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MS Vasco da Gama

03.11.2026 bis 15.05.2027

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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Vigo liegt im Nordwesten Spaniens und ist einer der größten natürlichen Häfen mit dem Standort der größten Fischereiflotte des Landes. Unter den Römern wurde Vigo gegründet, der Name der Stadt leitet sich ab von lat. Vicus (=Dorf). Die spätere mittelalterliche Siedlung lag am Fuße des Berges O Castro und ist heute Teil des Altstadtviertel Berbés. Am Ende des 10. Jh. fielen die Mauren ein, 1170 wurde Vigo von Fernando II. (1157–1188) neu besiedelt. Die Raubzüge der Normannen und die Pest im 14. Jahrhundert schadeten der Stadt immer wieder. Karl V. stattete die Stadt 1529 mit Privilegien aus, in dieser Zeit kommt es zur Blütezeit der Stadt, die v. a. durch den Südamerika-Handel profitierte. Im Jahr 1589 wurde Vigo erneut zerstört, 1619 plünderten türkische Piraten in der Ría de Vigo, danach wurden Stadtmauern angelegt. Die Altstadt und der Hafen sind sehenswert, die Einkaufsstraßen Príncipe, Urzáiz und Gran Vía bieten Shopping-Möglichkeiten, die Brücke und die Festung von Vigo sind beliebte Touristenziele. Die Stadt bietet außerdem einen Zoo und den Strand Playa de Samil.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Santa Cruz de La Palma, Hauptstadt der Kanareninsel La Palma, liegt an der Ostküste der Insel zwischen dem Atlantik und den bewaldeten Hängen der Cumbres. Die rund 16.000 Einwohner zählende Stadt besticht durch ihre gut erhaltene Altstadt im spanischen Kolonialstil. Besonders sehenswert ist die Avenida Marítima mit ihren historischen Bürgerhäusern und den typischen, farbenfrohen Holzbalkonen, die häufig mit Blumenschmuck verziert sind. Auch das Gebäude Palacio de Salazar aus dem 17. Jahrhundert zählt zu den architektonischen Highlights; es beherbergt heute wechselnde Kunstausstellungen.

Die 1493 gegründete Stadt entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zeugnis der damaligen Blütezeit geben das historische Rathaus in der Calle O’Daly mit einer Fassade aus dem 16. Jahrhundert sowie die dreischiffige Kirche Matriz de El Salvador am Plaza de España – eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke der Kanaren. Die Kapelle Ermita de San Sebastián ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Auf dem Plaza de La Alameda steht die „Barco de la Virgen“, ein Nachbau von Kolumbus’ Flaggschiff Santa Maria, das heute als Schifffahrtsmuseum dient.

Santa Cruz liegt im Norden Teneriffas und wird vom Anaga-Gebirge umgeben. Die ältesten Funde einer Besiedlung von Teneriffa gehen bis 1000 v. Chr. zurück. Ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. lebten die Guanchen isoliert und entwickelten eine eigenständige Kultur. Um 1500 kamen die ersten Siedler aus Spanien, gründeten den Ort am Hafen. Die Kultur der Guanchen verschwand. Das Museo de la Naturaleza y el Hombre widmet sich der Geschichte der einstigen Bewohner von Teneriffa. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich Kaufleute in Santa Cruz de Tenerife nieder, denn die Stadt war die einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem königlichen Privileg zum Handel mit Amerika.

Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.

Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.

Mindelo ist eine Hafenstadt auf der Insel São Vicente (Kap Verde). Sie liegt im Nordwesten der Insel an der Bucht von Mindelo, in einem Krater mit ca. 4 km Durchmesser. Im Jahr 1462 wurde die Insel von Diego Alfonso entdeckt. Mindelo ist die zweitgrößte Stadt der Kap Verden. Mit dem Porto Grande verfügt die Stadt über den größten und wichtigsten Hafen des Landes, seine günstige Lage und entsprechende Wassertiefe verhalf Mindelo zum Aufstieg als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Kapverden. Ab 1850 wurde Mindelo mit dem Beginn der Dampfschifffahrt zu einer wichtigen Versorgungsstation für Kohle auf den Transatlantikrouten. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der steinerne Adler, der an den ersten Flug von Lissabon nach Südamerika mit Zwischenstopp auf den Kapverden erinnert. Das Zentrum in der Altstadt bietet mit einer überdachten Markthalle zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sehenswert ist der Gouverneurspalast, der Torre de Belem und die zwei Fischmarkthallen. Mindelo ist außerdem für seinen farbenprächtigen Karneval bekannt, der an den brasilianischen Karneval erinnert. Der Aufstieg auf den Gipfel des 750 m hohen Monte Verde belohnt mit einem beeindruckenden Panoramablick über die gesamte Bucht.

Belem liegt im Norden Brasiliens an der Baia de Guajara, an der Mündung des Rio Guama und verfügt über den größten Hafen im Amazonas-Gebiet. Ursprünglich war das Gebiet des heutigen Belem von Tupinamba-Indianern besiedelt. Die im Jahr 1616 von dem portugiesischen Kapitän Francisco Caldeira Castelo Branco gegründete Stadt bietet sehenswerte Kirchen wie die Basilika "Nossa Senhora de Nazaré", einen Zoo, den botanischen Garten und zahlreiche Parkanlagen. Das "Goeldi"-Museum besitzt die weltweit größte Sammlung von exotischen Pflanzen. Interessant ist auch der Markt "Ver-o-Peso" ("Schau auf das Gewicht"). Belém erlangte erst durch den Kautschukboom Ende des 19. und Anfang des 20. Jh. eine größere wirtschaftliche Bedeutung, aus deren Zeit die Prachtbauten wie das Teatro da Paz (1878), Palácio Antônio Lemos, Palácio Lauro Sodré, Colégio Gentil Bitencourt und der Ver-o-Peso (1901) entstanden sind. Die Straßen der Innenstadt werden malerisch von Mangobäumen gesäumt, daher wird Belem auch als Stadt der Mangobäume bezeichnet.

Belem liegt im Norden Brasiliens an der Baia de Guajara, an der Mündung des Rio Guama und verfügt über den größten Hafen im Amazonas-Gebiet. Ursprünglich war das Gebiet des heutigen Belem von Tupinamba-Indianern besiedelt. Die im Jahr 1616 von dem portugiesischen Kapitän Francisco Caldeira Castelo Branco gegründete Stadt bietet sehenswerte Kirchen wie die Basilika "Nossa Senhora de Nazaré", einen Zoo, den botanischen Garten und zahlreiche Parkanlagen. Das "Goeldi"-Museum besitzt die weltweit größte Sammlung von exotischen Pflanzen. Interessant ist auch der Markt "Ver-o-Peso" ("Schau auf das Gewicht"). Belém erlangte erst durch den Kautschukboom Ende des 19. und Anfang des 20. Jh. eine größere wirtschaftliche Bedeutung, aus deren Zeit die Prachtbauten wie das Teatro da Paz (1878), Palácio Antônio Lemos, Palácio Lauro Sodré, Colégio Gentil Bitencourt und der Ver-o-Peso (1901) entstanden sind. Die Straßen der Innenstadt werden malerisch von Mangobäumen gesäumt, daher wird Belem auch als Stadt der Mangobäume bezeichnet.

Fazendinha ist ein südlicher Stadtteil von Macapá und Ort des Flusshafens der Stadt am Ufer der Amazonasmündung. Macapá liegt direkt am Äquator und ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amapá am Canal do Norte. Die Stadt wurde im Jahr 1751 von Familien von den Azoren gegründet. Das Fort am Amazonasufer mi einigen Kanonen lässt sich besichtigen; empfehlenswert sind Ausflüge zur Äquatorlinie, z. B. mit dem Bus, das Stadtzentrum bietet gute Einkaufsmöglichkeiten. Typisch für diese Region ist die brasilianische Tanzkunst Copeira, die von Zeit zu Zeit dargeboten wird.

Die Île Royale zählt zur Inselgruppe der Îles du Salut. Diese gehört zum französischen Übersee-Département Französisch-Guyana und liegt ca. 13 Kilometer vor der Küste von Kourou im Atlantik. Der Archipel umfasst drei Inseln, die einen vulkanischen Ursprung haben und insgesamt eine Fläche von 62 Hektar umfassen. Ihren Namen soll die Inselgruppe („Insel des Heils“) Nonnen zu verdanken haben, die dank ihrer Flucht von Cayenne auf die Îles du Salut einer Gelbsuchtepidemie entkamen.
Bekannt sind die Inseln vor allem für ihre ehemaligen Gefängnisse für französische Strafgefangene, die bis 1951 dort betrieben wurden. Die Île Royale (Königsinsel) ist die größte der drei Inseln und das einstige Verwaltungszentrum der Strafkolonie. Hier kann der ehemalige Todestrakt besichtigt werden.
In das paradiesische Bild von kristallklarem Meer, feinsandigen Stränden und idyllischen Landschaften fügen sich auf den Inseln auch heute noch die Ruinen alter Mauern und Baracken ein, die an das finsterste Kapitel der Inselvergangenheit erinnern. Mittlerweile sind die Überreste der Haftanstalt als Kontrapunkt zu entspanntem Strandurlaub und Dschungel-Wanderungen zur beliebten Touristenattraktion geworden. Außerdem können hier exotische Tierarten von Totenkopfäffchen über Aras bis hin zu Leguanen und Kaimanen entdeckt werden.

Fort-de-France ist die Hauptstadt Martiniques und liegt an der Westküste der Insel an einem natürlichen Hafen. Gegründet wurden die namensgebenden Befestigungsanlagen 1638 auf einem Vulkanfelsen. Unter König Louis-Philippe wurde die Stadt im 19. Jahrhundert weiter ausgebaut. Nach der Zerstörung der damaligen Hauptstadt Saint-Pierre durch einen Vulkanausbruch zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Fort-de-France zum kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum von Martinique.

Die Meerespromenade und der Parc de la Savane laden zum Spaziergang ein. Aus der Kolonialzeit stammen das Rathaus, die Kathedrale Saint-Louis und die Kirche im Historismus-Stil mit Orgel. Die im selben Stil errichtete Bibliothek wurde 1889 für die Pariser Weltausstellung erbaut und später hierher gebracht. Das „Denkmal ohne Kopf“ erinnert an Joséphine de Beauharnais, die aus Martinique stammende Ehefrau Napoleons. Das Archäologische Museum behandelt indigene Kultur und den Sklavenhandel, das Regionalmuseum für Geschichte und Ethnographie ist in einer Villa aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. In der Umgebung lohnen der Jardin de Balata mit tropischen Pflanzen und die ehemalige Hauptstadt Saint-Pierre mit dem Paul-Gauguin-Museum einen Besuch.

Port Elizabeth liegt an der Admiralty Bay im Westen der Insel Bequia, die zum Staat St. Vincent und die Grenadinen zählt. Der Hauptort der traumhaft schönen Strandinsel hat weniger als 1.000 Einwohner, bietet aber beim Bummel durch die Straßen von Port Elizabeth karibisch-lebendiges Flair. An der Main Street entlang ziehen sich Souvenirgeschäfte, Bars und Restaurants. Auch ein Markt in der Nähe des Postamtes zieht mit seinen bunten Ständen Besucher an.

In der Bucht von Port Elizabeth liegen zwei große Strände – so paradiesisch wie aus dem Bilderbuch: der Princess Margaret Beach und der Lower Bay Beach, auf denen sich ein herrlich entspannter Tag am Meer verbringen lässt. Mit etwas Glück kann man beim Tauchen und Schnorcheln unter Wasser Meeresschildkröten entdecken.

Einen fantastischen Ausblick über die Bucht bieten auf der Nordseite die Überreste der einstigen Festung Hamilton Battery. Eine andere Sehenswürdigkeit Port Elizabeths befindet sich in entgegengesetzter Richtung: die St. Mary’s Church aus dem Jahr 1829, die anstelle einer zuvor im Wirbelsturm zerstörten Vorgängerkirche aus Kalkstein und Ballaststeinen von Segelschiffen errichtet wurde.

Castries ist die Hauptstadt von St. Lucia und zählt rund 20.000 Einwohner. Gegründet im 17. Jahrhundert von französischen Siedlern, erhielt die Stadt ihren Namen nach dem französischen Marineminister Maréchal de Castries. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Castries zu einem bedeutenden Handelsplatz. Mehrfach durch verschiedenste Gründe zerstört, wurde die Stadt immer wieder aufgebaut.

Zu den markantesten Bauwerken zählt die Kathedrale von Castries, 1931 geweiht und mit großflächigen Wandmalereien geschmückt. Gleich daneben liegt der Derek-Walcott-Platz mit schattenspendenden Palmen und Holzhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Der zentrale Markt bietet lokale Produkte und Handwerk. Am Stadtrand steht das Government House im französischen Kolonialstil, Sitz des Gouverneurs und Standort des Le Pavillon Royal Museum. Der Vigie-Leuchtturm aus dem Jahr 1914 eröffnet Ausblicke auf Stadt, Meer und die bewaldeten Höhen des Umlands. St. Lucia selbst lockt mit Regenwäldern, Wasserfällen, Vulkanstränden und einer markanten Bergkulisse, die Castries einen eindrucksvollen Rahmen verleiht.

Bridgetown ist die Hauptstadt, der wichtigste Hafen und das wirtschaftliche Zentrum von Barbados. Ob ein Hafen- oder Strandspaziergang, ein Shoppingtrip oder eine Rumverkostung – es gibt viele Gründe, Bridgetown auf einem Landausflug zu erkunden. Auch rund um Bridgetown locken zahlreiche Traumstrände, alte Herrenhäuer sowie eine faszinierende Tier- und Pflanzenvielfalt zur Erkundung der Insel. Bridgetown wurde 1628 unter dem Namen Indian Bridge gegründet. Diese Bezeichnung erklärt sich aus einer Brücke, die schon bereits von den Ureinwohnern des Landes errichtet worden war und über den Constitution River führte. Heute lebt etwa ein Drittel der gesamten Bevölkerung von Barbados in Bridgetown.

