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119 Tage Weltreise

ab/ bis Genua

MSC Poesia

05.01.21 bis 03.05.21

Angebotsnummer: 106701
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Die ligurische Hauptstadt Genua liegt malerisch in der Bucht Norditaliens und beherbergt eines der größten Aquarien Europas. Die Stadt selbst, die im Jahr 2004 eine der zwei Kulturhauptstädte Europas war, war bereits seit der Antike eine Hafenstadt. Christoph Kolumbus wurde in Genua geboren, dessen Reisepläne von hier aus reiften. Der Erfolg als Handelsstadt ist für den Besucher schnell erreichbar und erlebbar, mit einem kurzen Fußweg vom Hafen zum Palazzo Ducale an der Piazza Matteotti, dem Sitz des damaligen Dogen von Genua. Das Wahrzeichen der Stadt, "Lanterna", ein 76 Meter hoher Leuchtturm, bietet ein herrliches Panorama Im Vordergrund Hafen und Meer, dahinter mit Forts und Resten der Befestigungsmauer gekrönte Hügel.

Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.

Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.

Barcelona ist als zweitgrößte Stadt Spaniens auch die Hauptstadt Kataloniens. Von den Kathargern oder Römern in vorchristlicher Zeit gegründet, wurde Barcelona jm 5. Jahrhundert n. Chr. Hauptstadt des Westgotischen Reiches. Im Jahr 801 wurde Barcelona unter Kaiser Karl dem Großen Teil des Frankenreiches – als Hauptstadt der Spanischen Mark. Im Zuge der Industrialisierung erlebte Barcelona Mitte des 19. Jahrhunderts als bedeutendste Industriestadt Spaniens einen großen Aufschwung. Völlig neue Attraktivität erlangte die katalonische Hauptstadt im Zuge der Vorbereitung zu den Olympischen Spielen im Jahre 1992.

Die Sagrada Familia erhebt sich weithin sichtbar über dem Stadtteil Eixample. Der Bau der Basilika nach Plänen von Antoni Gaudí begann 1882 und ist bis heute nicht vollendet. Auch der Park Güell mit seiner berühmten Sitzbank und der Salamander-Fontäne wurde von Gaudí gestaltet. Eine weitere Aussicht bietet der Montjuïc mit dem Castell und dem Militärmuseum. Die Rambla verbindet den Plaça de Catalunya mit dem Hafen und ist von Straßenkünstlern, Läden und dem Markt La Boquería geprägt. Im gotischen Viertel stehen mittelalterliche Gebäude wie die Kathedrale der heiligen Eulàlia und die Plaça del Rei. Das Museu d’Història de Barcelona zeigt Funde aus der Römerzeit. Im Viertel El Born trifft historische Bausubstanz auf zeitgenössische Kunst. Der Passeig de Gràcia führt zur von Gaudí entworfenen Casa Milà, deren organische Formen sie unverwechselbar machen.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Bridgetown ist die Hauptstadt, der wichtigste Hafen und das wirtschaftliche Zentrum von Barbados. Ob ein Hafen- oder Strandspaziergang, ein Shoppingtrip oder eine Rumverkostung – es gibt viele Gründe, Bridgetown auf einem Landausflug zu erkunden. Auch rund um Bridgetown locken zahlreiche Traumstrände, alte Herrenhäuer sowie eine faszinierende Tier- und Pflanzenvielfalt zur Erkundung der Insel. Bridgetown wurde 1628 unter dem Namen Indian Bridge gegründet. Diese Bezeichnung erklärt sich aus einer Brücke, die schon bereits von den Ureinwohnern des Landes errichtet worden war und über den Constitution River führte. Heute lebt etwa ein Drittel der gesamten Bevölkerung von Barbados in Bridgetown.

Der gesamte historische Stadtkern von Bridgetown ist so gut erhalten, dass er wie die Garnison in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Am National Heroes Square befindet sich neben dem Nelson-Denkmal aus dem frühen 19. Jahrhundert auch das Parliament Building, ein neugotischer Bau mit dem Sitz beider Parlamentskammern. Entdecken kann man auch Bridgetowns bedeutende Kolonialbauten, die einst die Briten errichteten, darunter die anglikanische Kathedrale St. Michael’s Cathedral, das Barbados Mutual Building, die St. Anne’s Garrison und die Anlage des Harrison Colleges. An der Chamberlain-Brücke können Reisende den Unabhängigkeitsbogen und die Säule mit dem nationalen Treuegelöbnis von Barbados entdecken. Die zentrale Einkaufsmeile beginnt am Heroes Square und erstreckt sich entlang der Broad Street.

Auch ein Spaziergang entlang der Careenage, einer Flussmündung und Jachthafen von Barbados, ist reizvoll. Der Name ist auf das englische „careening“ zurückzuführen, da man an dieser Stelle einst die Segelschiffe zur Säuberung der Rümpfe kielholte. In Mount Gay gibt es eine der weltweit ältesten Rumbrennereien, die Führungen und Verkostungen anbietet. Zur maritimen Auszeit locken der Stadtstrand Carlisle Bay sowie die unweit von Bridgetown gelegenen Strände Accra Beach und Sandy Beach. Beliebt auf Barbados sind auch Wassersportaktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Wandern und Katamaransegeln. Auch die Höhlensysteme Coles Cave und Harrison’s Cave sind Besuchermagnete. Die tierische Artenvielfalt der Insel kann im Barbados Wildlife Reserve, einem Naturschutzpark inmitten des Mahagoniwaldes, erkundet werden.

St. George’s ist die Hauptstadt Grenadas und zählt etwa 7.000 Einwohner. Die Stadt liegt an einem natürlichen Hafen, dessen Form aus der Luft an ein Hufeisen erinnert. Ihr heutiges Erscheinungsbild spiegelt sowohl französische als auch britische Einflüsse wider. Drei historische Forts – Fort George, Fort Frederick und Fort Matthews – stehen auf den umliegenden Hügeln und bieten weite Ausblicke über Stadt, Hafen und Meer. Gegründet wurde St. George’s 1650 von französischen Kolonisten. Nach mehreren Herrschaftswechseln wurde die Insel 1783 britisch. Bis heute ist Grenada ein wichtiger Umschlagplatz für Gewürze wie Muskatnuss, Zimt und Nelken. Die Muskatnuss hat sogar einen Platz auf der Nationalflagge erhalten.

Am Ufer des Binnenhafens stehen georgianische Lagerhäuser aus dem 18. Jahrhundert. In den umliegenden Straßen befinden sich Geschäfte, Cafés und Marktstände. Das Grenada National Museum gibt Einblicke in die Geschichte der Insel, das House of Chocolate informiert über Kakaoanbau und Schokoladenproduktion. Zu den schönsten Stränden in der Umgebung zählt der Grand Anse Beach südlich der Stadt. Dichtes Regenwaldgebiet, Vulkankraterseen und die hügelige Landschaft machen Grenada auch für Naturfreunde zu einem lohnenden Ziel auf Karibikreisen.

Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken.

Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.

Oranjestad ist die Hauptstadt Arubas und zählt rund 30.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Südküste der Karibikinsel und ist ein beliebter Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Das ganzjährig warme Klima, mehrere Sandstrände in Hafennähe und ein Stadtbild mit bunt gestrichenen Gebäuden im niederländischen Kolonialstil und lokaler Architektur machen Oranjestad zu einem reizvollen Ziel. Ihren Ursprung nahm die Stadt im 18. Jahrhundert an der Festung Zoutman, die von der niederländischen Westindien-Kompanie errichtet wurde. Das Fort ist das älteste erhaltene Bauwerk der Insel und beherbergt heute das Historische Museum von Aruba. Von der Plattform öffnet sich der Blick auf Stadt und Meer. Der Name Oranjestad erinnert an Wilhelm I. von Oranien.

