Beispielhafte Impression eines Stopps in Benoa/ Bali Beispielhafte Impression eines Stopps in Benoa/ Bali
150 Tage Einmal um die ganze Welt

ab Savona/ bis Bremerhaven

MS Artania

18.12.2026 bis 16.05.2027

  • Bordsprache Deutsch!
Außenkabine
ab 25.999 € p.P.
Balkonkabine
ab 38.999 € p.P.
Suite
ab 58.499 € p.P.

Angebotsnummer: 264153
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Savona liegt an der italienischen Riviera. Das Gebiet war schon zur Römerzeit besiedelt. Zur Handelsmacht wurde die Stadt aber erst im Mittelalter und der Renaissance. Die Markgrafen von Savona nahmen am Ersten Kreuzzug teil und mehrere Päpste hatten hier ihre Hausmacht. Im Jahr 1528 wurde der Hafen der Stadt durch genuesische Schiffe zerstört, daraufhin kam die Stadt unter die Herrschaft der Genuesen. Erst Mitte des 19. Jh. kam es zu einem neuen Aufschwung. Heute gehört der Hafen zu den fünf bedeutendsten in Italien und wickelt die Verschiffung der Automarken Fiat und Lancia aus dem nahegelegenen Turin ab. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der nach dem Seefahrer Leone Pancaldo benannte Turm am Hafen, die Kirche San Giovanni Battista aus dem 16. bis 18. Jh. und der Dom Santa Maria Assunta, erbaut 1589-1602. Sehenswert ist auch die Pinakothek im Palazzo Pozzobonello.

Santa Cruz liegt im Norden Teneriffas und wird vom Anaga-Gebirge umgeben. Die ältesten Funde einer Besiedlung von Teneriffa gehen bis 1000 v. Chr. zurück. Ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. lebten die Guanchen isoliert und entwickelten eine eigenständige Kultur. Um 1500 kamen die ersten Siedler aus Spanien, gründeten den Ort am Hafen. Die Kultur der Guanchen verschwand. Das Museo de la Naturaleza y el Hombre widmet sich der Geschichte der einstigen Bewohner von Teneriffa. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich Kaufleute in Santa Cruz de Tenerife nieder, denn die Stadt war die einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem königlichen Privileg zum Handel mit Amerika.

Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.

Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.

Santa Cruz de La Palma, Hauptstadt der Kanareninsel La Palma, liegt an der Ostküste der Insel zwischen dem Atlantik und den bewaldeten Hängen der Cumbres. Die rund 16.000 Einwohner zählende Stadt besticht durch ihre gut erhaltene Altstadt im spanischen Kolonialstil. Besonders sehenswert ist die Avenida Marítima mit ihren historischen Bürgerhäusern und den typischen, farbenfrohen Holzbalkonen, die häufig mit Blumenschmuck verziert sind. Auch das Gebäude Palacio de Salazar aus dem 17. Jahrhundert zählt zu den architektonischen Highlights; es beherbergt heute wechselnde Kunstausstellungen.

Die 1493 gegründete Stadt entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zeugnis der damaligen Blütezeit geben das historische Rathaus in der Calle O’Daly mit einer Fassade aus dem 16. Jahrhundert sowie die dreischiffige Kirche Matriz de El Salvador am Plaza de España – eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke der Kanaren. Die Kapelle Ermita de San Sebastián ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Auf dem Plaza de La Alameda steht die „Barco de la Virgen“, ein Nachbau von Kolumbus’ Flaggschiff Santa Maria, das heute als Schifffahrtsmuseum dient.

Philipsburg ist die Hauptstadt von Sint Maarten, dem niederländischen Teil der Karibikinsel St. Martin. Die Stadt wurde 1763 vom schottischen Marineoffizier John Philips gegründet und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zwei Festungen erinnern an ihre strategische Bedeutung: Fort Amsterdam von 1631, heute Lebensraum einer Pelikankolonie, und Fort Willem I, 1801 von Briten erbaut und später von den Niederländern übernommen.

Die Promenade entlang der Great Bay lädt zum Spaziergang ein, während die Einkaufsstraßen dank des Freihafenstatus zollfreies Einkaufen ermöglichen. Flugzeugfans finden am berühmten Strand nahe der Landebahn spektakuläre Fotomotive bei den besonders tiefen Anflügen. Der St. Maarten Zoo zeigt heimische und exotische Tiere. Im Sint Maarten Museum vermitteln Exponate Einblicke in die Kultur der Arawak, die vor der Kolonialisierung hier lebten. Naturliebhaber können im Seaside Nature Park Küstenwege und Waldpfade erkunden. Die Verbindung aus Kolonialgeschichte, tropischer Landschaft und lebendigem Stadtleben macht Philipsburg zu einem vielseitigen Ziel in der Karibik.

Philipsburg ist die Hauptstadt von Sint Maarten, dem niederländischen Teil der Karibikinsel St. Martin. Die Stadt wurde 1763 vom schottischen Marineoffizier John Philips gegründet und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zwei Festungen erinnern an ihre strategische Bedeutung: Fort Amsterdam von 1631, heute Lebensraum einer Pelikankolonie, und Fort Willem I, 1801 von Briten erbaut und später von den Niederländern übernommen.

Die Promenade entlang der Great Bay lädt zum Spaziergang ein, während die Einkaufsstraßen dank des Freihafenstatus zollfreies Einkaufen ermöglichen. Flugzeugfans finden am berühmten Strand nahe der Landebahn spektakuläre Fotomotive bei den besonders tiefen Anflügen. Der St. Maarten Zoo zeigt heimische und exotische Tiere. Im Sint Maarten Museum vermitteln Exponate Einblicke in die Kultur der Arawak, die vor der Kolonialisierung hier lebten. Naturliebhaber können im Seaside Nature Park Küstenwege und Waldpfade erkunden. Die Verbindung aus Kolonialgeschichte, tropischer Landschaft und lebendigem Stadtleben macht Philipsburg zu einem vielseitigen Ziel in der Karibik.

Basseterre liegt an der Südküste von St. Kitts und zählt rund 13.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Inselstaates St. Kitts und Nevis ist eines der kleineren Ziele auf Karibikreisen. Die europäische Besiedlung begann im 17. Jahrhundert durch Briten und Franzosen. Basseterre wurde 1625 von französischen Siedlern gegründet und entwickelte sich im Laufe der Kolonialzeit zu einem wichtigen Verwaltungszentrum. Seit 1983 ist St. Kitts und Nevis unabhängig.

Im Zentrum der Stadt befindet sich der Circus, ein kreisförmiger Platz mit der grünen Berkeley Memorial Clock in seiner Mitte. Umgeben ist er von Gebäuden im Kolonialstil. Nur wenige Schritte entfernt liegt der Independence Square mit der katholischen Kathedrale St. George, deren Architektur Elemente der Neogotik und des Karibikstils vereint. Viele der älteren Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert werden heute als Restaurants, Cafés oder Geschäfte genutzt. Zu den gut erhaltenen Bauwerken zählt das Georgian House, ein ehemaliges Wohnhaus aus der Kolonialzeit. Lohnende Ziele in der Umgebung sind das Fairview Great House mit einem gepflegten Garten und die auf einem Hügel gelegene Festung Brimstone Hill, ein großflächiges britisches Verteidigungswerk mit Blick auf die Insel und das Meer.

Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken.

Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.

Kralendijk ist die Hauptstadt von Bonaire, einer der drei ABC-Inseln im Karibischen Meer. Der Name bedeutet „Korallendeich“ und verweist auf die Riffe rund um die Insel, die als Teil des Bonaire National Marine Parks unter Schutz stehen. Besonders Taucher und Schnorchler schätzen die klaren Gewässer. Die kleine Stadt zählt nur wenige tausend Einwohner, bietet aber mit farbenfrohen Häusern im Kolonialstil, ruhigen Straßen und gut erreichbaren Sehenswürdigkeiten einen angenehmen Aufenthalt für Tagesbesucher auf Kreuzfahrten. In der Nähe des Anlegers liegt der Platz Reina Wilhelmina mit Marktständen und Souvenirs. In der Einkaufsstraße Kaya Grandi und der Harbourside Mall wird zollfreier Handel betrieben. Sehenswert sind das Fort Oranje aus dem 17. Jahrhundert, das alte Regierungsgebäude sowie die protestantische Kirche von 1647. Zwischen Hafen und Zentrum steht der Pasangrahan, einst Wohnsitz einer Kaufmannsfamilie, heute Sitz des Inselparlaments. Im Terramar-Museum erfährt man mehr über die Geschichte der Insel.

