt. Mindelo ist die zweitgrößte Stadt der Kap Verden. Mit dem Porto Grande verfügt die Stadt über den größten und wichtigsten Hafen des Landes, seine günstige Lage und entsprechende Wassertiefe verhalf Mindelo zum Aufstieg als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Kapverden. Ab 1850 wurde Mindelo mit dem Beginn der Dampfschifffahrt zu einer wichtigen Versorgungsstation für Kohle auf den Transatlantikrouten. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der steinerne Adler, der an den ersten Flug von Lissabon nach Südamerika mit Zwischenstopp auf den Kapverden erinnert. Das Zentrum in der Altstadt bietet mit einer überdachten Markthalle zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sehenswert ist der Gouverneurspalast, der Torre de Belem und die zwei Fischmarkthallen. Mindelo ist außerdem für seinen farbenprächtigen Karneval bekannt, der an den brasilianischen Karneval erinnert. Der Aufstieg auf den Gipfel des 750 m hohen Monte Verde belohnt mit einem beeindruckenden Panoramablick über die gesamte Bucht.

Santarém liegt an der Mündung des Tapajós- Flusses in den Amazonas, etwa zwischen Manaus und der Hafenstadt Belêm. Die Region der heutigen Stadt wurde von Tapuiçu- Indianern bewohnt. Noch heute vermittelt die Stadt den Charme der alten Kolonialzeit. Während des Kautschukbooms besaß der amerikanische Automobilhersteller Henry Ford eine eigene Plantage im Hinterland von Santarêm, auf der noch heute etwa 14.000 kg Latex pro Jahr geerntet und zu Gummi verarbeitet werden. Für ein besonderes Naturerlebnis sorgt das Aufeinandertreffen der unterschiedlich schnellen und temperierten Wassermassen des Rio Tapajós und des Amazonas. Die Gewässer strömen nebeneinander her. Das Bild der Stadt wird geprägt von zahlreichen Bauwerken aus der Zeit der Kolonisation. Sehenswert ist das Haus der sieben Türen des Barons São Nicolau von Santarêm und die Kirche "Nossa Senhora da Conceição". Der Sandstrand Alter do Chao bietet eine schöne Kulisse für Badeurlaub und Entspannung.

Boca da Valeria ist ein vollkommen ursprüngliches Dorf im Regenwald des Amazonas, dessen knapp 100 Einwohner von der Fischerei und dem Handel leben. Der Ort befindet sich an der Mündung des Rios da Valeria in den Amazonas. Der Besuch von Boca da Valeria vermittelt einen guten Eindruck vom Leben der Caboclos, die wegen der jahreszeitabhängigen Überschwemmungen in Pfahlbauten wohnen. Boca da Valeria dient auch häufig als Ausgangspunkt für Exkursionen in enge Kanäle, die hier ihren Ausgangspunkt haben.

Fortaleza liegt im Nordosten Brasiliens. Der Ortsname leitet sich ab von der Bedeutung des Wortes „Festung“. Im Jahr 1611 wurde von den Portugiesen Festung São Sebastião errichtet, die an der Mündung des Rio Ceará liegt und auch der Ursprung der Stadt ist. Nach kurzer Herrschaft der Holländer fiel der Ort 1654 wieder an die Portugiesen, die dann auch der besiedelten Gegend um São Sebastião den Namen Fortaleza – „Festung“ gaben. Mit der Zeit entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Umschlags- und Handelsplatz für die Rinderzüchter aus dem Landesinneren. Heute gilt Fortaleza als eine der größten Städte Brasiliens mit traumhaften weißen Stränden und zahlreichen Wassersportmöglichkeiten. Zu den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt gehört das alte Gefängnis in der Rua Senador Pompeu, das Theater José de Alencar aus dem Jugendstil und der Passeio Público, ein kleiner Park mit einem Pau-Brasil-Baum, von dem auch die Bezeichnung „Brasilien“ abgeleitet wurde. Das Museu Histório e Antropológico do Ceará zeigt Ausstellungen zur Geschichte der Stadt und des Bundesstaates Ceará.

Ilhéus ist eine Großstadt mit 220.000 Einwohnern in der Küstenregion von Bahia rund 200 Kilometer südlich von Salvador. Einst einer der größten Exporteure von Kakaobohnen, lebt Ilhéus inzwischen fast ausschließlich vom Tourismus. Dieser Umstand ist nicht zuletzt auf die hiesigen Strände und das kulturelle Erbe der Stadt zurückzuführen. In Ilhéus lassen sich imposante Bauwerke aus der Kolonialzeit bestaunen. Darüber hinaus bietet die Stadt einige kulinarische Besonderheiten, die sich sowohl unter Einheimischen als auch unter Urlaubern großer Beliebtheit erfreuen. Für Literaturbegeisterte ist es interessant, dass Ilhéus die Heimatstadt von Jorge Amado ist, dem bekanntesten und beliebtesten Schriftsteller Brasiliens. Dessen Romane wurden in insgesamt 48 Sprachen übersetzt und standen in 52 Ländern auf Bestsellerlisten.

Die Region um Ilhéus war vom 16. bis 18. Jahrhundert ein Zentrum des Zuckerrohranbaus, der von afrikanischen Sklaven durchgeführt wurde. Mehr als ein Drittel aller aus Afrika stammenden Sklaven gelangten nach Brasilien, zunächst meist nach Bahia, bevor sie zur Arbeit auf Plantagen in andere Landesteile verkauft wurden. Bahia war die letzte Provinz des Landes, die Brasilien beitrat.

Als bekanntestes Museum der Stadt gilt das Jorge Amado Haus. Hier verbrachte der berühmte Schriftsteller einen Teil seines Lebens. Heute beherbergt das Anwesen die Kulturstiftung von Ilhéus mit einem Zentrum, das dem Schriftsteller gewidmet ist und dessen Hauptziel die Förderung der lokalen Kultur ist. Zu den schönsten Stränden in Ilhéus zählt der kilometerlange Do Norte. Dieser wird von Kokospalmen gesäumt und ist von der üppigen Vegetation des Atlantischen Regenwaldes umgeben. Der Strand bietet sowohl zum Schwimmen als auch zum Surfen ideale Bedingungen. Im Süden von Ilhéus liegt der Una-Ökopark inmitten einer Gummiplantage. Hier können Besucher bei der manuellen Gewinnung des Saftes des Gummibaums zuschauen. Die Spazierwege im Park führen zu einer hängenden Fußgängerbrücke in rund 20 Metern Höhe, von der sich ein herrlicher Blick auf den Atlantischen Regenwald bietet.

Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat Brasília diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.

Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat Brasília diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.

Montevideo, die Hauptstadt Uruguays, liegt an der Mündung des Río de la Plata in den Atlantik. Etwa 1,3 Millionen Menschen leben in der von Kolonialstil, Art-déco-Architektur und großzügigen Grünflächen geprägten Stadt. In Rankings zur Lebensqualität in Südamerika liegt Montevideo regelmäßig weit vorn. Wirtschaftlicher Aufschwung im späten 18. Jahrhundert und europäische Einwanderung im 19. Jahrhundert haben das Stadtbild mitgeprägt. Die Altstadt vereint Kolonialbauten mit markanten Bauwerken wie dem Palacio Salvo von 1928, der mit 105 Metern lange Zeit das höchste Gebäude Südamerikas war. Auch das neoklassizistische Teatro Solís und das Museo Histórico Nacional sind sehenswert.

Am Plaza Independencia treffen sich Alt- und Neustadt. Hier befinden sich das historische Stadttor Puerta de la Ciudadela, das Mausoleum für José Artigas und das sachlich gestaltete Rathaus mit Aussichtsterrasse. Die Avenida 18 de Julio führt zum 40 Meter hohen Obelisken von 1938, der der ersten Verfassung Uruguays gewidmet ist. In der Nähe liegt das Museo del Gaucho sowie das berühmte Estadio Centenario, Austragungsort der ersten Fußballweltmeisterschaft 1930. Ein beliebter Treffpunkt ist der Mercado del Puerto mit traditionellen Steakhäusern. Entspannung bietet die 22 Kilometer lange Uferpromenade La Rambla mit Blick auf den Strand Playa de los Pocitos.

Buenos Aires liegt an der Ostküste Argentiniens am Río de la Plata und zählt zu den eindrucksvollsten Städten Südamerikas. Viele Sehenswürdigkeiten liegen zentral und lassen sich gut zu Fuß erkunden. Am Plaza de Mayo stehen die Casa Rosada mit ihrer auffälligen Fassade, die Catedral Metropolitana mit klassizistischen Säulen und das Kongressgebäude. Nicht weit entfernt markiert der Obelisk die breite Avenida 9 de Julio. Das Teatro Colón gehört zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt und ist für seine Akustik berühmt. Im Stadtteil Recoleta befindet sich der berühmte Friedhof mit kunstvoll gestalteten Mausoleen, darunter das Grab von Eva Perón.

La Boca beeindruckt mit bunt gestrichenen Häusern und der Tangostraße El Caminito. Das Hafenviertel Puerto Madero verbindet moderne Architektur mit restaurierten Speichern und Uferwegen. San Telmo bietet Antiquitätengeschäfte, Märkte und Kopfsteinpflastergassen. In Palermo laden Designmärkte, Straßencafés und schattige Parks zum Verweilen ein. Das Museo Nacional de Bellas Artes zeigt Werke europäischer und argentinischer Kunst, während das Museo de Arte Latinoamericano den Schwerpunkt auf moderne lateinamerikanische Kunst legt.

Puerto Madryn liegt an der Atlantikküste am Golfo Nuovo im südlichen Argentinien, südlich der Halbinsel Valdés, die 1999 in die Liste der UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen wurde: Sie bietet eine nahezu intakte Tierwelt mit Seelöwen, Walen, Pinguinen und Robben sowie zahlreichen Vogelarten. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 1865 von Einwanderern aus Wales. Der Ort bietet neben der Möglichkeit, mittels Exkursionen die reichhaltige Tierwelt von Valdés zu erkunden, verschiedene Wassersportarten zu betreiben. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört ein Denkmal zur Erinnerung an die Tehuelche-Indianer beim Kap Punta Cuevas, im Süden der Costanera. In deren Nähe befinden sich noch die in die Felsen eingegrabenen Wohnungen der ersten Kolonisten aus dem 19. Jahrhundert, die besichtigt werden können und das Walisische Museum. Ein weiteres Museum, das neue Ecocentro, bietet eine Ausstellung über die Tier- und Pflanzenwelt der Region.

Ushuaia liegt in der argentinischen Provinz Tierra del Fuego auf Feuerland. Sie gilt als die südlichste Stadt der Welt. Ushuaia ist geprägt von beeindruckenden Bergen und unberührter Natur der Wälder von Feuerland. Die moderne Stadt ist an skandinavische Bauweise angelegt und ist dadurch in der Region einzigartig. Sehenswert ist der 20 km westlich der Stadt gelegene Nationalpark Tierr del Fugo mit einer beeindruckenden Moorlandschaft. Ein typisches Naturphänomen ist die unter Naturschutz stehende Isla de los Estados, die man vom Meer aus besichtigen kann. Mit Bootsfahrten entlang der Küste und auf Kanälen können Magellanpinguine und verschiedene Robbenarten beobachtet werden. Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten gehören das ’Carcel del Fín del Mundo’, ein historisches Gefängnis, das heute ein Museum beherbergt mit Wachsfiguren berühmter Insassen und das ’Museum am Ende der Welt’ über die Geschichte Feuerlands. Der Gletscher Martial, der oberhalb Ushuaias liegt, bietet den schönsten Überblick über die Umgebung. Für sportliche Aktivitäten bietet der Ort zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Sportangeln, Wandern, Mountainbike fahren und Reiten in einer herrlichen Naturkulisse.

Kap Hoorn wird die Landspitze genannt, die auf der chilenischen Felseninsel Isla Hornos liegt. Abgesehen von den Sandwich-Inseln und den noch weiter südlich liegenden Diegeo-Ramirez-Inseln ist es der südlichste Punkt von Südamerika. Zum ersten Mal beschrieben wurde der Ort im Jahr 1616 von dem niederländischen Seefahrer Willem Cornelisz Schouten, der einer Expedition der Hoorner Austraalse Compagnie angehörte, und nach dem Rat der Stadt Capo Hoorn benannt. Das Kap Hoorn liegt in der antarktischen Zirkumpolarströmung. Bevor der Panamakanal im Jahr 1914 eröffnet wurde, war der Weg um das Kap Hoorn die wichtige Schifffahrtsroute und neben der Magellanstrasse die einzige schiffbare Route, um von Europa an die Westküste Amerikas zu gelangen.

