Beispielhafte Impression eines Stopps in Honningsvåg/ Nordkap Beispielhafte Impression eines Stopps in Honningsvåg/ Nordkap
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16 Tage Fjorde und Polarlichter in Norwegen

ab/ bis Hamburg

MS Vasco da Gama

19.10.2026 bis 03.11.2026

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Innenkabine
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Angebotsnummer: 235477
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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Bergen an der Westküste Norwegens, umgeben von sieben Hügeln, wurde der Überlieferung nach 1070 von König Olav Kyrre als Björgvin gegründet. Ab dem 12. Jahrhundert Krönungsstadt, entwickelte sie sich rasch zu einem bedeutenden Handelsplatz. 1343 errichtete die Hanse im Hafenviertel Tyske Bryggen ihre Niederlassung. Bryggen nimmt bis heute die Ostseite der Bucht Vågen ein, wurde nach Bränden stets im historischen Stil wiederaufgebaut und steht seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Mehr als 60 denkmalgeschützte Gebäude und Museen, darunter das Hanseatische Museum im Finnegården, lassen die Kaufmannszeit lebendig werden.

Zu den ältesten Bauwerken zählen die um 1130 entstandene Marienkirche mit Lübecker Altar, die Domkirche St. Olav, die Festung Bergenhus und die Håkonshalle. Natur- und Tierfreunde besuchen das Aquarium mit Seehunden, Schildkröten, Krokodilen und Pinguinen. Ein Ausflug nach Troldhaugen führt zum Edvard-Grieg-Museum am See Nordåsvannet, wo Wohnhaus, Gartenhütte und Konzertsaal Einblicke in das Leben des Komponisten geben.

Geiranger liegt eindrucksvoll am Ende eines der bekanntesten Fjorde Norwegens, des Geirangerfjords, der 2005 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde. Eingebettet in eine dramatische Landschaft aus steilen Felswänden, Wasserfällen und schneebedeckten Gipfeln, ist das Dorf ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber. Besonders eindrucksvoll ist der Blick vom fast 1.500 Meter hohen Dalsnibba, der über eine spektakuläre Bergstraße erreichbar ist. Zu den beliebten Ausflugszielen zählt auch der Storsæter-Wasserfall, unter dessen Wasserschleier ein Wanderweg entlangführt.

Im Ort selbst lädt das moderne Fjordsenter zu einer interaktiven Reise durch die Natur- und Siedlungsgeschichte der Region ein. Die Holzkirche von Geiranger aus dem Jahr 1842 bietet einen weiten Blick über Fjord und Dorf. Wer den Ort zu Fuß erkundet, findet entlang der Uferpromenade gemütliche Cafés mit regionalen Spezialitäten. Bereits im späten 19. Jahrhundert kamen Gäste auf den ersten Dampfschiffe, unter ihnen auch Kaiser Wilhelm II., der Geiranger mehrfach besuchte. Seitdem hat sich der Ort zwar touristisch entwickelt, doch seinen ursprünglichen Charakter bewahrt.

Kristiansund liegt ca. 190 Kilometer westlich von Trondheim an der norwegischen Küste. Der höchste Punkt der Kommune ist der Freikollen auf der Insel Frei. Zu der Stadt gehört auch die kleine und teilweise bewohnte Insel Skorpa. Archäologische Ausgrabungen beweisen die Besiedlung des Gebietes schon seit der Steinzeit, die Stadt erhielt aber erst 1742 ihren heutigen Namen nach dem dänisch-norwegischen König Christian VI. und das Stadtrecht. Bis zum 1. Weltkrieg ermöglichte der Export von Klippfisch eine wirtschaftliche Blüte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Kirkelandet Kirche auf der Hauptinsel Kirkelandet mit schönen Glasmalereien, das Nordmøre-Museum mit Ausstellungen zur Kulturgeschichte, die Segelschiffwerft Mellemværftet aus dem 19. Jh. mit einem Werftmuseum, das norwegische Klippfisch-Museum Milnbrygga und Varden, ein Turm an einem alten Wach- und Aussichtsplatz mit Panoramablick auf Kristiansund.

