Beispielhafte Impression eines Stopps in Willemstad/ Curacao Beispielhafte Impression eines Stopps in Willemstad/ Curacao
189 Tage Die große Weltreise MS Amadea

ab Hamburg/ bis Bremerhaven

MS Amadea

19.12.2027 bis 24.06.2028

  • Bordsprache Deutsch!
Außenkabine
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Angebotsnummer: 264098
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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Vigo liegt im Nordwesten Spaniens und ist einer der größten natürlichen Häfen mit dem Standort der größten Fischereiflotte des Landes. Unter den Römern wurde Vigo gegründet, der Name der Stadt leitet sich ab von lat. Vicus (=Dorf). Die spätere mittelalterliche Siedlung lag am Fuße des Berges O Castro und ist heute Teil des Altstadtviertel Berbés. Am Ende des 10. Jh. fielen die Mauren ein, 1170 wurde Vigo von Fernando II. (1157–1188) neu besiedelt. Die Raubzüge der Normannen und die Pest im 14. Jahrhundert schadeten der Stadt immer wieder. Karl V. stattete die Stadt 1529 mit Privilegien aus, in dieser Zeit kommt es zur Blütezeit der Stadt, die v. a. durch den Südamerika-Handel profitierte. Im Jahr 1589 wurde Vigo erneut zerstört, 1619 plünderten türkische Piraten in der Ría de Vigo, danach wurden Stadtmauern angelegt. Die Altstadt und der Hafen sind sehenswert, die Einkaufsstraßen Príncipe, Urzáiz und Gran Vía bieten Shopping-Möglichkeiten, die Brücke und die Festung von Vigo sind beliebte Touristenziele. Die Stadt bietet außerdem einen Zoo und den Strand Playa de Samil.

Leixões liegt nördlich der Flussmündung des Duoro und verfügt über den größten künstlich gebauten Hafen Portugals und den wichtigsten Seetransportumschlagsplatz der Stadt Porto und seiner Region. Der Hafen wird seit Ende des 19. Jahrhunderts gebaut bzw. immer weiter ausgebaut. Die Hafenstadt liegt unweit von der Stadt Porto, die sich als Ausflugsziel anbietet, von deren Name sich die Bezeichnung „Portwein“ ableitet. Seinen Entstehungsprozess kann man dort in vielen Portweinkellereien verfolgen.

Entlang des Flusses Duoro erstrecken sich die Weinberge, deren Trauben für die spezielle Weinsorte verwendet werden. Die Portweinproduktion ermöglichte einen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt, deren malerische Altstadt 1996 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Sehenswert sind die Kirchen der Stadt wie die auf dem Terreira da Sé, einem Hügel nahe der Altstadt errichtete Kathedrale Sé (12. Jh.). Das Wahrzeichen der Stadt ist der von 1754 bis 1763 errichtete Torre dos Clérigos, der höchste Kirchturm Portugals, der im Zentrum steht und einen wundervollen Ausblick bietet.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Saint John’s ist die Hauptstadt von Antigua und Barbuda und liegt an einer Bucht im Nordwesten der Insel Antigua. Gegründet wurde die Stadt 1632 von englischen Siedlern und entwickelte sich zum Verwaltungszentrum beider Inseln. Im 18. Jahrhundert war sie Stützpunkt der Royal Navy in den Antillen, später Sitz wichtiger anglikanischer und römisch-katholischer Bistümer. Seit 1981 ist Saint John’s Hauptstadt des unabhängigen Inselstaates. Das Stadtbild wird von der Saint John’s Kathedrale geprägt, ein weißer Barockbau mit zwei Türmen aus dem Jahr 1845. Im Old Court House von 1747 ist das Nationalmuseum untergebracht. An der Nordseite des Hafens stehen die Überreste von Fort James mit gut erhaltenen Mauern und Kanonen.

Das Viertel Redcliffe Quay, einst Zentrum des Zuckerhandels und Ort des Sklavenmarkts, bietet heute restaurierte Lagerhäuser mit Läden, Cafés und Restaurants. In Hafennähe liegt Heritage Quay mit zollfreien Geschäften. Beliebte Ausflugsziele auf der Insel sind der Naturhafen English Harbour mit der historischen Anlage Nelson’s Dockyard sowie Shirley Heights, ein Aussichtspunkt mit Blick über den Süden Antiguas.

Basseterre liegt an der Südküste von St. Kitts und zählt rund 13.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Inselstaates St. Kitts und Nevis ist eines der kleineren Ziele auf Karibikreisen. Die europäische Besiedlung begann im 17. Jahrhundert durch Briten und Franzosen. Basseterre wurde 1625 von französischen Siedlern gegründet und entwickelte sich im Laufe der Kolonialzeit zu einem wichtigen Verwaltungszentrum. Seit 1983 ist St. Kitts und Nevis unabhängig.

Im Zentrum der Stadt befindet sich der Circus, ein kreisförmiger Platz mit der grünen Berkeley Memorial Clock in seiner Mitte. Umgeben ist er von Gebäuden im Kolonialstil. Nur wenige Schritte entfernt liegt der Independence Square mit der katholischen Kathedrale St. George, deren Architektur Elemente der Neogotik und des Karibikstils vereint. Viele der älteren Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert werden heute als Restaurants, Cafés oder Geschäfte genutzt. Zu den gut erhaltenen Bauwerken zählt das Georgian House, ein ehemaliges Wohnhaus aus der Kolonialzeit. Lohnende Ziele in der Umgebung sind das Fairview Great House mit einem gepflegten Garten und die auf einem Hügel gelegene Festung Brimstone Hill, ein großflächiges britisches Verteidigungswerk mit Blick auf die Insel und das Meer.

Roseau ist mit rund 15.000 Einwohnern die Hauptstadt Dominicas und liegt an der Südwestküste der Insel. Der Ort wurde im 17. Jahrhundert von französischen Siedlern gegründet und nach den Schilfrohren benannt, die hier wuchsen. Später fiel Dominica an Großbritannien, seit 1978 ist die Insel unabhängig. Das Stadtbild vereint französische und britische Kolonialarchitektur. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Botanische Garten am Stadtrand und der Aussichtspunkt Morne Bruce mit Blick über Stadt und Küste. Am Hafen liegt der Kunsthandwerkmarkt auf dem früheren Sklavenmarkt. Die Festung Fort Young aus dem 18. Jahrhundert wird heute als Hotel genutzt. In der Nähe befinden sich das ehemalige Gouverneurshaus und das Parlamentsgebäude.

Dominica ist vulkanischen Ursprungs und von dichter Vegetation bedeckt. Der Morne-Trois-Pitons-Nationalpark mit dem Boiling Lake, den Trafalgar Falls und dem Emerald Pool gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Heiße Quellen wie die Sulphur Springs, Wasserfälle, Flüsse und dunkle wie auch helle Sandstrände prägen das Umland. Beliebte Ziele sind zudem der Indian River, das Champagne Reef zum Schnorcheln und Strände wie Mero Beach oder Castaways Beach.

Soufrière liegt an der geschützten Westküste von St. Lucia. Der kleine Ort entstand im 18. Jahrhundert als erste Hauptstadt der Insel und ist von einer Bucht, tropischer Vegetation und steilen Berghängen umgeben. Rund um den Marktplatz laden kleine Geschäfte, Cafés und Handwerksläden zu einem Spaziergang ein. Über Soufrière erheben sich die Pitons, zwei markante Vulkankegel, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören und als Wahrzeichen von St. Lucia gelten. Der Gros Piton erreicht eine Höhe von 798 Metern, der Petit Piton 743 Meter. Die steilen Gipfel entstanden durch vulkanische Aktivität und ragen unmittelbar aus der Küstenlandschaft auf.

Südlich des Ortes befindet sich das Sulphur Springs, ein geothermisches Gebiet mit dampfenden Quellen, heißen Schlammtümpeln und Schwefelaustritten. Es gehört zu den wenigen Vulkanregionen weltweit, die mit Straßen erschlossen sind.

Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken.

Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.

Oranjestad ist die Hauptstadt Arubas und zählt rund 30.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Südküste der Karibikinsel und ist ein beliebter Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Das ganzjährig warme Klima, mehrere Sandstrände in Hafennähe und ein Stadtbild mit bunt gestrichenen Gebäuden im niederländischen Kolonialstil und lokaler Architektur machen Oranjestad zu einem reizvollen Ziel. Ihren Ursprung nahm die Stadt im 18. Jahrhundert an der Festung Zoutman, die von der niederländischen Westindien-Kompanie errichtet wurde. Das Fort ist das älteste erhaltene Bauwerk der Insel und beherbergt heute das Historische Museum von Aruba. Von der Plattform öffnet sich der Blick auf Stadt und Meer. Der Name Oranjestad erinnert an Wilhelm I. von Oranien.

Eine Straßenbahn verbindet den Kreuzfahrthafen mit der Innenstadt. In der Haupteinkaufsstraße Caya G. F. Betico Croes finden sich Läden, Cafés und farbenfrohe Fassaden. Wer sich für Natur interessiert, kann den Arikok-Nationalpark mit Kakteenfeldern, Höhlen und Dünen erkunden. Auch die Schmetterlingsfarm nahe der Stadt ist leicht erreichbar. Badegäste und Wassersportfreunde finden an Arubas Stränden ideale Bedingungen.

Die San-Blas-Inseln liegen vor der Karibikküste Panamas und erstrecken sich über eine Länge von etwa 200 Kilometern zwischen Colón im Westen und der Grenze zu Kolumbien im Osten. Sie gehören zur autonomen Region Guna Yala und umfassen über 350 meist flache Koralleninseln, von denen nur ein kleiner Teil dauerhaft bewohnt ist. Die größeren Inseln sind von Palmen, Stränden und einfachen Holzbauten geprägt, die übrigen bestehen aus Sand, Riffen und niedriger Vegetation. Die Inseln sind durch schmale Meeresarme voneinander getrennt, die meist nur wenige Meter tief sind. Die Unterwasserwelt ist artenreich, mit ausgedehnten Riffstrukturen, Seegraswiesen und Lagunen. In der Regenzeit steigt der Wasserstand leicht, in der Trockenzeit sind größere Sandbänke sichtbar.