Eine Straßenbahn verbindet den Kreuzfahrthafen mit der Innenstadt. In der Haupteinkaufsstraße Caya G. F. Betico Croes finden sich Läden, Cafés und farbenfrohe Fassaden. Wer sich für Natur interessiert, kann den Arikok-Nationalpark mit Kakteenfeldern, Höhlen und Dünen erkunden. Auch die Schmetterlingsfarm nahe der Stadt ist leicht erreichbar. Badegäste und Wassersportfreunde finden an Arubas Stränden ideale Bedingungen.

Cartagena de Indias liegt an der kolumbianischen Karibikküste und ist die Hauptstadt des Departemento Bolívar. Die Stadt gilt als eine der schönsten Kolonialstädte in Kolumbien und wird als „Perle der Karibik“ gern auf Kreuzfahrten angelaufen. Die 1533 von Pedro de Heredia gegründete Stadt ist eine der ältesten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas. Cartagena erhielt ihren Namen nach der spanischen Stadt Cartagena, zur Unterscheidung fügten die Gründer den Zusatz „Indias“ hinzu. Im 16. und 17. Jahrhundert war Cartagena wichtiger Handelshafen für spanische Waren und für Sklaven. Die häufig von Piraten geplünderte Stadt wurde mit mächtigen Wehranlagen versehen; eine davon ist San Felipe. Die Einfahrt in die Bucht wird von den zwei Forts San José und San Fernando gesäumt. Die Kirchen in der Stadt, die im 16. Jahrhundert erbaut wurden, gleichen ebenfalls Wehrbauten.

Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.

Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.

Die Hafenstadt Puerto Limón liegt an der Karibikküste Costa Ricas. Im frühen 16. Jahrhundert landete Christoph Kolumbus auf der Insel Uvita direkt vor der Küste von Puerto Limón. Die Stadt wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert gegründet. Ihr Name soll auf einen Zitronenbaum zurückgehen, der angeblich vor dem Haus des damaligen Gouverneurs stand. Die Bedeutung des Hafens von Puerto Limón wuchs mit dem Bananenexport – bis heute sind die in der Provinz Limón gelegenen Bananenplantagen von großer wirtschaftlicher Bedeutung für das Land. Die Einwohner Puerto Limóns sind mehrheitlich afrikanischer Abstammung. Noch heute spricht man in der Stadt neben Spanisch auch kreolisches Englisch.

Der Stadtkern von Puerto Limón lässt sich bequem zu Fuß erkunden; empfehlenswert ist ein Besuch der Fußgängerzone der Avenida 2 und des Mercado Municipal, einem Marktgebäude im Altstadtzentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Catedral Sagrado Corazon de Jesús, die vor allem im Innern mit ihren Buntglasfenstern begeistert. Das Museo Regional im alten Postgebäude zeigt ethnologische und naturhistorische Sammlungen. Im Westen Puerto Limóns bietet sich der direkt an der Küste gelegene üppig grüne Parque Vargas zum entspannten Spaziergang an.

Wenn sich die Gelegenheit zu einem Ausflug in den unweit von Puerto Limón gelegenen Nationalpark Tortuguero bietet, sollten Naturfreunde die Gelegenheit nutzen die überwältigend reiche Pflanzen- und Tierwelt mit unter anderem über 300 Vogelarten, Leguanen und Basilisken zu entdecken. Auf der Bananenplantage Del Monte Finca Filadelfia können die Besucher Wissenswertes zum Anbau der Staudenfrucht erfahren und bei der Verarbeitung zusehen. Darüber hinaus ist Puerto Limón ein guter Ausgangspunkt für Besuche des Cahuita Nationalparks, der eine exotische Artenvielfalt von Echsen über Brüllaffen bis hin zu Termiten zu bieten hat. Die Stadt verfügt auch über einen kilometerlangen, feinen Sandstrand, der sich perfekt zum Relaxen und Sonnen eignet. Auch auf der unmittelbar vor der Küste gelegenen und bei Schnorchlern beliebten Isla Uvita befinden sich wunderschöne weiße Sandstrände.

Der Panama-Kanal ist eine künstliche Wasserstraße von ca. 82 km Länge, die den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Damit wird der Weg abgekürzt und die gefährliche Fahrt um das Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas eingespart. Der Kanal verläuft zwischen den Städten Colón an der Atlantikküste und Balboa, einem Vorort von Panama-Stadt, der an der Pazifikküste liegt. Der Bau des Kanals wurde 1881 begonnen, doch erst 1914 erfolgte die erste Durchfahrt. Die Durchquerung des Panama-Kanals beträgt heute durchschnittlich zehn Stunden. Innerhalb des Panama-Kanals liegen zahlreiche Archipele und Inseln wie die mit Regenwald bewachsene Insel Barro Colorado Island.

Der Panama-Kanal ist eine künstliche Wasserstraße von ca. 82 km Länge, die den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Damit wird der Weg abgekürzt und die gefährliche Fahrt um das Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas eingespart. Der Kanal verläuft zwischen den Städten Colón an der Atlantikküste und Balboa, einem Vorort von Panama-Stadt, der an der Pazifikküste liegt. Der Bau des Kanals wurde 1881 begonnen, doch erst 1914 erfolgte die erste Durchfahrt. Die Durchquerung des Panama-Kanals beträgt heute durchschnittlich zehn Stunden. Innerhalb des Panama-Kanals liegen zahlreiche Archipele und Inseln wie die mit Regenwald bewachsene Insel Barro Colorado Island.

Puntarena liegt im Westen Costa Rica am Eingang zum Golf von Nicoya und ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Pazifikküste des Landes. Die Region wird bestimmt von tropischer Landschaft aus Regenwäldern, Weideland, Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Hintergrund der Kulisse wird geprägt durch ein Gebirge mit einer Höhe von bis zu 4.000 Metern. Sehr sehenswert sind die Naturparks, in denen man die reiche exotische Flora und Fauna bewundern kann. Besonders sehenswert ist der Manuel Antonio Nationalpark. Auch der Urwald des Corcovado Nationalparks zeigt eine naturbelassene Tropenwelt. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Pan-American Highway mit einem beeindruckenden Ausblick auf den Los Angeles Cloud Forest mit Brüllaffen, Weißgesicht-Kapuzineraffen und weißen Falken. Puntarenas bietet auch das Biologische Reservat Carara, mit seltenen tropischen Vögeln. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Wasserfälle von La Paz mit einem der größten überdachten Schmetterlingsparks.

Die Hafenstadt Corinto liegt im Westen von Nicaragua auf einer Insel, die über eine Straße mit dem Festland verbunden ist. In der erst Ende des 19. Jahrhunderts gegründeten Stadt leben heute ca. 22.000 Einwohner. Die Region ist durch Regenwälder, Seen, Vulkane und Sandstrände geprägt. Corinto selbst ist ein beschauliches Städtchen mit kleinen Läden und einigen Kirchen. Wegen ihrer Bedeutung als Hafenstadt wird Corinto von seinen Einheimischen auch „Tor zum Rest von Nicaragua“ genannt.

Etwa 60 Kilometer entfernt befindet sich die Stadt León, in der es Architektur aus der Kolonialzeit zu sehen gibt. Der Parque Central ist von stattlichen Gebäuden gesäumt. Leóns Kathedrale wurde im 18. und 19. Jahrhundert errichtet und zählt zu den größten und bedeutendsten Kathedralen in ganz Mittelamerika. Die älteste Kirche Leóns ist die im 16. Jahrhundert erbaute Iglesia San Juan Bautista des Subtiava.

