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Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.

Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.

Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.

Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.

Khasab ist die Hauptstadt der Halbinsel Musandam und liegt in Oman an der Straße von Hormus. Diese ist eine nur wenige Seemeilen breite Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und dem Arabischen Meer verbindet. Zu Beginn des 17. Jh. errichteten die Portugiesen auf dem Höhepunkt ihrer Besetzung in der Region eine Festung, die noch heute erhalten ist und 1990 restauriert wurde. Darin befindet sich heute ein Museum. Der natürliche Hafen war als Verladehafen für Datteln und Wasser für die portugiesischen Schiffe durch die Meerenge geplant. Im nahe gelegenen Dorf Tawi sind prähistorische Zeichnungen von Booten, Tieren und Kriegern in der Felswand zu bewundern.

Mumbai liegt an der Westküste Indiens auf der Halbinsel Salsette und zählt mit über 12 Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt. Ursprünglich bestand die Stadt aus sieben Inseln, die in der Kolonialzeit zu einer Halbinsel verbunden wurden. Während der britischen Herrschaft trug Mumbai den Namen Bombay und entwickelte sich ab dem 17. Jahrhundert zu einem wichtigen Handelshafen für Gewürze, Baumwolle und Tee. Bis zur Unabhängigkeit 1947 war Bombay wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Britisch-Indiens. Viele Bauwerke aus dieser Zeit prägen noch heute das Stadtbild.

Der einstige Hauptbahnhof Queen Victoria Station, heute Chhatrapati Shivaji Terminus, wurde 1888 im Stil der viktorianischen Neogotik errichtet und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nahe der Uferpromenade erinnert das Gateway of India an den Besuch König Georgs V. im Jahr 1911. Nur wenige Jahrzehnte später zogen hier die letzten britischen Truppen ab. Das Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum, früher Prince of Wales Museum, zeigt Kunst, Archäologie und Naturgeschichte. Märkte wie der Colaba Causeway bieten Textilien, Gewürze und Kunsthandwerk. Ein Ausflug in den Sanjay-Gandhi-Nationalpark im Norden Mumbais führt in ein geschütztes Gebiet mit reicher Flora und Fauna – ein unerwartet grüner Kontrast zur Dynamik der Stadt.

Mumbai liegt an der Westküste Indiens auf der Halbinsel Salsette und zählt mit über 12 Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt. Ursprünglich bestand die Stadt aus sieben Inseln, die in der Kolonialzeit zu einer Halbinsel verbunden wurden. Während der britischen Herrschaft trug Mumbai den Namen Bombay und entwickelte sich ab dem 17. Jahrhundert zu einem wichtigen Handelshafen für Gewürze, Baumwolle und Tee. Bis zur Unabhängigkeit 1947 war Bombay wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Britisch-Indiens. Viele Bauwerke aus dieser Zeit prägen noch heute das Stadtbild.

Der einstige Hauptbahnhof Queen Victoria Station, heute Chhatrapati Shivaji Terminus, wurde 1888 im Stil der viktorianischen Neogotik errichtet und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nahe der Uferpromenade erinnert das Gateway of India an den Besuch König Georgs V. im Jahr 1911. Nur wenige Jahrzehnte später zogen hier die letzten britischen Truppen ab. Das Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum, früher Prince of Wales Museum, zeigt Kunst, Archäologie und Naturgeschichte. Märkte wie der Colaba Causeway bieten Textilien, Gewürze und Kunsthandwerk. Ein Ausflug in den Sanjay-Gandhi-Nationalpark im Norden Mumbais führt in ein geschütztes Gebiet mit reicher Flora und Fauna – ein unerwartet grüner Kontrast zur Dynamik der Stadt.

Kreuzfahrtschiffe legen im indischen Bundesstaat Goa in der Hafenstadt Mormugao an. Die Strände, die „Hippies“ in den 1960er Jahren für ihre Partys nutzten, sind heute wunderschöne palmengesäumte Badestrände. Das Meer lädt nicht nur zum Schwimmen und Tauchen ein, sondern auch zu diversen Wassersportarten wie Surfen oder Wasserski. Bei einem Stadtbummel kann man die Geschichte der Stadt entdecken, die ehemals portugiesische Kolonie war. Die vielfältigen Religionen Indiens machen sich auch in den Sehenswürdigkeiten von Mormugao bemerkbar, die von barocken Kirchen über Moscheen bis hin zu hinduistischen Tempeln reichen. Auf Märkten werden unter anderem farbenfrohe Stoffe und duftende Gewürze verkauft.

Cochin, das heute eher unter dem Namen Kochi bekannt ist, befindet sich im Süden Indiens im Bundesstaat Kerala. In der Nähe der Anlegestellen befindet sich das sehenswerte historische Hafenviertel. Der Stadtkern Kochis ist von der portugiesisch-holländischen Geschichte der Stadt geprägt. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Fort Kochi, eine von den Portugiesen erbaute Franziskanerkirche aus dem 16. Jahrhundert, die katholische Kirche „Santa Cruz Basilika“ und der „Mattancherry Palast“, im gleichnamigen Stadtteil. Auch das jüdische Viertel von Mattancherry ist einen ausgiebigen Bummel wert. Die Synagoge, in der unter anderem feine chinesische Porzellankacheln Blickfang sind, stammt ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert. Schließlich laden auch die quirligen Straßenmärkte zu einer Entdeckungstour ein. Hier gibt es unter anderem farbenprächtige Stoffe und köstlich duftende Gewürze zu erwerben.

Malé ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum der Malediven. Malé bietet zahlreiche Tee- oder Kaffeehäuser, Läden mit landestypischem Kunsthandwerk, einen Fischmarkt und einen Fruchtmarkt am Marine-Drive mit frischem Obst, Gemüse und Gewürzen von den Inseln. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören die Hukuru Miskiiy Moschee aus dem 17. Jh. mit schmuckvollen Wänden, die außen aus Korallenstein bestehen und mit filigranen Schnitzereien versehen sind, während der Innenraum mit traditionellen Holzschnitzereien ausgestattet ist. Die Kulisse der Stadt wird geprägt durch die goldene Kuppel der Freitagsmoschee, die die ganze Stadt überragt. Sehenswert sind auch der Sultanspalast und das Nationalmuseum mit zahlreichen Objekten aus der islamisch geprägten Zeit der Malediven.

Colombo, die ehemalige Hauptstadt von Sri Lanka, liegt an der Westküste der für Gewürze, vor allem Zimt, bekannten Insel. Colombo ist schon seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, sie diente unter römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten dort muslimische Händler und danach nahmen erst Portugiesen, dann Niederländer und später die Briten Colombo mit seinem Hafen in den Besitz. Das historische Zentrum Colombos bildet das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftsviertel ist. Von dort aus verläuft die Galle Road mit zahlreichen Einkaufszentren und Restaurants. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeit Colombos gehört das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtete Rathaus.

Das rund 10.000 Einwohner zählende Hambantota gilt als Herzstück des südlichen Sri Lankas. Rund 170 Kilometer von Colombo entfernt hat die Küstenstadt in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung erfahren und ist nicht zuletzt aufgrund des im Jahr 2013 errichteten Seehafens zum zweiten Handelszentrum des Landes avanciert. Hambantota zeichnet sich durch weitläufige Sandstrände aus und ist ein günstiger Ausgangspunkt für die Erkundung des Umlands, wo sich mehrere Nationalparks und sehenswerte Tempelanlagen befinden. Auch die Salinen in der Nähe von Hambantota werden gern im Rahmen von Touren besucht, denn hier haben sich zahlreiche Vogelarten angesiedelt.

Kataragama ist ein beliebter Wallfahrtsort nahe Hambantota und wird von Anhängern aller Religionen Sri Lankas besucht. Hier finden sich unzählige Schreine von Gottheiten, denen die Besucher ihre Ehrerbietung erweisen. Mitunter werden auch besondere Bitten an die Götter herangetragen. So gehen Gläubige beispielsweise vor größeren Prüfungen oder dem Bau eines Eigenheims zum Gebet. Die Geschichte der Schreine von Kataragama reicht bis ins 2. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die höchste freistehende Buddha-Statue Sri Lankas lässt sich in Maligawila besichtigen. Die im 7. Jahrhundert n. Chr. errichtete Statue soll aus einem einzigen Kalksteinfelsen gehauen worden sein und hat eine Höhe von 14,5 Metern. Westlich von Hambantota liegt die Stadt Tangalle Mulkirigala. Diese ist für ihre Höhlentempel aus dem 3. Jahrhundert vor Christus berühmt. In natürlichen Felsen untergebracht sind die Tempel mit einzigartigen Wandmalereien verziert.

Der Nationalpark Bundala befindet sich nur wenige Kilometer von Hambantota entfernt und besticht mit einer artenreichen Tierwelt, die sich am besten im Rahmen einer Jeep-Safari erkunden lässt. Zum einen beherbergt der Park eine Vielzahl von Vögeln, darunter Flamingos, Störche, Pelikane und Reiher. Zum anderen sind hier Elefanten, Affen, Schildkröten, Krokodile, Rehe, Wildschweine und sogar Leoparden beheimatet.