Der gesamte historische Stadtkern von Bridgetown ist so gut erhalten, dass er wie die Garnison in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Am National Heroes Square befindet sich neben dem Nelson-Denkmal aus dem frühen 19. Jahrhundert auch das Parliament Building, ein neugotischer Bau mit dem Sitz beider Parlamentskammern. Entdecken kann man auch Bridgetowns bedeutende Kolonialbauten, die einst die Briten errichteten, darunter die anglikanische Kathedrale St. Michael’s Cathedral, das Barbados Mutual Building, die St. Anne’s Garrison und die Anlage des Harrison Colleges. An der Chamberlain-Brücke können Reisende den Unabhängigkeitsbogen und die Säule mit dem nationalen Treuegelöbnis von Barbados entdecken. Die zentrale Einkaufsmeile beginnt am Heroes Square und erstreckt sich entlang der Broad Street.

Auch ein Spaziergang entlang der Careenage, einer Flussmündung und Jachthafen von Barbados, ist reizvoll. Der Name ist auf das englische „careening“ zurückzuführen, da man an dieser Stelle einst die Segelschiffe zur Säuberung der Rümpfe kielholte. In Mount Gay gibt es eine der weltweit ältesten Rumbrennereien, die Führungen und Verkostungen anbietet. Zur maritimen Auszeit locken der Stadtstrand Carlisle Bay sowie die unweit von Bridgetown gelegenen Strände Accra Beach und Sandy Beach. Beliebt auf Barbados sind auch Wassersportaktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Wandern und Katamaransegeln. Auch die Höhlensysteme Coles Cave und Harrison’s Cave sind Besuchermagnete. Die tierische Artenvielfalt der Insel kann im Barbados Wildlife Reserve, einem Naturschutzpark inmitten des Mahagoniwaldes, erkundet werden.

Kingstown liegt an der Südküste der Insel St. Vincent und ist die Hauptstadt der Monarchie St. Vincent und Grenadinen im Parish Saint George (Antillen). Kingstown wurde 1722 von den Franzosen gegründet und 1779 von den Briten erobert. Am Hafen der Stadt legte 1793 der Kapitän William Bligh an, der durch die Meuterei auf der Bounty bekannt wurde. Die Stadt bietet typische Bauten aus der Kolonialzeit im Zentrum und eine außergewöhnliche Kirche: eine weiße Kathedrale mit einem sehenswerten Altar, deren Glockenturm an eine Burg erinnert. Die 1935 erbaute St. Marys Catholic Cathedral beeindruckt durch ihren romanischen Baustil und ihre recht bizarren Türme. Kingstown bietet auch einen Botanischen Garten, der schon 1765 eröffnete wurde und als der älteste der "Inseln über dem Winde" gilt. In der Bucht Wallilabou nördlich von Kingstown wurden nahe der Siedlung Barrouallie Teile des Films „Fluch der Karibik“ gedreht. Reste der Filmkulissen in der Bucht noch erhalten. Sehenswert ist auch das Fort Charlotte, benannt nach einer Königin von England, Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz. Die Festung wurde 1806 auf einer fast 200 Meter hohen Klippe von den Briten errichtet.

St. George’s ist die Hauptstadt Grenadas und zählt etwa 7.000 Einwohner. Die Stadt liegt an einem natürlichen Hafen, dessen Form aus der Luft an ein Hufeisen erinnert. Ihr heutiges Erscheinungsbild spiegelt sowohl französische als auch britische Einflüsse wider. Drei historische Forts – Fort George, Fort Frederick und Fort Matthews – stehen auf den umliegenden Hügeln und bieten weite Ausblicke über Stadt, Hafen und Meer. Gegründet wurde St. George’s 1650 von französischen Kolonisten. Nach mehreren Herrschaftswechseln wurde die Insel 1783 britisch. Bis heute ist Grenada ein wichtiger Umschlagplatz für Gewürze wie Muskatnuss, Zimt und Nelken. Die Muskatnuss hat sogar einen Platz auf der Nationalflagge erhalten.

Am Ufer des Binnenhafens stehen georgianische Lagerhäuser aus dem 18. Jahrhundert. In den umliegenden Straßen befinden sich Geschäfte, Cafés und Marktstände. Das Grenada National Museum gibt Einblicke in die Geschichte der Insel, das House of Chocolate informiert über Kakaoanbau und Schokoladenproduktion. Zu den schönsten Stränden in der Umgebung zählt der Grand Anse Beach südlich der Stadt. Dichtes Regenwaldgebiet, Vulkankraterseen und die hügelige Landschaft machen Grenada auch für Naturfreunde zu einem lohnenden Ziel auf Karibikreisen.

Scarborough liegt im Südwesten Tobagos an der Rocky Bay gelegen. Die Stadt wurde 1654 als niederländisches Lampsinburg erstmals erwähnt und war immer wieder Schauplatz von Kämpfen. Im Jahr 1769 wurde die Stadt in Scarborough umbenannt und ist seit dem Regierungssitz der Insel. Die Stadt selbst bietet zahlreiche Shopping-Möglichkeiten, Souvenirläden und Cafés. Attraktiv sind auch die täglichen Verbindungen per Fähre oder Flugzeug zur Nachbarinsel Trinidad und deren Hauptstadt. Sehenswert ist der Botanische Garten mit riesigen Bäumen und tropischer Blütenvielfalt. Vom Fort King George aus kann man einen eindrucksvollen Blick über die Stadt und die Küste Tobagos gewinnen.

Port of Spain liegt im Nordwesten der Insel Trinidad am Golf von Paria und zählt rund 37.000 Einwohner. Die Hauptstadt von Trinidad und Tobago ist das wirtschaftliche Zentrum des Inselstaates und besitzt den wichtigsten Hafen des Landes. Eingebettet zwischen den Hängen der Northern Range und den südlich gelegenen Caroni-Sümpfen, prägt eine Mischung aus kolonialer und moderner Architektur das Stadtbild. Das Tropenklima sorgt ganzjährig für warme Temperaturen – gute Voraussetzungen für einen Landausflug. Viele Grünflächen wie der Queen’s Park Savannah und der benachbarte Botanische Garten laden zum Verweilen ein. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Emperor Valley Zoo. Die nahegelegene Maracas Bay ist ein beliebtes Ziel für Badeausflüge.

Die Ursprünge der Stadt reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Nachdem die Spanier das Gebiet 1560 kolonisierten, übernahmen 1797 die Briten die Kontrolle. 1808 wurde Port of Spain durch einen Brand stark beschädigt und im Anschluss neu aufgebaut. Das neugotische Red House, Sitz des Parlaments, stammt aus dem Jahr 1907. Eindrucksvoll ist auch die Kathedrale Immaculate Conception, die 1832 geweiht wurde. Entlang der Maraval Road stehen sieben historische Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert, bekannt als „Glorreiche Sieben“. Das Queen’s Royal College ist Teil dieses Ensembles. Vom Fort George, einer ehemaligen Verteidigungsanlage auf einem Hügel oberhalb der Stadt, reicht der Blick bei klarer Sicht bis nach Venezuela. Das Fort San Andreas am Hafen beherbergt heute ein Stadtmuseum. Wer sich für Natur interessiert, findet im Caroni-Naturschutzgebiet seltene Vogelarten.

Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken.

Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.

Oranjestad ist die Hauptstadt Arubas und zählt rund 30.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Südküste der Karibikinsel und ist ein beliebter Anlaufpunkt für Kreuzfahrtschiffe. Das ganzjährig warme Klima, mehrere Sandstrände in Hafennähe und ein Stadtbild mit bunt gestrichenen Gebäuden im niederländischen Kolonialstil und lokaler Architektur machen Oranjestad zu einem reizvollen Ziel. Ihren Ursprung nahm die Stadt im 18. Jahrhundert an der Festung Zoutman, die von der niederländischen Westindien-Kompanie errichtet wurde. Das Fort ist das älteste erhaltene Bauwerk der Insel und beherbergt heute das Historische Museum von Aruba. Von der Plattform öffnet sich der Blick auf Stadt und Meer. Der Name Oranjestad erinnert an Wilhelm I. von Oranien.

Eine Straßenbahn verbindet den Kreuzfahrthafen mit der Innenstadt. In der Haupteinkaufsstraße Caya G. F. Betico Croes finden sich Läden, Cafés und farbenfrohe Fassaden. Wer sich für Natur interessiert, kann den Arikok-Nationalpark mit Kakteenfeldern, Höhlen und Dünen erkunden. Auch die Schmetterlingsfarm nahe der Stadt ist leicht erreichbar. Badegäste und Wassersportfreunde finden an Arubas Stränden ideale Bedingungen.

Cartagena de Indias liegt an der kolumbianischen Karibikküste und ist die Hauptstadt des Departemento Bolívar. Die Stadt gilt als eine der schönsten Kolonialstädte in Kolumbien und wird als „Perle der Karibik“ gern auf Kreuzfahrten angelaufen. Die 1533 von Pedro de Heredia gegründete Stadt ist eine der ältesten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas. Cartagena erhielt ihren Namen nach der spanischen Stadt Cartagena, zur Unterscheidung fügten die Gründer den Zusatz „Indias“ hinzu. Im 16. und 17. Jahrhundert war Cartagena wichtiger Handelshafen für spanische Waren und für Sklaven. Die häufig von Piraten geplünderte Stadt wurde mit mächtigen Wehranlagen versehen; eine davon ist San Felipe. Die Einfahrt in die Bucht wird von den zwei Forts San José und San Fernando gesäumt. Die Kirchen in der Stadt, die im 16. Jahrhundert erbaut wurden, gleichen ebenfalls Wehrbauten.

Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.

Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.

Cartagena de Indias liegt an der kolumbianischen Karibikküste und ist die Hauptstadt des Departemento Bolívar. Die Stadt gilt als eine der schönsten Kolonialstädte in Kolumbien und wird als „Perle der Karibik“ gern auf Kreuzfahrten angelaufen. Die 1533 von Pedro de Heredia gegründete Stadt ist eine der ältesten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas. Cartagena erhielt ihren Namen nach der spanischen Stadt Cartagena, zur Unterscheidung fügten die Gründer den Zusatz „Indias“ hinzu. Im 16. und 17. Jahrhundert war Cartagena wichtiger Handelshafen für spanische Waren und für Sklaven. Die häufig von Piraten geplünderte Stadt wurde mit mächtigen Wehranlagen versehen; eine davon ist San Felipe. Die Einfahrt in die Bucht wird von den zwei Forts San José und San Fernando gesäumt. Die Kirchen in der Stadt, die im 16. Jahrhundert erbaut wurden, gleichen ebenfalls Wehrbauten.

Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.

Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.

Die Hafenstadt Puerto Limón liegt an der Karibikküste Costa Ricas. Im frühen 16. Jahrhundert landete Christoph Kolumbus auf der Insel Uvita direkt vor der Küste von Puerto Limón. Die Stadt wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert gegründet. Ihr Name soll auf einen Zitronenbaum zurückgehen, der angeblich vor dem Haus des damaligen Gouverneurs stand. Die Bedeutung des Hafens von Puerto Limón wuchs mit dem Bananenexport – bis heute sind die in der Provinz Limón gelegenen Bananenplantagen von großer wirtschaftlicher Bedeutung für das Land. Die Einwohner Puerto Limóns sind mehrheitlich afrikanischer Abstammung. Noch heute spricht man in der Stadt neben Spanisch auch kreolisches Englisch.

Der Stadtkern von Puerto Limón lässt sich bequem zu Fuß erkunden; empfehlenswert ist ein Besuch der Fußgängerzone der Avenida 2 und des Mercado Municipal, einem Marktgebäude im Altstadtzentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Catedral Sagrado Corazon de Jesús, die vor allem im Innern mit ihren Buntglasfenstern begeistert. Das Museo Regional im alten Postgebäude zeigt ethnologische und naturhistorische Sammlungen. Im Westen Puerto Limóns bietet sich der direkt an der Küste gelegene üppig grüne Parque Vargas zum entspannten Spaziergang an.

Wenn sich die Gelegenheit zu einem Ausflug in den unweit von Puerto Limón gelegenen Nationalpark Tortuguero bietet, sollten Naturfreunde die Gelegenheit nutzen die überwältigend reiche Pflanzen- und Tierwelt mit unter anderem über 300 Vogelarten, Leguanen und Basilisken zu entdecken. Auf der Bananenplantage Del Monte Finca Filadelfia können die Besucher Wissenswertes zum Anbau der Staudenfrucht erfahren und bei der Verarbeitung zusehen. Darüber hinaus ist Puerto Limón ein guter Ausgangspunkt für Besuche des Cahuita Nationalparks, der eine exotische Artenvielfalt von Echsen über Brüllaffen bis hin zu Termiten zu bieten hat. Die Stadt verfügt auch über einen kilometerlangen, feinen Sandstrand, der sich perfekt zum Relaxen und Sonnen eignet. Auch auf der unmittelbar vor der Küste gelegenen und bei Schnorchlern beliebten Isla Uvita befinden sich wunderschöne weiße Sandstrände.

Die junge Hafenstadt Colón erwartet Besucher am atlantischen Zugang zum Panamakanal und liegt direkt an der karibischen Küste von Panama. Die im Jahr 1850 gegründete Stadt mit ca. 78.000 Einwohnern ist vor allem durch die mächtige Schleusenanlage zum Kanal bekannt, der wegen seiner großen Höhenunterschiede, Tiefe und Breite als architektonische Meisterleistung und modernes 8. Weltwunder angesehen wird. Anlass zur Gründung der Stadt im Jahr 1850 war es, einen Endpunkt für die Panama Railroad zu schaffen. Die Stadt wurde offiziell von den USA nach dem Geldgeber des Panamakanals William Henry Aspinwall benannt. Bei der hispanischen Gemeinschaft setzte sich der Name Aspinwall hingegen nicht durch. Sie benannte die Stadt nach Kolumbus, dessen spanischer Name Colón lautet. Colón erlebte im 20. Jahrhundert durch den Bau des Panamakanals ein rasantes Bevölkerungswachstum. 1953 wurde in Colón eine Freihandelszone errichtet, die dazu beitrug, dass die Stadt heute ein bedeutender Handels- und Hafenplatz ist.