Bonaire war einst von Caiquetío bewohnt, später spanisch und ab dem 17. Jahrhundert dauerhaft niederländisch. Die Salzgewinnung spielt bis heute eine Rolle. Im Süden liegen große Salzbecken, Lebensraum für Flamingos. Im Nordwesten lädt der Washington-Slagbaai-Nationalpark zu Wanderungen ein. Das Donkey Sanctuary kümmert sich um freilebende Esel. Klein Bonaire, eine unbewohnte Nebeninsel, gilt als ideales Ziel zum Schnorcheln.

Die junge Hafenstadt Colón erwartet Besucher am atlantischen Zugang zum Panamakanal und liegt direkt an der karibischen Küste von Panama. Die im Jahr 1850 gegründete Stadt mit ca. 78.000 Einwohnern ist vor allem durch die mächtige Schleusenanlage zum Kanal bekannt, der wegen seiner großen Höhenunterschiede, Tiefe und Breite als architektonische Meisterleistung und modernes 8. Weltwunder angesehen wird. Anlass zur Gründung der Stadt im Jahr 1850 war es, einen Endpunkt für die Panama Railroad zu schaffen. Die Stadt wurde offiziell von den USA nach dem Geldgeber des Panamakanals William Henry Aspinwall benannt. Bei der hispanischen Gemeinschaft setzte sich der Name Aspinwall hingegen nicht durch. Sie benannte die Stadt nach Kolumbus, dessen spanischer Name Colón lautet. Colón erlebte im 20. Jahrhundert durch den Bau des Panamakanals ein rasantes Bevölkerungswachstum. 1953 wurde in Colón eine Freihandelszone errichtet, die dazu beitrug, dass die Stadt heute ein bedeutender Handels- und Hafenplatz ist.

Colón bietet gute Shopping-Möglichkeiten mit einer der größten Duty Free-Zonen in der westlichen Hemisphäre. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Schleusenanlage zur Ein- und Ausfahrt der Fracht- und Kreuzfahrtschiffe. Einen besonders guten Blick auf die riesigen Kanalschleusen hat man auf einer der Aussichtsplattformen im Park Centro de Observación de la Ampliación del Canal. Reizvoll sind zudem Ausflüge in den nahgelegenen üppigen Regenwald mit seiner vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Auch empfehlenswert ist ein Ausflug nach Portobelo. Der Portobelo National Park und das Fort San Lorenzo gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Puntarena liegt im Westen Costa Rica am Eingang zum Golf von Nicoya und ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Pazifikküste des Landes. Die Region wird bestimmt von tropischer Landschaft aus Regenwäldern, Weideland, Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Hintergrund der Kulisse wird geprägt durch ein Gebirge mit einer Höhe von bis zu 4.000 Metern. Sehr sehenswert sind die Naturparks, in denen man die reiche exotische Flora und Fauna bewundern kann. Besonders sehenswert ist der Manuel Antonio Nationalpark. Auch der Urwald des Corcovado Nationalparks zeigt eine naturbelassene Tropenwelt. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Pan-American Highway mit einem beeindruckenden Ausblick auf den Los Angeles Cloud Forest mit Brüllaffen, Weißgesicht-Kapuzineraffen und weißen Falken. Puntarenas bietet auch das Biologische Reservat Carara, mit seltenen tropischen Vögeln. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Wasserfälle von La Paz mit einem der größten überdachten Schmetterlingsparks.

Puntarena liegt im Westen Costa Rica am Eingang zum Golf von Nicoya und ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Pazifikküste des Landes. Die Region wird bestimmt von tropischer Landschaft aus Regenwäldern, Weideland, Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Hintergrund der Kulisse wird geprägt durch ein Gebirge mit einer Höhe von bis zu 4.000 Metern. Sehr sehenswert sind die Naturparks, in denen man die reiche exotische Flora und Fauna bewundern kann. Besonders sehenswert ist der Manuel Antonio Nationalpark. Auch der Urwald des Corcovado Nationalparks zeigt eine naturbelassene Tropenwelt. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Pan-American Highway mit einem beeindruckenden Ausblick auf den Los Angeles Cloud Forest mit Brüllaffen, Weißgesicht-Kapuzineraffen und weißen Falken. Puntarenas bietet auch das Biologische Reservat Carara, mit seltenen tropischen Vögeln. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Wasserfälle von La Paz mit einem der größten überdachten Schmetterlingsparks.

Puntarena liegt im Westen Costa Rica am Eingang zum Golf von Nicoya und ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Pazifikküste des Landes. Die Region wird bestimmt von tropischer Landschaft aus Regenwäldern, Weideland, Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Hintergrund der Kulisse wird geprägt durch ein Gebirge mit einer Höhe von bis zu 4.000 Metern. Sehr sehenswert sind die Naturparks, in denen man die reiche exotische Flora und Fauna bewundern kann. Besonders sehenswert ist der Manuel Antonio Nationalpark. Auch der Urwald des Corcovado Nationalparks zeigt eine naturbelassene Tropenwelt. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Pan-American Highway mit einem beeindruckenden Ausblick auf den Los Angeles Cloud Forest mit Brüllaffen, Weißgesicht-Kapuzineraffen und weißen Falken. Puntarenas bietet auch das Biologische Reservat Carara, mit seltenen tropischen Vögeln. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Wasserfälle von La Paz mit einem der größten überdachten Schmetterlingsparks.

Rangiroa, das größte Atoll des Tuamotu-Archipels in Französisch-Polynesien, beeindruckt mit seiner nahezu endlosen Lagune, die zu den größten der Welt zählt. Umgeben von hunderten kleiner Motus und Riffen, bietet das Atoll eine außergewöhnliche Unterwasserwelt mit Delfinen, Haien und farbenprächtigen Korallen. Besonders beliebt sind Tauchgänge an den Pässen Tiputa und Avatoru, wo sich starke Strömungen und Meeresfauna zu spektakulären Erlebnissen verbinden. Rangiroa ist für seine ruhige, abgelegene Atmosphäre und den authentischen polynesischen Alltag bekannt. Neben Tauchen laden weiße Sandstrände, die „Blaue Lagune“ und Bootsausflüge durch die Lagune zum Entspannen ein.

Fakarava ist ein Atoll im Pazifik und zählt zu Französisch-Polynesien. Weniger als 500 Kilometer nordöstlich befindet sich Tahiti. Das wie ein Rechteck geformte Band aus Inseln mit zusammen 16 Quadratkilometern umschließt eine mit rund 1.150 Quadratmetern der größten Lagunen Polynesiens. Fakarava ist ein paradiesisches Urlaubsziel mit traumhaften, palmengesäumten Stränden vor azurblauem Wasser. Im Norden und Osten erhebt sich das Land nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Das Atoll trägt den Beinamen „die Himmlische“, da der Himmel und das Meer wegen ihrer gleichen Farbe ineinanderzufließen scheinen. Vor allem Taucher zieht es auf das Atoll, das 1995 mit einem Flugfeld versehen wurde. Zwei schiffbare Passagen ermöglichen es, dass auch Schiffe durch die Lagune gelangen.

