Beispielhafte Impression eines Stopps in Willemstad/ Curacao Beispielhafte Impression eines Stopps in Willemstad/ Curacao
Inkl. EXTRA-Rabatt!
146 Tage Weltwunder der Meere: Von Europa zu Südamerikas Küsten und zurück

ab/ bis Hamburg

MS Hamburg

07.12.2027 bis 30.04.2028

  • Seereisedienst Vorteil: Inkl. EXTRA-Rabatt (bereits im Preis berücksichtigt)!
  • Bordsprache Deutsch!
Innenkabine
ab 18.099 € p.P.
Außenkabine
ab 36.124 € p.P.
Suite
ab 69.699 € p.P.

Angebotsnummer: 246364
Wir weisen darauf hin, dass durch das Anzeigen der Karte Daten an mapbox übermittelt werden und Sie sich hiermit einverstanden erklären. Die dortigen Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.
Zum Anzeigen der Karte bitte hier klicken.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Die Isle of Portland ist ein Kalkstein-Felsen im Ärmelkanal, in der Nähe von Weymouth in Dorset. Die Insel ist heute über Chesil Beach mit dem Festland durch eine schmale, natürliche Landbrücke verbunden. Die Portland-Insel ist ein Teil der Jurassic Coast und wie dieser gesamte Abschnitt der englischen Südküste als Weltnaturerbe ausgewiesen. Die Küste besticht mit wunderschönen Stränden und die Insel beherbergt viele Steinbrüche. Bereits seit der Mittelsteinzeit ist Portland vom Menschen besiedelt und in der Angelsächsischen Chronik wird Portland als ein Ort vermerkt, an dem im Jahr 789 die Wikinger einen Raubzug unternahmen. Das Fort, das den Hafen Portlands überragt, wurde 1539 von König Henry VIII. zur Verteidigung gegen die Franzosen errichtet. Noch heute ist es größtenteils in seiner ursprünglichen Form erhalten, heute ist es eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Insel und ein Museum.

Leixões liegt nördlich der Flussmündung des Duoro und verfügt über den größten künstlich gebauten Hafen Portugals und den wichtigsten Seetransportumschlagsplatz der Stadt Porto und seiner Region. Der Hafen wird seit Ende des 19. Jahrhunderts gebaut bzw. immer weiter ausgebaut. Die Hafenstadt liegt unweit von der Stadt Porto, die sich als Ausflugsziel anbietet, von deren Name sich die Bezeichnung „Portwein“ ableitet. Seinen Entstehungsprozess kann man dort in vielen Portweinkellereien verfolgen.

Entlang des Flusses Duoro erstrecken sich die Weinberge, deren Trauben für die spezielle Weinsorte verwendet werden. Die Portweinproduktion ermöglichte einen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt, deren malerische Altstadt 1996 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Sehenswert sind die Kirchen der Stadt wie die auf dem Terreira da Sé, einem Hügel nahe der Altstadt errichtete Kathedrale Sé (12. Jh.). Das Wahrzeichen der Stadt ist der von 1754 bis 1763 errichtete Torre dos Clérigos, der höchste Kirchturm Portugals, der im Zentrum steht und einen wundervollen Ausblick bietet.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Santa Cruz de La Palma, Hauptstadt der Kanareninsel La Palma, liegt an der Ostküste der Insel zwischen dem Atlantik und den bewaldeten Hängen der Cumbres. Die rund 16.000 Einwohner zählende Stadt besticht durch ihre gut erhaltene Altstadt im spanischen Kolonialstil. Besonders sehenswert ist die Avenida Marítima mit ihren historischen Bürgerhäusern und den typischen, farbenfrohen Holzbalkonen, die häufig mit Blumenschmuck verziert sind. Auch das Gebäude Palacio de Salazar aus dem 17. Jahrhundert zählt zu den architektonischen Highlights; es beherbergt heute wechselnde Kunstausstellungen.

Die 1493 gegründete Stadt entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zeugnis der damaligen Blütezeit geben das historische Rathaus in der Calle O’Daly mit einer Fassade aus dem 16. Jahrhundert sowie die dreischiffige Kirche Matriz de El Salvador am Plaza de España – eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke der Kanaren. Die Kapelle Ermita de San Sebastián ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Auf dem Plaza de La Alameda steht die „Barco de la Virgen“, ein Nachbau von Kolumbus’ Flaggschiff Santa Maria, das heute als Schifffahrtsmuseum dient.

Santa Cruz liegt im Norden Teneriffas und wird vom Anaga-Gebirge umgeben. Die ältesten Funde einer Besiedlung von Teneriffa gehen bis 1000 v. Chr. zurück. Ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. lebten die Guanchen isoliert und entwickelten eine eigenständige Kultur. Um 1500 kamen die ersten Siedler aus Spanien, gründeten den Ort am Hafen. Die Kultur der Guanchen verschwand. Das Museo de la Naturaleza y el Hombre widmet sich der Geschichte der einstigen Bewohner von Teneriffa. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich Kaufleute in Santa Cruz de Tenerife nieder, denn die Stadt war die einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem königlichen Privileg zum Handel mit Amerika.

Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.

Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.

Mindelo ist eine Hafenstadt auf der Insel São Vicente (Kap Verde). Sie liegt im Nordwesten der Insel an der Bucht von Mindelo, in einem Krater mit ca. 4 km Durchmesser. Im Jahr 1462 wurde die Insel von Diego Alfonso entdeckt. Mindelo ist die zweitgrößte Stadt der Kap Verden. Mit dem Porto Grande verfügt die Stadt über den größten und wichtigsten Hafen des Landes, seine günstige Lage und entsprechende Wassertiefe verhalf Mindelo zum Aufstieg als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Kapverden. Ab 1850 wurde Mindelo mit dem Beginn der Dampfschifffahrt zu einer wichtigen Versorgungsstation für Kohle auf den Transatlantikrouten. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der steinerne Adler, der an den ersten Flug von Lissabon nach Südamerika mit Zwischenstopp auf den Kapverden erinnert. Das Zentrum in der Altstadt bietet mit einer überdachten Markthalle zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sehenswert ist der Gouverneurspalast, der Torre de Belem und die zwei Fischmarkthallen. Mindelo ist außerdem für seinen farbenprächtigen Karneval bekannt, der an den brasilianischen Karneval erinnert. Der Aufstieg auf den Gipfel des 750 m hohen Monte Verde belohnt mit einem beeindruckenden Panoramablick über die gesamte Bucht.

Praia da Vitória liegt im Osten der Azoreninsel Terceira und blickt auf eine geschützte, langgestreckte Bucht – die größte ihrer Art auf dem Archipel. Die Stadt zählt rund 6.000 Einwohner und ist von einer Landschaft mit vulkanischen Hügeln, Kraterseen und üppiger Vegetation umgeben. Die Altstadt zeigt barocke und traditionelle Bauformen mit schmiedeeisernen Fenstergittern und verglasten Erkern. Der Name „da Vitória“ wurde der Stadt nach einem militärischen Erfolg im Bürgerkrieg des 19. Jahrhunderts verliehen. Zuvor war sie schlicht als Praia bekannt, was auf Portugiesisch „Strand“ bedeutet.

Im Zentrum stehen das Rathaus mit Glockenturm und die Kirche Santa Cruz, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. Weitere sakrale Bauten sind die Igreja da Misericórdia, die nach einem Erdbeben wiederaufgebaut wurde, und die Império dos Marítimos, eine farbenfrohe Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Vor dem Wohnhaus Casa das Tias erinnert ein Denkmal an den Schriftsteller Vitorino Nemésio. Der Jardim Municipal bietet Erholung im Grünen, während der Aussichtspunkt Miradouro da Serra do Facho ein weites Panorama über die Bucht eröffnet. Von hier ist auch das Denkmal der Mutter Gottes zu sehen. Im Umland liegt der Algar do Carvão, ein begehbarer Vulkanschlot mit Tropfsteinen und Kratersee, der über 100 Stufen zugänglich ist.

Recife liegt an der Atlantikküste im Nordosten Brasiliens und zählt mit über 1,6 Millionen Einwohnern zu den größten Städten des Landes. Breite Strände, ein lebendiges Stadtzentrum und zahlreiche Wasserläufe prägen das Bild. Brücken und Kanäle verbinden die Stadtteile – Recife erstreckt sich über mehrere Inseln und wird gern als „brasilianisches Venedig“ bezeichnet. Im Zentrum lohnt sich ein Rundgang durch die Altstadtviertel Santo Antônio und São José. Koloniale Gebäude, Plätze und Kirchen erzählen von der Vergangenheit unter portugiesischer und niederländischer Herrschaft. Zu den bedeutenden Bauwerken zählen die barocke Igreja da Ordem Terceira de São Francisco und die reich verzierte Capela Dourada im Franziskanerkloster.

In der Casa de Cultura sind Kunsthandwerksläden in einer ehemaligen Haftanstalt untergebracht. Der Mercado de São José, ein überdachter Markt im Zentrum, bietet regionale Spezialitäten und Souvenirs. Moderne Kultur bietet das Instituto Ricardo Brennand, ein Schlossbau mit Museum, Galerie und Gartenanlage. Das Museu do Homem do Nordeste widmet sich der Kulturgeschichte der Region. In Jiquiá steht der letzte erhaltene Zeppelin-Ankermast Südamerikas. Nahe Recife lockt die Stadt Olinda mit ihrem farbenfrohen Altstadtkern, der zum UNESCO Weltkulturerbe zählt.

Maceió ist die größte Stadt des Bundesstaates Alagoas an der Ostküste Brasiliens, deren historisches Zentrum von pastellfarbenen Kolonialhäusern gesäumt wird. Geschützt durch ein vorgelagertes Riff, verfügt die Küste über weiße Sandstrände mit idealen Bedingungen zum Baden. Die lebendige Hafenstadt besticht mit zahlreichen Kneipen, Bars und Nachtklubs, in denen es sich zu amerikanischem Jazz und brasilianischen Klängen tanzen lässt. Musik spielt generell eine wichtige Rolle in Maceió. So werden über das gesamte Jahr hinweg bunte Straßenfeste veranstaltet und in den Museen der Stadt können Besucher klassischen Konzerten beiwohnen. Doch nicht nur Musikliebhaber kommen in Maceió auf ihre Kosten. Die Stadt besitzt auch wunderschöne Theater, interessante Kunstmuseen sowie eine Auswahl an Einkaufszentren.

Die Anfänge der Stadt gehen auf eine alte Zuckerfabrik aus dem 19. Jahrhundert zurück. Mit deren Eröffnung begann in Maceió der Export von Zucker. Später folgten Tabak, Kokosnüsse, Leder und verschiedene Gewürze. Der daraus resultierende Wohlstand ermöglichte es, dass die Siedlung 1815 zur Gemeinde ernannt wurde. Diese verzeichnete ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum, weshalb sie bereits 1839 zur Hauptstadt des Staates Alagoas aufstieg.

