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Beispielhafte Impression eines Stopps in Kehl/ Straßburg Beispielhafte Impression eines Stopps in Kehl/ Straßburg
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7 Tage über Weihnachten auf dem Rhein

ab/ bis Duisburg

MS Rhein Melodie

21.12.19 bis 27.12.19

Angebotsnummer: 99839
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Einschiffung 17:00 Uhr.
Duisburg liegt an der Ruhrmündung und dem Ausgangspunkt des historischen Hellwegs. Abgeleitet wird die Ortsbezeichnung vom germanischen „dheus“ („feuchtes Gebiet“ oder „Überschwemmungsgebiet“), also „befestigter Ort im Überschwemmungsgebiet“ oder vom altdeutschen „duis“ = Hügel und somit „Burg auf dem Hügel“. Eine feste Besiedlung des hochwassergeschützten „Burgplatz“ ist durch archäologische Ausgrabungen bereits im 1. Jh. n. Chr. belegt. Auch die Römer sicherten hier den Rheinübergang und die Ruhrmündung, die den Legionen als Brückenkopf diente. Die strategische Lage der 883 erstmals urkundlich erwähnten Stadt verhalf ihr zum Aufstieg zu einem urbanen Handelszentrum im Mittelalter, verlor jedoch schon im 13. Jh. an wirtschaftlicher und politischer Bedeutung, da der Verlauf des Rheins sich änderte. Erst im 19. Jh. stieg Duisburg aufgrund der Nähe zu den Kohlelagerstätten im Ruhrgebiet zu einem bedeutenden Industriestandort auf. Doch das Image der Stadt wandelt sich zugunsten kultureller Einrichtungen und –veranstaltungen: Die Kulturzentrale HundertMeister oder das Lehmbruck-Museum mit Werken des in Duisburg geborenen Künstlers Wilhelm Lehmbruck (1881–1919). Es liegt am Kant-Park, einem öffentlichen Skulpturenpark mit mittlerweile mehr als 40 Plastiken wie die kolossale Skulptur David des deutschen Künstlers Hans-Peter Feldmann. Duisburgs ältestes Wohngebäude, das Dreigiebelhaus, wurde 1536 erbaut, ist heute ein Restaurant und bietet auch Wohnateliers für junge Künstler (Wilhelm-Lehmbruck-Stipendiaten). In der Innenstadt steht ein Kunstwerk von Niki de Saint Phalle: Der „Lebensretter-Brunnen“ gilt mittlerweile als Wahrzeichen der Stadt.

Rüdesheim am Rhein liegt im Südwesten des Rheingau-Taunus-Kreises am Fuß des Taunusgebirges. Die Region wurde bereits in keltischer Zeit besiedelt. Im 1. Jahrhundert n. Chr. errichteten die Römer gegenüber, in Bingen, ein Kastell; auf dem heutigen Stadtgebiet Rüdesheims entstand ein Brückenkopf zum Limes. Seit dem 10. Jahrhundert war das Gebiet Teil des Mainzer Erzbistums. Der Weinbau, der hier schon in römischer Zeit betrieben wurde, ist ab dem 11. Jahrhundert urkundlich belegt und war über Jahrhunderte hinweg Grundlage für Wohlstand und Entwicklung.

Besonders sehenswert ist die Altstadt mit der berühmten Drosselgasse, ihren Fachwerkhäusern, Weinstuben und engen Gassen. Der Adlerturm und Reste der Stadtbefestigung erinnern an die mittelalterliche Vergangenheit. In der Umgebung befinden sich mehrere Burgruinen, darunter die Burg Ehrenfels und die romantische Burgruine Rheinstein. Seit 2002 gehört Rüdesheim gemeinsam mit dem Oberen Mittelrheintal zum UNESCO-Welterbe. Hoch über der Stadt thront das Niederwalddenkmal mit der monumentalen Germania-Figur – ein nationales Symbol aus dem 19. Jahrhundert. Es ist mit der Seilbahn erreichbar und bietet einen beeindruckenden Ausblick über das Rheintal und die umliegenden Weinberge.

