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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.
Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.
Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.
Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.
Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.
Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.
Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.
Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.
Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.
Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.
Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.
Le Port wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Namen La Pointe des Galets gegründet und war zunächst nur eine Siedlung für die am Hafenbau beteiligten Arbeiter. Lange Zeit war nach einer guten Stelle für einen neuen, strategisch wichtigen Hafen gesucht worden, da das ehemalige französische Mauritius kurze Zeit zuvor englisch geworden war. Nun brauchte Frankreich einen neuen Zwischenstopp für den Handel. Der neue Hafen zog viele Bewohner an, die Arbeit in Le Port suchten. Im 20. Jahrhundert wurde Le Port besonders für seine Gewerkschaftsbewegung bekannt, welche die Stadt nachhaltig prägte.
Die Umgebung von Le Port lockt mit schönen Badestränden, die zum Sonnen und Erholen einladen. Wer die Landschaft von Réunion erkunden möchte, sollte sich über einen Ausflug in das Landesinnere informieren, wo man auf beeindruckende Bergwelten stößt. So lockt zum Beispiel auch der Vulkan Piton de la Fournaise. In seiner Nähe befindet sich das Maison du Volcan, zu Deutsch das Haus des Vulkans, in dem man einiges Interessantes über die Geschichte des Vulkans Piton de la Fournaise und zu Vulkanen allgemein erfahren kann. Ausflüge in die Hauptstadt Saint-Denis führen zu bunten Kolonialbauten, Museen, Kirchen, Moscheen, hinduistischen Tempeln, Parks und zahlreichen Shoppingmöglichkeiten.
Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.
Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.
Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.
Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.
Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.
Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen der Busan Tower mit seinem Panoramablick sowie das farbenfrohe Gamcheon Culture Village mit kunstvoll bemalten Häusern. Im Stadtzentrum laden Einkaufsstraßen wie die Gwangbokdong Fashion Street zum Bummeln ein. Der buddhistische Tempel Beomeosa aus dem 7. Jahrhundert liegt malerisch im Geumjeong-Gebirge und vereint Bauten aus verschiedenen Epochen. Die langen Sandstrände Haeundae und Gwangalli sind beliebte Orte für Erholung und Freizeit. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Bucht auf die Hängebrücke Gwangandaegyo. Tradition und Moderne verbinden sich auch auf dem Jagalchi-Fischmarkt, wo frische Meeresfrüchte angeboten werden.
Knapp 40 Kilometer nordwestlich der Stadt liegt Amanohashidate, eine der sogenannten "Drei schönsten Landschaften Japans". Dieser schmale, von Pinien bewachsene Sandstreifen zieht sich durch die Bucht von Miyazu und ist ein beliebtes Ziel für Ausflüge.
Höhepunkt jeder Besichtigung ist der Kenroku-en, einer der „drei vollkommenen Gärten Japans“. Die von der Maeda-Familie angelegte Anlage vereint sechs klassische Gestaltungsprinzipien der japanischen Gartenkunst und entfaltet ihren Zauber beim Spaziergang durch Teiche, Brücken und Pavillons. Direkt angrenzend liegt die Burg Kanazawa, 1580 erbaut, nach Bränden um 1800 weitgehend zerstört und 2001 in wesentlichen Teilen originalgetreu rekonstruiert. Das historische Samurai-Viertel Nagamachi mit gut erhaltenen Residenzen sowie das atmosphärische Teeviertel Higashiyama Chaya mit seinen Holzhäusern und schmalen Gassen lassen die alte Zeit lebendig werden. Weitere lohnende Ziele sind der buddhistische Tempel Myoryuji („Ninja-dera“) und der Omicho-Markt mit regionalen Spezialitäten.
Ein Highlight für Kulturinteressierte ist das Northern Culture Museum, das sich in einer ehemaligen Residenz einer wohlhabenden Landbesitzerfamilie befindet. Die weitläufige Anlage mit traditionellen Gebäuden und einem malerischen Garten gibt Einblicke in das Leben und die Architektur der Region während der Edo- und Meiji-Zeit.