Zu den berühmtesten Stränden von Maceió zählt der Ponta Verde. Der weiße Sandstrand mit grünen Palmen erstreckt sich entlang einer ins Meer ragenden Landzunge. Die Riffe bilden hier natürliche Becken, die ein geschütztes Umfeld zum Baden bieten. Das gilt insbesondere für das Gebiet rund um den Leuchtturm. Darüber hinaus verfügt der Ponta Verde über eine gute Infrastruktur mit Verkaufsständen, Live-Musik, Bars, Restaurants und Hotels. In Maceiós Altstadt können Urlauber eine Reihe historischer Bauwerke bewundern. Dazu gehören die Kathedrale "Unserer Lieben Frau der Freuden" aus dem Jahr 1840, das Deodoro-Theater, der Stadtmarkt, das Museum des Historischen Instituts und der Floriano Peixoto-Palast. Als eines der ältesten und beliebtesten Feste von Maceió gilt die am Johannistag stattfindende Festa Junina. Während des heimischen Sommers kann man hier zur Wintersonnenwende der südlichen Halbkugel über fünfzehn Tage hinweg Lagerfeuer, Feuerwerke und Volkstänze erleben.

Salvador da Bahia liegt an der Allerheiligenbucht und zählt mit rund 2,6 Millionen Einwohnern zu den größten Städten Brasiliens. Die historische Stadt wurde auf einer markanten Geländestufe erbaut und gliedert sich in eine Oberstadt und eine Unterstadt. Verbunden sind beide durch Straßen, Buslinien und den Lacerda-Aufzug, der zugleich eine gute Aussicht auf die Bucht bietet. Das Altstadtviertel Pelourinho gehört seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Barocke Kirchen, koloniale Wohnhäuser und farbenfrohe Fassaden prägen die Kopfsteinpflastergassen. Auf dem Terreiro de Jesus und am benachbarten Praça da Sé lässt sich die historische Architektur besonders gut erkunden. Die Igreja de São Francisco ist eines der sehenswertesten Bauwerke des Viertels.

In der Unterstadt lädt der Mercado Modelo zu einem Bummel durch Marktstände mit Kunsthandwerk ein. Entlang der Küste liegen zahlreiche Strände, besonders bekannt ist der Praia Farol da Barra mit seinem Leuchtturm. Ein kultureller Höhepunkt ist die ehemalige Zuckermühle Quinta do Unhão. In dem Gebäudeensemble befinden sich ein Museum für moderne Kunst und ein Restaurant mit Blick aufs Meer. Das Kunstmuseum von Bahia zeigt Werke zur Geschichte und Kultur der Region. Afro-brasilianische Einflüsse prägen die Küche und Musik der Stadt.

Ilhéus ist eine Großstadt mit 220.000 Einwohnern in der Küstenregion von Bahia rund 200 Kilometer südlich von Salvador. Einst einer der größten Exporteure von Kakaobohnen, lebt Ilhéus inzwischen fast ausschließlich vom Tourismus. Dieser Umstand ist nicht zuletzt auf die hiesigen Strände und das kulturelle Erbe der Stadt zurückzuführen. In Ilhéus lassen sich imposante Bauwerke aus der Kolonialzeit bestaunen. Darüber hinaus bietet die Stadt einige kulinarische Besonderheiten, die sich sowohl unter Einheimischen als auch unter Urlaubern großer Beliebtheit erfreuen. Für Literaturbegeisterte ist es interessant, dass Ilhéus die Heimatstadt von Jorge Amado ist, dem bekanntesten und beliebtesten Schriftsteller Brasiliens. Dessen Romane wurden in insgesamt 48 Sprachen übersetzt und standen in 52 Ländern auf Bestsellerlisten.

Die Region um Ilhéus war vom 16. bis 18. Jahrhundert ein Zentrum des Zuckerrohranbaus, der von afrikanischen Sklaven durchgeführt wurde. Mehr als ein Drittel aller aus Afrika stammenden Sklaven gelangten nach Brasilien, zunächst meist nach Bahia, bevor sie zur Arbeit auf Plantagen in andere Landesteile verkauft wurden. Bahia war die letzte Provinz des Landes, die Brasilien beitrat.

Als bekanntestes Museum der Stadt gilt das Jorge Amado Haus. Hier verbrachte der berühmte Schriftsteller einen Teil seines Lebens. Heute beherbergt das Anwesen die Kulturstiftung von Ilhéus mit einem Zentrum, das dem Schriftsteller gewidmet ist und dessen Hauptziel die Förderung der lokalen Kultur ist. Zu den schönsten Stränden in Ilhéus zählt der kilometerlange Do Norte. Dieser wird von Kokospalmen gesäumt und ist von der üppigen Vegetation des Atlantischen Regenwaldes umgeben. Der Strand bietet sowohl zum Schwimmen als auch zum Surfen ideale Bedingungen. Im Süden von Ilhéus liegt der Una-Ökopark inmitten einer Gummiplantage. Hier können Besucher bei der manuellen Gewinnung des Saftes des Gummibaums zuschauen. Die Spazierwege im Park führen zu einer hängenden Fußgängerbrücke in rund 20 Metern Höhe, von der sich ein herrlicher Blick auf den Atlantischen Regenwald bietet.

Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat Brasília diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.

Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat Brasília diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.

Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat Brasília diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.

Ilhabela ist ein Archipel vor der Küste des Litoral Norte und zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Region São Paulo. Die Hauptinsel bietet rund 40 Strände, viele davon von dichtem atlantischem Regenwald gesäumt. Die ruhigen Buchten auf der Festlandseite laden zum Schwimmen und Schnorcheln ein, während an der offenen Küste Surfer ideale Bedingungen finden. Der Strand Praia do Julião liegt zwischen Feiticeira und Praia Grande. Weißer Sand, große Felsblöcke und natürliche Becken machen ihn besonders reizvoll. Auf der Nordseite der Insel liegt der Praia do Jabaquara, umgeben von dichten Wäldern. Wanderwege im Inselinneren führen durch tropische Vegetation zu mehr als 350 Wasserfällen – einige liegen versteckt, andere sind gut erreichbar und laden zur Abkühlung ein.

Ilhabela ist auch bei Seglern und Tauchern beliebt. Vor der Küste finden regelmäßig Regatten statt, und in den Gewässern liegen über 50 Schiffswracks, von denen einige betaucht werden können. Bei Ilha das Cabras befindet sich ein geschütztes Meeresgebiet, das sich besonders gut zur Beobachtung von Schildkröten, Seepferdchen und anderen Meerestieren eignet. In den Sommermonaten tummeln sich zahlreiche Ausflügler auf den Hauptstränden. Wer mehr Ruhe sucht, erreicht abgelegenere Buchten mit dem Boot oder zu Fuß. Gute Chancen auf Walbeobachtungen bestehen in den Gewässern rund um die Insel.

Porto Belo erstreckt sich auf einer Halbinsel in Brasiliens Bundesstaat Santa Catarina und zeichnet sich durch ihren wunderschön gelegenen Hafen aus. Berühmt ist die rund 30.000 Einwohner zählende Stadt am Atlantik sowohl für ihre traumhaften Strände als auch für ihr smaragdgrünes Wasser, das der Region den Namen Smaragdküste eingebracht hat. Wer hier an Land geht, kann sich nicht nur auf die herrliche Küste und Strände freuen, sondern auch den Spuren deutscher Einwanderer aus dem 19. Jahrhundert folgen.
Großartige Tauchmöglichkeiten bieten sich im nahegelegenen Meeresschutzgebiet von Arvoredo, da hier warme und kühlere Gewässer aufeinandertreffen und eine unglaubliche Vielfalt an Meereslebewesen anziehen. Eine hervorragende Möglichkeit zum Beobachten der einheimischen Tierwelt ergibt sich im städtischen Naturschutzgebiet Park Capybara, das für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist.

Von Anfang des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts war der Bundesstaat Santa Catarina das Ziel vieler europäischer Einwanderer, von denen sich ein Teil in der Gegend um Porto Belo niederließ. Den Einwanderern wurde ein Bleiberecht gewährt, um den bevölkerungsschwachen Süden Brasiliens zu besiedeln. Während etwa die Hälfte der Einwanderer aus Deutschland und Österreich stammte, kam der Rest vornehmlich aus Skandinavien sowie dem östlichen und südlichen Europa. Die Einwanderer schufen zumeist kleinere familiengeführte Bauernhöfe, von denen einige noch heute bestehen.

Im Stadtzentrum von Porto Belo können unter anderem das koloniale Familienmuseum, das Haus des deutschen Einwanderers Hermann Blumenau, das Einkaufszentrum Glaspark und das Kristallmuseum besucht werden. Gut 90 Kilometer landeinwärts lässt es sich auf den Spuren der Geschichte wandeln. Die von deutschen Einwanderern gegründete Stadt zeichnet sich vornehmlich im Zentrum durch ihre alpin inspirierte Architektur aus. In den Restaurants werden Gerichte wie Eisbein und Kassler serviert und vor Ort sind Großbrauereien ansässig. Das jährlich stattfindende Oktoberfest ist nach dem Karneval in Rio de Janeiro das größte Volksfest Brasiliens. Doch man kann auch die Zeit am Strand genießen. Von den zahlreichen Stränden in Porto Belo erfreut sich nicht zuletzt der Tainha unter Besuchern großer Beliebtheit. Inmitten einer malerischen Bucht bieten sich hier ideale Bedingungen zum Schwimmen, Wassersport und Tauchen.

Punta del Este liegt am äußersten Ende der Mündung des Rio de la Plata in Uruguay. Die Lage auf einer Halbinsel ist das 1907 gegründete Punta del Este größtenteils von Sandstrand umgeben. Vor der Atlantikküste im Osten der Halbinsel liegen unbewohnte Inseln wie die Isla de Lobos, die eine große Kolonie Seelöwen beherbergt. Als Wahrzeichen von Punta del Este gilt eine steinerne Skulptur in Form einer Hand „Los Dedos“ (die Finger), die aus dem Sand emporragt. Auch der 1860 durch Tomás Libarena erbaute Leuchtturm und die Kirche Iglesia de la Candelaria, sind markante Bauwerke und das in Punta Ballena gelegene extravagante ehemalige Haus des Künstlers Carlos Páez Vilaró, das heute eine Kunstgalerie beherbergt.

Buenos Aires liegt an der Ostküste Argentiniens am Río de la Plata und zählt zu den eindrucksvollsten Städten Südamerikas. Viele Sehenswürdigkeiten liegen zentral und lassen sich gut zu Fuß erkunden. Am Plaza de Mayo stehen die Casa Rosada mit ihrer auffälligen Fassade, die Catedral Metropolitana mit klassizistischen Säulen und das Kongressgebäude. Nicht weit entfernt markiert der Obelisk die breite Avenida 9 de Julio. Das Teatro Colón gehört zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt und ist für seine Akustik berühmt. Im Stadtteil Recoleta befindet sich der berühmte Friedhof mit kunstvoll gestalteten Mausoleen, darunter das Grab von Eva Perón.

