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Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.
Barcelona ist als zweitgrößte Stadt Spaniens auch die Hauptstadt Kataloniens. Von den Kathargern oder Römern in vorchristlicher Zeit gegründet, wurde Barcelona jm 5. Jahrhundert n. Chr. Hauptstadt des Westgotischen Reiches. Im Jahr 801 wurde Barcelona unter Kaiser Karl dem Großen Teil des Frankenreiches – als Hauptstadt der Spanischen Mark. Im Zuge der Industrialisierung erlebte Barcelona Mitte des 19. Jahrhunderts als bedeutendste Industriestadt Spaniens einen großen Aufschwung. Völlig neue Attraktivität erlangte die katalonische Hauptstadt im Zuge der Vorbereitung zu den Olympischen Spielen im Jahre 1992.Die Sagrada Familia erhebt sich weithin sichtbar über dem Stadtteil Eixample. Der Bau der Basilika nach Plänen von Antoni Gaudí begann 1882 und ist bis heute nicht vollendet. Auch der Park Güell mit seiner berühmten Sitzbank und der Salamander-Fontäne wurde von Gaudí gestaltet. Eine weitere Aussicht bietet der Montjuïc mit dem Castell und dem Militärmuseum. Die Rambla verbindet den Plaça de Catalunya mit dem Hafen und ist von Straßenkünstlern, Läden und dem Markt La Boquería geprägt. Im gotischen Viertel stehen mittelalterliche Gebäude wie die Kathedrale der heiligen Eulàlia und die Plaça del Rei. Das Museu d’Història de Barcelona zeigt Funde aus der Römerzeit. Im Viertel El Born trifft historische Bausubstanz auf zeitgenössische Kunst. Der Passeig de Gràcia führt zur von Gaudí entworfenen Casa Milà, deren organische Formen sie unverwechselbar machen.
Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.
Der gesamte historische Stadtkern von Bridgetown ist so gut erhalten, dass er wie die Garnison in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Am National Heroes Square befindet sich neben dem Nelson-Denkmal aus dem frühen 19. Jahrhundert auch das Parliament Building, ein neugotischer Bau mit dem Sitz beider Parlamentskammern. Entdecken kann man auch Bridgetowns bedeutende Kolonialbauten, die einst die Briten errichteten, darunter die anglikanische Kathedrale St. Michael’s Cathedral, das Barbados Mutual Building, die St. Anne’s Garrison und die Anlage des Harrison Colleges. An der Chamberlain-Brücke können Reisende den Unabhängigkeitsbogen und die Säule mit dem nationalen Treuegelöbnis von Barbados entdecken. Die zentrale Einkaufsmeile beginnt am Heroes Square und erstreckt sich entlang der Broad Street.
Auch ein Spaziergang entlang der Careenage, einer Flussmündung und Jachthafen von Barbados, ist reizvoll. Der Name ist auf das englische „careening“ zurückzuführen, da man an dieser Stelle einst die Segelschiffe zur Säuberung der Rümpfe kielholte. In Mount Gay gibt es eine der weltweit ältesten Rumbrennereien, die Führungen und Verkostungen anbietet. Zur maritimen Auszeit locken der Stadtstrand Carlisle Bay sowie die unweit von Bridgetown gelegenen Strände Accra Beach und Sandy Beach. Beliebt auf Barbados sind auch Wassersportaktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Wandern und Katamaransegeln. Auch die Höhlensysteme Coles Cave und Harrison’s Cave sind Besuchermagnete. Die tierische Artenvielfalt der Insel kann im Barbados Wildlife Reserve, einem Naturschutzpark inmitten des Mahagoniwaldes, erkundet werden.
Am Ufer des Binnenhafens stehen georgianische Lagerhäuser aus dem 18. Jahrhundert. In den umliegenden Straßen befinden sich Geschäfte, Cafés und Marktstände. Das Grenada National Museum gibt Einblicke in die Geschichte der Insel, das House of Chocolate informiert über Kakaoanbau und Schokoladenproduktion. Zu den schönsten Stränden in der Umgebung zählt der Grand Anse Beach südlich der Stadt. Dichtes Regenwaldgebiet, Vulkankraterseen und die hügelige Landschaft machen Grenada auch für Naturfreunde zu einem lohnenden Ziel auf Karibikreisen.
Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken. Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.
Oranjestad ist die Hauptstadt Arubas und zählt rund 30.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Südküste der Karibikinsel und ist ein beliebter Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Das ganzjährig warme Klima, mehrere Sandstrände in Hafennähe und ein Stadtbild mit bunt gestrichenen Gebäuden im niederländischen Kolonialstil und lokaler Architektur machen Oranjestad zu einem reizvollen Ziel. Ihren Ursprung nahm die Stadt im 18. Jahrhundert an der Festung Zoutman, die von der niederländischen Westindien-Kompanie errichtet wurde. Das Fort ist das älteste erhaltene Bauwerk der Insel und beherbergt heute das Historische Museum von Aruba. Von der Plattform öffnet sich der Blick auf Stadt und Meer. Der Name Oranjestad erinnert an Wilhelm I. von Oranien. Eine Straßenbahn verbindet den Kreuzfahrthafen mit der Innenstadt. In der Haupteinkaufsstraße Caya G. F. Betico Croes finden sich Läden, Cafés und farbenfrohe Fassaden. Wer sich für Natur interessiert, kann den Arikok-Nationalpark mit Kakteenfeldern, Höhlen und Dünen erkunden. Auch die Schmetterlingsfarm nahe der Stadt ist leicht erreichbar. Badegäste und Wassersportfreunde finden an Arubas Stränden ideale Bedingungen.
Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.
Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.
Der Stadtkern von Puerto Limón lässt sich bequem zu Fuß erkunden; empfehlenswert ist ein Besuch der Fußgängerzone der Avenida 2 und des Mercado Municipal, einem Marktgebäude im Altstadtzentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Catedral Sagrado Corazon de Jesús, die vor allem im Innern mit ihren Buntglasfenstern begeistert. Das Museo Regional im alten Postgebäude zeigt ethnologische und naturhistorische Sammlungen. Im Westen Puerto Limóns bietet sich der direkt an der Küste gelegene üppig grüne Parque Vargas zum entspannten Spaziergang an.
Wenn sich die Gelegenheit zu einem Ausflug in den unweit von Puerto Limón gelegenen Nationalpark Tortuguero bietet, sollten Naturfreunde die Gelegenheit nutzen die überwältigend reiche Pflanzen- und Tierwelt mit unter anderem über 300 Vogelarten, Leguanen und Basilisken zu entdecken. Auf der Bananenplantage Del Monte Finca Filadelfia können die Besucher Wissenswertes zum Anbau der Staudenfrucht erfahren und bei der Verarbeitung zusehen. Darüber hinaus ist Puerto Limón ein guter Ausgangspunkt für Besuche des Cahuita Nationalparks, der eine exotische Artenvielfalt von Echsen über Brüllaffen bis hin zu Termiten zu bieten hat. Die Stadt verfügt auch über einen kilometerlangen, feinen Sandstrand, der sich perfekt zum Relaxen und Sonnen eignet. Auch auf der unmittelbar vor der Küste gelegenen und bei Schnorchlern beliebten Isla Uvita befinden sich wunderschöne weiße Sandstrände.
Etwa 60 Kilometer entfernt befindet sich die Stadt León, in der es Architektur aus der Kolonialzeit zu sehen gibt. Der Parque Central ist von stattlichen Gebäuden gesäumt. Leóns Kathedrale wurde im 18. und 19. Jahrhundert errichtet und zählt zu den größten und bedeutendsten Kathedralen in ganz Mittelamerika. Die älteste Kirche Leóns ist die im 16. Jahrhundert erbaute Iglesia San Juan Bautista des Subtiava.
Einen Ausflug in Nicaraguas Geschichte des 20. Jahrhunderts kann man mit dem Besuch der Somoza-Festung El Fortín unternehmen, deren ehemaliges Gefängnis heute ein Museum ist, das an die Zeit der Diktatur erinnert. Von der Anhöhe der Festung aus eröffnet sich zudem ein schöner Ausblick auf die Stadt. Geschichtsinteressierte wird es auch nach León Viejo ziehen; die Ruinen des alten Léons gehören zu einer der ältesten spanischen Siedlungen in Amerika. Schließlich finden auch Kunstinteressierte ein interessantes Ziel: das Museo de Arte Fundacion Ortiz-Guardián, das unter anderem auch Werke von Picasso und Miró besitzt.
