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Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.
In der Innenstadt säumen elegante Fassaden die Rue Colbert, die zu den repräsentativen Einkaufsstraßen der Stadt gehört. Die nahegelegene Kathedrale ist ein Beispiel kolonialer Sakralarchitektur. Botanisch interessierte Besucher finden im Tropischen Garten ein gepflegtes Gelände mit eindrucksvollen Pflanzen. Die Strände der Bucht eignen sich zum Baden und Schnorcheln. In der Nähe liegen Riffe mit farbenreichen Fischen und gesunkenen Schiffen. Etwa 30 Kilometer südlich beginnt der Nationalpark Montagne d’Ambre. Dort führen Wege durch Bergwald zu Kraterseen und Wasserfällen. Lemuren und seltene Vogelarten lassen sich mit etwas Glück beobachten. Nordwestlich der Stadt steht die verfallene Festung Windsor Castle auf einer Anhöhe mit weiter Sicht über das Meer.
Nosy Be ist eine Insel vulkanischen Ursprungs vor der Küste Madagaskars und bedeutet in der Sprache Malagsy „große Insel“. Die ersten Siedler der Insel waren indische Händler und Suaheli. Im 19. Jh. war sie wichtiger Stützpunkt für den Weg nach Sansibar und für den Sklavenhandel. 1842 wurde sie von Frankreich annektiert. Heute gilt die Insel als am besten entwickelter Tourismusort Madagaskars. Die Landschaft wird heute geprägt von Gewürzplantagen und Zuckerrohrfeldern. Im Jahr 1923 wurde das Lokobe-Naturreservat eingerichtet, mit ursprünglichem, primärem tropischen Regenwald und Riesenbäumen, die bis zu 40 m groß werden. Der höchste Berg ist der Lokobe 8450 m). In den Vulkankratern haben sich Kraterseen gebildet, in denen Krokodile leben.Le Port wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Namen La Pointe des Galets gegründet und war zunächst nur eine Siedlung für die am Hafenbau beteiligten Arbeiter. Lange Zeit war nach einer guten Stelle für einen neuen, strategisch wichtigen Hafen gesucht worden, da das ehemalige französische Mauritius kurze Zeit zuvor englisch geworden war. Nun brauchte Frankreich einen neuen Zwischenstopp für den Handel. Der neue Hafen zog viele Bewohner an, die Arbeit in Le Port suchten. Im 20. Jahrhundert wurde Le Port besonders für seine Gewerkschaftsbewegung bekannt, welche die Stadt nachhaltig prägte.
Die Umgebung von Le Port lockt mit schönen Badestränden, die zum Sonnen und Erholen einladen. Wer die Landschaft von Réunion erkunden möchte, sollte sich über einen Ausflug in das Landesinnere informieren, wo man auf beeindruckende Bergwelten stößt. So lockt zum Beispiel auch der Vulkan Piton de la Fournaise. In seiner Nähe befindet sich das Maison du Volcan, zu Deutsch das Haus des Vulkans, in dem man einiges Interessantes über die Geschichte des Vulkans Piton de la Fournaise und zu Vulkanen allgemein erfahren kann. Ausflüge in die Hauptstadt Saint-Denis führen zu bunten Kolonialbauten, Museen, Kirchen, Moscheen, hinduistischen Tempeln, Parks und zahlreichen Shoppingmöglichkeiten.
Le Port wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Namen La Pointe des Galets gegründet und war zunächst nur eine Siedlung für die am Hafenbau beteiligten Arbeiter. Lange Zeit war nach einer guten Stelle für einen neuen, strategisch wichtigen Hafen gesucht worden, da das ehemalige französische Mauritius kurze Zeit zuvor englisch geworden war. Nun brauchte Frankreich einen neuen Zwischenstopp für den Handel. Der neue Hafen zog viele Bewohner an, die Arbeit in Le Port suchten. Im 20. Jahrhundert wurde Le Port besonders für seine Gewerkschaftsbewegung bekannt, welche die Stadt nachhaltig prägte.
Die Umgebung von Le Port lockt mit schönen Badestränden, die zum Sonnen und Erholen einladen. Wer die Landschaft von Réunion erkunden möchte, sollte sich über einen Ausflug in das Landesinnere informieren, wo man auf beeindruckende Bergwelten stößt. So lockt zum Beispiel auch der Vulkan Piton de la Fournaise. In seiner Nähe befindet sich das Maison du Volcan, zu Deutsch das Haus des Vulkans, in dem man einiges Interessantes über die Geschichte des Vulkans Piton de la Fournaise und zu Vulkanen allgemein erfahren kann. Ausflüge in die Hauptstadt Saint-Denis führen zu bunten Kolonialbauten, Museen, Kirchen, Moscheen, hinduistischen Tempeln, Parks und zahlreichen Shoppingmöglichkeiten.
Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.
Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.