La Boca beeindruckt mit bunt gestrichenen Häusern und der Tangostraße El Caminito. Das Hafenviertel Puerto Madero verbindet moderne Architektur mit restaurierten Speichern und Uferwegen. San Telmo bietet Antiquitätengeschäfte, Märkte und Kopfsteinpflastergassen. In Palermo laden Designmärkte, Straßencafés und schattige Parks zum Verweilen ein. Das Museo Nacional de Bellas Artes zeigt Werke europäischer und argentinischer Kunst, während das Museo de Arte Latinoamericano den Schwerpunkt auf moderne lateinamerikanische Kunst legt.

Buenos Aires liegt an der Ostküste Argentiniens am Río de la Plata und zählt zu den eindrucksvollsten Städten Südamerikas. Viele Sehenswürdigkeiten liegen zentral und lassen sich gut zu Fuß erkunden. Am Plaza de Mayo stehen die Casa Rosada mit ihrer auffälligen Fassade, die Catedral Metropolitana mit klassizistischen Säulen und das Kongressgebäude. Nicht weit entfernt markiert der Obelisk die breite Avenida 9 de Julio. Das Teatro Colón gehört zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt und ist für seine Akustik berühmt. Im Stadtteil Recoleta befindet sich der berühmte Friedhof mit kunstvoll gestalteten Mausoleen, darunter das Grab von Eva Perón.

La Boca beeindruckt mit bunt gestrichenen Häusern und der Tangostraße El Caminito. Das Hafenviertel Puerto Madero verbindet moderne Architektur mit restaurierten Speichern und Uferwegen. San Telmo bietet Antiquitätengeschäfte, Märkte und Kopfsteinpflastergassen. In Palermo laden Designmärkte, Straßencafés und schattige Parks zum Verweilen ein. Das Museo Nacional de Bellas Artes zeigt Werke europäischer und argentinischer Kunst, während das Museo de Arte Latinoamericano den Schwerpunkt auf moderne lateinamerikanische Kunst legt.

Montevideo, die Hauptstadt Uruguays, liegt an der Mündung des Río de la Plata in den Atlantik. Etwa 1,3 Millionen Menschen leben in der von Kolonialstil, Art-déco-Architektur und großzügigen Grünflächen geprägten Stadt. In Rankings zur Lebensqualität in Südamerika liegt Montevideo regelmäßig weit vorn. Wirtschaftlicher Aufschwung im späten 18. Jahrhundert und europäische Einwanderung im 19. Jahrhundert haben das Stadtbild mitgeprägt. Die Altstadt vereint Kolonialbauten mit markanten Bauwerken wie dem Palacio Salvo von 1928, der mit 105 Metern lange Zeit das höchste Gebäude Südamerikas war. Auch das neoklassizistische Teatro Solís und das Museo Histórico Nacional sind sehenswert.

Am Plaza Independencia treffen sich Alt- und Neustadt. Hier befinden sich das historische Stadttor Puerta de la Ciudadela, das Mausoleum für José Artigas und das sachlich gestaltete Rathaus mit Aussichtsterrasse. Die Avenida 18 de Julio führt zum 40 Meter hohen Obelisken von 1938, der der ersten Verfassung Uruguays gewidmet ist. In der Nähe liegt das Museo del Gaucho sowie das berühmte Estadio Centenario, Austragungsort der ersten Fußballweltmeisterschaft 1930. Ein beliebter Treffpunkt ist der Mercado del Puerto mit traditionellen Steakhäusern. Entspannung bietet die 22 Kilometer lange Uferpromenade La Rambla mit Blick auf den Strand Playa de los Pocitos.

Stanley, das frühere „Port Stanley“, liegt auf Ostfalkland und ist die einzige Stadt der Falklandinseln. Gegründet wurde die Siedlung im Jahre1843 und wurde nach dem Secretary of State for War and the Colonies Englands, Lord Stanley, benannt. Stanleys Bedeutung liegt vor allem in ihrer Funktion als Versorgungsstation der britischen Marine zur Zeit des Britischen Empires. Außerdem war die Hafenstadt eine Basis für Walfänger und Robbenjäger. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Museum, das Gouvernment House und Kriegsdenkmäler zur Erinnerung an den Falklandkrieg. In Stanley befindet sich die südlichste anglikanische Kirche der Welt.

Deception Island gehört zu den südlichen Shetlandinseln, einer subarktischen Inselgruppe. Die Insel Deception wird von der Spitze eines aktiven Vulkans gebildet, dessen bislang letzter Ausbruch im Jahre 1970 stattfand. Entdeckt wurde die Insel am 29. Januar 1820 durch William Smith und Edward Bransfield, wegen des schlechten Wetters konnten sie die Insel aber nicht betreten. Vermutlich segelte als erster der amerikanische Robbenfänger Hero unter seinem Kapitän Nathaniel Palmer in den natürlichen Hafen Port Foster. Der Hafen wurde später nach Henry Foster benannt, der 1829 als Leiter der ersten wissenschaftlichen Expedition in die Antarktis geophysikalische Messungen durchführte. Die vulkanischen Aktivitäten der Insel wurden 1842 durch einen Ausbruch entdeckt. Der Ausbruch von 1967 beschädigte die englische Forschungsstation bei Whalers Bay sowie die chilenischen Forschungsstationen Pedro Aquirre Cerda und Gutierrez Vargas bei Pendulum Cove schwer. Von 1910 - 1931 befand sich in Whalers Bay die südlichste Trankocherei der Welt, die von der norwegischen Hector Whaling Company betrieben wurde. Aus dieser Zeit stammt ein Friedhof mit 45 Gräbern, der ebenfalls in den 1960er Jahren bei den Vulkanausbrüchen verschüttet wurde.

Die Drakestraße liegt zwischen der Südspitze Südamerikas und der Antarktischen Halbinsel. Sie verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und gehört zu den entlegensten Meeresgebieten der Welt. Die Passage ist etwa 800 Kilometer breit und wird meist auf dem Weg von Ushuaia in Richtung Süd-Shetlandinseln durchquert. Die Gewässer der Drakestraße sind tief und offen. Es gibt keine Landmassen, die die Zirkulation der Westwinde oder den Verlauf des Antarktischen Zirkumpolarstroms bremsen. Daher gilt die Passage als eine der bewegtesten Schiffsrouten der südlichen Hemisphäre. Je nach Wetterlage ist das Meer ruhig oder von lang gezogenen Wellen durchzogen.

Die Route führt durch subpolares Gewässer. Albatrosse, Sturmvögel und Kapsturmvögel begleiten häufig passierende Schiffe. In der Ferne sind manchmal Blasfontänen von Walen zu erkennen.

An der Südküste von Chile befinden sich zahlreiche Fjorde und fjordähnliche Kanäle. Einige Fjorde und Kanäle bieten wichtigen schiffbaren Kanälen den Zugang zu Häfen wie Punta Arenas, Puerto Chacabuco und Puerto Natales. Die Welt der Fjorde Südamerikas bieten imposante Berggipfel, riesige Seen, aber enge Wasserstraßen und eine beeindruckende Flora und Fauna: Die kleinsten Hirsche neuen Welt, die Nandus und Pudus und die größten Vögel wie der Andenkondor. Beobachten Sie Kolonien von Magellan-Pinguinen, Robben, Seeotter, Seelöwen, Kormorane, Flamingos und Magellan-Gänse.

Puerto Montt liegt im Süden Chiles am Pazifik, etwa 1.100 Kilometer südlich von Santiago. Die Stadt zählt rund 250.000 Einwohner und bildet das wirtschaftliche Zentrum der Region Los Lagos. Geprägt wird das Stadtbild durch die Nähe zum aktiven Vulkan Calbuco, der sich eindrucksvoll über die Landschaft erhebt. Puerto Montt ist weltweit eines der bedeutendsten Zentren der Lachszucht, doch auch Forstwirtschaft, Viehzucht und Tourismus haben zum raschen Wachstum beigetragen. Die Stadt ist ein wichtiger Ausgangspunkt zur chilenischen Seenregion und zum Archipel von Chiloé. Auf dem Kunsthandwerkermarkt Angelmó am Hafen finden sich Erzeugnisse lokaler Kunst und Spezialitäten aus dem Meer.

Die Geschichte des Siedlungsraums reicht bis zu den ältesten bekannten Spuren menschlicher Besiedlung Amerikas zurück, wie der Fundort Monte Verde zeigt. Die eigentliche Stadtgründung erfolgte 1853 im Zuge einer von der Regierung geförderten deutschen Einwanderung. Noch heute erinnern viele Holzbauten, Kirchen und Gärten an diese Zeit. Die Kathedrale auf der zentralen Plaza de Armas ist ein Beispiel für diese Verbindung: mit dorischen Säulen und aus einheimischen Hölzern errichtet. Rund zehn Kilometer nördlich liegt Frutillar, ein weiterer Ort mit deutschen Wurzeln. Dort sind gut erhaltene Holzhäuser, Gärten und ein Museum zur Einwanderungsgeschichte zu sehen.

Valparaíso liegt malerisch an einer natürlichen Bucht des Pazifischen Ozeans und zählt zu den ältesten Hafenstädten Chiles. Die Bucht wurde 1536 vom spanischen Entdecker Juan de Saavedra gesichtet, der ihr den Namen seines Heimatortes in Spanien gab. Lange vor der Ankunft der Europäer war das Gebiet von den indigenen Changos besiedelt, die vom Fischfang lebten. In der Kolonialzeit blieb Valparaíso zunächst ein unbedeutendes Fischerdorf, das immer wieder unter Piratenüberfällen litt.

Erst mit der Unabhängigkeit Chiles und der Öffnung des Hafens für den internationalen Handel im Jahr 1811 entwickelte sich Valparaíso zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum. Die Stadt wurde ein wichtiger Zwischenstopp für Schiffe, die das Kap Hoorn umsegelten, und wuchs schnell zu einem multikulturellen Handelsplatz. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert prägten europäische Einwanderer das Stadtbild – viele der charakteristischen, farbenfrohen Gebäude, die sich heute an die steilen Hügel der Stadt schmiegen, stammen aus dieser Zeit. Der historische Stadtkern mit seiner einzigartigen Architektur wurde 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Kulturell ist Valparaíso bis heute eine der lebendigsten Städte Chiles. Sehenswert ist unter anderem das Museo Marítimo Nacional, das die Seefahrtsgeschichte des Landes dokumentiert.