Die Bevölkerung gehört zum indigenen Volk der Kuna. Ihre Gemeinschaftsstruktur, Sprache und religiösen Praktiken sind weitgehend erhalten geblieben. Traditionelle Kleidung, darunter die kunstvoll gefertigten Molas, prägt das Alltagsbild auf den bewohnten Inseln.

Die junge Hafenstadt Colón erwartet Besucher am atlantischen Zugang zum Panamakanal und liegt direkt an der karibischen Küste von Panama. Die im Jahr 1850 gegründete Stadt mit ca. 78.000 Einwohnern ist vor allem durch die mächtige Schleusenanlage zum Kanal bekannt, der wegen seiner großen Höhenunterschiede, Tiefe und Breite als architektonische Meisterleistung und modernes 8. Weltwunder angesehen wird. Anlass zur Gründung der Stadt im Jahr 1850 war es, einen Endpunkt für die Panama Railroad zu schaffen. Die Stadt wurde offiziell von den USA nach dem Geldgeber des Panamakanals William Henry Aspinwall benannt. Bei der hispanischen Gemeinschaft setzte sich der Name Aspinwall hingegen nicht durch. Sie benannte die Stadt nach Kolumbus, dessen spanischer Name Colón lautet. Colón erlebte im 20. Jahrhundert durch den Bau des Panamakanals ein rasantes Bevölkerungswachstum. 1953 wurde in Colón eine Freihandelszone errichtet, die dazu beitrug, dass die Stadt heute ein bedeutender Handels- und Hafenplatz ist.

Colón bietet gute Shopping-Möglichkeiten mit einer der größten Duty Free-Zonen in der westlichen Hemisphäre. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Schleusenanlage zur Ein- und Ausfahrt der Fracht- und Kreuzfahrtschiffe. Einen besonders guten Blick auf die riesigen Kanalschleusen hat man auf einer der Aussichtsplattformen im Park Centro de Observación de la Ampliación del Canal. Reizvoll sind zudem Ausflüge in den nahgelegenen üppigen Regenwald mit seiner vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Auch empfehlenswert ist ein Ausflug nach Portobelo. Der Portobelo National Park und das Fort San Lorenzo gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Balboa ist ein Vorort von Panamas Stadt und der Standort des pazifischen Eingangs in den Panama Kanal. In Panama Stadt locken zahlreiche Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Balboa ist ein Vorort von Panamas Stadt und der Standort des pazifischen Eingangs in den Panama Kanal. In Panama Stadt locken zahlreiche Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Puntarena liegt im Westen Costa Rica am Eingang zum Golf von Nicoya und ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Pazifikküste des Landes. Die Region wird bestimmt von tropischer Landschaft aus Regenwäldern, Weideland, Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Hintergrund der Kulisse wird geprägt durch ein Gebirge mit einer Höhe von bis zu 4.000 Metern. Sehr sehenswert sind die Naturparks, in denen man die reiche exotische Flora und Fauna bewundern kann. Besonders sehenswert ist der Manuel Antonio Nationalpark. Auch der Urwald des Corcovado Nationalparks zeigt eine naturbelassene Tropenwelt. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Pan-American Highway mit einem beeindruckenden Ausblick auf den Los Angeles Cloud Forest mit Brüllaffen, Weißgesicht-Kapuzineraffen und weißen Falken. Puntarenas bietet auch das Biologische Reservat Carara, mit seltenen tropischen Vögeln. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Wasserfälle von La Paz mit einem der größten überdachten Schmetterlingsparks.

Rangiroa, das größte Atoll des Tuamotu-Archipels in Französisch-Polynesien, beeindruckt mit seiner nahezu endlosen Lagune, die zu den größten der Welt zählt. Umgeben von hunderten kleiner Motus und Riffen, bietet das Atoll eine außergewöhnliche Unterwasserwelt mit Delfinen, Haien und farbenprächtigen Korallen. Besonders beliebt sind Tauchgänge an den Pässen Tiputa und Avatoru, wo sich starke Strömungen und Meeresfauna zu spektakulären Erlebnissen verbinden. Rangiroa ist für seine ruhige, abgelegene Atmosphäre und den authentischen polynesischen Alltag bekannt. Neben Tauchen laden weiße Sandstrände, die „Blaue Lagune“ und Bootsausflüge durch die Lagune zum Entspannen ein.

Moorea liegt im Südwesten der Gesellschaftsinseln, nur wenige Kilometer nordwestlich von Tahiti. Die Insel hat etwa die Form eines Dreiecks, in dessen Nordküste sich zwei tiefe Buchten schneiden: die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Davor liegen zwei kleine, unbewohnte Inseln im türkisfarbenen Wasser: Tiahura und Fareone. Ein gut ausgebauter Aussichtspunkt, der Belvedere, bietet Ausblicke auf beide Buchten und den dazwischen aufragenden Mont Rotui. Die Straße dorthin verläuft steil und kurvenreich durch das Opunohu-Tal. Am Weg liegen mehrere ausgeschilderte Kultstätten, sogenannte Marae, die auf die vorchristliche Zeit der Insel verweisen.

Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Das Atoll Huahine gehört zu den Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens im Pazifischen Ozean. Es besteht aus den beiden Inselteilen Huahine Iti und Huahine Nui, die vulkanischen Ursprungs sind. Eine 50 Meter lange Brücke verbindet die Inselteile, die Reisende mit einer unberührten üppigen Natur, meterlangen Sandstränden und glasklaren Lagunen begeistern.

Die tropische Landschaft der Inseln ist reizvoll, und geführte Ausflüge durch den „Garten Eden“, wie Huahine genannt wird, sind sehr beliebt. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die polynesische Kultur näher kennenzulernen. So befinden sich zeremonielle Stätten, sogenannte Marae, auf den Inseln. Eine der größten archäologischen Stätten des Landes liegt am Fauna-Nui-See nahe dem damaligen Dorf Maeva. Mehr über die Bedeutung der Marae und das Leben der damaligen Bevölkerung erfahren Reisende im Archäologischen Museum. Dieses befindet sich in einem reetgedeckten Haus, dem Fare Potee. Es wurde als Versammlungshaus genutzt, bis es 1925 von einem Hurrikan zerstört wurde. Das Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird heute als Museum und Ausgangspunkt für archäologische Touren genutzt.

Fare ist der Hauptort der Insel und befindet sich im Nordwesten von Huahine Nui mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Auch reizvolle Strände ziehen sich entlang des Meeres in Fare und dem Nachbarort Parea. Auf Huahine Iti befindet sich das Ariiura Garden Paradise. Dort werden Heilpflanzen nach Überlieferungen der alten Polynesier angebaut. Beim geführten Spaziergang durch den Garten können Besucher einiges über den Anbau und die Verwendung der Pflanzen lernen.

Bora Bora, ein vulkanisches Atoll in Französisch-Polynesien, liegt rund eine Flugstunde von Tahiti entfernt und umfasst 38 Quadratkilometer. Die knapp 10.000 Einwohner leben fast ausschließlich entlang der Küste, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Größte Siedlung ist Vaitape im Westen, zugleich Tor zur Lagune.

Die Lagune gilt als Hauptattraktion der Insel: Ihre farbenprächtigen Korallenriffe und Schwärme exotischer Fische ziehen Taucher aus aller Welt an. Besonders beliebt ist die „Rochenstraße“, wo sich majestätische Rochen in großer Zahl beobachten lassen. Auch an Land lockt Bora Bora mit tropischer Natur. Von Vaitape führen Wanderungen durch Wälder, Obsthaine und Orchideengärten bis auf den Gipfel des Pahia. Für Erholung sorgen die traumhaften Strände, allen voran der fast zwei Kilometer lange Matira Beach im Süden, der mit feinem Sand und türkisfarbenem Wasser als einer der schönsten im Südpazifik gilt.

Rarotonga ist die größte der Cookinseln im Süden des Pazifiks und Avarua ist die Hauptstadt. Während die 32 Kilometer lange Küste mit malerischen Stränden besticht, wird das Innere der Insel von alten Vulkangipfeln und tropischer Vegetation beherrscht. Die höchste Erhebung auf Rarotonga ist der 652 Meter hohe Te Rua Manga. Die Insel ist von einer türkisfarbenen Lagune umgeben, die sich rund hundert Meter bis zum Riff erstreckt und dann steil ins tiefe Wasser abfällt. Sie ist am breitesten und tiefsten im Südosten von Rarotonga. Daher erfreut sich dieser Teil der Insel besonders großer Beliebtheit unter Urlaubern, die zum Schwimmen, Schnorcheln und Bootfahren hierher kommen.

Die frühesten Zeugnisse einer Besiedlung der südlichen Cookinseln stammen aus der Zeit um 1.000 n. Chr. Als erster Europäer sichtete Fletcher Christian die Inseln im Jahr 1789 auf seinem Seeweg nach Tahiti an Bord der HMS Bounty. Von 1858 bis 1888 war Rarotonga ein unabhängiges Königreich, das schließlich Protektorat von Großbritannien wurde.

Im Norden der Insel erstreckt sich die Landeshauptstadt Avarua. Zu deren Sehenswürdigkeiten gehört die ehemalige Residenz der Königin. Die Gebäude des Queen Makeas Palace wurden Anfang der 1990er Jahre einer umfassenden Renovierung unterzogen. Umgeben ist der Palast von einem tropischen Garten mit üppiger Vegetation. Insbesondere die leuchtend roten Flammenbäume stechen hier heraus. Gegenüber dem Palast befindet sich eine im Jahr 1835 von den ersten Missionaren erbaute protestantische Kirche, die über einen pittoresken Friedhof verfügt. Hier liegt Robert Dean Frisbie begraben. Der für seine Reiseliteratur berühmte amerikanische Schriftsteller starb 1948 in Avatiu auf Rarotonga. Darüber hinaus verfügt Avarua über ein kleines Museum, in dem sich eine beachtliche Sammlung von Maori-Kunst und zwei originale Auslegerkanus bestaunen lassen.

Das Naturgebiet Takitumu hat sich insbesondere dem Schutz der gefährdeten und sehr seltenen Kakerori-Vögel verschrieben. Diese leben in einer natürlichen Umgebung mit Eisvögeln, Rarotonga-Orchideen, polynesischen Kastanien, wilden Guaven sowie weiteren Pflanzen aus der Region.