Die ersten Europäer gelangten 1820 nach Fakarava. Belgische Jesuiten christianisierten Mitte des 19. Jahrhunderts die einheimische Bevölkerung. Heute leben etwa 800 Menschen auf dem Atoll – die meisten im Hauptort Rotoava. Fakarava ist ein geschütztes Biosphären-Reservat, in dem sich zahlreiche einzigartige Tierarten den Lebensraum teilen. Korallenbänke voller farbenfroher Fische und Wasserpflanzen locken dazu, beim Schnorcheln und Tauchen im warmen Wasser erkundet zu werden. Auch an Land gibt es einiges Schönes in den kleinen Dörfern zu sehen. Prächtige Blütenpflanzen, bunte kleine Häuser, Kirchen aus Korallenstein und Perlenfarmen prägen das Bild der Inseln. Doch vor allem die Strände, die genauso aussehen, wie man es sich von einem Südseestrand vorstellt, sind so zauberhaft, dass man am liebsten lange verweilen möchte.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Moorea liegt im Südwesten der Gesellschaftsinseln, nur wenige Kilometer nordwestlich von Tahiti. Die Insel hat etwa die Form eines Dreiecks, in dessen Nordküste sich zwei tiefe Buchten schneiden: die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Davor liegen zwei kleine, unbewohnte Inseln im türkisfarbenen Wasser: Tiahura und Fareone. Ein gut ausgebauter Aussichtspunkt, der Belvedere, bietet Ausblicke auf beide Buchten und den dazwischen aufragenden Mont Rotui. Die Straße dorthin verläuft steil und kurvenreich durch das Opunohu-Tal. Am Weg liegen mehrere ausgeschilderte Kultstätten, sogenannte Marae, die auf die vorchristliche Zeit der Insel verweisen.

Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.

Das Atoll Huahine gehört zu den Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens im Pazifischen Ozean. Es besteht aus den beiden Inselteilen Huahine Iti und Huahine Nui, die vulkanischen Ursprungs sind. Eine 50 Meter lange Brücke verbindet die Inselteile, die Reisende mit einer unberührten üppigen Natur, meterlangen Sandstränden und glasklaren Lagunen begeistern.

Die tropische Landschaft der Inseln ist reizvoll, und geführte Ausflüge durch den „Garten Eden“, wie Huahine genannt wird, sind sehr beliebt. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die polynesische Kultur näher kennenzulernen. So befinden sich zeremonielle Stätten, sogenannte Marae, auf den Inseln. Eine der größten archäologischen Stätten des Landes liegt am Fauna-Nui-See nahe dem damaligen Dorf Maeva. Mehr über die Bedeutung der Marae und das Leben der damaligen Bevölkerung erfahren Reisende im Archäologischen Museum. Dieses befindet sich in einem reetgedeckten Haus, dem Fare Potee. Es wurde als Versammlungshaus genutzt, bis es 1925 von einem Hurrikan zerstört wurde. Das Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird heute als Museum und Ausgangspunkt für archäologische Touren genutzt.

Fare ist der Hauptort der Insel und befindet sich im Nordwesten von Huahine Nui mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Auch reizvolle Strände ziehen sich entlang des Meeres in Fare und dem Nachbarort Parea. Auf Huahine Iti befindet sich das Ariiura Garden Paradise. Dort werden Heilpflanzen nach Überlieferungen der alten Polynesier angebaut. Beim geführten Spaziergang durch den Garten können Besucher einiges über den Anbau und die Verwendung der Pflanzen lernen.

Bora Bora, ein vulkanisches Atoll in Französisch-Polynesien, liegt rund eine Flugstunde von Tahiti entfernt und umfasst 38 Quadratkilometer. Die knapp 10.000 Einwohner leben fast ausschließlich entlang der Küste, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Größte Siedlung ist Vaitape im Westen, zugleich Tor zur Lagune.

Die Lagune gilt als Hauptattraktion der Insel: Ihre farbenprächtigen Korallenriffe und Schwärme exotischer Fische ziehen Taucher aus aller Welt an. Besonders beliebt ist die „Rochenstraße“, wo sich majestätische Rochen in großer Zahl beobachten lassen. Auch an Land lockt Bora Bora mit tropischer Natur. Von Vaitape führen Wanderungen durch Wälder, Obsthaine und Orchideengärten bis auf den Gipfel des Pahia. Für Erholung sorgen die traumhaften Strände, allen voran der fast zwei Kilometer lange Matira Beach im Süden, der mit feinem Sand und türkisfarbenem Wasser als einer der schönsten im Südpazifik gilt.

Rarotonga ist die größte der Cookinseln im Süden des Pazifiks und Avarua ist die Hauptstadt. Während die 32 Kilometer lange Küste mit malerischen Stränden besticht, wird das Innere der Insel von alten Vulkangipfeln und tropischer Vegetation beherrscht. Die höchste Erhebung auf Rarotonga ist der 652 Meter hohe Te Rua Manga. Die Insel ist von einer türkisfarbenen Lagune umgeben, die sich rund hundert Meter bis zum Riff erstreckt und dann steil ins tiefe Wasser abfällt. Sie ist am breitesten und tiefsten im Südosten von Rarotonga. Daher erfreut sich dieser Teil der Insel besonders großer Beliebtheit unter Urlaubern, die zum Schwimmen, Schnorcheln und Bootfahren hierher kommen.

Die frühesten Zeugnisse einer Besiedlung der südlichen Cookinseln stammen aus der Zeit um 1.000 n. Chr. Als erster Europäer sichtete Fletcher Christian die Inseln im Jahr 1789 auf seinem Seeweg nach Tahiti an Bord der HMS Bounty. Von 1858 bis 1888 war Rarotonga ein unabhängiges Königreich, das schließlich Protektorat von Großbritannien wurde.

Im Norden der Insel erstreckt sich die Landeshauptstadt Avarua. Zu deren Sehenswürdigkeiten gehört die ehemalige Residenz der Königin. Die Gebäude des Queen Makeas Palace wurden Anfang der 1990er Jahre einer umfassenden Renovierung unterzogen. Umgeben ist der Palast von einem tropischen Garten mit üppiger Vegetation. Insbesondere die leuchtend roten Flammenbäume stechen hier heraus. Gegenüber dem Palast befindet sich eine im Jahr 1835 von den ersten Missionaren erbaute protestantische Kirche, die über einen pittoresken Friedhof verfügt. Hier liegt Robert Dean Frisbie begraben. Der für seine Reiseliteratur berühmte amerikanische Schriftsteller starb 1948 in Avatiu auf Rarotonga. Darüber hinaus verfügt Avarua über ein kleines Museum, in dem sich eine beachtliche Sammlung von Maori-Kunst und zwei originale Auslegerkanus bestaunen lassen.

Das Naturgebiet Takitumu hat sich insbesondere dem Schutz der gefährdeten und sehr seltenen Kakerori-Vögel verschrieben. Diese leben in einer natürlichen Umgebung mit Eisvögeln, Rarotonga-Orchideen, polynesischen Kastanien, wilden Guaven sowie weiteren Pflanzen aus der Region.

Neiafu zählt rund 6.000 Einwohner und ist die größte Stadt der Vava?u-Inselgruppe im Norden Tongas. Der Ort liegt an einem der größten Naturhäfen des Südpazifiks, dessen tief eingeschnittene Buchten und dicht bewaldete Inseln das Landschaftsbild prägen. Entlang der Uferstraße finden sich kleine Geschäfte, Märkte und Cafés. Vom Ufer eröffnen sich Ausblicke auf die bewaldeten Hügel und die zahlreichen kleinen Inseln der Vava´u-Gruppe, von denen viele unbewohnt sind.

Die Küstenlandschaft ist von Korallenriffen, Kalksteinklippen und tropischer Vegetation geprägt. In den Gewässern leben Meeresschildkröten, farbenreiche Rifffische und während der südlichen Wintermonate häufig Buckelwale, die in den geschützten Buchten ihre Jungen zur Welt bringen. Im Inselinneren wachsen Kokospalmen, Brotfruchtbäume und dichter Tropenwald, der bis an viele Küstenabschnitte heranreicht.