Valparaíso liegt malerisch an einer natürlichen Bucht des Pazifischen Ozeans und zählt zu den ältesten Hafenstädten Chiles. Die Bucht wurde 1536 vom spanischen Entdecker Juan de Saavedra gesichtet, der ihr den Namen seines Heimatortes in Spanien gab. Lange vor der Ankunft der Europäer war das Gebiet von den indigenen Changos besiedelt, die vom Fischfang lebten. In der Kolonialzeit blieb Valparaíso zunächst ein unbedeutendes Fischerdorf, das immer wieder unter Piratenüberfällen litt.

Erst mit der Unabhängigkeit Chiles und der Öffnung des Hafens für den internationalen Handel im Jahr 1811 entwickelte sich Valparaíso zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum. Die Stadt wurde ein wichtiger Zwischenstopp für Schiffe, die das Kap Hoorn umsegelten, und wuchs schnell zu einem multikulturellen Handelsplatz. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert prägten europäische Einwanderer das Stadtbild – viele der charakteristischen, farbenfrohen Gebäude, die sich heute an die steilen Hügel der Stadt schmiegen, stammen aus dieser Zeit. Der historische Stadtkern mit seiner einzigartigen Architektur wurde 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Kulturell ist Valparaíso bis heute eine der lebendigsten Städte Chiles. Sehenswert ist unter anderem das Museo Marítimo Nacional, das die Seefahrtsgeschichte des Landes dokumentiert.

Die Robinson Crusoe Insel ist Teil des chilenischen Juan-Fernández-Archipels. Sie beeindruckt durch ihre abgeschiedene Lage und einzigartige Natur. Etwa 700 Kilometer vor der chilenischen Küste gelegen, begeister die Insel Besucher mit ihrer Landschaft aus schroffen Bergen, dichten Wäldern und klaren Buchten. Die Insel ist für ihre endemischen Pflanzen und Tierarten bekannt, darunter seltene Vogelarten wie der Juan-Fernández-Kolibri. Wanderer können die steilen Pfade erkunden, die atemberaubende Ausblicke auf das Meer und die wilden Küsten ermöglichen. Besonders beliebt ist der Aufstieg zum Mirador de Selkirk, benannt nach dem Seemann Alexander Selkirk, dessen Geschichte Daniel Defoe zu „Robinson Crusoe“ inspirierte.

Die isoliert im Südostpazifik gelegene Insel Rapa Nui gehört politisch zu Chile, geographisch zählt sie zu Polynesien. Ihren europäischen Namen erhielt sie, weil der Niederländer Jakob Roggeveen am Ostermontag des Jahres 1722 an Land ging. Geprägt ist die Vulkaninsel durch die Moai, große Steinskulpturen, die an vielen Orten entlang der Küste stehen. Seit 1995 gehört die gesamte Insel unter dem Namen Parque Nacional Rapa Nui zum UNESCO-Welterbe.

Die Rapa Nui errichteten die Moai ab etwa dem 12. Jahrhundert. Neben den steinernen Figuren entstanden Zeremonialplattformen, Zisternen und steinerne Beobachtungsplätze. Im Zeremonienareal des Vogelmannkultes finden sich zahlreiche Felsritzungen und Überreste bemalter Steinhäuser. Zwei weitere Zeremonialplattformen stehen im Palmenhain von Te Pito, rund um einen auffällig geformten Stein. Das Museo Antropológico Padre Sebastián Englert zeigt archäologische Funde und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel.

Die isoliert im Südostpazifik gelegene Insel Rapa Nui gehört politisch zu Chile, geographisch zählt sie zu Polynesien. Ihren europäischen Namen erhielt sie, weil der Niederländer Jakob Roggeveen am Ostermontag des Jahres 1722 an Land ging. Geprägt ist die Vulkaninsel durch die Moai, große Steinskulpturen, die an vielen Orten entlang der Küste stehen. Seit 1995 gehört die gesamte Insel unter dem Namen Parque Nacional Rapa Nui zum UNESCO-Welterbe.

Die Rapa Nui errichteten die Moai ab etwa dem 12. Jahrhundert. Neben den steinernen Figuren entstanden Zeremonialplattformen, Zisternen und steinerne Beobachtungsplätze. Im Zeremonienareal des Vogelmannkultes finden sich zahlreiche Felsritzungen und Überreste bemalter Steinhäuser. Zwei weitere Zeremonialplattformen stehen im Palmenhain von Te Pito, rund um einen auffällig geformten Stein. Das Museo Antropológico Padre Sebastián Englert zeigt archäologische Funde und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel.

Die Pitcairn Inseln ist eine isoliert liegende Inselgruppe im südöstlichen Pazifik. Sie wurden zeitweise von den Polynesiern bewohnt. Die als einzige bewohnte Hauptinsel mit der heutigen Hauptstadt Adamstown wurde 1767 von Robert Pitcairn, einem Seekadetten entdeckt. Berühmt wurden die Pitcairn Inseln durch die Meuterei auf der Bounty 1789. Die Meuterer besiedelten die Insel und steckten die Bounty in Brand. 1808 fand ein Wahlfangschiff zufällig die Insel und ihre Siedlung. Die britische Krone ließ die Bewohner in Frieden weiter leben. Noch heute leben 50 Nachfahren der Bounty-Besatzung und ihrer Frauen auf Pitcairn. In einem Museum werden die Reste der Bounty ausgestellt, die Bibel, die an Bord war und mit deren Hilfe Lesen und Schreiben unterrichtet wurde sowie archäologische Überreste zur Geschichte der Besiedlung dieser Insel. Die malerische Vulkaninsel bietet beeindruckende Naturerlebnisse. Von der Christian Cave aus gewinnt man einen wunderbaren Blick über die Insel und das Meer.

Fakarava ist ein Atoll im Pazifik und zählt zu Französisch-Polynesien. Weniger als 500 Kilometer nordöstlich befindet sich Tahiti. Das wie ein Rechteck geformte Band aus Inseln mit zusammen 16 Quadratkilometern umschließt eine mit rund 1.150 Quadratmetern der größten Lagunen Polynesiens. Fakarava ist ein paradiesisches Urlaubsziel mit traumhaften, palmengesäumten Stränden vor azurblauem Wasser. Im Norden und Osten erhebt sich das Land nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Das Atoll trägt den Beinamen „die Himmlische“, da der Himmel und das Meer wegen ihrer gleichen Farbe ineinanderzufließen scheinen. Vor allem Taucher zieht es auf das Atoll, das 1995 mit einem Flugfeld versehen wurde. Zwei schiffbare Passagen ermöglichen es, dass auch Schiffe durch die Lagune gelangen.

Die ersten Europäer gelangten 1820 nach Fakarava. Belgische Jesuiten christianisierten Mitte des 19. Jahrhunderts die einheimische Bevölkerung. Heute leben etwa 800 Menschen auf dem Atoll – die meisten im Hauptort Rotoava. Fakarava ist ein geschütztes Biosphären-Reservat, in dem sich zahlreiche einzigartige Tierarten den Lebensraum teilen. Korallenbänke voller farbenfroher Fische und Wasserpflanzen locken dazu, beim Schnorcheln und Tauchen im warmen Wasser erkundet zu werden. Auch an Land gibt es einiges Schönes in den kleinen Dörfern zu sehen. Prächtige Blütenpflanzen, bunte kleine Häuser, Kirchen aus Korallenstein und Perlenfarmen prägen das Bild der Inseln. Doch vor allem die Strände, die genauso aussehen, wie man es sich von einem Südseestrand vorstellt, sind so zauberhaft, dass man am liebsten lange verweilen möchte.

Moorea liegt im Südwesten der Gesellschaftsinseln, nur wenige Kilometer nordwestlich von Tahiti. Die Insel hat etwa die Form eines Dreiecks, in dessen Nordküste sich zwei tiefe Buchten schneiden: die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Davor liegen zwei kleine, unbewohnte Inseln im türkisfarbenen Wasser: Tiahura und Fareone. Ein gut ausgebauter Aussichtspunkt, der Belvedere, bietet Ausblicke auf beide Buchten und den dazwischen aufragenden Mont Rotui. Die Straße dorthin verläuft steil und kurvenreich durch das Opunohu-Tal. Am Weg liegen mehrere ausgeschilderte Kultstätten, sogenannte Marae, die auf die vorchristliche Zeit der Insel verweisen.

Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.

Moorea liegt im Südwesten der Gesellschaftsinseln, nur wenige Kilometer nordwestlich von Tahiti. Die Insel hat etwa die Form eines Dreiecks, in dessen Nordküste sich zwei tiefe Buchten schneiden: die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Davor liegen zwei kleine, unbewohnte Inseln im türkisfarbenen Wasser: Tiahura und Fareone. Ein gut ausgebauter Aussichtspunkt, der Belvedere, bietet Ausblicke auf beide Buchten und den dazwischen aufragenden Mont Rotui. Die Straße dorthin verläuft steil und kurvenreich durch das Opunohu-Tal. Am Weg liegen mehrere ausgeschilderte Kultstätten, sogenannte Marae, die auf die vorchristliche Zeit der Insel verweisen.

Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Das Atoll Huahine gehört zu den Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens im Pazifischen Ozean. Es besteht aus den beiden Inselteilen Huahine Iti und Huahine Nui, die vulkanischen Ursprungs sind. Eine 50 Meter lange Brücke verbindet die Inselteile, die Reisende mit einer unberührten üppigen Natur, meterlangen Sandstränden und glasklaren Lagunen begeistern.

Die tropische Landschaft der Inseln ist reizvoll, und geführte Ausflüge durch den „Garten Eden“, wie Huahine genannt wird, sind sehr beliebt. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die polynesische Kultur näher kennenzulernen. So befinden sich zeremonielle Stätten, sogenannte Marae, auf den Inseln. Eine der größten archäologischen Stätten des Landes liegt am Fauna-Nui-See nahe dem damaligen Dorf Maeva. Mehr über die Bedeutung der Marae und das Leben der damaligen Bevölkerung erfahren Reisende im Archäologischen Museum. Dieses befindet sich in einem reetgedeckten Haus, dem Fare Potee. Es wurde als Versammlungshaus genutzt, bis es 1925 von einem Hurrikan zerstört wurde. Das Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird heute als Museum und Ausgangspunkt für archäologische Touren genutzt.

Fare ist der Hauptort der Insel und befindet sich im Nordwesten von Huahine Nui mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Auch reizvolle Strände ziehen sich entlang des Meeres in Fare und dem Nachbarort Parea. Auf Huahine Iti befindet sich das Ariiura Garden Paradise. Dort werden Heilpflanzen nach Überlieferungen der alten Polynesier angebaut. Beim geführten Spaziergang durch den Garten können Besucher einiges über den Anbau und die Verwendung der Pflanzen lernen.

Das Atoll Huahine gehört zu den Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens im Pazifischen Ozean. Es besteht aus den beiden Inselteilen Huahine Iti und Huahine Nui, die vulkanischen Ursprungs sind. Eine 50 Meter lange Brücke verbindet die Inselteile, die Reisende mit einer unberührten üppigen Natur, meterlangen Sandstränden und glasklaren Lagunen begeistern.

