Beispielhafte Impression eines Stopps in Saint Peter Port/ Guernsey Beispielhafte Impression eines Stopps in Saint Peter Port/ Guernsey
13 Tage Rund um die grüne Insel

ab/ bis Bremerhaven

Mein Schiff 3

08.07.2027 bis 20.07.2027

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Angebotsnummer: 248950
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Bremerhaven im Nordwesten Deutschlands beherbergt einen der größten europäischen Häfen und gehört zu den wichtigsten Exportzentren Deutschlands. Erst 1827 erwarb die Stadt Bremen Gelände nördlich der Geestmündung in die Nordsee, wo der Seehafen und somit die eigentliche Stadt gegründet wurde. Die Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets ist aber urkundlich bis in das Jahr 1139 zurückzuverfolgen. Bremerhaven bietet zahlreiche Museen, eines der bedeutendsten ist das deutsche Schifffahrtsmuseum und am Neuen Hafen liegt das im Jahr 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus mit dem Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in verschiedenen Epochen. Gegenüber liegt der Zoo am Meer mit den Tierarten des Nordens. Sehenswert ist auch das Atlanticum, ein Erlebniszentrum zu den Themen Fische und Fischerei. Das Wahrzeichen der Stadt ist die evangelische Hauptkirche, die Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche. Zusammen mit dem Columbus-Center bildet sie das Wahrzeichen der Stadt. Das Atlantic Hotel Sail City ist mit 140 m Höhe das größte Gebäude der Stadt und bietet von seinem Aussichtsdach einen eindrucksvollen Blick über Bremerhaven und das Umland.

Newcastle upon Tyne im Nordosten Englands liegt am Fluss Tyne und zählt mit etwa 280.000 Einwohnern zu den bedeutenden Wirtschafts- und Universitätsstädten des Landes. Ihren Namen verdankt sie der normannischen Burg aus dem 11. Jahrhundert, von der noch Teile erhalten sind. Bereits zur Römerzeit befand sich hier das Kastell Pons Aelius, im Mittelalter entwickelte sich Newcastle zu einem wichtigen Handelszentrum für Wolle und später für Kohle – so sehr, dass „Kohlen nach Newcastle tragen“ bis heute ein geflügeltes Wort ist. Das Stadtbild vereint historische Architektur und moderne Bauten. Eindrucksvoll ist die Gateshead Millennium Bridge, die 2001 eröffnet wurde und sich entlang ihrer Längsachse dreht, um Schiffen die Passage zu ermöglichen. Sie gilt als neues Wahrzeichen und wird oft „Blinking Eye“ genannt. Neben ihr überspannen sechs weitere Brücken den Tyne, darunter die High Level Bridge von 1849.

Ein Rundgang führt zu den Resten der Stadtmauer, zur gotischen St. Nicholas’ Kathedrale, zur neogotischen Marienkathedrale und zum Bessie Surtees House mit gut erhaltener jakobinischer Architektur. Mittelpunkt der Innenstadt ist Grey’s Monument, umgeben von prunkvollen viktorianischen Straßenzügen wie der Grainger Street. Kunstinteressierte besuchen die Laing Art Gallery, für Ruhe sorgen Parks wie Jesmond Dene und Leazes Park.

Im Norden Schottlands liegt Invergordon, ein kleiner Ort in der Region Highland, der für seine schroffe Natur und alten Burgen bekannt ist. Besucher können durch die Straßen mit Backsteinfassaden schlendern, am Hafen entlang spazieren oder Ausflüge in die Umgebung unternehmen. Ganz in der Nähe lockt der legendäre Loch Ness, während die Küstenregion mit tiefblauen Buchten, alten Abteien und Schlössern fasziniert. Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert von Sir William Gordon gegründet. Mit dem Bau des Hafens entwickelte sich Invergordon rasch zu einem bedeutenden Handelsplatz, vor allem für Whisky. Die Bahnanbindung im 19. Jahrhundert verstärkte das Wachstum, und in beiden Weltkriegen spielte der Hafen eine wichtige Rolle. Heute ist Invergordon international vor allem für Whisky und seine Destillerien bekannt.

Sehenswert sind die Parish Church mit ihrer steinernen Fassade, das Invergordon Museum mit regionalen Fundstücken und der Mural Trail mit elf künstlerisch gestalteten Wandgemälden. Trotz seiner geringen Größe bietet das Städtchen zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars, die zum Verweilen einladen – und natürlich dazu, den berühmten Whisky aus den umliegenden Brennereien zu probieren.