Die Insel Phuket liegt in der Andamanensee im Süden Thailands. Eine Legende berichtet, dass der ägyptische Geograph Ptolemäus im 1. Jh. n. Chr. diese Insel erstmals besucht haben soll. Gesichert ist erst ihre Erwähnung aus dem Jahr 1200 in den Kedah-Annalen. Besiedelt wurde die Insel zuerst von Mitgliedern der Mon-Volksgruppe. Der Handel mit den Europäern führte zu einer Blütezeit, die sich noch heute vielerorts in der Architektur der Insel widerspiegelt. Die malerischen Sandstrände und kristallklares Wasser der Westküste bieten Möglichkeiten für den Badeurlaub und Wassersport, zur Besichtigung bieten sich die Tempel an wie z. B. der Put Yaw, ein 200 Jahre alter Tempel chinesischer Einwanderer in Phuket City und der buddhistische Tempel Wat Chalong im Südwesten der Insel. Die südlichste Spitze der Insel, Laem Phrompthep, bietet eine malerische Sicht auf das Meer und auf die vorgelagerten kleinen Inseln.

Langkawi ist der Name einer Inselgruppe mit rund 100 Kalksteininseln vor der Nordwestküste Malaysias. Die gleichnamige Hauptinsel liegt nördlich der Straße von Malakka nahe der Grenze zu Thailand. Aufgrund ihres Status als zollfreie Zone ist Langkawi auch ein beliebtes Ziel für Shoppingfreunde. Die landschaftlich reizvolle Insel wurde 2007 als Geopark in das UNESCO-Programm aufgenommen und ist für ihre tropischen Regenwälder, weitläufigen Strände und Kalksteinformationen bekannt.

Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

In der Metropole Surabaya auf Java leben rund 3 Millionen Einwohner, somit ist die Stadt die zweitgrößte von Indonesien. Besonders eindrucksvoll an Surabaya ist die bauliche und kulturelle Vielfalt. Die Spannbreite reicht von den alten, farbenfrohen Häusern aus niederländischer Kolonialzeit bis zu modernen Wolkenkratzern. Zu Surabaya gehören auch ein florierendes Chinatown und ein architektonisch interessantes arabisches Viertel. Die Stadt gehört zu den saubersten und grünsten Städten Indonesiens, was auch an den vielen Parks sichtbar wird, und verfügt zudem über die beste Luftqualität des Landes.

Surabaya wurde im 13. Jahrhundert gegründet und entwickelte sich schnell zu einer florierenden Hafenstadt. Im späten 15. Jahrhundert verbreitete sich der Islam in Surabaya. Als die Macht des Sultanats immer schwächer wurde, ergriff die Niederländische Ostindien-Kompanie im 18. Jahrhundert die Gelegenheit, Surabaya ihrem Herrschaftsbereich hinzuzufügen. Die Stadt war die bevölkerungsreichste in Niederländisch-Indien und wurde auch wegen ihres natürlichen Hafens zu einem wichtigen Handelszentrum ausgebaut. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Surabaya ist das Haus der Sampoerna, welches im 19. Jahrhundert im niederländischen Kolonialstil errichtet wurde. Heute gehört es zu den geschützten Denkmälern Indonesiens und bietet Besuchern ein Museum, eine Kunstgalerie, ein Café und einen gut ausgestatteten Souvenirshop. Neben dem Museum Sepuluh November befindet sich das Wahrzeichen Surabayas: das mehr als 40 Meter hohe Heldendenkmal. Der Bonbin Surabaya Zoo wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet und ist als einer der berühmtesten Zoos in ganz Südostasien eine der Hauptattraktionen der Stadt. Auch der weitläufige Taman Bungkul Park lädt zum entspannten Spaziergang ein.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Komodo gehört zur Kette der Kleinen Sundainseln, die zu Indonesien zählen. Die Insel hat etwa 2.000 Einwohner und erstreckt sich auf rund 390 Quadratkilometern. Die Hauptinsel Komodo zählt wie die beiden Inseln Rinca und Padar sowie weitere kleinere Inseln zum, inklusive Ozeanfläche, rund 1.800 Quadratkilometer großen Nationalpark Komodo. Er wurde 1980 gegründet und 1991 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Besonders bekannt ist die Insel Komodo aufgrund der beeindruckenden Riesenechsen, der Komodowarane, von denen nur noch vergleichsweise wenige – etwa 3.000 Exemplare – im Nationalpark leben.

Die streng geschützten Komodowarane gehören zu den größten Echsen weltweit, können bis zu drei Meter lang werden und bis zu 80 Prozent ihres eigenen Gewichtes verspeisen. Entsprechend sind Wanderungen durch den Nationalpark, der sich über eine Landfläche von rund 600 Quadratkilometer erstreckt, nur in Begleitung von erfahrenen Rangern angeraten. Seitdem das Meer in das Naturschutzgebiet miteinbezogen wurde, kann auch die Flora und Fauna im Ozean wachsen und gedeihen. Mehr als 1.000 Fischarten, 17 Arten von Walen oder Delfinen und 260 Korallenarten leben im Meer rund um Komodo. Die Artenvielfalt zieht Taucher aus der ganzen Welt an, die im spannenden Tauchrevier Korallenriffe und deren tierische Bewohner entdecken können. Der berühmteste Strand auf Komodo ist der Pantai Merah Beach im Südosten der Insel. Er wird auch Pink Beach genannt, da der Sand durch Rückstände von Orgelpfeifen-Korallen rosafarben ist

Darwin, die nördlichste Großstadt Australiens, liegt im Northern Territory und gilt als „Tor nach Asien“, weil hier die kürzeste Distanz zum Nachbarkontinent gemessen wird. Darwin wird im Norden und Westen von der Küste und den Hafen Port Darwin begrenzt. Im Jahr 1839 landeten die britischen Marineoffiziere John Clements Wickham und John Lort Strokes mit der HMS Beagle in der Bucht des Ortes und nannten den Ankerplatz zu Ehren des berühmten Naturforschers und ehemaligen Passagiers der Beagle „Port Darwin“. Einzelne Goldfunde und die Anbindung an das Telegraphennetz ließen die Einwohnerzahlen steigen. 1911 erhielt die Stadt als Hauptstadt des Northern Territorys ihren heutigen Namen Darwin. Immer wieder litt Darwin unter Zyklonen; nach beinahe vollständiger Zerstörung in den Jahren 1897, 1937 und 1974 wurde es immer wiederaufgebaut.

Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.

Port Moresby, die Hauptstadt von Papua-Neuguinea, liegt malerisch an der Küste des Korallenmeers. Die Stadt zählt etwa 400.000 Einwohner und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Besucher erwartet ein faszinierender Einblick in die Vielfalt der melanesischen Kultur. Das National Museum and Art Gallery bietet eine eindrucksvolle Sammlung traditioneller Kunst und Ausstellungsstücke, die die vielfältige Geschichte und die über 800 Sprachen des Landes widerspiegeln. Nicht weit entfernt lädt der Ela Beach zu einem Spaziergang ein, während der Blick über das türkisfarbene Meer schweift. Wer gerne Märkte besucht, findet am Gordons Market lokale Produkte, Kunsthandwerk und ein lebendiges Alltagsbild der Stadt.

Die Port Moresby Nature Park zeigt die einzigartige Tierwelt Neuguineas. Hier können Besucher Paradiesvögel und andere endemische Arten in naturnahen Gehegen beobachten. Für botanisch Interessierte bietet der Park auch eine Fülle tropischer Pflanzen.

Alotau ist die Hauptstadt der Provinz Milne Bay im Südosten Papua-Neuguineas. Sie hat rund 16.000 Einwohner und liegt malerisch eingebettet am nördlichen Ufer der Milne-Bucht. In der Region um Alotau erlitt die japanische Armee im Zweiten Weltkrieg 1942 die erste große Landniederlage. Der Gedenkpark im ehemaligen Schlachtgebiet erinnert noch heute an dieses wichtige Ereignis. Alotau erhielt 1969 den Status der Provinzhauptstadt und ist heute ein beliebter Ausgangsort, um verschiedene fast unberührte Inseln wie die D’Entrecasteaux-Inseln zu erkunden. Insbesondere bei Tauchern erfreut sich die Gegend großer Beliebtheit, da die Unterwasserwelt mit bunten Riffen und exotischen Tierwelten viel zu bieten hat. Die Strände der Bucht von Alotau zeichnen sich durch ihren charakteristischen dunklen Sand aus, der vulkanischen Ursprungs ist.

Die Natur ist die eigentliche Sehenswürdigkeit von Alotau. Im Ort selbst gibt es außer dem Gedenkpark und einem Kulturzentrum keine Sehenswürdigkeiten, dafür aber Restaurants, Bäckereien, Cafés und Supermärkte. Das Massime Museum und Kulturzentrum verfügt über eine liebevoll zusammengestellte Ausstellung zur Geschichte des Ortes.