An der Südküste von Chile befinden sich zahlreiche Fjorde und fjordähnliche Kanäle. Einige Fjorde und Kanäle bieten wichtigen schiffbaren Kanälen den Zugang zu Häfen wie Punta Arenas, Puerto Chacabuco und Puerto Natales. Die Welt der Fjorde Südamerikas bieten imposante Berggipfel, riesige Seen, aber enge Wasserstraßen und eine beeindruckende Flora und Fauna: Die kleinsten Hirsche neuen Welt, die Nandus und Pudus und die größten Vögel wie der Andenkondor. Beobachten Sie Kolonien von Magellan-Pinguinen, Robben, Seeotter, Seelöwen, Kormorane, Flamingos und Magellan-Gänse.

Puerto Montt liegt im Süden Chiles am Pazifik, etwa 1.100 Kilometer südlich von Santiago. Die Stadt zählt rund 250.000 Einwohner und bildet das wirtschaftliche Zentrum der Region Los Lagos. Geprägt wird das Stadtbild durch die Nähe zum aktiven Vulkan Calbuco, der sich eindrucksvoll über die Landschaft erhebt. Puerto Montt ist weltweit eines der bedeutendsten Zentren der Lachszucht, doch auch Forstwirtschaft, Viehzucht und Tourismus haben zum raschen Wachstum beigetragen. Die Stadt ist ein wichtiger Ausgangspunkt zur chilenischen Seenregion und zum Archipel von Chiloé. Auf dem Kunsthandwerkermarkt Angelmó am Hafen finden sich Erzeugnisse lokaler Kunst und Spezialitäten aus dem Meer.

Die Geschichte des Siedlungsraums reicht bis zu den ältesten bekannten Spuren menschlicher Besiedlung Amerikas zurück, wie der Fundort Monte Verde zeigt. Die eigentliche Stadtgründung erfolgte 1853 im Zuge einer von der Regierung geförderten deutschen Einwanderung. Noch heute erinnern viele Holzbauten, Kirchen und Gärten an diese Zeit. Die Kathedrale auf der zentralen Plaza de Armas ist ein Beispiel für diese Verbindung: mit dorischen Säulen und aus einheimischen Hölzern errichtet. Rund zehn Kilometer nördlich liegt Frutillar, ein weiterer Ort mit deutschen Wurzeln. Dort sind gut erhaltene Holzhäuser, Gärten und ein Museum zur Einwanderungsgeschichte zu sehen.

Die Hafenstadt San Antonio liegt an Chiles Küste ungefähr in der Mitte zwischen der nördlichen und südlichen Grenze des langgestreckten Staates. Etwa 90.000 Einwohner hat die Stadt, deren Hinterland eine gemischte Landschaft aus Hügeln und Tälern bildet. Südlich von San Antonio mündet der Rio Maipo in den Pazifik. Im 16. Jahrhundert kolonisierten die Spanier die Westküste des heutigen Chiles. Während des Unabhängigkeitskrieges im Jahre 1810 wurde San Antonios Hafen zum Puerto Mayor (wichtigen Hafen) erklärt. Als im Jahr 1853 der Hafen von Valparaíso von den Spaniern besetzt wurde, baute man San Antonio noch weiter aus. Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt die Stadt eine Eisenbahnanbindung nach Santiago de Chile. Der große Hafenbereich der Stadt ist beeindruckend; der Hafenkran Nr. 82 (Grúa 82) ist ein historischer, 1911 in Lyon erbauter und nach Chile transportierter Großkran, der noch mit Dampf betrieben wird. Heute ist er ein nationales Monument von Chile. Etwas südlich der Stadt auf dem Hügel Llolleo an der Christusstatue Cristo Del Maipo befindet sich ein toller Aussichtspunkt mit Blick über San Antonio.

Nur etwa 50 Kilometer nördlich von San Antonio entfernt erstreckt sich die Großstadt Valparaiso, die mit einer wunderschönen Altstadt begeistert, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Santiago, die Hauptstadt Chiles, befindet sich etwa 100 Kilometer landeinwärts von San Antonio entfernt. Unter anderem ist das Stadtviertel Lastarria sehenswert, in dem sich in eleganten Häusern aus dem frühen 20. Jahrhundert Galerien, Geschäfte, Cafés und Restaurants untergebracht sind.

Die Hafenstadt San Antonio liegt an Chiles Küste ungefähr in der Mitte zwischen der nördlichen und südlichen Grenze des langgestreckten Staates. Etwa 90.000 Einwohner hat die Stadt, deren Hinterland eine gemischte Landschaft aus Hügeln und Tälern bildet. Südlich von San Antonio mündet der Rio Maipo in den Pazifik. Im 16. Jahrhundert kolonisierten die Spanier die Westküste des heutigen Chiles. Während des Unabhängigkeitskrieges im Jahre 1810 wurde San Antonios Hafen zum Puerto Mayor (wichtigen Hafen) erklärt. Als im Jahr 1853 der Hafen von Valparaíso von den Spaniern besetzt wurde, baute man San Antonio noch weiter aus. Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt die Stadt eine Eisenbahnanbindung nach Santiago de Chile. Der große Hafenbereich der Stadt ist beeindruckend; der Hafenkran Nr. 82 (Grúa 82) ist ein historischer, 1911 in Lyon erbauter und nach Chile transportierter Großkran, der noch mit Dampf betrieben wird. Heute ist er ein nationales Monument von Chile. Etwas südlich der Stadt auf dem Hügel Llolleo an der Christusstatue Cristo Del Maipo befindet sich ein toller Aussichtspunkt mit Blick über San Antonio.

Nur etwa 50 Kilometer nördlich von San Antonio entfernt erstreckt sich die Großstadt Valparaiso, die mit einer wunderschönen Altstadt begeistert, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Santiago, die Hauptstadt Chiles, befindet sich etwa 100 Kilometer landeinwärts von San Antonio entfernt. Unter anderem ist das Stadtviertel Lastarria sehenswert, in dem sich in eleganten Häusern aus dem frühen 20. Jahrhundert Galerien, Geschäfte, Cafés und Restaurants untergebracht sind.

