Beispielhafte Impression eines Stopps in Longyearbyen/ Spitzbergen Beispielhafte Impression eines Stopps in Longyearbyen/ Spitzbergen
18 Tage Highlights am Polarkreis

ab/ bis Kiel

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Angebotsnummer: 48352
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Kiel liegt an der Ostsee am Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals. Die Stadt zählt rund 250.000 Einwohner und gilt als nördlichste deutsche Großstadt. Bekannt ist Kiel als Marinestützpunkt und durch die Lage an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Als Wahrzeichen gilt das Marine-Ehrenmal in Laboe mit seinem 72 Meter hohen Turm und einer historischen Ausstellung. Ein U-Boot aus der Nachkriegszeit kann dort ebenfalls besichtigt werden.

Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.

Nördlich von Schottland liegen die Orkney Inseln in der Nordsee. Auf der Hauptinsel Mainland befindet sich mit Kirkwall das Zentrum der Inselgruppe. Die Stadt mit rund 7.000 Einwohnern liegt auf einer schmalen Landenge zwischen zwei Buchten und besitzt den wichtigsten Hafen der Orkneys. Erste Siedlungen sind bereits aus der späten Jungsteinzeit belegt. Besonders eindrucksvoll ist das gut erhaltene Steinzeitdorf Skara Brae mit angeschlossenem Besucherzentrum. In späterer Zeit diente Kirkwall als Stützpunkt der Wikinger, die von den Orkneys aus ihre Seeverbindungen in verschiedene Richtungen unterhielten. 1468 kamen die Inseln zu Schottland, Kirkwall wurde Verwaltungszentrum.

Im Stadtbild ragt die St.-Magnus-Kathedrale hervor, errichtet im 12. Jahrhundert aus rotem Sandstein. Im Inneren stützen mächtige normannische Säulen das Kirchenschiff. Gleich daneben befinden sich die Ruinen des Bischofspalasts aus dem 13. Jahrhundert und der Earl’s Palace, ein Renaissancebau aus dem frühen 17. Jahrhundert. Das Tankerness House Museum zeigt archäologische und stadtgeschichtliche Funde. Am westlichen Stadtrand liegt das Grain Earth House aus der Eisenzeit. In der Umgebung befinden sich die neolithischen Stones of Stenness, deren Monolithe wahrscheinlich rituellen Zwecken dienten.

Reykjavik ist die nördlichste Hauptstadt der Welt. Ihre Geschichte reicht bis ins 9. Jahrhundert zurück, als der Wikinger Ingolfur Arnarson hier siedelte. Lange blieb der Ort unbedeutend, erst im 18. Jahrhundert brachte die Entwicklung von Woll- und Fischverarbeitung wirtschaftlichen Aufschwung. Im 19. Jahrhundert wurde Reykjavik zum geistigen Zentrum des Landes, das Parlament zog ein, 1918 wurde sie zur Hauptstadt. Heute lebt knapp die Hälfte der isländischen Bevölkerung in der Stadt. Im Zentrum liegt der See Tjörnin, umgeben von Rathaus und Nationalgalerie.

Zu den eindrucksvollsten Gebäuden gehört die Hallgrímskirkja, ein expressionistischer Bau mit Anklängen an isländische Landschaftsformen. Das Opern- und Konzerthaus Harpa fällt durch seine Glasfassade auf, die das Licht des Nordens spiegelt. Die „Perle“ von Reykjavik ist ein Warmwasserspeicher mit gläserner Kuppel, künstlichem Geysir und Aussichtsplattform. Darin befindet sich auch ein Museum mit Gletscher-Modell und Planetarium. Auf der kleinen Halbinsel Grandis gibt es Läden mit isländischem Design und Angebote aus der lebendigen Foodszene. Auch das Nationalmuseum, das Schifffahrtsmuseum und das Walmuseum zeigen Einblicke in Natur und Geschichte der Insel.

Akureyri liegt am Fjord Eyjafjörður, umgeben von hohen Bergen wie dem Súlur, und nur etwa 50 Kilometer südlich des Polarkreises. Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Wasserfällen Goðafoss und Aldeyjarfoss, zum vulkanreichen See Mývatn oder nach Húsavík, um Wale zu beobachten. Im Stadtzentrum prägt die Akureyrarkirkja mit Reliefs von Ásmundur Sveinsson und historischen Glasfenstern das Bild. Auch die moderne Glerárkirkja mit ihren farbigen Fenstern lohnt einen Besuch.

