Beispielhafte Impression eines Stopps in Hiroschima Beispielhafte Impression eines Stopps in Hiroschima
16 Tage Rund um Japan

ab/ bis Yokohama

Mein Schiff 6

13.04.2027 bis 28.04.2027

Angebotsnummer: 246859
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Auf Kreuzfahrten mit Halt in Yokohama werden oft Ausflüge ins nahegelegene Tokio angeboten. Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit rund 38 Millionen Einwohnern die größte der Welt. Tokios Stadtbild ist von einem spannenden Kontrast aus futuristischen Neubauten und traditionellen Tempeln geprägt. Die Kaiserdynastie der Tenno herrscht seit über 1.300 Jahren, seit 1888 ist der Kaiserpalast in Tokio Sitz der Familie. Die östlichen Gärten des Palastes sind für Besucher zugänglich und bieten eine grüne Oase mitten in der Millionenstadt. Ein Highlight für viele ist auch der berühmte Fischmarkt im Stadtteil Chuo – der größte der Welt. Dort können Sie nicht nur frischen Fisch und Sushi probieren, sondern auch andere japanische Spezialitäten entdecken.

Für Gartenfreunde empfiehlt sich ein Besuch im Shinjuku Gyoen National Garden, der Elemente englischer, französischer und japanischer Gartenkunst vereint. Besonders eindrucksvoll ist Tokio während der Kirschblüte – etwa im Ueno-Park, in dem sich auch das älteste Nationalmuseum Japans befindet. Es zeigt archäologische Funde und Kunstwerke aus Ostasien. Wer tiefer in die Stadtgeschichte eintauchen möchte, sollte das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Es vermittelt auf sechs Etagen einen lebendigen Eindruck von Tokios Entwicklung vom alten Edo zur modernen Megacity.

Auf Kreuzfahrten mit Halt in Yokohama werden oft Ausflüge ins nahegelegene Tokio angeboten. Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit rund 38 Millionen Einwohnern die größte der Welt. Tokios Stadtbild ist von einem spannenden Kontrast aus futuristischen Neubauten und traditionellen Tempeln geprägt. Die Kaiserdynastie der Tenno herrscht seit über 1.300 Jahren, seit 1888 ist der Kaiserpalast in Tokio Sitz der Familie. Die östlichen Gärten des Palastes sind für Besucher zugänglich und bieten eine grüne Oase mitten in der Millionenstadt. Ein Highlight für viele ist auch der berühmte Fischmarkt im Stadtteil Chuo – der größte der Welt. Dort können Sie nicht nur frischen Fisch und Sushi probieren, sondern auch andere japanische Spezialitäten entdecken.

Für Gartenfreunde empfiehlt sich ein Besuch im Shinjuku Gyoen National Garden, der Elemente englischer, französischer und japanischer Gartenkunst vereint. Besonders eindrucksvoll ist Tokio während der Kirschblüte – etwa im Ueno-Park, in dem sich auch das älteste Nationalmuseum Japans befindet. Es zeigt archäologische Funde und Kunstwerke aus Ostasien. Wer tiefer in die Stadtgeschichte eintauchen möchte, sollte das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Es vermittelt auf sechs Etagen einen lebendigen Eindruck von Tokios Entwicklung vom alten Edo zur modernen Megacity.

Die Hafenstadt Kobe liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die im Jahr 1889 gegründete Stadt besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Der Name Kobe leitet sich vermutlich vom gleich geschriebenen Kambe ab. Kambe waren bestimmte Familien, die ihre gesamten Steuern einem bestimmten Schrein entrichten mussten – hier dem Ikuta-Schrein. Der Hafen entwickelte sich bereits in der Nara-Zeit (710–784 n. Chr.) und mit der Zeit zu einem der wichtigsten in Japan. In der Edo-Zeit (1603–1867) wurde der heutige Bezirk Nada-ku für seine Sake-Brauereien bekannt, wo noch heute der größte Teil der japanischen Sake-Produktion produziert wird. Der internationale Aufstieg Kobes begann während der Meiji-Restauration und der Öffnung Japans für die westliche Welt im Jahr 1868.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Arima Onsen, Kobes ehemalige Ausländersiedlungen, Kitano und die Chinatown Nankin-Machi. Das Rokko-Gebirge bietet eine imposante Aussicht über die gesamte Region, auch die Aussichtsplattform des 108 m hohen Kobe-Towers bietet einen guten Panoramablick über die Stadt. Die Akashi-Kaiky-Brücke, die Kobe mit der Insel Awaji verbindet, gilt als die größte Hängebrücke der Welt. Die Stadt bietet auch zahlreiche Museen wie das städtische Museum, das Hakutsuru Sake Brewery Museum, das UCC Coffee Museum auf Port Island und das Maritime Museum neben dem Port Tower.