Der Hafen Niigatas zeugt von der historischen Bedeutung der Stadt als Handelszentrum. Im Furumachi-Viertel kann man noch die Atmosphäre vergangener Zeiten spüren. Es ist eines der wenigen Viertel in Japan, in denen die Geisha-Tradition noch aktiv gepflegt wird. Die Furumachi-Geishas sind bekannt für ihre Kunstfertigkeit in Tanz, Musik und Unterhaltung. Es gibt mehrere Teehäuser, in denen Besucher traditionelle Geisha-Aufführungen erleben können. Die Kombination aus modernen Geschäften und historischen Gebäuden verleiht dem Viertel seinen einzigartigen Charme. Rund um die Stadt lockt eine reizvolle Landschaft, die vom Japanischen Meer bis zu den umliegenden Bergen reicht.
Auch Aomori selbst bietet interessante Ziele. Das Aomori Museum of Art zeigt unter anderem Werke des in der Region geborenen Künstlers Yoshitomo Nara. Entlang der modern gestalteten Uferpromenade laden Geschäfte, Cafés und Spazierwege zu einem Bummel ein.
Ein weiteres Highlight ist der Goryokaku-Park. Er erstreckt sich rund um eine ab 1855 zur Zeit der Ezo-Republik im sternenförmigen westlichen Stil errichtete Festung. In der Mitte befindet sich das damalige Regierungsgebäude, das als originalgetreuer Nachbau einer Festung aus der Edo-Zeit errichtet wurde: ein kunstvoller Holzbau, der ganz ohne Nägel errichtet wurde. Heute zieht vor allem der Park die Einwohner und Besucher von Hakodate an – vor allem zur Zeit der Kirschblüte. Von einem Aussichtsturm erhält man einen herrlichen Überblick über die Anlage.
Seit über 1.300 Jahren regiert in Japan die Kaiserdynastie der Tennos, die ihren Sitz seit 1888 im heutigen Kaiserpalast in Tokio haben. Ein Besuch des Kaiserpalasts lohnt sich; er ist ein wunderbares Fotomotiv und die östlichen Gärten des Palastes bieten einen idyllischen Ausgleich zum Großstadttrubel. Auch der Shinjuku Gyoen National Garden ist sehenswert. Das Besondere am Park ist die Aufteilung in verschiedene Stilrichtungen; im Norden befinden sich ein französischer Garten und eine englische Landschaft, während sich im Süden eine traditionell japanische Landschaft erstreckt. Im Ueno-Park steht das japanische Nationalmuseum, das älteste und größte Japans. Es wurde 1872 gegründet und beherbergt unter anderem Kunstwerke, aber auch archäologische Funde aus Japan und anderen ostasiatischen Ländern. Für besonders interessierte Besucher, die sich genauer mit der Geschichte der Stadt befassen wollen, ist das Edo-Tokyo-Museum genau das Richtige. Hier kann man alles Wissenswerte über die Stadtgeschichte Tokios auf sechs Stockwerken erfahren. Im Küstenbezirk Chuo befindet sich mit dem „Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market“ der größte Fischmarkt der Welt. Hier kann man neben Fisch noch viele andere japanische Spezialitäten kosten.
Seit über 1.300 Jahren regiert in Japan die Kaiserdynastie der Tennos, die ihren Sitz seit 1888 im heutigen Kaiserpalast in Tokio haben. Ein Besuch des Kaiserpalasts lohnt sich; er ist ein wunderbares Fotomotiv und die östlichen Gärten des Palastes bieten einen idyllischen Ausgleich zum Großstadttrubel. Auch der Shinjuku Gyoen National Garden ist sehenswert. Das Besondere am Park ist die Aufteilung in verschiedene Stilrichtungen; im Norden befinden sich ein französischer Garten und eine englische Landschaft, während sich im Süden eine traditionell japanische Landschaft erstreckt. Im Ueno-Park steht das japanische Nationalmuseum, das älteste und größte Japans. Es wurde 1872 gegründet und beherbergt unter anderem Kunstwerke, aber auch archäologische Funde aus Japan und anderen ostasiatischen Ländern. Für besonders interessierte Besucher, die sich genauer mit der Geschichte der Stadt befassen wollen, ist das Edo-Tokyo-Museum genau das Richtige. Hier kann man alles Wissenswerte über die Stadtgeschichte Tokios auf sechs Stockwerken erfahren. Im Küstenbezirk Chuo befindet sich mit dem „Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market“ der größte Fischmarkt der Welt. Hier kann man neben Fisch noch viele andere japanische Spezialitäten kosten.