Tauranga ist eine der größeren Städte an der Ostküste der Nordinsel Neuseelands. Am Eingang der weit verzweigten Bucht erhebt sich Mount Maunganui, ein erloschener Vulkankegel mit 232 Metern Höhe. Wer den gut ausgebauten Pfad bis zum Gipfel geht, blickt auf den Pazifik, die geschwungene Küstenlinie und bei klarem Wetter bis zur Coromandel-Halbinsel.

Tauranga liegt an einem geschützten Naturhafen, der teilweise als Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. In der Uferzone wurden breite Fußwege angelegt. Auf der Hauptstraße Devonport Road stehen einige Häuser aus der Zeit um 1900. Am Wasser liegt das historische Elms Mission House. Es wurde 1847 aus importiertem Kauri-Holz errichtet. Die Inneneinrichtung stammt überwiegend aus England und gibt einen Eindruck vom Leben der ersten Missionare.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

In Waitangi liegt der Hafen der Bay of Islands, einer der schönsten Küstenabschnitte im Nordosten der Nordinsel Neuseelands. Die Bucht ist ein Paradies für Segler, Badeurlauber und Angler. Traumhafte Strände, klares Wasser und geschützte Buchten machen sie zu einem beliebten Ziel. Die von James Cook 1769 entdeckte Region umfasst über 140 Inseln und wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Walfängern besiedelt. So entstanden historische Orte wie Kerikeri, Paihia und Russell. In Kerikeri steht mit dem „Mission House“ das älteste noch erhaltene Gebäude Neuseelands. Waitangi selbst hat nationale Bedeutung, denn hier wurde 1840 der Waitangi-Vertrag zwischen der britischen Krone und Maori-Häuptlingen unterzeichnet – ein Schlüsselmoment in der Geschichte des Landes. Heute erinnern die Waitangi Treaty Grounds an dieses historische Ereignis.

Ein besonderer Ort ist Kawakawa, rund 15 Kilometer entfernt. Dort befindet sich das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete öffentliche WC – ein international bekanntes Kunstwerk und beliebtes Fotomotiv. Der österreichische Künstler lebte in der Region und wurde auf seinem Anwesen in Kaurinui beigesetzt.

New Plymouth ist die Hauptstadt der Region Taranaki auf der Nordinsel Neuseelands. Die an der Westküste gelegene Hafenstadt mit rund 75.000 Einwohnern wurde nach Plymouth in England benannt, da von dort einst die ersten Siedler aufbrachen. Die neuseeländische Regierung wählte New Plymouth in den vergangenen Jahren als eine von zwei Modell-Gemeinden zur Förderung des Wanderns und Radfahrens aus. Im Zuge dessen wurden Gelder zur Verbesserung der Infrastruktur bereitgestellt. Von herausragender Schönheit ist die 13 Kilometer lange Küstenpromenade, die sich fast über die gesamte Länge der Stadt erstreckt. Des Weiteren lässt sich von New Plymouth aus der Berg Taranaki gut erreichen. Dieser erhebt sich über eine Höhe von 2.500 Metern und bietet fast rund um das Jahr optimale Bedingungen zum Skifahren.

Im Jahr 1828 gründete Richard Barrett nach seiner Ankunft auf dem Handelsschiff Adventure einen Handelsposten im damaligen Ngamotu, dem heutigen New Plymouth. 1841 ließen sich die ersten englischen Siedler nieder. Zu Neuseelands Sehenswürdigkeiten von nationaler Bedeutung gehört der im Stadtzentrum von New Plymouth gelegene Pukekura Park. Dieser umfasst eine Fläche von 52 Hektar und beherbergt sowohl einheimische als auch exotische Pflanzenarten. Als Wahrzeichen von New Plymouth gilt die für ihre spektakuläre Architektur bekannte Te Rewa Rewa Brücke. Bei dieser handelt es sich um eine im Jahr 2010 eröffnete Fußgänger- und Fahrradbrücke über den Fluss Waiwhakaiho. Die Brücke gehört zur nördlichen Verlängerung der Küstenpromenade und verbindet New Plymouth mit Bell Block, einem nordöstlich gelegenem Städtchen.

Die Hafenstadt Picton liegt in der Region Marlborough im Norden der Südinsel am Endpunkt des Marlborough-Sunds. Der Ort hieß zunächst Waitohi und wurde nach dem im Jahr 1815 in der Schlacht bei Waterloo gefallenen Thomas Picton umbenannt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören der im Hafen vor Anker liegende restaurierte Dreimaster Edwin Fox und das kleine Museum zum Thema Walfang. Auch einige Galerien hat die Stadt zu bieten. Beliebt sind auch Ausflüge in den Marlborough-Sund.

Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, liegt malerisch an der Südspitze der Nordinsel an der Cookstraße. Die Stadt ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität, grüne Hügel, koloniale Villen, moderne Hochhäuser und den tief eingeschnittenen Naturhafen. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu den schneebedeckten Kaikoura Ranges. Der Mount Victoria bietet einen herrlichen Panoramablick auf Stadt und Küste. Wellington gilt als kulturelles Zentrum mit vielen Museen, Theatern und Cafés. Das ganzjährig milde Klima und die entspannte Atmosphäre machen sie zu einem beliebten Reiseziel.

Zu den Highlights zählen die Old Saint Paul’s Kathedrale, das Nationalmuseum Te Papa, das Parlamentsgebäude mit dem „Beehive“ sowie das zweitgrößte Holzgebäude der Welt, das Old Government Building. Besonders beliebt ist eine Fahrt mit der historischen Standseilbahn zum Botanischen Garten. Entspannung finden Besucher an der Oriental Bay. Die Maori nannten Wellington „Te Upoko o Te Ika a Maui“ – den „Kopf von Mauis Fisch“. Erste europäische Siedler erreichten die Region im 19. Jahrhundert. Benannt wurde Wellington nach dem Duke of Wellington und entwickelte sich seither zu einer florierenden Metropole am anderen Ende der Welt.

Christchurch, größte Stadt der Südinsel Neuseelands mit rund 380.000 Einwohnern, wird wegen ihrer zahlreichen Parks und Grünanlagen auch „The Garden City“ genannt. Der nahe Hafenort Lyttelton dient als Seezugang und war früher Ausgangspunkt bedeutender Antarktisexpeditionen. Die Siedlungsgeschichte reicht über 1.000 Jahre zurück, im 19. Jahrhundert prägten britische Siedler die Stadt, die 1856 Stadtrechte erhielt und damit die älteste Neuseelands ist. Viele Bauten im neugotischen Stil erinnern an diese Zeit.

Zentrum der Stadt ist der Cathedral Square mit der Christchurch Cathedral, die beim Erdbeben 2011 schwer beschädigt wurde und derzeit restauriert wird. Als Ersatz entstand die Cardboard Cathedral mit ihrem markanten Dach aus Pappröhren. In der Nähe steht die 18 Meter hohe Skulptur „The Chalice“. Das interaktive Antarctic Centre widmet sich der Rolle Christchurchs als Tor zur Antarktis. Botanischer Garten und Hagley Park bieten vielfältige Pflanzenwelten, während das historische Arts Centre heute Kunst, Kultur und einen Kunsthandwerksmarkt vereint.

Dunedin ist die Hauptstadt der Region Otago und die zweitgrößte Stadt der Südinsel Neuseelands. Kreuzfahrtschiffe legen zumeist in Port Chalmers an, ein kleiner Hafenort, etwa 15 Kilometer von Dunedin entfernt. Die Namensvergabe Dunedins geht auf die gälische Bezeichnung für Edinburgh zurück und bedeutet „Festung am Hügelhang“. Geprägt von schottischen Siedlern und dem kulturellen Erbe der Maori, vereint Dunedin europäische Architektur mit neuseeländischer Naturidylle. Die grüne Stadt mit der niedrigsten Bevölkerungsdichte Neuseelands bietet zahlreiche Parks, charmante Straßenzüge mit viktorianischer Architektur und ein lebendiges Stadtzentrum.

Dunedin entstand 1844 und wuchs durch den Goldrausch im 19. Jahrhundert zur bedeutendsten Handelsstadt Neuseelands. Heute begeistert sie mit Sehenswürdigkeiten wie dem prächtigen Bahnhof im Stil der flämischen Renaissance, dem Otago Museum und dem Larnach Castle. Naturfreunde schätzen besonders die nahegelegene Otago-Halbinsel mit ihrer einzigartigen Königsalbatroskolonie und seltenen Gelbaugenpinguinen. Die Region ist vulkanischen Ursprungs und landschaftlich reizvoll. Auch das Otago Settlers Museum und Spaziergänge durch die botanischen Gärten machen Dunedin zu einem lohnenden Ziel.

Mit nur rund 400 Einwohnern ist Oban die einzige Stadt auf Stewart Island, der südlichsten und kleinsten der drei Hauptinseln Neuseelands. Entlang der Halfmoon Bay an der Ostküste erstrecken sich Obans wunderschöne Strände. Darüber hinaus bietet sich hier eine Auswahl an Restaurants und Geschäften. Infolge des starken Einflusses schottischer Siedler auf die Region wurde Oban nach der gleichnamigen Stadt in den Highlands benannt. Die wichtigsten Erwerbsquellen der hiesigen Bewohner sind die Fischerei und der Tourismus. Besuchern dient Oban häufig als Ausgangspunkt für Touren in die Umgebung, sei es zum Wandern, Vogelbeobachten oder Tauchen. Unter den Stränden entlang Obans Küste findet sich der malerische Butterfield Beach, der mit seinem feinen Sand und kristallklarem Wasser besticht.

Die meisten Wanderwege auf Stewart Island beginnen innerhalb oder nahe Oban. Die Vogelwelt ist ausgesprochen vielfältig, sodass sich unterwegs Zaunwinde, Tuisittiche, Pfauentauben, Waldpapageien und viele weitere Arten sichten lassen. Zu den landschaftlich reizvollsten Gegenden rund um Oban gehören Rakiura Track und Ulva Island.