Rund 40 Kilometer von Glasgow entfernt liegt die Hafenstadt Greenock. Das Städtchen Greenock war ursprünglich ein Fischerdorf, das während des Mittelalters entstand. Erst im beginnenden 18. Jahrhundert bekam Greenock einen Hafen, der sich schnell zu einem der Haupthafen Schottlands entwickelte. In der Zeit der Industrialisierung entwickelte sich zu einer wohlhabenden Stadt, was man noch heute gut an den damals entstandenen Gebäuden im Italianate-Stil erkennen kann. Greenock ist bekannt für seine Whisky-Brennereien, die Besichtigungen und Verkostungen anbieten. Naturliebhaber kommen auf Schiffsreisen über Greenock auch auf ihre Kosten, denn die umliegende Landschaft bezaubert durch sanfte, saftgrüne Hügel und schöne Gewässer. Eine ausgezeichnete Aussicht auf die schöne Stadt und ihre Umgebung bietet der Lyle Hill mit dem „Craigs' Top“, von dem aus man einen 360-Grad-Panoramablick genießen kann. Auch die Stadt selbst bietet einige Highlights, darunter einladende Cafés, Bars und Restaurants sowie Einkaufsmöglichkeiten. Eingebettet von historischen Gebäuden befindet sich das Rathaus der Stadt an einem sehenswerten Platz. Bekanntheit erlangte das Rathaus aufgrund seines 75 Meter hohen Victoria-Turms. Er wurde im 19. Jahrhundert fertiggestellt und ist das Wahrzeichen der Stadt. Das Denkmal auf dem Platz erinnert an die Schiffsarbeiter, die für den Reichtum Greenocks wichtig waren. Die markante Hauptkirche und der malerische viktorianische Brunnen runden das Bild des Platzes ab. Bei schönem Wetter bietet sich auch ein Spaziergang an der Promenade an, die Esplanade genannt wird.

Belfast, die Hauptstadt von Nordirland und die zweitgrößte Stadt der Irischen Insel, liegt an der Mündung des Flusses Lagan in der Bucht von Belfast. Im heutigen Stadtgebiet wurde im Jahr 1177 eine normannische Burg errichtet. Die eigentliche Stadt Belfast jedoch wurde 1603 gegründet und von schottischen Presbyterianern besiedelt. Im 17. Jh. wurde dort die Leinenindustrie durch französische Hugenotten eingerichtet. Belfast stand lange für den Nordirlandkonflikt, der seit 1969 zwischen Katholiken und Protestanten begann und 1998 offiziell beendet wurde. Man kann sich auf die Spuren dieses Konflikts zur sog. Peace Line begeben: Eine Mauer in West Belfast trennt die Gebiete der Wohngebiete von Protestanten (Shankill Road) und Katholiken (Falls Road).

Zwei riesige Kräne, Samson und Goliath, zählen zu den Wahrzeichen Belfasts. Sie gehören zur Harland & Wolff Werft, einst eine der mächtigsten Schiffbauer. Hier lief auch die Titanic 1912 vom Stapel. Auf dem Gelände, wo sie gebaut wurde, befindet sich heute das größte Titanic-Zentrum der Welt. Das Stadtbild ist durch viktorianische Architektur geprägt. Das Belfast Castle, das Schloss auf dem Cavehill, ist der Nachfolgebau der Normannenburg. Sehenswert ist auch das Ulster-Museum mit Funden eines 1588 gesunkenen Schiffes, das zur spanischen Armada gehörte.

St. Peter Port an der Ostküste der Kanalinsel Guernsey ist mit rund 19.000 Einwohnern Hauptstadt und kulturelles Zentrum der Insel. Enge, teils steile Kopfsteinpflastergassen prägen das Stadtbild. Promenaden am Meer bieten weite Ausblicke auf den Ärmelkanal. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung seit etwa 10.000 v. Chr.; der Hafen war schon in römischer Zeit ein wichtiger Handelsplatz. Guernsey gehört bis heute als Kronbesitz direkt dem britischen Königshaus. Im 19. Jahrhundert lebte Victor Hugo hier im Exil, sein „Hauteville House“ kann besichtigt werden.