Die isoliert im Südostpazifik gelegene Insel Rapa Nui gehört politisch zu Chile, geographisch zählt sie zu Polynesien. Ihren europäischen Namen erhielt sie, weil der Niederländer Jakob Roggeveen am Ostermontag des Jahres 1722 an Land ging. Geprägt ist die Vulkaninsel durch die Moai, große Steinskulpturen, die an vielen Orten entlang der Küste stehen. Seit 1995 gehört die gesamte Insel unter dem Namen Parque Nacional Rapa Nui zum UNESCO-Welterbe.

Die Rapa Nui errichteten die Moai ab etwa dem 12. Jahrhundert. Neben den steinernen Figuren entstanden Zeremonialplattformen, Zisternen und steinerne Beobachtungsplätze. Im Zeremonienareal des Vogelmannkultes finden sich zahlreiche Felsritzungen und Überreste bemalter Steinhäuser. Zwei weitere Zeremonialplattformen stehen im Palmenhain von Te Pito, rund um einen auffällig geformten Stein. Das Museo Antropológico Padre Sebastián Englert zeigt archäologische Funde und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Moorea liegt im Südwesten der Gesellschaftsinseln, nur wenige Kilometer nordwestlich von Tahiti. Die Insel hat etwa die Form eines Dreiecks, in dessen Nordküste sich zwei tiefe Buchten schneiden: die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Davor liegen zwei kleine, unbewohnte Inseln im türkisfarbenen Wasser: Tiahura und Fareone. Ein gut ausgebauter Aussichtspunkt, der Belvedere, bietet Ausblicke auf beide Buchten und den dazwischen aufragenden Mont Rotui. Die Straße dorthin verläuft steil und kurvenreich durch das Opunohu-Tal. Am Weg liegen mehrere ausgeschilderte Kultstätten, sogenannte Marae, die auf die vorchristliche Zeit der Insel verweisen.

Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.

Uturoa befindet sich im Norden der Insel Raiatea, die zu den Gesellschaftsinseln im Südpazifik zählt. Der Hafen des Ortes ist vor allem ein wichtiger Stützpunkt für Segler aus der ganzen Welt. Das etwa 220 Kilometer nordwestlich von Tahiti gelegene Raiatea ist wie ganz Französisch-Polynesien französisches Überseegebiet. Die Traumstrände befinden sich rund um die Kerninsel des Atolls auf den winzigen Inseln, die sich in der Lagune rund um Raiatea erstrecken.

Raiatea gilt als die Wiege der polynesischen Kultur. Die Kultstätte Marae Taputapuatea im Osten der Insel hat noch heute für die Bewohner der Regionen mit polynesischen Wurzeln eine hohe Bedeutung. Wer sich für die Natur der Insel interessiert und an Ausflügen in die fruchtbare Landschaft vulkanischen Ursprungs rund um den Mount Temehani teilnimmt, kann unter anderem Pflanzen bewundern, die hier beheimatet sind und nur hier vorkommen. Dazu gehört das Wahrzeichen Raiateas, die zauberhafte Tiare Apetahi, die ihre weiße Blüte nur in der Dämmerung öffnet.

Aitutaki liegt im südlichen Pazifik und gehört zu den Cookinseln – ein unabhängiger Inselstaat, der politisch mit Neuseeland verbunden ist. Zu Aititaki gehören eine Hauptinsel, eine malerische Lagune und ein Barriereriff. Arutanga ist der Hauptort des Aitutaki-Atolls und zählt nur wenige hundert Einwohner. Das Atoll gehört zu den Cookinseln und ist für seine weitläufige Lagune bekannt, in der sich kleine, dicht bewachsene Inseln aus türkisfarbenem Wasser erheben. Korallenriffe schützen die Lagune vor der offenen See und schaffen eine der markantesten Küstenlandschaften des Südpazifiks.

Die Lagune ist der größte Anziehungspunkt Aitutakis. Sandbänke, flache Buchten und kleine Motus prägen das Landschaftsbild. Auf der Insel selbst wechseln sich Kokospalmen, Brotfruchtbäume und tropische Vegetation mit kleinen Dörfern ab. Entlang der Küste öffnen sich immer wieder weite Blicke über das klare Wasser, dessen Farbenspiel von hellem Türkis bis zu tiefem Blau reicht.

Nuku’alofa liegt an der Nordküste der Insel Tongatapu und ist die Haupstadt Tongas. Die Stadt befindet sich in der Nähe der schönen Lagune Fanga’uta. Die Ursprünge Nuku’alofas liegen in der 1807 errichtete Festung namens Finau. Der Name der Stadt bedeutet in der Landessprache „Das Zuhause der Liebe“. Nuku'alofa ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes mit dem Export von Kopra, Bananen, Vanille und handwerklichen Gütern. Hauptsehenswürdigkeit es Ortes ist der Königspalast aus dem Holz der Norfolk-Tanne, leider ist dieser aber nur von außen zu bewundern. Sehenswert sind außerdem die einzige Einbahnstraße Tongas (Railway Road), die Vuna Werft, die königlichen Grabstätten und zahlreiche Kirchen, darunter die Basilika des Heiligen Antonius von Padua und die Centennial Church. Nuku’alofa verfügt über das einzige Kino des Landes und ein Rugbystadion. Auf dem Talamahu Markt werden frisches Obst, Gemüse und handwerkliche Waren angeboten und in der Innenstadt befinden sich Cafés und Restaurants.

Rund um Suva bieten zahlreiche Strände Gelegenheit für einen entspannten Landgang am Wasser. In kleinen Buchten oder an längeren Küstenabschnitten kann gebadet und geschnorchelt werden. Besonders bekannt ist der Pacific Harbour, der rund 50 Kilometer südwestlich liegt. Das küstennah vorgelagerte Riff schützt die Uferzone, das Wasser ist meist ruhig und klar. Wer aktiv werden möchte, kann hier schwimmen, paddeln oder tauchen.