Vor der Küste erstreckt sich die Tanapag-Lagune mit flachen Sandbänken und Korallenriffen. Das geschützte Meeresgebiet bietet zahlreichen Fischarten und Meeresschildkröten einen Lebensraum.
Kailua-Kona liegt im westlichen Kona-Distrikt auf der Insel Hawaii (Big Island). Zur Abgrenzung von Kailua auf Oahu spricht man von Kona. Die Region war einst politisches Zentrum und Residenz von König Kamehameha I., der Hawaii vereinte. In der nahegelegenen Bucht von Kealakekua wurde 1779 der britische Entdecker Kapitän James Cook getötet. Heute ist die Gegend international für ihren hochwertigen Kona-Kaffee bekannt, der an den fruchtbaren Hängen der Huallai- und Mauna-Loa-Vulkane angebaut wird. Das trockene, sonnige Klima macht Kailua-Kona zum beliebten Urlaubsort mit perfekten Bedingungen für Wassersport. Das kristallklare Wasser lädt zum Schwimmen, Tauchen, Schnorcheln und Hochseefischen ein. Zu den historischen Sehenswürdigkeiten zählt der Hulihee-Palast aus dem 19. Jahrhundert, einst königliche Sommerresidenz, heute Museum. Ebenso sehenswert ist die Mokuaikaua-Kirche – die älteste christliche Kirche Hawaiis, erbaut 1820 aus Lavastein und Koa-Holz.
Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.
Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.
Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.
Nur drei Kilometer vom Hafen entfernt befindet das Städtchen Lihue, das Geschäftszentrum der Insel, wo sich unter anderem deutsche Einwanderer gegen Ende des 19. Jahrhunderts niederließen. Sie errichteten 1885 die erste lutherische Kirche auf Hawaii. Bis in die 1960er Jahre wurden die Gottesdienste in deutscher Sprache abgehalten. Nachdem das ursprüngliche Gebäude 1982 einem Hurrikan zum Opfer gefallen war, erfolgte dessen originalgetreue Rekonstruktion.
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Insel verspricht das Kauai Museum in Lihue, das in einem Lavafelsen untergebracht ist. Besucher können sich hier über die geologische Beschaffenheit der Hawaii-Inseln, das frühe Leben der hawaiianischen Ureinwohner, die Ankunft von James Cook und die hawaiianische Monarchie informieren. Der vor rund 1.000 Jahren entstandene Fischteich Alekoko, eine denkmalgeschützte Stätte, befindet sich nur wenige Minuten von Lihue entfernt. Der durchdacht angelegte Teich repräsentiert die alte hawaiianische Aquakultur und diente früher dem Fischfang. Nördlich von Lihue lassen sich zudem die Wailua Falls bestaunen. Am südlichen Ende des gleichnamigen Flusses gelegen stürzen diese mehr als 50 Meter in die Tiefe. Die Wailua Falls sind leicht zugänglich und können vom Straßenrand aus bewundert werden.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
In der Umgebung breiten sich dichte Küstenwälder aus. Nördlich der Stadt beginnt der Humboldt Redwoods State Park mit bis zu 90 Meter hohen Mammutbäumen. Auch südlich von Eureka folgen Abschnitte des ursprünglichen Küstenwaldes mit Farnen, Moosen und dichtem Unterwuchs. Die Luft ist feucht, oft liegt Nebel über dem Gelände. Die Landschaft wechselt rasch zwischen Wald, Watt und Küstenlinie.
