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Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.
Barcelona ist als zweitgrößte Stadt Spaniens auch die Hauptstadt Kataloniens. Von den Kathargern oder Römern in vorchristlicher Zeit gegründet, wurde Barcelona jm 5. Jahrhundert n. Chr. Hauptstadt des Westgotischen Reiches. Im Jahr 801 wurde Barcelona unter Kaiser Karl dem Großen Teil des Frankenreiches – als Hauptstadt der Spanischen Mark. Im Zuge der Industrialisierung erlebte Barcelona Mitte des 19. Jahrhunderts als bedeutendste Industriestadt Spaniens einen großen Aufschwung. Völlig neue Attraktivität erlangte die katalonische Hauptstadt im Zuge der Vorbereitung zu den Olympischen Spielen im Jahre 1992.Die Sagrada Familia erhebt sich weithin sichtbar über dem Stadtteil Eixample. Der Bau der Basilika nach Plänen von Antoni Gaudà begann 1882 und ist bis heute nicht vollendet. Auch der Park Güell mit seiner berühmten Sitzbank und der Salamander-Fontäne wurde von Gaudà gestaltet. Eine weitere Aussicht bietet der Montjuïc mit dem Castell und dem Militärmuseum. Die Rambla verbindet den Plaça de Catalunya mit dem Hafen und ist von Straßenkünstlern, Läden und dem Markt La BoquerÃa geprägt. Im gotischen Viertel stehen mittelalterliche Gebäude wie die Kathedrale der heiligen Eulà lia und die Plaça del Rei. Das Museu d’Història de Barcelona zeigt Funde aus der Römerzeit. Im Viertel El Born trifft historische Bausubstanz auf zeitgenössische Kunst. Der Passeig de Grà cia führt zur von Gaudà entworfenen Casa Milà , deren organische Formen sie unverwechselbar machen.
Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.
Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.
Ocean Cay befindet sich rund 100 Kilometer von Miami entfernt im Westen der Bahamas und zählt zur Bimini-Inselgruppe. Die gesamte Fläche der Insel wird exklusiv von der Reederei MSC Kreuzfahrten unter der Bezeichnung Ocean Cay MSC Marine Reserve (Meeresschutzgebiet) als Strandresort für ihre Passagiere genutzt. Bei der Planung und Umsetzung der exklusiven Urlaubsanlage wurde großer Wert auf den Einklang mit der Natur gelegt. Der Architekturstil der Gebäude lehnt sich an den bahamaischen Stil der Hauptinsel an. Auf Ocean Cay gibt es acht Strände, einen Leuchtturm, mehrere Bars und einen Food Court. Bei der Konzeption des Ferienresorts wurde an die unterschiedlichen Interessen der Urlauber gedacht. Es locken verschiedene Wassersportaktivitäten, aber auch ruhige Strandabschnitte wie der Paradise Sands Beach zum Abschalten und Sonnen sowie der Sunset Beach für romantische Spaziergänge. In Strandhütten werden Aurea-Spa-Anwendungen angeboten. Familien können sich auf eine gemeinsame fröhliche Inselzeit freuen, denn die Family Beach Lagoon eignet sich bestens zum Spielen im flachen Wasser und für den Strandburgenbau. Im Herzen von Manta stellt das Kulturzentrum, ein Museum, eine umfangreiche Sammlung präkolumbischer Artefakte aus. Hier können sich Besucher über die verschiedenen Kulturen an Ecuadors Pazifikküste sowie die alte Manteno-Zivilisation informieren, die in vorspanischer Zeit nahe dem heutigen Stadtgebiet florierte.
Rund 30 Autominuten von Manta entfernt befindet sich das 2008 gegründete Naturschutzreservat Pacoche mit 5.000 Hektar Küstentrockenwald, einem gefährdeten Lebensraum entlang der ecuadorianischen Pazifikküste. Das Reservat hat sich weltweit einen Namen als Heimat unzähliger Vogelarten gemacht. Weniger bekannt ist, dass sich hier auch eine Reihe weiterer Tiere wie Wildkatzen, Gürteltiere und Brüllaffen beobachten lassen. Mit etwas Glück kann zudem von Juni bis September Wale vor der Küste Mantas beobachten.
Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana. Die aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Pyramide entstand rund 1.500 Jahre vor der Ankunft der Spanier und erinnert an die lange Geschichte der Region.
Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana. Die aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Pyramide entstand rund 1.500 Jahre vor der Ankunft der Spanier und erinnert an die lange Geschichte der Region.