Colón bietet gute Shopping-Möglichkeiten mit einer der größten Duty Free-Zonen in der westlichen Hemisphäre. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Schleusenanlage zur Ein- und Ausfahrt der Fracht- und Kreuzfahrtschiffe. Einen besonders guten Blick auf die riesigen Kanalschleusen hat man auf einer der Aussichtsplattformen im Park Centro de Observación de la Ampliación del Canal. Reizvoll sind zudem Ausflüge in den nahgelegenen üppigen Regenwald mit seiner vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Auch empfehlenswert ist ein Ausflug nach Portobelo. Der Portobelo National Park und das Fort San Lorenzo gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Panama Stadt ist die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama. Als größte Stadt des Landes bietet Panama Stadt auch die vielfältigsten Einkaufsmöglichkeiten. Urlauber schlendern beim Landgang durch die zahlreichen Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Panama Stadt ist die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama. Als größte Stadt des Landes bietet Panama Stadt auch die vielfältigsten Einkaufsmöglichkeiten. Urlauber schlendern beim Landgang durch die zahlreichen Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Das rund 200.000 Einwohner zählende Manta liegt an der Zentralküste Ecuadors und besitzt den größten Seehafen des Landes. Bekannt ist die Stadt für ihre wunderschönen Strände, zu denen der äußerst populäre El Murciélago im Nordwesten von Manta gehört. Dessen Promenade wird von einer Vielzahl an Bars und Restaurants gesäumt. Auch die Strände Santa Marianita, San Lorenzo und Barbasquillo erfreuen sich unter Besuchern großer Beliebtheit. Nur wenige Kilometer von Manta entfernt befindet sich das im 17. Jahrhundert gegründete Städtchen Montecristi, das mit seiner Kolonialarchitektur besticht und als Geburtsort der legendären Panamahüte gilt. Ihrem Namen zum Trotz wurden diese zuerst in Ecuador hergestellt.

Im Herzen von Manta stellt das Kulturzentrum, ein Museum, eine umfangreiche Sammlung präkolumbischer Artefakte aus. Hier können sich Besucher über die verschiedenen Kulturen an Ecuadors Pazifikküste sowie die alte Manteno-Zivilisation informieren, die in vorspanischer Zeit nahe dem heutigen Stadtgebiet florierte.

Rund 30 Autominuten von Manta entfernt befindet sich das 2008 gegründete Naturschutzreservat Pacoche mit 5.000 Hektar Küstentrockenwald, einem gefährdeten Lebensraum entlang der ecuadorianischen Pazifikküste. Das Reservat hat sich weltweit einen Namen als Heimat unzähliger Vogelarten gemacht. Weniger bekannt ist, dass sich hier auch eine Reihe weiterer Tiere wie Wildkatzen, Gürteltiere und Brüllaffen beobachten lassen. Mit etwas Glück kann zudem von Juni bis September Wale vor der Küste Mantas beobachten.

Guayaquil ist der wichtigste Hafen Ecuadors. Sie liegt am Zusammenfluss der Flüsse Daule und Babahoyo und am Meeresarm Estero Salado. Die Stadt wurde im 16. Jh. durch die Spanier gegründet. In der Kolonialzeit entwickelte sich der Hafen zu einem wichtigen Handelshafen für Holz, Kakao und Erdnüssen und wurde immer wieder von Piraten ausgeplündert. Die Stadt bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten mit Strand, Nachtclubs, Shopping-Möglichkeiten, Restaurants und Bars, dem Kulturinteressierten bietet sich das Museo Antropológico del Banco Central mit einer vielfältigen Sammlung präkolumbianischer Keramik, das Museo Nahím Isaías mit religiösen Gegenständen aus der Kolonialzeit, das Museo Municipal stellt einen beeindruckenden Totempfahl aus. Die Stadt bietet sehenswerte Kirchen wie die Iglesia de San Francisco und die Iglesia de Santo Domingo. Für Naturinteressierte empfehlenswert ist das Naturreservat Reserva Ecológica Los Manglares de Churute mit einer großen Artenvielfalt in sumpfigem Grasland, Trockenurwald und Mangrovensümpfen.

Guayaquil ist der wichtigste Hafen Ecuadors. Sie liegt am Zusammenfluss der Flüsse Daule und Babahoyo und am Meeresarm Estero Salado. Die Stadt wurde im 16. Jh. durch die Spanier gegründet. In der Kolonialzeit entwickelte sich der Hafen zu einem wichtigen Handelshafen für Holz, Kakao und Erdnüssen und wurde immer wieder von Piraten ausgeplündert. Die Stadt bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten mit Strand, Nachtclubs, Shopping-Möglichkeiten, Restaurants und Bars, dem Kulturinteressierten bietet sich das Museo Antropológico del Banco Central mit einer vielfältigen Sammlung präkolumbianischer Keramik, das Museo Nahím Isaías mit religiösen Gegenständen aus der Kolonialzeit, das Museo Municipal stellt einen beeindruckenden Totempfahl aus. Die Stadt bietet sehenswerte Kirchen wie die Iglesia de San Francisco und die Iglesia de Santo Domingo. Für Naturinteressierte empfehlenswert ist das Naturreservat Reserva Ecológica Los Manglares de Churute mit einer großen Artenvielfalt in sumpfigem Grasland, Trockenurwald und Mangrovensümpfen.

Salaverry liegt an der Pazifikküste im Norden Perus und ist eine kleine Hafenstadt mit etwa 10.000 Einwohnern. Der Hafen dient vor allem als Zugangspunkt zur etwa 14 Kilometer entfernten Stadt Trujillo, einer der bedeutendsten Städte des Landes. Trujillo hat rund 300.000 Einwohner und ist bekannt für seine koloniale Architektur und die Nähe zu beeindruckenden archäologischen Stätten.

In Trujillo laden Plätze wie die Plaza de Armas mit farbenfrohen Fassaden und der eleganten Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert zu einem Spaziergang ein. Die Stadt ist für ihre kulturellen Traditionen bekannt, darunter der Marinera-Tanz. In der Umgebung befinden sich bedeutende Überreste der präkolumbianischen Kulturen. Besonders beeindruckend ist Chan Chan, die größte Lehmziegelstadt der Welt. Sie wurde von den Chimú erbaut und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein weiteres Highlight sind die Tempel der Sonne und des Mondes, Überbleibsel der Moche-Kultur. Diese monumentalen Pyramiden mit ihren kunstvollen Reliefs geben Einblicke in die religiöse und soziale Struktur der damaligen Zeit.

Callao gehört als peruanische Hafenstadt zur Metropolregion Lima, in der ca. 7 Millionen Menschen leben. Im Jahr 1537 wurde die Stadt von Francisco Pizarro an der Callao-Bucht gegründet. Schnell stieg sie zur wichtigsten Hafenstadt für den spanischen Handel am Pazifik auf. Noch heute ist der Hafen von Callao einer der bedeutendsten Fischerei- und Handelshäfen Südamerikas, mit Zucker und Kaffee, Baumwolle, Erdöl und Edelmetallen als wichtigste Exportgüter. Der Küste Callaos vorgelagert sind mehrere Inseln: Isla El Frontón, La Isla San Lorenzo, die Isla Cavinzas und die Isla Palomino, diese beherbergt eine beeindruckende Seelöwen- und Seevogelkolonie. Kulturelle Sehenswürdigkeien befinden sich vor allem im benachbarten Lima, mit dem archäologischen Komplex Huaca Pucllana, dem Instituto Riva-Agüero, dem Museum für Kunst und Volkskulturen und dem Archäologischen Museum Josefina Ramos de Cox. Das Museo d'Oro bietet eine beeindruckende Sammlung von Goldornamenten verschiedener vorspanischer Andenkulturen. Die koloniale Altstadt Limas wurde 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Paracas liegt an der Pazifikküste Perus rund 250 Kilometer südlich von Lima. Die Kleinstadt hat etwa 5.000 Einwohner und erstreckt sich entlang einer weiten Bucht, die durch die Halbinsel Paracas vor starkem Wellengang geschützt ist. Der Ort liegt am Rand der gleichnamigen Wüste und ist von Sand, Felsen und karger Vegetation umgeben. Wind und Salz haben markante Formen aus dem Gestein gegraben. Die Farben wechseln zwischen Ocker, Grau und Rot. Auf einer Sanddüne nordwestlich des Ortes ist die Geoglyphenfigur „El Candelabro“ zu sehen.

Die Umgebung gehört zum Nationalreservat Paracas, einem der bedeutendsten Küstenschutzgebiete Südamerikas. Das Gebiet umfasst Wüstenlandschaft, Steilküsten, Lagunen und vorgelagerte Inseln. In den Gewässern leben Seelöwen, Pinguine, Pelikane und zahlreiche Zugvögel. Besonders auffällig sind die Felsen der Islas Ballestas, die einige Kilometer vor der Küste liegen. Dort nisten Kormorane, Tölpel und Seeschwalben.

Im Küstenvorland finden sich Spuren der präkolumbischen Paracas-Kultur. Sie ist vor allem für ihre feinen Textilien und aufwendigen Bestattungsformen bekannt. Einige Funde sind im kleinen Museum des Reservats ausgestellt.

Matarani liegt im Süden Perus in der Region Arequipa. Die Kulisse der Stadt wird geprägt von den vielen Vulkanen, Bergen und Plateaus. Der höchste Vulkan ist der Ampato mit 6.288 Metern Höhe. Daher eignet sich dieses Gebiet wunderbar als Urlaubsort für Naturinteressierte, mit den sehenswerten Cañons, wie dem den Colca Cañon, der als tiefste Schlucht der Welt gilt, oder den Cotahuasi Cañon. Auf den Matarani-Inseln kann man Kormorane, Humbold-Pinguine und viele andere Vogelarten sowie Seelöwen beobachten. Die langen Sandstrände eignen sich hervorragend für den Badeurlaub und als Tauchrevier mit einer zauberhaften Unterwasserwelt.

Arica ist die nördlichste Stadt Chiles in der Region Región de Arica y Parinacota und liegt an der Mündung der Flüsse Río Lluta und Río San José de Azapa. Sie gilt als Verbindungsstelle nach Peru. Die Landschaft wird geprägt von malerischen Hügeln der Anden und wunderschönen Sandstrände mit tiefblauem, kristallklarem Wasser. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das von Gustafe Eiffel entworfenen Zollgebäude und die 1875 errichtete Kirche Catedral de San Marcos an der Plaza Colón. Arica bietet sich an als Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in die nähere Umgebung, nach Putre in die Anden, oder in den Nationalpark Lauca oder zu Inka-Siedlungen. Der Morro de Arica bietet eine herrliche Aussicht. Auf dem Gipfel in 260 m Höhe befindet sich eine Christusstatue, die gen Pazifik blickt. Das Archäologische Museum Museo Arqueológico San Miguel de Azapa informiert über die uralte Chinchorro-Kultur. In der Nähe des Museums liegt ein Friedhof mit Gräbern aus der Kolonialzeit, aber auch aus der Chincorro-Kultur.

Die Hafenstadt San Antonio liegt an Chiles Küste ungefähr in der Mitte zwischen der nördlichen und südlichen Grenze des langgestreckten Staates. Etwa 90.000 Einwohner hat die Stadt, deren Hinterland eine gemischte Landschaft aus Hügeln und Tälern bildet. Südlich von San Antonio mündet der Rio Maipo in den Pazifik. Im 16. Jahrhundert kolonisierten die Spanier die Westküste des heutigen Chiles. Während des Unabhängigkeitskrieges im Jahre 1810 wurde San Antonios Hafen zum Puerto Mayor (wichtigen Hafen) erklärt. Als im Jahr 1853 der Hafen von Valparaíso von den Spaniern besetzt wurde, baute man San Antonio noch weiter aus. Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt die Stadt eine Eisenbahnanbindung nach Santiago de Chile. Der große Hafenbereich der Stadt ist beeindruckend; der Hafenkran Nr. 82 (Grúa 82) ist ein historischer, 1911 in Lyon erbauter und nach Chile transportierter Großkran, der noch mit Dampf betrieben wird. Heute ist er ein nationales Monument von Chile. Etwas südlich der Stadt auf dem Hügel Llolleo an der Christusstatue Cristo Del Maipo befindet sich ein toller Aussichtspunkt mit Blick über San Antonio.

Nur etwa 50 Kilometer nördlich von San Antonio entfernt erstreckt sich die Großstadt Valparaiso, die mit einer wunderschönen Altstadt begeistert, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Santiago, die Hauptstadt Chiles, befindet sich etwa 100 Kilometer landeinwärts von San Antonio entfernt. Unter anderem ist das Stadtviertel Lastarria sehenswert, in dem sich in eleganten Häusern aus dem frühen 20. Jahrhundert Galerien, Geschäfte, Cafés und Restaurants untergebracht sind.

Die Hafenstadt San Antonio liegt an Chiles Küste ungefähr in der Mitte zwischen der nördlichen und südlichen Grenze des langgestreckten Staates. Etwa 90.000 Einwohner hat die Stadt, deren Hinterland eine gemischte Landschaft aus Hügeln und Tälern bildet. Südlich von San Antonio mündet der Rio Maipo in den Pazifik. Im 16. Jahrhundert kolonisierten die Spanier die Westküste des heutigen Chiles. Während des Unabhängigkeitskrieges im Jahre 1810 wurde San Antonios Hafen zum Puerto Mayor (wichtigen Hafen) erklärt. Als im Jahr 1853 der Hafen von Valparaíso von den Spaniern besetzt wurde, baute man San Antonio noch weiter aus. Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt die Stadt eine Eisenbahnanbindung nach Santiago de Chile. Der große Hafenbereich der Stadt ist beeindruckend; der Hafenkran Nr. 82 (Grúa 82) ist ein historischer, 1911 in Lyon erbauter und nach Chile transportierter Großkran, der noch mit Dampf betrieben wird. Heute ist er ein nationales Monument von Chile. Etwas südlich der Stadt auf dem Hügel Llolleo an der Christusstatue Cristo Del Maipo befindet sich ein toller Aussichtspunkt mit Blick über San Antonio.

Nur etwa 50 Kilometer nördlich von San Antonio entfernt erstreckt sich die Großstadt Valparaiso, die mit einer wunderschönen Altstadt begeistert, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Santiago, die Hauptstadt Chiles, befindet sich etwa 100 Kilometer landeinwärts von San Antonio entfernt. Unter anderem ist das Stadtviertel Lastarria sehenswert, in dem sich in eleganten Häusern aus dem frühen 20. Jahrhundert Galerien, Geschäfte, Cafés und Restaurants untergebracht sind.