Sehenswert ist der Pike Place Market, der älteste durchgehend betriebene Bauernmarkt der USA, berühmt für „fliegende Fische“ und den ersten Starbucks. Kunstliebhaber besuchen den Chihuly Garden and Glass mit eindrucksvoller Glaskunst, das Museum of Pop Culture oder das Museum of Flight. Entspannung bieten die Uferpromenade mit Riesenrad, der Lake Union oder der ruhige Waterfall Garden Park. Familien zieht es in den Woodland Park Zoo. Ein Höhepunkt jeder Seattlereise bleibt der Blick von der Space Needle – mit 360°-Panorama auf Stadt, Berge und Meer.
Sehenswert ist der Pike Place Market, der älteste durchgehend betriebene Bauernmarkt der USA, berühmt für „fliegende Fische“ und den ersten Starbucks. Kunstliebhaber besuchen den Chihuly Garden and Glass mit eindrucksvoller Glaskunst, das Museum of Pop Culture oder das Museum of Flight. Entspannung bieten die Uferpromenade mit Riesenrad, der Lake Union oder der ruhige Waterfall Garden Park. Familien zieht es in den Woodland Park Zoo. Ein Höhepunkt jeder Seattlereise bleibt der Blick von der Space Needle – mit 360°-Panorama auf Stadt, Berge und Meer.
Direkt am Kreuzfahrthafen von Vancouver befindet sich der markante Canada Place mit seinem segelartigen Dach – ein modernes Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv. Hier liegen nicht nur Anlegestellen, sondern auch Restaurants, Läden und ein Veranstaltungszentrum. Ein Spaziergang führt schnell ins nahe Gastown, das älteste Viertel Vancouvers. Die restaurierten viktorianischen Gebäude, Kopfsteinpflasterstraßen und die weltberühmte Dampfuhr aus den 1870er-Jahren prägen das Bild. Kunstgalerien, Designläden und Boutiquen machen das Viertel zu einem kulturellen Treffpunkt. Eine weitere Attraktion ist Granville Island – eine ehemalige Industriefläche, die heute mit Markthallen, Kunsthandwerk, Theatern und Delikatessenläden lockt.Viel Natur bietet Vancouver ebenfalls: Der Stanley Park gehört zu den größten Stadtparks Nordamerikas und lässt sich auf einem rund 9 km langen Seawall-Weg direkt am Wasser umrunden. Der Botanische Garten VanDusen zeigt Pflanzen aus aller Welt und bietet Erholung zwischen Blumen und Skulpturen. Kunst- und Kulturinteressierte besuchen die Vancouver Art Gallery oder das Museum of Anthropology mit bedeutenden Sammlungen der First Nations. Wer das urbane Flair mit Badefreuden verbinden möchte, findet am Kitsilano Beach den passenden Ort.
Direkt am Kreuzfahrthafen von Vancouver befindet sich der markante Canada Place mit seinem segelartigen Dach – ein modernes Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv. Hier liegen nicht nur Anlegestellen, sondern auch Restaurants, Läden und ein Veranstaltungszentrum. Ein Spaziergang führt schnell ins nahe Gastown, das älteste Viertel Vancouvers. Die restaurierten viktorianischen Gebäude, Kopfsteinpflasterstraßen und die weltberühmte Dampfuhr aus den 1870er-Jahren prägen das Bild. Kunstgalerien, Designläden und Boutiquen machen das Viertel zu einem kulturellen Treffpunkt. Eine weitere Attraktion ist Granville Island – eine ehemalige Industriefläche, die heute mit Markthallen, Kunsthandwerk, Theatern und Delikatessenläden lockt.Viel Natur bietet Vancouver ebenfalls: Der Stanley Park gehört zu den größten Stadtparks Nordamerikas und lässt sich auf einem rund 9 km langen Seawall-Weg direkt am Wasser umrunden. Der Botanische Garten VanDusen zeigt Pflanzen aus aller Welt und bietet Erholung zwischen Blumen und Skulpturen. Kunst- und Kulturinteressierte besuchen die Vancouver Art Gallery oder das Museum of Anthropology mit bedeutenden Sammlungen der First Nations. Wer das urbane Flair mit Badefreuden verbinden möchte, findet am Kitsilano Beach den passenden Ort.