Die tropische Landschaft der Inseln ist reizvoll, und geführte Ausflüge durch den „Garten Eden“, wie Huahine genannt wird, sind sehr beliebt. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die polynesische Kultur näher kennenzulernen. So befinden sich zeremonielle Stätten, sogenannte Marae, auf den Inseln. Eine der größten archäologischen Stätten des Landes liegt am Fauna-Nui-See nahe dem damaligen Dorf Maeva. Mehr über die Bedeutung der Marae und das Leben der damaligen Bevölkerung erfahren Reisende im Archäologischen Museum. Dieses befindet sich in einem reetgedeckten Haus, dem Fare Potee. Es wurde als Versammlungshaus genutzt, bis es 1925 von einem Hurrikan zerstört wurde. Das Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird heute als Museum und Ausgangspunkt für archäologische Touren genutzt.

Fare ist der Hauptort der Insel und befindet sich im Nordwesten von Huahine Nui mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Auch reizvolle Strände ziehen sich entlang des Meeres in Fare und dem Nachbarort Parea. Auf Huahine Iti befindet sich das Ariiura Garden Paradise. Dort werden Heilpflanzen nach Überlieferungen der alten Polynesier angebaut. Beim geführten Spaziergang durch den Garten können Besucher einiges über den Anbau und die Verwendung der Pflanzen lernen.

Uturoa befindet sich im Norden der Insel Raiatea, die zu den Gesellschaftsinseln im Südpazifik zählt. Der Hafen des Ortes ist vor allem ein wichtiger Stützpunkt für Segler aus der ganzen Welt. Das etwa 220 Kilometer nordwestlich von Tahiti gelegene Raiatea ist wie ganz Französisch-Polynesien französisches Überseegebiet. Die Traumstrände befinden sich rund um die Kerninsel des Atolls auf den winzigen Inseln, die sich in der Lagune rund um Raiatea erstrecken.

Raiatea gilt als die Wiege der polynesischen Kultur. Die Kultstätte Marae Taputapuatea im Osten der Insel hat noch heute für die Bewohner der Regionen mit polynesischen Wurzeln eine hohe Bedeutung. Wer sich für die Natur der Insel interessiert und an Ausflügen in die fruchtbare Landschaft vulkanischen Ursprungs rund um den Mount Temehani teilnimmt, kann unter anderem Pflanzen bewundern, die hier beheimatet sind und nur hier vorkommen. Dazu gehört das Wahrzeichen Raiateas, die zauberhafte Tiare Apetahi, die ihre weiße Blüte nur in der Dämmerung öffnet.

Uturoa befindet sich im Norden der Insel Raiatea, die zu den Gesellschaftsinseln im Südpazifik zählt. Der Hafen des Ortes ist vor allem ein wichtiger Stützpunkt für Segler aus der ganzen Welt. Das etwa 220 Kilometer nordwestlich von Tahiti gelegene Raiatea ist wie ganz Französisch-Polynesien französisches Überseegebiet. Die Traumstrände befinden sich rund um die Kerninsel des Atolls auf den winzigen Inseln, die sich in der Lagune rund um Raiatea erstrecken.

Raiatea gilt als die Wiege der polynesischen Kultur. Die Kultstätte Marae Taputapuatea im Osten der Insel hat noch heute für die Bewohner der Regionen mit polynesischen Wurzeln eine hohe Bedeutung. Wer sich für die Natur der Insel interessiert und an Ausflügen in die fruchtbare Landschaft vulkanischen Ursprungs rund um den Mount Temehani teilnimmt, kann unter anderem Pflanzen bewundern, die hier beheimatet sind und nur hier vorkommen. Dazu gehört das Wahrzeichen Raiateas, die zauberhafte Tiare Apetahi, die ihre weiße Blüte nur in der Dämmerung öffnet.

Bora Bora, ein vulkanisches Atoll in Französisch-Polynesien, liegt rund eine Flugstunde von Tahiti entfernt und umfasst 38 Quadratkilometer. Die knapp 10.000 Einwohner leben fast ausschließlich entlang der Küste, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Größte Siedlung ist Vaitape im Westen, zugleich Tor zur Lagune.

Die Lagune gilt als Hauptattraktion der Insel: Ihre farbenprächtigen Korallenriffe und Schwärme exotischer Fische ziehen Taucher aus aller Welt an. Besonders beliebt ist die „Rochenstraße“, wo sich majestätische Rochen in großer Zahl beobachten lassen. Auch an Land lockt Bora Bora mit tropischer Natur. Von Vaitape führen Wanderungen durch Wälder, Obsthaine und Orchideengärten bis auf den Gipfel des Pahia. Für Erholung sorgen die traumhaften Strände, allen voran der fast zwei Kilometer lange Matira Beach im Süden, der mit feinem Sand und türkisfarbenem Wasser als einer der schönsten im Südpazifik gilt.

Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.

Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.

Der Hafen von Nawiliwili liegt an der Südostküste der hawaiianischen Insel Kauais, einem tropischen Paradies mit üppigen Tälern, schroffen Bergen und traumhaften Stränden, das schon vielen aufregenden Filmen die passende Kulisse bot. Die Umgebung von Lihue besticht mit einer Vielzahl an Traumstränden. Die malerischen Sandstrände mit Korallenriffen bieten hervorragende Entspannungs-, Freizeit- und Wassersportmöglichkeiten. Großer Beliebtheit erfreut sich insbesondere der Kalapaki Beach, der sowohl zum Surfen als auch zum Schwimmen ideale Bedingungen bietet. Ein besonders gefragtes Fotomotiv unter Urlaubern ist der Leuchtturm am Ninini Beach. Er wurde im Jahr 1906 erbaut und 1953 automatisiert.

Nur drei Kilometer vom Hafen entfernt befindet das Städtchen Lihue, das Geschäftszentrum der Insel, wo sich unter anderem deutsche Einwanderer gegen Ende des 19. Jahrhunderts niederließen. Sie errichteten 1885 die erste lutherische Kirche auf Hawaii. Bis in die 1960er Jahre wurden die Gottesdienste in deutscher Sprache abgehalten. Nachdem das ursprüngliche Gebäude 1982 einem Hurrikan zum Opfer gefallen war, erfolgte dessen originalgetreue Rekonstruktion.

Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Insel verspricht das Kauai Museum in Lihue, das in einem Lavafelsen untergebracht ist. Besucher können sich hier über die geologische Beschaffenheit der Hawaii-Inseln, das frühe Leben der hawaiianischen Ureinwohner, die Ankunft von James Cook und die hawaiianische Monarchie informieren. Der vor rund 1.000 Jahren entstandene Fischteich Alekoko, eine denkmalgeschützte Stätte, befindet sich nur wenige Minuten von Lihue entfernt. Der durchdacht angelegte Teich repräsentiert die alte hawaiianische Aquakultur und diente früher dem Fischfang. Nördlich von Lihue lassen sich zudem die Wailua Falls bestaunen. Am südlichen Ende des gleichnamigen Flusses gelegen stürzen diese mehr als 50 Meter in die Tiefe. Die Wailua Falls sind leicht zugänglich und können vom Straßenrand aus bewundert werden.

Kahului und Wailuku ist eine Doppelstadt im Norden Mauis, die der zur Inselgruppe Hawaii gehört. Kahului wurde 1948 als Zuckerrohrstadt gegründet. Als Wahrzeichen von Wailuku gilt die 1876 erbaute Kaahumanu Church, dort werden sonntags die Gesänge in Hawaiisch gesungen. Touristische Attraktionen sind vor allem die außerhalb der Stadt liegenden Wasserfälle in wunderbarer Natur. Der Kanaha Beach Park bietet Grillplätze und einen tollen Badestrand.

Hilo liegt an der Hilo Bay im Nordosten der Insel Big Island im US-Bundesstaat Hawaii. Die Stadt liegt in der Nähe zweier Vulkane, dem 4000 m hohen Mount Loa und dem Mount Kea. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Lyman Museum & Mission House über die Geschichte Hawaiis, seinen Inseln und seinen Bewohnern. Sehenswert für Naturliebhaber sind die Nani Mau Gardens – zu Deutsch „Für immer schöne Gärten“, die zahlreiche Pflanzenarten beherbergen. Hilo hat auch einen Zoo zu bieten, der Pana´ewa Rainforest Zoo mit einer großen Artenvielfalt und Blumenpracht bietet ein gutes Ausflugsziel.

Cabo San Lucas liegt an der äußersten Südspitze des mexikanischen Bundesstaates Baja California. Die Stadt war eine Versorgungsstation für spanische Schatzschiffe und heute die größte Stadt des Ferienzentrums Los Cabos, das aus Cabo San Lucas und José del Cabo besteht. Die Kulisse um Cabo San Lucas wird durch hohe Bergketten, karge Sandwüsten, aber auch traumhaft schöne Strände und tiefblaues Meer geprägt. Als malerischer Badeort wird hier besonders der Wassersport und Angelsport oder auch Golf spielen betont.

Cabo San Lucas liegt an der äußersten Südspitze des mexikanischen Bundesstaates Baja California. Die Stadt war eine Versorgungsstation für spanische Schatzschiffe und heute die größte Stadt des Ferienzentrums Los Cabos, das aus Cabo San Lucas und José del Cabo besteht. Die Kulisse um Cabo San Lucas wird durch hohe Bergketten, karge Sandwüsten, aber auch traumhaft schöne Strände und tiefblaues Meer geprägt. Als malerischer Badeort wird hier besonders der Wassersport und Angelsport oder auch Golf spielen betont.

Mazatlán liegt am Pazifik im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa und befindet sich gegenüber der südlichsten Spitze der Baja California. Mazatlán ist nach Acapulco die zweitgrößte Stadt Mexikos. Der Hafen der Stadt ist der bedeutendste Hafen Mexikos an der Westküste, mit der größten Thunfisch- und Krabbenflotte der Welt. In der Sprache der Ureinwohner, Nahuatl, bedeutet das „Platz des Hirsches“. Urkundlich erwähnt wurde die Stadt erstmals im Jahr 1602 erwähnt, aber erst 1820 offiziell gegründet. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts besiedelten Einwanderer die Stadt, zu einem bedeutenden Teil aus Deutschland. Die nahe gelegenen Gold- und Silberminen ermöglichten die Entwicklung Mazatláns zu einer blühenden Handels- und Hafenstadt. Empfehlenswert ist der Spaziergang an der Uferpromenade Paseo Claussen, die bis zu einem Felsen, dem Mirador, führt. Hier kann man zweimal am Tag mutigen Einwohnern der Stadt beim Klippenspringen beobachten. Sehenswert ist der Leuchtturm El Faro, der als der zweithöchste Leutturm der Welt gilt, im Süden der Halbinsel. Auch der Botanische Garten mit mehr als 50 Becken und über 150 Fischarten ist ein beliebtes Ausflugziel der Stadt. Mazatlán bietet mit breiten, weißen Sandstränden und kristallklarem Meerwasser ideale Bedingungen für Badeurlaub und Wassersport.

