Beispielhafte Impression eines Stopps in Las Palmas/ Gran Canaria Beispielhafte Impression eines Stopps in Las Palmas/ Gran Canaria
15 Tage Kanaren, Kapverden und marokkanisches Flair

ab/ bis Las Palmas

Mein Schiff 7

02.12.2027 bis 16.12.2027

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Angebotsnummer: 256352
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Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.

Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.

Mindelo ist eine Hafenstadt auf der Insel São Vicente (Kap Verde). Sie liegt im Nordwesten der Insel an der Bucht von Mindelo, in einem Krater mit ca. 4 km Durchmesser. Im Jahr 1462 wurde die Insel von Diego Alfonso entdeckt. Mindelo ist die zweitgrößte Stadt der Kap Verden. Mit dem Porto Grande verfügt die Stadt über den größten und wichtigsten Hafen des Landes, seine günstige Lage und entsprechende Wassertiefe verhalf Mindelo zum Aufstieg als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Kapverden. Ab 1850 wurde Mindelo mit dem Beginn der Dampfschifffahrt zu einer wichtigen Versorgungsstation für Kohle auf den Transatlantikrouten. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der steinerne Adler, der an den ersten Flug von Lissabon nach Südamerika mit Zwischenstopp auf den Kapverden erinnert. Das Zentrum in der Altstadt bietet mit einer überdachten Markthalle zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sehenswert ist der Gouverneurspalast, der Torre de Belem und die zwei Fischmarkthallen. Mindelo ist außerdem für seinen farbenprächtigen Karneval bekannt, der an den brasilianischen Karneval erinnert. Der Aufstieg auf den Gipfel des 750 m hohen Monte Verde belohnt mit einem beeindruckenden Panoramablick über die gesamte Bucht.

Praia liegt auf der Insel Santiago der Kapverdischen Inseln. Der Name der Stadt leitet sich ab vom portugiesischen wie auch dem kapverdisch-kreolischen Wort für „Strand“. Die Stadt Praia de Santa Maria wurde im Jahr 1615 gegründet und ihr Hafen zunächst als geheimer Anlaufpunkt von Schiffen genutzt, um die Zölle der damaligen Hauptstadt Ribeira Grande zu umgehen. Außerdem wuchs die Stadt dadurch, dass immer mehr Menschen hierher flohen, um den Piratenangriffen auf Ribeira Grande zu entkommen. Im Jahr 1770 wurde Praia offiziell zur Hauptstadt ernannt. Sehenswert sind das ethnographische Museum und das nationalhistorische Archiv. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Albuquerque Square, das alte Rathaus, der für den portugiesischen Gouverneur erbauten Präsidentenpalast aus dem 19. Jh. und das „Monumento de Diogo Gomes“, benannt nach dem portugiesischen Seefahrer, der die Insel Santiago 1460 entdeckte. Im Norden der Insel liegt der schöne Strand von Tarrafal. Über dem Dorf Cidade Velha thront eine alte portugiesische Festung, die an die Zeit des Sklavenhandels erinnert.

Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.

Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.

Agadir im Süden Marokkos zählt mit rund 600.000 Einwohnern zu den größten Städten des Landes. Am Atlantik gelegen, breitet sich die Stadt an den Ausläufern des Antiatlas-Gebirges aus und besitzt eine lange, halbmondförmige Uferpromenade mit breitem Sandstrand. Zahlreiche Cafés und Geschäfte prägen das moderne Zentrum. Der Name geht auf das Berberwort für „Speicherburg“ zurück. Frühe Erwähnungen stammen aus dem 14. Jahrhundert, im 16. Jahrhundert gründeten portugiesische Seefahrer hier einen Hafen. Wenige Jahrzehnte später übernahmen die Saadier die Herrschaft. In den folgenden Jahrhunderten stand Agadir immer wieder im Blickpunkt europäischer Mächte, bis Marokko 1912 französisches Protektorat wurde.

Nach dem Erdbeben von 1960, das große Teile der Stadt zerstörte, entstand unter internationaler Mithilfe ein weitgehend neu gestaltetes Stadtbild, zu dem auch das sogenannte Schweizer Viertel gehört. Wahrzeichen ist die Kasbah, eine rund 400 Jahre alte Festung, die hoch über der Stadt einen weiten Blick über Bucht und Hafen bietet. Im Museum du Patrimoine Amazigh wird das kulturelle Erbe der Berber vorgestellt. Das Memoire d’Agadir dokumentiert das Erdbeben von 1960, umgeben vom palmenbestandenen Jardin d’Olhao. Der zentral gelegene Vogelpark mit Bächen und exotischen Arten ist ein beliebter Ort zum Flanieren. Besonders bekannt ist Agadir für seine langen, feinsandigen Strände, die zu Spaziergängen und entspanntem Verweilen am Meer einladen.