Die Präfektur Kochi auf der japanischen Insel Shikoku ist ein weitgehend ländliches Gebiet, das für seine Berge, Flüsse und Pazifikstrände bekannt ist. Die gleichnamige Hauptstadt verfügt über eine der am besten erhaltenen feudalen Burgen des Landes, die im 16. Jahrhundert erbaut worden ist. Auf dem jahrhundertealten Sonntagsmarkt der Stadt verkaufen Händler Lebensmittel und viele weitere Produkte. Das bekannteste Festival von Kochi ist das im August stattfindende Yosakoi. Bei diesem wird an verschiedenen Orten rund um Kochi zu traditionellen und modernen Liedern getanzt. Die Gesamtzahl der Tänzerinnen und Tänzer geht meist in die Tausende.

Kochi war früher unter dem Namen Tosa bekannt. Tosa wurde während der Sengoku-Zeit vom Clan der Chosokabe regiert. Die Provinz wurde dann Yamauchi Kazutoyo zugesprochen. Tosa war eine relativ arme Provinz und wurde selbst unter Chosokabe keine kampfstarke Burgstadt. Nach Sekigahara wurde die Burgstadt Kochi gegründet, die bis heute das wichtigste Zentrum ist. Während der Edo-Zeit wurde die Provinz von den Tosa-Herrschern kontrolliert.

Die wichtigste Sehenswürdigkeit Kochis ist die Burg Kochi. Nach der Schlacht von Sekigahara im Jahr 1600 wurde diese in der damaligen Provinz Tosa vom Edelmann Yamanouchi Kazutoyo erbaut, der nach dem Tokugawa-Sieg die Kontrolle über die Provinz übernommen hatte. Der Bau wurde 1601 begonnen und 1611 abgeschlossen. Ein Großteil der ursprünglichen Festung brannte 1727 ab und wurde in den Jahren von 1729 bis 1753 im ursprünglichen Stil wiederaufgebaut. Zwischen 1948 und 1959 wurde die Burg umfassend restauriert. Der gut bewahrte ursprüngliche Zustand der Burg ist bemerkenswert. Sie ist die einzige Burg in Japan, von der sowohl der ursprüngliche Bergfried als auch der Palast für die lokalen Fürsten erhalten sind. Die Burg verfügt noch über alle Originalgebäude des innersten Verteidigungsringes. Das interessante Kunstmuseum von Kochi wurde 1993 eröffnet. Die permanente Ausstellung umfasst Werke von lokalen Künstlern, aber auch internationalen Größen der Kunstgeschichte wie Marc Chagall. Des Weiteren gibt es im Museum eine Bühne, auf der unter anderem klassische japanischen Musikdramen (No) aufgeführt werden.

Hiroshima liegt im Südwesten der japanischen Hauptinsel Honshu. Die Ursprünge der Stadt liegen in einer Ansiedlung um eine Burg aus dem späten 16. Jh. Besondere Berühmtheit aber erlangte Hiroshima durch den Abwurf einer Atombombe im Jahr 1945, bei dem 80% der Stadt zerstört wurde und an den eine Ruine eines ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer als Mahnmal erinnert. Außerdem gibt es einen Friedensgedenkpark mit einem Friedensmuseum und ein Denkmal für die koreanischen Opfer des Atombombenabwurfes. Nach dem Wiederaufbau ab 1949 entwickelte sich Hiroshima zu einem wichtigen Industriestandort. Zu den weniger durch die jüngere Geschichte geprägten Sehenswürdigkeiten gehören die japanischen Gärten wie der Shukein Garden mit herrlichen Teichanlagen oder die Kloster- und Tempelanlagen, die in den Bergen um Hiroshima liegen.

Busan liegt im Südosten Südkoreas an der Küste des Japanischen Meeres und ist mit rund 3,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Die dynamische Metropole besitzt den wichtigsten Hafen Südkoreas und erstreckt sich entlang einer Reihe geschützter Buchten. Der Stadtname bedeutet übersetzt etwa „Kesselberg“ – eine Anspielung auf die hügelige Topografie, die die Stadt umgibt. Auf vielen dieser Höhenzüge befinden sich heute Parks und Naherholungsgebiete. Das Stadtbild ist geprägt von modernen Hochhäusern und historischen Stätten, eingebettet in eine reizvolle Küstenlandschaft.

Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen der Busan Tower mit seinem Panoramablick sowie das farbenfrohe Gamcheon Culture Village mit kunstvoll bemalten Häusern. Im Stadtzentrum laden Einkaufsstraßen wie die Gwangbokdong Fashion Street zum Bummeln ein. Der buddhistische Tempel Beomeosa aus dem 7. Jahrhundert liegt malerisch im Geumjeong-Gebirge und vereint Bauten aus verschiedenen Epochen. Die langen Sandstrände Haeundae und Gwangalli sind beliebte Orte für Erholung und Freizeit. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Bucht auf die Hängebrücke Gwangandaegyo. Tradition und Moderne verbinden sich auch auf dem Jagalchi-Fischmarkt, wo frische Meeresfrüchte angeboten werden.

Sakaiminato ist eine Stadt im Süden Japans. Die Stadt in der Präfektur Tottori zählt gut 35.000 Einwohner. An der Spitze der Halbinsel Yumigahama gelegen, verfügt Sakaiminato über einen wunderschönen Naturhafen, der durch die Nähe zur benachbarten Halbinsel Shimane vor Monsunen und den rauen Wellen des Japanischen Meeres geschützt wird. Am anderen Ende der Bucht erhebt sich der 1.720 Meter hohe Vulkan Daisen, der vom Daisen-Oki-Nationalpark umgeben ist.

Die Stadt Sakaiminato wurde erst am 1. April 1956 gegründet. Später sollte eine Fusion mit Yonago sowie weiteren benachbarten Gemeinden erfolgen. Die Mehrheit der Bürger sprach sich jedoch dagegen aus und somit blieb Sakaiminato autonom. Zu den bekanntesten Persönlichkeiten von Sakaiminato gehört der Autor Mizuki Shigeru, der es als Schöpfer beliebter Manga-Reihen zu internationalem Ruhm gebracht hat. Ihm wurde das Mizuki Shigeru Museum gewidmet, wo sich seine vielfältigen Kunstwerke bewundern lassen. Im Jahr 2012 wurde das Museum renoviert und mit vielen neuen Ausstellungen aufgewertet. Dazu zählen das japanische Hausdiorama mit versteckten Yokai und ein nachgebildeter Wohnraum Shigerus. Auch auf der Mizuki Shigeru Road können Besucher in die Welt der Yokai eintauchen. Bronzestatuen stellen dort die Figuren aus Shigerus Werken dar.

Einen Panoramablick auf Sakaiminato und die gesamte Halbinsel Yumigahama bietet die Aussichtsplattform auf dem Yume Minato Tower, die sich in einer Höhe von 43 Metern befindet. Im Inneren des Turms sind Informationen über die Präfektur Tottori und die einzelnen Länder rund um das Japanische Meer ausgestellt.

Kanazawa an der Westküste der japanischen Hauptinsel Honshu zählt mit rund 450.000 Einwohnern zu den bedeutendsten Städten der Region Hokuriku. Ihren Reichtum und kulturellen Glanz erlangte sie in der Maeda-Zeit (16.–19. Jh.), als Künste wie Gartenbau, Theater und Literatur gezielt gefördert wurden. Historisch bedeutsam ist Kanazawa zudem als Zentrum der Ikko-ikki-Bewegung im 15. Jahrhundert. 1580 übernahm die einflussreiche Maeda-Familie die Herrschaft und machte die Stadt zum Sitz eines der mächtigsten Fürstentümer Japans – daher der Beiname „Klein-Kyoto“.

Höhepunkt jeder Besichtigung ist der Kenroku-en, einer der „drei vollkommenen Gärten Japans“. Die von der Maeda-Familie angelegte Anlage vereint sechs klassische Gestaltungsprinzipien der japanischen Gartenkunst und entfaltet ihren Zauber beim Spaziergang durch Teiche, Brücken und Pavillons. Direkt angrenzend liegt die Burg Kanazawa, 1580 erbaut, nach Bränden um 1800 weitgehend zerstört und 2001 in wesentlichen Teilen originalgetreu rekonstruiert. Das historische Samurai-Viertel Nagamachi mit gut erhaltenen Residenzen sowie das atmosphärische Teeviertel Higashiyama Chaya mit seinen Holzhäusern und schmalen Gassen lassen die alte Zeit lebendig werden. Weitere lohnende Ziele sind der buddhistische Tempel Myoryuji („Ninja-dera“) und der Omicho-Markt mit regionalen Spezialitäten.