Westlich von Oban gelegen umfasst der 2002 gegründete Nationalpark Rakiura ein Netzwerk von ehemaligen Naturschutz- und staatlichen Waldgebieten. Auf 1683 Quadratkilometern Fläche erwarten den Besucher hier unberührte Strände, geschützte Buchten, Küstenwälder und eine faszinierende Fauna. Neben Robben lassen sich auf dem Gelände Pinguine, Kiwis, Wekaralle und viele weitere Vögel beobachten. Zu den Attraktionen gehören auch die Sonnenauf- bzw. -untergänge, die von atemberaubender Schönheit sind. Auf einer Landzunge an der Halfmoon Bay befindet sich mit dem Ackers Cottage eines der frühesten Steinhäuser auf Stewart Island. Es gehört zu den historischen Stätten des neuseeländischen Kulturerbes und wurde seinem früheren Erscheinungsbild entsprechend restauriert. Einen ebenso faszinierenden Einblick in die Geschichte von Stewart Island gewährt das in Oban gegründete Rakiura Museum, das eine umfangreiche Sammlung von Gebrauchsgegenständen und Fotografien aus der Frühzeit der Insel umfasst.

Bluff liegt an der Südspitze der Südinsel Neuseelands und zählt rund 2.000 Einwohner. Der kleine Hafen ist vor allem das Tor zur Region Southland und Ausgangspunkt für Ausflüge nach Invercargill sowie auf Stewart Island. Über dem Ort erhebt sich Bluff Hill. Von seinem Aussichtspunkt reicht der Blick über die Foveaux-Straße bis zu den vorgelagerten Inseln.Entlang der Küste wechseln sich felsige Abschnitte mit ruhigen Buchten ab. In den Gewässern der Foveaux-Straße leben Seelöwen, Delfine und zahlreiche Seevögel.

Das bekannteste Wahrzeichen ist der Stirling Point. Der Wegweiser zeigt die Entfernungen zu Städten in aller Welt und markiert einen der südlichsten Punkte des neuseeländischen Straßennetzes. Ganz in der Nähe steht der Bluff Lighthouse. Der Leuchtturm wurde im 19. Jahrhundert errichtet und zählt zu den ältesten erhaltenen Leuchttürmen des Landes.

Hobart ist die Hauptstadt von der Insel Tasmanien im Süden Australiens. Der Ort ist weltweit bekannt durch die jährlich am 26. Dezember in Sydney startende Sydney-Hobart-Regatta. Eine andere Attraktion ist der Wochenmarkt am Salamanca Place. Hobart verfügt über eine Universität, Museen, Theater und ein Kasino. Sehenswert ist der botanische Garten mit einmaliger Pflanzenwelt. Ein Ausflug auf den Berg Mount Wellington belohnt mit einem wunderbaren Ausblick über die Stadt bis weit auf das Meer.

Port Arthur liegt knapp 100 Kilometer südöstlich von Hobart auf der Tasmanischen Halbinsel. Die Hauptstadt Tasmaniens ist von Port Arthur aus über eine malerische Fahrt von etwa 90 Minuten zu erreichen. Das nur wenige Einwohner zählende Port Arthur ist Teil der Australian Convict Sites, einem Weltkulturerbe, das aus elf ehemaligen Straflagerstätten besteht. Ursprünglich wurden diese im 18. und 19. Jahrhundert von Großbritannien errichtet, das Australien und Tasmanien als Strafkolonien nutzte. Das Welterbe-Komitee der UNESCO nahm die Stätte Port Arthur im Jahr 2010 als Teil des australischen Welterbe-Bestands in die Liste auf. Inzwischen zählt Port Arthur zu den bekanntesten historischen Stätten Australiens und hat jedes Jahr mehr als 250.000 Besucher.

Port Arthur wurde nach George Arthur benannt, dem Gouverneurleutnant von Van Diemen's Land. Die Anfänge der Siedlung gehen auf das Jahr 1830 zurück, als hier vornehmlich Holz gelagert wurde. Von 1833 bis 1853 diente Port Arthur als Strafkolonie. Hierher kamen die am härtesten durch britische Gerichte verurteilte Gefangene, darunter Sekundärtäter und aufsässige Insassen anderer Gefängnisse. Entsprechend verfügte Port Arthur über einige der strengsten Sicherheitsmaßnahmen des britischen Strafrechtssystems, über die man sich während Führungen informieren lassen kann. Für Naturliebhaber lohnt sich ein Abstecher zum Maingon Bay Lookout. Von hier aus bietet sich ein Blick auf die wunderschöne Bucht mit ihrer zerklüfteten Küste. Nur einen kurzen Spaziergang entfernt liegt die Remarkable Cave. Bei Ebbe lässt sich die imposante Höhle durchwandern.

Die Umgebung von Eden hat verschiedene Höhepunkte zu bieten. Der Ben Boyd National Park lockt mit atemberaubenden Küstenlandschaften, Wanderwegen und historischen Stätten wie dem Light to Light Walk. Im Potoroo Palace Wildlife Sanctuary ist es möglich, einheimische Tiere hautnah zu erleben. Der Aslings Beach und der Cocora Beach sind beliebte Orte für Entspannung und Wassersportaktivitäten. Der Leuchtturm Green Cape bietet spektakuläre Ausblicke.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Burnie liegt der australischen Insel Tasmanien, die gleichzeitig auch ein Bundesstaat ist. Die Stadt wurde im Jahr 1827 unter dem Namen Emu Bay gegründet und um 1840 nach dem Direktor der Niederländischen Ostindien-Kompanie, William Burnie, umbenannt. Heutzutage beherbergt Burnie den fünftgrößten Containerhafen Australiens. Die Stadt bietet eine attraktive Küstenatmosphäre und Sehenswürdigkeiten wie das Pioneer Village Museum oder die Regional Art Gallery. Für Naturfreunde sind wundervolle Gärten, Wasserfälle und Aussichtspunkte zu empfehlen.

Melbourne liegt an der Südostküste Australiens und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Metropole ist für ihre lebendige Kunstszene, die Vielzahl an Parks und Gärten sowie ihre markanten viktorianischen Bauten bekannt. Diese entstanden während des Goldrauschs in der Mitte des 19. Jahrhunderts und prägen bis heute das Stadtbild. Melbourne gilt als besonders multikulturell – viele Einwohner sprechen neben Englisch weitere Sprachen. Die Vielfalt spiegelt sich auch in der Gastronomie wider, die Einflüsse aus der ganzen Welt vereint. Wegen ihrer hohen Lebensqualität wird Melbourne regelmäßig zu einer der lebenswertesten Städte weltweit gewählt.

Die Gegend war bereits vor etwa 35.000 Jahren von Aborigines besiedelt. 1837 erhielt die Stadt ihren Namen nach dem damaligen britischen Premierminister Lord Melbourne. Anders als viele andere australische Städte war Melbourne keine Strafkolonie, sondern wurde als geplante Stadt mit breiten Straßen und großzügigen Grünanlagen angelegt. Sehenswürdigkeiten wie die Royal Botanic Gardens, der Shrine of Remembrance oder der Queen Victoria Market zählen zu den beliebtesten Zielen. Eine Fahrt mit der historischen City Circle Tram bietet eine gute Möglichkeit, das Zentrum und seine Architektur zu erkunden. Melbourne ist bis heute ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Australiens.

Melbourne liegt an der Südostküste Australiens und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Metropole ist für ihre lebendige Kunstszene, die Vielzahl an Parks und Gärten sowie ihre markanten viktorianischen Bauten bekannt. Diese entstanden während des Goldrauschs in der Mitte des 19. Jahrhunderts und prägen bis heute das Stadtbild. Melbourne gilt als besonders multikulturell – viele Einwohner sprechen neben Englisch weitere Sprachen. Die Vielfalt spiegelt sich auch in der Gastronomie wider, die Einflüsse aus der ganzen Welt vereint. Wegen ihrer hohen Lebensqualität wird Melbourne regelmäßig zu einer der lebenswertesten Städte weltweit gewählt.

Die Gegend war bereits vor etwa 35.000 Jahren von Aborigines besiedelt. 1837 erhielt die Stadt ihren Namen nach dem damaligen britischen Premierminister Lord Melbourne. Anders als viele andere australische Städte war Melbourne keine Strafkolonie, sondern wurde als geplante Stadt mit breiten Straßen und großzügigen Grünanlagen angelegt. Sehenswürdigkeiten wie die Royal Botanic Gardens, der Shrine of Remembrance oder der Queen Victoria Market zählen zu den beliebtesten Zielen. Eine Fahrt mit der historischen City Circle Tram bietet eine gute Möglichkeit, das Zentrum und seine Architektur zu erkunden. Melbourne ist bis heute ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Australiens.

Penneshaw ist ein kleiner Ort an der Nordostküste von Kangaroo Island. Der Ort, der knapp 300 Einwohner zählt, ist von einer ruhigen, ländlichen Atmosphäre geprägt und eignet sich gut als Ausgangspunkt für die Erkundung der Insel. Direkt in Penneshaw bietet der Hog Bay Beach feinen Sand und klares Wasser, ideal für einen kurzen Spaziergang entlang der Küste.

Die Tierwelt ist auch in der Umgebung von Penneshaw präsent. Besonders am Abend lassen sich oft Zwergpinguine in der Nähe der Küste beobachten. In der Nähe des Hafens informiert das Penneshaw Maritime and Folk Museum über die Geschichte der Insel und ihre frühen Siedler. Für einen Blick auf die Tierwelt der Insel lohnt sich der Baudin Conservation Park, ein Naturschutzgebiet mit Kängurus und vielen Vogelarten, das sich direkt am Rand des Ortes erstreckt.

Die Region ist bekannt für ihren Ligurischen Honig. Ligurischer Honig auf Kangaroo Island hat eine faszinierende Geschichte, die mit der Einführung Ligurischer Bienen aus Italien im 19. Jahrhundert beginnt. Dank der Isolation der Insel konnten sie sich hier ohne Kontakt zu anderen Bienenarten entwickeln. Heute gilt Kangaroo Island als Heimat der weltweit reinsten Population der Ligurischen Honigbiene. Penneshaw ist ein ruhiger Startpunkt, von dem aus Besucher entweder die Umgebung genießen oder weiter ins Inselinnere aufbrechen können. Die Nähe zur Natur und die Beschaulichkeit machen den Ort besonders.