Cabo San Lucas liegt an der äußersten Südspitze des mexikanischen Bundesstaates Baja California. Die Stadt war eine Versorgungsstation für spanische Schatzschiffe und heute die größte Stadt des Ferienzentrums Los Cabos, das aus Cabo San Lucas und José del Cabo besteht. Die Kulisse um Cabo San Lucas wird durch hohe Bergketten, karge Sandwüsten, aber auch traumhaft schöne Strände und tiefblaues Meer geprägt. Als malerischer Badeort wird hier besonders der Wassersport und Angelsport oder auch Golf spielen betont. Zu den Hauptattraktionen zählen der San Diego Zoo im Balboa Park mit rund 4.000 Tieren und der außerhalb gelegene San Diego Safari Park mit weiten Savannenlandschaften für bedrohte Arten. Auch SeaWorld am Mission Bay Park lockt mit Meerestierbecken, Shows und Themenfahrten. Wer Filmgeschichte erleben möchte, besucht das Hotel del Coronado auf der Halbinsel Coronado – hier wurden Szenen des Films Manche mögen’s heiß mit Marilyn Monroe gedreht. San Diego verbindet Natur, Freizeit und Geschichte auf engem Raum. Beliebt ist auch das Küstenviertel La Jolla mit seiner felsigen Uferlinie, Seehundkolonien und eleganten Boutiquen.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Immaculate Conception of Mary Cathedral mit ihren zwei weißen Türmen. Direkt daneben steht der Uhrenturm, der als Kriegsdenkmal den Mittelpunkt der Stadt markiert. Aus der Kolonialzeit stammen schöne Verwaltungsbauten, darunter das ehemalige Gerichtsgebäude, das heute ein Museum beherbergt. Apia war zudem die Wahlheimat des Schriftstellers Robert Louis Stevenson. Sein Wohnhaus Vailima ist heute ein liebevoll gestaltetes Museum über sein Leben und Werk. Er wurde auf dem nahegelegenen Mount Vaea beerdigt, den man über einen Wanderweg erreichen kann – mit herrlichem Ausblick über Apia.
Die Uferpromenade Victoria Parade verläuft im Zentrum Suvas parallel zum Meer. Entlang der Straße finden sich kleine Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Auf gepflegten Wegen lässt sich der Blick auf die Bucht genießen, auch Bänke im Schatten großer Bäume sind vorhanden. Im Botanischen Garten von Suva, den Thurston Gardens, gedeihen viele tropische Zier- und Nutzpflanzen. Die Anlage grenzt an das Fiji Museum, das Fundstücke aus fast 4.000 Jahren Siedlungsgeschichte zeigt. In der Nähe stehen auch der Musikpavillon mit Uhrturm sowie die Sacred Heart Cathedral mit ihren Buntglasfenstern aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.
Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.
Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.
Zu den beliebtesten Ausflugszielen zählen die South Bank Parklands am Südufer des Flusses. Die weitläufige Anlage vereint Regenwald, Sandstrand, Uferpromenade, Restaurants, Geschäfte und ein Riesenrad. Auch der Botanische Garten am Mount Coot-tha lohnt einen Besuch. Auf seinem Gelände befindet sich das Sir Thomas Brisbane Planetarium mit Kuppeltheater und Ausstellungen zur Raumfahrtgeschichte. Kunstfreunde besuchen die Queensland Art Gallery und die Gallery of Modern Art, die sich auf zeitgenössische Werke aus dem asiatisch-pazifischen Raum konzentriert. Wer Brisbane aktiv erkunden möchte, nutzt das gut ausgebaute Radwegenetz oder unternimmt eine Bootstour auf dem Brisbane River.
Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.
Die Natur ist die eigentliche Sehenswürdigkeit von Alotau. Im Ort selbst gibt es außer dem Gedenkpark und einem Kulturzentrum keine Sehenswürdigkeiten, dafür aber Restaurants, Bäckereien, Cafés und Supermärkte. Das Massime Museum und Kulturzentrum verfügt über eine liebevoll zusammengestellte Ausstellung zur Geschichte des Ortes.