Direkt am Kreuzfahrthafen von Vancouver befindet sich der markante Canada Place mit seinem segelartigen Dach – ein modernes Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv. Hier liegen nicht nur Anlegestellen, sondern auch Restaurants, Läden und ein Veranstaltungszentrum. Ein Spaziergang führt schnell ins nahe Gastown, das älteste Viertel Vancouvers. Die restaurierten viktorianischen Gebäude, Kopfsteinpflasterstraßen und die weltberühmte Dampfuhr aus den 1870er-Jahren prägen das Bild. Kunstgalerien, Designläden und Boutiquen machen das Viertel zu einem kulturellen Treffpunkt. Eine weitere Attraktion ist Granville Island – eine ehemalige Industriefläche, die heute mit Markthallen, Kunsthandwerk, Theatern und Delikatessenläden lockt.Viel Natur bietet Vancouver ebenfalls: Der Stanley Park gehört zu den größten Stadtparks Nordamerikas und lässt sich auf einem rund 9 km langen Seawall-Weg direkt am Wasser umrunden. Der Botanische Garten VanDusen zeigt Pflanzen aus aller Welt und bietet Erholung zwischen Blumen und Skulpturen. Kunst- und Kulturinteressierte besuchen die Vancouver Art Gallery oder das Museum of Anthropology mit bedeutenden Sammlungen der First Nations. Wer das urbane Flair mit Badefreuden verbinden möchte, findet am Kitsilano Beach den passenden Ort.
Sehenswert ist der Pike Place Market, der älteste durchgehend betriebene Bauernmarkt der USA, berühmt für „fliegende Fische“ und den ersten Starbucks. Kunstliebhaber besuchen den Chihuly Garden and Glass mit eindrucksvoller Glaskunst, das Museum of Pop Culture oder das Museum of Flight. Entspannung bieten die Uferpromenade mit Riesenrad, der Lake Union oder der ruhige Waterfall Garden Park. Familien zieht es in den Woodland Park Zoo. Ein Höhepunkt jeder Seattlereise bleibt der Blick von der Space Needle – mit 360°-Panorama auf Stadt, Berge und Meer.
Sehenswert ist der Pike Place Market, der älteste durchgehend betriebene Bauernmarkt der USA, berühmt für „fliegende Fische“ und den ersten Starbucks. Kunstliebhaber besuchen den Chihuly Garden and Glass mit eindrucksvoller Glaskunst, das Museum of Pop Culture oder das Museum of Flight. Entspannung bieten die Uferpromenade mit Riesenrad, der Lake Union oder der ruhige Waterfall Garden Park. Familien zieht es in den Woodland Park Zoo. Ein Höhepunkt jeder Seattlereise bleibt der Blick von der Space Needle – mit 360°-Panorama auf Stadt, Berge und Meer.
San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.
Zu den Hauptattraktionen zählen der San Diego Zoo im Balboa Park mit rund 4.000 Tieren und der außerhalb gelegene San Diego Safari Park mit weiten Savannenlandschaften für bedrohte Arten. Auch SeaWorld am Mission Bay Park lockt mit Meerestierbecken, Shows und Themenfahrten. Wer Filmgeschichte erleben möchte, besucht das Hotel del Coronado auf der Halbinsel Coronado – hier wurden Szenen des Films Manche mögen’s heiß mit Marilyn Monroe gedreht. San Diego verbindet Natur, Freizeit und Geschichte auf engem Raum. Beliebt ist auch das Küstenviertel La Jolla mit seiner felsigen Uferlinie, Seehundkolonien und eleganten Boutiquen.