Arica bietet sich an als Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in die nähere Umgebung, nach Putre in die Anden, oder in den Nationalpark Lauca oder zu Inka-Siedlungen. Der Morro de Arica bietet eine herrliche Aussicht. Auf dem Gipfel in 260 m Höhe befindet sich eine Christusstatue, die gen Pazifik blickt. Das Archäologische Museum Museo Arqueológico San Miguel de Azapa informiert über die uralte Chinchorro-Kultur. In der Nähe des Museums liegt ein Friedhof mit Gräbern aus der Kolonialzeit, aber auch aus der Chincorro-Kultur.
Die Rapa Nui errichteten die Moai ab etwa dem 12. Jahrhundert. Neben den steinernen Figuren entstanden Zeremonialplattformen, Zisternen und steinerne Beobachtungsplätze. Im Zeremonienareal des Vogelmannkultes finden sich zahlreiche Felsritzungen und Überreste bemalter Steinhäuser. Zwei weitere Zeremonialplattformen stehen im Palmenhain von Te Pito, rund um einen auffällig geformten Stein. Das Museo Antropológico Padre Sebastián Englert zeigt archäologische Funde und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel.
Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.
Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.
Als erster Europäer gründete der britische Händler James Paddon im Jahr 1851 eine Siedlung unweit des heutigen Nouméa. Nur drei Jahre später errichteten die Franzosen auf dem heutigen Stadtgebiet eine Siedlung, die zunächst den Namen Port-de-France trug und im Jahr 1866 in Nouméa umbenannt wurde. Nouméa wird von wunderschönen Stränden gesäumt, an denen über das gesamte Jahr hinweg vielfältige Aktivitäten im Angebot sind. Dazu zählen Schnorcheln, Tauchen, Surfen, Golf und Tennis. Doch das Freizeitangebot der Stadt beschränkt sich nicht nur auf deren sportliche Seite. Während zahlreiche Bars, Clubs sowie zwei Casinos für Unterhaltung sorgen, bieten sich in den verschiedenen Geschäften von Nouméa hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen den beiden Felsen Rocher César und Rocher à la Voile liegt die Bucht Anse Vata, die als einer der beliebtesten Treffpunkte von Nouméa gilt. Entlang der Ostseite des Strandes führt die Promenade Roger-Laroque, die für ihre Hotels, Restaurants, Geschäfte und Nachtclubs bekannt ist.
Das Kulturzentrum Jean-Marie Tjibaou präsentiert das Erbe der Kanaken. Im Museum von Neukaledonien werden Exponate aus dem gesamten pazifischen Raum ausgestellt. Im Aquarium der Lagunen können sich Urlauber ganz bequem und ohne Tauchgang das Meeresleben der Region anschauen. Das Aquarium beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Tieren, zu denen das Zwergseepferdchen und die Meeresschnecke zählen. Letztere ist eines der Wahrzeichen Neukaledoniens. Eine weitere Sehenswürdigkeit von Noumé ist der auf einer Anhöhe über der Stadt gelegene zoologische Waldpark, der einen faszinierenden Einblick in die Flora und Fauna gibt. Zu den 700 hier lebenden Tierarten zählen vor allem Vögel, darunter der seltene Kagu.
Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.
Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, liegt malerisch an der Südspitze der Nordinsel an der Cookstraße. Die Stadt ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität, grüne Hügel, koloniale Villen, moderne Hochhäuser und den tief eingeschnittenen Naturhafen. An klaren Tagen reicht der Blick bis zu den schneebedeckten Kaikoura Ranges. Der Mount Victoria bietet einen herrlichen Panoramablick auf Stadt und Küste. Wellington gilt als kulturelles Zentrum mit vielen Museen, Theatern und Cafés. Das ganzjährig milde Klima und die entspannte Atmosphäre machen sie zu einem beliebten Reiseziel.Zu den Highlights zählen die Old Saint Paul’s Kathedrale, das Nationalmuseum Te Papa, das Parlamentsgebäude mit dem „Beehive“ sowie das zweitgrößte Holzgebäude der Welt, das Old Government Building. Besonders beliebt ist eine Fahrt mit der historischen Standseilbahn zum Botanischen Garten. Entspannung finden Besucher an der Oriental Bay. Die Maori nannten Wellington „Te Upoko o Te Ika a Maui“ – den „Kopf von Mauis Fisch“. Erste europäische Siedler erreichten die Region im 19. Jahrhundert. Benannt wurde Wellington nach dem Duke of Wellington und entwickelte sich seither zu einer florierenden Metropole am anderen Ende der Welt.
Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.
Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.
Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.
Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.