Die nach der britischen Königin Adelaide (Adelheid von Sachsen-Meiningen) benannte Stadt liegt am Saint-Vincent-Golf an der Küste Australiens. Vor der Ankunft der Europäer siedelten dort die Aborigines, die dann umgesiedelt wurden. Wegen der Rohstoffvorkommen war die Gründung der Stadt eine Kolonie und ging nicht aus Strafgefangenenlagern hervor wie andere Städte Australiens. Die Hauptattraktion von Adelaide ist der Parkring mit dem alten Stadtzentrum, sehenswert sind die Zoological Gardens. Wegen ihrer Kulturveranstaltungen trägt die Stadt den Beinamen „festival city“, so etwa das Glenelg Jazz Festival oder das Adelaide Festival of Arts und verfügt über zahlreiche Museen wie die Art Gallery of South Australia, das South Australian Museum für Archäologie und Naturkunde und das Migration Museum über die Einwanderer.

Port Lincoln zählt rund 17.000 Einwohner und liegt an der Boston Bay auf der Eyre-Halbinsel. Die Stadt gehört zu den wichtigsten Häfen Südaustraliens und ist von einer geschützten Bucht, sanften Hügeln und einer abwechslungsreichen Küstenlandschaft umgeben. Der Hafen spielt seit Jahrzehnten eine bedeutende Rolle für Fischerei und Aquakultur. Im Axel Stenross Maritime Museum erinnern historische Boote und Ausstellungsstücke an die lange maritime Geschichte der Stadt.

Westlich von Port Lincoln erstreckt sich der Lincoln-Nationalpark mit zerklüfteten Granitfelsen, weißen Sandstränden und Eukalyptuswäldern. Die Küstenlandschaft bietet Lebensraum für Kängurus, Emus und zahlreiche Seevögel. In den Gewässern der Boston Bay und entlang der Eyre-Halbinsel lassen sich mit etwas Glück Delfine, Australische Seelöwen oder Südliche Glattwale beobachten.

Im Jahr 1832 gründete der britische Namensgeber John Garrett Bussel die Siedlung Busselton an der Westküste Australiens. Busselton ist als Weinanbau- und Erholungsgebiet bekannt. Das Wahrzeichen der Stadt ist der fast 2 Kilometer lange Pier „Busselton Jetty“. Im 19. Jh. brachte der Pier den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt, damals noch mit einer Länge von knapp 160 Metern. Am Ende des Piers gelangt man über eine Wendeltreppe auf den neun Meter tiefen Meeresgrund und kann durch mehrere Fenster das Unterwasserleben mit vielen tropischen Fischen bewundern. Ein Stadtrundgang führt zum ältesten Gebäude der Stadt: dem Gerichtshaus aus dem Jahr 1854. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die „Saint Mary’s Church“, das „Beusselton Historic Museum“ in einer alten Molkerei und die historische Dampflokomotive „Ballarat Steam Engine“ aus dem 19. Jh., der ersten Lok des Bundesstaates Western Australia. Naturliebhaber können dem „Tuart Forest Nationalpark“ einen Besuch abstatten, wo sich wunderschöne Wanderwege befinden. Wie wäre es danach mit einer Erfrischung am zentralen „Busselton Beach“?

Fremantle liegt an der Westküste Australiens an der Mündung des Swan River. Die nach dem britischen Admiral Charles Fremantle benannte Stadt wurde als Teil der Swan River Kolonie 1829 von britischen Siedlern gegründet und gilt heute als eines der kulturellen Zentren von Perth. Bekannt ist sie für ihre maritime Geschichte, ihre viktorianische Architektur und die Überreste aus der Zeit Australiens als britische Strafkolonie. Das Round House, Fremantles Wahrzeichen, ist das älteste Gefängnis der Stadt und wurde ab 1830 errichtet. Auch das Fremantle Gefängnis, in dem von 1850 bis 1991 Sträflinge untergebracht waren, ist heute eine Sehenswürdigkeit. Bei Urlaubern ist neben den Märkten vor allem der Fischereihafen beliebt. Er bietet eine Mischung aus Kleinbrauereien, Restaurants und den größten Fischgeschäften Australiens.

Wer auf einem Spaziergang die britische koloniale Architektur in Fremantle betrachten möchte, ist gut beraten, am Round House zu starten und sich von hier aus treiben zu lassen. Neben dem Round House und dem späteren Fremantle Gefängnis ist auch das im Jahr 1908 erbaute Old Customs House eine Sehenswürdigkeit. Dieses fungierte einst als Hauptniederlassung der Zollbehörde von Westaustralien und ist eines von nur wenigen erhaltenen Zollhäusern im Land. Heute beherbergt das Gebäude 24 Künstlerateliers. Der Kunst widmet sich auch das Fremantle Arts Centre. Der Gebäudekomplex wurde zwischen 1861 und 1868 von Strafgefangenen erbaut und diente zunächst als psychiatrisches Krankenhaus. In dem historischen Gebäudekomplex finden regelmäßig Ausstellungen, Kunstkurse und Konzerte statt.

Eine besonders beliebte Attraktion sind die Fremantle Markets. Die historischen Hallen wurden 1897 errichtet und beherbergen heute mehr als 150 kleine Geschäfte für Handwerker, Modedesigner, Frischeproduzenten, Gemüseanbauer und Lebensmitteleinzelhändler. Die Innenwände bestehen hauptsächlich aus grob gewaschenem Kalkstein mit einem hohen von Holzsäulen getragenem Eisendach. Der Haupteingang zu den Märkten erfolgt über verzierte Steinbögen an den Fassaden der Henderson St. und Market Street.

Geraldton liegt an der Batavia-Küste in Westaustralien. Die Region wurde um das Jahr 1850 besiedelt und der Name der Stadt leitet sich ab von dem ehemaligen Gouverneur von Westaustralien, Sir Charles Fitzgerald. Bodenschätze wie vor allem Gold und Blei, verhalfen der Stadt zur Bedeutung als Hafen und Handelsplatz, heute jedoch dient der Ort vor allem als Erholungsort. Zu den Attraktionen gehört der Kalbarri National Park mit bis zu 150 m tiefen Sandsteinschluchten. Der Rainbow Jungle Vogelpark bietet u. a. zahlreiche exotische Vögel und einen Whale Watching Tower. Das Geraldton Museum im Old Railway Building informiert über die lokale Aborigine-Geschichte, die Entdeckung durch die Europäer und über die Fauna und Flora der Region. Die Bataviaküste bietet Tauchern ein spannendes Revier mit zahlreichen Wracks, teilweise aus dem 17. Jahrhundert.

Broome liegt im Norden Westaustraliens am Indischen Ozean. Besonders bekannt war der Ort für seinen Reichtum an Perlen auf dem Meeresboden. Der Perlenboom lag in den Jahren 1910-1929. Danach verlor der Ort immer mehr an Bedeutung. Als eine der Hauptattraktionen der Stadt gilt heute der Cable Beach, ein 20 km langer Sandstrand, der nach der ehemaligen Telegraphenleitung zwischen Broome und der asiatischen Insel Java benannt wurde. Er ist bestens geeignet für lange Strandspaziergänge. Eine weitere Attraktion befindet ist der Gantheaume Point, wo bei extremem Niedrigwasser 120 Millionen Jahre alte versteinerte Fußabdrücke von Dinosauriern zu besichtigen sind.

Darwin, die nördlichste Großstadt Australiens, liegt im Northern Territory und gilt als „Tor nach Asien“, weil hier die kürzeste Distanz zum Nachbarkontinent gemessen wird. Darwin wird im Norden und Westen von der Küste und den Hafen Port Darwin begrenzt. Im Jahr 1839 landeten die britischen Marineoffiziere John Clements Wickham und John Lort Strokes mit der HMS Beagle in der Bucht des Ortes und nannten den Ankerplatz zu Ehren des berühmten Naturforschers und ehemaligen Passagiers der Beagle „Port Darwin“. Einzelne Goldfunde und die Anbindung an das Telegraphennetz ließen die Einwohnerzahlen steigen. 1911 erhielt die Stadt als Hauptstadt des Northern Territorys ihren heutigen Namen Darwin. Immer wieder litt Darwin unter Zyklonen; nach beinahe vollständiger Zerstörung in den Jahren 1897, 1937 und 1974 wurde es immer wiederaufgebaut.

Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.

Darwin, die nördlichste Großstadt Australiens, liegt im Northern Territory und gilt als „Tor nach Asien“, weil hier die kürzeste Distanz zum Nachbarkontinent gemessen wird. Darwin wird im Norden und Westen von der Küste und den Hafen Port Darwin begrenzt. Im Jahr 1839 landeten die britischen Marineoffiziere John Clements Wickham und John Lort Strokes mit der HMS Beagle in der Bucht des Ortes und nannten den Ankerplatz zu Ehren des berühmten Naturforschers und ehemaligen Passagiers der Beagle „Port Darwin“. Einzelne Goldfunde und die Anbindung an das Telegraphennetz ließen die Einwohnerzahlen steigen. 1911 erhielt die Stadt als Hauptstadt des Northern Territorys ihren heutigen Namen Darwin. Immer wieder litt Darwin unter Zyklonen; nach beinahe vollständiger Zerstörung in den Jahren 1897, 1937 und 1974 wurde es immer wiederaufgebaut.

Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.

Die Insel Ambon gehört zu den Molukken und ist von dicht bewaldeten Hügeln, tief eingeschnittenen Buchten und tropischer Vegetation geprägt. Mittelpunkt ist die Hafenstadt Ambon, deren Uferpromenade, Geschäfte und Märkte das lebendige Zentrum der Insel bilden. Über Jahrhunderte war Ambon ein bedeutender Knotenpunkt des Gewürzhandels. Muskatnuss und Gewürznelken machten die Molukken weltweit bekannt. An diese Zeit erinnert das Fort Victoria aus dem 16. Jahrhundert. Die Festung spielte eine wichtige Rolle im Handel mit den begehrten Gewürzen und gehört zu den ältesten europäischen Bauwerken der Region.

Rund um die Insel laden helle Sandstrände und geschützte Buchten zum Verweilen ein. Die Unterwasserwelt mit Korallenriffen und tropischen Fischen zählt zu den artenreichsten Indonesiens. Im Inselinneren wechseln sich Gewürzplantagen, Regenwald und kleine Dörfer ab. Immer wieder eröffnen sich Ausblicke auf die tiefblauen Buchten und die bewaldeten Höhen der Molukken.