Einen Ausflug in Nicaraguas Geschichte des 20. Jahrhunderts kann man mit dem Besuch der Somoza-Festung El Fortín unternehmen, deren ehemaliges Gefängnis heute ein Museum ist, das an die Zeit der Diktatur erinnert. Von der Anhöhe der Festung aus eröffnet sich zudem ein schöner Ausblick auf die Stadt. Geschichtsinteressierte wird es auch nach León Viejo ziehen; die Ruinen des alten Léons gehören zu einer der ältesten spanischen Siedlungen in Amerika. Schließlich finden auch Kunstinteressierte ein interessantes Ziel: das Museo de Arte Fundacion Ortiz-Guardián, das unter anderem auch Werke von Picasso und Miró besitzt.

Puerto Quetzal liegt in der Nähe der Hafenstadt Puerto San José an der Pazifikküste Guatemalas. Benannt wurde der Ort nach dem nach dem schillernden guatemaltekischen Vogel. Der moderne Containerhafen ist beliebter Startpunkt für Ausflüge zu den Vulkanen und Majastätten oder zur Besichtigung einer Kaffeeplantage. Freizeitaktivitäten bieten auch die Ferienanlagen in Chulamar und Likín.

Puerto Vallarta liegt an der Banderas-Bucht an der Pazifikküste im Bundesstaat Jalisco und ist eines der bedeutendsten Seebäder Mexikos. Die Region wird geprägt durch naturbelassene Strände und tropische Vegetation. Bekannt wurde Puerto Vallarta durch den Hollywood-Film „Die Nacht der Iguana“ mit Richard Burton und Elizabeth Taylor. Oberhalb der malerischen Altstadt, im Gringo Gulch, steht das Haus Kimberley, welches einst Richard Burton Elizabeth Taylor schenkte. Heute beherbergt es ein Museum zu Ehren der Schauspielerin. Gegenüber liegt das Haus Richard Burtons, das mit dem Elisabeth Taylors durch eine kleine steinerne Brücke verbunden ist. Puerto Vallarta bietet außerdem ein Museum für Anthropologie mit einer Ausstellung zur Geschichte der Region, Kunstgalerien und einen Zoo und einen botanischen Garten.

Cabo San Lucas liegt an der äußersten Südspitze des mexikanischen Bundesstaates Baja California. Die Stadt war eine Versorgungsstation für spanische Schatzschiffe und heute die größte Stadt des Ferienzentrums Los Cabos, das aus Cabo San Lucas und José del Cabo besteht. Die Kulisse um Cabo San Lucas wird durch hohe Bergketten, karge Sandwüsten, aber auch traumhaft schöne Strände und tiefblaues Meer geprägt. Als malerischer Badeort wird hier besonders der Wassersport und Angelsport oder auch Golf spielen betont.

San Diego liegt an der Pazifikküste im Süden Kaliforniens nahe der mexikanischen Grenze und zählt über 1,3 Millionen Einwohner. Die Stadt ist für ihr mildes Klima, ihre langen Strände und ihre vielseitige Küstenlandschaft bekannt. Ein Wahrzeichen ist der alte Leuchtturm am Point Loma, in der Umgebung mehrerer Gedenkstätten der US Navy, die in San Diego den wichtigsten Flottenstützpunkt an der Westküste unterhält.

Zu den Hauptattraktionen zählen der San Diego Zoo im Balboa Park mit rund 4.000 Tieren und der außerhalb gelegene San Diego Safari Park mit weiten Savannenlandschaften für bedrohte Arten. Auch SeaWorld am Mission Bay Park lockt mit Meerestierbecken, Shows und Themenfahrten. Wer Filmgeschichte erleben möchte, besucht das Hotel del Coronado auf der Halbinsel Coronado – hier wurden Szenen des Films Manche mögen’s heiß mit Marilyn Monroe gedreht. San Diego verbindet Natur, Freizeit und Geschichte auf engem Raum. Beliebt ist auch das Küstenviertel La Jolla mit seiner felsigen Uferlinie, Seehundkolonien und eleganten Boutiquen.

San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.

Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.

San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.

Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.

Kahului und Wailuku ist eine Doppelstadt im Norden Mauis, die der zur Inselgruppe Hawaii gehört. Kahului wurde 1948 als Zuckerrohrstadt gegründet. Als Wahrzeichen von Wailuku gilt die 1876 erbaute Kaahumanu Church, dort werden sonntags die Gesänge in Hawaiisch gesungen. Touristische Attraktionen sind vor allem die außerhalb der Stadt liegenden Wasserfälle in wunderbarer Natur. Der Kanaha Beach Park bietet Grillplätze und einen tollen Badestrand.

Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.

Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.

Apia, die Hauptstadt von Samoa, liegt an der Nordküste der Vulkaninsel Upolu. Der Hafen ist der einzige des Landes mit internationaler Bedeutung und Anlaufpunkt vieler Kreuzfahrtschiffe. Das tropisch-ozeanische Klima, üppige Vegetation, Wasserfälle und palmengesäumte Strände machen Apia und Umgebung zu einem traumhaften Reiseziel.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Immaculate Conception of Mary Cathedral mit ihren zwei weißen Türmen. Direkt daneben steht der Uhrenturm, der als Kriegsdenkmal den Mittelpunkt der Stadt markiert. Aus der Kolonialzeit stammen schöne Verwaltungsbauten, darunter das ehemalige Gerichtsgebäude, das heute ein Museum beherbergt. Apia war zudem die Wahlheimat des Schriftstellers Robert Louis Stevenson. Sein Wohnhaus Vailima ist heute ein liebevoll gestaltetes Museum über sein Leben und Werk. Er wurde auf dem nahegelegenen Mount Vaea beerdigt, den man über einen Wanderweg erreichen kann – mit herrlichem Ausblick über Apia.

Rund um Suva bieten zahlreiche Strände Gelegenheit für einen entspannten Landgang am Wasser. In kleinen Buchten oder an längeren Küstenabschnitten kann gebadet und geschnorchelt werden. Besonders bekannt ist der Pacific Harbour, der rund 50 Kilometer südwestlich liegt. Das küstennah vorgelagerte Riff schützt die Uferzone, das Wasser ist meist ruhig und klar. Wer aktiv werden möchte, kann hier schwimmen, paddeln oder tauchen.

Die Uferpromenade Victoria Parade verläuft im Zentrum Suvas parallel zum Meer. Entlang der Straße finden sich kleine Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Auf gepflegten Wegen lässt sich der Blick auf die Bucht genießen, auch Bänke im Schatten großer Bäume sind vorhanden. Im Botanischen Garten von Suva, den Thurston Gardens, gedeihen viele tropische Zier- und Nutzpflanzen. Die Anlage grenzt an das Fiji Museum, das Fundstücke aus fast 4.000 Jahren Siedlungsgeschichte zeigt. In der Nähe stehen auch der Musikpavillon mit Uhrturm sowie die Sacred Heart Cathedral mit ihren Buntglasfenstern aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Brisbane liegt im Südosten Queenslands und zieht sich entlang des Brisbane River bis zur Moreton Bay, einer weitläufigen Bucht am Korallenmeer. Die Millionenstadt zählt seit dem 19. Jahrhundert zu den wichtigsten Hafenstädten Australiens. Der Hafen liegt an der Flussmündung sowie auf der benachbarten, durch Landgewinnung entstandenen Fischerinsel. Eine Besonderheit ist der Riverwalk – eine schwimmende Promenade, die sich über viele Kilometer durch die Innenstadt und angrenzende Viertel schlängelt. Zahlreiche Buchten mit schönen Stränden laden zum Baden und Wassersport ein.

Zu den beliebtesten Ausflugszielen zählen die South Bank Parklands am Südufer des Flusses. Die weitläufige Anlage vereint Regenwald, Sandstrand, Uferpromenade, Restaurants, Geschäfte und ein Riesenrad. Auch der Botanische Garten am Mount Coot-tha lohnt einen Besuch. Auf seinem Gelände befindet sich das Sir Thomas Brisbane Planetarium mit Kuppeltheater und Ausstellungen zur Raumfahrtgeschichte. Kunstfreunde besuchen die Queensland Art Gallery und die Gallery of Modern Art, die sich auf zeitgenössische Werke aus dem asiatisch-pazifischen Raum konzentriert. Wer Brisbane aktiv erkunden möchte, nutzt das gut ausgebaute Radwegenetz oder unternimmt eine Bootstour auf dem Brisbane River.