Ein weiteres Highlight ist das Manila Ocean Park mit seinem Ozeanarium, das rund 14.000 Meeresbewohner beherbergt und durch einen gläsernen Unterwassertunnel führt. Ergänzt wird das Angebot durch Ausstellungen zu Quallen und Haien. Einkaufsmöglichkeiten gibt es reichlich – vom traditionellen Markt in Divisoria bis zu modernen Malls wie dem Tutuban Center und der Lucky Chinatown Mall. Auch das kulturelle Erbe zeigt sich in beeindruckenden Regierungsbauten, Theatern und Villen, die von bekannten philippinischen Architekten gestaltet wurden.
Ein Ausflug nach Taipeh bietet den Besuch einer modernen Metropole mit Wolkenkratzern und zahlreichen Tempeln. Obwohl die Hauptstadt Taiwans mit ihren rund 2,7 Millionen Einwohnern nicht die bevölkerungsreichste des Landes ist, ist sie das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Inselstaates. Taipeh unterhält zahlreiche Parks, Grünflächen und Naturschutzgebiete. Auch einige schöne Strände lassen sich von hier aus schnell erreichen.
Taipeh wurde im frühen 18. Jahrhundert von chinesischen Einwanderern aus der Provinz Fujian gegründet und entwickelte sich aufgrund seiner Häfen zu einem wichtigen Zentrum für den Überseehandel. Im Jahr 1875 wurde Taipeh zur Verwaltungseinheit der chinesischen Regierung ernannt und fungierte nach Taiwans Ernennung zur chinesischen Provinz als deren Hauptstadt. Im Rahmen des Friedensabkommens nach dem ersten sino-japanischen Krieg eroberten die Japaner Taipeh und behielten es als Hauptstadt bei. Seit 1949 ist Taipeh Hauptstadt von der Republik China (Taiwan).
Bereits seit den 1930er Jahren bietet die Fußgängerzone von Ximending eine beliebte Mischung aus Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. In den historischen Bauwerken sind vornehmlich kulturelle Einrichtungen wie etwa ein Theater, ein Kino und ein Konzertsaal untergebracht. Zu den bekanntesten religiösen Bauwerken der Metropole zählt der Bangka Lungshan Tempel im Wanhua Distrikt. Während der Qing-Herrschaft wurde der chinesische Tempel im Jahr 1738 von Siedlern aus Fujian zu Ehren von Guanyin gebaut. Neben buddhistischen Elementen verfügt der Tempel über Hallen und Altäre, die chinesischen Gottheiten gewidmet sind. Der Wolkenkratzer Taipei 101 galt bei dessen Eröffnung im Dezember 2004 offiziell als höchstes Gebäude der Welt. Die postmoderne Architektur des Taipei 101 erinnert an traditionelle Häuser, wie sie für die Region typisch sind. Neben zahlreichen Restaurants bieten sich Urlaubern hier drei verschiedene Aussichtsplattformen. Die höchste befindet sich 449,2 Meter über dem Grund und gibt den Blick auf die gesamte Umgebung frei. Ein weiteres Wahrzeichen von Taipeh ist die Nationale Gedenkhalle Chiang Kai-shek, die an den ersten Präsidenten der Republik China erinnert.
Unweit des Stadtzentrums befindet sich der buddhistische Tempel Torin-ji, welcher der älteste seiner Art auf den Yeayama-Inseln ist. Zudem befindet sich neben ihm der Shinto-Schrein Gongen-do, welcher aus dem 18. Jahrhundert stammt und das älteste Holzgebäude der Region ist. Nur einen kleinen Fußweg entfernt befindet sich das Wohnhaus Miyara Donchi aus dem 19. Jahrhundert, welches an den Baustil der Samurai erinnert. Im Stadtzentrum befindet sich zudem ein weitläufiger Stadtmarkt, auf dem typische Spezialitäten der lokalen Küche angeboten werden. Im Ishigaki Stadt Yaeyama Museum befindet sich eine spannende Ausstellung zur Kunst, Geschichte, Archäologie und Volkstradition der Region. Am Rande der Stadt befindet sich der Banna Park, der über diverse Aussichtsplattformen, einen großen Kinderspielplatz, ein Insektenmuseum und interessante Wandermöglichkeiten verfügt.