Die isoliert im Südostpazifik gelegene Insel Rapa Nui gehört politisch zu Chile, geographisch zählt sie zu Polynesien. Ihren europäischen Namen erhielt sie, weil der Niederländer Jakob Roggeveen am Ostermontag des Jahres 1722 an Land ging. Geprägt ist die Vulkaninsel durch die Moai, große Steinskulpturen, die an vielen Orten entlang der Küste stehen. Seit 1995 gehört die gesamte Insel unter dem Namen Parque Nacional Rapa Nui zum UNESCO-Welterbe.

Die Rapa Nui errichteten die Moai ab etwa dem 12. Jahrhundert. Neben den steinernen Figuren entstanden Zeremonialplattformen, Zisternen und steinerne Beobachtungsplätze. Im Zeremonienareal des Vogelmannkultes finden sich zahlreiche Felsritzungen und Überreste bemalter Steinhäuser. Zwei weitere Zeremonialplattformen stehen im Palmenhain von Te Pito, rund um einen auffällig geformten Stein. Das Museo Antropológico Padre Sebastián Englert zeigt archäologische Funde und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel.

Die isoliert im Südostpazifik gelegene Insel Rapa Nui gehört politisch zu Chile, geographisch zählt sie zu Polynesien. Ihren europäischen Namen erhielt sie, weil der Niederländer Jakob Roggeveen am Ostermontag des Jahres 1722 an Land ging. Geprägt ist die Vulkaninsel durch die Moai, große Steinskulpturen, die an vielen Orten entlang der Küste stehen. Seit 1995 gehört die gesamte Insel unter dem Namen Parque Nacional Rapa Nui zum UNESCO-Welterbe.

Die Rapa Nui errichteten die Moai ab etwa dem 12. Jahrhundert. Neben den steinernen Figuren entstanden Zeremonialplattformen, Zisternen und steinerne Beobachtungsplätze. Im Zeremonienareal des Vogelmannkultes finden sich zahlreiche Felsritzungen und Überreste bemalter Steinhäuser. Zwei weitere Zeremonialplattformen stehen im Palmenhain von Te Pito, rund um einen auffällig geformten Stein. Das Museo Antropológico Padre Sebastián Englert zeigt archäologische Funde und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel.

Die Pitcairn Inseln ist eine isoliert liegende Inselgruppe im südöstlichen Pazifik. Sie wurden zeitweise von den Polynesiern bewohnt. Die als einzige bewohnte Hauptinsel mit der heutigen Hauptstadt Adamstown wurde 1767 von Robert Pitcairn, einem Seekadetten entdeckt. Berühmt wurden die Pitcairn Inseln durch die Meuterei auf der Bounty 1789. Die Meuterer besiedelten die Insel und steckten die Bounty in Brand. 1808 fand ein Wahlfangschiff zufällig die Insel und ihre Siedlung. Die britische Krone ließ die Bewohner in Frieden weiter leben. Noch heute leben 50 Nachfahren der Bounty-Besatzung und ihrer Frauen auf Pitcairn. In einem Museum werden die Reste der Bounty ausgestellt, die Bibel, die an Bord war und mit deren Hilfe Lesen und Schreiben unterrichtet wurde sowie archäologische Überreste zur Geschichte der Besiedlung dieser Insel. Die malerische Vulkaninsel bietet beeindruckende Naturerlebnisse. Von der Christian Cave aus gewinnt man einen wunderbaren Blick über die Insel und das Meer.

Fakarava ist ein Atoll im Pazifik und zählt zu Französisch-Polynesien. Weniger als 500 Kilometer nordöstlich befindet sich Tahiti. Das wie ein Rechteck geformte Band aus Inseln mit zusammen 16 Quadratkilometern umschließt eine mit rund 1.150 Quadratmetern der größten Lagunen Polynesiens. Fakarava ist ein paradiesisches Urlaubsziel mit traumhaften, palmengesäumten Stränden vor azurblauem Wasser. Im Norden und Osten erhebt sich das Land nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Das Atoll trägt den Beinamen „die Himmlische“, da der Himmel und das Meer wegen ihrer gleichen Farbe ineinanderzufließen scheinen. Vor allem Taucher zieht es auf das Atoll, das 1995 mit einem Flugfeld versehen wurde. Zwei schiffbare Passagen ermöglichen es, dass auch Schiffe durch die Lagune gelangen.

Die ersten Europäer gelangten 1820 nach Fakarava. Belgische Jesuiten christianisierten Mitte des 19. Jahrhunderts die einheimische Bevölkerung. Heute leben etwa 800 Menschen auf dem Atoll – die meisten im Hauptort Rotoava. Fakarava ist ein geschütztes Biosphären-Reservat, in dem sich zahlreiche einzigartige Tierarten den Lebensraum teilen. Korallenbänke voller farbenfroher Fische und Wasserpflanzen locken dazu, beim Schnorcheln und Tauchen im warmen Wasser erkundet zu werden. Auch an Land gibt es einiges Schönes in den kleinen Dörfern zu sehen. Prächtige Blütenpflanzen, bunte kleine Häuser, Kirchen aus Korallenstein und Perlenfarmen prägen das Bild der Inseln. Doch vor allem die Strände, die genauso aussehen, wie man es sich von einem Südseestrand vorstellt, sind so zauberhaft, dass man am liebsten lange verweilen möchte.

Rangiroa, das größte Atoll des Tuamotu-Archipels in Französisch-Polynesien, beeindruckt mit seiner nahezu endlosen Lagune, die zu den größten der Welt zählt. Umgeben von hunderten kleiner Motus und Riffen, bietet das Atoll eine außergewöhnliche Unterwasserwelt mit Delfinen, Haien und farbenprächtigen Korallen. Besonders beliebt sind Tauchgänge an den Pässen Tiputa und Avatoru, wo sich starke Strömungen und Meeresfauna zu spektakulären Erlebnissen verbinden. Rangiroa ist für seine ruhige, abgelegene Atmosphäre und den authentischen polynesischen Alltag bekannt. Neben Tauchen laden weiße Sandstrände, die „Blaue Lagune“ und Bootsausflüge durch die Lagune zum Entspannen ein.

Moorea liegt im Südwesten der Gesellschaftsinseln, nur wenige Kilometer nordwestlich von Tahiti. Die Insel hat etwa die Form eines Dreiecks, in dessen Nordküste sich zwei tiefe Buchten schneiden: die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Davor liegen zwei kleine, unbewohnte Inseln im türkisfarbenen Wasser: Tiahura und Fareone. Ein gut ausgebauter Aussichtspunkt, der Belvedere, bietet Ausblicke auf beide Buchten und den dazwischen aufragenden Mont Rotui. Die Straße dorthin verläuft steil und kurvenreich durch das Opunohu-Tal. Am Weg liegen mehrere ausgeschilderte Kultstätten, sogenannte Marae, die auf die vorchristliche Zeit der Insel verweisen.

Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.

Uturoa befindet sich im Norden der Insel Raiatea, die zu den Gesellschaftsinseln im Südpazifik zählt. Der Hafen des Ortes ist vor allem ein wichtiger Stützpunkt für Segler aus der ganzen Welt. Das etwa 220 Kilometer nordwestlich von Tahiti gelegene Raiatea ist wie ganz Französisch-Polynesien französisches Überseegebiet. Die Traumstrände befinden sich rund um die Kerninsel des Atolls auf den winzigen Inseln, die sich in der Lagune rund um Raiatea erstrecken.

Raiatea gilt als die Wiege der polynesischen Kultur. Die Kultstätte Marae Taputapuatea im Osten der Insel hat noch heute für die Bewohner der Regionen mit polynesischen Wurzeln eine hohe Bedeutung. Wer sich für die Natur der Insel interessiert und an Ausflügen in die fruchtbare Landschaft vulkanischen Ursprungs rund um den Mount Temehani teilnimmt, kann unter anderem Pflanzen bewundern, die hier beheimatet sind und nur hier vorkommen. Dazu gehört das Wahrzeichen Raiateas, die zauberhafte Tiare Apetahi, die ihre weiße Blüte nur in der Dämmerung öffnet.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Das Atoll Huahine gehört zu den Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens im Pazifischen Ozean. Es besteht aus den beiden Inselteilen Huahine Iti und Huahine Nui, die vulkanischen Ursprungs sind. Eine 50 Meter lange Brücke verbindet die Inselteile, die Reisende mit einer unberührten üppigen Natur, meterlangen Sandstränden und glasklaren Lagunen begeistern.

Die tropische Landschaft der Inseln ist reizvoll, und geführte Ausflüge durch den „Garten Eden“, wie Huahine genannt wird, sind sehr beliebt. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die polynesische Kultur näher kennenzulernen. So befinden sich zeremonielle Stätten, sogenannte Marae, auf den Inseln. Eine der größten archäologischen Stätten des Landes liegt am Fauna-Nui-See nahe dem damaligen Dorf Maeva. Mehr über die Bedeutung der Marae und das Leben der damaligen Bevölkerung erfahren Reisende im Archäologischen Museum. Dieses befindet sich in einem reetgedeckten Haus, dem Fare Potee. Es wurde als Versammlungshaus genutzt, bis es 1925 von einem Hurrikan zerstört wurde. Das Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird heute als Museum und Ausgangspunkt für archäologische Touren genutzt.

Fare ist der Hauptort der Insel und befindet sich im Nordwesten von Huahine Nui mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Auch reizvolle Strände ziehen sich entlang des Meeres in Fare und dem Nachbarort Parea. Auf Huahine Iti befindet sich das Ariiura Garden Paradise. Dort werden Heilpflanzen nach Überlieferungen der alten Polynesier angebaut. Beim geführten Spaziergang durch den Garten können Besucher einiges über den Anbau und die Verwendung der Pflanzen lernen.

Bora Bora, ein vulkanisches Atoll in Französisch-Polynesien, liegt rund eine Flugstunde von Tahiti entfernt und umfasst 38 Quadratkilometer. Die knapp 10.000 Einwohner leben fast ausschließlich entlang der Küste, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Größte Siedlung ist Vaitape im Westen, zugleich Tor zur Lagune.

Die Lagune gilt als Hauptattraktion der Insel: Ihre farbenprächtigen Korallenriffe und Schwärme exotischer Fische ziehen Taucher aus aller Welt an. Besonders beliebt ist die „Rochenstraße“, wo sich majestätische Rochen in großer Zahl beobachten lassen. Auch an Land lockt Bora Bora mit tropischer Natur. Von Vaitape führen Wanderungen durch Wälder, Obsthaine und Orchideengärten bis auf den Gipfel des Pahia. Für Erholung sorgen die traumhaften Strände, allen voran der fast zwei Kilometer lange Matira Beach im Süden, der mit feinem Sand und türkisfarbenem Wasser als einer der schönsten im Südpazifik gilt.

Apia, die Hauptstadt von Samoa, liegt an der Nordküste der Vulkaninsel Upolu. Der Hafen ist der einzige des Landes mit internationaler Bedeutung und Anlaufpunkt vieler Kreuzfahrtschiffe. Das tropisch-ozeanische Klima, üppige Vegetation, Wasserfälle und palmengesäumte Strände machen Apia und Umgebung zu einem traumhaften Reiseziel.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Immaculate Conception of Mary Cathedral mit ihren zwei weißen Türmen. Direkt daneben steht der Uhrenturm, der als Kriegsdenkmal den Mittelpunkt der Stadt markiert. Aus der Kolonialzeit stammen schöne Verwaltungsbauten, darunter das ehemalige Gerichtsgebäude, das heute ein Museum beherbergt. Apia war zudem die Wahlheimat des Schriftstellers Robert Louis Stevenson. Sein Wohnhaus Vailima ist heute ein liebevoll gestaltetes Museum über sein Leben und Werk. Er wurde auf dem nahegelegenen Mount Vaea beerdigt, den man über einen Wanderweg erreichen kann – mit herrlichem Ausblick über Apia.

Luganville liegt an der Südostküste der Insel Espiritu Santo (span. „der Heilige Geist“), des südpazifischen Staates Vanuatu. Luganville war neben Pearl Harbour einer der wichtigsten US-Stützpunkte im Pazifikkrieg. Da die Amerikaner nach dem Ende des Krieges Ausrüstung wie Lastwagen, Schiffe, Material und Munition vor dem Strand östlich der Stadt versenkten, um die Kosten für den Rücktransport zu sparen, entstand einer der besten Tauchspots des Südpazifiks, der „Million Dollar Point“. Außerdem liegt vor der Küste das Wrack der USS President Coolidge, ein ehemaliges Kreuzfahrtschiff, das während des Zweiten Weltkrieges als Truppentransporter eingesetzt worden war und nach der Kollision mit einer US-amerikanischen Mine sank. Heute gilt das 198 Meter lange Schiff als das größte intakte Schiffswrack weltweit, das Tauchern zugänglich ist. Die Hauptstraße von Luganville bietet Restaurants, Souvenirläden, interessante Kunstgegenstände wie Handwerkskunst lokaler Künstler, handgemachte Kleidung und Schnitzereien. Unberührte Strände und kristallklares Wasser laden zum Badeurlaub ein.

Honiara, die Hauptstadt der Salomonen auf der Insel Guadalcanal, bietet eine eindrucksvolle Mischung aus Geschichte, Natur und kultureller Vielfalt. Besonders prägend ist die Rolle der Stadt im Zweiten Weltkrieg, die sich in Gedenkstätten wie dem American War Memorial und dem Vilu War Museum widerspiegelt. Das Solomon Islands National Museum vermittelt einen kompakten Überblick über die Vergangenheit und die kulturelle Identität der Inseln. Zentraler Anlaufpunkt ist auch der belebte Central Market, wo frische Lebensmittel und lokales Kunsthandwerk angeboten werden.

Naturliebhaber finden in Honiara und Umgebung zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Der Botanische Garten lädt zu einem entspannten Spaziergang ein, während die Mataniko-Wasserfälle ein beliebtes Ziel für Wanderer sind. Für Badegäste empfiehlt sich der Bonegi Beach, der für seine nahegelegenen Wracks bekannt ist – beliebte Tauch- und Schnorchelspots mit buntem Meeresleben. Auch geführte Bootstouren zur Delfin- oder Walbeobachtung werden angeboten, abhängig von Saison und Wetterlage.