Cabo San Lucas liegt an der äußersten Südspitze des mexikanischen Bundesstaates Baja California. Die Stadt war eine Versorgungsstation für spanische Schatzschiffe und heute die größte Stadt des Ferienzentrums Los Cabos, das aus Cabo San Lucas und José del Cabo besteht. Die Kulisse um Cabo San Lucas wird durch hohe Bergketten, karge Sandwüsten, aber auch traumhaft schöne Strände und tiefblaues Meer geprägt. Als malerischer Badeort wird hier besonders der Wassersport und Angelsport oder auch Golf spielen betont. Im historischen Zentrum steht der von Bäumen gesäumte Zócalo. Die Kathedrale Nuestra Señora de la Soledad mit zwiebelförmigen Kuppeln wurde ursprünglich als Filmkulisse gebaut. Östlich davon erhebt sich das Festungswerk San Diego. Es wurde im 17. Jahrhundert zur Sicherung des Hafens errichtet und beherbergt heute ein Museum zur Geschichte der Region. Zu den bekannten Badeplätzen zählen die Strände von Caleta und Caletilla. Eine Besonderheit sind die Klippenspringer von La Quebrada, die seit Jahrzehnten aus rund 40 Metern Höhe in das enge Meeresbecken springen.
Die Bevölkerung gehört zum indigenen Volk der Kuna. Ihre Gemeinschaftsstruktur, Sprache und religiösen Praktiken sind weitgehend erhalten geblieben. Traditionelle Kleidung, darunter die kunstvoll gefertigten Molas, prägt das Alltagsbild auf den bewohnten Inseln.
Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.
Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.
Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken. Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.
Gegründet wurde Santa Bárbara de Samaná 1756 von spanischen Kolonialherren, doch die Region war schon vorher durch indigene TaÃno bewohnt. Anfang des 19. Jahrhunderts siedelten sich hier auch befreite afroamerikanische Sklaven aus den USA an. Ein Brand zerstörte 1946 weite Teile der Stadt, nur wenige Gebäude wie die Iglesia Evangélica blieben erhalten. Heute flaniert man entspannt über die Promenade Malecón oder besucht das Museo de la Ballena, das sich ganz den Buckelwalen widmet. Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung sind die palmengesäumte Insel Cayo Levantado sowie der artenreiche Nationalpark Los Haitises mit seinen Mangroven, Höhlen und Felsformationen.
Miami liegt im Südosten Floridas zwischen dem Atlantik und der Biscayne Bay und zählt zu den bekanntesten Städten der USA. Das tropisch-warme Klima und die Lage an der Küste machen Miami zu einem beliebten Reiseziel. Die Stadt entwickelte sich rasant ab dem späten 19. Jahrhundert und erhielt wegen ihres schnellen Wachstums den Beinamen „Magic City“. Einflüsse der kubanischen Einwanderung prägen seit den 1960er Jahren insbesondere das Viertel Little Havanna mit der bekannten Calle Ocho. Vor der Ankunft der Europäer war die Region von den Tequesta besiedelt, und der Name Miami leitet sich vom indianischen Wort „Mayaimi“ ab.Bekannt ist Miami vor allem für den Ocean Drive in South Beach mit seinen pastellfarbenen Art-déco-Gebäuden und das lebendige Nachtleben. Weitere beliebte Orte sind der Bayside Marketplace, die Lincoln Road Mall sowie die kreativen Viertel Wynwood und Midtown Miami mit Street-Art und Galerien. Kulturell beeindruckt auch die Villa Vizcaya mit ihren Gärten im Stil der italienischen Renaissance. Familienfreundliche Ausflugsziele sind das Miami Seaquarium und der Zoo Miami. Mit dem Port Miami besitzt die Stadt außerdem einen der größten Kreuzfahrthäfen der Welt.
New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.
Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.
New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.
Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.
Boston bietet aber auch moderne Highlights: Das Skywalk Observatory im Prudential Center eröffnet einen Panoramablick über Stadt und Hafen. In der Nähe laden die eleganten Boutiquen der Newbury Street zum Bummeln ein. Kulturell Interessierte besuchen das Museum of Fine Arts, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA, oder das interaktive Museum of Science. Familien zieht es ins New England Aquarium am Hafen. Die Rose Kennedy Greenway verbindet viele dieser Sehenswürdigkeiten und lädt zum Flanieren ein – mitten in einer Stadt, die Historie und Moderne auf besondere Weise verbindet.