Außerhalb der Stadt liegt der Fusaki Kannon-do Tempel, welcher Anfang des 18. Jahrhunderts gegründet wurde. Er wurde jedoch mehrmals zerstört und bekam sein heutiges Aussehen Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Bucht Kabira-Wan, welche sich nordwestlich der Stadt befindet, ist bekannt für ihre weißen Sandstrände, ihr türkisfarbenes Wasser und ihre beeindruckende Natur. Für einen Einblick in das traditionelle Leben Japans ist ein Ausflug in das Ishigaki Yaima Dorf genau das Richtige. Dieses Freilichtmuseum wurde aus verschiedenen, teilweise 100 Jahre alten Häusern zusammengestellt, die aus der Stadt stammen.
Neben der Burg sind auch der Sumiyoshi-Taisha und der Osaka Tenman-gu sehenswert. Der Sumiyoshi-Taisha gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und gilt als Schutzstätte für Seefahrer und Reisende. Im Süden der Stadt bietet der 103 Meter hohe Tsutenkaku-Turm aus dem Jahr 1956 einen beeindruckenden Blick über die Stadt. Mit einer Mischung aus geschichtsträchtigen Tempeln, moderner Architektur und lebendigen Stadtvierteln wie Dotonbori oder Umeda zählt Osaka heute zu den spannendsten Metropolen Japans.
Neben der Burg sind auch der Sumiyoshi-Taisha und der Osaka Tenman-gu sehenswert. Der Sumiyoshi-Taisha gehört zu den ältesten Shinto-Schreinen Japans und gilt als Schutzstätte für Seefahrer und Reisende. Im Süden der Stadt bietet der 103 Meter hohe Tsutenkaku-Turm aus dem Jahr 1956 einen beeindruckenden Blick über die Stadt. Mit einer Mischung aus geschichtsträchtigen Tempeln, moderner Architektur und lebendigen Stadtvierteln wie Dotonbori oder Umeda zählt Osaka heute zu den spannendsten Metropolen Japans.
Seit über 1.300 Jahren regiert in Japan die Kaiserdynastie der Tennos, die ihren Sitz seit 1888 im heutigen Kaiserpalast in Tokio haben. Ein Besuch des Kaiserpalasts lohnt sich; er ist ein wunderbares Fotomotiv und die östlichen Gärten des Palastes bieten einen idyllischen Ausgleich zum Großstadttrubel. Auch der Shinjuku Gyoen National Garden ist sehenswert. Das Besondere am Park ist die Aufteilung in verschiedene Stilrichtungen; im Norden befinden sich ein französischer Garten und eine englische Landschaft, während sich im Süden eine traditionell japanische Landschaft erstreckt. Im Ueno-Park steht das japanische Nationalmuseum, das älteste und größte Japans. Es wurde 1872 gegründet und beherbergt unter anderem Kunstwerke, aber auch archäologische Funde aus Japan und anderen ostasiatischen Ländern. Für besonders interessierte Besucher, die sich genauer mit der Geschichte der Stadt befassen wollen, ist das Edo-Tokyo-Museum genau das Richtige. Hier kann man alles Wissenswerte über die Stadtgeschichte Tokios auf sechs Stockwerken erfahren. Im Küstenbezirk Chuo befindet sich mit dem „Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market“ der größte Fischmarkt der Welt. Hier kann man neben Fisch noch viele andere japanische Spezialitäten kosten.
Seit über 1.300 Jahren regiert in Japan die Kaiserdynastie der Tennos, die ihren Sitz seit 1888 im heutigen Kaiserpalast in Tokio haben. Ein Besuch des Kaiserpalasts lohnt sich; er ist ein wunderbares Fotomotiv und die östlichen Gärten des Palastes bieten einen idyllischen Ausgleich zum Großstadttrubel. Auch der Shinjuku Gyoen National Garden ist sehenswert. Das Besondere am Park ist die Aufteilung in verschiedene Stilrichtungen; im Norden befinden sich ein französischer Garten und eine englische Landschaft, während sich im Süden eine traditionell japanische Landschaft erstreckt. Im Ueno-Park steht das japanische Nationalmuseum, das älteste und größte Japans. Es wurde 1872 gegründet und beherbergt unter anderem Kunstwerke, aber auch archäologische Funde aus Japan und anderen ostasiatischen Ländern. Für besonders interessierte Besucher, die sich genauer mit der Geschichte der Stadt befassen wollen, ist das Edo-Tokyo-Museum genau das Richtige. Hier kann man alles Wissenswerte über die Stadtgeschichte Tokios auf sechs Stockwerken erfahren. Im Küstenbezirk Chuo befindet sich mit dem „Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market“ der größte Fischmarkt der Welt. Hier kann man neben Fisch noch viele andere japanische Spezialitäten kosten.
Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen der Busan Tower mit seinem Panoramablick sowie das farbenfrohe Gamcheon Culture Village mit kunstvoll bemalten Häusern. Im Stadtzentrum laden Einkaufsstraßen wie die Gwangbokdong Fashion Street zum Bummeln ein. Der buddhistische Tempel Beomeosa aus dem 7. Jahrhundert liegt malerisch im Geumjeong-Gebirge und vereint Bauten aus verschiedenen Epochen. Die langen Sandstrände Haeundae und Gwangalli sind beliebte Orte für Erholung und Freizeit. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Bucht auf die Hängebrücke Gwangandaegyo. Tradition und Moderne verbinden sich auch auf dem Jagalchi-Fischmarkt, wo frische Meeresfrüchte angeboten werden.
Shanghai liegt an der Mündung des Yangtze in das Ostchinesische Meer und zählt mit über 20 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Welt. Die Stadt ist von Gegensätzen geprägt: Historische Stadtviertel stehen neben moderner Hightech-Architektur, jahrhundertealte Gärten kontrastieren mit futuristischen Wolkenkratzern. Einst als bedeutender Handelshafen im 19. Jahrhundert geöffnet, entwickelte sich Shanghai nach dem Ersten Opiumkrieg durch internationale Konzessionen zu einem Zentrum des Welthandels. Der berühmte „Bund“ mit seinen prächtigen europäischen Kolonialbauten zeugt noch heute von dieser Zeit.Auf der gegenüberliegenden Seite des Huangpu-Flusses erstreckt sich das moderne Pudong mit seiner imposanten Skyline, darunter der Jin Mao Tower und der Fernsehturm Oriental Pearl. Einen Kontrast zum geschäftigen Stadtleben bieten der Yu-Garten, ein Meisterwerk chinesischer Gartenbaukunst, und die Wasserstadt Zhujiajiao mit ihren Brücken und Gassen. Weitere Highlights sind die Nanjing Road, Chinas bekannteste Einkaufsstraße, sowie das Altstadtviertel Tianzifan und die ehemalige französische Konzession mit ihrem besonderen architektonischen Charme. Shanghai gilt heute als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Ostasiens – dynamisch, kontrastreich und voller Geschichte.
Shanghai liegt an der Mündung des Yangtze in das Ostchinesische Meer und zählt mit über 20 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Welt. Die Stadt ist von Gegensätzen geprägt: Historische Stadtviertel stehen neben moderner Hightech-Architektur, jahrhundertealte Gärten kontrastieren mit futuristischen Wolkenkratzern. Einst als bedeutender Handelshafen im 19. Jahrhundert geöffnet, entwickelte sich Shanghai nach dem Ersten Opiumkrieg durch internationale Konzessionen zu einem Zentrum des Welthandels. Der berühmte „Bund“ mit seinen prächtigen europäischen Kolonialbauten zeugt noch heute von dieser Zeit.Auf der gegenüberliegenden Seite des Huangpu-Flusses erstreckt sich das moderne Pudong mit seiner imposanten Skyline, darunter der Jin Mao Tower und der Fernsehturm Oriental Pearl. Einen Kontrast zum geschäftigen Stadtleben bieten der Yu-Garten, ein Meisterwerk chinesischer Gartenbaukunst, und die Wasserstadt Zhujiajiao mit ihren Brücken und Gassen. Weitere Highlights sind die Nanjing Road, Chinas bekannteste Einkaufsstraße, sowie das Altstadtviertel Tianzifan und die ehemalige französische Konzession mit ihrem besonderen architektonischen Charme. Shanghai gilt heute als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Ostasiens – dynamisch, kontrastreich und voller Geschichte.
Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.