Die Uferpromenade Victoria Parade verläuft im Zentrum Suvas parallel zum Meer. Entlang der Straße finden sich kleine Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Auf gepflegten Wegen lässt sich der Blick auf die Bucht genießen, auch Bänke im Schatten großer Bäume sind vorhanden. Im Botanischen Garten von Suva, den Thurston Gardens, gedeihen viele tropische Zier- und Nutzpflanzen. Die Anlage grenzt an das Fiji Museum, das Fundstücke aus fast 4.000 Jahren Siedlungsgeschichte zeigt. In der Nähe stehen auch der Musikpavillon mit Uhrturm sowie die Sacred Heart Cathedral mit ihren Buntglasfenstern aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Lautoka ist die zweitgrößte Stadt Fidschis und liegt an der Westküste der Insel Viti Levu. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und von einer zentralen Bergkette durchzogen. Östlich der Stadt erhebt sich der 1.324 Meter hohe Tomanivi, der höchste Gipfel des Landes. Das Stadtzentrum bietet eine Markthalle, kleinere Geschäfte, Cafés und öffentliche Parks.

Südöstlich der Stadt liegt der Naturschutzpark Koroyanitu, der seit 1992 den Regenwald der Region schützt. Vom Besucherzentrum führen zwei Wege in die bewaldeten Hügel: einer zum Gipfel des Batilamu, von dem man an klaren Tagen Lautoka und die Yasawa-Inseln sieht, der andere zu einem rund 80 Meter hohen Wasserfall. Am Fuß des gleichnamigen Berges erstreckt sich der Garten des schlafenden Riesen. Die gepflegte Anlage zeigt zahlreiche asiatische Orchideen, Lilienteiche und tropische Pflanzen. Ein Pfad führt durch den dichten Wald bis in das hügelige Hinterland. Küstenabschnitte in der Umgebung laden zum Baden ein. Die Strände sind meist ruhig, mit schwarzem oder goldfarbenem Sand.

Mystery Island, auch Inyeug, genannt, ist die südlichste Insel des Archipels des Inselstaates Vanuatu im Südpazifik. Sie bietet kristallklares, türkisfarbenes Wasser und einen traumhaften weißen Sandstrand, der sich fast die gesamte Küstenlinie der Insel entlang zieht. Die Insel Inyeug wird im Westen und Süden von einem Korallenriff eingefasst, die ein herrliches Tauchrevier bieten. Im Jahr 1606 wurde die Inselgruppe dem portugiesischen Seefahrer Pedro Fernández de Quirós entdeckt, der glaubte, hier den „verlorenen“ südlichen Kontinent gefunden zu haben.

Lifou ist ein Atoll der Inselgruppe der Loyalitätsinseln im Südpazifik. Diese gehören zum französischen Überseeterritorium Neukaledonien. Seit dem 18. Jahrhundert war die Insel von europäischen Walfängern besucht worden, um mit der einheimischen Bevölkerung Handel zu treiben. Bald kamen auch die ersten Missionare auf die Insel. Lifou bietet kristallklares Wasser, eine wundervolle Unterwasserwelt und wundervolle Strände. Für Badeurlauber, für Taucher mit einem beeindruckenden Tauchrevier mit Gorgonienwäldern und Großfischen und für Kulturinteressierte empfiehlt sich die Kirche Notre Dame de Lourdes auf einer Erhebung mit Blick auf die Sandlewood Bay.

Nouméa ist die Hauptstadt des südpazifischen Archipels und französischen Überseegebietes Neukaledonien. Auf der Hauptinsel Grand Terre gelegen ist sie sowohl für ihre Strände als auch für ihre Mischung aus Einflüssen der französischen und einheimischen Kanak-Kultur bekannt. Die kulturelle Vielfalt spiegelt sich unter anderem in der Kulinarik und in der Architektur wider. Als kulturelles Herz des Landes bietet Nouméa seinen ca. 100.000 Einwohnern und Besuchern diverse Museen, Kunstgalerien, Theater und Kinos. Häuser aus der Kolonialzeit finden sich in Nouméa zwar nur wenige, doch diese wurden wunderschön restauriert. Dazu zählen die Maison Célières, das Château Hagen und das alte Rathaus von Nouméa, in dem heute das Stadtmuseum untergebracht ist.

Als erster Europäer gründete der britische Händler James Paddon im Jahr 1851 eine Siedlung unweit des heutigen Nouméa. Nur drei Jahre später errichteten die Franzosen auf dem heutigen Stadtgebiet eine Siedlung, die zunächst den Namen Port-de-France trug und im Jahr 1866 in Nouméa umbenannt wurde. Nouméa wird von wunderschönen Stränden gesäumt, an denen über das gesamte Jahr hinweg vielfältige Aktivitäten im Angebot sind. Dazu zählen Schnorcheln, Tauchen, Surfen, Golf und Tennis. Doch das Freizeitangebot der Stadt beschränkt sich nicht nur auf deren sportliche Seite. Während zahlreiche Bars, Clubs sowie zwei Casinos für Unterhaltung sorgen, bieten sich in den verschiedenen Geschäften von Nouméa hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen den beiden Felsen Rocher César und Rocher à la Voile liegt die Bucht Anse Vata, die als einer der beliebtesten Treffpunkte von Nouméa gilt. Entlang der Ostseite des Strandes führt die Promenade Roger-Laroque, die für ihre Hotels, Restaurants, Geschäfte und Nachtclubs bekannt ist.

Das Kulturzentrum Jean-Marie Tjibaou präsentiert das Erbe der Kanaken. Im Museum von Neukaledonien werden Exponate aus dem gesamten pazifischen Raum ausgestellt. Im Aquarium der Lagunen können sich Urlauber ganz bequem und ohne Tauchgang das Meeresleben der Region anschauen. Das Aquarium beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Tieren, zu denen das Zwergseepferdchen und die Meeresschnecke zählen. Letztere ist eines der Wahrzeichen Neukaledoniens. Eine weitere Sehenswürdigkeit von Noumé ist der auf einer Anhöhe über der Stadt gelegene zoologische Waldpark, der einen faszinierenden Einblick in die Flora und Fauna gibt. Zu den 700 hier lebenden Tierarten zählen vor allem Vögel, darunter der seltene Kagu.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Burnie liegt der australischen Insel Tasmanien, die gleichzeitig auch ein Bundesstaat ist. Die Stadt wurde im Jahr 1827 unter dem Namen Emu Bay gegründet und um 1840 nach dem Direktor der Niederländischen Ostindien-Kompanie, William Burnie, umbenannt. Heutzutage beherbergt Burnie den fünftgrößten Containerhafen Australiens. Die Stadt bietet eine attraktive Küstenatmosphäre und Sehenswürdigkeiten wie das Pioneer Village Museum oder die Regional Art Gallery. Für Naturfreunde sind wundervolle Gärten, Wasserfälle und Aussichtspunkte zu empfehlen.