Am deutschen Rheinufer gelegen, ist Kehl die Nachbarstadt des Highlight-Hafens Straßburg (Strasbourg). Die bedeutende Großstadt im Elsass versteht sich – nicht zuletzt aufgrund zahlreicher europäischer Institutionen wie dem Europarat, dem Europaparlament und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – als „Hauptstadt Europas“. Im Jahr 12 v. Chr. wurde Straßburg unter dem Namen Argentoratum („Silberburg“) von dem römischen Feldherrn Drusus als militärischer Außenposten gegründet, in der Nähe einer bestehenden gallischen Siedlung. Bereits zur Römerzeit lag das Zentrum von Argentoratum auf der Illinsel – dem Ort, an dem sich auch heute noch das Herz der Stadt befindet. Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île ist von malerischen Gassen und Fachwerkhäusern. Seit 1988 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Das zwischen 1176 und 1439 errichtete Straßburger Münster (Cathédrale Notre-Dame), das Wahrzeichen der Stadt, zählt zu den bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte. Ein besonderes Highlight ist die kunstvoll gestaltete astronomische Uhr. Auch der Münsterplatz selbst ist sehenswert – umgeben von vier- bis fünfgeschossigen Fachwerkhäusern, darunter das berühmte, reich verzierte Kammerzellhaus. Neben zahlreichen weiteren Baudenkmälern gehört die protestantische Thomaskirche (Église Saint-Thomas) zu den kulturgeschichtlich und architektonisch bedeutendsten Kirchen der Stadt. Sie beherbergt Grabdenkmäler aus der Zeit von 1130 bis 1850, darunter den reich verzierten romanischen Sarkophag des Bischofs Adeloch (1130) und das spätbarocke Mausoleum des Marschalls Hermann Moritz von Sachsen (1777), ein Werk des Pariser Bildhauers Jean-Baptiste Pigalle.

Am deutschen Rheinufer gelegen, ist Kehl die Nachbarstadt des Highlight-Hafens Straßburg (Strasbourg). Die bedeutende Großstadt im Elsass versteht sich – nicht zuletzt aufgrund zahlreicher europäischer Institutionen wie dem Europarat, dem Europaparlament und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – als „Hauptstadt Europas“. Im Jahr 12 v. Chr. wurde Straßburg unter dem Namen Argentoratum („Silberburg“) von dem römischen Feldherrn Drusus als militärischer Außenposten gegründet, in der Nähe einer bestehenden gallischen Siedlung. Bereits zur Römerzeit lag das Zentrum von Argentoratum auf der Illinsel – dem Ort, an dem sich auch heute noch das Herz der Stadt befindet. Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île ist von malerischen Gassen und Fachwerkhäusern. Seit 1988 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Das zwischen 1176 und 1439 errichtete Straßburger Münster (Cathédrale Notre-Dame), das Wahrzeichen der Stadt, zählt zu den bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte. Ein besonderes Highlight ist die kunstvoll gestaltete astronomische Uhr. Auch der Münsterplatz selbst ist sehenswert – umgeben von vier- bis fünfgeschossigen Fachwerkhäusern, darunter das berühmte, reich verzierte Kammerzellhaus. Neben zahlreichen weiteren Baudenkmälern gehört die protestantische Thomaskirche (Église Saint-Thomas) zu den kulturgeschichtlich und architektonisch bedeutendsten Kirchen der Stadt. Sie beherbergt Grabdenkmäler aus der Zeit von 1130 bis 1850, darunter den reich verzierten romanischen Sarkophag des Bischofs Adeloch (1130) und das spätbarocke Mausoleum des Marschalls Hermann Moritz von Sachsen (1777), ein Werk des Pariser Bildhauers Jean-Baptiste Pigalle.

