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Auf Kreuzfahrten mit Halt in Yokohama werden oft Ausflüge ins nahegelegene Tokio angeboten. Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit rund 38 Millionen Einwohnern die größte der Welt. Tokios Stadtbild ist von einem spannenden Kontrast aus futuristischen Neubauten und traditionellen Tempeln geprägt. Die Kaiserdynastie der Tenno herrscht seit über 1.300 Jahren, seit 1888 ist der Kaiserpalast in Tokio Sitz der Familie. Die östlichen Gärten des Palastes sind für Besucher zugänglich und bieten eine grüne Oase mitten in der Millionenstadt. Ein Highlight für viele ist auch der berühmte Fischmarkt im Stadtteil Chuo – der größte der Welt. Dort können Sie nicht nur frischen Fisch und Sushi probieren, sondern auch andere japanische Spezialitäten entdecken.Für Gartenfreunde empfiehlt sich ein Besuch im Shinjuku Gyoen National Garden, der Elemente englischer, französischer und japanischer Gartenkunst vereint. Besonders eindrucksvoll ist Tokio während der Kirschblüte – etwa im Ueno-Park, in dem sich auch das älteste Nationalmuseum Japans befindet. Es zeigt archäologische Funde und Kunstwerke aus Ostasien. Wer tiefer in die Stadtgeschichte eintauchen möchte, sollte das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Es vermittelt auf sechs Etagen einen lebendigen Eindruck von Tokios Entwicklung vom alten Edo zur modernen Megacity.
Auf Kreuzfahrten mit Halt in Yokohama werden oft Ausflüge ins nahegelegene Tokio angeboten. Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit rund 38 Millionen Einwohnern die größte der Welt. Tokios Stadtbild ist von einem spannenden Kontrast aus futuristischen Neubauten und traditionellen Tempeln geprägt. Die Kaiserdynastie der Tenno herrscht seit über 1.300 Jahren, seit 1888 ist der Kaiserpalast in Tokio Sitz der Familie. Die östlichen Gärten des Palastes sind für Besucher zugänglich und bieten eine grüne Oase mitten in der Millionenstadt. Ein Highlight für viele ist auch der berühmte Fischmarkt im Stadtteil Chuo – der größte der Welt. Dort können Sie nicht nur frischen Fisch und Sushi probieren, sondern auch andere japanische Spezialitäten entdecken.Für Gartenfreunde empfiehlt sich ein Besuch im Shinjuku Gyoen National Garden, der Elemente englischer, französischer und japanischer Gartenkunst vereint. Besonders eindrucksvoll ist Tokio während der Kirschblüte – etwa im Ueno-Park, in dem sich auch das älteste Nationalmuseum Japans befindet. Es zeigt archäologische Funde und Kunstwerke aus Ostasien. Wer tiefer in die Stadtgeschichte eintauchen möchte, sollte das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Es vermittelt auf sechs Etagen einen lebendigen Eindruck von Tokios Entwicklung vom alten Edo zur modernen Megacity.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Arima Onsen, Kobes ehemalige Ausländersiedlungen, Kitano und die Chinatown Nankin-Machi. Das Rokko-Gebirge bietet eine imposante Aussicht über die gesamte Region, auch die Aussichtsplattform des 108 m hohen Kobe-Towers bietet einen guten Panoramablick über die Stadt. Die Akashi-Kaiky-Brücke, die Kobe mit der Insel Awaji verbindet, gilt als die größte Hängebrücke der Welt. Die Stadt bietet auch zahlreiche Museen wie das städtische Museum, das Hakutsuru Sake Brewery Museum, das UCC Coffee Museum auf Port Island und das Maritime Museum neben dem Port Tower.
Kochi war früher unter dem Namen Tosa bekannt. Tosa wurde während der Sengoku-Zeit vom Clan der Chosokabe regiert. Die Provinz wurde dann Yamauchi Kazutoyo zugesprochen. Tosa war eine relativ arme Provinz und wurde selbst unter Chosokabe keine kampfstarke Burgstadt. Nach Sekigahara wurde die Burgstadt Kochi gegründet, die bis heute das wichtigste Zentrum ist. Während der Edo-Zeit wurde die Provinz von den Tosa-Herrschern kontrolliert.