Nuku’alofa liegt an der Nordküste der Insel Tongatapu und ist die Haupstadt Tongas. Die Stadt befindet sich in der Nähe der schönen Lagune Fanga’uta. Die Ursprünge Nuku’alofas liegen in der 1807 errichtete Festung namens Finau. Der Name der Stadt bedeutet in der Landessprache „Das Zuhause der Liebe“. Nuku'alofa ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes mit dem Export von Kopra, Bananen, Vanille und handwerklichen Gütern. Hauptsehenswürdigkeit es Ortes ist der Königspalast aus dem Holz der Norfolk-Tanne, leider ist dieser aber nur von außen zu bewundern. Sehenswert sind außerdem die einzige Einbahnstraße Tongas (Railway Road), die Vuna Werft, die königlichen Grabstätten und zahlreiche Kirchen, darunter die Basilika des Heiligen Antonius von Padua und die Centennial Church. Nuku’alofa verfügt über das einzige Kino des Landes und ein Rugbystadion. Auf dem Talamahu Markt werden frisches Obst, Gemüse und handwerkliche Waren angeboten und in der Innenstadt befinden sich Cafés und Restaurants.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

In Waitangi liegt der Hafen der Bay of Islands, einer der schönsten Küstenabschnitte im Nordosten der Nordinsel Neuseelands. Die Bucht ist ein Paradies für Segler, Badeurlauber und Angler. Traumhafte Strände, klares Wasser und geschützte Buchten machen sie zu einem beliebten Ziel. Die von James Cook 1769 entdeckte Region umfasst über 140 Inseln und wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Walfängern besiedelt. So entstanden historische Orte wie Kerikeri, Paihia und Russell. In Kerikeri steht mit dem „Mission House“ das älteste noch erhaltene Gebäude Neuseelands. Waitangi selbst hat nationale Bedeutung, denn hier wurde 1840 der Waitangi-Vertrag zwischen der britischen Krone und Maori-Häuptlingen unterzeichnet – ein Schlüsselmoment in der Geschichte des Landes. Heute erinnern die Waitangi Treaty Grounds an dieses historische Ereignis.

Ein besonderer Ort ist Kawakawa, rund 15 Kilometer entfernt. Dort befindet sich das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete öffentliche WC – ein international bekanntes Kunstwerk und beliebtes Fotomotiv. Der österreichische Künstler lebte in der Region und wurde auf seinem Anwesen in Kaurinui beigesetzt.

Nouméa ist die Hauptstadt des südpazifischen Archipels und französischen Überseegebietes Neukaledonien. Auf der Hauptinsel Grand Terre gelegen ist sie sowohl für ihre Strände als auch für ihre Mischung aus Einflüssen der französischen und einheimischen Kanak-Kultur bekannt. Die kulturelle Vielfalt spiegelt sich unter anderem in der Kulinarik und in der Architektur wider. Als kulturelles Herz des Landes bietet Nouméa seinen ca. 100.000 Einwohnern und Besuchern diverse Museen, Kunstgalerien, Theater und Kinos. Häuser aus der Kolonialzeit finden sich in Nouméa zwar nur wenige, doch diese wurden wunderschön restauriert. Dazu zählen die Maison Célières, das Château Hagen und das alte Rathaus von Nouméa, in dem heute das Stadtmuseum untergebracht ist.

Als erster Europäer gründete der britische Händler James Paddon im Jahr 1851 eine Siedlung unweit des heutigen Nouméa. Nur drei Jahre später errichteten die Franzosen auf dem heutigen Stadtgebiet eine Siedlung, die zunächst den Namen Port-de-France trug und im Jahr 1866 in Nouméa umbenannt wurde. Nouméa wird von wunderschönen Stränden gesäumt, an denen über das gesamte Jahr hinweg vielfältige Aktivitäten im Angebot sind. Dazu zählen Schnorcheln, Tauchen, Surfen, Golf und Tennis. Doch das Freizeitangebot der Stadt beschränkt sich nicht nur auf deren sportliche Seite. Während zahlreiche Bars, Clubs sowie zwei Casinos für Unterhaltung sorgen, bieten sich in den verschiedenen Geschäften von Nouméa hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen den beiden Felsen Rocher César und Rocher à la Voile liegt die Bucht Anse Vata, die als einer der beliebtesten Treffpunkte von Nouméa gilt. Entlang der Ostseite des Strandes führt die Promenade Roger-Laroque, die für ihre Hotels, Restaurants, Geschäfte und Nachtclubs bekannt ist.

Das Kulturzentrum Jean-Marie Tjibaou präsentiert das Erbe der Kanaken. Im Museum von Neukaledonien werden Exponate aus dem gesamten pazifischen Raum ausgestellt. Im Aquarium der Lagunen können sich Urlauber ganz bequem und ohne Tauchgang das Meeresleben der Region anschauen. Das Aquarium beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Tieren, zu denen das Zwergseepferdchen und die Meeresschnecke zählen. Letztere ist eines der Wahrzeichen Neukaledoniens. Eine weitere Sehenswürdigkeit von Noumé ist der auf einer Anhöhe über der Stadt gelegene zoologische Waldpark, der einen faszinierenden Einblick in die Flora und Fauna gibt. Zu den 700 hier lebenden Tierarten zählen vor allem Vögel, darunter der seltene Kagu.

Lifou ist ein Atoll der Inselgruppe der Loyalitätsinseln im Südpazifik. Diese gehören zum französischen Überseeterritorium Neukaledonien. Seit dem 18. Jahrhundert war die Insel von europäischen Walfängern besucht worden, um mit der einheimischen Bevölkerung Handel zu treiben. Bald kamen auch die ersten Missionare auf die Insel. Lifou bietet kristallklares Wasser, eine wundervolle Unterwasserwelt und wundervolle Strände. Für Badeurlauber, für Taucher mit einem beeindruckenden Tauchrevier mit Gorgonienwäldern und Großfischen und für Kulturinteressierte empfiehlt sich die Kirche Notre Dame de Lourdes auf einer Erhebung mit Blick auf die Sandlewood Bay.

Mystery Island, auch Inyeug, genannt, ist die südlichste Insel des Archipels des Inselstaates Vanuatu im Südpazifik. Sie bietet kristallklares, türkisfarbenes Wasser und einen traumhaften weißen Sandstrand, der sich fast die gesamte Küstenlinie der Insel entlang zieht. Die Insel Inyeug wird im Westen und Süden von einem Korallenriff eingefasst, die ein herrliches Tauchrevier bieten. Im Jahr 1606 wurde die Inselgruppe dem portugiesischen Seefahrer Pedro Fernández de Quirós entdeckt, der glaubte, hier den „verlorenen“ südlichen Kontinent gefunden zu haben.

Townsville liegt im nördlichen Queensland an der Ostküste Australiens. Im 18. Jh. lebten in dem Gebiet die Aborigines. Im Jahr 1864 trafen die ersten Siedler unter Führung von W. A. Ross dort ein. Die Stadt erhielt den Namen „Townsville“ Jahre1866. Im Hinterland von Townsville wurden 1867 bis 1871 Goldfelder entdeckt und die Entwicklung der Stadt beschleunigte sich. Die etwa zwei Kilometer lange Uferpromenade The Strand und der im Stadtgebiet liegende Berg Castle Hill bieten einen schönen Rundblick über die Stadt und die naheliegenden Inseln. In der Nähe des Hafens befinden sich das Museum of Tropical Queensland sowie das tropische Aquarium Reef HQ. Zudem gibt es ein Stadt- sowie ein Marinemuseum. Weitere Unternehmungsziele sind vor allem das Great Barrier Reef sowie die zu einem Großteil zu Nationalparks erklärten Inseln Magnetic Island und Hinchinbrook Island. Letztere verfügt über den größten Insel-Nationalpark Australiens, entlang der landschaftlich reizvollen Ostküste führt dort ein Mehrtages-Wanderweg, der Thorsborne Trail.

Cairns liegt im Norden von Queensland, Australien. Die Stadt wurde 1876 gegründet und war als Exporthafen für Gold und andere Bodenschätze geplant Benannt wurde sie nach dem damaligen Gouverneur von Queensland, William Wellington Cairns. Cairns gilt heute als Taucherparadies Australiens und dient als Ausgangspunkt zum Great Barrier Reef, zum Daintree Rainforest, zu den Atherton Tablelands und zur Kap-York-Halbinsel.

Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.