Cairns liegt im Norden von Queensland, Australien. Die Stadt wurde 1876 gegründet und war als Exporthafen für Gold und andere Bodenschätze geplant Benannt wurde sie nach dem damaligen Gouverneur von Queensland, William Wellington Cairns. Cairns gilt heute als Taucherparadies Australiens und dient als Ausgangspunkt zum Great Barrier Reef, zum Daintree Rainforest, zu den Atherton Tablelands und zur Kap-York-Halbinsel.

Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.

Cairns liegt im Norden von Queensland, Australien. Die Stadt wurde 1876 gegründet und war als Exporthafen für Gold und andere Bodenschätze geplant Benannt wurde sie nach dem damaligen Gouverneur von Queensland, William Wellington Cairns. Cairns gilt heute als Taucherparadies Australiens und dient als Ausgangspunkt zum Great Barrier Reef, zum Daintree Rainforest, zu den Atherton Tablelands und zur Kap-York-Halbinsel.

Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.

Airlie Beach an der Ostküste Australiens zählt rund 3.000 Einwohner und liegt in Queensland. Die kleine Hafenstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten Ziel entwickelt, vor allem wegen ihrer Nähe zu den Whitsunday Islands und dem Great Barrier Reef. Das tropische Klima sorgt das ganze Jahr über für warme Temperaturen. Da im Meer zeitweise giftige Quallen vorkommen, wurde nahe dem Strand die Airlie Beach Lagoon angelegt – ein öffentlicher Pool zum sicheren Baden.

Von Airlie Beach starten Ausflüge zu den Whitsunday Islands, einer Inselgruppe mit Regenwald, Stränden und vorgelagerten Korallenriffen. Besonders eindrucksvoll ist das Great Barrier Reef, das größte zusammenhängende Riffsystem der Welt. Schnorchel- und Tauchausflüge sowie Fahrten mit dem Glasbodenboot sind möglich. Im Fairy Tree Park lässt sich der Blick über das Meer genießen, während der Airlie Beach Pathway einen Spaziergang entlang der Küste mit Ausblicken auf das Riff und die vorgelagerten Inseln ermöglicht.

Brisbane liegt im Südosten Queenslands und zieht sich entlang des Brisbane River bis zur Moreton Bay, einer weitläufigen Bucht am Korallenmeer. Die Millionenstadt zählt seit dem 19. Jahrhundert zu den wichtigsten Hafenstädten Australiens. Der Hafen liegt an der Flussmündung sowie auf der benachbarten, durch Landgewinnung entstandenen Fischerinsel. Eine Besonderheit ist der Riverwalk – eine schwimmende Promenade, die sich über viele Kilometer durch die Innenstadt und angrenzende Viertel schlängelt. Zahlreiche Buchten mit schönen Stränden laden zum Baden und Wassersport ein.

Zu den beliebtesten Ausflugszielen zählen die South Bank Parklands am Südufer des Flusses. Die weitläufige Anlage vereint Regenwald, Sandstrand, Uferpromenade, Restaurants, Geschäfte und ein Riesenrad. Auch der Botanische Garten am Mount Coot-tha lohnt einen Besuch. Auf seinem Gelände befindet sich das Sir Thomas Brisbane Planetarium mit Kuppeltheater und Ausstellungen zur Raumfahrtgeschichte. Kunstfreunde besuchen die Queensland Art Gallery und die Gallery of Modern Art, die sich auf zeitgenössische Werke aus dem asiatisch-pazifischen Raum konzentriert. Wer Brisbane aktiv erkunden möchte, nutzt das gut ausgebaute Radwegenetz oder unternimmt eine Bootstour auf dem Brisbane River.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Melbourne liegt an der Südostküste Australiens und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Metropole ist für ihre lebendige Kunstszene, die Vielzahl an Parks und Gärten sowie ihre markanten viktorianischen Bauten bekannt. Diese entstanden während des Goldrauschs in der Mitte des 19. Jahrhunderts und prägen bis heute das Stadtbild. Melbourne gilt als besonders multikulturell – viele Einwohner sprechen neben Englisch weitere Sprachen. Die Vielfalt spiegelt sich auch in der Gastronomie wider, die Einflüsse aus der ganzen Welt vereint. Wegen ihrer hohen Lebensqualität wird Melbourne regelmäßig zu einer der lebenswertesten Städte weltweit gewählt.

Die Gegend war bereits vor etwa 35.000 Jahren von Aborigines besiedelt. 1837 erhielt die Stadt ihren Namen nach dem damaligen britischen Premierminister Lord Melbourne. Anders als viele andere australische Städte war Melbourne keine Strafkolonie, sondern wurde als geplante Stadt mit breiten Straßen und großzügigen Grünanlagen angelegt. Sehenswürdigkeiten wie die Royal Botanic Gardens, der Shrine of Remembrance oder der Queen Victoria Market zählen zu den beliebtesten Zielen. Eine Fahrt mit der historischen City Circle Tram bietet eine gute Möglichkeit, das Zentrum und seine Architektur zu erkunden. Melbourne ist bis heute ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Australiens.

Hobart ist die Hauptstadt von der Insel Tasmanien im Süden Australiens. Der Ort ist weltweit bekannt durch die jährlich am 26. Dezember in Sydney startende Sydney-Hobart-Regatta. Eine andere Attraktion ist der Wochenmarkt am Salamanca Place. Hobart verfügt über eine Universität, Museen, Theater und ein Kasino. Sehenswert ist der botanische Garten mit einmaliger Pflanzenwelt. Ein Ausflug auf den Berg Mount Wellington belohnt mit einem wunderbaren Ausblick über die Stadt bis weit auf das Meer.

Der Fjord Milford Sound liegt auf der Südinsel Neuseelands. Er ist 15 km lang und gilt als UNESCO-Weltnaturerbe als wichtigste Touristenattraktion des Fjordland-Nationalparks. Touristisch attraktiv sind die spannenden Natureindrücke. Der Milford Sound ist erreichbar mit dem Hubschrauber oder über die 119 km lange Milford Road. Die Fahrt beschert die Sicht auf eindrucksvolle Gebirgsregionen, mit Regenwald bedeckte Schluchten und malerische Seen. Typische Touristenaktivitäten sind Wandern, Kanu fahren und das Unterwasserobservatorium (Milford Deep), mit dem es möglich ist, schwarze Korallen und Haie zu sehen.

Dunedin ist die Hauptstadt der Region Otago und die zweitgrößte Stadt der Südinsel Neuseelands. Kreuzfahrtschiffe legen zumeist in Port Chalmers an, ein kleiner Hafenort, etwa 15 Kilometer von Dunedin entfernt. Die Namensvergabe Dunedins geht auf die gälische Bezeichnung für Edinburgh zurück und bedeutet „Festung am Hügelhang“. Geprägt von schottischen Siedlern und dem kulturellen Erbe der Maori, vereint Dunedin europäische Architektur mit neuseeländischer Naturidylle. Die grüne Stadt mit der niedrigsten Bevölkerungsdichte Neuseelands bietet zahlreiche Parks, charmante Straßenzüge mit viktorianischer Architektur und ein lebendiges Stadtzentrum.

Dunedin entstand 1844 und wuchs durch den Goldrausch im 19. Jahrhundert zur bedeutendsten Handelsstadt Neuseelands. Heute begeistert sie mit Sehenswürdigkeiten wie dem prächtigen Bahnhof im Stil der flämischen Renaissance, dem Otago Museum und dem Larnach Castle. Naturfreunde schätzen besonders die nahegelegene Otago-Halbinsel mit ihrer einzigartigen Königsalbatroskolonie und seltenen Gelbaugenpinguinen. Die Region ist vulkanischen Ursprungs und landschaftlich reizvoll. Auch das Otago Settlers Museum und Spaziergänge durch die botanischen Gärten machen Dunedin zu einem lohnenden Ziel.

Christchurch, größte Stadt der Südinsel Neuseelands mit rund 380.000 Einwohnern, wird wegen ihrer zahlreichen Parks und Grünanlagen auch „The Garden City“ genannt. Der nahe Hafenort Lyttelton dient als Seezugang und war früher Ausgangspunkt bedeutender Antarktisexpeditionen. Die Siedlungsgeschichte reicht über 1.000 Jahre zurück, im 19. Jahrhundert prägten britische Siedler die Stadt, die 1856 Stadtrechte erhielt und damit die älteste Neuseelands ist. Viele Bauten im neugotischen Stil erinnern an diese Zeit.

Zentrum der Stadt ist der Cathedral Square mit der Christchurch Cathedral, die beim Erdbeben 2011 schwer beschädigt wurde und derzeit restauriert wird. Als Ersatz entstand die Cardboard Cathedral mit ihrem markanten Dach aus Pappröhren. In der Nähe steht die 18 Meter hohe Skulptur „The Chalice“. Das interaktive Antarctic Centre widmet sich der Rolle Christchurchs als Tor zur Antarktis. Botanischer Garten und Hagley Park bieten vielfältige Pflanzenwelten, während das historische Arts Centre heute Kunst, Kultur und einen Kunsthandwerksmarkt vereint.

Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, liegt malerisch an der Südspitze der Nordinsel an der Cookstraße. Die Stadt ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität, grüne Hügel, koloniale Villen, moderne Hochhäuser und den tief eingeschnittenen Naturhafen. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu den schneebedeckten Kaikoura Ranges. Der Mount Victoria bietet einen herrlichen Panoramablick auf Stadt und Küste. Wellington gilt als kulturelles Zentrum mit vielen Museen, Theatern und Cafés. Das ganzjährig milde Klima und die entspannte Atmosphäre machen sie zu einem beliebten Reiseziel.

Zu den Highlights zählen die Old Saint Paul’s Kathedrale, das Nationalmuseum Te Papa, das Parlamentsgebäude mit dem „Beehive“ sowie das zweitgrößte Holzgebäude der Welt, das Old Government Building. Besonders beliebt ist eine Fahrt mit der historischen Standseilbahn zum Botanischen Garten. Entspannung finden Besucher an der Oriental Bay. Die Maori nannten Wellington „Te Upoko o Te Ika a Maui“ – den „Kopf von Mauis Fisch“. Erste europäische Siedler erreichten die Region im 19. Jahrhundert. Benannt wurde Wellington nach dem Duke of Wellington und entwickelte sich seither zu einer florierenden Metropole am anderen Ende der Welt.

Napier liegt auf der Nordinsel, an der Hawke Bay von Neuseeland. Vor der Landnahme durch die Europäer lebten unterschiedlich M?ori-Stämme in der Region des heutigen Großraums von Napier. Die ersten Europäer, die sich in der Lagune und der Bucht niederließen, waren Händler, Walfänger und Missionare. Farmer und Hoteliers folgten in den 1850er Jahren. Das Stadtbild wird geprägt durch zahlreiche Art-Déco-Gebäude, weshalb Napier als die am besten erhaltene Art-Déco Stadt gilt. Als Wahrzeichen der Stadt gilt das A&B Building mit seiner Kuppel, sehr sehenswert sind auch das Masonic Hotel, das Criterion Hotel, das Daily Telegraph Building, die Country Wide Bank und das Theater mit seinen ägyptisierenden Säulen und Bögen. Touristische Attraktionen der Stadt sind außerdem die am Meer verlaufende Marine Parade, eine schöne Uferpromenade mit gepflegten Gartenanlagen wie die "Sunken Gardens", der Kleingolfplatz sowie eine Rollschuhbahn.

Die Stadt Turanga liegt in der Bay of Plenty an der Nordostküste der Nordinsel Neuseelands in einem großflächigen Naturhafen, der nur durch eine enge Wasserstraße erreichbar ist. Tauranga und die angrenzende Region um Te Puke sind das größte Kiwianbaugebiet Neuseelands. Die Stadt bietet ein reichhaltiges Kulturangebot und herrliche Strände, außerdem das Buschgebiet. Die Stadt ist für Touristen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. In der Innenstadt hat man eine große Auswahl an Gastronomie und die Strände laden zum Wassersport ein. Für Abenteurer bieten sich die Aktivitäten und Ausflüge wie Hubschrauberflüge oder Fallschirmspringen an, sehenswert ist auch das Flughafenmuseum.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

In Waitangi liegt der Hafen der Bay of Islands, einer der schönsten Küstenabschnitte im Nordosten der Nordinsel Neuseelands. Die Bucht ist ein Paradies für Segler, Badeurlauber und Angler. Traumhafte Strände, klares Wasser und geschützte Buchten machen sie zu einem beliebten Ziel. Die von James Cook 1769 entdeckte Region umfasst über 140 Inseln und wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Walfängern besiedelt. So entstanden historische Orte wie Kerikeri, Paihia und Russell. In Kerikeri steht mit dem „Mission House“ das älteste noch erhaltene Gebäude Neuseelands. Waitangi selbst hat nationale Bedeutung, denn hier wurde 1840 der Waitangi-Vertrag zwischen der britischen Krone und Maori-Häuptlingen unterzeichnet – ein Schlüsselmoment in der Geschichte des Landes. Heute erinnern die Waitangi Treaty Grounds an dieses historische Ereignis.

Ein besonderer Ort ist Kawakawa, rund 15 Kilometer entfernt. Dort befindet sich das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete öffentliche WC – ein international bekanntes Kunstwerk und beliebtes Fotomotiv. Der österreichische Künstler lebte in der Region und wurde auf seinem Anwesen in Kaurinui beigesetzt.

Lautoka ist die zweitgrößte Stadt Fidschis und liegt an der Westküste der Insel Viti Levu. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und von einer zentralen Bergkette durchzogen. Östlich der Stadt erhebt sich der 1.324 Meter hohe Tomanivi, der höchste Gipfel des Landes. Das Stadtzentrum bietet eine Markthalle, kleinere Geschäfte, Cafés und öffentliche Parks.

Südöstlich der Stadt liegt der Naturschutzpark Koroyanitu, der seit 1992 den Regenwald der Region schützt. Vom Besucherzentrum führen zwei Wege in die bewaldeten Hügel: einer zum Gipfel des Batilamu, von dem man an klaren Tagen Lautoka und die Yasawa-Inseln sieht, der andere zu einem rund 80 Meter hohen Wasserfall. Am Fuß des gleichnamigen Berges erstreckt sich der Garten des schlafenden Riesen. Die gepflegte Anlage zeigt zahlreiche asiatische Orchideen, Lilienteiche und tropische Pflanzen. Ein Pfad führt durch den dichten Wald bis in das hügelige Hinterland. Küstenabschnitte in der Umgebung laden zum Baden ein. Die Strände sind meist ruhig, mit schwarzem oder goldfarbenem Sand.

Rund um Suva bieten zahlreiche Strände Gelegenheit für einen entspannten Landgang am Wasser. In kleinen Buchten oder an längeren Küstenabschnitten kann gebadet und geschnorchelt werden. Besonders bekannt ist der Pacific Harbour, der rund 50 Kilometer südwestlich liegt. Das küstennah vorgelagerte Riff schützt die Uferzone, das Wasser ist meist ruhig und klar. Wer aktiv werden möchte, kann hier schwimmen, paddeln oder tauchen.

Die Uferpromenade Victoria Parade verläuft im Zentrum Suvas parallel zum Meer. Entlang der Straße finden sich kleine Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Auf gepflegten Wegen lässt sich der Blick auf die Bucht genießen, auch Bänke im Schatten großer Bäume sind vorhanden. Im Botanischen Garten von Suva, den Thurston Gardens, gedeihen viele tropische Zier- und Nutzpflanzen. Die Anlage grenzt an das Fiji Museum, das Fundstücke aus fast 4.000 Jahren Siedlungsgeschichte zeigt. In der Nähe stehen auch der Musikpavillon mit Uhrturm sowie die Sacred Heart Cathedral mit ihren Buntglasfenstern aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Nuku’alofa liegt an der Nordküste der Insel Tongatapu und ist die Haupstadt Tongas. Die Stadt befindet sich in der Nähe der schönen Lagune Fanga’uta. Die Ursprünge Nuku’alofas liegen in der 1807 errichtete Festung namens Finau. Der Name der Stadt bedeutet in der Landessprache „Das Zuhause der Liebe“. Nuku'alofa ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes mit dem Export von Kopra, Bananen, Vanille und handwerklichen Gütern. Hauptsehenswürdigkeit es Ortes ist der Königspalast aus dem Holz der Norfolk-Tanne, leider ist dieser aber nur von außen zu bewundern. Sehenswert sind außerdem die einzige Einbahnstraße Tongas (Railway Road), die Vuna Werft, die königlichen Grabstätten und zahlreiche Kirchen, darunter die Basilika des Heiligen Antonius von Padua und die Centennial Church. Nuku’alofa verfügt über das einzige Kino des Landes und ein Rugbystadion. Auf dem Talamahu Markt werden frisches Obst, Gemüse und handwerkliche Waren angeboten und in der Innenstadt befinden sich Cafés und Restaurants.

Aitutaki liegt im südlichen Pazifik und gehört zu den Cookinseln – ein unabhängiger Inselstaat, der politisch mit Neuseeland verbunden ist. Zu Aititaki gehören eine Hauptinsel, eine malerische Lagune und ein Barriereriff. Arutanga ist der Hauptort des Aitutaki-Atolls und zählt nur wenige hundert Einwohner. Das Atoll gehört zu den Cookinseln und ist für seine weitläufige Lagune bekannt, in der sich kleine, dicht bewachsene Inseln aus türkisfarbenem Wasser erheben. Korallenriffe schützen die Lagune vor der offenen See und schaffen eine der markantesten Küstenlandschaften des Südpazifiks.

Die Lagune ist der größte Anziehungspunkt Aitutakis. Sandbänke, flache Buchten und kleine Motus prägen das Landschaftsbild. Auf der Insel selbst wechseln sich Kokospalmen, Brotfruchtbäume und tropische Vegetation mit kleinen Dörfern ab. Entlang der Küste öffnen sich immer wieder weite Blicke über das klare Wasser, dessen Farbenspiel von hellem Türkis bis zu tiefem Blau reicht.