Banda Neira ist mit etwas 14.000 Einwohnern die größte der Banda-Inseln, gehört zur Provinz der Molukken und liegt inmitten der Bandasee. Ein markantes Ziel für Besucher der Insel ist das Fort Belgica, eine gut erhaltene Festung aus der niederländischen Kolonialzeit. Es steht auf einem Hügel über der Stadt und bietet weite Blicke über die Insel und das Meer. Die Geschichte der Banda-Inseln als Zentrum des weltweiten Gewürzhandels, insbesondere für Muskatnuss, wird hier greifbar. Auch Fort Nassau, eine ältere Festung, liegt in der Nähe und zeugt von der strategischen Bedeutung der Insel.

Naturliebhaber finden vor der Küste farbenprächtige Korallenriffe, die zu den besten Tauch- und Schnorchelgebieten Indonesiens zählen. Das klare Wasser und die Artenvielfalt machen Ausflüge in die Unterwasserwelt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Die Hafenstadt liegt in Indonesien an der Nordküste Javas an der Mündung des Flusses Semarang, der auch der Stadt den Namen gab. Von den Seehäfen aus werden Zucker, Kopra, Tabak, Kaffee und Kautschuk exportiert. Das Stadtbild ist bis heute geprägt von der niederländischen Kolonialzeit, wie die St. Fransiskus oder der St. Joseph Church und Geraja Blenduk-Kathedrale, vor allem aber das holländische Viertel (Little Holland). Außerdem sind exotische Gärten und tempelartige Anlagen mit hinduistischem oder buddhistischem Hintergrund sehr sehenswert. Der Großteil der Indonesier ist heute jedoch muslimischen oder protestantischen Glaubens. Der Leuchtturm am Hafen wurde 1884 unter König Willem III. gebaut. Die belebten Straßen bieten zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Langkawi ist der Name einer Inselgruppe mit rund 100 Kalksteininseln vor der Nordwestküste Malaysias. Die gleichnamige Hauptinsel liegt nördlich der Straße von Malakka nahe der Grenze zu Thailand. Aufgrund ihres Status als zollfreie Zone ist Langkawi auch ein beliebtes Ziel für Shoppingfreunde. Die landschaftlich reizvolle Insel wurde 2007 als Geopark in das UNESCO-Programm aufgenommen und ist für ihre tropischen Regenwälder, weitläufigen Strände und Kalksteinformationen bekannt.

Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.

Malé ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum der Malediven. Malé bietet zahlreiche Tee- oder Kaffeehäuser, Läden mit landestypischem Kunsthandwerk, einen Fischmarkt und einen Fruchtmarkt am Marine-Drive mit frischem Obst, Gemüse und Gewürzen von den Inseln. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören die Hukuru Miskiiy Moschee aus dem 17. Jh. mit schmuckvollen Wänden, die außen aus Korallenstein bestehen und mit filigranen Schnitzereien versehen sind, während der Innenraum mit traditionellen Holzschnitzereien ausgestattet ist. Die Kulisse der Stadt wird geprägt durch die goldene Kuppel der Freitagsmoschee, die die ganze Stadt überragt. Sehenswert sind auch der Sultanspalast und das Nationalmuseum mit zahlreichen Objekten aus der islamisch geprägten Zeit der Malediven.

Praslin ist die zweitgrößte Insel der Seychellen und hat etwa 7.500 Einwohner. Die Insel liegt rund 45 Kilometer nordöstlich von Mahé und ist für ihre einzigartigen Naturwunder bekannt. Sanft geschwungene Hügel, weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild der Insel. Ein Highlight ist das Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Dieses dichte Palmental ist für die Coco de Mer-Palme berühmt, deren Samen die größten der Welt sind. Das Tal bietet gut begehbare Wege, die durch eine üppige Vegetation führen, in der seltene Vogelarten wie der Schwarze Papagei heimisch sind.

Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.

Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.

Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.

Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.

Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.

Praslin ist die zweitgrößte Insel der Seychellen und hat etwa 7.500 Einwohner. Die Insel liegt rund 45 Kilometer nordöstlich von Mahé und ist für ihre einzigartigen Naturwunder bekannt. Sanft geschwungene Hügel, weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild der Insel. Ein Highlight ist das Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Dieses dichte Palmental ist für die Coco de Mer-Palme berühmt, deren Samen die größten der Welt sind. Das Tal bietet gut begehbare Wege, die durch eine üppige Vegetation führen, in der seltene Vogelarten wie der Schwarze Papagei heimisch sind.

Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.

La Digue ist eine der drei bewohnten Inseln der Seychellen im Indischen Ozean, nahe dem afrikanischen Kontinent. Die kleine Insel zeichnet sich durch malerische Strände und ein großes Vogelschutzgebiet aus. La Passe ist eine Siedlung auf La Digue.

Antsiranana, im äußersten Norden Madagaskars gelegen, zählt rund 100.000 Einwohner und gehört zu den größeren Städten der Insel. Die weit geschwungene Bucht gilt als eine der größten Naturhäfen der Welt. Bis 1975 trug Antsiranana den Namen Diego Suarez, benannt nach einem portugiesischen Seefahrer des 16. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert war die Stadt ein bedeutender Stützpunkt der französischen Marine. Die gut erhaltene Kolonialarchitektur erinnert bis heute an diese Zeit.

In der Innenstadt säumen elegante Fassaden die Rue Colbert, die zu den repräsentativen Einkaufsstraßen der Stadt gehört. Die nahegelegene Kathedrale ist ein Beispiel kolonialer Sakralarchitektur. Botanisch interessierte Besucher finden im Tropischen Garten ein gepflegtes Gelände mit eindrucksvollen Pflanzen. Die Strände der Bucht eignen sich zum Baden und Schnorcheln. In der Nähe liegen Riffe mit farbenreichen Fischen und gesunkenen Schiffen. Etwa 30 Kilometer südlich beginnt der Nationalpark Montagne d’Ambre. Dort führen Wege durch Bergwald zu Kraterseen und Wasserfällen. Lemuren und seltene Vogelarten lassen sich mit etwas Glück beobachten. Nordwestlich der Stadt steht die verfallene Festung Windsor Castle auf einer Anhöhe mit weiter Sicht über das Meer.

Tamatave ist die französische Bezeichnung für die Stadt Toamasina mit dem einzigen natürlichen Hafen an der Ostküste. Ab 1817 entwickelte sich Toamasina zum wichtigsten Handelshafen Madagaskars. Die Stadt stand unter wechselnder Herrschaft der Briten und Franzosen, außerdem wurde sie mehrfach von Wirbelstürmen zerstört. Einzigartig sind hier die Tier- und Pflanzenarten aufgrund der isolierten Lage Madagaskars. Nördlich der Stadt befindet sich ein Zoo, beliebt sind auch Ausflüge zu den Stränden und in die nähere Umgebung, z. B. zu einem Piratenfriedhof. In der Zeit von Juli bis September ziehen Buckelwale vor die Küste bei Saint Marie.

Port Louis ist die Hauptstadt des östlich von Afrika liegenden Inselstaates Mauritius im Südwesten des Indischen Ozeans und liegt an der Nordwestküste dieser Insel. Die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande nahm Mauritius im Jahr 1638 in Besitz und Port Louis wurde einer ihrer beiden Hafenplätze. Unter französischer Herrschaft wurde Port Louis 1735 zum Haupthafen und administrativen Zentrum ausgebaut. Einen Aufschwung erlebte der Hafen durch die Auflösung der Französischen Ostindienkompanie 1767 und Öffnung für den freien Handel. Seine Bedeutung mit der Eröffnung des Sueskanals nach. Mauritius ist unter Briefmarkensammlern („Blaue Mauritius“) sehr bekannt, von denen eine der vier ungestempelten Briefmarken im Blue Penny-Museum ausgestellt ist. Sehenswert sind die Reste eines Lagers für indischstämmige Kontraktarbeiter aus dem 19. Jahrhundert, Aapravasi Ghat, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Die zum Meer hin liegenden Hügel bieten einen guten Panoramablick über die Stadt.

Le Port liegt im Nordwesten des französischen Überseegebiets Réunion, und besitzt den wichtigsten Hafen der Insel. Die Stadt mit rund 35.000 Einwohnern bietet sich für entspannte Spaziergänge am Meer und in den Straßen an. Restaurants und Cafés sowie interessante Shoppingmöglichkeiten in den wichtigsten Einkaufsstraßen der Stadt, der Rue François de Mahy und der Rue Général de Gaulle, sorgen für einen abwechslungsreichen Rundgang. Eines der Highlights der Stadt ist die Kirche Jeanne d'Arc in der Nähe des Hafens. Ruhe und Entspannung unter Palmen finden Urlauber im Parc Boise, in dem ein künstlicher Wasserfall die Attraktion ist.

Le Port wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Namen La Pointe des Galets gegründet und war zunächst nur eine Siedlung für die am Hafenbau beteiligten Arbeiter. Lange Zeit war nach einer guten Stelle für einen neuen, strategisch wichtigen Hafen gesucht worden, da das ehemalige französische Mauritius kurze Zeit zuvor englisch geworden war. Nun brauchte Frankreich einen neuen Zwischenstopp für den Handel. Der neue Hafen zog viele Bewohner an, die Arbeit in Le Port suchten. Im 20. Jahrhundert wurde Le Port besonders für seine Gewerkschaftsbewegung bekannt, welche die Stadt nachhaltig prägte.

Die Umgebung von Le Port lockt mit schönen Badestränden, die zum Sonnen und Erholen einladen. Wer die Landschaft von Réunion erkunden möchte, sollte sich über einen Ausflug in das Landesinnere informieren, wo man auf beeindruckende Bergwelten stößt. So lockt zum Beispiel auch der Vulkan Piton de la Fournaise. In seiner Nähe befindet sich das Maison du Volcan, zu Deutsch das Haus des Vulkans, in dem man einiges Interessantes über die Geschichte des Vulkans Piton de la Fournaise und zu Vulkanen allgemein erfahren kann. Ausflüge in die Hauptstadt Saint-Denis führen zu bunten Kolonialbauten, Museen, Kirchen, Moscheen, hinduistischen Tempeln, Parks und zahlreichen Shoppingmöglichkeiten.