Cairns liegt im Norden von Queensland, Australien. Die Stadt wurde 1876 gegründet und war als Exporthafen für Gold und andere Bodenschätze geplant Benannt wurde sie nach dem damaligen Gouverneur von Queensland, William Wellington Cairns. Cairns gilt heute als Taucherparadies Australiens und dient als Ausgangspunkt zum Great Barrier Reef, zum Daintree Rainforest, zu den Atherton Tablelands und zur Kap-York-Halbinsel.

Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.

Die kleine Insel Samarai liegt vor der Südostspitze Papua-Neuguineas und zählt nur wenige Hundert Einwohner. Einst gehörte sie zu den bedeutendsten Handels- und Verwaltungszentren der Region. Heute prägen ruhige Straßen, historische Holzhäuser und üppige tropische Vegetation das Bild. Kleine Geschäfte und Märkte geben Einblicke in den Alltag der Inselbewohner. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Samarai zu einem wichtigen Hafen für Schiffe, die zwischen Australien und Ostasien unterwegs waren. Aus dieser Zeit sind mehrere Gebäude erhalten geblieben, darunter ehemalige Verwaltungs- und Geschäftshäuser, die an die Rolle der Insel als bedeutender Handelsplatz erinnern.

Port Moresby, die Hauptstadt von Papua-Neuguinea, liegt malerisch an der Küste des Korallenmeers. Die Stadt zählt etwa 400.000 Einwohner und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Besucher erwartet ein faszinierender Einblick in die Vielfalt der melanesischen Kultur. Das National Museum and Art Gallery bietet eine eindrucksvolle Sammlung traditioneller Kunst und Ausstellungsstücke, die die vielfältige Geschichte und die über 800 Sprachen des Landes widerspiegeln. Nicht weit entfernt lädt der Ela Beach zu einem Spaziergang ein, während der Blick über das türkisfarbene Meer schweift. Wer gerne Märkte besucht, findet am Gordons Market lokale Produkte, Kunsthandwerk und ein lebendiges Alltagsbild der Stadt.

Die Port Moresby Nature Park zeigt die einzigartige Tierwelt Neuguineas. Hier können Besucher Paradiesvögel und andere endemische Arten in naturnahen Gehegen beobachten. Für botanisch Interessierte bietet der Park auch eine Fülle tropischer Pflanzen.

Darwin, die nördlichste Großstadt Australiens, liegt im Northern Territory und gilt als „Tor nach Asien“, weil hier die kürzeste Distanz zum Nachbarkontinent gemessen wird. Darwin wird im Norden und Westen von der Küste und den Hafen Port Darwin begrenzt. Im Jahr 1839 landeten die britischen Marineoffiziere John Clements Wickham und John Lort Strokes mit der HMS Beagle in der Bucht des Ortes und nannten den Ankerplatz zu Ehren des berühmten Naturforschers und ehemaligen Passagiers der Beagle „Port Darwin“. Einzelne Goldfunde und die Anbindung an das Telegraphennetz ließen die Einwohnerzahlen steigen. 1911 erhielt die Stadt als Hauptstadt des Northern Territorys ihren heutigen Namen Darwin. Immer wieder litt Darwin unter Zyklonen; nach beinahe vollständiger Zerstörung in den Jahren 1897, 1937 und 1974 wurde es immer wiederaufgebaut.

Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.

Komodo gehört zur Kette der Kleinen Sundainseln, die zu Indonesien zählen. Die Insel hat etwa 2.000 Einwohner und erstreckt sich auf rund 390 Quadratkilometern. Die Hauptinsel Komodo zählt wie die beiden Inseln Rinca und Padar sowie weitere kleinere Inseln zum, inklusive Ozeanfläche, rund 1.800 Quadratkilometer großen Nationalpark Komodo. Er wurde 1980 gegründet und 1991 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Besonders bekannt ist die Insel Komodo aufgrund der beeindruckenden Riesenechsen, der Komodowarane, von denen nur noch vergleichsweise wenige – etwa 3.000 Exemplare – im Nationalpark leben.

Die streng geschützten Komodowarane gehören zu den größten Echsen weltweit, können bis zu drei Meter lang werden und bis zu 80 Prozent ihres eigenen Gewichtes verspeisen. Entsprechend sind Wanderungen durch den Nationalpark, der sich über eine Landfläche von rund 600 Quadratkilometer erstreckt, nur in Begleitung von erfahrenen Rangern angeraten. Seitdem das Meer in das Naturschutzgebiet miteinbezogen wurde, kann auch die Flora und Fauna im Ozean wachsen und gedeihen. Mehr als 1.000 Fischarten, 17 Arten von Walen oder Delfinen und 260 Korallenarten leben im Meer rund um Komodo. Die Artenvielfalt zieht Taucher aus der ganzen Welt an, die im spannenden Tauchrevier Korallenriffe und deren tierische Bewohner entdecken können. Der berühmteste Strand auf Komodo ist der Pantai Merah Beach im Südosten der Insel. Er wird auch Pink Beach genannt, da der Sand durch Rückstände von Orgelpfeifen-Korallen rosafarben ist

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Die Hafenstadt liegt in Indonesien an der Nordküste Javas an der Mündung des Flusses Semarang, der auch der Stadt den Namen gab. Von den Seehäfen aus werden Zucker, Kopra, Tabak, Kaffee und Kautschuk exportiert. Das Stadtbild ist bis heute geprägt von der niederländischen Kolonialzeit, wie die St. Fransiskus oder der St. Joseph Church und Geraja Blenduk-Kathedrale, vor allem aber das holländische Viertel (Little Holland). Außerdem sind exotische Gärten und tempelartige Anlagen mit hinduistischem oder buddhistischem Hintergrund sehr sehenswert. Der Großteil der Indonesier ist heute jedoch muslimischen oder protestantischen Glaubens. Der Leuchtturm am Hafen wurde 1884 unter König Willem III. gebaut. Die belebten Straßen bieten zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Port Klang (auch: Port Kelang) gilt als wichtigster und größter Seehafen Malaysias. Der 1893 gegründete Hafen gehört zur malaiischen Hauptstadt Kuala Lumpur, Malaysias wirtschaftliches wie kulturelles Zentrum, das man vom Hafen aus mit regelmäßig verkehrenden Bussen erreichen kann. Der Bahnhof der Hauptstadt wurde im viktorianischen Stil erbaut. Die Kulisse der Stadt ist geprägt von den Petronas Towers, dem weltweit siebthöchsten freistehenden Gebäude. In dessen Umgebung findet man zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Der 421 m hohe Fernsehturm Menara Kuala Lumpur bietet auf einer Besucherterrasse einen beeindruckenden Ausblick über die Stadt. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building und Istana Negara, die Residenz des malayischen Königs. Kuala Lumpur hat zahlreiche chinesische Tempel, aber auch Kathedralen, islamische Moscheen und Hindutempel. Die Stadt verfügt auch über zahlreiche Museen wie das Malayische Nationalmuseum, das Islamic Arts Museum, das Textilmuseum und das Museum der Asiatischen Künste.

Die Insel Penang liegt vor der Westküste Malaysias. Im Nordosten der Insel liegt ihre Hauptstadt George Town. Im Jahr 1786 wurde die Insel vom Sultan von Kedah Francis Light als britischer Außenhandelsposten überlassen. Die Einwohner nannten ihn Pulau Pinang (Betelnuss-Insel). Der höchste Berg der Insel, der Penang Hill oder Bukit Bendera ist 830 Meter hoch und bietet einen wunderbaren Blick auf George Town und das Festland. Man erreicht ihn über eine der ältesten Strandseilbahnen Asiens, die 1923 eingeweiht wurde, von der Talstation in Air Itam zur Bergstation auf Penang Hill oder in einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel. Beliebte Startpunkte hierfür bilden das sogenannte Moon Gate in der Nähe des Botanischen Gartens und das Forestry Museum in Teluk Bahang, von wo der Penang Forest Trail beginnt.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.