Moorea liegt im Südwesten der Gesellschaftsinseln, nur wenige Kilometer nordwestlich von Tahiti. Die Insel hat etwa die Form eines Dreiecks, in dessen Nordküste sich zwei tiefe Buchten schneiden: die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Davor liegen zwei kleine, unbewohnte Inseln im türkisfarbenen Wasser: Tiahura und Fareone. Ein gut ausgebauter Aussichtspunkt, der Belvedere, bietet Ausblicke auf beide Buchten und den dazwischen aufragenden Mont Rotui. Die Straße dorthin verläuft steil und kurvenreich durch das Opunohu-Tal. Am Weg liegen mehrere ausgeschilderte Kultstätten, sogenannte Marae, die auf die vorchristliche Zeit der Insel verweisen.

Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.

Bora Bora, ein vulkanisches Atoll in Französisch-Polynesien, liegt rund eine Flugstunde von Tahiti entfernt und umfasst 38 Quadratkilometer. Die knapp 10.000 Einwohner leben fast ausschließlich entlang der Küste, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Größte Siedlung ist Vaitape im Westen, zugleich Tor zur Lagune.

Die Lagune gilt als Hauptattraktion der Insel: Ihre farbenprächtigen Korallenriffe und Schwärme exotischer Fische ziehen Taucher aus aller Welt an. Besonders beliebt ist die „Rochenstraße“, wo sich majestätische Rochen in großer Zahl beobachten lassen. Auch an Land lockt Bora Bora mit tropischer Natur. Von Vaitape führen Wanderungen durch Wälder, Obsthaine und Orchideengärten bis auf den Gipfel des Pahia. Für Erholung sorgen die traumhaften Strände, allen voran der fast zwei Kilometer lange Matira Beach im Süden, der mit feinem Sand und türkisfarbenem Wasser als einer der schönsten im Südpazifik gilt.

Das Atoll Huahine gehört zu den Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens im Pazifischen Ozean. Es besteht aus den beiden Inselteilen Huahine Iti und Huahine Nui, die vulkanischen Ursprungs sind. Eine 50 Meter lange Brücke verbindet die Inselteile, die Reisende mit einer unberührten üppigen Natur, meterlangen Sandstränden und glasklaren Lagunen begeistern.

Die tropische Landschaft der Inseln ist reizvoll, und geführte Ausflüge durch den „Garten Eden“, wie Huahine genannt wird, sind sehr beliebt. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die polynesische Kultur näher kennenzulernen. So befinden sich zeremonielle Stätten, sogenannte Marae, auf den Inseln. Eine der größten archäologischen Stätten des Landes liegt am Fauna-Nui-See nahe dem damaligen Dorf Maeva. Mehr über die Bedeutung der Marae und das Leben der damaligen Bevölkerung erfahren Reisende im Archäologischen Museum. Dieses befindet sich in einem reetgedeckten Haus, dem Fare Potee. Es wurde als Versammlungshaus genutzt, bis es 1925 von einem Hurrikan zerstört wurde. Das Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird heute als Museum und Ausgangspunkt für archäologische Touren genutzt.

Fare ist der Hauptort der Insel und befindet sich im Nordwesten von Huahine Nui mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Auch reizvolle Strände ziehen sich entlang des Meeres in Fare und dem Nachbarort Parea. Auf Huahine Iti befindet sich das Ariiura Garden Paradise. Dort werden Heilpflanzen nach Überlieferungen der alten Polynesier angebaut. Beim geführten Spaziergang durch den Garten können Besucher einiges über den Anbau und die Verwendung der Pflanzen lernen.

Uturoa befindet sich im Norden der Insel Raiatea, die zu den Gesellschaftsinseln im Südpazifik zählt. Der Hafen des Ortes ist vor allem ein wichtiger Stützpunkt für Segler aus der ganzen Welt. Das etwa 220 Kilometer nordwestlich von Tahiti gelegene Raiatea ist wie ganz Französisch-Polynesien französisches Überseegebiet. Die Traumstrände befinden sich rund um die Kerninsel des Atolls auf den winzigen Inseln, die sich in der Lagune rund um Raiatea erstrecken.

Raiatea gilt als die Wiege der polynesischen Kultur. Die Kultstätte Marae Taputapuatea im Osten der Insel hat noch heute für die Bewohner der Regionen mit polynesischen Wurzeln eine hohe Bedeutung. Wer sich für die Natur der Insel interessiert und an Ausflügen in die fruchtbare Landschaft vulkanischen Ursprungs rund um den Mount Temehani teilnimmt, kann unter anderem Pflanzen bewundern, die hier beheimatet sind und nur hier vorkommen. Dazu gehört das Wahrzeichen Raiateas, die zauberhafte Tiare Apetahi, die ihre weiße Blüte nur in der Dämmerung öffnet.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Fakarava ist ein Atoll im Pazifik und zählt zu Französisch-Polynesien. Weniger als 500 Kilometer nordöstlich befindet sich Tahiti. Das wie ein Rechteck geformte Band aus Inseln mit zusammen 16 Quadratkilometern umschließt eine mit rund 1.150 Quadratmetern der größten Lagunen Polynesiens. Fakarava ist ein paradiesisches Urlaubsziel mit traumhaften, palmengesäumten Stränden vor azurblauem Wasser. Im Norden und Osten erhebt sich das Land nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Das Atoll trägt den Beinamen „die Himmlische“, da der Himmel und das Meer wegen ihrer gleichen Farbe ineinanderzufließen scheinen. Vor allem Taucher zieht es auf das Atoll, das 1995 mit einem Flugfeld versehen wurde. Zwei schiffbare Passagen ermöglichen es, dass auch Schiffe durch die Lagune gelangen.

Die ersten Europäer gelangten 1820 nach Fakarava. Belgische Jesuiten christianisierten Mitte des 19. Jahrhunderts die einheimische Bevölkerung. Heute leben etwa 800 Menschen auf dem Atoll – die meisten im Hauptort Rotoava. Fakarava ist ein geschütztes Biosphären-Reservat, in dem sich zahlreiche einzigartige Tierarten den Lebensraum teilen. Korallenbänke voller farbenfroher Fische und Wasserpflanzen locken dazu, beim Schnorcheln und Tauchen im warmen Wasser erkundet zu werden. Auch an Land gibt es einiges Schönes in den kleinen Dörfern zu sehen. Prächtige Blütenpflanzen, bunte kleine Häuser, Kirchen aus Korallenstein und Perlenfarmen prägen das Bild der Inseln. Doch vor allem die Strände, die genauso aussehen, wie man es sich von einem Südseestrand vorstellt, sind so zauberhaft, dass man am liebsten lange verweilen möchte.

Die Pitcairn Inseln ist eine isoliert liegende Inselgruppe im südöstlichen Pazifik. Sie wurden zeitweise von den Polynesiern bewohnt. Die als einzige bewohnte Hauptinsel mit der heutigen Hauptstadt Adamstown wurde 1767 von Robert Pitcairn, einem Seekadetten entdeckt. Berühmt wurden die Pitcairn Inseln durch die Meuterei auf der Bounty 1789. Die Meuterer besiedelten die Insel und steckten die Bounty in Brand. 1808 fand ein Wahlfangschiff zufällig die Insel und ihre Siedlung. Die britische Krone ließ die Bewohner in Frieden weiter leben. Noch heute leben 50 Nachfahren der Bounty-Besatzung und ihrer Frauen auf Pitcairn. In einem Museum werden die Reste der Bounty ausgestellt, die Bibel, die an Bord war und mit deren Hilfe Lesen und Schreiben unterrichtet wurde sowie archäologische Überreste zur Geschichte der Besiedlung dieser Insel. Die malerische Vulkaninsel bietet beeindruckende Naturerlebnisse. Von der Christian Cave aus gewinnt man einen wunderbaren Blick über die Insel und das Meer.

Die isoliert im Südostpazifik gelegene Insel Rapa Nui gehört politisch zu Chile, geographisch zählt sie zu Polynesien. Ihren europäischen Namen erhielt sie, weil der Niederländer Jakob Roggeveen am Ostermontag des Jahres 1722 an Land ging. Geprägt ist die Vulkaninsel durch die Moai, große Steinskulpturen, die an vielen Orten entlang der Küste stehen. Seit 1995 gehört die gesamte Insel unter dem Namen Parque Nacional Rapa Nui zum UNESCO-Welterbe.

Die Rapa Nui errichteten die Moai ab etwa dem 12. Jahrhundert. Neben den steinernen Figuren entstanden Zeremonialplattformen, Zisternen und steinerne Beobachtungsplätze. Im Zeremonienareal des Vogelmannkultes finden sich zahlreiche Felsritzungen und Überreste bemalter Steinhäuser. Zwei weitere Zeremonialplattformen stehen im Palmenhain von Te Pito, rund um einen auffällig geformten Stein. Das Museo Antropológico Padre Sebastián Englert zeigt archäologische Funde und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel.

Valparaíso liegt malerisch an einer natürlichen Bucht des Pazifischen Ozeans und zählt zu den ältesten Hafenstädten Chiles. Die Bucht wurde 1536 vom spanischen Entdecker Juan de Saavedra gesichtet, der ihr den Namen seines Heimatortes in Spanien gab. Lange vor der Ankunft der Europäer war das Gebiet von den indigenen Changos besiedelt, die vom Fischfang lebten. In der Kolonialzeit blieb Valparaíso zunächst ein unbedeutendes Fischerdorf, das immer wieder unter Piratenüberfällen litt.