Rabaul liegt in Papua Neuguinea an der Seestraße Saint George’s Channel. Die Stadt wurde um den Simpsonhafen gegründet und ist daher auch unter diesem Namen bekannt. Ab 1910 war Rabaul Sitz des Gouverneurs von Deutsch-Neuguinea. Noch heute wird deshalb um Rabaul sowie im Umland und Brisbane das Rabaul Creole German, eine deutsche Kreolsprache, gesprochen wird. Interessant ist die geografische Lage des Ortes in einer vulkanischen Caldera des Rabaul volcanic complex. Einige Vulkane davon sind aktiv. Im Hafen selbst liegt die Insel Vulcan, dieser Vulkan tauchte 1878 durch einen Ausbruch in der Mitte des Simpsonhafens auf und wuchs während eines erneuten Ausbruchs 1937 zu seiner heutigen Größe an.

Die Stadt Bitung liegt in der Provinz Sulawesi Utara in Indonesien. Es ist ein beliebter Startpunkt für Ausflüge, z. B. in den Tangkoko Nationalpark, in der Stadt selbst gibt es einen Mini-Zoo mit einheimischer Fauna wie dem kleinen Primaten Tarsius. Lembeh Strait ist ein Tauchparadies, in dem man zahlreiche seltene Meerestierarten wie Pygmäen-Seepferdchen, Mimik Oktopus oder Geisterpfeifenfische bewundern und Bootsfahrten unternehmen kann. Ein besonderes Highlight ist die 12 m hohe Nachbildung des Eiffelturms. Zu den Denkmälern gehören das japanische Denkmal, das an die gefallenen Soldaten Japans während des 2. Weltkriegs erinnert und das Trikoria Denkmal, das auf einer Klippe im Lembeh Island Beach liegt.

Manila, die Hauptstadt der Philippinen, liegt auf der Insel Luzon und vereint koloniales Erbe mit moderner Großstadtarchitektur. Die Metropole am Fluss Pasig ist bekannt für ihren kulturellen und architektonischen Mix aus spanischen, amerikanischen, chinesischen und malaiischen Einflüssen. Besonders prägend ist das historische Viertel Intramuros, das von einer Stadtmauer umgeben ist. Hier befinden sich die barocke San-Agustin-Kirche aus dem 16. Jahrhundert mit prachtvoller Innenausstattung sowie das Fort Santiago, eine alte spanische Zitadelle, die einst als Militärgefängnis genutzt wurde.

Ein weiteres Highlight ist das Manila Ocean Park mit seinem Ozeanarium, das rund 14.000 Meeresbewohner beherbergt und durch einen gläsernen Unterwassertunnel führt. Ergänzt wird das Angebot durch Ausstellungen zu Quallen und Haien. Einkaufsmöglichkeiten gibt es reichlich – vom traditionellen Markt in Divisoria bis zu modernen Malls wie dem Tutuban Center und der Lucky Chinatown Mall. Auch das kulturelle Erbe zeigt sich in beeindruckenden Regierungsbauten, Theatern und Villen, die von bekannten philippinischen Architekten gestaltet wurden.

Hongkong liegt am südchinesischen Meer an der Mündung des Perlflusses. Das heutige Stadtgebiet umfasst eine Halbinsel sowie 262 Inseln, darunter Hongkong Island und Lantau. Die ehemalige britische Kronkolonie war einst ein kleines Fischerdorf und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der bedeutendsten Wirtschaftsmetropolen Asiens. Koloniale Architektur ist heute noch punktuell sichtbar, etwa an der anglikanischen St. John's Cathedral oder am ehemaligen Supreme Court von 1912, der nun als Parlament dient. Viele historische Gebäude wichen jedoch Hochhäusern, die heute das Stadtbild prägen.

Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.

Hongkong liegt am südchinesischen Meer an der Mündung des Perlflusses. Das heutige Stadtgebiet umfasst eine Halbinsel sowie 262 Inseln, darunter Hongkong Island und Lantau. Die ehemalige britische Kronkolonie war einst ein kleines Fischerdorf und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der bedeutendsten Wirtschaftsmetropolen Asiens. Koloniale Architektur ist heute noch punktuell sichtbar, etwa an der anglikanischen St. John's Cathedral oder am ehemaligen Supreme Court von 1912, der nun als Parlament dient. Viele historische Gebäude wichen jedoch Hochhäusern, die heute das Stadtbild prägen.

Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.

Kaohsiung liegt im Süden Taiwans und zählt knapp 2,8 Millionen Einwohner. Damit ist die Stadt drittgrößte Metropole des Inselstaates. Die Stadt ist von zahlreichen Naturattraktionen umgeben; im Nordosten etwa von der zentralen Gebirgskette mit dem höchsten Berg Taiwans und im Westen vom Südchinesischen Meer. Neben seinen landschaftlichen Reizen ist Kaohsiung für seine große Auswahl an Einkaufsmeilen, Nachtmärkten und neu entwickelten Freizeitparks bekannt.

Als eines der Wahrzeichen gilt der 85 Sky Tower. Der 85-geschossige Wolkenkratzer erreicht inklusive seiner Antenne eine Höhe von 378 Metern. Im Inneren befinden sich vornehmlich Büros, aber auch Wohnungen, ein Kaufhaus sowie ein Hotel. Eine Aussichtsplattform auf der 74. Etage bietet einen Panoramablick auf die Umgebung und ist über Hochgeschwindigkeitsaufzüge zugänglich. Zu den weiteren Attraktionen zählt die 2007 eröffnete Dream Mall. Diese beherbergt das größte Einkaufszentrum Taiwans mit vielfältigen Restaurants, einem Kino, einem Fitnessstudio, mehreren Freizeiteinrichtungen sowie einem Vergnügungspark auf dem Dach. Der Vergnügungspark besitzt mit dem Kaohsiung Eye auch ein Riesenrad mit einem Durchmesser von 50 Metern.

Eine historische Bedeutung kommt der Altstadt von Zuoying im gleichnamigen Bezirk von Kaohsiung zu. Während der Herrschaft der Qing im 17. Jahrhundert erbaut, gehört sie zu den ersten taiwanesischen Städten, die durch eine Verteidigungsmauer befestigt worden sind. Vor allem der Lotus-See mit den ihn umgebenden Tempeln zieht Besucher in seinen Bann. Dank des ganzjährig warmen Klimas wachsen entlang der Küste rund um den Hafen Korallenriffe. Auch der kleine, an der Hafeneinfahrt gelegene Berg Shoushan besteht vollständig aus Korallenriffen und Kalziumkarbonat. Auf dem 356 Meter hohen Shoushan finden sich mehr als 800 Pflanzen- und verschiedene Tierarten.

Incheon liegt an der Westküste Südkoreas unweit von Seoul. Schon vor über 3000 Jahren, in der Jungsteinzeit, wurde der Ort besiedelt. Bis 1883 blieb es dennoch eine kleine Stadt von eher untergeordneter Bedeutung. Durch den Bau Tiefwasserhafens erfolgte der Aufschwung. Das Incheon Metropolitan City Museum zeigt wechselnde Ausstellungen über die bewegte Vergangenheit der Stadt und des Landes. Der Küste sind zahlreiche kleinere, vorwiegend unbewohnte Inseln vorgelagert. Wolmido Island mit bezaubernden Parks bietet sich als Ausflugsziel an. Der Yeonan Pier ermöglicht einen wunderschönen Ausblick über den Hafen. Sehr sehenswert ist auch Chinatown, ein von den chinesischen Einwanderern gegründeter Stadtteil Incheons mit vielen kleinen Restaurants und Läden.

Cheju ist der wichtigste Hafen der subtropische Vulkaninsel Jejudo südlich der Koreanischen Halbinsel. Die Insel besticht mit exotischer Landschaft und faszinierender Natur. Auf der Insel mit dem exotischen Flair wird sehr ursprünglich gelebt: Inselbewohnerinnen tauchen traditionell nach Meeresfrüchten, ursprüngliche Schamanenreligionen werden am Leben gehalten. Die Stadt bietet ein Museum für Völkerkunde mit zahlreichen traditionellen Alltagsgegenständen und ein Tee-Museum. Für Naturfreunde bietet der Hallim Garten eine Vielfalt subtropischer Pflanzen, Lavahöhlen, einen Vogelgarten und ein historisches Freilichtmuseumsdorf. Sehenswert ist der Yakcheonsa-Tempel mit einer großen Buddha-Skulptur und verziertem Glockenturm.

Kanazawa an der Westküste der japanischen Hauptinsel Honshu zählt mit rund 450.000 Einwohnern zu den bedeutendsten Städten der Region Hokuriku. Ihren Reichtum und kulturellen Glanz erlangte sie in der Maeda-Zeit (16.–19. Jh.), als Künste wie Gartenbau, Theater und Literatur gezielt gefördert wurden. Historisch bedeutsam ist Kanazawa zudem als Zentrum der Ikko-ikki-Bewegung im 15. Jahrhundert. 1580 übernahm die einflussreiche Maeda-Familie die Herrschaft und machte die Stadt zum Sitz eines der mächtigsten Fürstentümer Japans – daher der Beiname „Klein-Kyoto“.

Höhepunkt jeder Besichtigung ist der Kenroku-en, einer der „drei vollkommenen Gärten Japans“. Die von der Maeda-Familie angelegte Anlage vereint sechs klassische Gestaltungsprinzipien der japanischen Gartenkunst und entfaltet ihren Zauber beim Spaziergang durch Teiche, Brücken und Pavillons. Direkt angrenzend liegt die Burg Kanazawa, 1580 erbaut, nach Bränden um 1800 weitgehend zerstört und 2001 in wesentlichen Teilen originalgetreu rekonstruiert. Das historische Samurai-Viertel Nagamachi mit gut erhaltenen Residenzen sowie das atmosphärische Teeviertel Higashiyama Chaya mit seinen Holzhäusern und schmalen Gassen lassen die alte Zeit lebendig werden. Weitere lohnende Ziele sind der buddhistische Tempel Myoryuji („Ninja-dera“) und der Omicho-Markt mit regionalen Spezialitäten.

Otaru gilt als romantischste Hafenstadt Japans an der Ishikari-Bucht. Vermutlich gab es den Ort schon 400 v.Chr. Der Name der Stadt, Otaru, stammt von den Ninu und bedeutet: „Fluss, der durch den Sand fließt.“. Außerdem wird sie auch Stadt der Hügel genannt. Die hügelige Landschaft und schneereicher Winter ist attraktiv für Skifahrer und andere Wintersportler. Im 19. Jahrhundert wurde Otaru ein wichtiger Fischereihafen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Otaru Museum, das sich in einer Lagerhalle von 1893 befindet und geschichtliche Zeugnisse und Naturgeschichte ausstellt sowie das Nishin Goten von 1897, das Haus des Hering-Magnaten Fukumatsu Tanaka mit luxuriösen Räumen, die besichtigt werden können. Schönes Glashandwerk wird im Kitaichi Venetian Museum ausgestellt. In der Tanaka Sake-Brauerei können Sie besichtigen, wie Sake bereitet wird und verschiedene Sorten probieren. Die Strände Ranshima und Zenibako zwischen Otaru und Sapporo sind sehr beliebt wegen des klaren Wassers. Eine wunderbare Sicht über die Stadt und den Hafen bietet der Berg Tengu-yama, auf den man mit der Seilbahn fahren kann.

Aomori liegt zwischen der Mutsu-Bucht und den vulkanischen Hakkoda-Bergen im Norden der Hauptinsel Japans, Honshu. Im Winter ist die Region ein begehrtes Skigebiet. Doch auch zu anderen Jahreszeiten erfreut sich Aomori bei Urlaubern wachsender Beliebtheit, z. B. zur Zeit der Kirschblüte ab Ende April.

Ihren Ursprung hat die heutige Stadt in dem Dorf Utou, das während der Edo-Zeit zu einem Hafen ausgebaut und später in Aomori umbenannt wurde. Die Überreste der verschiedenen Besiedlungen des Stadtgebiets seit prähistorischen Zeiten lassen sich noch heute in mehreren Ausgrabungsstätten bestaunen. Die ältesten Fundstücke sind datiert auf das Jahr 5500 v. Chr.

In den vergangenen Jahren wurde viel für das Stadtbild des nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebauten Aomori getan. So wurde das Gebiet rund um den Hafen einer vollständigen Sanierung unterzogen und mit zahlreichen Cafés entlang der Uferpromenade belebt. Sehenswert ist auch das Kunstmuseum von Aomori. Dieses wurde im Jahre 2006 eröffnet und beherbergt mehr als 120 Werke des lokalen Künstlers Yoshitomo Nara. Beliebte Ausflugsziele rund um Aomori sind unter anderem die Burg von Hirosaki, die Seen Towada-ko und Towada-Hachimantai sowie die Ausgrabungsstätte Sannai Maruyama.

Hakodate ist die drittgrößte Stadt auf Hokkaido, der nördlichsten Insel Japans. Besonders markant im Stadtbild ist der gleichnamige Hausberg, der mit einer Höhe von 334 Metern das Häusermeer überragt und eine herrliche Aussicht bietet. Doch auch aus der Nähe bieten Hakodates Straßen viel Abwechslung. Viele Gebäude sind im Stil westlicher Architektur errichtet worden; es lohnt sich, mit einer nostalgischen Straßenbahn zu fahren und die vielfältigen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die alte Stadthalle von Hakodate, die im Jahr 1910 aus Holz erbaut wurde. Sie ist ein gutes Beispiel für die perfekte Kombination aus westlicher Architektur und japanischen Designkünsten. Im Stadtviertel Motomachi gibt es viele sehenswerte Gebäude mit westlicher Prägung, zu denen auch Kirchen gehören. Nicht verpassen sollte man die Kanemori-Lagerhalle, die in Klinkerbauweise errichtet wurde. Heute befinden sich in ihr ein Einkaufszentrum, ein Atelier für Glaskunst sowie einige Cafés und Restaurants, die traditionelle japanische Spezialitäten anbieten.