Melbourne liegt an der Südostküste Australiens und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Metropole ist für ihre lebendige Kunstszene, die Vielzahl an Parks und Gärten sowie ihre markanten viktorianischen Bauten bekannt. Diese entstanden während des Goldrauschs in der Mitte des 19. Jahrhunderts und prägen bis heute das Stadtbild. Melbourne gilt als besonders multikulturell – viele Einwohner sprechen neben Englisch weitere Sprachen. Die Vielfalt spiegelt sich auch in der Gastronomie wider, die Einflüsse aus der ganzen Welt vereint. Wegen ihrer hohen Lebensqualität wird Melbourne regelmäßig zu einer der lebenswertesten Städte weltweit gewählt.

Die Gegend war bereits vor etwa 35.000 Jahren von Aborigines besiedelt. 1837 erhielt die Stadt ihren Namen nach dem damaligen britischen Premierminister Lord Melbourne. Anders als viele andere australische Städte war Melbourne keine Strafkolonie, sondern wurde als geplante Stadt mit breiten Straßen und großzügigen Grünanlagen angelegt. Sehenswürdigkeiten wie die Royal Botanic Gardens, der Shrine of Remembrance oder der Queen Victoria Market zählen zu den beliebtesten Zielen. Eine Fahrt mit der historischen City Circle Tram bietet eine gute Möglichkeit, das Zentrum und seine Architektur zu erkunden. Melbourne ist bis heute ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Australiens.

Die nach der britischen Königin Adelaide (Adelheid von Sachsen-Meiningen) benannte Stadt liegt am Saint-Vincent-Golf an der Küste Australiens. Vor der Ankunft der Europäer siedelten dort die Aborigines, die dann umgesiedelt wurden. Wegen der Rohstoffvorkommen war die Gründung der Stadt eine Kolonie und ging nicht aus Strafgefangenenlagern hervor wie andere Städte Australiens. Die Hauptattraktion von Adelaide ist der Parkring mit dem alten Stadtzentrum, sehenswert sind die Zoological Gardens. Wegen ihrer Kulturveranstaltungen trägt die Stadt den Beinamen „festival city“, so etwa das Glenelg Jazz Festival oder das Adelaide Festival of Arts und verfügt über zahlreiche Museen wie die Art Gallery of South Australia, das South Australian Museum für Archäologie und Naturkunde und das Migration Museum über die Einwanderer.

Entdecken Sie Kangaroo Island bei einem Landausflug. Nach der ausgiebigen Entspannung auf Ihrem Kreuzfahrtschiff ist es an der Zeit, die vielen Sehenswürdigkeiten an Land zu erkunden. Besonders Tierliebhaber kommen auf der australischen Insel ganz auf ihre Kosten. Eine Hauptattraktion ist der „Seal Bay Conservation Park“ an der Südküste. Bewundern Sie die seltenen australischen Seelöwen, von denen sich rund 500 in dem Park aufhalten. Die Tiere sind ganz und gar nicht scheu und lassen auch nähere Begegnungen zu. An der Küste von Kingscote und Penneshaw können Sie Zwergpinguine beobachten. Aber vor allem leben hier Koalabären, Wallabies, Fuchskusus, Ameisenigel, Goannas, Schnabeltiere und natürlich Kängurus. Beim Schnorcheln können Sie auch spannende Fische beobachten wie den Blue Devil, den Harlequin oder den Truncate Coral- Fisch und vielleicht sogar den seltenen blättrigen Fetzenfisch. Für eine Abwechslung zur Tierwelt sorgen die außergewöhnlich geformten Granitfelsen, die „Remarkable Rocks“ und der erstaunliche Felsbogen „Admirals Arch“ im „Flinders Chase Nationalpark“. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Sanddünen an der Südküste, die sogenannte „Little Sahara“ und die „Kelly Hill Höhlen“.

Fremantle liegt an der Westküste Australiens an der Mündung des Swan River. Die nach dem britischen Admiral Charles Fremantle benannte Stadt wurde als Teil der Swan River Kolonie 1829 von britischen Siedlern gegründet und gilt heute als eines der kulturellen Zentren von Perth. Bekannt ist sie für ihre maritime Geschichte, ihre viktorianische Architektur und die Überreste aus der Zeit Australiens als britische Strafkolonie. Das Round House, Fremantles Wahrzeichen, ist das älteste Gefängnis der Stadt und wurde ab 1830 errichtet. Auch das Fremantle Gefängnis, in dem von 1850 bis 1991 Sträflinge untergebracht waren, ist heute eine Sehenswürdigkeit. Bei Urlaubern ist neben den Märkten vor allem der Fischereihafen beliebt. Er bietet eine Mischung aus Kleinbrauereien, Restaurants und den größten Fischgeschäften Australiens.

Wer auf einem Spaziergang die britische koloniale Architektur in Fremantle betrachten möchte, ist gut beraten, am Round House zu starten und sich von hier aus treiben zu lassen. Neben dem Round House und dem späteren Fremantle Gefängnis ist auch das im Jahr 1908 erbaute Old Customs House eine Sehenswürdigkeit. Dieses fungierte einst als Hauptniederlassung der Zollbehörde von Westaustralien und ist eines von nur wenigen erhaltenen Zollhäusern im Land. Heute beherbergt das Gebäude 24 Künstlerateliers. Der Kunst widmet sich auch das Fremantle Arts Centre. Der Gebäudekomplex wurde zwischen 1861 und 1868 von Strafgefangenen erbaut und diente zunächst als psychiatrisches Krankenhaus. In dem historischen Gebäudekomplex finden regelmäßig Ausstellungen, Kunstkurse und Konzerte statt.