Puerto Vallarta liegt an der Banderas-Bucht an der Pazifikküste im Bundesstaat Jalisco und ist eines der bedeutendsten Seebäder Mexikos. Die Region wird geprägt durch naturbelassene Strände und tropische Vegetation. Bekannt wurde Puerto Vallarta durch den Hollywood-Film „Die Nacht der Iguana“ mit Richard Burton und Elizabeth Taylor. Oberhalb der malerischen Altstadt, im Gringo Gulch, steht das Haus Kimberley, welches einst Richard Burton Elizabeth Taylor schenkte. Heute beherbergt es ein Museum zu Ehren der Schauspielerin. Gegenüber liegt das Haus Richard Burtons, das mit dem Elisabeth Taylors durch eine kleine steinerne Brücke verbunden ist. Puerto Vallarta bietet außerdem ein Museum für Anthropologie mit einer Ausstellung zur Geschichte der Region, Kunstgalerien und einen Zoo und einen botanischen Garten.

Manzanillo liegt zwischen dem Pazifik und der Laguna de Cuyutlán im mexikanischen Bundesstaat Colima. Der Hafen zählt zu den größten Häfen des Landes und gilt als Hauptumschlagsplatz für Segelfisch und Thunfischfänger. Davon zeugt auch die Statue eines stilisierten Segelfisches an der Uferpromenade. Bereits in der Kolonialzeit nutzten Abenteurer wie Hernan Cortés den Hafen als Stützpunkt für Expeditionen. Hernan Cortés war es auch, der der Stadt ihren Namen gab. Dieser leitet sich ab von dem spanischen Wort Manzilla (Kamille). Sehenswert ist das Museo Universitario de Arqueología, das Museum der präkolumbischen Kunst und Kultur. Für Naturliebhaber bieten sich die Buchten Manzanillo und Santiago an, sowie der Strand Las Ventanas. Für Wassersport bietet der Strand von Manzanillo viel Abwechslung mit der vielfältigen Unterwasserwelt und die traumhaften Sandstrände mit wundervollen Palmenhainen bieten Entspannung.

Acapulco liegt rund 380 Kilometer südlich von Mexiko-Stadt an der Pazifikküste und zählt etwa 700.000 Einwohner. Die Stadt erstreckt sich entlang einer halbkreisförmigen Bucht und besitzt seit dem 16. Jahrhundert einen wichtigen Hafen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde Acapulco zum Urlaubsziel für Hollywood-Stars und entwickelte sich zum größten Seebad Mexikos.

Im historischen Zentrum steht der von Bäumen gesäumte Zócalo. Die Kathedrale Nuestra Señora de la Soledad mit zwiebelförmigen Kuppeln wurde ursprünglich als Filmkulisse gebaut. Östlich davon erhebt sich das Festungswerk San Diego. Es wurde im 17. Jahrhundert zur Sicherung des Hafens errichtet und beherbergt heute ein Museum zur Geschichte der Region. Zu den bekannten Badeplätzen zählen die Strände von Caleta und Caletilla. Eine Besonderheit sind die Klippenspringer von La Quebrada, die seit Jahrzehnten aus rund 40 Metern Höhe in das enge Meeresbecken springen.

Acapulco liegt rund 380 Kilometer südlich von Mexiko-Stadt an der Pazifikküste und zählt etwa 700.000 Einwohner. Die Stadt erstreckt sich entlang einer halbkreisförmigen Bucht und besitzt seit dem 16. Jahrhundert einen wichtigen Hafen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde Acapulco zum Urlaubsziel für Hollywood-Stars und entwickelte sich zum größten Seebad Mexikos.

Im historischen Zentrum steht der von Bäumen gesäumte Zócalo. Die Kathedrale Nuestra Señora de la Soledad mit zwiebelförmigen Kuppeln wurde ursprünglich als Filmkulisse gebaut. Östlich davon erhebt sich das Festungswerk San Diego. Es wurde im 17. Jahrhundert zur Sicherung des Hafens errichtet und beherbergt heute ein Museum zur Geschichte der Region. Zu den bekannten Badeplätzen zählen die Strände von Caleta und Caletilla. Eine Besonderheit sind die Klippenspringer von La Quebrada, die seit Jahrzehnten aus rund 40 Metern Höhe in das enge Meeresbecken springen.

Santa María Huatulco wird kurz Huatulco genannt und liegt im Süden des mexikanischen Bundesstaats Oaxaca. Acht Kilometer von Huatalco entfernt liegt das archäologische Gebiet Punta Celeste mit Relikten der zapotekischen Kultur. Huatalco bietet eine eindrucksvolle Urwaldlandschaft und die Sandstrände am Pazifik in den Buchten von Huatulco (Bahías de Huatulco) bieten feine Sandstrände mit kristallklarem Wasser für Badeurlaub und Wassersport. Weitere Strände sind im Rahmen des Nationalparks Huatulco geschützt.

Puerto Quetzal liegt in der Nähe der Hafenstadt Puerto San José an der Pazifikküste Guatemalas. Benannt wurde der Ort nach dem nach dem schillernden guatemaltekischen Vogel. Der moderne Containerhafen ist beliebter Startpunkt für Ausflüge zu den Vulkanen und Majastätten oder zur Besichtigung einer Kaffeeplantage. Freizeitaktivitäten bieten auch die Ferienanlagen in Chulamar und Likín.

Acajutla ist eine Hafenstadt in El Salavador mit 47 000 Einwohnern. Idyllische Buchten, grün bewachsene Klippen und attraktive Sandstrände prägen die Kulisse. Im Jahr 1524 wurden die einheimischen Südamerikaner von dem spanischen Eroberer Petro de Alvarado in der Schlacht von Acajutla besiegt und El Salvador für das spanische Königreich eingenommen. Heute verhilft der Tiefsee-Hafen der Stadt zur Bedeutung mit Kaffee als eines der Hauptumschlagsgüter.

Puntarena liegt im Westen Costa Rica am Eingang zum Golf von Nicoya und ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Pazifikküste des Landes. Die Region wird bestimmt von tropischer Landschaft aus Regenwäldern, Weideland, Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Hintergrund der Kulisse wird geprägt durch ein Gebirge mit einer Höhe von bis zu 4.000 Metern. Sehr sehenswert sind die Naturparks, in denen man die reiche exotische Flora und Fauna bewundern kann. Besonders sehenswert ist der Manuel Antonio Nationalpark. Auch der Urwald des Corcovado Nationalparks zeigt eine naturbelassene Tropenwelt. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Pan-American Highway mit einem beeindruckenden Ausblick auf den Los Angeles Cloud Forest mit Brüllaffen, Weißgesicht-Kapuzineraffen und weißen Falken. Puntarenas bietet auch das Biologische Reservat Carara, mit seltenen tropischen Vögeln. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Wasserfälle von La Paz mit einem der größten überdachten Schmetterlingsparks.

Puntarena liegt im Westen Costa Rica am Eingang zum Golf von Nicoya und ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Pazifikküste des Landes. Die Region wird bestimmt von tropischer Landschaft aus Regenwäldern, Weideland, Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Hintergrund der Kulisse wird geprägt durch ein Gebirge mit einer Höhe von bis zu 4.000 Metern. Sehr sehenswert sind die Naturparks, in denen man die reiche exotische Flora und Fauna bewundern kann. Besonders sehenswert ist der Manuel Antonio Nationalpark. Auch der Urwald des Corcovado Nationalparks zeigt eine naturbelassene Tropenwelt. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Pan-American Highway mit einem beeindruckenden Ausblick auf den Los Angeles Cloud Forest mit Brüllaffen, Weißgesicht-Kapuzineraffen und weißen Falken. Puntarenas bietet auch das Biologische Reservat Carara, mit seltenen tropischen Vögeln. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Wasserfälle von La Paz mit einem der größten überdachten Schmetterlingsparks.

Golfito liegt an der Pazifikküste Costa Ricas auf einem schmalen Landstreifen im Golfo Dulce. In den 1930er Jahren wurde damit begonnen, in diesem Gebiet Bananen anzubauen und dafür auch Wohnbauten zu errichten. Das Stadtbild wird von dieser Zeit der „Banana City“ geprägt, mit Häusern im Kolonialstil und Tropengärten. Nachdem in den 1970er Jahren die Bananenproduktion wieder einbrach, konnte der Staat Costa Rica eine zollfreie Zone einrichten, was heute zahlreiche Touristen anzieht. Außerdem bieten exotischer Regenwald mit entsprechender Tierwelt, schöne Strände und das Meer attraktive Ausflugs- und Badeurlaubsziele.

Die Passage durch den Panamakanal verbindet den Atlantik mit dem Pazifik und führt über eine künstlich angelegte Wasserstraße von rund 80 Kilometern Länge. Der Kanal wurde 1914 eröffnet und verläuft quer durch den schmalsten Teil Mittelamerikas. In westlicher Richtung beginnt die Fahrt an der Karibikküste nahe Colón, wo tropischer Regenwald bis an die Schleusen heranreicht. Der Kanal steigt über mehrere Schleusenanlagen an, darunter die Gatún-Schleusen, die Schiffe auf das Niveau des künstlich aufgestauten Gatún-Sees heben.

Im südlichen Abschnitt folgt die Fahrt dem Gaillard-Durchstich, einer tief eingeschnittenen Schneise durch das Zentralkordilleren-Gebirge. Am Ausgang in Richtung Pazifik senkt sich der Kanal über die Pedro-Miguel- und Miraflores-Schleusen wieder auf Meereshöhe. Dabei öffnet sich der Blick auf die Silhouette von Panama-Stadt, deren moderne Hochhäuser sich zwischen Hügeln und Küstenlinie ausbreiten. Die Einfahrt in den Pazifik erfolgt zwischen Flachinseln und Hafenanlagen, begleitet von braungrünen Mangrovenzonen und weiten Gezeitenflächen.

Die San-Blas-Inseln liegen vor der Karibikküste Panamas und erstrecken sich über eine Länge von etwa 200 Kilometern zwischen Colón im Westen und der Grenze zu Kolumbien im Osten. Sie gehören zur autonomen Region Guna Yala und umfassen über 350 meist flache Koralleninseln, von denen nur ein kleiner Teil dauerhaft bewohnt ist. Die größeren Inseln sind von Palmen, Stränden und einfachen Holzbauten geprägt, die übrigen bestehen aus Sand, Riffen und niedriger Vegetation. Die Inseln sind durch schmale Meeresarme voneinander getrennt, die meist nur wenige Meter tief sind. Die Unterwasserwelt ist artenreich, mit ausgedehnten Riffstrukturen, Seegraswiesen und Lagunen. In der Regenzeit steigt der Wasserstand leicht, in der Trockenzeit sind größere Sandbänke sichtbar.