Die wichtigste Sehenswürdigkeit Kochis ist die Burg Kochi. Nach der Schlacht von Sekigahara im Jahr 1600 wurde diese in der damaligen Provinz Tosa vom Edelmann Yamanouchi Kazutoyo erbaut, der nach dem Tokugawa-Sieg die Kontrolle über die Provinz übernommen hatte. Der Bau wurde 1601 begonnen und 1611 abgeschlossen. Ein Großteil der ursprünglichen Festung brannte 1727 ab und wurde in den Jahren von 1729 bis 1753 im ursprünglichen Stil wiederaufgebaut. Zwischen 1948 und 1959 wurde die Burg umfassend restauriert. Der gut bewahrte ursprüngliche Zustand der Burg ist bemerkenswert. Sie ist die einzige Burg in Japan, von der sowohl der ursprüngliche Bergfried als auch der Palast für die lokalen Fürsten erhalten sind. Die Burg verfügt noch über alle Originalgebäude des innersten Verteidigungsringes. Das interessante Kunstmuseum von Kochi wurde 1993 eröffnet. Die permanente Ausstellung umfasst Werke von lokalen Künstlern, aber auch internationalen Größen der Kunstgeschichte wie Marc Chagall. Des Weiteren gibt es im Museum eine Bühne, auf der unter anderem klassische japanischen Musikdramen (No) aufgeführt werden.
Hiroshima liegt im Südwesten der japanischen Hauptinsel Honshu. Die Ursprünge der Stadt liegen in einer Ansiedlung um eine Burg aus dem späten 16. Jh. Besondere Berühmtheit aber erlangte Hiroshima durch den Abwurf einer Atombombe im Jahr 1945, bei dem 80% der Stadt zerstört wurde und an den eine Ruine eines ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer als Mahnmal erinnert. Außerdem gibt es einen Friedensgedenkpark mit einem Friedensmuseum und ein Denkmal für die koreanischen Opfer des Atombombenabwurfes. Nach dem Wiederaufbau ab 1949 entwickelte sich Hiroshima zu einem wichtigen Industriestandort. Zu den weniger durch die jüngere Geschichte geprägten Sehenswürdigkeiten gehören die japanischen Gärten wie der Shukein Garden mit herrlichen Teichanlagen oder die Kloster- und Tempelanlagen, die in den Bergen um Hiroshima liegen.Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen der Busan Tower mit seinem Panoramablick sowie das farbenfrohe Gamcheon Culture Village mit kunstvoll bemalten Häusern. Im Stadtzentrum laden Einkaufsstraßen wie die Gwangbokdong Fashion Street zum Bummeln ein. Der buddhistische Tempel Beomeosa aus dem 7. Jahrhundert liegt malerisch im Geumjeong-Gebirge und vereint Bauten aus verschiedenen Epochen. Die langen Sandstrände Haeundae und Gwangalli sind beliebte Orte für Erholung und Freizeit. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Bucht auf die Hängebrücke Gwangandaegyo. Tradition und Moderne verbinden sich auch auf dem Jagalchi-Fischmarkt, wo frische Meeresfrüchte angeboten werden.
Die Stadt Sakaiminato wurde erst am 1. April 1956 gegründet. Später sollte eine Fusion mit Yonago sowie weiteren benachbarten Gemeinden erfolgen. Die Mehrheit der Bürger sprach sich jedoch dagegen aus und somit blieb Sakaiminato autonom. Zu den bekanntesten Persönlichkeiten von Sakaiminato gehört der Autor Mizuki Shigeru, der es als Schöpfer beliebter Manga-Reihen zu internationalem Ruhm gebracht hat. Ihm wurde das Mizuki Shigeru Museum gewidmet, wo sich seine vielfältigen Kunstwerke bewundern lassen. Im Jahr 2012 wurde das Museum renoviert und mit vielen neuen Ausstellungen aufgewertet. Dazu zählen das japanische Hausdiorama mit versteckten Yokai und ein nachgebildeter Wohnraum Shigerus. Auch auf der Mizuki Shigeru Road können Besucher in die Welt der Yokai eintauchen. Bronzestatuen stellen dort die Figuren aus Shigerus Werken dar.
Einen Panoramablick auf Sakaiminato und die gesamte Halbinsel Yumigahama bietet die Aussichtsplattform auf dem Yume Minato Tower, die sich in einer Höhe von 43 Metern befindet. Im Inneren des Turms sind Informationen über die Präfektur Tottori und die einzelnen Länder rund um das Japanische Meer ausgestellt.
