Beispielhafte Impression eines Stopps in Santorini Beispielhafte Impression eines Stopps in Santorini
8 Tage Mittelmeer

ab/ bis Venedig

Costa Deliziosa

bis

Angebotsnummer: 49784
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Venedig im Nordosten Italiens erstreckt sich mit seiner Altstadt auf 118 kleinen Inseln in der Lagune zwischen den Mündungen von Piave und Adige. Die einzigartige Stadt, seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe, entwickelte sich ab dem 6. Jahrhundert aus einem byzantinischen Außenposten zu einer der mächtigen Seerepubliken des Mittelalters. Ihr Reichtum basierte auf dem Salzhandel und dem Getreideimport, ihre Einflusssphäre reichte zeitweise bis nach Dalmatien und in die Lombardei.

Zentrum der Stadt ist der Markusplatz mit dem Dogenpalast und der goldglänzenden Basilika San Marco, in der der Tesoro wertvolle byzantinische Gold- und Silberschätze birgt. Vom Bacino di San Marco aus beginnt der Canale Grande, an dessen Ufern prächtige Paläste stehen. Die Rialtobrücke aus dem 16. Jahrhundert verbindet die Stadtteile über den Hauptkanal und bietet einen unvergleichlichen Blick. Kunstinteressierte finden in der Galleria dell’Accademia Werke von Bellini und Tizian, im Guggenheim-Museum moderne Meisterwerke. Eindrucksvolle Sakralbauten sind die gotische Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari, die Basilika San Giorgio Maggiore und die weithin sichtbare Santa Maria della Salute. Ein Abstecher nach Cannaregio führt ins historische Ghetto und zu stilleren Kanälen abseits der großen Ströme.

Bari, Hauptstadt Apuliens an der italienischen Adria, liegt am „Sporn des Stiefels“ und ist Universitäts-, Hafen- und Bischofsstadt. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung seit der mittleren Bronzezeit. Die Griechen nannten den Ort im 3. Jh. v. Chr. „Barion“, im 4. Jh. wurde Bari Bischofssitz. Unter dem Staufer Friedrich II. erlebte die Stadt im 13. Jh. ihre Blüte, 1813 begann der Bau der Neustadt.

Die Altstadt mit engen Gassen, mittelalterlichen Fassaden und barocken Palästen beherbergt bedeutende Sakralbauten. Die Kathedrale San Sabino aus dem 12. Jh. ist für den „Bischofsstuhl des Elias“ bekannt. Die Basilika San Nicola bewahrt in ihrer Krypta die Gebeine des heiligen Nikolaus. Das Kastell, im 12. Jh. auf byzantinischen Fundamenten errichtet und unter Friedrich II. ausgebaut, diente später als Palast und zeigt heute Ausstellungen. Das Museo Archeologico Nazionale im Kloster San Scolastica präsentiert römische und griechische Funde aus Apulien, die Pinakothek Corrado Giaquinta Werke ab dem 11. Jh. Unweit des Zentrums liegt der Strand Pane e Pomodoro. Als Ausgangspunkt eignet sich Bari auch für Ausflüge zu den Höhlen von Castellana.

Korfu liegt im Ionischen Meer nahe der albanischen Küste und ist für ihre üppige Vegetation mit Olivenhainen, Zitrusfrüchten und den typischen Kumquats bekannt. Neben Stränden und Felsbuchten bietet die Insel eine lange Geschichte: Bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. gründeten Siedler aus Eretria eine Kolonie, im 5. Jahrhundert v. Chr. verfügte Kérkyra über die zweitgrößte Flotte Griechenlands. Vom späten 14. Jahrhundert bis 1797 stand Korfu unter venezianischer Herrschaft, später folgten Frankreich, Großbritannien und ab 1864 Griechenland.

Korfu-Stadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird von zwei Festungen eingerahmt. Die Alte Festung auf einer vorgelagerten Insel ist über eine Brücke erreichbar und bietet Ausstellungen sowie weite Ausblicke. Das Achilleion, einst Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besitzt prunkvolle Säle und eine Gartenanlage mit Statuen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Schloss Mon Repos, die St.-Spyridon-Kirche mit den Gebeinen des Inselheiligen und das Byzantinische Museum in der Kirche Antivouniotissa. Im Nordosten lohnt sich das verlassene Dorf Paléo Períthia, im Nordwesten die Höhenfestung Angelokastro mit Blick über Meer und Küste. Klöster wie das von Paleokastritsa oder die kleine Insel Pondikonisi prägen das Bild Korfus. Strände wie Porto Timoni, Myrtiotissa oder die Buchten von Paleokastritsa zählen zu den schönsten der Insel.

Santorin gehört zu den Kykladen im Ägäischen Meer und umfasst neben der Hauptinsel Thira vier weitere Eilande. Die bis zu 300 Meter hohen Kraterwände sind das Ergebnis mehrerer Vulkanausbrüche, zuletzt vor rund 3.600 Jahren. Durch diesen entstand die sichelartige Form der Insel, deren weiß getünchte Häuser sich eindrucksvoll an die Steilküste schmiegen. Die Ausgrabungsstätten mit Funden aus der Bronzezeit und der minoischen Kultur, darunter farbige Wandmalereien, sind im Nomikos-Ausstellungszentrum, im Gyzi-Museum und im alten archäologischen Museum bei der Seilbahn in Fira zu sehen.

