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Die Meerespromenade und der Parc de la Savane laden zum Spaziergang ein. Aus der Kolonialzeit stammen das Rathaus, die Kathedrale Saint-Louis und die Kirche im Historismus-Stil mit Orgel. Die im selben Stil errichtete Bibliothek wurde 1889 für die Pariser Weltausstellung erbaut und später hierher gebracht. Das „Denkmal ohne Kopf“ erinnert an Joséphine de Beauharnais, die aus Martinique stammende Ehefrau Napoleons. Das Archäologische Museum behandelt indigene Kultur und den Sklavenhandel, das Regionalmuseum für Geschichte und Ethnographie ist in einer Villa aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. In der Umgebung lohnen der Jardin de Balata mit tropischen Pflanzen und die ehemalige Hauptstadt Saint-Pierre mit dem Paul-Gauguin-Museum einen Besuch.
Die Meerespromenade und der Parc de la Savane laden zum Spaziergang ein. Aus der Kolonialzeit stammen das Rathaus, die Kathedrale Saint-Louis und die Kirche im Historismus-Stil mit Orgel. Die im selben Stil errichtete Bibliothek wurde 1889 für die Pariser Weltausstellung erbaut und später hierher gebracht. Das „Denkmal ohne Kopf“ erinnert an Joséphine de Beauharnais, die aus Martinique stammende Ehefrau Napoleons. Das Archäologische Museum behandelt indigene Kultur und den Sklavenhandel, das Regionalmuseum für Geschichte und Ethnographie ist in einer Villa aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. In der Umgebung lohnen der Jardin de Balata mit tropischen Pflanzen und die ehemalige Hauptstadt Saint-Pierre mit dem Paul-Gauguin-Museum einen Besuch.
Der gesamte historische Stadtkern von Bridgetown ist so gut erhalten, dass er wie die Garnison in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Am National Heroes Square befindet sich neben dem Nelson-Denkmal aus dem frühen 19. Jahrhundert auch das Parliament Building, ein neugotischer Bau mit dem Sitz beider Parlamentskammern. Entdecken kann man auch Bridgetowns bedeutende Kolonialbauten, die einst die Briten errichteten, darunter die anglikanische Kathedrale St. Michael’s Cathedral, das Barbados Mutual Building, die St. Anne’s Garrison und die Anlage des Harrison Colleges. An der Chamberlain-Brücke können Reisende den Unabhängigkeitsbogen und die Säule mit dem nationalen Treuegelöbnis von Barbados entdecken. Die zentrale Einkaufsmeile beginnt am Heroes Square und erstreckt sich entlang der Broad Street.
Auch ein Spaziergang entlang der Careenage, einer Flussmündung und Jachthafen von Barbados, ist reizvoll. Der Name ist auf das englische „careening“ zurückzuführen, da man an dieser Stelle einst die Segelschiffe zur Säuberung der Rümpfe kielholte. In Mount Gay gibt es eine der weltweit ältesten Rumbrennereien, die Führungen und Verkostungen anbietet. Zur maritimen Auszeit locken der Stadtstrand Carlisle Bay sowie die unweit von Bridgetown gelegenen Strände Accra Beach und Sandy Beach. Beliebt auf Barbados sind auch Wassersportaktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Wandern und Katamaransegeln. Auch die Höhlensysteme Coles Cave und Harrison’s Cave sind Besuchermagnete. Die tierische Artenvielfalt der Insel kann im Barbados Wildlife Reserve, einem Naturschutzpark inmitten des Mahagoniwaldes, erkundet werden.
In der Bucht von Port Elizabeth liegen zwei große Strände – so paradiesisch wie aus dem Bilderbuch: der Princess Margaret Beach und der Lower Bay Beach, auf denen sich ein herrlich entspannter Tag am Meer verbringen lässt. Mit etwas Glück kann man beim Tauchen und Schnorcheln unter Wasser Meeresschildkröten entdecken.
Einen fantastischen Ausblick über die Bucht bieten auf der Nordseite die Überreste der einstigen Festung Hamilton Battery. Eine andere Sehenswürdigkeit Port Elizabeths befindet sich in entgegengesetzter Richtung: die St. Mary’s Church aus dem Jahr 1829, die anstelle einer zuvor im Wirbelsturm zerstörten Vorgängerkirche aus Kalkstein und Ballaststeinen von Segelschiffen errichtet wurde.
Die einzige Siedlung der Insel befindet sich auf einer Anhöhe und besteht aus wenigen Häusern sowie einer Kirche. Die katholische Kirche St. Joseph steht an einem Aussichtspunkt und bietet einen Blick über die umliegenden Inseln, darunter Union Island und die Tobago Cays. Der Tobago Cays Marine Park liegt in der Nähe und ist ein geschütztes Gebiet mit Korallenriffen. Schnorcheln oder Bootsausflüge dorthin gehören zu den Highlights, die von Mayreau aus möglich sind.
Die Ursprünge der Stadt reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Nachdem die Spanier das Gebiet 1560 kolonisierten, übernahmen 1797 die Briten die Kontrolle. 1808 wurde Port of Spain durch einen Brand stark beschädigt und im Anschluss neu aufgebaut. Das neugotische Red House, Sitz des Parlaments, stammt aus dem Jahr 1907. Eindrucksvoll ist auch die Kathedrale Immaculate Conception, die 1832 geweiht wurde. Entlang der Maraval Road stehen sieben historische Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert, bekannt als „Glorreiche Sieben“. Das Queen’s Royal College ist Teil dieses Ensembles. Vom Fort George, einer ehemaligen Verteidigungsanlage auf einem Hügel oberhalb der Stadt, reicht der Blick bei klarer Sicht bis nach Venezuela. Das Fort San Andreas am Hafen beherbergt heute ein Stadtmuseum. Wer sich für Natur interessiert, findet im Caroni-Naturschutzgebiet seltene Vogelarten.
Bekannt sind die Inseln vor allem für ihre ehemaligen Gefängnisse für französische Strafgefangene, die bis 1951 dort betrieben wurden. Die Île Royale (Königsinsel) ist die größte der drei Inseln und das einstige Verwaltungszentrum der Strafkolonie. Hier kann der ehemalige Todestrakt besichtigt werden.
In das paradiesische Bild von kristallklarem Meer, feinsandigen Stränden und idyllischen Landschaften fügen sich auf den Inseln auch heute noch die Ruinen alter Mauern und Baracken ein, die an das finsterste Kapitel der Inselvergangenheit erinnern. Mittlerweile sind die Überreste der Haftanstalt als Kontrapunkt zu entspanntem Strandurlaub und Dschungel-Wanderungen zur beliebten Touristenattraktion geworden. Außerdem können hier exotische Tierarten von Totenkopfäffchen über Aras bis hin zu Leguanen und Kaimanen entdeckt werden.
Die MS Hamburg liegt in Bequia, Kingstown, Mayreau, Iles du Salut und Santana auf Reede.
Wichtiger Hinweis: Für diese Reise ist eine Gelbfieberimpfung oder Bestätigung über die Unverträglichkeit erforderlich.