Für Kunstinteressierte bietet das Kunstmuseum in einer ehemaligen Molkerei wechselnde Ausstellungen, während der Botanische Garten Lystigarður Akureyrar hoch über dem Fjord mehr als 6.000 Pflanzenarten aus aller Welt zeigt. Die Lage am tief eingeschnittenen Fjord und die Nähe zu Islands nördlicher Natur machen Akureyri zu einem lohnenden Ziel für Besucher, die die Mischung aus lebendiger Stadt und arktischer Landschaft schätzen.

Longyearbyen, Hauptort der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen, liegt in einem von Bergen umgebenen Tal direkt am Meer. 1906 gründete der US-Unternehmer John Munroe Longyear hier eine Bergbausiedlung, die lange vom Kohleabbau lebte. Heute prägen Tourismus und Forschung das Leben, doch Relikte der Vergangenheit wie die stillgelegten, unter Schutz stehenden Grubenseilbahnen ziehen sich noch immer durch den Ort.

Das Svalbard Museum vermittelt eindrucksvoll die Geschichte der Arktis, des Bergbaus und der Tierwelt, während das North Pole Expedition Museum von den wagemutigen Versuchen berichtet, den Pol aus der Luft zu erreichen. Die Svalbard Kirche, nach dem Zweiten Weltkrieg mit roter Holzfassade wiederaufgebaut, gilt als die zweitnördlichste Kirche der Welt und beeindruckt durch ihre schlichte Innengestaltung. Wer den Platåberg besteigt, wird mit einem weiten Blick über Longyearbyen, die umliegenden Gipfel und den Fjord belohnt – ein Panorama, das die besondere Lage dieses arktischen Ortes deutlich macht.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Die Stadt Hammerfest liegt mit ihren knapp 10.000 Einwohnern auf der Insel Kvaløy im hohen Norden von Norwegen im europäischen Nordmeer. Die Landschaft rund um Hammerfest ist von der Tundra und hohen schroffen Bergwänden geprägt. Jedes Jahr erleuchtet in Hammerfest in den dunklen Monaten ein magisches Naturspektakel das Himmelszelt, die Aurora borealis, das Polar- oder Nordlicht. Weil sich die Stadt nördlich des Polarkreises befindet, gibt es zwischen Mitte Mai und Mitte Juli in der Region keinen Sonnenuntergang. Auf dem heutigen Stadtgebiet siedelten bereits in der Steinzeit Fischer und Jäger. Hammerfest erhielt ihr Stadtrecht im Jahre 1789 und verdankte dies unter anderem seinem wichtigen Handels- und Schiffshafen. Hammerfest war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Starthafen für Wal- und Robbenfänger. Im Zweiten Weltkrieg wurde Hammerfest beim Abzug der deutschen Besetzung komplett zerstört. Das einzige erhaltene Gebäude vor dieser Zeit ist die alte Grabkapelle.

Den besten Ausblick über die weite Landschaft und das Stadtbild Hammerfests erhält man vom 80 Meter hohen Aussichtspunkt Salen. Die Lutherische Kirche ragt mit ihrem spitzwinkeligen Dach seit 1961 in die Höhe; sie ist ein eindrucksvolles und unter Kennern bekanntes Beispiel für die klare und schlichte norwegische Architektur des 20. Jahrhunderts. Ein weiteres schönes und beliebtes Motiv für Erinnerungsfotos an Kreuzfahrten über Hammerfest ist der blaue Musikpavillon, der 1989 ganz im Stil der ursprünglichen Hammerfester Handwerkskunst erbaut wurde und das Stadtwappen mit seinem Eisbären zeigt, das an Hammerfest als Ausgangspunkt von Eisbärjagden erinnert. Das Wiederaufbaumuseum beschäftigt sich mit der dramatischen Zerstörung Hammerfests im Zweiten Weltkrieg und dem darauffolgenden Wiederaufbau. Im Eisbärenclub (The Royal and Ancient Polar Bear Society) in der Nähe des Hafens gibt es eine Ausstellung über die Geschichte der Stadt, das Eismeer und den Walfang zu besichtigen. Der Struve-Bogen wurde 1854 errichtet, um an ein gemeinsames Vermessungsprojekt von Norwegern, Russen und Schweden zu erinnern, bei dem erstmals der Erdkugelumfang errechnet worden ist.