Worms liegt am westlichen Rheinufer in der Oberrheinischen Tiefebene zwischen Mainz und Ludwigshafen. Der Ursprung des Ortsnamens liegt in der keltischen Bezeichnung Borbetomagus oder Bormetomagus als Begriff für Wasser oder Quelle bzw. eines Gottes Bormo. Schon in der Jungsteinzeit, um 5000 v. Chr., war das Gebiet besiedelt. In der Römerzeit gehörten Worms und sein Umland zum römischen Herrschaftsgebiet, seit dem 1. Jh. n. Chr. befand sich dort ein römischer Militärstützpunkt. In der Zeit der Karolinger war Worms ein bedeutendes Machtzentrum, deren Bischöfe im 8. und 9. Jh. dem Königshof nahestanden und diente Karl dem Großen als Wintersitz. Die größte Blüte erlangte die Stadt in der Zeit der Salier. Hier fand1076 fand hier ein Reichstag statt, auf dem König Heinrich IV. Papst Gregor VII. für abgesetzt erklärte, der dafür umgehend mit dem Kirchenbann belegt wurde – daraus folgte Heinrichs IV. „Gang nach Canossa“. 1689 wurde die Stadt im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch Truppen König Ludwig XIV. zerstört und ein weiteres Mal im 2. Weltkrieg. Worms bietet dennoch zahlreiche, teils wiedererrichtete bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Synagoge zu Worms und Raschi-Haus (Jüdisches Museum), den Dom St. Peter, die Pauluskirche mit Dominikanerkloster, die Andreaskirche mit St. Andreasstift, zugleich Museum der Stadt Worms) und die Dreifaltigkeitskirche (Marktkirche), den Wormser Wasserturm und das Nibelungenmuseum.

Worms liegt am westlichen Rheinufer in der Oberrheinischen Tiefebene zwischen Mainz und Ludwigshafen. Der Ursprung des Ortsnamens liegt in der keltischen Bezeichnung Borbetomagus oder Bormetomagus als Begriff für Wasser oder Quelle bzw. eines Gottes Bormo. Schon in der Jungsteinzeit, um 5000 v. Chr., war das Gebiet besiedelt. In der Römerzeit gehörten Worms und sein Umland zum römischen Herrschaftsgebiet, seit dem 1. Jh. n. Chr. befand sich dort ein römischer Militärstützpunkt. In der Zeit der Karolinger war Worms ein bedeutendes Machtzentrum, deren Bischöfe im 8. und 9. Jh. dem Königshof nahestanden und diente Karl dem Großen als Wintersitz. Die größte Blüte erlangte die Stadt in der Zeit der Salier. Hier fand1076 fand hier ein Reichstag statt, auf dem König Heinrich IV. Papst Gregor VII. für abgesetzt erklärte, der dafür umgehend mit dem Kirchenbann belegt wurde – daraus folgte Heinrichs IV. „Gang nach Canossa“. 1689 wurde die Stadt im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch Truppen König Ludwig XIV. zerstört und ein weiteres Mal im 2. Weltkrieg. Worms bietet dennoch zahlreiche, teils wiedererrichtete bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Synagoge zu Worms und Raschi-Haus (Jüdisches Museum), den Dom St. Peter, die Pauluskirche mit Dominikanerkloster, die Andreaskirche mit St. Andreasstift, zugleich Museum der Stadt Worms) und die Dreifaltigkeitskirche (Marktkirche), den Wormser Wasserturm und das Nibelungenmuseum.

Frankfurt liegt auf beiden Seiten des Untermains südöstlich des Taunus in Südwestdeutschland. Der Domhügel im Zentrum des heutigen Frankfurt war schon in der Jungsteinzeit besiedelt, auch ein römisches Militärlager wird dort vermutet. Die Siedlung auf dem Domhügel wird 794 unter der Bezeichnung Franconofurd erstmals urkundlich erwähnt und bedeutet Furt der Franken, eine Felsbarriere im Untergrund des Mains. Die Franken übernahmen die Herrschaft über das Untermaingebiet von den Alemannen. Ab 1356 war Frankfurt ständige Wahlstadt der römischen Könige, seit 1147 hatten die meisten Königswahlen dort stattgefunden.

Ab 1562 wurde der Kaiser auch in Frankfurt gekrönt, als letzter 1792 der Habsburger Franz II. Die Wahl- und Krönungsstätte war der Kaiserdom St. Bartholomäus. Der Königsweg führte als Prozessionsstrecke eines neu gekrönten Kaisers zum gotischen Rathaus („Römer“), das heute das Wahrzeichen der Stadt ist. In der wieder aufgebauten Frankfurter Altstadt befinden sich eben diese wichtigen Gebäude, heute als drei der Hauptsehenswürdigkeiten Frankfurts. Die Altstadt Frankfurts ist vor allem durch den 2. Weltkrieg stark zerstört worden. Heute ist das Stadtbild mehrheitlich von moderner Architektur und Wolkenkratzern bestimmt, die die vor allem Frankfurts Bedeutung in Wirtschaft und als Verkehrsknotenpunkt unterstreicht, doch es sind auch Bezirke aus der Gründerzeit erhalten. Der Frankfurter Stadtwald ist einer der größten Stadtwälder Deutschlands.