Eine besonders beliebte Attraktion sind die Fremantle Markets. Die historischen Hallen wurden 1897 errichtet und beherbergen heute mehr als 150 kleine Geschäfte für Handwerker, Modedesigner, Frischeproduzenten, Gemüseanbauer und Lebensmitteleinzelhändler. Die Innenwände bestehen hauptsächlich aus grob gewaschenem Kalkstein mit einem hohen von Holzsäulen getragenem Eisendach. Der Haupteingang zu den Märkten erfolgt über verzierte Steinbögen an den Fassaden der Henderson St. und Market Street.

Port Louis ist die Hauptstadt des östlich von Afrika liegenden Inselstaates Mauritius im Südwesten des Indischen Ozeans und liegt an der Nordwestküste dieser Insel. Die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande nahm Mauritius im Jahr 1638 in Besitz und Port Louis wurde einer ihrer beiden Hafenplätze. Unter französischer Herrschaft wurde Port Louis 1735 zum Haupthafen und administrativen Zentrum ausgebaut. Einen Aufschwung erlebte der Hafen durch die Auflösung der Französischen Ostindienkompanie 1767 und Öffnung für den freien Handel. Seine Bedeutung mit der Eröffnung des Sueskanals nach. Mauritius ist unter Briefmarkensammlern („Blaue Mauritius“) sehr bekannt, von denen eine der vier ungestempelten Briefmarken im Blue Penny-Museum ausgestellt ist. Sehenswert sind die Reste eines Lagers für indischstämmige Kontraktarbeiter aus dem 19. Jahrhundert, Aapravasi Ghat, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Die zum Meer hin liegenden Hügel bieten einen guten Panoramablick über die Stadt.

Port Louis ist die Hauptstadt des östlich von Afrika liegenden Inselstaates Mauritius im Südwesten des Indischen Ozeans und liegt an der Nordwestküste dieser Insel. Die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande nahm Mauritius im Jahr 1638 in Besitz und Port Louis wurde einer ihrer beiden Hafenplätze. Unter französischer Herrschaft wurde Port Louis 1735 zum Haupthafen und administrativen Zentrum ausgebaut. Einen Aufschwung erlebte der Hafen durch die Auflösung der Französischen Ostindienkompanie 1767 und Öffnung für den freien Handel. Seine Bedeutung mit der Eröffnung des Sueskanals nach. Mauritius ist unter Briefmarkensammlern („Blaue Mauritius“) sehr bekannt, von denen eine der vier ungestempelten Briefmarken im Blue Penny-Museum ausgestellt ist. Sehenswert sind die Reste eines Lagers für indischstämmige Kontraktarbeiter aus dem 19. Jahrhundert, Aapravasi Ghat, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Die zum Meer hin liegenden Hügel bieten einen guten Panoramablick über die Stadt.

Le Port liegt im Nordwesten des französischen Überseegebiets Réunion, und besitzt den wichtigsten Hafen der Insel. Die Stadt mit rund 35.000 Einwohnern bietet sich für entspannte Spaziergänge am Meer und in den Straßen an. Restaurants und Cafés sowie interessante Shoppingmöglichkeiten in den wichtigsten Einkaufsstraßen der Stadt, der Rue François de Mahy und der Rue Général de Gaulle, sorgen für einen abwechslungsreichen Rundgang. Eines der Highlights der Stadt ist die Kirche Jeanne d'Arc in der Nähe des Hafens. Ruhe und Entspannung unter Palmen finden Urlauber im Parc Boise, in dem ein künstlicher Wasserfall die Attraktion ist.

Le Port wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Namen La Pointe des Galets gegründet und war zunächst nur eine Siedlung für die am Hafenbau beteiligten Arbeiter. Lange Zeit war nach einer guten Stelle für einen neuen, strategisch wichtigen Hafen gesucht worden, da das ehemalige französische Mauritius kurze Zeit zuvor englisch geworden war. Nun brauchte Frankreich einen neuen Zwischenstopp für den Handel. Der neue Hafen zog viele Bewohner an, die Arbeit in Le Port suchten. Im 20. Jahrhundert wurde Le Port besonders für seine Gewerkschaftsbewegung bekannt, welche die Stadt nachhaltig prägte.

Die Umgebung von Le Port lockt mit schönen Badestränden, die zum Sonnen und Erholen einladen. Wer die Landschaft von Réunion erkunden möchte, sollte sich über einen Ausflug in das Landesinnere informieren, wo man auf beeindruckende Bergwelten stößt. So lockt zum Beispiel auch der Vulkan Piton de la Fournaise. In seiner Nähe befindet sich das Maison du Volcan, zu Deutsch das Haus des Vulkans, in dem man einiges Interessantes über die Geschichte des Vulkans Piton de la Fournaise und zu Vulkanen allgemein erfahren kann. Ausflüge in die Hauptstadt Saint-Denis führen zu bunten Kolonialbauten, Museen, Kirchen, Moscheen, hinduistischen Tempeln, Parks und zahlreichen Shoppingmöglichkeiten.

Maputo, die Hauptstadt von Mosambik, liegt an der Maputo-Bucht am Indischen Ozean. Das auffälligste Bauwerk ist die portugiesische Festung aus dem Jahr 1787, die an die wechselvolle Geschichte der Stadt erinnert. Sehenswert ist der Bahnhof von Maputo, entworfen und gebaut von Gustave Eiffel, das Museum zur Geschichte des Landes sowie ein Militärmuseum. Das kulturelle Leben von Mosambik wird von dem Künstlerverband Associação Núcleo de Arte geprägt, der u.a. mit dem Projekt Transforming Arms into Art bekannt wurde, bei dem Künstler Skulpturen aus Waffen fertigten, die aus dem Bürgerkrieg stammten. In der Nähe von Maputo befinden sich einige kleinere Nationalparks, die für die Safarireisende interessant sind.

Die südafrikanische Stadt East London zählt rund 300.000 Einwohner und liegt an den Mündungen der Flüsse Buffalo und Nahoon in den Indischen Ozean. Die beeindruckende Küstenlinie mit den vielen weißen Sandstränden bietet nicht nur viel Platz zum Entspannen und Schwimmen, sondern auch viele Möglichkeiten für verschiedene Wassersportarten. Für Surfbegeisterte ist der Nahoon Beach die richtige Wahl, während der Orient Beach als besonders kinderfreundlich gilt. Beliebt bei Besuchern ist East London zudem aufgrund seiner beeindruckenden Naturreservate wie dem stadtnahen Löwenpark, in denen viele exotische Tiere leben. Das naturhistorische East London Museum, eines der wichtigsten Südafrikas, stellt ein prominentes Tier der Evolution aus: den prähistorischen Komoren-Quastenflosser, der als ausgestorben galt, 1938 aber im Indischen Ozean vor der Küste Südafrikas in die Fänge ging.