Erst mit der Unabhängigkeit Chiles und der Öffnung des Hafens für den internationalen Handel im Jahr 1811 entwickelte sich Valparaíso zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum. Die Stadt wurde ein wichtiger Zwischenstopp für Schiffe, die das Kap Hoorn umsegelten, und wuchs schnell zu einem multikulturellen Handelsplatz. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert prägten europäische Einwanderer das Stadtbild – viele der charakteristischen, farbenfrohen Gebäude, die sich heute an die steilen Hügel der Stadt schmiegen, stammen aus dieser Zeit. Der historische Stadtkern mit seiner einzigartigen Architektur wurde 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Kulturell ist Valparaíso bis heute eine der lebendigsten Städte Chiles. Sehenswert ist unter anderem das Museo Marítimo Nacional, das die Seefahrtsgeschichte des Landes dokumentiert.

Valparaíso liegt malerisch an einer natürlichen Bucht des Pazifischen Ozeans und zählt zu den ältesten Hafenstädten Chiles. Die Bucht wurde 1536 vom spanischen Entdecker Juan de Saavedra gesichtet, der ihr den Namen seines Heimatortes in Spanien gab. Lange vor der Ankunft der Europäer war das Gebiet von den indigenen Changos besiedelt, die vom Fischfang lebten. In der Kolonialzeit blieb Valparaíso zunächst ein unbedeutendes Fischerdorf, das immer wieder unter Piratenüberfällen litt.

Erst mit der Unabhängigkeit Chiles und der Öffnung des Hafens für den internationalen Handel im Jahr 1811 entwickelte sich Valparaíso zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum. Die Stadt wurde ein wichtiger Zwischenstopp für Schiffe, die das Kap Hoorn umsegelten, und wuchs schnell zu einem multikulturellen Handelsplatz. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert prägten europäische Einwanderer das Stadtbild – viele der charakteristischen, farbenfrohen Gebäude, die sich heute an die steilen Hügel der Stadt schmiegen, stammen aus dieser Zeit. Der historische Stadtkern mit seiner einzigartigen Architektur wurde 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Kulturell ist Valparaíso bis heute eine der lebendigsten Städte Chiles. Sehenswert ist unter anderem das Museo Marítimo Nacional, das die Seefahrtsgeschichte des Landes dokumentiert.

Coquimbo liegt in Chiles Provinz Elqui, 10 Kilometer südlich von La Serena. Zusammen bilden die beiden Städte den Großraum La Serena mit mehr als 400.000 Einwohnern, von denen gut 160.000 in Coquimbo leben. Darüber hinaus ist die Region um Coquimbo für ihre erstklassigen Weine bekannt. Großer Beliebtheit unter Einheimischen und Besuchern der Stadt erfreut sich das englische Viertel der Stadt, dessen elegante Gebäude aus dem 19. Jahrhundert einer liebevollen Restaurierung unterzogen worden sind. Neben einem pulsierenden Nachtleben besticht Coquimbo mit langen Sandstränden, die sowohl zum Baden als auch zum Wassersport hervorragende Bedingungen bieten. In den Restaurants entlang der Strandpromenade lassen sich vor allem Fisch und Meeresfrüchte genießen.

Der Naturhafen von Coquimbo zog die Spanier an, die sich hier um das Jahr 1550 unter Pedro de Valdivia niedergelassen haben. Der Hafen wurde aufgrund der damaligen Gold- und Kupfervorkommen zunehmend wichtiger. Nach der Unabhängigkeit von Spanien kamen weitere Europäer nach Coquimbo. Vornehmlich Engländer kamen im Laufe des 19. Jahrhunderts hierher. Im Jahr 1879 erhielt Coquimbo schließlich die Stadtrechte.

Zu den markantesten Bauwerken der Stadt zählt die Moschee von Coquimbo im Stadtteil Villa Dominante, die ein Kulturzentrum beherbergt. Das Minarett der Moschee ist eine maßstabgetreue Nachbildung der Kutubia-Moschee im marokkanischen Marrakesch. Der Bau der 2007 eingeweihten Moschee wurde im Jahr 2004 von Handwerkern und Bauherren aus der arabischen Welt unter der Leitung des marokkanischen Architekten Faissal Cherradi begonnen. Das sogenannte Cruz del Tercer Milenio ist ein 83 Meter hohes und 40 Meter breites Kreuz auf der Spitze des Hügels El Vigía, das 2001 errichtet wurde. Das Kreuz thront 197 Meter über dem Meeresspiegel und gilt als höchstes Denkmal Südamerikas. Von hier aus bietet sich Besuchern ein atemberaubender Blick auf die Umgebung. Am nördlichen Ende der Bucht von Coquimbo befindet sich mit dem Fort Lambert abermals ein monumentales Bauwerk. Die Festung aus dem 19. Jahrhundert ist inzwischen unter dem Namen Kap der Pelikane bekannt, da ihr eine von Pelikanen bewohnte Insel vorgelagert ist.

Callao gehört als peruanische Hafenstadt zur Metropolregion Lima. Die Hauptstadt Lima ist die größte Stadt Perus und verbindet koloniale Bauwerke mit modernen Stadtvierteln und einer eindrucksvollen Steilküste. Entlang der Uferpromenade im Stadtteil Miraflores eröffnen sich weite Ausblicke über den Pazifik. Parks, Geschäfte und Cafés prägen diesen Abschnitt der Stadt. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Welterbe. Rund um die Plaza Mayor stehen der Regierungspalast, die Kathedrale von Lima und zahlreiche Gebäude mit kunstvoll geschnitzten Holzbalkonen. Die Kathedrale wurde im 16. Jahrhundert gegründet und beherbergt das Grab des Stadtgründers Francisco Pizarro. Das Kloster San Francisco ist für seine barocken Kreuzgänge und die weit verzweigten Katakomben bekannt.

Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana. Die aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Pyramide entstand rund 1.500 Jahre vor der Ankunft der Spanier und erinnert an die lange Geschichte der Region.

Callao gehört als peruanische Hafenstadt zur Metropolregion Lima. Die Hauptstadt Lima ist die größte Stadt Perus und verbindet koloniale Bauwerke mit modernen Stadtvierteln und einer eindrucksvollen Steilküste. Entlang der Uferpromenade im Stadtteil Miraflores eröffnen sich weite Ausblicke über den Pazifik. Parks, Geschäfte und Cafés prägen diesen Abschnitt der Stadt. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Welterbe. Rund um die Plaza Mayor stehen der Regierungspalast, die Kathedrale von Lima und zahlreiche Gebäude mit kunstvoll geschnitzten Holzbalkonen. Die Kathedrale wurde im 16. Jahrhundert gegründet und beherbergt das Grab des Stadtgründers Francisco Pizarro. Das Kloster San Francisco ist für seine barocken Kreuzgänge und die weit verzweigten Katakomben bekannt.

Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana. Die aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Pyramide entstand rund 1.500 Jahre vor der Ankunft der Spanier und erinnert an die lange Geschichte der Region.

Callao gehört als peruanische Hafenstadt zur Metropolregion Lima. Die Hauptstadt Lima ist die größte Stadt Perus und verbindet koloniale Bauwerke mit modernen Stadtvierteln und einer eindrucksvollen Steilküste. Entlang der Uferpromenade im Stadtteil Miraflores eröffnen sich weite Ausblicke über den Pazifik. Parks, Geschäfte und Cafés prägen diesen Abschnitt der Stadt. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Welterbe. Rund um die Plaza Mayor stehen der Regierungspalast, die Kathedrale von Lima und zahlreiche Gebäude mit kunstvoll geschnitzten Holzbalkonen. Die Kathedrale wurde im 16. Jahrhundert gegründet und beherbergt das Grab des Stadtgründers Francisco Pizarro. Das Kloster San Francisco ist für seine barocken Kreuzgänge und die weit verzweigten Katakomben bekannt.

Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana. Die aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Pyramide entstand rund 1.500 Jahre vor der Ankunft der Spanier und erinnert an die lange Geschichte der Region.

Salaverry liegt an der Pazifikküste im Norden Perus und ist eine kleine Hafenstadt mit etwa 10.000 Einwohnern. Der Hafen dient vor allem als Zugangspunkt zur etwa 14 Kilometer entfernten Stadt Trujillo, einer der bedeutendsten Städte des Landes. Trujillo hat rund 300.000 Einwohner und ist bekannt für seine koloniale Architektur und die Nähe zu beeindruckenden archäologischen Stätten.

In Trujillo laden Plätze wie die Plaza de Armas mit farbenfrohen Fassaden und der eleganten Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert zu einem Spaziergang ein. Die Stadt ist für ihre kulturellen Traditionen bekannt, darunter der Marinera-Tanz. In der Umgebung befinden sich bedeutende Überreste der präkolumbianischen Kulturen. Besonders beeindruckend ist Chan Chan, die größte Lehmziegelstadt der Welt. Sie wurde von den Chimú erbaut und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein weiteres Highlight sind die Tempel der Sonne und des Mondes, Überbleibsel der Moche-Kultur. Diese monumentalen Pyramiden mit ihren kunstvollen Reliefs geben Einblicke in die religiöse und soziale Struktur der damaligen Zeit.