Vom Hafen aus fällt der Blick auf das Cornet Castle, dessen Ursprünge ins 13. Jahrhundert reichen. Die Anlage wurde mehrfach erweitert und beherbergt heute mehrere Museen zur Insel- und Hafengeschichte. Von den Mauern bietet sich ein eindrucksvoller Blick über Stadt und Meer. Die Innenstadt ist vom gregorianischen und Regency-Stil geprägt, das Guernsey Museum widmet sich Kunst und Kultur der Insel. Nördlich liegt mit dem Dolmen Le Dehus ein bedeutendes Zeugnis der Megalithkultur. Erholung findet man in den Candie Gardens, einem restaurierten viktorianischen Garten mit einer Statue Victor Hugos.

Southampton liegt an der Südküste Englands, am Southampton Water, der Flussmündung des Test und des Itchen, der in den Ärmelkanal mündet. Die Römer gründeten die Stadt um 70 n. Chr. unter dem Namen Clausentum, das strategische Bedeutung als Hafen für die damals bereits bedeutenden Städte Salisbury und Winchester besaß. Als das nahe gelegene Winchester zur Hauptstadt Englands wurde, stieg Southampton zum wichtigsten Handelshafen auf, verlor aber seine Bedeutung an Städte wie Plymouth oder Liverpool. In der Mitte des 19. Jh. kommt es als Industrie- und Hafenstadt mit Werften zu neuer Blüte. Der Wehrturm aus dem 15. Jh. beherbergt heute ein Archäologisches Museum, sehenswert sind auch das Tudor House Museum in einem Fachwerkhaus von 1495, dessen Räume das Leben einer Familie in viktorianischer Zeit nachstellt und Museen wie das Seefahrtsmuseum, die Hall of Aviation als Luftfahrtmuseum und eine Kunstgalerie.

Dover liegt im äußersten Südosten Englands, nur rund 35 Kilometer von der französischen Stadt Calais entfernt. Der Hafenort war schon in der Bronzezeit bedeutend; aus dieser Zeit stammt auch das berühmte „Dover Boot“, das älteste bekannte seetüchtige Boot der Welt. Nach der normannischen Eroberung im 11. Jahrhundert entstanden mächtige Burgen und Kirchen. Im hohen Mittelalter gewann Dover an Selbstständigkeit und erhielt ein Rathaus, das bis heute steht. Während der Kriege blieb die Stadt von Landungen verschont, wurde jedoch im Zweiten Weltkrieg durch Bomben schwer getroffen.

Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählt Dover Castle, eine der größten Festungen Englands, oft als „Schlüssel zu England“ bezeichnet. Die Anlage vereint Bauwerke aus vielen Epochen: ein römischer Leuchtturm, eine angelsächsische Kirche, ein Bergfried aus dem 12. Jahrhundert und Kasernen aus dem 18. Jahrhundert, umgeben von einer Ringmauer. Ebenfalls prägend sind die über 100 Meter hohen weißen Kreidefelsen mit ihrem von schwarzem Feuerstein durchsetzten Kalkstein. In der Innenstadt lohnt ein Spaziergang zwischen Backsteinbauten und ein Besuch des Dover Museums, wo das Boot aus der Bronzezeit ausgestellt ist. Entspannung bietet der gepflegte Stadtpark Pencester Gardens. Von Dover aus werden auch häufig Ausflüge nach London angeboten.

Bremerhaven im Nordwesten Deutschlands beherbergt einen der größten europäischen Häfen und gehört zu den wichtigsten Exportzentren Deutschlands. Erst 1827 erwarb die Stadt Bremen Gelände nördlich der Geestmündung in die Nordsee, wo der Seehafen und somit die eigentliche Stadt gegründet wurde. Die Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets ist aber urkundlich bis in das Jahr 1139 zurückzuverfolgen. Bremerhaven bietet zahlreiche Museen, eines der bedeutendsten ist das deutsche Schifffahrtsmuseum und am Neuen Hafen liegt das im Jahr 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus mit dem Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in verschiedenen Epochen. Gegenüber liegt der Zoo am Meer mit den Tierarten des Nordens. Sehenswert ist auch das Atlanticum, ein Erlebniszentrum zu den Themen Fische und Fischerei. Das Wahrzeichen der Stadt ist die evangelische Hauptkirche, die Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche. Zusammen mit dem Columbus-Center bildet sie das Wahrzeichen der Stadt. Das Atlantic Hotel Sail City ist mit 140 m Höhe das größte Gebäude der Stadt und bietet von seinem Aussichtsdach einen eindrucksvollen Blick über Bremerhaven und das Umland.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: TUI Cruises GmbH, Heidenkampsweg 58, 20097 Hamburg

 



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