Cairns liegt im Norden von Queensland, Australien. Die Stadt wurde 1876 gegründet und war als Exporthafen für Gold und andere Bodenschätze geplant Benannt wurde sie nach dem damaligen Gouverneur von Queensland, William Wellington Cairns. Cairns gilt heute als Taucherparadies Australiens und dient als Ausgangspunkt zum Great Barrier Reef, zum Daintree Rainforest, zu den Atherton Tablelands und zur Kap-York-Halbinsel.

Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.

Alotau ist die Hauptstadt der Provinz Milne Bay im Südosten Papua-Neuguineas. Sie hat rund 16.000 Einwohner und liegt malerisch eingebettet am nördlichen Ufer der Milne-Bucht. In der Region um Alotau erlitt die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg 1942 die erste große Landniederlage. Der Gedenkpark im ehemaligen Schlachtgebiet erinnert noch heute an dieses wichtige Ereignis. Alotau erhielt 1969 den Status der Provinzhauptstadt und ist heute ein beliebter Ausgangsort, um verschiedene fast unberührte Inseln wie die D’Entrecasteaux-Inseln zu erkunden. Insbesondere bei Tauchern erfreut sich die Gegend großer Beliebtheit, da die Unterwasserwelt mit bunten Riffen und exotischen Tierwelten viel zu bieten hat. Die Strände der Bucht von Alotau zeichnen sich durch ihren charakteristischen dunklen Sand aus, der vulkanischen Ursprungs ist.

Die Natur ist die eigentliche Sehenswürdigkeit von Alotau. Im Ort selbst gibt es außer dem Gedenkpark und einem Kulturzentrum keine Sehenswürdigkeiten, dafür aber Restaurants, Bäckereien, Cafés und Supermärkte. Das Massime Museum und Kulturzentrum verfügt über eine liebevoll zusammengestellte Ausstellung zur Geschichte des Ortes.

Als größte der Trobriand-Inseln vor der Ostküste Papua-Neuguineas erstreckt sich Kiriwina über eine Länge von 40 Kilometern und beheimatet die meisten der insgesamt 12.000 Einwohner des Archipels. Die Landschaft der Insel ist von Regenwald, Korallenriffen und Höhlen geprägt. Kiriwinas Einwohner gehören einem indigenen Volk an, dessen Kultur auf traditionellen Glaubensvorstellungen basiert. Höhere soziale Aufgaben werden sowohl vom Oberhäuptling als auch vom Regenmacher der Insel wahrgenommen. Die auf Kiriwina gesprochene Sprache ist Kilivila und kommt in den örtlichen Schulen zum Einsatz. Zu den Attraktionen auf Kiriwina gehören die malerischen Strände. Einer der bekanntesten befindet sich im äußersten Norden der Insel. Der Kaibola Beach zeichnet sich durch feinen weißen Sand und kristallklares Wasser aus. Des Weiteren ist das farbenfrohe Korallenriff der Bucht ein Paradies zum Schnorcheln und Tauchen.

Rabaul liegt in Papua Neuguinea an der Seestraße Saint George’s Channel. Die Stadt wurde um den Simpsonhafen gegründet und ist daher auch unter diesem Namen bekannt. Ab 1910 war Rabaul Sitz des Gouverneurs von Deutsch-Neuguinea. Noch heute wird deshalb um Rabaul sowie im Umland und Brisbane das Rabaul Creole German, eine deutsche Kreolsprache, gesprochen wird. Interessant ist die geografische Lage des Ortes in einer vulkanischen Caldera des Rabaul volcanic complex. Einige Vulkane davon sind aktiv. Im Hafen selbst liegt die Insel Vulcan, dieser Vulkan tauchte 1878 durch einen Ausbruch in der Mitte des Simpsonhafens auf und wuchs während eines erneuten Ausbruchs 1937 zu seiner heutigen Größe an.

Boracay gehört zu der Inselgruppe der Visayay auf den Philippinen. Sie hat etwa 8000 Einwohner und ist knapp 10 Quadratkilometer groß. Boracay bietet die Kulisse eines wahren Tropen-Paradieses und Südsee-Romantik mit hellblauem Himmel, glasklarem Wasser und Kokospalmen an weiten Stränden wie dem White Beach, Puka Shell Beach oder dem abgelegenen Ilig Iligan Beach. Für Wassersportler bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Betätigung mit Jetski, Segeln, Wind- und Kitesurfen, Tauchen und Schnorcheln in herrlichen Unterwasserlandschaften.

Manila, die Hauptstadt der Philippinen, liegt auf der Insel Luzon und vereint koloniales Erbe mit moderner Großstadtarchitektur. Die Metropole am Fluss Pasig ist bekannt für ihren kulturellen und architektonischen Mix aus spanischen, amerikanischen, chinesischen und malaiischen Einflüssen. Besonders prägend ist das historische Viertel Intramuros, das von einer Stadtmauer umgeben ist. Hier befinden sich die barocke San-Agustin-Kirche aus dem 16. Jahrhundert mit prachtvoller Innenausstattung sowie das Fort Santiago, eine alte spanische Zitadelle, die einst als Militärgefängnis genutzt wurde.

Ein weiteres Highlight ist das Manila Ocean Park mit seinem Ozeanarium, das rund 14.000 Meeresbewohner beherbergt und durch einen gläsernen Unterwassertunnel führt. Ergänzt wird das Angebot durch Ausstellungen zu Quallen und Haien. Einkaufsmöglichkeiten gibt es reichlich – vom traditionellen Markt in Divisoria bis zu modernen Malls wie dem Tutuban Center und der Lucky Chinatown Mall. Auch das kulturelle Erbe zeigt sich in beeindruckenden Regierungsbauten, Theatern und Villen, die von bekannten philippinischen Architekten gestaltet wurden.

Keelung ist eine Hafenstadt im Nordosten von Taiwan und liegt unweit von Taipeh. Ihre historische Besonderheit liegt darin, dass hier die Spanier 1626 eine befestigte Siedlung errichteten (San Salvador). Nach Belagerung durch die Holländer 1642 zogen sie aus Taiwan ab und auch die Holländer gaben den Stützpunkt 1668 endgültig auf, da sich der Handel mit China nicht wie gewünscht für sie rentierte. Als aber der Hafen Tamsui seit dem 19. Jh. zunehmend verlandete, übernahm Keelung die Position des internationalen Exporthafens, v. a. für Tee, Kampferholz, Schwefel und Kohle. Als Sehenswürdigkeiten bietet Keelung außer dem Fort einige Tempel und ein buddhistisches Kloster.

Ein Ausflug nach Taipeh bietet den Besuch einer modernen Metropole mit Wolkenkratzern und zahlreichen Tempeln. Obwohl die Hauptstadt Taiwans mit ihren rund 2,7 Millionen Einwohnern nicht die bevölkerungsreichste des Landes ist, ist sie das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Inselstaates. Taipeh unterhält zahlreiche Parks, Grünflächen und Naturschutzgebiete. Auch einige schöne Strände lassen sich von hier aus schnell erreichen.

Taipeh wurde im frühen 18. Jahrhundert von chinesischen Einwanderern aus der Provinz Fujian gegründet und entwickelte sich aufgrund seiner Häfen zu einem wichtigen Zentrum für den Überseehandel. Im Jahr 1875 wurde Taipeh zur Verwaltungseinheit der chinesischen Regierung ernannt und fungierte nach Taiwans Ernennung zur chinesischen Provinz als deren Hauptstadt. Im Rahmen des Friedensabkommens nach dem ersten sino-japanischen Krieg eroberten die Japaner Taipeh und behielten es als Hauptstadt bei. Seit 1949 ist Taipeh Hauptstadt von der Republik China (Taiwan).