Das rund 200.000 Einwohner zählende Manta liegt an der Zentralküste Ecuadors und besitzt den größten Seehafen des Landes. Bekannt ist die Stadt für ihre wunderschönen Strände, zu denen der äußerst populäre El Murciélago im Nordwesten von Manta gehört. Dessen Promenade wird von einer Vielzahl an Bars und Restaurants gesäumt. Auch die Strände Santa Marianita, San Lorenzo und Barbasquillo erfreuen sich unter Besuchern großer Beliebtheit. Nur wenige Kilometer von Manta entfernt befindet sich das im 17. Jahrhundert gegründete Städtchen Montecristi, das mit seiner Kolonialarchitektur besticht und als Geburtsort der legendären Panamahüte gilt. Ihrem Namen zum Trotz wurden diese zuerst in Ecuador hergestellt.

Im Herzen von Manta stellt das Kulturzentrum, ein Museum, eine umfangreiche Sammlung präkolumbischer Artefakte aus. Hier können sich Besucher über die verschiedenen Kulturen an Ecuadors Pazifikküste sowie die alte Manteno-Zivilisation informieren, die in vorspanischer Zeit nahe dem heutigen Stadtgebiet florierte.

Rund 30 Autominuten von Manta entfernt befindet sich das 2008 gegründete Naturschutzreservat Pacoche mit 5.000 Hektar Küstentrockenwald, einem gefährdeten Lebensraum entlang der ecuadorianischen Pazifikküste. Das Reservat hat sich weltweit einen Namen als Heimat unzähliger Vogelarten gemacht. Weniger bekannt ist, dass sich hier auch eine Reihe weiterer Tiere wie Wildkatzen, Gürteltiere und Brüllaffen beobachten lassen. Mit etwas Glück kann zudem von Juni bis September Wale vor der Küste Mantas beobachten.

Panama Stadt ist die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama. Als größte Stadt des Landes bietet Panama Stadt auch die vielfältigsten Einkaufsmöglichkeiten. Urlauber schlendern beim Landgang durch die zahlreichen Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Panama Stadt ist die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama. Als größte Stadt des Landes bietet Panama Stadt auch die vielfältigsten Einkaufsmöglichkeiten. Urlauber schlendern beim Landgang durch die zahlreichen Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Die Passage durch den Panamakanal verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und führt über eine künstlich angelegte Wasserstraße von rund 80 Kilometern Länge. Der Kanal wurde 1914 eröffnet und verläuft quer durch den schmalsten Teil Mittelamerikas. In westlicher Richtung beginnt die Fahrt an der Karibikküste nahe Colón, wo tropischer Regenwald bis an die Schleusen heranreicht. Der Kanal steigt über mehrere Schleusenanlagen an, darunter die Gatún-Schleusen, die Schiffe auf das Niveau des künstlich aufgestauten Gatún-Sees heben.

Im südlichen Abschnitt folgt die Fahrt dem Gaillard-Durchstich, einer tief eingeschnittenen Schneise durch das Zentralkordilleren-Gebirge. Am Ausgang in Richtung Pazifik senkt sich der Kanal über die Pedro-Miguel- und Miraflores-Schleusen wieder auf Meereshöhe. Dabei öffnet sich der Blick auf die Silhouette von Panama-Stadt, deren moderne Hochhäuser sich zwischen Hügeln und Küstenlinie ausbreiten. Die Einfahrt in den Pazifik erfolgt zwischen Flachinseln und Hafenanlagen, begleitet von braungrünen Mangrovenzonen und weiten Gezeitenflächen.

Die Passage durch den Panamakanal verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und führt über eine künstlich angelegte Wasserstraße von rund 80 Kilometern Länge. Der Kanal wurde 1914 eröffnet und verläuft quer durch den schmalsten Teil Mittelamerikas. In westlicher Richtung beginnt die Fahrt an der Karibikküste nahe Colón, wo tropischer Regenwald bis an die Schleusen heranreicht. Der Kanal steigt über mehrere Schleusenanlagen an, darunter die Gatún-Schleusen, die Schiffe auf das Niveau des künstlich aufgestauten Gatún-Sees heben.

Im südlichen Abschnitt folgt die Fahrt dem Gaillard-Durchstich, einer tief eingeschnittenen Schneise durch das Zentralkordilleren-Gebirge. Am Ausgang in Richtung Pazifik senkt sich der Kanal über die Pedro-Miguel- und Miraflores-Schleusen wieder auf Meereshöhe. Dabei öffnet sich der Blick auf die Silhouette von Panama-Stadt, deren moderne Hochhäuser sich zwischen Hügeln und Küstenlinie ausbreiten. Die Einfahrt in den Pazifik erfolgt zwischen Flachinseln und Hafenanlagen, begleitet von braungrünen Mangrovenzonen und weiten Gezeitenflächen.

Cartagena de Indias liegt an der kolumbianischen Karibikküste und ist die Hauptstadt des Departemento Bolívar. Die Stadt gilt als eine der schönsten Kolonialstädte in Kolumbien und wird als „Perle der Karibik“ gern auf Kreuzfahrten angelaufen. Die 1533 von Pedro de Heredia gegründete Stadt ist eine der ältesten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas. Cartagena erhielt ihren Namen nach der spanischen Stadt Cartagena, zur Unterscheidung fügten die Gründer den Zusatz „Indias“ hinzu. Im 16. und 17. Jahrhundert war Cartagena wichtiger Handelshafen für spanische Waren und für Sklaven. Die häufig von Piraten geplünderte Stadt wurde mit mächtigen Wehranlagen versehen; eine davon ist San Felipe. Die Einfahrt in die Bucht wird von den zwei Forts San José und San Fernando gesäumt. Die Kirchen in der Stadt, die im 16. Jahrhundert erbaut wurden, gleichen ebenfalls Wehrbauten.

Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.

Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.

Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken.

Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.

Oranjestad ist die Hauptstadt Arubas und zählt rund 30.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Südküste der Karibikinsel und ist ein beliebter Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Das ganzjährig warme Klima, mehrere Sandstrände in Hafennähe und ein Stadtbild mit bunt gestrichenen Gebäuden im niederländischen Kolonialstil und lokaler Architektur machen Oranjestad zu einem reizvollen Ziel. Ihren Ursprung nahm die Stadt im 18. Jahrhundert an der Festung Zoutman, die von der niederländischen Westindien-Kompanie errichtet wurde. Das Fort ist das älteste erhaltene Bauwerk der Insel und beherbergt heute das Historische Museum von Aruba. Von der Plattform öffnet sich der Blick auf Stadt und Meer. Der Name Oranjestad erinnert an Wilhelm I. von Oranien.

Eine Straßenbahn verbindet den Kreuzfahrthafen mit der Innenstadt. In der Haupteinkaufsstraße Caya G. F. Betico Croes finden sich Läden, Cafés und farbenfrohe Fassaden. Wer sich für Natur interessiert, kann den Arikok-Nationalpark mit Kakteenfeldern, Höhlen und Dünen erkunden. Auch die Schmetterlingsfarm nahe der Stadt ist leicht erreichbar. Badegäste und Wassersportfreunde finden an Arubas Stränden ideale Bedingungen.

Miami liegt im Südosten Floridas zwischen dem Atlantik und der Biscayne Bay und zählt zu den bekanntesten Städten der USA. Das tropisch-warme Klima und die Lage an der Küste machen Miami zu einem beliebten Reiseziel. Die Stadt entwickelte sich rasant ab dem späten 19. Jahrhundert und erhielt wegen ihres schnellen Wachstums den Beinamen „Magic City“. Einflüsse der kubanischen Einwanderung prägen seit den 1960er Jahren insbesondere das Viertel Little Havanna mit der bekannten Calle Ocho. Vor der Ankunft der Europäer war die Region von den Tequesta besiedelt, und der Name Miami leitet sich vom indianischen Wort „Mayaimi“ ab.

Bekannt ist Miami vor allem für den Ocean Drive in South Beach mit seinen pastellfarbenen Art-déco-Gebäuden und das lebendige Nachtleben. Weitere beliebte Orte sind der Bayside Marketplace, die Lincoln Road Mall sowie die kreativen Viertel Wynwood und Midtown Miami mit Street-Art und Galerien. Kulturell beeindruckt auch die Villa Vizcaya mit ihren Gärten im Stil der italienischen Renaissance. Familienfreundliche Ausflugsziele sind das Miami Seaquarium und der Zoo Miami. Mit dem Port Miami besitzt die Stadt außerdem einen der größten Kreuzfahrthäfen der Welt.