Langkawi ist der Name einer Inselgruppe mit rund 100 Kalksteininseln vor der Nordwestküste Malaysias. Die gleichnamige Hauptinsel liegt nördlich der Straße von Malakka nahe der Grenze zu Thailand. Aufgrund ihres Status als zollfreie Zone ist Langkawi auch ein beliebtes Ziel für Shoppingfreunde. Die landschaftlich reizvolle Insel wurde 2007 als Geopark in das UNESCO-Programm aufgenommen und ist für ihre tropischen Regenwälder, weitläufigen Strände und Kalksteinformationen bekannt.

Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.

Colombo, die ehemalige Hauptstadt von Sri Lanka, liegt an der Westküste der für Gewürze, vor allem Zimt, bekannten Insel. Colombo ist schon seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, sie diente unter römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten dort muslimische Händler und danach nahmen erst Portugiesen, dann Niederländer und später die Briten Colombo mit seinem Hafen in den Besitz. Das historische Zentrum Colombos bildet das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftsviertel ist. Von dort aus verläuft die Galle Road mit zahlreichen Einkaufszentren und Restaurants. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeit Colombos gehört das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtete Rathaus.

Malé ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum der Malediven. Malé bietet zahlreiche Tee- oder Kaffeehäuser, Läden mit landestypischem Kunsthandwerk, einen Fischmarkt und einen Fruchtmarkt am Marine-Drive mit frischem Obst, Gemüse und Gewürzen von den Inseln. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören die Hukuru Miskiiy Moschee aus dem 17. Jh. mit schmuckvollen Wänden, die außen aus Korallenstein bestehen und mit filigranen Schnitzereien versehen sind, während der Innenraum mit traditionellen Holzschnitzereien ausgestattet ist. Die Kulisse der Stadt wird geprägt durch die goldene Kuppel der Freitagsmoschee, die die ganze Stadt überragt. Sehenswert sind auch der Sultanspalast und das Nationalmuseum mit zahlreichen Objekten aus der islamisch geprägten Zeit der Malediven.

Praslin ist die zweitgrößte Insel der Seychellen und hat etwa 7.500 Einwohner. Die Insel liegt rund 45 Kilometer nordöstlich von Mahé und ist für ihre einzigartigen Naturwunder bekannt. Sanft geschwungene Hügel, weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild der Insel. Ein Highlight ist das Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Dieses dichte Palmental ist für die Coco de Mer-Palme berühmt, deren Samen die größten der Welt sind. Das Tal bietet gut begehbare Wege, die durch eine üppige Vegetation führen, in der seltene Vogelarten wie der Schwarze Papagei heimisch sind.

Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.

Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.

Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.

La Digue ist eine der drei bewohnten Inseln der Seychellen im Indischen Ozean, nahe dem afrikanischen Kontinent. Die kleine Insel zeichnet sich durch malerische Strände und ein großes Vogelschutzgebiet aus. La Passe ist eine Siedlung auf La Digue.

Sansibar Stadt ist die Hauptstadt des halbautonomen Inselstaates Sansibar. Politisch gehört der Archipel zu Tansania, vor dessen Küste Sansibar liegt. Die ersten Gebäude Sansibars sowie das Fort gehen auf den Anfang des 18. Jahrhunderts zurück, als Araber aus Oman die Region besiedelten. In den 1830er Jahren verlegte der Sultan von Oman seinen Sitz nach Sansibar und die Entwicklung der Stadt florierte im Laufe des 19. Jahrhunderts. Von 1890 bis 1963 war Sansibar britisches Protektorat.

Die Hauptsehenswürdigkeit Sansibars, die Altstadt Stone Town, stammt aus dieser Zeit. Sie zählt seit dem Jahr 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe. Die zumeist detailreich restaurierten Häuser der Altstadt bestehen im Wesentlichen aus Korallenstein und Mangrovenholz. Typisch ist der Stilmix aus arabischer, indischer und europäischer Tradition. Auffällig und beliebte Fotomotive sind die geschnitzten Sansibar-Doppeltüren. Zu den bekanntesten Einzelbauwerken der Stone Town zählen das ehemalige Elektrizitätswerk House of Wonders (Beit-el-Ajaib), die Alte Apotheke, das Zollhaus, der Palast des Sultans und die Anglikanische Kirche. Sehenswert sind auch die Überreste der omanischen Festung.

Die Insel Ilha de Moçambik liegt vor der Küste des Staates Mosambik im Südosten Afrikas im Indischen Ozean. Zeugnisse der ehemaligen portugiesischen Kolonialherrschaft kann man bei einem Stadtrundgang an Bauwerken wie dem Fort „São Sebastião“ entdecken. Die mächtige Festung befindet direkt im Hafenviertel. Im Inneren der Festung auf der Ilha de Mosambik befinden sich eine Kirche, ein historisches Krankenhaus und Kanonen aus dem 19. Jahrhundert. Die Kolonialbauten, von denen das Stadtbild geprägt ist, sind der Grund, warum die Insel auf der Liste des UNESCO-Welterbes steht. Nicht nur Portugiesen, sondern auch Afrikaner und Araber übten ihren Einfluss auf die bauliche Entwicklung der Insel aus. Den Ausgleich zur Stadtbesichtigung kann man an den traumhaften Stränden der Insel genießen.

Maputo, die Hauptstadt von Mosambik, liegt an der Maputo-Bucht am Indischen Ozean. Das auffälligste Bauwerk ist die portugiesische Festung aus dem Jahr 1787, die an die wechselvolle Geschichte der Stadt erinnert. Sehenswert ist der Bahnhof von Maputo, entworfen und gebaut von Gustave Eiffel, das Museum zur Geschichte des Landes sowie ein Militärmuseum. Das kulturelle Leben von Mosambik wird von dem Künstlerverband Associação Núcleo de Arte geprägt, der u.a. mit dem Projekt Transforming Arms into Art bekannt wurde, bei dem Künstler Skulpturen aus Waffen fertigten, die aus dem Bürgerkrieg stammten. In der Nähe von Maputo befinden sich einige kleinere Nationalparks, die für die Safarireisende interessant sind.

Die südafrikanische Stadt East London zählt rund 300.000 Einwohner und liegt an den Mündungen der Flüsse Buffalo und Nahoon in den Indischen Ozean. Die beeindruckende Küstenlinie mit den vielen weißen Sandstränden bietet nicht nur viel Platz zum Entspannen und Schwimmen, sondern auch viele Möglichkeiten für verschiedene Wassersportarten. Für Surfbegeisterte ist der Nahoon Beach die richtige Wahl, während der Orient Beach als besonders kinderfreundlich gilt. Beliebt bei Besuchern ist East London zudem aufgrund seiner beeindruckenden Naturreservate wie dem stadtnahen Löwenpark, in denen viele exotische Tiere leben. Das naturhistorische East London Museum, eines der wichtigsten Südafrikas, stellt ein prominentes Tier der Evolution aus: den prähistorischen Komoren-Quastenflosser, der als ausgestorben galt, 1938 aber im Indischen Ozean vor der Küste Südafrikas in die Fänge ging.

East London wurde im 19. Jahrhundert als Militärposten der Briten eingerichtet und diente als wichtiger Stützpunkt. Zunächst hieß der Ort Port Rex. Er wurde relativ schnell in East London umbenannt, zu Ehren der britischen Hauptstadt London. East London ist die einzige Stadt Südafrikas, die an einem natürlichen Flusshafen erbaut wurde. Der Ort wuchs schnell an, insbesondere deutsche Siedler kamen nach East London. Sie prägten die Stadt nachhaltig und viele Orte in der Umgebung tragen deutsche Namen. Der Hafen wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb genommen und kurze Zeit später entstanden auch die ersten Eisenbahnlinien. Ein wirtschaftlicher Aufschwung setzte ein, der bis heute anhält.

