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Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.
Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.
Nach dem Erdbeben von 1960, das große Teile der Stadt zerstörte, entstand unter internationaler Mithilfe ein weitgehend neu gestaltetes Stadtbild, zu dem auch das sogenannte Schweizer Viertel gehört. Wahrzeichen ist die Kasbah, eine rund 400 Jahre alte Festung, die hoch über der Stadt einen weiten Blick über Bucht und Hafen bietet. Im Museum du Patrimoine Amazigh wird das kulturelle Erbe der Berber vorgestellt. Das Memoire d’Agadir dokumentiert das Erdbeben von 1960, umgeben vom palmenbestandenen Jardin d’Olhao. Der zentral gelegene Vogelpark mit Bächen und exotischen Arten ist ein beliebter Ort zum Flanieren. Besonders bekannt ist Agadir für seine langen, feinsandigen Strände, die zu Spaziergängen und entspanntem Verweilen am Meer einladen.
Arrecife liegt an der Ostküste Lanzarotes und ist mit rund 60.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Sie entstand aus einem kleinen Fischerdorf, dessen Boote sich einst hinter schwarzen Lavafelsen – den „arrecifes“ – vor Piraten versteckten. Heute ist Arrecife das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Schon im 15. Jahrhundert wurde der Ort als Zwischenstation im Handel zwischen Europa und Amerika genutzt, was zur Errichtung mehrerer Festungen führte. Zwei davon sind heute bedeutende Sehenswürdigkeiten.
Das Castillo de San Gabriel liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel und ist über eine Brücke zu Fuß erreichbar. Im Inneren befindet sich ein ethnografisches Museum. Das etwas höher gelegene Castillo de San José wurde im 18. Jahrhundert errichtet und in den 1970er-Jahren durch den Künstler César Manrique zum Museum für zeitgenössische Kunst umgestaltet. Auch der Stadtkern bietet interessante Bauwerke, darunter die Kirche San Ginés mit barocken und klassizistischen Elementen. Die Fußgängerzone Calle Real lädt zum Bummeln ein, der nahegelegene Park José Ramirez Cerda bietet Meerblick. Wer Arrecife auf einem Landausflug erkundet, trifft auf eine Mischung aus maritimer Vergangenheit, städtischem Leben und kunstvoller Gestaltung.
Arrecife liegt an der Ostküste Lanzarotes und ist mit rund 60.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Sie entstand aus einem kleinen Fischerdorf, dessen Boote sich einst hinter schwarzen Lavafelsen – den „arrecifes“ – vor Piraten versteckten. Heute ist Arrecife das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Schon im 15. Jahrhundert wurde der Ort als Zwischenstation im Handel zwischen Europa und Amerika genutzt, was zur Errichtung mehrerer Festungen führte. Zwei davon sind heute bedeutende Sehenswürdigkeiten.
Das Castillo de San Gabriel liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel und ist über eine Brücke zu Fuß erreichbar. Im Inneren befindet sich ein ethnografisches Museum. Das etwas höher gelegene Castillo de San José wurde im 18. Jahrhundert errichtet und in den 1970er-Jahren durch den Künstler César Manrique zum Museum für zeitgenössische Kunst umgestaltet. Auch der Stadtkern bietet interessante Bauwerke, darunter die Kirche San Ginés mit barocken und klassizistischen Elementen. Die Fußgängerzone Calle Real lädt zum Bummeln ein, der nahegelegene Park José Ramirez Cerda bietet Meerblick. Wer Arrecife auf einem Landausflug erkundet, trifft auf eine Mischung aus maritimer Vergangenheit, städtischem Leben und kunstvoller Gestaltung.
Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.
Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.
San Sebastián liegt an der Ostküste von La Gomera und zählt rund 9.000 Einwohner. Die kleine Stadt ist das wirtschaftliche und historische Zentrum der Insel. In den Gassen nahe des Hafens stehen pastellfarbene Häuser, viele mit Holzbalkonen und begrünten Innenhöfen. Das heutige Stadtbild geht auf die Zeit nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert zurück, doch die Umgebung war schon zuvor von den Ureinwohnern, den Guanchen, besiedelt. Die Geschichte dieser frühen Zeit wird im archäologischen Museum der Stadt anhand von Funden und Modellen dokumentiert.Eines der ältesten erhaltenen Bauwerke ist der Torre del Conde aus dem Jahr 1450. Der weiß-rote Wehrturm steht inmitten eines gepflegten Parks. Unweit davon liegt der Plaza de Las Américas mit dem Rathaus. Die Kirche Nuestra Señora de la Asunción wurde im 15. Jahrhundert gegründet und mehrfach erweitert. Sie vereint gotische, maurische und barocke Elemente. An mehreren Orten der Stadt finden sich Spuren von Christoph Kolumbus, der hier 1492 vor seiner Reise in die Neue Welt anlegte. Im heutigen Museum Casa de Colón sind Karten, Instrumente und Nachbildungen ausgestellt, die an seine Zeit auf der Insel erinnern.
Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.
Dieses Angebot gehört zur Route Dezember 2027 bis Februar 2028: 15 Tage Kanaren ab/ bis Las Palmas