Koblenz liegt am Deutschen Eck, an der Mündung der Mosel in den Rhein. Diese Lage beschreibt auch der ursprüngliche lateinische Name Confluentes (dt.: die Zusammenfließenden). Koblenz gehört zu den ältesten Städten Deutschlands mit dem von den Römern gegründeten Kastell Confluentes im heutigen Altstadtgebiet und einem weiteren Kastell Niederberg, das in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Im 5. Jahrhundert wurde Koblenz von den Franken erobert, die hier einen Königshof begründeten. In der Herrschaft der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier erlebte Koblenz eine Blütezeit, die sich in Kirchen- und Burgenbau zeigt.

Zu den Highlights gehören die Festung Ehrenbreitstein, Schloss Stolzenfels und das Kurfürstliche Schloss. Als das älteste Kirchengebäude von Koblenz gilt die von 817 bis 836 errichtete Basilika St. Kastor. Ihre Bedeutung liegt außerdem in ihrem umfassend erhaltenen romanischen Baubestand und der überlieferten Ausstattung. Sehenswert sind auch die Liebfrauenkirche und die Florinskirche aus dem 12. Jh., sie prägen die Silhouette der Stadt. Im Jahre 2004 wurde in Lützel die Tahir-Moschee als erster muslimischer Sakralbau errichtet. Als Wahrzeichen der Stadt gelten das Deutsche Eck, die Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein, der Schängelbrunnen und die Balduinbrücke aus dem 14. Jh.

Ausschiffung bis 09:00 Uhr.
Duisburg liegt an der Ruhrmündung und dem Ausgangspunkt des historischen Hellwegs. Abgeleitet wird die Ortsbezeichnung vom germanischen „dheus“ („feuchtes Gebiet“ oder „Überschwemmungsgebiet“), also „befestigter Ort im Überschwemmungsgebiet“ oder vom altdeutschen „duis“ = Hügel und somit „Burg auf dem Hügel“. Eine feste Besiedlung des hochwassergeschützten „Burgplatz“ ist durch archäologische Ausgrabungen bereits im 1. Jh. n. Chr. belegt. Auch die Römer sicherten hier den Rheinübergang und die Ruhrmündung, die den Legionen als Brückenkopf diente. Die strategische Lage der 883 erstmals urkundlich erwähnten Stadt verhalf ihr zum Aufstieg zu einem urbanen Handelszentrum im Mittelalter, verlor jedoch schon im 13. Jh. an wirtschaftlicher und politischer Bedeutung, da der Verlauf des Rheins sich änderte. Erst im 19. Jh. stieg Duisburg aufgrund der Nähe zu den Kohlelagerstätten im Ruhrgebiet zu einem bedeutenden Industriestandort auf. Doch das Image der Stadt wandelt sich zugunsten kultureller Einrichtungen und –veranstaltungen: Die Kulturzentrale HundertMeister oder das Lehmbruck-Museum mit Werken des in Duisburg geborenen Künstlers Wilhelm Lehmbruck (1881–1919). Es liegt am Kant-Park, einem öffentlichen Skulpturenpark mit mittlerweile mehr als 40 Plastiken wie die kolossale Skulptur David des deutschen Künstlers Hans-Peter Feldmann. Duisburgs ältestes Wohngebäude, das Dreigiebelhaus, wurde 1536 erbaut, ist heute ein Restaurant und bietet auch Wohnateliers für junge Künstler (Wilhelm-Lehmbruck-Stipendiaten). In der Innenstadt steht ein Kunstwerk von Niki de Saint Phalle: Der „Lebensretter-Brunnen“ gilt mittlerweile als Wahrzeichen der Stadt.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Nicko Cruises Schiffsreisen GmbH, Mittlerer Pfad 2, 70499 Stuttgart

 



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