Zum Anzeigen der Karte bitte hier klicken.
New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.
Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.
Boston bietet aber auch moderne Highlights: Das Skywalk Observatory im Prudential Center eröffnet einen Panoramablick über Stadt und Hafen. In der Nähe laden die eleganten Boutiquen der Newbury Street zum Bummeln ein. Kulturell Interessierte besuchen das Museum of Fine Arts, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA, oder das interaktive Museum of Science. Familien zieht es ins New England Aquarium am Hafen. Die Rose Kennedy Greenway verbindet viele dieser Sehenswürdigkeiten und lädt zum Flanieren ein – mitten in einer Stadt, die Historie und Moderne auf besondere Weise verbindet.
Ein beliebtes Ziel ist der Halifax Waterfront Boardwalk mit Geschäften, Restaurants und historischen Schiffen. Hoch über der Stadt thront die sternförmige Festung Fort George auf dem Citadel Hill. Ganz in der Nähe befinden sich der Old Town Clock, das Province House, die Halifax City Hall und die moderne Zentralbibliothek. Im Halifax Public Garden und im Point Pleasant Park am Meer können Besucher entspannen. Kulturelle Highlights sind das Maritime Museum of the Atlantic mit Titanic-Ausstellung, das ehemalige Einwandererterminal Pier 21 sowie die Micmac Heritage Gallery zur Kultur der Mi’kmaq.
Québec liegt im Osten Kanadas zwischen der Hudson Bay und der Grenze zu den USA. Der Name stammt aus der Sprache der Algonkin und bedeutet „wo der Fluss sich verengt“. Ursprünglich war das Gebiet von Völkern wie den Inuit, Mohawks, Cree, Algonkin, Innu und Sankt-Lorenz-Irokesen besiedelt. Ab dem 16. Jahrhundert kamen baskische Walfänger an die Küste, bevor 1608 Samuel de Champlain die Stadt Québec gründete und sie zur Hauptstadt von Neufrankreich machte. Die Altstadt thront auf dem Cap Diamant über dem St.-Lorenz-Strom und gehört mit ihren vollständig erhaltenen Festungsanlagen seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe – einzigartig in Nordamerika.Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen das Musée National des Beaux-Arts du Québec, das Musée de l'Amérique française sowie das Museum des Ursulinenordens. Auch die Basilika Notre-Dame-de-Québec mit ihrer königlichen Krypta lohnt einen Besuch. Vor den Toren der Stadt beeindrucken die Montmorency-Fälle mit einer Höhe von 83,5 Metern – noch höher als die Niagara-Fälle. Der Parc de l’Artillerie rund um das Stadttor Porte Saint-Jean zeigt Kolonialarchitektur aus französischer Zeit. Familien zieht es ins Parc Aquarium mit über 300 Arten und 10.000 Meerestieren.
Québec liegt im Osten Kanadas zwischen der Hudson Bay und der Grenze zu den USA. Der Name stammt aus der Sprache der Algonkin und bedeutet „wo der Fluss sich verengt“. Ursprünglich war das Gebiet von Völkern wie den Inuit, Mohawks, Cree, Algonkin, Innu und Sankt-Lorenz-Irokesen besiedelt. Ab dem 16. Jahrhundert kamen baskische Walfänger an die Küste, bevor 1608 Samuel de Champlain die Stadt Québec gründete und sie zur Hauptstadt von Neufrankreich machte. Die Altstadt thront auf dem Cap Diamant über dem St.-Lorenz-Strom und gehört mit ihren vollständig erhaltenen Festungsanlagen seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe – einzigartig in Nordamerika.Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen das Musée National des Beaux-Arts du Québec, das Musée de l'Amérique française sowie das Museum des Ursulinenordens. Auch die Basilika Notre-Dame-de-Québec mit ihrer königlichen Krypta lohnt einen Besuch. Vor den Toren der Stadt beeindrucken die Montmorency-Fälle mit einer Höhe von 83,5 Metern – noch höher als die Niagara-Fälle. Der Parc de l’Artillerie rund um das Stadttor Porte Saint-Jean zeigt Kolonialarchitektur aus französischer Zeit. Familien zieht es ins Parc Aquarium mit über 300 Arten und 10.000 Meerestieren.