East London wurde im 19. Jahrhundert als Militärposten der Briten eingerichtet und diente als wichtiger Stützpunkt. Zunächst hieß der Ort Port Rex. Er wurde relativ schnell in East London umbenannt, zu Ehren der britischen Hauptstadt London. East London ist die einzige Stadt Südafrikas, die an einem natürlichen Flusshafen erbaut wurde. Der Ort wuchs schnell an, insbesondere deutsche Siedler kamen nach East London. Sie prägten die Stadt nachhaltig und viele Orte in der Umgebung tragen deutsche Namen. Der Hafen wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb genommen und kurze Zeit später entstanden auch die ersten Eisenbahnlinien. Ein wirtschaftlicher Aufschwung setzte ein, der bis heute anhält.

Eines der beeindrucktesten Gebäude, die man in East London bewundern kann, ist die Stadthalle, welche Ende des 19. Jahrhunderts im viktorianischen Stil erbaut wurde. Ein weiteres sehenswertes Gebäude ist die Ann Bryant Galerie, welche inmitten eines schön angelegten Gartens steht. Für viele Urlauber ist der Zoo mit Botanischem Garten ein beliebtes Ziel. Allen Ausflugszielen voran ist der beeindruckende Naturschutzgarten Kwelera erwähnenswert, der erst vor wenigen Jahren geschaffen wurde. Hier befinden sich waldreiche Sanddünen, in denen faszinierende Tierarten leben, beeindruckende, unberührte Natur und die malerische Aussicht auf das Meer. In der Nähe gibt es zudem noch unzählige Naturreservate mit faszinierenden Tierarten und wunderschöner Natur.

Die Stadt liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay. Sie erstreckt sich über 16 Kilometer entlang der Küste. Ihre weitläufigen, weißen Sandstrände liegen teilweise mitten in der Stadt. Im Jahr 1820 wurde die Stadt von Sir Rufane Donkin, dem amtierenden Gouverneur der Kapkolonie, begründet, der die kleine Siedlung nach seiner früh verstorbenen Frau Elizabeth benannte. Die Grünanlage Donkin Reserve, mit einer Steinpyramide, erinnert an sie. Der 53 m hohe Aussichtsturm Campanile, der 1923 erbaut wurde, ermöglicht einen Rundblick über die Stadt, sehenswert sind außerdem das Jewish Pioneer’s Memorial Museum ? ein jüdisches Museum in einer ehemaligen Synagoge, das Ozeanarium und Museum mit einem Reptilienhaus sowie naturwissenschaftlichen Ausstellungen. Weiteres Highlight ist der Addo Elephant Park mit mehr als 170 verschiedenen Tierarten.

Die Stadt liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay. Sie erstreckt sich über 16 Kilometer entlang der Küste. Ihre weitläufigen, weißen Sandstrände liegen teilweise mitten in der Stadt. Im Jahr 1820 wurde die Stadt von Sir Rufane Donkin, dem amtierenden Gouverneur der Kapkolonie, begründet, der die kleine Siedlung nach seiner früh verstorbenen Frau Elizabeth benannte. Die Grünanlage Donkin Reserve, mit einer Steinpyramide, erinnert an sie. Der 53 m hohe Aussichtsturm Campanile, der 1923 erbaut wurde, ermöglicht einen Rundblick über die Stadt, sehenswert sind außerdem das Jewish Pioneer’s Memorial Museum ? ein jüdisches Museum in einer ehemaligen Synagoge, das Ozeanarium und Museum mit einem Reptilienhaus sowie naturwissenschaftlichen Ausstellungen. Weiteres Highlight ist der Addo Elephant Park mit mehr als 170 verschiedenen Tierarten.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.

Praia liegt auf der Insel Santiago der Kapverdischen Inseln. Der Name der Stadt leitet sich vom portugiesischen wie auch dem kapverdisch-kreolischen Wort für „Strand“ ab. Die Stadt Praia de Santa Maria wurde im Jahr 1615 gegründet und ihr Hafen zunächst als geheimer Anlaufpunkt von Schiffen genutzt, um die Zölle der damaligen Hauptstadt Ribeira Grande zu umgehen. Außerdem wuchs die Stadt dadurch, dass immer mehr Menschen hierher flohen, um den Piratenangriffen auf Ribeira Grande zu entkommen. Im Jahr 1770 wurde Praia offiziell zur Hauptstadt ernannt. Sehenswert sind das ethnographische Museum und das nationalhistorische Archiv. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Albuquerque Square, das alte Rathaus, der für den portugiesischen Gouverneur erbauten Präsidentenpalast aus dem 19. Jahrhundert und das „Monumento de Diogo Gomes“, benannt nach dem portugiesischen Seefahrer, der die Insel Santiago 1460 entdeckte. Im Norden der Insel liegt der schöne Strand von Tarrafal. Über dem Dorf Cidade Velha thront eine alte portugiesische Festung, die an die Zeit des Sklavenhandels erinnert.

Santa Cruz liegt im Norden Teneriffas und wird vom Anaga-Gebirge umgeben. Die ältesten Funde einer Besiedlung von Teneriffa gehen bis 1000 v. Chr. zurück. Ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. lebten die Guanchen isoliert und entwickelten eine eigenständige Kultur. Um 1500 kamen die ersten Siedler aus Spanien, gründeten den Ort am Hafen. Die Kultur der Guanchen verschwand. Das Museo de la Naturaleza y el Hombre widmet sich der Geschichte der einstigen Bewohner von Teneriffa. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich Kaufleute in Santa Cruz de Tenerife nieder, denn die Stadt war die einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem königlichen Privileg zum Handel mit Amerika.

Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.

Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: AIDA Cruises - German Branch of Costa Crociere S.p.A., Am Strande 3d, 18055 Rostock

 



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