Maputo, die Hauptstadt von Mosambik, liegt an der Maputo-Bucht am Indischen Ozean. Das auffälligste Bauwerk ist die portugiesische Festung aus dem Jahr 1787, die an die wechselvolle Geschichte der Stadt erinnert. Sehenswert ist der Bahnhof von Maputo, entworfen und gebaut von Gustave Eiffel, das Museum zur Geschichte des Landes sowie ein Militärmuseum. Das kulturelle Leben von Mosambik wird von dem Künstlerverband Associação Núcleo de Arte geprägt, der u.a. mit dem Projekt Transforming Arms into Art bekannt wurde, bei dem Künstler Skulpturen aus Waffen fertigten, die aus dem Bürgerkrieg stammten. In der Nähe von Maputo befinden sich einige kleinere Nationalparks, die für die Safarireisende interessant sind.

Portuguese Island ist eine idyllische, unbewohnte Insel gegenüber der Küste des südlichen Mozambique in der Nähe Maputos. Maputo liegt an der Mündung des Tembe River. Bereits 1544 wurde das Gebiet von einem portugiesischen Segler entdeckt, die Stadt entwickelte sich um den portugiesischen Handelsstützpunkt herum, wurde 1787 fertig gestellt und 1898 zur Hauptstadt Mozambiques. Die Stadt war von den Portugiesen als Handelsstation gegründet, als Stützpunkt für den Elfenbeinhandel und als Ankerplatz für Walfänger. 1787 begann der Bau der Festung, die 1796 durch französische Truppen weitgehend zerstört wurde und deren Ruinen zu den Sehenswürdigkeiten gehören. Zum Schnorcheln empfiehlt sich die Fähre nach Inhaca Island. Tiere beobachten lassen sich im Maputo Elephant Reserve mit Elefanten, Krokodilen, Nilpferden und Antilopen. Die Tunduru Gardens in der Innenstadt sind englische Gartenanlagen.

Durban liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Mit dem größten Hafen Afrikas, langen Stränden und einem milden, subtropischen Klima ist die Stadt ein beliebtes Ziel für Schiffsreisende. Der zentrale Strandabschnitt, die Golden Mile, lädt zu Spaziergängen, Wellenreiten oder einem Bad im Ozean ein. Entlang der Promenade finden sich Bars, kleine Läden und Cafés mit internationaler und regionaler Küche. Zu den Sehenswürdigkeiten Durbans zählen die viktorianische City Hall mit mehreren Museen – darunter das Natural Science Museum und eine Galerie mit moderner südafrikanischer Kunst. In der Nähe des Hafens zeigt das BAT Centre Werke zeitgenössischer Künstler. Kunst und Souvenirs können direkt in den offenen Ateliers erworben werden.

Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.

Durban liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Mit dem größten Hafen Afrikas, langen Stränden und einem milden, subtropischen Klima ist die Stadt ein beliebtes Ziel für Schiffsreisende. Der zentrale Strandabschnitt, die Golden Mile, lädt zu Spaziergängen, Wellenreiten oder einem Bad im Ozean ein. Entlang der Promenade finden sich Bars, kleine Läden und Cafés mit internationaler und regionaler Küche. Zu den Sehenswürdigkeiten Durbans zählen die viktorianische City Hall mit mehreren Museen – darunter das Natural Science Museum und eine Galerie mit moderner südafrikanischer Kunst. In der Nähe des Hafens zeigt das BAT Centre Werke zeitgenössischer Künstler. Kunst und Souvenirs können direkt in den offenen Ateliers erworben werden.

Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.

Durban liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Mit dem größten Hafen Afrikas, langen Stränden und einem milden, subtropischen Klima ist die Stadt ein beliebtes Ziel für Schiffsreisende. Der zentrale Strandabschnitt, die Golden Mile, lädt zu Spaziergängen, Wellenreiten oder einem Bad im Ozean ein. Entlang der Promenade finden sich Bars, kleine Läden und Cafés mit internationaler und regionaler Küche. Zu den Sehenswürdigkeiten Durbans zählen die viktorianische City Hall mit mehreren Museen – darunter das Natural Science Museum und eine Galerie mit moderner südafrikanischer Kunst. In der Nähe des Hafens zeigt das BAT Centre Werke zeitgenössischer Künstler. Kunst und Souvenirs können direkt in den offenen Ateliers erworben werden.

Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.

Die Stadt liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay. Sie erstreckt sich über 16 Kilometer entlang der Küste. Ihre weitläufigen, weißen Sandstrände liegen teilweise mitten in der Stadt. Im Jahr 1820 wurde die Stadt von Sir Rufane Donkin, dem amtierenden Gouverneur der Kapkolonie, begründet, der die kleine Siedlung nach seiner früh verstorbenen Frau Elizabeth benannte. Die Grünanlage Donkin Reserve, mit einer Steinpyramide, erinnert an sie. Der 53 m hohe Aussichtsturm Campanile, der 1923 erbaut wurde, ermöglicht einen Rundblick über die Stadt, sehenswert sind außerdem das Jewish Pioneer’s Memorial Museum ? ein jüdisches Museum in einer ehemaligen Synagoge, das Ozeanarium und Museum mit einem Reptilienhaus sowie naturwissenschaftlichen Ausstellungen. Weiteres Highlight ist der Addo Elephant Park mit mehr als 170 verschiedenen Tierarten.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Lüderitz liegt an der rauen Atlantikküste im Südwesten Namibias. Die Stadt erstreckt sich entlang einer felsigen Bucht, an deren Eingang vorgelagerte Inseln wie die Pinguininseln liegen, benannt nach ihren tierischen Bewohnern und dem einst gesammelten Guano. Im Landesinneren beginnt die Namib-Wüste, die mit der Lüderitzbucht auf engstem Raum Küsten- und Wüstenlandschaft verbindet. Das Stadtbild von Lüderitz ist von wilhelminischer Architektur aus der deutschen Kolonialzeit geprägt. Auf dem Diamantberg steht die Felsenkirche, ein neugotischer Bau von 1912 mit Blick über die Stadt. Wenige Schritte entfernt liegt das Goerke-Haus aus dem Jahr 1910 mit aufwendig verziertem Innenraum, blauen Dächern und Buntglasfenstern. Weitere historische Gebäude erinnern an die frühen Jahre der Stadt: das schlichte Kreplin-Haus, das prunkvolle Krabbenhöft-und-Lampe-Gebäude, das massive Woermann-Haus mit Granitsockel sowie der Bahnhof.

Das Stadtmuseum in der Diaz-Straße gibt Einblick in die Geschichte der Region. In der Lüderitzbucht steht auf der Haifischinsel ein Denkmal für den Stadtgründer. Rund zehn Kilometer entfernt liegt Kolmanskuppe, einst Zentrum des Diamantenabbaus und heute eine eindrucksvolle Geisterstadt. Beliebte Ausflugsziele sind die Sandbuchten der Lüderitzhalbinsel, die Große Bucht im Süden oder der bei Surfern geschätzte Agate Beach.

Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.

Praia liegt auf der Insel Santiago der Kapverdischen Inseln. Der Name der Stadt leitet sich ab vom portugiesischen wie auch dem kapverdisch-kreolischen Wort für „Strand“. Die Stadt Praia de Santa Maria wurde im Jahr 1615 gegründet und ihr Hafen zunächst als geheimer Anlaufpunkt von Schiffen genutzt, um die Zölle der damaligen Hauptstadt Ribeira Grande zu umgehen. Außerdem wuchs die Stadt dadurch, dass immer mehr Menschen hierher flohen, um den Piratenangriffen auf Ribeira Grande zu entkommen. Im Jahr 1770 wurde Praia offiziell zur Hauptstadt ernannt. Sehenswert sind das ethnographische Museum und das nationalhistorische Archiv. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Albuquerque Square, das alte Rathaus, der für den portugiesischen Gouverneur erbauten Präsidentenpalast aus dem 19. Jh. und das „Monumento de Diogo Gomes“, benannt nach dem portugiesischen Seefahrer, der die Insel Santiago 1460 entdeckte. Im Norden der Insel liegt der schöne Strand von Tarrafal. Über dem Dorf Cidade Velha thront eine alte portugiesische Festung, die an die Zeit des Sklavenhandels erinnert.

Mindelo ist eine Hafenstadt auf der Insel São Vicente (Kap Verde). Sie liegt im Nordwesten der Insel an der Bucht von Mindelo, in einem Krater mit ca. 4 km Durchmesser. Im Jahr 1462 wurde die Insel von Diego Alfonso entdeckt. Mindelo ist die zweitgrößte Stadt der Kap Verden. Mit dem Porto Grande verfügt die Stadt über den größten und wichtigsten Hafen des Landes, seine günstige Lage und entsprechende Wassertiefe verhalf Mindelo zum Aufstieg als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Kapverden. Ab 1850 wurde Mindelo mit dem Beginn der Dampfschifffahrt zu einer wichtigen Versorgungsstation für Kohle auf den Transatlantikrouten. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der steinerne Adler, der an den ersten Flug von Lissabon nach Südamerika mit Zwischenstopp auf den Kapverden erinnert. Das Zentrum in der Altstadt bietet mit einer überdachten Markthalle zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sehenswert ist der Gouverneurspalast, der Torre de Belem und die zwei Fischmarkthallen. Mindelo ist außerdem für seinen farbenprächtigen Karneval bekannt, der an den brasilianischen Karneval erinnert. Der Aufstieg auf den Gipfel des 750 m hohen Monte Verde belohnt mit einem beeindruckenden Panoramablick über die gesamte Bucht.

Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.

Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.

Santa Cruz liegt im Norden Teneriffas und wird vom Anaga-Gebirge umgeben. Die ältesten Funde einer Besiedlung von Teneriffa gehen bis 1000 v. Chr. zurück. Ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. lebten die Guanchen isoliert und entwickelten eine eigenständige Kultur. Um 1500 kamen die ersten Siedler aus Spanien, gründeten den Ort am Hafen. Die Kultur der Guanchen verschwand. Das Museo de la Naturaleza y el Hombre widmet sich der Geschichte der einstigen Bewohner von Teneriffa. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich Kaufleute in Santa Cruz de Tenerife nieder, denn die Stadt war die einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem königlichen Privileg zum Handel mit Amerika.

Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.

Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.

Santa Cruz de La Palma, Hauptstadt der Kanareninsel La Palma, liegt an der Ostküste der Insel zwischen dem Atlantik und den bewaldeten Hängen der Cumbres. Die rund 16.000 Einwohner zählende Stadt besticht durch ihre gut erhaltene Altstadt im spanischen Kolonialstil. Besonders sehenswert ist die Avenida Marítima mit ihren historischen Bürgerhäusern und den typischen, farbenfrohen Holzbalkonen, die häufig mit Blumenschmuck verziert sind. Auch das Gebäude Palacio de Salazar aus dem 17. Jahrhundert zählt zu den architektonischen Highlights; es beherbergt heute wechselnde Kunstausstellungen.