Die Inselhauptstadt Fira liegt direkt am Kraterrand und besitzt mit der modernen griechisch-orthodoxen Kathedrale ein markantes Gotteshaus mit Kuppel, Arkadengang und Wandmalereien. Von hier erreicht man auch Imerovigli mit seinen Panoramablicken über die Caldera. Am südlichen Ende Santorins liegt Akrotiri mit dem Leuchtturm Faros. Die antike Stadt Alt-Thera auf dem Berg Mesa Vouno zeigt Überreste eines Theaters, des Apollon-Tempels und weiterer Bauten. Das Weinmuseum in Vothonas widmet sich der Geschichte des Weinbaus zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert. Sehenswert sind auch die mittelbyzantinische Kirche Panagia Episkopi und die katholische Kathedrale „Ieros Naos Agiou Ioannou tou Baptistou“ in Fira.

Mykonos liegt in der südlichen Ägäis und gehört zur Inselgruppe der Kykladen. Die rund 90 Quadratkilometer große Insel zählt heute zu den bekanntesten Reisezielen Griechenlands. Die weiß gekalkten Häuser mit farbigen Fensterläden, die engen, verwinkelten Gassen der Altstadt und die exponierte Lage im ägäischen Licht prägen das Bild des Hauptortes Chora. Am Rand der Stadt stehen die weithin sichtbaren Windmühlen, die lange das Mahlen von Getreide ermöglichten und heute als Wahrzeichen der Insel gelten. Südlich des alten Hafens beginnt das Viertel „Klein-Venedig“, dessen Häuser mit Balkonen direkt über dem Wasser errichtet wurden.

Die Geschichte Mykonos reicht bis in die Antike zurück. Ihre Bedeutung lag im regionalen Handel, doch war sie lange Zeit eher arm. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches stand Mykonos unter byzantinischer, dann venezianischer Herrschaft, ehe es im 18. Jahrhundert erneut zu wirtschaftlichem Aufschwung kam. Heute lockt die Insel mit Museen wie dem Archäologischen Museum nahe des Hafens, das Funde von der nahegelegenen Insel Delos zeigt, sowie dem Ägäischen Schifffahrtsmuseum im Zentrum. Auch kurze Spaziergänge führen zu kleinen Kirchen, ruhigen Badebuchten und Aussichtspunkten mit Blick über die Stadt und das offene Meer.

Dubrovnik im Süden Kroatiens zählt zu den bekanntesten Handels- und Hafenstädten an der Adria. Der Name leitet sich vom slawischen „Dubrava“ für „Eichenhain“ ab. Bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. besiedelt, entwickelte sich der Ort ab dem 6. Jahrhundert im byzantinischen Reich. Im 14. Jahrhundert erlangte die Republik Ragusa Autonomie und wurde durch Handel mit Mittelmeerraum und Osmanischem Reich wohlhabend. Seit 1979 steht die gesamte Altstadt auf der UNESCO-Welterbeliste.

Die von mächtigen Mauern aus dem 16. Jahrhundert umgebene Altstadt gilt als eines der besterhaltenen Festungssysteme Europas. Innerhalb der Mauern finden sich Bauwerke aus der Gotik, der Renaissance und den Barock. Die barocke Kathedrale beherbergt Gemälde italienischer, flämischer und kroatischer Meister. Entlang der Mauern liegen Festungen mit Museen und Veranstaltungsräumen, außerhalb ragt die Festung Lovrijenac aus dem 11. Jahrhundert auf einem Felsen über der Adria. Am Alten Hafen steht der Sponza-Palast aus dem 16. Jahrhundert mit Ausstellungen und einer Kriegsgedenkstätte. Die Hauptstraße Stradun mit ihren Seitengassen eignet sich ideal zum Erkunden der Altstadt. Für eine Pause am Meer bieten sich der feinkieselige Banje-Strand mit Blick auf Lokrum und der naturbelassene Felsenstrand Buza an.

Venedig im Nordosten Italiens erstreckt sich mit seiner Altstadt auf 118 kleinen Inseln in der Lagune zwischen den Mündungen von Piave und Adige. Die einzigartige Stadt, seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe, entwickelte sich ab dem 6. Jahrhundert aus einem byzantinischen Außenposten zu einer der mächtigen Seerepubliken des Mittelalters. Ihr Reichtum basierte auf dem Salzhandel und dem Getreideimport, ihre Einflusssphäre reichte zeitweise bis nach Dalmatien und in die Lombardei.

Zentrum der Stadt ist der Markusplatz mit dem Dogenpalast und der goldglänzenden Basilika San Marco, in der der Tesoro wertvolle byzantinische Gold- und Silberschätze birgt. Vom Bacino di San Marco aus beginnt der Canale Grande, an dessen Ufern prächtige Paläste stehen. Die Rialtobrücke aus dem 16. Jahrhundert verbindet die Stadtteile über den Hauptkanal und bietet einen unvergleichlichen Blick. Kunstinteressierte finden in der Galleria dell’Accademia Werke von Bellini und Tizian, im Guggenheim-Museum moderne Meisterwerke. Eindrucksvolle Sakralbauten sind die gotische Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari, die Basilika San Giorgio Maggiore und die weithin sichtbare Santa Maria della Salute. Ein Abstecher nach Cannaregio führt ins historische Ghetto und zu stilleren Kanälen abseits der großen Ströme.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

 

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Costa Crociere S.p.A.,Piazza Piccapietra 48, 16121 Genua/ Italien. Korrespondenz in Deutschland über Costa Kreuzfahrten, Niederlassung der Costa Crociere S.p.A., Am Sandtorkai 39, 20457 Hamburg



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