Die Bewohner Lomboks, die Sasak, sind ethnisch und kulturell eng mit den Balinesen verbunden. Seit dem 16. Jh. ist jedoch der Islam dort verbreitet, eine Minderheit sind Anhänger der synkretistischen Religion Waktu Telu, einer Mischung aus Islam, balinesischem Hinduismus und Ahnenkult. Daher sind die Zeremonien und Rituale auf Lombok kulturell eigenständig. Die Insel bezaubert durch ihre Ursprünglichkeit, beispielsweise sieht man noch die einspännigen Pferdewagen (Cidomo), in Sade und Rambitan findet man typische Häuser und Reisspeicher der Region. Auch ein Ausflug in das Töpferdorf Penunjak oder des Weberortes Sukarare bieten Einblicke in vorindustrielle Lebensweise. Im Süden und Westen liegen weiße Sandstrände und herrliche Badebuchten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und ihre Landschaft geprägt durch den Vulkan Rinjani, dem zweitgrößten Indonesiens.
Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.
Ein besonders interessanter Teil der Stadt ist Cholon, das einst eigenständig war und heute als chinesisch geprägtes Viertel bekannt ist. Hier befinden sich Apotheken, Märkte und Tempel, die von Einwanderern aus Südchina errichtet wurden. Besonders sehenswert sind der Tempel der Göttin der Barmherzigkeit mit seinem reich verzierten Innenhof und der Thien-Hau-Tempel, der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand und der Schutzpatronin der Seefahrer gewidmet ist. Zahlreiche Frauen besuchen ihn, um Opfer für die Göttinnen der Fruchtbarkeit und der Mutterschaft darzubringen. Die Architektur dieser Tempel sowie die erhaltenen Bräuche verleihen dem Viertel eine eigene Atmosphäre innerhalb der Großstadt.
Die Stadt Hue ist ein das beliebteste Ausflugsziel von Chan May aus. Vor allem die alte Kaiserstadt zieht Besucher an: ein riesiges, von Mauern umgebenes Areal. Der Haupteingang wird von zwei Türmen markiert. In der Kaiserstadt sind eine kunstvoll gestaltete Zitadelle, mehrere Pagoden und Kaisergräber zu besichtigen. Die Thien Mu Pagode bietet aufgrund ihrer Höhe und Lage übrigens einen tollen Blick über die Stadt und den Fluss. Zur Kaiserstadt gehören auch der Palast mit der verbotenen Purpur-Stadt, in der die Räumlichkeiten der kaiserlichen Familien lagen, und der Mieu Tempel. Auch die mit bunten Mosaiksteinchen verzierte Thanh Toan Bridge ist sehenswert. Museen geben mit Ausstellungsstücken Aufschluss über das kaiserliche 19. Jahrhundert, wie z. B. in einer Sammlung von Einrichtungsgegenständen. Schließlich rundet ein weitläufiger Garten das Erlebnis Kaiserstadt für Besucher ab. In Hue befinden sich insgesamt sieben Kaisergräber. Hervorzuheben ist die Grabstätte von Khai Dinh; viele Stufen führen zu der kunstvollen Anlage hinauf, die an einen Tempel erinnert. Oben angelangt, hat man einen wundervollen Blick auf den umliegenden dichten Urwald. Im Innern der Grabstätte glänzt es von Gold und kunstvollem Prunk. Ein wirklich faszinierender glänzender Anblick, den man beim Besuch der Stadt Hue nicht versäumen sollte. Zwei weitere Gräber werden eher wegen ihrer Lage von Einheimischen und Urlaubern besucht: das Kaisergrab von Minh Mang innerhalb einer schönen Außenanlage und das Grab von Tu Duc, das von einer zwölf Hektar großen Parkanlage umgeben ist.
Für viele Urlauber ist Laem Chabang jedoch vor allem Tor nach Bangkok. Die pulsierende thailändische Hauptstadt liegt etwa 100 Kilometer entfernt von Laem Chabang. Bangkok, seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand, liegt am Chao-Phraya-Strom und an der Nahtstelle der indochinesischen und malaiischen Halbinsel nördlich des Golfs von Thailand. Die 8-Millionen-Stadt ist das wirtschaftliche, politische und auch kulturelle Zentrum des Landes mit zahlreichen buddhistischen Tempelanlagen und dem größten Nationalmuseum Südostasiens. Der Kontrast aus Tradition und Moderne ist atemberaubend. Goldene Elefanten, Fischerboote, traditionelle Märkte und Garküchen sind hier genauso zu finden wie luxuriöse Shoppingcenter, der „Skytrain“ und ein pulsierendes Nachtleben, das seinesgleichen sucht.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Der einstige Hauptbahnhof Queen Victoria Station, heute Chhatrapati Shivaji Terminus, wurde 1888 im Stil der viktorianischen Neogotik errichtet und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nahe der Uferpromenade erinnert das Gateway of India an den Besuch König Georgs V. im Jahr 1911. Nur wenige Jahrzehnte später zogen hier die letzten britischen Truppen ab. Das Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum, früher Prince of Wales Museum, zeigt Kunst, Archäologie und Naturgeschichte. Märkte wie der Colaba Causeway bieten Textilien, Gewürze und Kunsthandwerk. Ein Ausflug in den Sanjay-Gandhi-Nationalpark im Norden Mumbais führt in ein geschütztes Gebiet mit reicher Flora und Fauna – ein unerwartet grüner Kontrast zur Dynamik der Stadt.