Die 1493 gegründete Stadt entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zeugnis der damaligen Blütezeit geben das historische Rathaus in der Calle O’Daly mit einer Fassade aus dem 16. Jahrhundert sowie die dreischiffige Kirche Matriz de El Salvador am Plaza de España – eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke der Kanaren. Die Kapelle Ermita de San Sebastián ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Auf dem Plaza de La Alameda steht die „Barco de la Virgen“, ein Nachbau von Kolumbus’ Flaggschiff Santa Maria, das heute als Schifffahrtsmuseum dient.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Kristallblaues Wasser und ein neun Kilometer langer Sandstrand machen Porto Santo zu einem Urlaubsparadies. Die portugiesische Insel im Atlantik ist ca. elf Kilometer lang und sechs Kilometer breit. Das örtliche Museum Casa Museu Cristovão Columbo informiert über das Leben von Christopher Columbus, der ab 1479 hier mit seiner Frau lebte. Der Berg Pico do Facho ist mit 517 Metern die höchste Erhebung von Porto Santo.

São Miguel ist die größte Insel der Azoren. Etwa 140.000 Menschen leben hier, fast die Hälfte davon in der Hauptstadt Ponta Delgada an der Südküste. Die Stadt wurde 1499 gegründet und besitzt zahlreiche barocke Bauwerke. Wohlhabende Familien aus England ließen sich im 19. Jahrhundert nieder, ihre Gärten und Häuser im britischen Stil prägen bis heute das Stadtbild.

Das dreibogige Stadttor Portas da Cidade von 1783 gilt als Wahrzeichen. Am zentralen Platz Largo de Gonçalo Velho Cabral erinnern Gebäude mit Arkadengängen an den früheren Warenhandel. Sehenswert sind das barocke Rathaus mit Aussichtsturm und einer Glocke aus dem 16. Jahrhundert sowie die Igreja de São José mit ihrer Kapelle im Stil des frühen 18. Jahrhunderts. Das Forte de São Brás stammt aus dem 16. Jahrhundert und diente dem Schutz vor Piraten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Im Westen liegt die Caldeira das Sete Cidades mit zwei Kraterseen, umgeben von Wegen entlang von Hortensienhecken und grünen Weiden. Das Tal von Furnas ist von heißen Quellen und dampfender Erde geprägt. Botanische Gärten, Teesträucher, parkartige Wälder und steile Küsten mit Lavastränden prägen die vielfältige Landschaft von São Miguel.

Horta ist eine kleine Hafenstadt auf der Insel Faial (Azoren). 1440 wurde die kleine Insel Faial besiedelt, nachdem die Azoren von Diogo de Silves entdeckt worden waren. Zuerst besiedelten Flamen die Insel, im 18. und 19. Jh. wurden Orangen und Wein angebaut. Als der Orangenanbau zurückging, wurden Walfangschiffe beliefert. Die Kulisse der Insel wird geprägt durch hügelige Berge, die viele Aussichtsmöglichkeiten auf die Stadt bieten und schöne Strände. Die Küste vor Horta beeindruckt mit natürlichen „Schwimmbecken“, die sich aus Lava gebildet haben. In der Nähe von Horta liegt ein sehenswerter botanischer Garten.

Praia da Vitória liegt im Osten der Azoreninsel Terceira und blickt auf eine geschützte, langgestreckte Bucht – die größte ihrer Art auf dem Archipel. Die Stadt zählt rund 6.000 Einwohner und ist von einer Landschaft mit vulkanischen Hügeln, Kraterseen und üppiger Vegetation umgeben. Die Altstadt zeigt barocke und traditionelle Bauformen mit schmiedeeisernen Fenstergittern und verglasten Erkern. Der Name „da Vitória“ wurde der Stadt nach einem militärischen Erfolg im Bürgerkrieg des 19. Jahrhunderts verliehen. Zuvor war sie schlicht als Praia bekannt, was auf Portugiesisch „Strand“ bedeutet.

Im Zentrum stehen das Rathaus mit Glockenturm und die Kirche Santa Cruz, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. Weitere sakrale Bauten sind die Igreja da Misericórdia, die nach einem Erdbeben wiederaufgebaut wurde, und die Império dos Marítimos, eine farbenfrohe Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Vor dem Wohnhaus Casa das Tias erinnert ein Denkmal an den Schriftsteller Vitorino Nemésio. Der Jardim Municipal bietet Erholung im Grünen, während der Aussichtspunkt Miradouro da Serra do Facho ein weites Panorama über die Bucht eröffnet. Von hier ist auch das Denkmal der Mutter Gottes zu sehen. Im Umland liegt der Algar do Carvão, ein begehbarer Vulkanschlot mit Tropfsteinen und Kratersee, der über 100 Stufen zugänglich ist.

Vigo liegt im Nordwesten Spaniens und ist einer der größten natürlichen Häfen mit dem Standort der größten Fischereiflotte des Landes. Unter den Römern wurde Vigo gegründet, der Name der Stadt leitet sich ab von lat. Vicus (=Dorf). Die spätere mittelalterliche Siedlung lag am Fuße des Berges O Castro und ist heute Teil des Altstadtviertel Berbés. Am Ende des 10. Jh. fielen die Mauren ein, 1170 wurde Vigo von Fernando II. (1157–1188) neu besiedelt. Die Raubzüge der Normannen und die Pest im 14. Jahrhundert schadeten der Stadt immer wieder. Karl V. stattete die Stadt 1529 mit Privilegien aus, in dieser Zeit kommt es zur Blütezeit der Stadt, die v. a. durch den Südamerika-Handel profitierte. Im Jahr 1589 wurde Vigo erneut zerstört, 1619 plünderten türkische Piraten in der Ría de Vigo, danach wurden Stadtmauern angelegt. Die Altstadt und der Hafen sind sehenswert, die Einkaufsstraßen Príncipe, Urzáiz und Gran Vía bieten Shopping-Möglichkeiten, die Brücke und die Festung von Vigo sind beliebte Touristenziele. Die Stadt bietet außerdem einen Zoo und den Strand Playa de Samil.

Concarneau liegt an der bretonischen Südküste, in einer tief eingeschnittenen Bucht. Die Stadt ist mittelgroß und durch Fischerei, Werften und Tourismus geprägt. Das Stadtgebiet liegt teils auf dem Festland, teils auf einer kleinen Insel im Hafenbecken, der Ville Close. Die Altstadt ist von einer vollständig erhaltenen Granitmauer umgeben, die im 14. und 15. Jahrhundert angelegt wurde. Der Zugang erfolgt über eine Steinbrücke. Innerhalb der Mauern liegen enge Gassen mit niedrigen Häusern, Kopfsteinpflaster und kleinen Läden. Einige Gebäude der Ville Close stammen aus dem 17. Jahrhundert. Die Ufermauer bietet Ausblick auf das Hafenbecken, das heute teils von Fischerbooten, teils von Sportbooten genutzt wird. Die Stadtmauer ist begehbar und umschließt das gesamte Eiland.

Außerhalb der Ville Close erstrecken sich Verwaltungsgebäude, Markthallen und die Kirche Saint-Guénolé. Im Viertel um die Place Duquesne finden sich bürgerliche Wohnhäuser aus der Belle Époque, oft mit Granitfassaden und Balkonen. Concarneau war im 19. Jahrhundert ein Zentrum der Sardinenverarbeitung. Im Fischereimuseum am Kai wird die Geschichte dieser Industrie dokumentiert. Die Uferpromenade führt entlang der Hafenanlagen und weiter zur felsigen Küste südlich der Stadt.

Portsmouth ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands, an der Mündung des Solent in den Ärmelkanal. Durch den Solent wird die Stadt von der Isle of Wight getrennt. Vermutlich wurde Portsmouth im Jahr1180 von Jean de Gisors gegründet und bekam 1194 von Richard I. das Stadtrecht verliehen. Durch Heinrich VII. wurde Portsmouth am Ende des 15. Jh. zum „Royal Dockyard“ und ersten europäischen Trockendock seit der Antike. Später entwickelte sich der Hafen zum wichtigsten Marinestützpunkt der Royal Navy. Zur Marinegeschichte Englands empfiehlt sich ein Besuch des Portsmouth Historic Dockyard, wo Museumsschiffe wie die HMS Victory und das Flagschiff Admiral Nelsons in der Schlacht von Trafalgar vor Anker liegen. Auch das Royal Naval Museum und das Royal Marines Museum widmen sich der Marine-Geschichte. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Geburtshaus von Charles Dickens mit angeschlossenem Museum, das von Heinrich VIII. erbaute Southsea Castle sowie das Portchester Castle, das schon im 3. Jh. von den Römern erbaut und später von den Normannen erweitert wurde.

Bremerhaven im Nordwesten Deutschlands beherbergt einen der größten europäischen Häfen und gehört zu den wichtigsten Exportzentren Deutschlands. Erst 1827 erwarb die Stadt Bremen Gelände nördlich der Geestmündung in die Nordsee, wo der Seehafen und somit die eigentliche Stadt gegründet wurde. Die Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets ist aber urkundlich bis in das Jahr 1139 zurückzuverfolgen. Bremerhaven bietet zahlreiche Museen, eines der bedeutendsten ist das deutsche Schifffahrtsmuseum und am Neuen Hafen liegt das im Jahr 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus mit dem Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in verschiedenen Epochen. Gegenüber liegt der Zoo am Meer mit den Tierarten des Nordens. Sehenswert ist auch das Atlanticum, ein Erlebniszentrum zu den Themen Fische und Fischerei. Das Wahrzeichen der Stadt ist die evangelische Hauptkirche, die Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche. Zusammen mit dem Columbus-Center bildet sie das Wahrzeichen der Stadt. Das Atlantic Hotel Sail City ist mit 140 m Höhe das größte Gebäude der Stadt und bietet von seinem Aussichtsdach einen eindrucksvollen Blick über Bremerhaven und das Umland.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
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Reiseveranstalter: Phoenix Reisen GmbH, Pfälzer Straße 14, 53111 Bonn

 



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