Ein weiteres Highlight ist der Goryokaku-Park. Er erstreckt sich rund um eine ab 1855 zur Zeit der Ezo-Republik im sternenförmigen westlichen Stil errichtete Festung. In der Mitte befindet sich das damalige Regierungsgebäude, das als originalgetreuer Nachbau einer Festung aus der Edo-Zeit errichtet wurde: ein kunstvoller Holzbau, der ganz ohne Nägel errichtet wurde. Heute zieht vor allem der Park die Einwohner und Besucher von Hakodate an – vor allem zur Zeit der Kirschblüte. Von einem Aussichtsturm erhält man einen herrlichen Überblick über die Anlage.

Auf Kreuzfahrten mit Halt in Yokohama werden oft Ausflüge ins nahegelegene Tokio angeboten. Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit rund 38 Millionen Einwohnern die größte der Welt. Tokios Stadtbild ist von einem spannenden Kontrast aus futuristischen Neubauten und traditionellen Tempeln geprägt. Die Kaiserdynastie der Tenno herrscht seit über 1.300 Jahren, seit 1888 ist der Kaiserpalast in Tokio Sitz der Familie. Die östlichen Gärten des Palastes sind für Besucher zugänglich und bieten eine grüne Oase mitten in der Millionenstadt. Ein Highlight für viele ist auch der berühmte Fischmarkt im Stadtteil Chuo – der größte der Welt. Dort können Sie nicht nur frischen Fisch und Sushi probieren, sondern auch andere japanische Spezialitäten entdecken.

Für Gartenfreunde empfiehlt sich ein Besuch im Shinjuku Gyoen National Garden, der Elemente englischer, französischer und japanischer Gartenkunst vereint. Besonders eindrucksvoll ist Tokio während der Kirschblüte – etwa im Ueno-Park, in dem sich auch das älteste Nationalmuseum Japans befindet. Es zeigt archäologische Funde und Kunstwerke aus Ostasien. Wer tiefer in die Stadtgeschichte eintauchen möchte, sollte das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Es vermittelt auf sechs Etagen einen lebendigen Eindruck von Tokios Entwicklung vom alten Edo zur modernen Megacity.

Auf Kreuzfahrten mit Halt in Yokohama werden oft Ausflüge ins nahegelegene Tokio angeboten. Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit rund 38 Millionen Einwohnern die größte der Welt. Tokios Stadtbild ist von einem spannenden Kontrast aus futuristischen Neubauten und traditionellen Tempeln geprägt. Die Kaiserdynastie der Tenno herrscht seit über 1.300 Jahren, seit 1888 ist der Kaiserpalast in Tokio Sitz der Familie. Die östlichen Gärten des Palastes sind für Besucher zugänglich und bieten eine grüne Oase mitten in der Millionenstadt. Ein Highlight für viele ist auch der berühmte Fischmarkt im Stadtteil Chuo – der größte der Welt. Dort können Sie nicht nur frischen Fisch und Sushi probieren, sondern auch andere japanische Spezialitäten entdecken.

Für Gartenfreunde empfiehlt sich ein Besuch im Shinjuku Gyoen National Garden, der Elemente englischer, französischer und japanischer Gartenkunst vereint. Besonders eindrucksvoll ist Tokio während der Kirschblüte – etwa im Ueno-Park, in dem sich auch das älteste Nationalmuseum Japans befindet. Es zeigt archäologische Funde und Kunstwerke aus Ostasien. Wer tiefer in die Stadtgeschichte eintauchen möchte, sollte das Edo-Tokyo-Museum besuchen. Es vermittelt auf sechs Etagen einen lebendigen Eindruck von Tokios Entwicklung vom alten Edo zur modernen Megacity.

Shizuoka liegt an der Südostküste von Honshu, der Hauptinsel von Japan. Siedlungsspuren verweisen schon in die Zeit um 200-300 n. Chr., ursprünglich hieß die Stadt Sumpu. Hier hatte Tokugawa Ieyasu, einer der 3 Reichseiniger und Gründer des Tokugawa-Shogunats, seinen Altersruhesitz. 1869 wurde die Stadt umbenannt, nach dem Berg bzw. Hügel (oka) Shizuhata bzw. Shizugaoka in der Nähe der Burg Sumpu. Am 1. April 2003 schlossen sich Shizuoka und Shimizu zum neuen Shizuoka zusammen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Burg Sumpu und die Ausgrabungsstätte Toro (Toro-iseki) mit den Siedlungsüberresten und Reisfeldern aus der Yayoi-Zeit (300 v. Chr–300 n. Chr.).

Die Hafenstadt Kobe liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die im Jahr 1889 gegründete Stadt besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Der Name Kobe leitet sich vermutlich vom gleich geschriebenen Kambe ab. Kambe waren bestimmte Familien, die ihre gesamten Steuern einem bestimmten Schrein entrichten mussten – hier dem Ikuta-Schrein. Der Hafen entwickelte sich bereits in der Nara-Zeit (710–784 n. Chr.) und mit der Zeit zu einem der wichtigsten in Japan. In der Edo-Zeit (1603–1867) wurde der heutige Bezirk Nada-ku für seine Sake-Brauereien bekannt, wo noch heute der größte Teil der japanischen Sake-Produktion produziert wird. Der internationale Aufstieg Kobes begann während der Meiji-Restauration und der Öffnung Japans für die westliche Welt im Jahr 1868.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Arima Onsen, Kobes ehemalige Ausländersiedlungen, Kitano und die Chinatown Nankin-Machi. Das Rokko-Gebirge bietet eine imposante Aussicht über die gesamte Region, auch die Aussichtsplattform des 108 m hohen Kobe-Towers bietet einen guten Panoramablick über die Stadt. Die Akashi-Kaiky-Brücke, die Kobe mit der Insel Awaji verbindet, gilt als die größte Hängebrücke der Welt. Die Stadt bietet auch zahlreiche Museen wie das städtische Museum, das Hakutsuru Sake Brewery Museum, das UCC Coffee Museum auf Port Island und das Maritime Museum neben dem Port Tower.

Die Hafenstadt Kobe liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die im Jahr 1889 gegründete Stadt besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Der Name Kobe leitet sich vermutlich vom gleich geschriebenen Kambe ab. Kambe waren bestimmte Familien, die ihre gesamten Steuern einem bestimmten Schrein entrichten mussten – hier dem Ikuta-Schrein. Der Hafen entwickelte sich bereits in der Nara-Zeit (710–784 n. Chr.) und mit der Zeit zu einem der wichtigsten in Japan. In der Edo-Zeit (1603–1867) wurde der heutige Bezirk Nada-ku für seine Sake-Brauereien bekannt, wo noch heute der größte Teil der japanischen Sake-Produktion produziert wird. Der internationale Aufstieg Kobes begann während der Meiji-Restauration und der Öffnung Japans für die westliche Welt im Jahr 1868.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Arima Onsen, Kobes ehemalige Ausländersiedlungen, Kitano und die Chinatown Nankin-Machi. Das Rokko-Gebirge bietet eine imposante Aussicht über die gesamte Region, auch die Aussichtsplattform des 108 m hohen Kobe-Towers bietet einen guten Panoramablick über die Stadt. Die Akashi-Kaiky-Brücke, die Kobe mit der Insel Awaji verbindet, gilt als die größte Hängebrücke der Welt. Die Stadt bietet auch zahlreiche Museen wie das städtische Museum, das Hakutsuru Sake Brewery Museum, das UCC Coffee Museum auf Port Island und das Maritime Museum neben dem Port Tower.

Hiroshima liegt im Südwesten der japanischen Hauptinsel Honshu. Die Ursprünge der Stadt liegen in einer Ansiedlung um eine Burg aus dem späten 16. Jh. Besondere Berühmtheit aber erlangte Hiroshima durch den Abwurf einer Atombombe im Jahr 1945, bei dem 80% der Stadt zerstört wurde und an den eine Ruine eines ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer als Mahnmal erinnert. Außerdem gibt es einen Friedensgedenkpark mit einem Friedensmuseum und ein Denkmal für die koreanischen Opfer des Atombombenabwurfes. Nach dem Wiederaufbau ab 1949 entwickelte sich Hiroshima zu einem wichtigen Industriestandort. Zu den weniger durch die jüngere Geschichte geprägten Sehenswürdigkeiten gehören die japanischen Gärten wie der Shukein Garden mit herrlichen Teichanlagen oder die Kloster- und Tempelanlagen, die in den Bergen um Hiroshima liegen.

Beppu ist ein Badeort auf der japanischen Insel Kyushu. Sie fasziniert mit über 3.700 Thermalquellen und 168 öffentlichen Bädern. Die Stadt wurde 1924 gegründet und ihre heißen Quellen, die an neun Hauptpunkten („Jigoku“), zutage treten, gelten als heilig. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören der Sende- und Aussichtsturm Beppu Tower. Der 100 m hohe Turm hat auf 55 m Höhe eine verglaste Aussichtsplattform mit einem Café. In einem Aquarium der Stadt am Fuße des Tagasaki-Berges können Delphine beobachtet werden.

Keelung ist eine Hafenstadt im Nordosten von Taiwan und liegt unweit von Taipeh. Ihre historische Besonderheit liegt darin, dass hier die Spanier 1626 eine befestigte Siedlung errichteten (San Salvador). Nach Belagerung durch die Holländer 1642 zogen sie aus Taiwan ab und auch die Holländer gaben den Stützpunkt 1668 endgültig auf, da sich der Handel mit China nicht wie gewünscht für sie rentierte. Als aber der Hafen Tamsui seit dem 19. Jh. zunehmend verlandete, übernahm Keelung die Position des internationalen Exporthafens, v. a. für Tee, Kampferholz, Schwefel und Kohle. Als Sehenswürdigkeiten bietet Keelung außer dem Fort einige Tempel und ein buddhistisches Kloster.

Ein Ausflug nach Taipeh bietet den Besuch einer modernen Metropole mit Wolkenkratzern und zahlreichen Tempeln. Obwohl die Hauptstadt Taiwans mit ihren rund 2,7 Millionen Einwohnern nicht die bevölkerungsreichste des Landes ist, ist sie das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Inselstaates. Taipeh unterhält zahlreiche Parks, Grünflächen und Naturschutzgebiete. Auch einige schöne Strände lassen sich von hier aus schnell erreichen.

Taipeh wurde im frühen 18. Jahrhundert von chinesischen Einwanderern aus der Provinz Fujian gegründet und entwickelte sich aufgrund seiner Häfen zu einem wichtigen Zentrum für den Überseehandel. Im Jahr 1875 wurde Taipeh zur Verwaltungseinheit der chinesischen Regierung ernannt und fungierte nach Taiwans Ernennung zur chinesischen Provinz als deren Hauptstadt. Im Rahmen des Friedensabkommens nach dem ersten sino-japanischen Krieg eroberten die Japaner Taipeh und behielten es als Hauptstadt bei. Seit 1949 ist Taipeh Hauptstadt von der Republik China (Taiwan).

Bereits seit den 1930er Jahren bietet die Fußgängerzone von Ximending eine beliebte Mischung aus Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. In den historischen Bauwerken sind vornehmlich kulturelle Einrichtungen wie etwa ein Theater, ein Kino und ein Konzertsaal untergebracht. Zu den bekanntesten religiösen Bauwerken der Metropole zählt der Bangka Lungshan Tempel im Wanhua Distrikt. Während der Qing-Herrschaft wurde der chinesische Tempel im Jahr 1738 von Siedlern aus Fujian zu Ehren von Guanyin gebaut. Neben buddhistischen Elementen verfügt der Tempel über Hallen und Altäre, die chinesischen Gottheiten gewidmet sind. Der Wolkenkratzer Taipei 101 galt bei dessen Eröffnung im Dezember 2004 offiziell als höchstes Gebäude der Welt. Die postmoderne Architektur des Taipei 101 erinnert an traditionelle Häuser, wie sie für die Region typisch sind. Neben zahlreichen Restaurants bieten sich Urlaubern hier drei verschiedene Aussichtsplattformen. Die höchste befindet sich 449,2 Meter über dem Grund und gibt den Blick auf die gesamte Umgebung frei. Ein weiteres Wahrzeichen von Taipeh ist die Nationale Gedenkhalle Chiang Kai-shek, die an den ersten Präsidenten der Republik China erinnert.

Da Nang liegt am Delta des Flusses Han, in Zentralvietnam. Während der französischen Kolonialherrschaft wurde die Stadt Tourane genannt. Der Naturhafen machte Da Nang zu einem wichtigen Handelspunkt am Pazifischen Ozean. Im Vietnamkrieg diente die Hafenstadt als wichtige Marinebasis der Amerikaner, damals entwickelte sie sich zu einer der größten Städte in Südvietnams. Da Nang Beach hieß früher China Beach und gilt heute als Surfer-Paradies, rechts der Straße liegt der Strand mit feinem und weichen Sand, links der Straße stehen abgesehen von traditionellen Fischerhütten und Rundbooten aus Bambus auch Baracken und verfallende Hangars, die an die Zeit des Vietnam-Kriegs erinnern. Damals kamen die Soldaten hierher, um sich zu erholen. Zu den Sehenswürdigkeiten da Nangs gehört die 67 m hohe Bodhisattva-Statue auf der Halbinsel Son Tra. Das Cham-Museum informiert über die regionale Geschichte, vor allem aus der Zeit, als Da Nang vor der Kolonialzeit zum Cham-Reich gehörte.

Da Nang liegt am Delta des Flusses Han, in Zentralvietnam. Während der französischen Kolonialherrschaft wurde die Stadt Tourane genannt. Der Naturhafen machte Da Nang zu einem wichtigen Handelspunkt am Pazifischen Ozean. Im Vietnamkrieg diente die Hafenstadt als wichtige Marinebasis der Amerikaner, damals entwickelte sie sich zu einer der größten Städte in Südvietnams. Da Nang Beach hieß früher China Beach und gilt heute als Surfer-Paradies, rechts der Straße liegt der Strand mit feinem und weichen Sand, links der Straße stehen abgesehen von traditionellen Fischerhütten und Rundbooten aus Bambus auch Baracken und verfallende Hangars, die an die Zeit des Vietnam-Kriegs erinnern. Damals kamen die Soldaten hierher, um sich zu erholen. Zu den Sehenswürdigkeiten da Nangs gehört die 67 m hohe Bodhisattva-Statue auf der Halbinsel Son Tra. Das Cham-Museum informiert über die regionale Geschichte, vor allem aus der Zeit, als Da Nang vor der Kolonialzeit zum Cham-Reich gehörte.