Akita ist eine gebirgige Präfektur im Norden von Honshu, der Hauptinsel Japans. Hier befinden sich heiße Quellen, vor allem in der Umgebung des Tazawa-Sees. Die Stadt Kakunodate hat ein historisches Viertel mit hölzernen Samurai-Villen, von denen einige zu Museen umgewandelt worden sind. Am Rande des Japanischen Meeres liegt die Hauptstadt Akita, die für das Sommerfest Kanto Matsuri bekannt ist. Die Präfektur Akita erstreckt sich über 181 Kilometer von Nord nach Süd und 111 Kilometer von West nach Ost. Die Ou Berge markieren deren Ostgrenze und die höheren Dewa-Berge verlaufen parallel durch das Zentrum. Wie ein Großteil Nordjapans hat die Präfektur kalte Winter, vor allem abseits des Meeres. Ein beträchtlicher Teil der Landfläche Akitas gehört zu Naturparks.

Die erste historische Erwähnung der heutigen Präfektur Akita geht auf das Jahr 658 zurück, als die Abe no Hirafu die heutigen Städte Akita und Noshiro eroberten. Hirafu, der damalige Gouverneur der Koshi-Provinz, gründete eine Festung am Mogami-Fluss und begann mit der japanischen Besiedlung der Region. Im Jahr 733 wurde in der heutigen Stadt Akita eine neue militärische Siedlung gebaut und eine Infrastruktur entwickelt. Die Region diente als wichtige Basis für das japanische Kaiserreich.

Zu den Attraktionen in der Präfektur Akita gehört der Tazawa-See. Dieser ist ein beliebtes Urlaubsziel mit mehreren Thermalbädern in den Hügeln. Aufgrund seiner extremen Tiefe und seines fast kreisförmigen Profils wurde schon lange angenommen, dass es sich beim Tazawa um einen Calderasee handelt. Bei einer Untersuchung fanden sich zwei kleine vulkanische Kegel und Sedimentablagerungen bis in die Tiefe von etwa einem Kilometer auf der nordwestlichen Seite des Seebodens; heute geht man von einem Alter des Kraters von 1,4 Millionen Jahren aus. Auch der Towada-Hachimantai Nationalpark, der zu Teilen in der Präfektur Akita liegt, reizt zu Ausflügen. Die Berglandschaft des Parks ist stark bewaldet. Zu den Highlights gehört die Aussicht auf den Towada-See von den Bergen am Rande des Parks. Darüber hinaus verleihen sowohl der Wasserfall Oirase Stream als auch die die heißen Quellen am Fuße des Hakkoda bzw. Hachimantai dem Park einen ganz besonderen Charakter.

Shizuoka liegt an der Südostküste von Honshu, der Hauptinsel von Japan. Siedlungsspuren verweisen schon in die Zeit um 200-300 n. Chr., ursprünglich hieß die Stadt Sumpu. Hier hatte Tokugawa Ieyasu, einer der 3 Reichseiniger und Gründer des Tokugawa-Shogunats, seinen Altersruhesitz. 1869 wurde die Stadt umbenannt, nach dem Berg bzw. Hügel (oka) Shizuhata bzw. Shizugaoka in der Nähe der Burg Sumpu. Am 1. April 2003 schlossen sich Shizuoka und Shimizu zum neuen Shizuoka zusammen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Burg Sumpu und die Ausgrabungsstätte Toro (Toro-iseki) mit den Siedlungsüberresten und Reisfeldern aus der Yayoi-Zeit (300 v. Chr–300 n. Chr.).

Auf Kreuzfahrten mit Halt in Yokohama werden oft Ausflüge ins nahegelegene Tokio angeboten. Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit rund 38 Millionen Einwohnern die größte der Welt. Tokios Stadtbild ist von einem spannenden Kontrast aus futuristischen Neubauten und traditionellen Tempeln geprägt. Die Kaiserdynastie der Tenno herrscht seit über 1.300 Jahren, seit 1888 ist der Kaiserpalast in Tokio Sitz der Familie. Die östlichen Gärten des Palastes sind für Besucher zugänglich und bieten eine grüne Oase mitten in der Millionenstadt. Ein Highlight für viele ist auch der berühmte Fischmarkt im Stadtteil Chuo – der größte der Welt. Dort können Sie nicht nur frischen Fisch und Sushi probieren, sondern auch andere japanische Spezialitäten entdecken.

Für Gartenfreunde empfiehlt sich ein Besuch im Shinjuku Gyoen National Garden, der Elemente englischer, französischer und japanischer Gartenkunst vereint. Besonders eindrucksvoll ist Tokio während der Kirschblüte – etwa im Ueno-Park, in dem sich auch das älteste Nationalmuseum Japans befindet. Es zeigt archäologische Funde und Kunstwerke aus Ostasien. Wer tiefer in die Stadtgeschichte eintauchen möchte, sollte das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Es vermittelt auf sechs Etagen einen lebendigen Eindruck von Tokios Entwicklung vom alten Edo zur modernen Megacity.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: TUI Cruises GmbH, Heidenkampsweg 58, 20097 Hamburg

 



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