Bereits seit den 1930er Jahren bietet die Fußgängerzone von Ximending eine beliebte Mischung aus Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. In den historischen Bauwerken sind vornehmlich kulturelle Einrichtungen wie etwa ein Theater, ein Kino und ein Konzertsaal untergebracht. Zu den bekanntesten religiösen Bauwerken der Metropole zählt der Bangka Lungshan Tempel im Wanhua Distrikt. Während der Qing-Herrschaft wurde der chinesische Tempel im Jahr 1738 von Siedlern aus Fujian zu Ehren von Guanyin gebaut. Neben buddhistischen Elementen verfügt der Tempel über Hallen und Altäre, die chinesischen Gottheiten gewidmet sind. Der Wolkenkratzer Taipei 101 galt bei dessen Eröffnung im Dezember 2004 offiziell als höchstes Gebäude der Welt. Die postmoderne Architektur des Taipei 101 erinnert an traditionelle Häuser, wie sie für die Region typisch sind. Neben zahlreichen Restaurants bieten sich Urlaubern hier drei verschiedene Aussichtsplattformen. Die höchste befindet sich 449,2 Meter über dem Grund und gibt den Blick auf die gesamte Umgebung frei. Ein weiteres Wahrzeichen von Taipeh ist die Nationale Gedenkhalle Chiang Kai-shek, die an den ersten Präsidenten der Republik China erinnert.

Ishigaki ist die südlichste Stadt Japans und liegt auf der Insel Ishigaki-jima. Das Gebiet der Stadt, in der rund 50.000 Einwohner leben, umfasst die ganze Insel. Der höchste Punkt der Insel ist der Hausberg Omotodake. Er besticht durch tropische Wälder und Wasserfälle, zudem lockt, oben angekommen, eine gute Aussicht über die Insel. Urlauber schätzen die schöne Natur der Insel, sowohl an Land als auch Unterwasser. Die Insel ist von malerischen Korallenriffen umgeben, die man in einem Glasbodenboot oder als Schnorchler bewundern kann. Ishigaki hat auch viele historische Bauten und interessante Museen zu bieten.

Unweit des Stadtzentrums befindet sich der buddhistische Tempel Torin-ji, welcher der älteste seiner Art auf den Yeayama-Inseln ist. Zudem befindet sich neben ihm der Shinto-Schrein Gongen-do, welcher aus dem 18. Jahrhundert stammt und das älteste Holzgebäude der Region ist. Nur einen kleinen Fußweg entfernt befindet sich das Wohnhaus Miyara Donchi aus dem 19. Jahrhundert, welches an den Baustil der Samurai erinnert. Im Stadtzentrum befindet sich zudem ein weitläufiger Stadtmarkt, auf dem typische Spezialitäten der lokalen Küche angeboten werden. Im Ishigaki Stadt Yaeyama Museum befindet sich eine spannende Ausstellung zur Kunst, Geschichte, Archäologie und Volkstradition der Region. Am Rande der Stadt befindet sich der Banna Park, der über diverse Aussichtsplattformen, einen großen Kinderspielplatz, ein Insektenmuseum und interessante Wandermöglichkeiten verfügt.

Außerhalb der Stadt liegt der Fusaki Kannon-do Tempel, welcher Anfang des 18. Jahrhunderts gegründet wurde. Er wurde jedoch mehrmals zerstört und bekam sein heutiges Aussehen Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Bucht Kabira-Wan, welche sich nordwestlich der Stadt befindet, ist bekannt für ihre weißen Sandstrände, ihr türkisfarbenes Wasser und ihre beeindruckende Natur. Für einen Einblick in das traditionelle Leben Japans ist ein Ausflug in das Ishigaki Yaima Dorf genau das Richtige. Dieses Freilichtmuseum wurde aus verschiedenen, teilweise 100 Jahre alten Häusern zusammengestellt, die aus der Stadt stammen.

Naha liegt auf der Inselgruppe um Okinawa. Die Nähe zum japanischen Festland und zu Taiwan bildet eine Brücke zwischen der japanischen und der chinesischen Kultur. Zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert war Okinawa ein selbstständiges Königreich, vom 14. Jahrhundert an dominierte der chinesische Einfluss durch eine enge Beziehung mit der Ming-Dynastie. Von 1477 bis 1525 stand die Inselgruppe unter der Herrschaft der chinesischen Sho-Dynastie, diese Epoche gilt als das „goldene Zeitalter Okinawas“. Im 2. Weltkrieg wurde die Stadt fast völlig zerstört. Danach wurde sie wieder aufgebaut, darunter auch historisch bedeutsame Stätten wie die Shuri-Burg, die im Jahr 1972 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Auch das Gästehaus Shikina-en gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dieses ist das größte Gästehaus der königlichen Familie von Ryuku und liegt inmitten einer wunderschönen Parkanlage. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört auch der Ocean Expo Park im Norden der Insel, der lange Zeit als das größte Meeresaquarium der Welt galt.

Osaka liegt an der Mündung des Flusses Yodo, an der Bucht von Osaka im Westen der japanischen Hauptinsel Honshu. Bereits im 7. und 8. Jahrhundert war die Stadt unter dem Namen Naniwa mehrfach kaiserliche Residenz und ein bedeutendes politisches Zentrum. Dank ihrer günstigen Lage entwickelten sich früh intensive Handelsbeziehungen zu China und Korea. Im späten 15. Jahrhundert errichtete die buddhistische Jodo-Shinshu-Gemeinschaft hier ihren Haupttempel, der jedoch im 16. Jahrhundert zerstört wurde. An seiner Stelle ließ der Feldherr Toyotomi Hideyoshi die imposante Burg Osaka errichten, die heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt. Das heutige Bauwerk ist eine rekonstruierte Version aus dem 20. Jahrhundert und verfügt über ein modernes Museum sowie eine Aussichtsplattform.

Neben der Burg sind auch der Sumiyoshi-Taisha und der Osaka Tenman-gu sehenswert. Der Sumiyoshi-Taisha gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und gilt als Schutzstätte für Seefahrer und Reisende. Im Süden der Stadt bietet der 103 Meter hohe Tsutenkaku-Turm aus dem Jahr 1956 einen beeindruckenden Blick über die Stadt. Mit einer Mischung aus geschichtsträchtigen Tempeln, moderner Architektur und lebendigen Stadtvierteln wie Dotonbori oder Umeda zählt Osaka heute zu den spannendsten Metropolen Japans.

Osaka liegt an der Mündung des Flusses Yodo, an der Bucht von Osaka im Westen der japanischen Hauptinsel Honshu. Bereits im 7. und 8. Jahrhundert war die Stadt unter dem Namen Naniwa mehrfach kaiserliche Residenz und ein bedeutendes politisches Zentrum. Dank ihrer günstigen Lage entwickelten sich früh intensive Handelsbeziehungen zu China und Korea. Im späten 15. Jahrhundert errichtete die buddhistische Jodo-Shinshu-Gemeinschaft hier ihren Haupttempel, der jedoch im 16. Jahrhundert zerstört wurde. An seiner Stelle ließ der Feldherr Toyotomi Hideyoshi die imposante Burg Osaka errichten, die heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt. Das heutige Bauwerk ist eine rekonstruierte Version aus dem 20. Jahrhundert und verfügt über ein modernes Museum sowie eine Aussichtsplattform.

Neben der Burg sind auch der Sumiyoshi-Taisha und der Osaka Tenman-gu sehenswert. Der Sumiyoshi-Taisha gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und gilt als Schutzstätte für Seefahrer und Reisende. Im Süden der Stadt bietet der 103 Meter hohe Tsutenkaku-Turm aus dem Jahr 1956 einen beeindruckenden Blick über die Stadt. Mit einer Mischung aus geschichtsträchtigen Tempeln, moderner Architektur und lebendigen Stadtvierteln wie Dotonbori oder Umeda zählt Osaka heute zu den spannendsten Metropolen Japans.