Die Bevölkerung gehört zum indigenen Volk der Kuna. Ihre Gemeinschaftsstruktur, Sprache und religiösen Praktiken sind weitgehend erhalten geblieben. Traditionelle Kleidung, darunter die kunstvoll gefertigten Molas, prägt das Alltagsbild auf den bewohnten Inseln.

Cartagena de Indias liegt an der kolumbianischen Karibikküste und ist die Hauptstadt des Departemento Bolívar. Die Stadt gilt als eine der schönsten Kolonialstädte in Kolumbien und wird als „Perle der Karibik“ gern auf Kreuzfahrten angelaufen. Die 1533 von Pedro de Heredia gegründete Stadt ist eine der ältesten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas. Cartagena erhielt ihren Namen nach der spanischen Stadt Cartagena, zur Unterscheidung fügten die Gründer den Zusatz „Indias“ hinzu. Im 16. und 17. Jahrhundert war Cartagena wichtiger Handelshafen für spanische Waren und für Sklaven. Die häufig von Piraten geplünderte Stadt wurde mit mächtigen Wehranlagen versehen; eine davon ist San Felipe. Die Einfahrt in die Bucht wird von den zwei Forts San José und San Fernando gesäumt. Die Kirchen in der Stadt, die im 16. Jahrhundert erbaut wurden, gleichen ebenfalls Wehrbauten.

Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.

Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.

Santa Marta ist die Hauptstadt und Gemeinde der Provinz Departamento del Magdalena, die im Norden von Kolumbien am Karibischen Meer liegt; zur Gemeinde gehören ca. 500.000 Einwohner. In der Region von Santa Marta werden unter anderem Mangos und Bananen angebaut, die nach Europa exportiert werden. Urlauber können hier durch eine sehenswerte, farbenfrohe Altstadt zu spazieren. Im Südosten vom Stadtgebiet Santa Marta erstrecken sich die Bergketten der Sierra Nevada de Santa Marta mit den höchsten Berggipfeln des Pico Cristóbal Colóns und des Pico Simón Bolívars. Beide messen jeweils 5.775 Meter und erheben sich nur etwa 45 Kilometer vor der karibischen Küste in die Höhe. Die Bergkette Sierra Nevada de Santa Marta gilt somit als höchstes Küstengebirge der Welt. Unter anderem locken Ausflüge nach Minca und zum Nationalpark Tayrona.

Lange Zeit vor der Kolonisierung lebten auf dem Gebiet von Santa Marta indigene Stämme. Die Stadt wurde im Jahr 1525 vom Conquistador Rodrigo de Bastidas als eine der frühesten noch erhaltenen spanischen Städte auf amerikanischem Festland gegründet. Im südamerikanischen Unabhängigkeitskrieg erhielt Kolumbien Anfang des 19. Jahrhunderts seine Unabhängigkeit. Der Freiheitskämpfer Simon Bolivar wird bis heute in ganz Südamerika und besonders in Kolumbien verehrt; er verstarb in Santa Marta.

Santa Marta ist ein beliebter Urlaubsort für Kolumbianer und internationale Besucher. Beim Spaziergang über den Malecón von Bastidas kommt unter Palmen nah am Strand karibisches Flair auf. Im alten Zentrum von Santa Marta steht die Kathedrale, die auch Kleine Basilika genannt wird. Ihr Bau wurde während des Unabhängigkeitskrieges Anfang des 19. Jahrhunderts vollendet. Im Innern befindet sich die Grabstätte des Stadtgründers Rodrigo Bastidas. Auch die Hazienda Quinta de San Pedro Alejandrino, wo Simon Bolivar verstarb, ist einen Besuch wert. Dort befindet sich unter anderem das Bolivarianische Museum der Gegenwartskunst. Gleich daneben spendet der Botanische Garten Schatten. Die angesagte Gegend befindet sich in Santa Marta rund um den Parque de los Novios, in der Carrera 4 kann man hingegen auf Märkten hübsche Souvenirs erstehen.

Geschichtsinteressierten sei das Museo de Oro empfohlen. Dort werden Artefakte aus der etwa 40 Kilometer vom Stadtkern Santa Martas entfernten präkolumbianischen Stadt Ciudad Perdida (auf Deutsch: verlorene Stadt) ausgestellt. Sie ist eine der größten präkolumbianischen Städte Südamerikas. Die Ruinen werden zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert datiert, der Zeit des Volkes der Tairona. Die Sierra Nevada de Santa Marta ist ein beliebtes Ausflugsziel. In ihren Tälern wohnen bis heute mehrere indigene Stämme. Der nah gelegene Ort Minca lockt mit tollen Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung und herrlichen Wasserfällen, unter denen man baden kann. Ausflüge in den bei Urlaubern äußerst beliebten Nationalpark Tayrona bieten eine Mischung aus Bergen, tropischem Regenwald und wunderschönen Sandstränden. Der Fischer- und Touristenort Taganga nördlich von Santa Marta ist vor allem bei Tauchern und Freunden des Wassersports sehr beliebt.

Oranjestad ist die Hauptstadt Arubas und zählt rund 30.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Südküste der Karibikinsel und ist ein beliebter Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Das ganzjährig warme Klima, mehrere Sandstrände in Hafennähe und ein Stadtbild mit bunt gestrichenen Gebäuden im niederländischen Kolonialstil und lokaler Architektur machen Oranjestad zu einem reizvollen Ziel. Ihren Ursprung nahm die Stadt im 18. Jahrhundert an der Festung Zoutman, die von der niederländischen Westindien-Kompanie errichtet wurde. Das Fort ist das älteste erhaltene Bauwerk der Insel und beherbergt heute das Historische Museum von Aruba. Von der Plattform öffnet sich der Blick auf Stadt und Meer. Der Name Oranjestad erinnert an Wilhelm I. von Oranien.

Eine Straßenbahn verbindet den Kreuzfahrthafen mit der Innenstadt. In der Haupteinkaufsstraße Caya G. F. Betico Croes finden sich Läden, Cafés und farbenfrohe Fassaden. Wer sich für Natur interessiert, kann den Arikok-Nationalpark mit Kakteenfeldern, Höhlen und Dünen erkunden. Auch die Schmetterlingsfarm nahe der Stadt ist leicht erreichbar. Badegäste und Wassersportfreunde finden an Arubas Stränden ideale Bedingungen.

Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken.

Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.

La Romana liegt an der Südostküste der Dominikanischen Republik gegenüber von Catalina Island und ist von einer herrlichen Landschaft eingebettet, die entweder zu Badeausflügen an den Strand oder zu Landausflügen in das üppige, tropische Grün der Karibikinsel verlocken. Etwa 190.000 Einwohner leben in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die umgebende Natur ist so reizvoll, dass sich in der Nähe der Stadt in einer privaten Siedlung vermögende Prominente Häuser zugelegt haben. In La Romana findet man noch unberührte Landschaften und unveränderte historische Höhlen der Taino-Indianer, die ursprünglich auf der Insel ansässig waren. La Romana wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts gegründet und wuchs schnell aufgrund der großen Zuckermühle, die 1911 hier errichtet wurde. In den 1970er Jahren begann La Romanas Aufstieg zum Standort für Luxussiedlungen und Urlaubermagneten. Mittlerweile ist La Romana ein beliebter Urlaubsort und eine aufstrebende Stadt mit großem Wirtschaftswachstum.

Eine der größten Ausflugsattraktionen ist das Künstlerdorf Altos de Chavón. Es wurde von zwei amerikanischen Filmarchitekten ersonnen und von 1976 an bis in die 1980er Jahre errichtet. Es ist die Nachbildung eines Dorfes im 16. Jahrhundert. Die romantische Kirche St. Stanislaus wird gern für Hochzeiten genutzt. Das Dorf umfasst auch ein Amphitheater für etwa 5.000 Zuschauer; internationale Künstler von Andrea Bocelli bis Frank Sinatra gaben sich hier schon die Ehre.

Wie auch in vielen anderen karibischen Hafenstädten, ist das Highlight der Stadt ihre natürliche Umgebung. Wer in La Romana einen Strandtag einlegen möchte, kann es sich nicht nur im Sand bequem machen, sondern hat die Wahl zwischen vielen Aktivitäten wie Reiten, Tauchen, Wasserski oder auch Bootsfahrten zum Hochseeangeln. Wer sich aber auf seinem Landgang in La Romana umschauen möchte, findet im Stadtzentrum das stilistisch sehr interessante Rathaus und die Kirche Santa Rosa de Lima, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet wurde. Im Park Juan Pablo Duarte findet man Entspannung und Skulpturen von in der Dominikanischen Republik bekannten Baseballspielern. Zum Bummel laden das karibisch-kulturelle Viertel am Rio Salao und der Mercado Municipal mit seinen ausladenden Lebensmittelständen ein.

Die Bucht von Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten Naturkulissen der Karibik. Die halbmondförmige Meeresbucht wird von sanft bewaldeten Hügelketten und tropischem Grün umgeben. Sie öffnet sich zur Atlantikküste hin und bietet ein geschütztes, ruhiges Gewässer, das durch seine außergewöhnliche Artenvielfalt und die geringe Bebauung entlang des Ufers einen fast unberührten Eindruck hinterlässt.

Besonders zwischen Dezember und März wird die Bucht zu einem spektakulären Schauplatz, wenn sich dort jedes Jahr tausende Buckelwale einfinden, um sich zu paaren oder ihre Kälber zur Welt zu bringen – ein weltweit einzigartiges Naturschauspiel.

Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudainseln, die mitten im Atlantik liegen und als Britisches Überseegebiet dem Vereinigten Königreich unterstehen. Die Stadt liegt auf der Ostseite von Grand Bermuda, der größten Insel des Archipels. Hamilton wurde im Jahr 1793 unter Gouverneur Sir Henry Hamilton gegründet, der zugleich als Namensgeber fungierte; 1815 stieg es zur Hauptstadt der Inselgruppe auf. Die Hafenstadt mit, je nach Statistik, nur 1.000 bis 3.000 Einwohnern ist das wirtschaftliche Zentrum von Bermuda – hier geht ein großer Teil der Inselbevölkerung täglich zur Arbeit, darunter auch zahlreiche Pendler benachbarter Inseln. Bermuda gilt als beliebter Zweitwohnsitz und Feriendomizil der Reichen der Welt. Aufgrund seiner überdurchschnittlich hohen monatlichen Lebenshaltungskosten zählt Hamilton zu den teuersten Städten der Welt.