Eines der beeindrucktesten Gebäude, die man in East London bewundern kann, ist die Stadthalle, welche Ende des 19. Jahrhunderts im viktorianischen Stil erbaut wurde. Ein weiteres sehenswertes Gebäude ist die Ann Bryant Galerie, welche inmitten eines schön angelegten Gartens steht. Für viele Urlauber ist der Zoo mit Botanischem Garten ein beliebtes Ziel. Allen Ausflugszielen voran ist der beeindruckende Naturschutzgarten Kwelera erwähnenswert, der erst vor wenigen Jahren geschaffen wurde. Hier befinden sich waldreiche Sanddünen, in denen faszinierende Tierarten leben, beeindruckende, unberührte Natur und die malerische Aussicht auf das Meer. In der Nähe gibt es zudem noch unzählige Naturreservate mit faszinierenden Tierarten und wunderschöner Natur.

Die Stadt liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay. Sie erstreckt sich über 16 Kilometer entlang der Küste. Ihre weitläufigen, weißen Sandstrände liegen teilweise mitten in der Stadt. Im Jahr 1820 wurde die Stadt von Sir Rufane Donkin, dem amtierenden Gouverneur der Kapkolonie, begründet, der die kleine Siedlung nach seiner früh verstorbenen Frau Elizabeth benannte. Die Grünanlage Donkin Reserve, mit einer Steinpyramide, erinnert an sie. Der 53 m hohe Aussichtsturm Campanile, der 1923 erbaut wurde, ermöglicht einen Rundblick über die Stadt, sehenswert sind außerdem das Jewish Pioneer’s Memorial Museum ? ein jüdisches Museum in einer ehemaligen Synagoge, das Ozeanarium und Museum mit einem Reptilienhaus sowie naturwissenschaftlichen Ausstellungen. Weiteres Highlight ist der Addo Elephant Park mit mehr als 170 verschiedenen Tierarten.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Lüderitz liegt an der rauen Atlantikküste im Südwesten Namibias. Die Stadt erstreckt sich entlang einer felsigen Bucht, an deren Eingang vorgelagerte Inseln wie die Pinguininseln liegen, benannt nach ihren tierischen Bewohnern und dem einst gesammelten Guano. Im Landesinneren beginnt die Namib-Wüste, die mit der Lüderitzbucht auf engstem Raum Küsten- und Wüstenlandschaft verbindet. Das Stadtbild von Lüderitz ist von wilhelminischer Architektur aus der deutschen Kolonialzeit geprägt. Auf dem Diamantberg steht die Felsenkirche, ein neugotischer Bau von 1912 mit Blick über die Stadt. Wenige Schritte entfernt liegt das Goerke-Haus aus dem Jahr 1910 mit aufwendig verziertem Innenraum, blauen Dächern und Buntglasfenstern. Weitere historische Gebäude erinnern an die frühen Jahre der Stadt: das schlichte Kreplin-Haus, das prunkvolle Krabbenhöft-und-Lampe-Gebäude, das massive Woermann-Haus mit Granitsockel sowie der Bahnhof.

Das Stadtmuseum in der Diaz-Straße gibt Einblick in die Geschichte der Region. In der Lüderitzbucht steht auf der Haifischinsel ein Denkmal für den Stadtgründer. Rund zehn Kilometer entfernt liegt Kolmanskuppe, einst Zentrum des Diamantenabbaus und heute eine eindrucksvolle Geisterstadt. Beliebte Ausflugsziele sind die Sandbuchten der Lüderitzhalbinsel, die Große Bucht im Süden oder der bei Surfern geschätzte Agate Beach.

Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.

Die Insel St. Helena liegt in der Mitte des Atlantischen Ozeans und ist deshalb eine der am stärksten isolierten Inseln der Welt. Sie ist vulkanischen Ursprungs und war aufgrund der Abgeschiedenheit und unwegsamen Steilküsten bis ins 16. Jh. vom Menschen unbewohnt. Die ersten Siedler waren portugiesische Händler. Nach Aufgabe der Insel um 1600 wurde die Insel erst von den Holländern, dann von der Britischen-Ostindien-Company besetzt, die auch die Stadt Jamestown gründeten. Besonders berühmt ist die Insel als Exil für Napoleon, der dort starb und dessen Wohnhaus Longwood besichtigt werden kann. Jamestown bietet außerdem ein Museum und Sehenswürdigkeiten wie den Schlossgarten, die Befestigungsanlagen und die „Jakobsleiter“, eine Treppe mit 699 Stufen.

Banjul, die Hauptstadt des westafrikanischen Landes Gambia, liegt direkt an der Mündung des landesnamensgebenden Flusses Gambia in den Atlantik. Die Banjul Area mit etwa 32.000 Einwohnern umfasst sowohl das alte Banjul auf der Insel St. Mary’s , wo sich auch der Hafen der Stadt befindet, als auch den größeren Ortsteil Serrekunda.

Die Stadt geht auf die britische Siedlung Bathurst zurück, die 1816 als Handels- und Militärstützpunkt gegründet wurde. Die als UNESCO-Weltkulturerbe geschützte Six-Guns-Battery stammt aus dieser Zeit. Die Geschützstellung wurde von den Briten im Kampf gegen den seit 1807 im Britischen Empire verbotenen Sklavenhandel eingesetzt. Britische Kolonialbauten sind heute noch unter anderem entlang der zentralen Dobson Street zu finden. Der quirlige Royal Albert Markt erstreckt sich entlang der Liberation Avenue: Es werden unter anderem bunte Stoffe, Holzkunsthandwerk, Gewürze und Körbe angeboten.

Banjul zählt zu den kleinsten afrikanischen Hauptstädten. Die Insellage grenzt das Wachstum des politischen Zentrums Gambias ein. Entsprechend geht es im Vergleich zu anderen Metropolen eher ruhig zu. Die beste Aussicht über die Dächer der Stadt erhält man auf dem Balkon des Denkmals Arch 22. Beim Blick über die Stadt erkennt man leicht die hohen, schlanken Minarette der King Fahad Moschee, die 1988 errichtet wurde. Zu den beliebten Ausflugszielen rund um Banjul zählen unter anderem lange, weiße Traumstrände rund um den Cape Point, der Abuko Nationalpark mit seinem vielfältigem Tierbestand und die Mangrovenwälder des River Gambia National Parks, die man auf Bootsfahrten erleben kann.

Dakar auf der Halbinsel Cap Vert ist mit rund einer Million Einwohnern die größte Stadt Senegals. Die Küstenlage bietet lange Sandstrände, die sich zum Baden und Surfen eignen. Wahrzeichen sind die Zwillingshügel Deux Mamelles: Der eine wird vom Leuchtturm Mamelles von 1864 überragt, der andere trägt das Afrikanische Renaissance-Denkmal von 2010, die höchste Statue Afrikas.

Die Portugiesen errichteten im 15. Jahrhundert einen Handelsstützpunkt, auf dem auch bald mit versklavten Menschen gehandelt wurde. Diesen Stützpunkt auf der vorgelagerten Insel Gorée übernahmen erst die Niederlande, schließlich Frankreich im Jahr 1677. Heute kann man auf Gorée unter anderem das ehemalige Sklavenhaus mit dem Museum zur Geschichte des transatlantischen Sklavenhandels besichtigen. Nach der Verbot der Sklaverei entwickelte sich Dakar im 19. Jahrhundert zum wichtigen Hafen und 1902 zur Hauptstadt Französisch-Westafrikas. Seit 1960 ist die Stadt Regierungssitz des unabhängigen Senegals. Zu den markanten Bauwerken zählen die Große Moschee, 1964 von französischen und marokkanischen Architekten vollendet, und die Kathedrale, die auf einem ehemaligen muslimischen Friedhof errichtet wurde. Der Place de l’Indépendance bildet das alte Zentrum mit Geschäften und Straßencafés. Im Künstlerviertel Soumbédioune bieten Händler bunte Stoffe und Schmuck an. Das IFAN Museum, eines der ältesten Westafrikas, präsentiert traditionelle Kunst und Werke zeitgenössischer Künstler.

Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.

Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.