Höhepunkt jeder Besichtigung ist der Kenroku-en, einer der „drei vollkommenen Gärten Japans“. Die von der Maeda-Familie angelegte Anlage vereint sechs klassische Gestaltungsprinzipien der japanischen Gartenkunst und entfaltet ihren Zauber beim Spaziergang durch Teiche, Brücken und Pavillons. Direkt angrenzend liegt die Burg Kanazawa, 1580 erbaut, nach Bränden um 1800 weitgehend zerstört und 2001 in wesentlichen Teilen originalgetreu rekonstruiert. Das historische Samurai-Viertel Nagamachi mit gut erhaltenen Residenzen sowie das atmosphärische Teeviertel Higashiyama Chaya mit seinen Holzhäusern und schmalen Gassen lassen die alte Zeit lebendig werden. Weitere lohnende Ziele sind der buddhistische Tempel Myoryuji („Ninja-dera“) und der Omicho-Markt mit regionalen Spezialitäten.
Die erste historische Erwähnung der heutigen Präfektur Akita geht auf das Jahr 658 zurück, als die Abe no Hirafu die heutigen Städte Akita und Noshiro eroberten. Hirafu, der damalige Gouverneur der Koshi-Provinz, gründete eine Festung am Mogami-Fluss und begann mit der japanischen Besiedlung der Region. Im Jahr 733 wurde in der heutigen Stadt Akita eine neue militärische Siedlung gebaut und eine Infrastruktur entwickelt. Die Region diente als wichtige Basis für das japanische Kaiserreich.
Zu den Attraktionen in der Präfektur Akita gehört der Tazawa-See. Dieser ist ein beliebtes Urlaubsziel mit mehreren Thermalbädern in den Hügeln. Aufgrund seiner extremen Tiefe und seines fast kreisförmigen Profils wurde schon lange angenommen, dass es sich beim Tazawa um einen Calderasee handelt. Bei einer Untersuchung fanden sich zwei kleine vulkanische Kegel und Sedimentablagerungen bis in die Tiefe von etwa einem Kilometer auf der nordwestlichen Seite des Seebodens; heute geht man von einem Alter des Kraters von 1,4 Millionen Jahren aus. Auch der Towada-Hachimantai Nationalpark, der zu Teilen in der Präfektur Akita liegt, reizt zu Ausflügen. Die Berglandschaft des Parks ist stark bewaldet. Zu den Highlights gehört die Aussicht auf den Towada-See von den Bergen am Rande des Parks. Darüber hinaus verleihen sowohl der Wasserfall Oirase Stream als auch die die heißen Quellen am Fuße des Hakkoda bzw. Hachimantai dem Park einen ganz besonderen Charakter.
Auf Kreuzfahrten mit Halt in Yokohama werden oft Ausflüge ins nahegelegene Tokio angeboten. Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit rund 38 Millionen Einwohnern die größte der Welt. Tokios Stadtbild ist von einem spannenden Kontrast aus futuristischen Neubauten und traditionellen Tempeln geprägt. Die Kaiserdynastie der Tenno herrscht seit über 1.300 Jahren, seit 1888 ist der Kaiserpalast in Tokio Sitz der Familie. Die östlichen Gärten des Palastes sind für Besucher zugänglich und bieten eine grüne Oase mitten in der Millionenstadt. Ein Highlight für viele ist auch der berühmte Fischmarkt im Stadtteil Chuo – der größte der Welt. Dort können Sie nicht nur frischen Fisch und Sushi probieren, sondern auch andere japanische Spezialitäten entdecken.Für Gartenfreunde empfiehlt sich ein Besuch im Shinjuku Gyoen National Garden, der Elemente englischer, französischer und japanischer Gartenkunst vereint. Besonders eindrucksvoll ist Tokio während der Kirschblüte – etwa im Ueno-Park, in dem sich auch das älteste Nationalmuseum Japans befindet. Es zeigt archäologische Funde und Kunstwerke aus Ostasien. Wer tiefer in die Stadtgeschichte eintauchen möchte, sollte das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Es vermittelt auf sechs Etagen einen lebendigen Eindruck von Tokios Entwicklung vom alten Edo zur modernen Megacity.