Der einstige Hauptbahnhof Queen Victoria Station, heute Chhatrapati Shivaji Terminus, wurde 1888 im Stil der viktorianischen Neogotik errichtet und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nahe der Uferpromenade erinnert das Gateway of India an den Besuch König Georgs V. im Jahr 1911. Nur wenige Jahrzehnte später zogen hier die letzten britischen Truppen ab. Das Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum, früher Prince of Wales Museum, zeigt Kunst, Archäologie und Naturgeschichte. Märkte wie der Colaba Causeway bieten Textilien, Gewürze und Kunsthandwerk. Ein Ausflug in den Sanjay-Gandhi-Nationalpark im Norden Mumbais führt in ein geschütztes Gebiet mit reicher Flora und Fauna – ein unerwartet grüner Kontrast zur Dynamik der Stadt.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Muskat, die Hauptstadt des Oman, liegt eingebettet zwischen kargen Felswänden an der Bucht des Golfs von Oman. Der Name der Stadt bedeutet „Ort des Fallens“, was vermutlich auf die steil abfallenden Berge zurückzuführen ist. Erste Siedlungen entstanden bereits im 2. Jahrtausend v. Chr., später war Muskat Teil des Persischen Reichs und erlebte wechselnde Herrschaften – unter anderem durch die Portugiesen im 16. Jahrhundert. Ab 1808 entwickelte sich Muskat zum Sitz des omanischen Sultanats und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Mauern und Festungen befestigt. Seit 1971 ist Muskat offizielle Hauptstadt des modernen Oman.Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören die Festungen al-Jalali und al-Mirani, die den Sultanspalast Al-Alam flankieren. Die Altstadt mit ihren Stadttoren, weißen Häusern und dem lebhaften Souk Matrah vermittelt orientalisches Flair. Die Große Sultan-Qabus-Moschee beeindruckt durch ihre Dimension und elegante Architektur. Museen wie das Bait al Zubair bieten Einblicke in die Kultur- und Alltagsgeschichte des Landes. Entlang der Küste liegen ruhige Strände wie Qurum Beach oder Bandar Al-Jissah, während gepflegte Parkanlagen in der Stadt zum Verweilen einladen.
Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Im 4. Jh. n. Chr. wurde es zum Sitz des christlich-orthodoxen (koptischen) Patriarchen, im 7. Jh. wurde die Stadt im Rahmen der Arabischen Eroberung eingenommen und verlor seine Bedeutung als Hauptstadt Ägyptens an Kairo. Noch heute macht sich die wechselvolle Geschichte im Stadtbild bemerkbar, mit dem römischen Theater, dem griechisch-römischen Museum und dem Unterwassermuseum, mit Kirchen wie der griechisch-orthodoxen Kathedrale Evangelismos, Synagogen wie der Eliyahu-Ha'Navi-Synagoge und Moscheen, von denen die Attarin-Moschee als die älteste gilt und als Kirche des hl. Athanasius aus dem Jahr 370 zur Moschee umgebaut wurde. Alexandria verfügt über attraktive Seebäder und Einkaufszentren im Attarin-Viertel.
Civitavecchia liegt rund 70 Kilometer nordwestlich von Rom an der tyrrhenischen Küste und zählt etwa 50.000 Einwohner. Die Stadt ist als bedeutender Hafen bekannt und wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ihre Ursprünge reichen bis in die etruskische Zeit zurück, der Hafen selbst geht auf einen Ausbau unter Kaiser Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zurück. Die heutige Bezeichnung, „alte Stadt“, erinnert an die Wiederbesiedlung nach den Zerstörungen durch Sarazenen im 9. Jahrhundert. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der antiken Via Aurelia, zwischen den Flüssen Marangone und Mignone.Ziel vieler Landausflüge ist Rom, das sich mit zahlreichen herausragenden Bauwerken präsentiert. Der Petersdom mit der Kuppel Michelangelos, die Sixtinische Kapelle mit Fresken von Botticelli und Michelangelo, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Pantheon und der Trevi-Brunnen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Wer sich auf eine der antiken oder barocken Routen durch die Stadt begibt, erhält einen umfassenden Eindruck von der geschichtlichen Tiefe der italienischen Hauptstadt. Für eine ruhigere Alternative bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Tarquinia an. Dort lassen sich etruskische Grabanlagen und das Museo Nazionale Tarquiniense besichtigen.