Dürften die Bermudas zwar vor allem aufgrund ihrer traumhaften Strände und der einzigartigen Natur viele Besucher anziehen, bietet Hamilton auch kulturelle Reize und ein Shoppingparadies ganz ohne Großstadttrubel. In der Queen Street befindet sich nicht nur das imposante historische Postamt, sondern hier laden auch zahlreiche Boutiquen internationaler Luxusmarken, aber auch Geschäfte mit regionalem Kunsthandwerk zum Einkaufsbummel ein. Der üppig grüne Par-la-Ville-Park lädt zum Spaziergang ein. Sehenswert sind auch das Bibliotheksgebäude mit Terrasse und die im 19. Jahrhundert erbaute anglikanische Kathedrale im neugotischen Stil. Aus etwa der gleichen Zeit stammt das Fort - eine der Hauptattraktionen Hamiltons. Wehrgänge, Tunnel und Kanonen gewähren einen eindrucksvollen Einblick in die Architektur und Geschichte der englischen Verteidigungsanlage, die jedoch nicht zum Einsatz kommen musste: Aus den riesigen Kanonen wurde nie gefeuert. Die zahlreichen Befestigungsanlagen bescherten Bermuda nicht nur den Beinamen „Gibraltar des Westens“, sondern gelten auch laut UNESCO als Weltkulturerbe.

Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudainseln, die mitten im Atlantik liegen und als Britisches Überseegebiet dem Vereinigten Königreich unterstehen. Die Stadt liegt auf der Ostseite von Grand Bermuda, der größten Insel des Archipels. Hamilton wurde im Jahr 1793 unter Gouverneur Sir Henry Hamilton gegründet, der zugleich als Namensgeber fungierte; 1815 stieg es zur Hauptstadt der Inselgruppe auf. Die Hafenstadt mit, je nach Statistik, nur 1.000 bis 3.000 Einwohnern ist das wirtschaftliche Zentrum von Bermuda – hier geht ein großer Teil der Inselbevölkerung täglich zur Arbeit, darunter auch zahlreiche Pendler benachbarter Inseln. Bermuda gilt als beliebter Zweitwohnsitz und Feriendomizil der Reichen der Welt. Aufgrund seiner überdurchschnittlich hohen monatlichen Lebenshaltungskosten zählt Hamilton zu den teuersten Städten der Welt.

Dürften die Bermudas zwar vor allem aufgrund ihrer traumhaften Strände und der einzigartigen Natur viele Besucher anziehen, bietet Hamilton auch kulturelle Reize und ein Shoppingparadies ganz ohne Großstadttrubel. In der Queen Street befindet sich nicht nur das imposante historische Postamt, sondern hier laden auch zahlreiche Boutiquen internationaler Luxusmarken, aber auch Geschäfte mit regionalem Kunsthandwerk zum Einkaufsbummel ein. Der üppig grüne Par-la-Ville-Park lädt zum Spaziergang ein. Sehenswert sind auch das Bibliotheksgebäude mit Terrasse und die im 19. Jahrhundert erbaute anglikanische Kathedrale im neugotischen Stil. Aus etwa der gleichen Zeit stammt das Fort - eine der Hauptattraktionen Hamiltons. Wehrgänge, Tunnel und Kanonen gewähren einen eindrucksvollen Einblick in die Architektur und Geschichte der englischen Verteidigungsanlage, die jedoch nicht zum Einsatz kommen musste: Aus den riesigen Kanonen wurde nie gefeuert. Die zahlreichen Befestigungsanlagen bescherten Bermuda nicht nur den Beinamen „Gibraltar des Westens“, sondern gelten auch laut UNESCO als Weltkulturerbe.

Horta ist eine kleine Hafenstadt auf der Insel Faial (Azoren). 1440 wurde die kleine Insel Faial besiedelt, nachdem die Azoren von Diogo de Silves entdeckt worden waren. Zuerst besiedelten Flamen die Insel, im 18. und 19. Jh. wurden Orangen und Wein angebaut. Als der Orangenanbau zurückging, wurden Walfangschiffe beliefert. Die Kulisse der Insel wird geprägt durch hügelige Berge, die viele Aussichtsmöglichkeiten auf die Stadt bieten und schöne Strände. Die Küste vor Horta beeindruckt mit natürlichen „Schwimmbecken“, die sich aus Lava gebildet haben. In der Nähe von Horta liegt ein sehenswerter botanischer Garten.

Praia da Vitória liegt im Osten der Azoreninsel Terceira und blickt auf eine geschützte, langgestreckte Bucht – die größte ihrer Art auf dem Archipel. Die Stadt zählt rund 6.000 Einwohner und ist von einer Landschaft mit vulkanischen Hügeln, Kraterseen und üppiger Vegetation umgeben. Die Altstadt zeigt barocke und traditionelle Bauformen mit schmiedeeisernen Fenstergittern und verglasten Erkern. Der Name „da Vitória“ wurde der Stadt nach einem militärischen Erfolg im Bürgerkrieg des 19. Jahrhunderts verliehen. Zuvor war sie schlicht als Praia bekannt, was auf Portugiesisch „Strand“ bedeutet.

Im Zentrum stehen das Rathaus mit Glockenturm und die Kirche Santa Cruz, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. Weitere sakrale Bauten sind die Igreja da Misericórdia, die nach einem Erdbeben wiederaufgebaut wurde, und die Império dos Marítimos, eine farbenfrohe Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Vor dem Wohnhaus Casa das Tias erinnert ein Denkmal an den Schriftsteller Vitorino Nemésio. Der Jardim Municipal bietet Erholung im Grünen, während der Aussichtspunkt Miradouro da Serra do Facho ein weites Panorama über die Bucht eröffnet. Von hier ist auch das Denkmal der Mutter Gottes zu sehen. Im Umland liegt der Algar do Carvão, ein begehbarer Vulkanschlot mit Tropfsteinen und Kratersee, der über 100 Stufen zugänglich ist.

São Miguel ist die größte Insel der Azoren. Etwa 140.000 Menschen leben hier, fast die Hälfte davon in der Hauptstadt Ponta Delgada an der Südküste. Die Stadt wurde 1499 gegründet und besitzt zahlreiche barocke Bauwerke. Wohlhabende Familien aus England ließen sich im 19. Jahrhundert nieder, ihre Gärten und Häuser im britischen Stil prägen bis heute das Stadtbild.

Das dreibogige Stadttor Portas da Cidade von 1783 gilt als Wahrzeichen. Am zentralen Platz Largo de Gonçalo Velho Cabral erinnern Gebäude mit Arkadengängen an den früheren Warenhandel. Sehenswert sind das barocke Rathaus mit Aussichtsturm und einer Glocke aus dem 16. Jahrhundert sowie die Igreja de São José mit ihrer Kapelle im Stil des frühen 18. Jahrhunderts. Das Forte de São Brás stammt aus dem 16. Jahrhundert und diente dem Schutz vor Piraten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Im Westen liegt die Caldeira das Sete Cidades mit zwei Kraterseen, umgeben von Wegen entlang von Hortensienhecken und grünen Weiden. Das Tal von Furnas ist von heißen Quellen und dampfender Erde geprägt. Botanische Gärten, Teesträucher, parkartige Wälder und steile Küsten mit Lavastränden prägen die vielfältige Landschaft von São Miguel.

St. Mary’s ist die größte Insel der Isles of Scilly und zählt rund 1.800 Einwohner. Die Inselgruppe liegt etwa 45 Kilometer vor der Südwestspitze Englands und ist für ihr mildes Klima, ihre weißen Sandstrände und das klare Wasser bekannt. Trotz ihrer Lage im Atlantik gedeihen hier zahlreiche subtropische Pflanzen.

Der Hauptort Hugh Town erstreckt sich auf einer schmalen Landzunge zwischen zwei Stränden. Kleine Geschäfte, Galerien und Cafés prägen das Ortsbild. Über dem Ort erhebt sich die sternförmige Festung Star Castle aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurde zum Schutz der Inseln errichtet und bietet weite Ausblicke über die Küste und die vorgelagerten Inseln. Entlang der Küste führen Wege zu Buchten, Granitfelsen und kleinen Sandstränden. Im Norden erinnert der eisenzeitliche Grabhügel Bant’s Carn an die frühe Besiedlung der Inseln.

Die Strände des beliebten südenglischen Urlaubsortes Poole liegen am Ärmelkanal. Poole besitzt nach Sydney den zweitgrößten Naturhafen der Welt. Bei Urlaubern ist Poole unter anderem auch als Ausgangsort für Bootstouren entlang der zerklüfteten Jurassic Coast von Dorset bekannt, in deren Gesteinsformationen zahlreiche Fossilien aus dem Erdzeitalter Jura gefunden wurden. Von Poole führen zudem häufig Ausflüge nach Corfe Castle – einer mittelalterlichen Burg, die von einem malerischen Ort umgeben wird. Über die Geschichte von Poole und die Region erfährt man im Poole Museum, das im historischen Zentrum in einem Lagerhaus aus dem 15. Jahrhundert untergebracht ist. Das bekannteste Ausstellungsstück dort ist das Poole Longboat aus der Eisenzeit.

Der Kai von Poole bietet eine attraktive Mischung aus denkmalgeschützten Gebäuden, traditionellen Pubs und trendigen Bars. Der einzigartige Charme der Hafenanlage zieht sowohl Einwohner als auch Reisende an. Das alte Zollhaus des Hafens wurde 1814 erbaut und wird heute als Restaurant genutzt. Vom Kai kommt man leicht zur High Street, der Geschäftsstraße, die durch das historische Zentrum Pooles führt, und die mitsamt ihrer Nebenstraßen gut per Fuß erkundet werden kann. Der Sandbanks Beach gehört zu den schönsten Stränden in Poole. Das riesige Areal erstreckt sich auf einer Halbinsel. Unter den Parks und Gärten in Poole ist der Poole Park in der Nähe des Hafens hervorzuheben. Er stammt aus viktorianischer Zeit und wurde 1890 eröffnet. Gartenfreunde statten auch gern den abwechslungsreichen Themengärten der Compton Acres einen Besuch ab.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: PLANTOURS Kreuzfahrten - Eine Marke der plantours & Partner GmbH, Holzdamm 28–32, 20099 Hamburg

 



Zahlweise:

Überweisung
Zahlungshinweis: Entsprechend der AGBs des Reiseveranstalters ist nach Ihrer zahlungspflichtigen Buchung eine Anzahlung in Höhe von 20% des Gesamtreisepreises sofort fällig. Nach der Einbuchung in unser Reservierungssystem erhalten sie postalisch die Informationen zur Überweisung der An- und Restzahlung. 30 Tage vor Reiseantritt wird der Restbetrag der Reise fällig.

Kreditkarte
Zahlungshinweis: Entsprechend der AGBs des Reiseveranstalters ist nach Ihrer zahlungspflichtigen Buchung eine Anzahlung in Höhe von 20% des Gesamtreisepreises sofort fällig. Wenige Tage nach der Buchung senden wir Ihnen dazu eine E-Mail mit Link zum gesicherten Eingabeformular für Ihre Kreditkartendaten. 30 Tage vor Reiseantritt wird der Restbetrag der Reise fällig. Sie erhalten hierzu eine gesonderte Nachricht per E-Mail.