Die Long-Son-Pagode gehört ebenfalls zu den bekanntesten Bauwerken Nha Trangs. Sie ist vor allem durch ihre große weiße Buddha-Statue bekannt, die auf einem Hügel über der Stadt steht. Im Inneren der Pagode befinden sich reich verzierte Altäre und traditionelle Schnitzereien. Vor der Küste liegen zahlreiche Inseln mit Korallenriffen und geschützten Buchten. Die Bucht von Nha Trang zählt zu den artenreichsten Meeresgebieten Vietnams. Entlang der Küste prägen Palmen, Sandstrände und das klare Wasser das Landschaftsbild.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Muskat, die Hauptstadt des Oman, liegt eingebettet zwischen kargen Felswänden an der Bucht des Golfs von Oman. Der Name der Stadt bedeutet „Ort des Fallens“, was vermutlich auf die steil abfallenden Berge zurückzuführen ist. Erste Siedlungen entstanden bereits im 2. Jahrtausend v. Chr., später war Muskat Teil des Persischen Reichs und erlebte wechselnde Herrschaften – unter anderem durch die Portugiesen im 16. Jahrhundert. Ab 1808 entwickelte sich Muskat zum Sitz des omanischen Sultanats und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Mauern und Festungen befestigt. Seit 1971 ist Muskat offizielle Hauptstadt des modernen Oman.Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören die Festungen al-Jalali und al-Mirani, die den Sultanspalast Al-Alam flankieren. Die Altstadt mit ihren Stadttoren, weißen Häusern und dem lebhaften Souk Matrah vermittelt orientalisches Flair. Die Große Sultan-Qabus-Moschee beeindruckt durch ihre Dimension und elegante Architektur. Museen wie das Bait al Zubair bieten Einblicke in die Kultur- und Alltagsgeschichte des Landes. Entlang der Küste liegen ruhige Strände wie Qurum Beach oder Bandar Al-Jissah, während gepflegte Parkanlagen in der Stadt zum Verweilen einladen.
Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Heraklion liegt an der nördlichen Küste von Kreta, ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Insel. Schon im Altertum war der Hafen attraktiv und die Siedlung hoch entwickelt, wie der Palast von Knossos zeigt, der aus der minoischen Zeit stammt. Seine Ruinen bieten sich noch heute für den kulturinteressierten Besucher zu einem Ausflug an, ihre roten Säulen sind Wahrzeichen Kretas. Zahlreiche Funde aus dieser und anderen Epochen des Altertums sind im archäologischen Museum ausgestellt. Heute wird die Kulisse der Küste durch die Festung Koules aus dem 16. Jh. geprägt, die wie die Altstadt ihre venezianischen Einflüsse verrät. Ihre Herzstadt ist der Morizinibrunnen, auch als Löwenbrunnen bekannt. Sehenswert sind auch die historische Stadtbibliothek “Vikelea” und der Stadtmarkt. Der Hafen von Heraklion verbindet einige Inseln mit dem Festland, wie die Insel Korfu und die Kykldeninseln wie z. B. Ios, Mykonos, Paros oder Santorini.
Civitavecchia liegt rund 70 Kilometer nordwestlich von Rom an der tyrrhenischen Küste und zählt etwa 50.000 Einwohner. Die Stadt ist als bedeutender Hafen bekannt und wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ihre Ursprünge reichen bis in die etruskische Zeit zurück, der Hafen selbst geht auf einen Ausbau unter Kaiser Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zurück. Die heutige Bezeichnung, „alte Stadt“, erinnert an die Wiederbesiedlung nach den Zerstörungen durch Sarazenen im 9. Jahrhundert. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der antiken Via Aurelia, zwischen den Flüssen Marangone und Mignone.Ziel vieler Landausflüge ist Rom, das sich mit zahlreichen herausragenden Bauwerken präsentiert. Der Petersdom mit der Kuppel Michelangelos, die Sixtinische Kapelle mit Fresken von Botticelli und Michelangelo, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Pantheon und der Trevi-Brunnen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Wer sich auf eine der antiken oder barocken Routen durch die Stadt begibt, erhält einen umfassenden Eindruck von der geschichtlichen Tiefe der italienischen Hauptstadt. Für eine ruhigere Alternative bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Tarquinia an. Dort lassen sich etruskische Grabanlagen und das Museo Nazionale Tarquiniense besichtigen.