Santa Cruz liegt im Norden Teneriffas und wird vom Anaga-Gebirge umgeben. Die ältesten Funde einer Besiedlung von Teneriffa gehen bis 1000 v. Chr. zurück. Ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. lebten die Guanchen isoliert und entwickelten eine eigenständige Kultur. Um 1500 kamen die ersten Siedler aus Spanien, gründeten den Ort am Hafen. Die Kultur der Guanchen verschwand. Das Museo de la Naturaleza y el Hombre widmet sich der Geschichte der einstigen Bewohner von Teneriffa. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich Kaufleute in Santa Cruz de Tenerife nieder, denn die Stadt war die einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem königlichen Privileg zum Handel mit Amerika.

Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.

Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.

Arrecife liegt an der Ostküste Lanzarotes und ist mit rund 60.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Sie entstand aus einem kleinen Fischerdorf, dessen Boote sich einst hinter schwarzen Lavafelsen – den „arrecifes“ – vor Piraten versteckten. Heute ist Arrecife das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Schon im 15. Jahrhundert wurde der Ort als Zwischenstation im Handel zwischen Europa und Amerika genutzt, was zur Errichtung mehrerer Festungen führte. Zwei davon sind heute bedeutende Sehenswürdigkeiten.

Das Castillo de San Gabriel liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel und ist über eine Brücke zu Fuß erreichbar. Im Inneren befindet sich ein ethnografisches Museum. Das etwas höher gelegene Castillo de San José wurde im 18. Jahrhundert errichtet und in den 1970er-Jahren durch den Künstler César Manrique zum Museum für zeitgenössische Kunst umgestaltet. Auch der Stadtkern bietet interessante Bauwerke, darunter die Kirche San Ginés mit barocken und klassizistischen Elementen. Die Fußgängerzone Calle Real lädt zum Bummeln ein, der nahegelegene Park José Ramirez Cerda bietet Meerblick. Wer Arrecife auf einem Landausflug erkundet, trifft auf eine Mischung aus maritimer Vergangenheit, städtischem Leben und kunstvoller Gestaltung.

Agadir im Süden Marokkos zählt mit rund 600.000 Einwohnern zu den größten Städten des Landes. Am Atlantik gelegen, breitet sich die Stadt an den Ausläufern des Antiatlas-Gebirges aus und besitzt eine lange, halbmondförmige Uferpromenade mit breitem Sandstrand. Zahlreiche Cafés und Geschäfte prägen das moderne Zentrum. Der Name geht auf das Berberwort für „Speicherburg“ zurück. Frühe Erwähnungen stammen aus dem 14. Jahrhundert, im 16. Jahrhundert gründeten portugiesische Seefahrer hier einen Hafen. Wenige Jahrzehnte später übernahmen die Saadier die Herrschaft. In den folgenden Jahrhunderten stand Agadir immer wieder im Blickpunkt europäischer Mächte, bis Marokko 1912 französisches Protektorat wurde.

Nach dem Erdbeben von 1960, das große Teile der Stadt zerstörte, entstand unter internationaler Mithilfe ein weitgehend neu gestaltetes Stadtbild, zu dem auch das sogenannte Schweizer Viertel gehört. Wahrzeichen ist die Kasbah, eine rund 400 Jahre alte Festung, die hoch über der Stadt einen weiten Blick über Bucht und Hafen bietet. Im Museum du Patrimoine Amazigh wird das kulturelle Erbe der Berber vorgestellt. Das Memoire d’Agadir dokumentiert das Erdbeben von 1960, umgeben vom palmenbestandenen Jardin d’Olhao. Der zentral gelegene Vogelpark mit Bächen und exotischen Arten ist ein beliebter Ort zum Flanieren. Besonders bekannt ist Agadir für seine langen, feinsandigen Strände, die zu Spaziergängen und entspanntem Verweilen am Meer einladen.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

La Coruña liegt im äußersten Nordwesten von Spanien. Schon von den Phöniziern, Kelten und später den Römern wurde der natürlich geschützte Hafen genutzt, die im damaligen Ardobicum Corunium den Leuchtturm „Herkulesturm“ errichteten. Dieser wurde 2009 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Blütezeit der Stadt lag im 14. und 15. Jahrhundert, da sie sich zum Zielhafen englischer Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela entwickelten konnte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben dem Herkulesturm das ’’Castillo de San Anton’’ aus dem 16. Jahrhundert, die, als eine ehemalige Hafenfestung, heute ein archäologisches Museum beherbergt, das Kunstmuseum und Kirchen. Ingesa de Santiago, dem heiligen Jakobus geweiht stammt aus dem 12./13. Jahrhundert. Die beiden wichtigsten Strände der Stadt, Orzán und Riazor, befinden sich unterhalb der Strandpromenade und dort wird die jährlich am 23. Juni begangene Nacht des San Juan (Johannisnacht) gefeiert, mit Hexenumzug, Feuerwerk und Johannisfeuern auf den Stadtstränden.

Die Isle of Portland ist ein Kalkstein-Felsen im Ärmelkanal, in der Nähe von Weymouth in Dorset. Die Insel ist heute über Chesil Beach mit dem Festland durch eine schmale, natürliche Landbrücke verbunden. Die Portland-Insel ist ein Teil der Jurassic Coast und wie dieser gesamte Abschnitt der englischen Südküste als Weltnaturerbe ausgewiesen. Die Küste besticht mit wunderschönen Stränden und die Insel beherbergt viele Steinbrüche. Bereits seit der Mittelsteinzeit ist Portland vom Menschen besiedelt und in der Angelsächsischen Chronik wird Portland als ein Ort vermerkt, an dem im Jahr 789 die Wikinger einen Raubzug unternahmen. Das Fort, das den Hafen Portlands überragt, wurde 1539 von König Henry VIII. zur Verteidigung gegen die Franzosen errichtet. Noch heute ist es größtenteils in seiner ursprünglichen Form erhalten, heute ist es eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Insel und ein Museum.

Portsmouth ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands, an der Mündung des Solent in den Ärmelkanal. Durch den Solent wird die Stadt von der Isle of Wight getrennt. Vermutlich wurde Portsmouth im Jahr1180 von Jean de Gisors gegründet und bekam 1194 von Richard I. das Stadtrecht verliehen. Durch Heinrich VII. wurde Portsmouth am Ende des 15. Jh. zum „Royal Dockyard“ und ersten europäischen Trockendock seit der Antike. Später entwickelte sich der Hafen zum wichtigsten Marinestützpunkt der Royal Navy. Zur Marinegeschichte Englands empfiehlt sich ein Besuch des Portsmouth Historic Dockyard, wo Museumsschiffe wie die HMS Victory und das Flagschiff Admiral Nelsons in der Schlacht von Trafalgar vor Anker liegen. Auch das Royal Naval Museum und das Royal Marines Museum widmen sich der Marine-Geschichte. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Geburtshaus von Charles Dickens mit angeschlossenem Museum, das von Heinrich VIII. erbaute Southsea Castle sowie das Portchester Castle, das schon im 3. Jh. von den Römern erbaut und später von den Normannen erweitert wurde.

Bremerhaven im Nordwesten Deutschlands beherbergt einen der größten europäischen Häfen und gehört zu den wichtigsten Exportzentren Deutschlands. Erst 1827 erwarb die Stadt Bremen Gelände nördlich der Geestmündung in die Nordsee, wo der Seehafen und somit die eigentliche Stadt gegründet wurde. Die Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets ist aber urkundlich bis in das Jahr 1139 zurückzuverfolgen. Bremerhaven bietet zahlreiche Museen, eines der bedeutendsten ist das deutsche Schifffahrtsmuseum und am Neuen Hafen liegt das im Jahr 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus mit dem Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in verschiedenen Epochen. Gegenüber liegt der Zoo am Meer mit den Tierarten des Nordens. Sehenswert ist auch das Atlanticum, ein Erlebniszentrum zu den Themen Fische und Fischerei. Das Wahrzeichen der Stadt ist die evangelische Hauptkirche, die Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche. Zusammen mit dem Columbus-Center bildet sie das Wahrzeichen der Stadt. Das Atlantic Hotel Sail City ist mit 140 m Höhe das größte Gebäude der Stadt und bietet von seinem Aussichtsdach einen eindrucksvollen Blick über Bremerhaven und das Umland.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
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  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
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