Ocean Cay befindet sich rund 100 Kilometer von Miami entfernt im Westen der Bahamas und zählt zur Bimini-Inselgruppe. Die gesamte Fläche der Insel wird exklusiv von der Reederei MSC Kreuzfahrten unter der Bezeichnung Ocean Cay MSC Marine Reserve (Meeresschutzgebiet) als Strandresort für ihre Passagiere genutzt. Bei der Planung und Umsetzung der exklusiven Urlaubsanlage wurde großer Wert auf den Einklang mit der Natur gelegt. Der Architekturstil der Gebäude lehnt sich an den bahamaischen Stil der Hauptinsel an. Auf Ocean Cay gibt es acht Strände, einen Leuchtturm, mehrere Bars und einen Food Court. Bei der Konzeption des Ferienresorts wurde an die unterschiedlichen Interessen der Urlauber gedacht. Es locken verschiedene Wassersportaktivitäten, aber auch ruhige Strandabschnitte wie der Paradise Sands Beach zum Abschalten und Sonnen sowie der Sunset Beach für romantische Spaziergänge. In Strandhütten werden Aurea-Spa-Anwendungen angeboten. Familien können sich auf eine gemeinsame fröhliche Inselzeit freuen, denn die Family Beach Lagoon eignet sich bestens zum Spielen im flachen Wasser und für den Strandburgenbau.

New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.

Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.

Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.

New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.

Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.

Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.

King's Wharf gehört zu der Bermuda Inselgruppe im Atlantik, die Teil des Vereinigten Königreichs ist. Sie liegt östlich des US-Bundesstaats North Carolina. Bermuda wurde im Jahr 1503 entdeckt, von dem spanischen Forscher Juan de Bermudez, aber wegen der gefährlichen Riffe, die die Insel umgeben, ging er nicht an Land. Die Besiedlung begann 1609 mit englischen Kolonisten, die nach einem Schiffbruch auf der Insel strandeten. Heute gilt King's Wharf auf den Bermudas als Urlaubsparadies im Atlantik, mit traumhaften Stränden und zahlreichen Wassersportangebote wie Segeln und Schnorcheln. Auch Kajak-Fahrten über die Paradise-Flüsse sind eine Attraktion, bei der man die exotische Vegetation genießen kann. Außerdem bietet Kings Wharf einige Museen wie das Bermuda Arts-Center und das Militärfort Royal Naval Dockyard. Das 1863 fertig gestellte Fort wurde von Sträflingen gebaut, die auf Gefangenenschiffen, die in der Bucht vor Anker lagen, leben mussten.

Horta ist eine kleine Hafenstadt auf der Insel Faial (Azoren). 1440 wurde die kleine Insel Faial besiedelt, nachdem die Azoren von Diogo de Silves entdeckt worden waren. Zuerst besiedelten Flamen die Insel, im 18. und 19. Jh. wurden Orangen und Wein angebaut. Als der Orangenanbau zurückging, wurden Walfangschiffe beliefert. Die Kulisse der Insel wird geprägt durch hügelige Berge, die viele Aussichtsmöglichkeiten auf die Stadt bieten und schöne Strände. Die Küste vor Horta beeindruckt mit natürlichen „Schwimmbecken“, die sich aus Lava gebildet haben. In der Nähe von Horta liegt ein sehenswerter botanischer Garten.

São Miguel ist die größte Insel der Azoren. Etwa 140.000 Menschen leben hier, fast die Hälfte davon in der Hauptstadt Ponta Delgada an der Südküste. Die Stadt wurde 1499 gegründet und besitzt zahlreiche barocke Bauwerke. Wohlhabende Familien aus England ließen sich im 19. Jahrhundert nieder, ihre Gärten und Häuser im britischen Stil prägen bis heute das Stadtbild.

Das dreibogige Stadttor Portas da Cidade von 1783 gilt als Wahrzeichen. Am zentralen Platz Largo de Gonçalo Velho Cabral erinnern Gebäude mit Arkadengängen an den früheren Warenhandel. Sehenswert sind das barocke Rathaus mit Aussichtsturm und einer Glocke aus dem 16. Jahrhundert sowie die Igreja de São José mit ihrer Kapelle im Stil des frühen 18. Jahrhunderts. Das Forte de São Brás stammt aus dem 16. Jahrhundert und diente dem Schutz vor Piraten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Im Westen liegt die Caldeira das Sete Cidades mit zwei Kraterseen, umgeben von Wegen entlang von Hortensienhecken und grünen Weiden. Das Tal von Furnas ist von heißen Quellen und dampfender Erde geprägt. Botanische Gärten, Teesträucher, parkartige Wälder und steile Küsten mit Lavastränden prägen die vielfältige Landschaft von São Miguel.

São Miguel ist die größte Insel der Azoren. Etwa 140.000 Menschen leben hier, fast die Hälfte davon in der Hauptstadt Ponta Delgada an der Südküste. Die Stadt wurde 1499 gegründet und besitzt zahlreiche barocke Bauwerke. Wohlhabende Familien aus England ließen sich im 19. Jahrhundert nieder, ihre Gärten und Häuser im britischen Stil prägen bis heute das Stadtbild.

Das dreibogige Stadttor Portas da Cidade von 1783 gilt als Wahrzeichen. Am zentralen Platz Largo de Gonçalo Velho Cabral erinnern Gebäude mit Arkadengängen an den früheren Warenhandel. Sehenswert sind das barocke Rathaus mit Aussichtsturm und einer Glocke aus dem 16. Jahrhundert sowie die Igreja de São José mit ihrer Kapelle im Stil des frühen 18. Jahrhunderts. Das Forte de São Brás stammt aus dem 16. Jahrhundert und diente dem Schutz vor Piraten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Im Westen liegt die Caldeira das Sete Cidades mit zwei Kraterseen, umgeben von Wegen entlang von Hortensienhecken und grünen Weiden. Das Tal von Furnas ist von heißen Quellen und dampfender Erde geprägt. Botanische Gärten, Teesträucher, parkartige Wälder und steile Küsten mit Lavastränden prägen die vielfältige Landschaft von São Miguel.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

Cádiz erstreckt sich auf einer schmalen Landzunge im Süden Spaniens und gehört zu den ältesten Städten Westeuropas. Rund 120.000 Menschen leben in der von Wasser umgebenen Altstadt, deren Gassen, Plätze und Viertel wie El Pópulo, La Viña und Santa María eine lange Geschichte spürbar machen. Die phönizische Gründung reicht über 800 Jahre v. Chr. zurück. Der Name verweist auf ihre frühe Rolle als Festung und Handelsplatz. Das römische Theater zählt zu den ältesten auf der Iberischen Halbinsel und kann in Teilen besichtigt werden. In der Zeit der spanischen Silberflotten war Cádiz einer der bedeutendsten Häfen Europas. Auch Kolumbus stach von hier aus 1493 erneut in See.

Die Kathedrale mit ihrer goldgelben Kuppel wurde ab dem 18. Jh. auf Grundmauern aus dem 13. Jh. errichtet und verbindet Formen und Details aus Barock, Rokoko und Klassizismus. Das Castillo de San Sebastián steht auf einer kleinen Insel am Ende eines Wellenbrechers. Einen weiten Blick über die Stadt bietet der Torre Tavira mit seiner Camera Obscura. Auf dem palmengesäumten Plaza de San Juan de Dios steht das klassizistische Rathaus. Das Museo de Cádiz am ruhigen Plaza de Mina zeigt archäologische Funde, Malerei und Tía-Norica-Puppen, die für den Karneval in Cádiz typisch sind. Im nahegelegenen Parque Genovés wechseln sich schmale Wege, Wasserbecken und hohe Palmen ab.

Barcelona ist als zweitgrößte Stadt Spaniens auch die Hauptstadt Kataloniens. Von den Kathargern oder Römern in vorchristlicher Zeit gegründet, wurde Barcelona jm 5. Jahrhundert n. Chr. Hauptstadt des Westgotischen Reiches. Im Jahr 801 wurde Barcelona unter Kaiser Karl dem Großen Teil des Frankenreiches – als Hauptstadt der Spanischen Mark. Im Zuge der Industrialisierung erlebte Barcelona Mitte des 19. Jahrhunderts als bedeutendste Industriestadt Spaniens einen großen Aufschwung. Völlig neue Attraktivität erlangte die katalonische Hauptstadt im Zuge der Vorbereitung zu den Olympischen Spielen im Jahre 1992.

Die Sagrada Familia erhebt sich weithin sichtbar über dem Stadtteil Eixample. Der Bau der Basilika nach Plänen von Antoni Gaudí begann 1882 und ist bis heute nicht vollendet. Auch der Park Güell mit seiner berühmten Sitzbank und der Salamander-Fontäne wurde von Gaudí gestaltet. Eine weitere Aussicht bietet der Montjuïc mit dem Castell und dem Militärmuseum. Die Rambla verbindet den Plaça de Catalunya mit dem Hafen und ist von Straßenkünstlern, Läden und dem Markt La Boquería geprägt. Im gotischen Viertel stehen mittelalterliche Gebäude wie die Kathedrale der heiligen Eulàlia und die Plaça del Rei. Das Museu d’Història de Barcelona zeigt Funde aus der Römerzeit. Im Viertel El Born trifft historische Bausubstanz auf zeitgenössische Kunst. Der Passeig de Gràcia führt zur von Gaudí entworfenen Casa Milà, deren organische Formen sie unverwechselbar machen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Explora S.A., Avenue Eugène-Pittard 16, 1206 Genf (Schweiz)

 



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