Arrecife liegt an der Ostküste Lanzarotes und ist mit rund 60.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Sie entstand aus einem kleinen Fischerdorf, dessen Boote sich einst hinter schwarzen Lavafelsen – den „arrecifes“ – vor Piraten versteckten. Heute ist Arrecife das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Schon im 15. Jahrhundert wurde der Ort als Zwischenstation im Handel zwischen Europa und Amerika genutzt, was zur Errichtung mehrerer Festungen führte. Zwei davon sind heute bedeutende Sehenswürdigkeiten.

Das Castillo de San Gabriel liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel und ist über eine Brücke zu Fuß erreichbar. Im Inneren befindet sich ein ethnografisches Museum. Das etwas höher gelegene Castillo de San José wurde im 18. Jahrhundert errichtet und in den 1970er-Jahren durch den Künstler César Manrique zum Museum für zeitgenössische Kunst umgestaltet. Auch der Stadtkern bietet interessante Bauwerke, darunter die Kirche San Ginés mit barocken und klassizistischen Elementen. Die Fußgängerzone Calle Real lädt zum Bummeln ein, der nahegelegene Park José Ramirez Cerda bietet Meerblick. Wer Arrecife auf einem Landausflug erkundet, trifft auf eine Mischung aus maritimer Vergangenheit, städtischem Leben und kunstvoller Gestaltung.

Arrecife liegt an der Ostküste Lanzarotes und ist mit rund 60.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Sie entstand aus einem kleinen Fischerdorf, dessen Boote sich einst hinter schwarzen Lavafelsen – den „arrecifes“ – vor Piraten versteckten. Heute ist Arrecife das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Schon im 15. Jahrhundert wurde der Ort als Zwischenstation im Handel zwischen Europa und Amerika genutzt, was zur Errichtung mehrerer Festungen führte. Zwei davon sind heute bedeutende Sehenswürdigkeiten.

Das Castillo de San Gabriel liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel und ist über eine Brücke zu Fuß erreichbar. Im Inneren befindet sich ein ethnografisches Museum. Das etwas höher gelegene Castillo de San José wurde im 18. Jahrhundert errichtet und in den 1970er-Jahren durch den Künstler César Manrique zum Museum für zeitgenössische Kunst umgestaltet. Auch der Stadtkern bietet interessante Bauwerke, darunter die Kirche San Ginés mit barocken und klassizistischen Elementen. Die Fußgängerzone Calle Real lädt zum Bummeln ein, der nahegelegene Park José Ramirez Cerda bietet Meerblick. Wer Arrecife auf einem Landausflug erkundet, trifft auf eine Mischung aus maritimer Vergangenheit, städtischem Leben und kunstvoller Gestaltung.

Santa Cruz liegt im Norden Teneriffas und wird vom Anaga-Gebirge umgeben. Die ältesten Funde einer Besiedlung von Teneriffa gehen bis 1000 v. Chr. zurück. Ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. lebten die Guanchen isoliert und entwickelten eine eigenständige Kultur. Um 1500 kamen die ersten Siedler aus Spanien, gründeten den Ort am Hafen. Die Kultur der Guanchen verschwand. Das Museo de la Naturaleza y el Hombre widmet sich der Geschichte der einstigen Bewohner von Teneriffa. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich Kaufleute in Santa Cruz de Tenerife nieder, denn die Stadt war die einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem königlichen Privileg zum Handel mit Amerika.

Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.

Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.

San Sebastián liegt an der Ostküste von La Gomera und zählt rund 9.000 Einwohner. Die kleine Stadt ist das wirtschaftliche und historische Zentrum der Insel. In den Gassen nahe des Hafens stehen pastellfarbene Häuser, viele mit Holzbalkonen und begrünten Innenhöfen. Das heutige Stadtbild geht auf die Zeit nach der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert zurück, doch die Umgebung war schon zuvor von den Ureinwohnern, den Guanchen, besiedelt. Die Geschichte dieser frühen Zeit wird im archäologischen Museum der Stadt anhand von Funden und Modellen dokumentiert.

Eines der ältesten erhaltenen Bauwerke ist der Torre del Conde aus dem Jahr 1450. Der weiß-rote Wehrturm steht inmitten eines gepflegten Parks. Unweit davon liegt der Plaza de Las Américas mit dem Rathaus. Die Kirche Nuestra Señora de la Asunción wurde im 15. Jahrhundert gegründet und mehrfach erweitert. Sie vereint gotische, maurische und barocke Elemente. An mehreren Orten der Stadt finden sich Spuren von Christoph Kolumbus, der hier 1492 vor seiner Reise in die Neue Welt anlegte. Im heutigen Museum Casa de Colón sind Karten, Instrumente und Nachbildungen ausgestellt, die an seine Zeit auf der Insel erinnern.

Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.

Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del Espíritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad Jardín liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
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Reiseveranstalter: TUI Cruises GmbH, Heidenkampsweg 58, 20097 Hamburg

 



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