Ho-Chi-Minh-Stadt, das frühere Saigon, liegt am Westufer des Saigon-Flusses nördlich des Mekong-Deltas. Bis 1975 war sie Hauptstadt Südvietnams, ein Jahr später wurde sie nach dem Revolutionsführer Ho Chi Minh benannt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Vietnams und durch ihren Wandel von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart geprägt.

Ein besonders interessanter Teil der Stadt ist Cholon, das einst eigenständig war und heute als chinesisch geprägtes Viertel bekannt ist. Hier befinden sich Apotheken, Märkte und Tempel, die von Einwanderern aus Südchina errichtet wurden. Besonders sehenswert sind der Tempel der Göttin der Barmherzigkeit mit seinem reich verzierten Innenhof und der Thien-Hau-Tempel, der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand und der Schutzpatronin der Seefahrer gewidmet ist. Zahlreiche Frauen besuchen ihn, um Opfer für die Göttinnen der Fruchtbarkeit und der Mutterschaft darzubringen. Die Architektur dieser Tempel sowie die erhaltenen Bräuche verleihen dem Viertel eine eigene Atmosphäre innerhalb der Großstadt.

Ho-Chi-Minh-Stadt, das frühere Saigon, liegt am Westufer des Saigon-Flusses nördlich des Mekong-Deltas. Bis 1975 war sie Hauptstadt Südvietnams, ein Jahr später wurde sie nach dem Revolutionsführer Ho Chi Minh benannt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Vietnams und durch ihren Wandel von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart geprägt.

Ein besonders interessanter Teil der Stadt ist Cholon, das einst eigenständig war und heute als chinesisch geprägtes Viertel bekannt ist. Hier befinden sich Apotheken, Märkte und Tempel, die von Einwanderern aus Südchina errichtet wurden. Besonders sehenswert sind der Tempel der Göttin der Barmherzigkeit mit seinem reich verzierten Innenhof und der Thien-Hau-Tempel, der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand und der Schutzpatronin der Seefahrer gewidmet ist. Zahlreiche Frauen besuchen ihn, um Opfer für die Göttinnen der Fruchtbarkeit und der Mutterschaft darzubringen. Die Architektur dieser Tempel sowie die erhaltenen Bräuche verleihen dem Viertel eine eigene Atmosphäre innerhalb der Großstadt.

Die Hafenstadt Sihanoukville wurde zu Ehren des Königs Sihanouks benannt. Sie liegt am Golf von Siam in Kambodscha. Der alte Name der Stadt war „Kompong Som“ und schon zur Kolonialzeit Frankreichs ein beliebtes Reiseziel, woran die französischen Kolonialvillen erinnern. Der Hafen besaß ursprünglich eine vorwiegend militärische Bedeutung im Indochinakrieg, heute ist er ein wichtiger Import-/Exporthafen. Im Süden der Halbinsel befindet sich der Ochheuteal und Serendipity Beach, ein beliebter Strand mit zahlreichen Hotels und Gästehäusern.

Laem Chabang ist eine thailändische Großstadt in der Provinz Chonburi mit rund 70.000 Einwohnern, die von ihrem bedeutenden Überseehafen geprägt wird. Als größter Tiefseehafen Thailands rangiert sein Güterumschlag weltweit auf Platz 21 der Containerhäfen. Auch Kreuzfahrtschiffe legen in Laem Chabang an. Nur etwa 25 Kilometer entfernt liegt das touristisch stark frequentierte Pattaya. Laem Chabang versucht einiges, von Besuchern als Alternative zu Pattaya wahrgenommen zu werden und hat unter anderem reizvolle Strände und anspruchsvolle Golfplätze anlegen lassen.

Für viele Urlauber ist Laem Chabang jedoch vor allem Tor nach Bangkok. Die pulsierende thailändische Hauptstadt liegt etwa 100 Kilometer entfernt von Laem Chabang. Bangkok, seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand, liegt am Chao-Phraya-Strom und an der Nahtstelle der indochinesischen und malaiischen Halbinsel nördlich des Golfs von Thailand. Die 8-Millionen-Stadt ist das wirtschaftliche, politische und auch kulturelle Zentrum des Landes mit zahlreichen buddhistischen Tempelanlagen und dem größten Nationalmuseum Südostasiens. Der Kontrast aus Tradition und Moderne ist atemberaubend. Goldene Elefanten, Fischerboote, traditionelle Märkte und Garküchen sind hier genauso zu finden wie luxuriöse Shoppingcenter, der „Skytrain“ und ein pulsierendes Nachtleben, das seinesgleichen sucht.

Laem Chabang ist eine thailändische Großstadt in der Provinz Chonburi mit rund 70.000 Einwohnern, die von ihrem bedeutenden Überseehafen geprägt wird. Als größter Tiefseehafen Thailands rangiert sein Güterumschlag weltweit auf Platz 21 der Containerhäfen. Auch Kreuzfahrtschiffe legen in Laem Chabang an. Nur etwa 25 Kilometer entfernt liegt das touristisch stark frequentierte Pattaya. Laem Chabang versucht einiges, von Besuchern als Alternative zu Pattaya wahrgenommen zu werden und hat unter anderem reizvolle Strände und anspruchsvolle Golfplätze anlegen lassen.

Für viele Urlauber ist Laem Chabang jedoch vor allem Tor nach Bangkok. Die pulsierende thailändische Hauptstadt liegt etwa 100 Kilometer entfernt von Laem Chabang. Bangkok, seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand, liegt am Chao-Phraya-Strom und an der Nahtstelle der indochinesischen und malaiischen Halbinsel nördlich des Golfs von Thailand. Die 8-Millionen-Stadt ist das wirtschaftliche, politische und auch kulturelle Zentrum des Landes mit zahlreichen buddhistischen Tempelanlagen und dem größten Nationalmuseum Südostasiens. Der Kontrast aus Tradition und Moderne ist atemberaubend. Goldene Elefanten, Fischerboote, traditionelle Märkte und Garküchen sind hier genauso zu finden wie luxuriöse Shoppingcenter, der „Skytrain“ und ein pulsierendes Nachtleben, das seinesgleichen sucht.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Die Insel Penang liegt vor der Westküste Malaysias. Im Nordosten der Insel liegt ihre Hauptstadt George Town. Im Jahr 1786 wurde die Insel vom Sultan von Kedah Francis Light als britischer Außenhandelsposten überlassen. Die Einwohner nannten ihn Pulau Pinang (Betelnuss-Insel). Der höchste Berg der Insel, der Penang Hill oder Bukit Bendera ist 830 Meter hoch und bietet einen wunderbaren Blick auf George Town und das Festland. Man erreicht ihn über eine der ältesten Strandseilbahnen Asiens, die 1923 eingeweiht wurde, von der Talstation in Air Itam zur Bergstation auf Penang Hill oder in einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel. Beliebte Startpunkte hierfür bilden das sogenannte Moon Gate in der Nähe des Botanischen Gartens und das Forestry Museum in Teluk Bahang, von wo der Penang Forest Trail beginnt.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.

Colombo, die ehemalige Hauptstadt von Sri Lanka, liegt an der Westküste der für Gewürze, vor allem Zimt, bekannten Insel. Colombo ist schon seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, sie diente unter römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten dort muslimische Händler und danach nahmen erst Portugiesen, dann Niederländer und später die Briten Colombo mit seinem Hafen in den Besitz. Das historische Zentrum Colombos bildet das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftsviertel ist. Von dort aus verläuft die Galle Road mit zahlreichen Einkaufszentren und Restaurants. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeit Colombos gehört das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtete Rathaus.

Malé ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum der Malediven. Malé bietet zahlreiche Tee- oder Kaffeehäuser, Läden mit landestypischem Kunsthandwerk, einen Fischmarkt und einen Fruchtmarkt am Marine-Drive mit frischem Obst, Gemüse und Gewürzen von den Inseln. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören die Hukuru Miskiiy Moschee aus dem 17. Jh. mit schmuckvollen Wänden, die außen aus Korallenstein bestehen und mit filigranen Schnitzereien versehen sind, während der Innenraum mit traditionellen Holzschnitzereien ausgestattet ist. Die Kulisse der Stadt wird geprägt durch die goldene Kuppel der Freitagsmoschee, die die ganze Stadt überragt. Sehenswert sind auch der Sultanspalast und das Nationalmuseum mit zahlreichen Objekten aus der islamisch geprägten Zeit der Malediven.

Uligan ist eine kleine Insel der Malediven mit wenigen hundert Einwohnern. Sie gehört zum Haa Alifu Atoll im Norden der Malediven und umfasst 43 Inseln, von denen nur 15 bewohnt sind. Die beschauliche Insel ist besonders bei Seglern und Yachtfahrern beliebt und vermittelt einen authentischen Einblick in die Kultur der Malediven. Im Gegensatz zum touristisch belebteren Süden der Malediven wird das Bild der Insel nicht von Luxusresorts geprägt, sondern vom traditionellen Lebensstil der Einwohner, die noch hauptsächlich vom Fischfang leben.

Auf einer Länge von etwa 1,5 Kilometer und einer Breite von einem Kilometer bietet Uligan lange weiße Sandstrände, die zum Baden und Entspannen einladen. Besonders Taucher und Schnorchler kommen auf ihre Kosten, da sich in dem kristallklaren und warmen Wasser des Archipels Mantarochen, Schwarzflossen-Barrakudas und viele weitere exotische Fische vor bunten Korallenriffen tummeln.

Salalah liegt im Südwesten des Sultanats Oman und ist die Hauptstadt des Gouvernements Dhofar. Früher war Salalah als Zentrum für den Weihrauchhandel bekannt. Heute bietet die Stadt tropische Plantagen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten: traditionelle Häuser aus Kalksteinblöcken in der Nähe des Al-Hisn Sultanspalast im Stadtteil al-Hafah, der Palast ist aber als Privatbesitz und Domizil des Sultan Qaboos nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Souk (Markt) bietet eine breite Palette an Kräutern, Weihrauch und landestypische Waren. Der antike Weihrauchhafen Al-Baleed befindet sich auf der Ostseite der Stadt und wurde in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Im Westen der Stadt befindet sich das Vogelschutzgebiet Khor Salalah mit seltenen Vogelarten wie auch in den zahlreichen Lagunen. Im Gebäude des Ministery of National Heritage and Culture befindet sich ein kleines Museum. Sehenswert ist auch das Grab des Propheten Nabi Amran, das auch Gäste nicht muslimischen Glaubens besuchen dürfen, wenn man die Schuhe auszieht und ein Kopftuch anlegt. Als Ausflugziel empfiehlt sich das Mausoleum von Nabi Ayup, der auch Hiob oder Job genannt wird und in der Bibel ebenso wie im Koran erwähnt ist.

Salalah liegt im Südwesten des Sultanats Oman und ist die Hauptstadt des Gouvernements Dhofar. Früher war Salalah als Zentrum für den Weihrauchhandel bekannt. Heute bietet die Stadt tropische Plantagen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten: traditionelle Häuser aus Kalksteinblöcken in der Nähe des Al-Hisn Sultanspalast im Stadtteil al-Hafah, der Palast ist aber als Privatbesitz und Domizil des Sultan Qaboos nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Souk (Markt) bietet eine breite Palette an Kräutern, Weihrauch und landestypische Waren. Der antike Weihrauchhafen Al-Baleed befindet sich auf der Ostseite der Stadt und wurde in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Im Westen der Stadt befindet sich das Vogelschutzgebiet Khor Salalah mit seltenen Vogelarten wie auch in den zahlreichen Lagunen. Im Gebäude des Ministery of National Heritage and Culture befindet sich ein kleines Museum. Sehenswert ist auch das Grab des Propheten Nabi Amran, das auch Gäste nicht muslimischen Glaubens besuchen dürfen, wenn man die Schuhe auszieht und ein Kopftuch anlegt. Als Ausflugziel empfiehlt sich das Mausoleum von Nabi Ayup, der auch Hiob oder Job genannt wird und in der Bibel ebenso wie im Koran erwähnt ist.

Jeddah am Roten Meer ist mit knapp 4 Millionen Einwohnern die wichtigste Hafenstadt Saudi-Arabiens. Als Tor nach Mekka besitzt sie seit Jahrhunderten religiöse Bedeutung: Am Bab-al-Makkah-Tor beginnt der Pilgerweg in die Heilige Stadt. Bereits 647 wurde der Hafen befestigt, später stand Jeddah mehrere Jahrhunderte unter osmanischer Verwaltung. Seit 1932 gehört die Stadt zu Saudi-Arabien.

Heute ist Jeddah bekannt für ihre Superlative. Die 312 Meter hohe King-Fahd-Fontäne von 1985 gilt als höchste Wasserfontäne der Welt, der Fahnenmast am König-Abdullah-Platz erreicht 171 Meter. Eindrucksvoll ist auch die Al-Rahma-Moschee, die auf Pfeilern im Meer errichtet wurde und wegen ihrer Lage „Schwimmende Moschee“ heißt. Zugleich zählt die Altstadt Al-Balad mit ihren Handelshäusern aus dem 19. Jahrhundert seit 2014 zum UNESCO-Welterbe. Charakteristisch sind die hohen Gebäude mit kunstvollen Holz-Erkern, die für Luftzirkulation sorgen. Im Souq lässt sich das geschäftige Treiben traditioneller Märkte erleben. Ein beliebter Ort für Spaziergänge ist die 35 Kilometer lange Corniche, die Strandpromenade Jeddahs mit Blick auf das Meer.

Südlich von dem Badeort Hurghada liegt Safaga im Roten Meer. Safaga gehört zu den ältesten Hafenstädten des Roten Meeres, wie die bis zu 4000 Jahre alten archäologischen Funde in der Gegend der heutigen Stadt belegen. Damals war der Ort Ausgangspunkt für den Handel mit dem sagenumwobenen Land Punt, aus dem man Edelhölzer, Weihrauch und Gold bezog. Heute ist die Hafenstadt wichtiger Ausgangspunkt für die Hadsch, die Pilgerreise der Moslems nach Mekka. Dem Touristen bieten die Strände und Tauchbasen ein malerisches Urlaubsziel, für Ausflüge bieten sich Wüstensafaris an und Touren zu den antiken Denkmälern wie der römischen Festung Claudianus oder Fahrten nach Luxor zum Tal der Könige und den Tempeln wie Karnak und Luxor.

Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.

Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.

Die Hafenstadt Alexandria an der nördlichen Küste Ägyptens wurde nach ihrem Gründer, Alexander dem Großen, benannt, der die Stadt 331 v. Chr. auf oder bei einer älteren Vorgängersiedlung gründete. Die antiken Sehenswürdigkeiten stammen folglich aus der griechisch-römischen Zeit, in der Alexandria mit der großen Bibliothek als Zentrum des Wissens galt, an deren Stelle in jüngster Zeit eine neue Bibliothek mit Wissenszentrum erbaut wurde. Nach Alexanders Tod war Alexandria Residenzstadt der ptolemäischen Könige.

Im 4. Jh. n. Chr. wurde es zum Sitz des christlich-orthodoxen (koptischen) Patriarchen, im 7. Jh. wurde die Stadt im Rahmen der Arabischen Eroberung eingenommen und verlor seine Bedeutung als Hauptstadt Ägyptens an Kairo. Noch heute macht sich die wechselvolle Geschichte im Stadtbild bemerkbar, mit dem römischen Theater, dem griechisch-römischen Museum und dem Unterwassermuseum, mit Kirchen wie der griechisch-orthodoxen Kathedrale Evangelismos, Synagogen wie der Eliyahu-Ha'Navi-Synagoge und Moscheen, von denen die Attarin-Moschee als die älteste gilt und als Kirche des hl. Athanasius aus dem Jahr 370 zur Moschee umgebaut wurde. Alexandria verfügt über attraktive Seebäder und Einkaufszentren im Attarin-Viertel.

Athen und der nahe Hafen Piräus bilden heute einen fast durchgängig bebauten Großraum mit rund 3,5 Millionen Einwohnern. Die Stadt, benannt nach der Göttin der Weisheit, ist für ihre Akropolis bekannt, die seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und über 150 Meter hoch das Stadtbild prägt. Einen besonders eindrucksvollen Blick darauf bietet die antike Agora, einst politisches Zentrum Athens. Dort sind bis heute bedeutende Bauwerke erhalten, darunter der Tempel der Athena, einer der besterhaltenen Griechenlands.

Weitere Zeugnisse der Antike sind das Dionysostheater und das Panathinaiko-Stadion, Austragungsort der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896. Die Altstadt Plaka mit schmalen Gassen, die Fußgängerzone Ermou und das elegante Viertel Kolonaki laden zum Bummeln ein. Das Archäologische Nationalmuseum zeigt rund 11.000 Objekte aus der griechischen Antike, während das Benaki Museum Kunst und Geschichte aller Epochen vereint. Im Herzen Athens liegt der Nationalgarten, der ehemalige Schlossgarten, mit schattigen Wegen, Blumenbeeten, Wasseranlagen und dem Kongressgebäude Zappeion aus dem 19. Jahrhundert.

Die Hafenstadt Kalamata ist der größte Hafen von Messenien auf dem Peloponnes. Der Name der Stadt leitet sich ab von der Olivensorte Kalamon, für deren Export die Stadt berühmt ist. Schon in der Antike gab es dort eine Hafenstadt (Pharai). Die heutige Stadt liegt im Schatten einer Burg, die im 13. Jh. von fränkischen Kreuzfahrern errichtet wurde. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Apostelkirche (11./13. Jh.), das archäologische Museum und das Volkskunde-Museum, die Pinakothek und ein Eisenbahnmuseum.

Siracusa (Syrakus) lädt ein zu einer Reise in die Antike. Die UNESCO erklärte die Altstadt von Syrakus, die Insel Ortygia sowie die Nekropole von Pantalica zum Weltkulturerbe. Die Insel Ortygia wurde zuerst von Griechen aus Korinth besiedelt um 734 v. Chr., dann von den Römern 212 v. Chr. erobert. Die Araber machten die Stadt zum Zentrum des Islam in Italien. Danach erlebte die Stadt weitere Jahrhunderte vieler Herrschaftswechsel, bis sie 1861 endgültig italienisch wurde. Das zeigt sich z. B. in der Architektur der Altstadt mit Palästen aus dem 14. bis 16. Jahrhundert. auf. Ein ehemaliges Benediktinerkloster aus dem 13. Jahrhundert beherbergt heute das Museo Regionale di Palazzo Bellomo. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Tempel und Kirchen, wie der Apollotempel, im 6. Jahrhundert errichtet, der als Kirche, dann als Moschee und wieder als Kirche diente, der Dom Santa Maria della Colonne, der ein Umbau eines Tempels aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. ist und die Barockkirche Lucia alla Badia.

Cagliari, die charmante Hauptstadt Sardiniens, liegt malerisch am Golf von Cagliari im Süden der Insel. Die historische Altstadt „Castello“ thront auf einem Hügel und bietet einen weiten Blick über das Meer und die umliegenden Viertel. Eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie die Bastion San Remy, der Elefantenturm und der Torre di San Pancrazio stammen aus der Zeit der pisanischen Herrschaft. Mittendrin erhebt sich der Dom Santa Maria di Castello, der im 13. Jahrhundert errichtet wurde – mit original erhaltenen Portalen, einem romanischen Glockenturm und einem eingemauerten römischen Sarkophag über dem Hauptportal.

Wer Cagliari besucht, kann sich auf mediterrane Leichtigkeit, Geschichte und Natur pur freuen. Der feinsandige Stadtstrand Poetto zieht sich über mehrere Kilometer entlang der Küste und lädt ebenso zum Verweilen ein wie der grüne Parco Monte Urpinu oder die Salinen mit ihren Flamingos. Shoppingfreunde kommen in der eleganten Via Roma oder der Einkaufsstraße Via Manu auf ihre Kosten. Kulturinteressierte besuchen die Basilica di Bonaria oder das archäologische Museum Museo del tesoro di Sant’Eulalia mit seinen unterirdischen Ausgrabungen. Für Ausflüge lohnen sich die Traumstrände von Pula, Chia und Villasimius sowie eine Wanderung zum markanten „Teufelssattel“.

Mallorca, die größte der Baleareninseln, wurde bereits vor rund 6.000 Jahren besiedelt und stand in der Antike unter dem Einfluss Karthagos und später Roms. Die arabische Herrschaft ab 903 prägte Sprache, Landwirtschaft und Architektur, bevor die Insel ins christliche Königreich eingegliedert wurde. Hauptstadt ist Palma de Mallorca, in der etwa die Hälfte der Inselbevölkerung lebt. Die weithin sichtbare Kathedrale „La Seu“ prägt das Stadtbild seit dem späten 16. Jahrhundert. Ihr Bau vereint gotische, barocke und klassizistische Elemente. Nebenan steht der Königspalast, der dem spanischen Monarchen als Residenz dient.

Über der Stadt erhebt sich das kreisrunde Castell de Bellver aus dem 14. Jahrhundert, in dem romanische und gotische Formen zusammentreffen. Palma bietet zudem das Museum Es Baluard für zeitgenössische Kunst sowie die Stiftung Fundació Pilar i Joan Miró im Vorort Cala Major mit Atelier und Werken des Künstlers. Beliebt sind Ausflüge mit dem Tren de Sóller von Palma ins Tramuntana-Gebirge oder mit der historischen Straßenbahn weiter bis Port de Sóller. Die Strände der Umgebung, darunter der weitläufige Playa de Palma, bieten Gelegenheit zu Spaziergängen am Meer.

Málaga, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Andalusiens, liegt malerisch an der Costa del Sol zwischen den Gebirgen Montes de Málaga und Sierra de Mijas. Die Stadt blickt auf eine über 2800-jährige Geschichte zurück: Von phönizischen Seefahrern unter dem Namen „Malaka“ gegründet, prägten später Römer, Westgoten und vor allem die Mauren das Stadtbild. Zeugnisse dieser Vergangenheit sind das römische Theater sowie die maurischen Festungen La Alcazaba und Castillo de Gibralfaro. Letztere bieten spektakuläre Ausblicke über die Stadt bis hin zur afrikanischen Küste. Die Altstadt verzaubert mit barocken und klassizistischen Gebäuden, malerischen Gassen und der lebhaften Einkaufsstraße Calle Marqués de Larios.

Málagas historische Bedeutung wird auch durch den berühmtesten Sohn der Stadt unterstrichen: Pablo Picasso. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum mit wechselnden Ausstellungen. Die eindrucksvolle Kathedrale La Manquita vereint verschiedene Architekturstile und liegt unweit des modernen Hafenviertels mit seiner beliebten Uferpromenade. Der nahegelegene Strand Playa de la Malagueta ist ein lebendiger Treffpunkt. Wer es grüner mag, besucht die maurischen Gartenanlagen oder den romantischen Botanischen Garten La Concepción. Mit 14 Kilometern Strand, reicher Geschichte und lebendiger Kultur ist Málaga ein vielseitiges Ziel.

Leixões liegt nördlich der Flussmündung des Duoro und verfügt über den größten künstlich gebauten Hafen Portugals und den wichtigsten Seetransportumschlagsplatz der Stadt Porto und seiner Region. Der Hafen wird seit Ende des 19. Jahrhunderts gebaut bzw. immer weiter ausgebaut. Die Hafenstadt liegt unweit von der Stadt Porto, die sich als Ausflugsziel anbietet, von deren Name sich die Bezeichnung „Portwein“ ableitet. Seinen Entstehungsprozess kann man dort in vielen Portweinkellereien verfolgen.

Entlang des Flusses Duoro erstrecken sich die Weinberge, deren Trauben für die spezielle Weinsorte verwendet werden. Die Portweinproduktion ermöglichte einen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt, deren malerische Altstadt 1996 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Sehenswert sind die Kirchen der Stadt wie die auf dem Terreira da Sé, einem Hügel nahe der Altstadt errichtete Kathedrale Sé (12. Jh.). Das Wahrzeichen der Stadt ist der von 1754 bis 1763 errichtete Torre dos Clérigos, der höchste Kirchturm Portugals, der im Zentrum steht und einen wundervollen Ausblick bietet.

La Coruña liegt im äußersten Nordwesten von Spanien. Schon von den Phöniziern, Kelten und später den Römern wurde der natürlich geschützte Hafen genutzt, die im damaligen Ardobicum Corunium den Leuchtturm „Herkulesturm“ errichteten. Dieser wurde 2009 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Blütezeit der Stadt lag im 14. und 15. Jahrhundert, da sie sich zum Zielhafen englischer Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela entwickelten konnte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben dem Herkulesturm das ’’Castillo de San Anton’’ aus dem 16. Jahrhundert, die, als eine ehemalige Hafenfestung, heute ein archäologisches Museum beherbergt, das Kunstmuseum und Kirchen. Ingesa de Santiago, dem heiligen Jakobus geweiht stammt aus dem 12./13. Jahrhundert. Die beiden wichtigsten Strände der Stadt, Orzán und Riazor, befinden sich unterhalb der Strandpromenade und dort wird die jährlich am 23. Juni begangene Nacht des San Juan (Johannisnacht) gefeiert, mit Hexenumzug, Feuerwerk und Johannisfeuern auf den Stadtstränden.

Honfleur liegt an der Seinemündung am Ärmelkanal. Bereits im 11. Jh. wurde der Ort urkundlich erwähnt. Honfleur gilt als pittoresker Künstlerort, der den Künstler Eugène Boudin, den Vorreiter des Impressionismus und den Komponisten Eric Satie hervorbrachte, auch der Schriftsteller Charles Boudelaire wirkte hier. Der Bauernhof Ferme St. Siméon diente als Künstlertreffpunkt. Den Künstlern Boudin und Satie ist jeweils ein eigenes Museum zum Leben und Wirken der Künstler gewidmet. Zu den Sehenswürdigkeiten Honfleurs gehört das alte Hafenbecken im Stadtteil L’Enclos. Am Quai-Sainte-Catherine befinden sich reizvolle, sehr schmale Häuser, das frühere Stadttor und die Saint Etienne Kirche. Im alten Seemannsviertel Faubourg Sainte-Catherine befindet sich die Kirche Saint Catherine aus dem 16. Jh., die als die größte Holzkirche Frankreichs gilt. Honfleur bietet sehenswerte weitere Museen wie den ehemaligen Salzspeicher aus dem 17. Jh., der zahlreiche Ausstellungen beherbergt, das Marine Museum und das Museum für Völkerkunde mit typischen Trachten und Möbeln der Region. Honfleur verfügt über ein Naturschutzgebiet, einen Strand und eine hübsche Altstadt mit kleinen Gassen, die zahlreiche Shopping-Möglichkeiten mit typischen französischen Spezialitäten und Cafés bieten.

Dover liegt im äußersten Südosten Englands, nur rund 35 Kilometer von der französischen Stadt Calais entfernt. Der Hafenort war schon in der Bronzezeit bedeutend; aus dieser Zeit stammt auch das berühmte „Dover Boot“, das älteste bekannte seetüchtige Boot der Welt. Nach der normannischen Eroberung im 11. Jahrhundert entstanden mächtige Burgen und Kirchen. Im hohen Mittelalter gewann Dover an Selbstständigkeit und erhielt ein Rathaus, das bis heute steht. Während der Kriege blieb die Stadt von Landungen verschont, wurde jedoch im Zweiten Weltkrieg durch Bomben schwer getroffen.

Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählt Dover Castle, eine der größten Festungen Englands, oft als „Schlüssel zu England“ bezeichnet. Die Anlage vereint Bauwerke aus vielen Epochen: ein römischer Leuchtturm, eine angelsächsische Kirche, ein Bergfried aus dem 12. Jahrhundert und Kasernen aus dem 18. Jahrhundert, umgeben von einer Ringmauer. Ebenfalls prägend sind die über 100 Meter hohen weißen Kreidefelsen mit ihrem von schwarzem Feuerstein durchsetzten Kalkstein. In der Innenstadt lohnt ein Spaziergang zwischen Backsteinbauten und ein Besuch des Dover Museums, wo das Boot aus der Bronzezeit ausgestellt ist. Entspannung bietet der gepflegte Stadtpark Pencester Gardens. Von Dover aus werden auch häufig Ausflüge nach London angeboten.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Nicko Cruises Schiffsreisen GmbH, Mittlerer Pfad 2, 70499 Stuttgart

 



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