Shizuoka liegt an der Südostküste von Honshu, der Hauptinsel von Japan. Siedlungsspuren verweisen schon in die Zeit um 200-300 n. Chr., ursprünglich hieß die Stadt Sumpu. Hier hatte Tokugawa Ieyasu, einer der 3 Reichseiniger und Gründer des Tokugawa-Shogunats, seinen Altersruhesitz. 1869 wurde die Stadt umbenannt, nach dem Berg bzw. Hügel (oka) Shizuhata bzw. Shizugaoka in der Nähe der Burg Sumpu. Am 1. April 2003 schlossen sich Shizuoka und Shimizu zum neuen Shizuoka zusammen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Burg Sumpu und die Ausgrabungsstätte Toro (Toro-iseki) mit den Siedlungsüberresten und Reisfeldern aus der Yayoi-Zeit (300 v. Chr–300 n. Chr.).

Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit 38 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion der Welt. Tokios Stadtbild besticht durch eine faszinierende Mischung aus alten und neuen Gebäuden, aus Tradition und Innovation. Die Stadt verändert sich rasant: Schon wer zum Beispiel vor nur 30 Jahren in Tokio war, würde heute feststellen, dass viele der damaligen Neubauten schon wieder neueren Häusern gewichen sind. Wer eine Abwechslung zu den pulsierenden Geschäftsstraßen sucht, wird sie in den Palästen und Gärten der Stadt finden.

Seit über 1.300 Jahren regiert in Japan die Kaiserdynastie der Tennos, die ihren Sitz seit 1888 im heutigen Kaiserpalast in Tokio haben. Ein Besuch des Kaiserpalasts lohnt sich; er ist ein wunderbares Fotomotiv und die östlichen Gärten des Palastes bieten einen idyllischen Ausgleich zum Großstadttrubel. Auch der Shinjuku Gyoen National Garden ist sehenswert. Das Besondere am Park ist die Aufteilung in verschiedene Stilrichtungen; im Norden befinden sich ein französischer Garten und eine englische Landschaft, während sich im Süden eine traditionell japanische Landschaft erstreckt. Im Ueno-Park steht das japanische Nationalmuseum, das älteste und größte Japans. Es wurde 1872 gegründet und beherbergt unter anderem Kunstwerke, aber auch archäologische Funde aus Japan und anderen ostasiatischen Ländern. Für besonders interessierte Besucher, die sich genauer mit der Geschichte der Stadt befassen wollen, ist das Edo-Tokyo-Museum genau das Richtige. Hier kann man alles Wissenswerte über die Stadtgeschichte Tokios auf sechs Stockwerken erfahren. Im Küstenbezirk Chuo befindet sich mit dem „Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market“ der größte Fischmarkt der Welt. Hier kann man neben Fisch noch viele andere japanische Spezialitäten kosten.

Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit 38 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion der Welt. Tokios Stadtbild besticht durch eine faszinierende Mischung aus alten und neuen Gebäuden, aus Tradition und Innovation. Die Stadt verändert sich rasant: Schon wer zum Beispiel vor nur 30 Jahren in Tokio war, würde heute feststellen, dass viele der damaligen Neubauten schon wieder neueren Häusern gewichen sind. Wer eine Abwechslung zu den pulsierenden Geschäftsstraßen sucht, wird sie in den Palästen und Gärten der Stadt finden.

Seit über 1.300 Jahren regiert in Japan die Kaiserdynastie der Tennos, die ihren Sitz seit 1888 im heutigen Kaiserpalast in Tokio haben. Ein Besuch des Kaiserpalasts lohnt sich; er ist ein wunderbares Fotomotiv und die östlichen Gärten des Palastes bieten einen idyllischen Ausgleich zum Großstadttrubel. Auch der Shinjuku Gyoen National Garden ist sehenswert. Das Besondere am Park ist die Aufteilung in verschiedene Stilrichtungen; im Norden befinden sich ein französischer Garten und eine englische Landschaft, während sich im Süden eine traditionell japanische Landschaft erstreckt. Im Ueno-Park steht das japanische Nationalmuseum, das älteste und größte Japans. Es wurde 1872 gegründet und beherbergt unter anderem Kunstwerke, aber auch archäologische Funde aus Japan und anderen ostasiatischen Ländern. Für besonders interessierte Besucher, die sich genauer mit der Geschichte der Stadt befassen wollen, ist das Edo-Tokyo-Museum genau das Richtige. Hier kann man alles Wissenswerte über die Stadtgeschichte Tokios auf sechs Stockwerken erfahren. Im Küstenbezirk Chuo befindet sich mit dem „Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market“ der größte Fischmarkt der Welt. Hier kann man neben Fisch noch viele andere japanische Spezialitäten kosten.

Die um 1500 gegründete Stadt liegt an der Südwestküste der Hauptinsel Kyushu. Bevor sie im 16. Jh. von Forschungsreisenden entdeckt wurde, war Nagasaki eine Hafenstadt von untergeordneter Bedeutung. Im Jahr 1543 verschlug es ein Schiff aus Malakka an die Küste der südlichen Insel Tanegashima. Die portugiesischen Kaufleute schenkten den Einwohnern einige Gewehre. Dieses Ereignis gilt als erster direkter Kontakt zwischen Japanern und Europäern und markiert zugleich den Beginn der Geschichte der Feuerwaffen in Japan. Nagasaki war im Laufe der Geschichte unterschiedlichen Machthabern unterworfen und daher von vielen Nationen und Glaubensrichtungen beeinflusst. Auch die durch die Portugiesen umgeschlagenen Waren fanden schnell Eingang in die Alltagskultur, z. B. frittiertes Gemüse, Brot, Knöpfe, Kartenspiele, bestimmte Stoffe und Kleidungsstücke, aber auch Tabak und Chininrinde aus Amerika sowie Obstbäume aus Südostasien. In der Moderne betrieb Nagasaki Schiffbau, u. a. zur Unterstützung der Kriegsmarine und wurde deshalb zu einem Ziel der Amerikaner, die 1945 dort eine Atombombe abwarfen. Besonders für dieses Ereignis ist Nagasaki bekannt. Im Rahmen des Wiederaufbaus der Stadt wurden einige Trümmer als Mahnmal stehen gelassen, wie z. B. das einbeinige Torii und ein Steinbogen nahe dem Bodennullpunkt, aber auch neue Gebäude errichtet wie z. B. das Atombomben-Museum. Sehenswert ist auch der Zen-Tempel in Form einer Schildkröte, der dem historischen Bauwerk von 1628 nachempfunden ist und eine Statue der Göttin Kannon sowie eine Tempelglocke enthält, die täglich um 11.02 Uhr an die Atombombenexplosion erinnert.

Busan liegt im Südosten Südkoreas an der Küste des Japanischen Meeres und ist mit rund 3,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Die dynamische Metropole besitzt den wichtigsten Hafen Südkoreas und erstreckt sich entlang einer Reihe geschützter Buchten. Der Stadtname bedeutet übersetzt etwa „Kesselberg“ – eine Anspielung auf die hügelige Topografie, die die Stadt umgibt. Auf vielen dieser Höhenzüge befinden sich heute Parks und Naherholungsgebiete. Das Stadtbild ist geprägt von modernen Hochhäusern und historischen Stätten, eingebettet in eine reizvolle Küstenlandschaft.

Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen der Busan Tower mit seinem Panoramablick sowie das farbenfrohe Gamcheon Culture Village mit kunstvoll bemalten Häusern. Im Stadtzentrum laden Einkaufsstraßen wie die Gwangbokdong Fashion Street zum Bummeln ein. Der buddhistische Tempel Beomeosa aus dem 7. Jahrhundert liegt malerisch im Geumjeong-Gebirge und vereint Bauten aus verschiedenen Epochen. Die langen Sandstrände Haeundae und Gwangalli sind beliebte Orte für Erholung und Freizeit. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Bucht auf die Hängebrücke Gwangandaegyo. Tradition und Moderne verbinden sich auch auf dem Jagalchi-Fischmarkt, wo frische Meeresfrüchte angeboten werden.

Shanghai liegt an der Mündung des Yangtze in das Ostchinesische Meer und zählt mit über 20 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Welt. Die Stadt ist von Gegensätzen geprägt: Historische Stadtviertel stehen neben moderner Hightech-Architektur, jahrhundertealte Gärten kontrastieren mit futuristischen Wolkenkratzern. Einst als bedeutender Handelshafen im 19. Jahrhundert geöffnet, entwickelte sich Shanghai nach dem Ersten Opiumkrieg durch internationale Konzessionen zu einem Zentrum des Welthandels. Der berühmte „Bund“ mit seinen prächtigen europäischen Kolonialbauten zeugt noch heute von dieser Zeit.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Huangpu-Flusses erstreckt sich das moderne Pudong mit seiner imposanten Skyline, darunter der Jin Mao Tower und der Fernsehturm Oriental Pearl. Einen Kontrast zum geschäftigen Stadtleben bieten der Yu-Garten, ein Meisterwerk chinesischer Gartenbaukunst, und die Wasserstadt Zhujiajiao mit ihren Brücken und Gassen. Weitere Highlights sind die Nanjing Road, Chinas bekannteste Einkaufsstraße, sowie das Altstadtviertel Tianzifan und die ehemalige französische Konzession mit ihrem besonderen architektonischen Charme. Shanghai gilt heute als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Ostasiens – dynamisch, kontrastreich und voller Geschichte.

Shanghai liegt an der Mündung des Yangtze in das Ostchinesische Meer und zählt mit über 20 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Welt. Die Stadt ist von Gegensätzen geprägt: Historische Stadtviertel stehen neben moderner Hightech-Architektur, jahrhundertealte Gärten kontrastieren mit futuristischen Wolkenkratzern. Einst als bedeutender Handelshafen im 19. Jahrhundert geöffnet, entwickelte sich Shanghai nach dem Ersten Opiumkrieg durch internationale Konzessionen zu einem Zentrum des Welthandels. Der berühmte „Bund“ mit seinen prächtigen europäischen Kolonialbauten zeugt noch heute von dieser Zeit.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Huangpu-Flusses erstreckt sich das moderne Pudong mit seiner imposanten Skyline, darunter der Jin Mao Tower und der Fernsehturm Oriental Pearl. Einen Kontrast zum geschäftigen Stadtleben bieten der Yu-Garten, ein Meisterwerk chinesischer Gartenbaukunst, und die Wasserstadt Zhujiajiao mit ihren Brücken und Gassen. Weitere Highlights sind die Nanjing Road, Chinas bekannteste Einkaufsstraße, sowie das Altstadtviertel Tianzifan und die ehemalige französische Konzession mit ihrem besonderen architektonischen Charme. Shanghai gilt heute als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Ostasiens – dynamisch, kontrastreich und voller Geschichte.

Hongkong liegt am südchinesischen Meer an der Mündung des Perlflusses. Das heutige Stadtgebiet umfasst eine Halbinsel sowie 262 Inseln, darunter Hongkong Island und Lantau. Die ehemalige britische Kronkolonie war einst ein kleines Fischerdorf und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der bedeutendsten Wirtschaftsmetropolen Asiens. Koloniale Architektur ist heute noch punktuell sichtbar, etwa an der anglikanischen St. John's Cathedral oder am ehemaligen Supreme Court von 1912, der nun als Parlament dient. Viele historische Gebäude wichen jedoch Hochhäusern, die heute das Stadtbild prägen.

Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.

Da Nang liegt am Delta des Flusses Han, in Zentralvietnam. Während der französischen Kolonialherrschaft wurde die Stadt Tourane genannt. Der Naturhafen machte Da Nang zu einem wichtigen Handelspunkt am Pazifischen Ozean. Im Vietnamkrieg diente die Hafenstadt als wichtige Marinebasis der Amerikaner, damals entwickelte sie sich zu einer der größten Städte in Südvietnams. Da Nang Beach hieß früher China Beach und gilt heute als Surfer-Paradies, rechts der Straße liegt der Strand mit feinem und weichen Sand, links der Straße stehen abgesehen von traditionellen Fischerhütten und Rundbooten aus Bambus auch Baracken und verfallende Hangars, die an die Zeit des Vietnam-Kriegs erinnern. Damals kamen die Soldaten hierher, um sich zu erholen. Zu den Sehenswürdigkeiten da Nangs gehört die 67 m hohe Bodhisattva-Statue auf der Halbinsel Son Tra. Das Cham-Museum informiert über die regionale Geschichte, vor allem aus der Zeit, als Da Nang vor der Kolonialzeit zum Cham-Reich gehörte.

Nha Trang zählt rund 430.000 Einwohner und liegt an der Südküste Vietnams. Die Stadt gehört zu den bekanntesten Küstenorten des Landes. Entlang der Uferpromenade wechseln sich Parkanlagen, Geschäfte, Märkte und Cafés mit einem mehrere Kilometer langen Sandstrand ab. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen die Po-Nagar-Türme. Die Tempelanlage entstand zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert als religiöses Zentrum des Cham-Reiches. Mehrere kunstvoll gemauerte Backsteintürme sind bis heute erhalten. Von der Anhöhe eröffnen sich Ausblicke über den Fluss Cai und die Stadt.

Die Long-Son-Pagode gehört ebenfalls zu den bekanntesten Bauwerken Nha Trangs. Sie ist vor allem durch ihre große weiße Buddha-Statue bekannt, die auf einem Hügel über der Stadt steht. Im Inneren der Pagode befinden sich reich verzierte Altäre und traditionelle Schnitzereien. Vor der Küste liegen zahlreiche Inseln mit Korallenriffen und geschützten Buchten. Die Bucht von Nha Trang zählt zu den artenreichsten Meeresgebieten Vietnams. Entlang der Küste prägen Palmen, Sandstrände und das klare Wasser das Landschaftsbild.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Port Klang (auch: Port Kelang) gilt als wichtigster und größter Seehafen Malaysias. Der 1893 gegründete Hafen gehört zur malaiischen Hauptstadt Kuala Lumpur, Malaysias wirtschaftliches wie kulturelles Zentrum, das man vom Hafen aus mit regelmäßig verkehrenden Bussen erreichen kann. Der Bahnhof der Hauptstadt wurde im viktorianischen Stil erbaut. Die Kulisse der Stadt ist geprägt von den Petronas Towers, dem weltweit siebthöchsten freistehenden Gebäude. In dessen Umgebung findet man zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Der 421 m hohe Fernsehturm Menara Kuala Lumpur bietet auf einer Besucherterrasse einen beeindruckenden Ausblick über die Stadt. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building und Istana Negara, die Residenz des malayischen Königs. Kuala Lumpur hat zahlreiche chinesische Tempel, aber auch Kathedralen, islamische Moscheen und Hindutempel. Die Stadt verfügt auch über zahlreiche Museen wie das Malayische Nationalmuseum, das Islamic Arts Museum, das Textilmuseum und das Museum der Asiatischen Künste.