Tromsø liegt nördlich des Polarkreises und ist mit rund 70.000 Einwohnern die größte Stadt Nordnorwegens. Die Besiedlung reicht über 9.000 Jahre zurück, die Stadtgründung erfolgte 1794. Ende des 13. Jahrhunderts entstanden Kirche und Festung, im frühen 20. Jahrhundert starteten von hier bedeutende Arktisexpeditionen, was Tromsø den Beinamen „Tor zur Arktis“ einbrachte. Das norwegische Polarinstitut setzt diese Tradition fort.

Im Stadtzentrum stehen farbenfrohe Holzhäuser aus der Zeit des Jugendstils und Funktionalismus neben moderner Architektur. Prägende Wahrzeichen sind die Eismeerkathedrale mit ihrem spitzen Dach und Buntglasfenstern, die Tromsøbrücke und der 1.238 Meter hohe Tromsdalstinden. Das Erlebniszentrum Polaria beeindruckt durch seine an treibende Eisschollen erinnernde Architektur. Der Botanische Garten der Universität, der nördlichste seiner Art, zeigt arktisch-alpine Pflanzen aus aller Welt. Direkt vor den Toren der Stadt beginnt unberührte Wildnis. Eine Gondelfahrt mit der „Fjellheisen“ auf den Storsteinen eröffnet einen Panoramablick über Berge und Meer.

Sortland liegt am Hadselfjord gegenüber dem Nordrand der Lofoten, auf der Insel Langøya, die zu der Inselgruppe Vesterålen gehört. Auffällig sind die unterschiedlich blau gestrichenen Häuser, aufgrund einer Initiative von 1999. Das Blau soll die Bewegung, den „Wechsel der Formen in Raum und Zeit“ abbilden. Seit Ende des 19. Jahrhunderts leben die Einwohner von der Fischerei und der Landwirtschaft. Heute ist „die blaue Stadt am Sund“ unter anderem ein Hauptquartier der norwegischen Küstenwache, deren zahlreiche Boote ebenfalls im Hafen liegen. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die 1901 eingeweihte Kirche und der alte Kirchturm aus dem 14. Jh.

Bergen an der Westküste Norwegens, umgeben von sieben Hügeln, wurde der Überlieferung nach 1070 von König Olav Kyrre als Björgvin gegründet. Ab dem 12. Jahrhundert Krönungsstadt, entwickelte sie sich rasch zu einem bedeutenden Handelsplatz. 1343 errichtete die Hanse im Hafenviertel Tyske Bryggen ihre Niederlassung. Bryggen nimmt bis heute die Ostseite der Bucht Vågen ein, wurde nach Bränden stets im historischen Stil wiederaufgebaut und steht seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Mehr als 60 denkmalgeschützte Gebäude und Museen, darunter das Hanseatische Museum im Finnegården, lassen die Kaufmannszeit lebendig werden.

Zu den ältesten Bauwerken zählen die um 1130 entstandene Marienkirche mit Lübecker Altar, die Domkirche St. Olav, die Festung Bergenhus und die Håkonshalle. Natur- und Tierfreunde besuchen das Aquarium mit Seehunden, Schildkröten, Krokodilen und Pinguinen. Ein Ausflug nach Troldhaugen führt zum Edvard-Grieg-Museum am See Nordåsvannet, wo Wohnhaus, Gartenhütte und Konzertsaal Einblicke in das Leben des Komponisten geben.

Kiel liegt an der Ostsee am Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals. Die Stadt zählt rund 250.000 Einwohner und gilt als nördlichste deutsche Großstadt. Bekannt ist Kiel als Marinestützpunkt und durch die Lage an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Als Wahrzeichen gilt das Marine-Ehrenmal in Laboe mit seinem 72 Meter hohen Turm und einer historischen Ausstellung. Ein U-Boot aus der Nachkriegszeit kann dort ebenfalls besichtigt werden.

Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: AIDA Cruises - German Branch of Costa Crociere S.p.A., Am Strande 3d, 18055 Rostock

 



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