Ein beliebtes Ziel ist der Halifax Waterfront Boardwalk mit Geschäften, Restaurants und historischen Schiffen. Hoch über der Stadt thront die sternförmige Festung Fort George auf dem Citadel Hill. Ganz in der Nähe befinden sich der Old Town Clock, das Province House, die Halifax City Hall und die moderne Zentralbibliothek. Im Halifax Public Garden und im Point Pleasant Park am Meer können Besucher entspannen. Kulturelle Highlights sind das Maritime Museum of the Atlantic mit Titanic-Ausstellung, das ehemalige Einwandererterminal Pier 21 sowie die Micmac Heritage Gallery zur Kultur der Mi’kmaq.
Das Stadtbild ist von bunten Holzfassaden geprägt, die sich an den Hängen über dem Hafen aufreihen. In den Straßen von St. John’s wechseln sich viktorianische Gebäude mit modernen Bauten ab. Die Kathedrale St. John the Baptist mit ihren beiden markanten Türmen steht auf einer Anhöhe und überragt die umliegenden Dächer. Weiter unten im Zentrum befindet sich das alte Gerichtsgebäude aus lokalem Sandstein.
An den Hängen rund um den Hafen führen Wege durch moosbedeckte Felsen und windgebeugte Sträucher. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Aussichtsstation auf dem Signal Hill über die gesamte Bucht und hinaus auf den offenen Atlantik. Wer sich für Natur interessiert, findet etwas außerhalb der Stadt an der Küste des Cape Spear die östlichste Landspitze Nordamerikas. Von dort ziehen oft Wale und Eisberge vorüber. Das Gelände ist Teil eines Schutzgebiets. Der alte Leuchtturm auf dem Kap ist noch erhalten.
Im Hafen von Plymouth starteten wichtige Seemissionen wie die Weltumsegelung von Sir Francis Drake 1577. 1588 brach hier die englische Flotte gegen die spanische Armada auf und im Jahr 1620 war Plymouth der letzte englische Hafen der Mayflower. An die Mayflower erinnert seit 1934 ein klassizistischer Portikus am Alten Hafen, der den mutmaßlichen Liegeplatz des legendären Auswanderungsschiffes markiert. Im Zweiten Weltkrieg wurde Plymouth zu weiten Teilen durch Bombenangriffe zerstört und in den 1950er Jahren wiederaufgebaut. Es entstand dabei die erste englische Fußgängerzone, der sehr breite Armada Way, der von schlichten, britischen Geschäftshaus-Klassikern der 1950er Jahre gesäumt wird.
Auf der Suche nach dem alten Plymouth wird man im Stadtteil Barbican rund um den historischen Hafen Sutton Harbour fündig. Hier kann man entlang des Ufers am pittoresken Bootshafen und durch schmale, gepflasterte Gassen entlang historischer, kleiner Wohnhäuser flanieren. Heute haben sich Galerien, Kunsthandwerk-Läden, Pubs, kleine Hotels und Restaurants im Viertel niedergelassen. Weitere historische Sehenswürdigkeiten sind das Elizabethan House aus dem 17. Jahrhundert, das Merchant’s House und die älteste Kirche der Stadt, die St. Andrew Church, die auf das 12. Jahrhundert zurückgeht und ihr heutiges Aussehen im Perpendicular Stil im 15. Jahrhundert erhielt. Nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg erhielt sie moderne Glasfenster. Am Ostufer des Alten Hafens befindet sich zudem eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt: das größte Aquarium Großbritanniens, das National Marine Aquarium.
Nicht weit vom Sutton Harbour entfernt erstreckt sich eine weitere Sehenswürdigkeit, die man in Plymouth nicht verpassen sollte, das Kalksteinplateau The Hoe. Es handelt sich dabei um einen zum Meer hin ausgerichteten Park, in dem sich mehrere der Seefahrt und der Marine gewidmete Denkmäler befinden, wie zum Beispiel das Drake-Denkmal, das dort seit 1884 an dessen Weltumsegelung erinnert. Hier kann man den Blick über die Bucht weit schweifen lassen.