Die Insel Penang liegt vor der Westküste Malaysias. Im Nordosten der Insel liegt ihre Hauptstadt George Town. Im Jahr 1786 wurde die Insel vom Sultan von Kedah Francis Light als britischer Außenhandelsposten überlassen. Die Einwohner nannten ihn Pulau Pinang (Betelnuss-Insel). Der höchste Berg der Insel, der Penang Hill oder Bukit Bendera ist 830 Meter hoch und bietet einen wunderbaren Blick auf George Town und das Festland. Man erreicht ihn über eine der ältesten Strandseilbahnen Asiens, die 1923 eingeweiht wurde, von der Talstation in Air Itam zur Bergstation auf Penang Hill oder in einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel. Beliebte Startpunkte hierfür bilden das sogenannte Moon Gate in der Nähe des Botanischen Gartens und das Forestry Museum in Teluk Bahang, von wo der Penang Forest Trail beginnt.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.

Colombo, die ehemalige Hauptstadt von Sri Lanka, liegt an der Westküste der für Gewürze, vor allem Zimt, bekannten Insel. Colombo ist schon seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, sie diente unter römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten dort muslimische Händler und danach nahmen erst Portugiesen, dann Niederländer und später die Briten Colombo mit seinem Hafen in den Besitz. Das historische Zentrum Colombos bildet das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftsviertel ist. Von dort aus verläuft die Galle Road mit zahlreichen Einkaufszentren und Restaurants. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeit Colombos gehört das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtete Rathaus.

Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.

Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.

Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.

Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.

Khasab ist die Hauptstadt der Halbinsel Musandam und liegt in Oman an der Straße von Hormus. Diese ist eine nur wenige Seemeilen breite Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und dem Arabischen Meer verbindet. Zu Beginn des 17. Jh. errichteten die Portugiesen auf dem Höhepunkt ihrer Besetzung in der Region eine Festung, die noch heute erhalten ist und 1990 restauriert wurde. Darin befindet sich heute ein Museum. Der natürliche Hafen war als Verladehafen für Datteln und Wasser für die portugiesischen Schiffe durch die Meerenge geplant. Im nahe gelegenen Dorf Tawi sind prähistorische Zeichnungen von Booten, Tieren und Kriegern in der Felswand zu bewundern.

Muskat, die Hauptstadt des Oman, liegt eingebettet zwischen kargen Felswänden an der Bucht des Golfs von Oman. Der Name der Stadt bedeutet „Ort des Fallens“, was vermutlich auf die steil abfallenden Berge zurückzuführen ist. Erste Siedlungen entstanden bereits im 2. Jahrtausend v. Chr., später war Muskat Teil des Persischen Reichs und erlebte wechselnde Herrschaften – unter anderem durch die Portugiesen im 16. Jahrhundert. Ab 1808 entwickelte sich Muskat zum Sitz des omanischen Sultanats und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Mauern und Festungen befestigt. Seit 1971 ist Muskat offizielle Hauptstadt des modernen Oman.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören die Festungen al-Jalali und al-Mirani, die den Sultanspalast Al-Alam flankieren. Die Altstadt mit ihren Stadttoren, weißen Häusern und dem lebhaften Souk Matrah vermittelt orientalisches Flair. Die Große Sultan-Qabus-Moschee beeindruckt durch ihre Dimension und elegante Architektur. Museen wie das Bait al Zubair bieten Einblicke in die Kultur- und Alltagsgeschichte des Landes. Entlang der Küste liegen ruhige Strände wie Qurum Beach oder Bandar Al-Jissah, während gepflegte Parkanlagen in der Stadt zum Verweilen einladen.

Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.

Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.

Der Suezkanal verläuft durch Ägypten und verbindet das Mittelmeer bei Port Said mit dem Roten Meer bei Suez. Die künstliche Wasserstraße wurde 1869 eröffnet und erspart Schiffen auf der Route zwischen Europa und Asien die lange Umfahrung des afrikanischen Kontinents. Mit einer Länge von heute rund 193 Kilometern zählt der Suezkanal zu den bedeutendsten Seewegen der Welt. Da er keine Schleusen besitzt, können Schiffe ihn ohne Höhenunterschiede in einem Zug durchqueren.

Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.

Der Suezkanal verläuft durch Ägypten und verbindet das Mittelmeer bei Port Said mit dem Roten Meer bei Suez. Die künstliche Wasserstraße wurde 1869 eröffnet und erspart Schiffen auf der Route zwischen Europa und Asien die lange Umfahrung des afrikanischen Kontinents. Mit einer Länge von heute rund 193 Kilometern zählt der Suezkanal zu den bedeutendsten Seewegen der Welt. Da er keine Schleusen besitzt, können Schiffe ihn ohne Höhenunterschiede in einem Zug durchqueren.

Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.

Heraklion liegt an der nördlichen Küste von Kreta, ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Insel. Schon im Altertum war der Hafen attraktiv und die Siedlung hoch entwickelt, wie der Palast von Knossos zeigt, der aus der minoischen Zeit stammt. Seine Ruinen bieten sich noch heute für den kulturinteressierten Besucher zu einem Ausflug an, ihre roten Säulen sind Wahrzeichen Kretas. Zahlreiche Funde aus dieser und anderen Epochen des Altertums sind im archäologischen Museum ausgestellt. Heute wird die Kulisse der Küste durch die Festung Koules aus dem 16. Jh. geprägt, die wie die Altstadt ihre venezianischen Einflüsse verrät. Ihre Herzstadt ist der Morizinibrunnen, auch als Löwenbrunnen bekannt. Sehenswert sind auch die historische Stadtbibliothek “Vikelea” und der Stadtmarkt. Der Hafen von Heraklion verbindet einige Inseln mit dem Festland, wie die Insel Korfu und die Kykldeninseln wie z. B. Ios, Mykonos, Paros oder Santorini.

Civitavecchia liegt rund 70 Kilometer nordwestlich von Rom an der tyrrhenischen Küste und zählt etwa 50.000 Einwohner. Die Stadt ist als bedeutender Hafen bekannt und wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ihre Ursprünge reichen bis in die etruskische Zeit zurück, der Hafen selbst geht auf einen Ausbau unter Kaiser Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zurück. Die heutige Bezeichnung, „alte Stadt“, erinnert an die Wiederbesiedlung nach den Zerstörungen durch Sarazenen im 9. Jahrhundert. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der antiken Via Aurelia, zwischen den Flüssen Marangone und Mignone.

Ziel vieler Landausflüge ist Rom, das sich mit zahlreichen herausragenden Bauwerken präsentiert. Der Petersdom mit der Kuppel Michelangelos, die Sixtinische Kapelle mit Fresken von Botticelli und Michelangelo, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Pantheon und der Trevi-Brunnen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Wer sich auf eine der antiken oder barocken Routen durch die Stadt begibt, erhält einen umfassenden Eindruck von der geschichtlichen Tiefe der italienischen Hauptstadt. Für eine ruhigere Alternative bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Tarquinia an. Dort lassen sich etruskische Grabanlagen und das Museo Nazionale Tarquiniense besichtigen.

Die ligurische Hauptstadt Genua liegt malerisch in der Bucht Norditaliens und beherbergt eines der größten Aquarien Europas. Die Stadt selbst, die im Jahr 2004 eine der zwei Kulturhauptstädte Europas war, war bereits seit der Antike eine Hafenstadt. Christoph Kolumbus wurde in Genua geboren, dessen Reisepläne von hier aus reiften. Der Erfolg als Handelsstadt ist für den Besucher schnell erreichbar und erlebbar, mit einem kurzen Fußweg vom Hafen zum Palazzo Ducale an der Piazza Matteotti, dem Sitz des damaligen Dogen von Genua. Das Wahrzeichen der Stadt, "Lanterna", ein 76 Meter hoher Leuchtturm, bietet ein herrliches Panorama Im Vordergrund Hafen und Meer, dahinter mit Forts und Resten der Befestigungsmauer gekrönte Hügel.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: MSC Cruises S.A., Genf, Administrativer Ansprechpartner für Deutschland: MSC Cruises GmbH, Garmischer Straße 7, 80339 München



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