Svolvær ist die größte Stadt auf den Lofoten in der Provinz Nordland. Erst ab 1918 wurde die Stadt zum Küstenhandelsort und ist heutzutage ein bedeutender Knotenpunkt für die gesamte Region. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Berg Svolvær mit zwei 1,8 Meter weit auseinanderstehenden Felsspitzen. Eines der Hauptsehenswürdigkeiten in der Nähe ist der Trollfjord, der durch die Trollfjordschlacht im Jahr 1880 bekannt wurde. Außerdem gibt es viele Ateliers von in Norwegen bekannter Künstler in der Stadt. Die Kirche von Svolvær sowie das Lofoten-Kriegsmuseum in Svolvær sind Besichtigungsziele. Die Kulisse der Stadt wird geprägt durch die Häuser entlang der Wasserlinie, die in bunten Farben vor dem Hintergrund der Berge leuchten.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Alta liegt im äußersten Norden Norwegens am südlichen Ufer des Altafjordes. Seine etwa 10.000 Einwohner hatten bis 2013 für einige Jahre die Ehre, in der weltweit nördlichsten Ortschaft mit einer fünfstelligen Bevölkerung zu leben. Heute hat Hammerfest diese Ehre. Circa 230 Kilometer vom Nordkap entfernt, liegt Alta schon nördlich des Polarkreises und gilt während der Wintermonate als „sichere“ Beobachtungsregion des Polarlichts, weshalb sie auch „Stadt der Nordlichter“ genannt wird. Von Mitte Mai bis Ende Juli geht in Alta die Sonne nicht unter und begeistert Kreuzfahrturlauber auf Landgang. Nicht nur landschaftlich hat die Gemeinde Alta atemberaubende Reize zu bieten, auch für Geschichts- und Kulturinteressierte ist der Ausflug nach Alta lohnend. Die größte Attraktion Altas ist in der Liste des UNESCO Welterbes verzeichnet: die mehr als 6000 Felsritzungen in Hjemmeluft, Kåfjord, Storsteinen und Amtmannsnes sowie die Felsenmalereien in Transfarelvdalen. Sie stammen aus der Zeit prähistorischer Siedlungen von 4.200 bis 500 v. Chr. und sind das bedeutendste nördliche Zeugnis menschlichen Schaffens. Die Felsenkunst stellt Fischer und Jäger dar. Damit die Felsritzungen vom Lehrpfad in Hjemmeluft aus gut erkannt werden, wurden die Linien von Archäologen rot nachgezeichnet. Hier befindet sich auch das „World Heritage Rock Art Centre“-Alta Museum, das detailliert über dieses spannende Stück Kulturgeschichte informiert. Von hier aus genießen Sie auch einen wunderbaren Blick über den Altafjord, der in seiner landschaftlichen Schönheit Outdoor-Fans anzieht, die hier gern Wandern, Radfahren oder Angeln. Zum Altafjord zählt der besonders schöne Seitenarm Langfjord, der unter anderem von über 1.000 Meter hohen Bergen umgeben wird und eine der herausragenden Traumlandschaften Nordnorwegens ist. Auch die größte Schlucht Nordeuropas, der Sautso-Canyon, befindet sich in der Nähe Altas. Alta hat für den Landausflug noch ein weiteres, außerordentliches Highlight zu bieten, das gleichermaßen Architektur- und auch Kircheninteressierte anziehen wird: die Nordlichtkathedrale Alta. Der moderne, mit Titanplatten verkleidete Betonbau wurde im Februar 2013 eingeweiht. Vertikale Lichtleisten mit Leuchtdioden tauchen den Innenraum der Kirche in ein sanftes Licht und erwecken die Assoziation zu Nordlichtern, die die weich geschwungene, blaue Altarwand hinter der Christusfigur aus Bronze umgeben. Boden, Stühle und sonstige Holzdetails bestehen aus Massiveiche. Im Innenturm, der zugleich ein Lichttunnel ist, hängt eine goldene Jakobsleiter. Erst wenige Jahre alt, zählt die Nordlichtkathedrale heute zu den sehenswertesten skandinavischen Kirchenbauten. Weitere Attraktionen Altas können Besucher nur im Winter erleben: die Schönheit des Polarlichts, Schneemobil- oder Hundeschlittenfahrten sowie ein Eishotel, das jedes Jahr ganz aus Schnee errichtet wird, um im Frühling wieder dahin zu schmelzen.

Reine liegt auf der Insel Moskenesøy im Süden der Lofoten, einer spektakulären Inselgruppe im Norden Norwegens, die für ihre dramatische Landschaft aus schroffen Bergspitzen, tiefen Fjorden und malerischen Fischerdörfern bekannt ist. Das Dorf mit nur wenigen Hundert Einwohnern gilt als einer der schönsten Orte Norwegens und wird oft auf Postkarten und in Reisemagazinen gezeigt. Die farbenfrohen Fischerhütten, sogenannte „Rorbuer“, liegen malerisch zwischen dem türkisblauen Wasser des Reinefjords und den steil aufragenden Bergen – ein Anblick, der besonders bei tiefstehender Mitternachtssonne oder im Winter unter dem Polarlicht unvergesslich ist.

Reine ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Natur. Zu den bekanntesten Wanderungen gehört der Aufstieg auf den Reinebringen, von dessen Gipfel sich ein spektakulärer Blick auf das Dorf, die Inseln und den Fjord eröffnet. Bootstouren führen zu den benachbarten Inseln und durch den Moskenesstraumen, eine der stärksten Gezeitenströmungen der Welt. Auch Kajakfahren, Angeln und Seeadlersafaris gehören zu den beliebten Aktivitäten. Im kleinen Zentrum von Reine finden sich ein Museum zur Geschichte der Lofotenfischerei, gemütliche Cafés sowie Galerien lokaler Künstler, die sich von der einzigartigen Landschaft inspirieren lassen.

Der Ort Nordfjordeid liegt am Eidsfjord, einem Arm des Nordfjords im Westen Norwegens, umgeben von Bergen und in landschaftlich reizvolle Lage. Deshalb ist Nordfjordeid ein guter Ausgangspunkt für Wandertouren durch die majestätische Landschaft. Das Ortsbild von Nordfjordeid wird durch Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert geprägt; die später entstandenen Häuser fügen sich in das traditionelle Stadtbild ein. Die malerische Eid Kirche stammt aus dem Jahr 1849 und erhebt sich auf einem kleinen Friedhof. Die Kirche wurde im Jahr 1915 restauriert und um kunstvolle Schnitzereien und Malereien ergänzt.

Die größte Attraktion von Nordfjordeid ist Sagastad, ein Wissens- und Erlebniszentrum mitten am Fjord. In der Nähe des Ortes fand man ein Schiffsgrab mit den Überresten des bislang größten Wikingerschiffes Norwegens – dem sogenannten Myklebustschiff. Das 30 Meter lange und 6,5 Meter breite Schiff wurde originalgetreu wiederaufgebaut und ist heute das Schmuckstück von Sagastad. Das große Zeitalter der Wikinger dauerte zweieinhalb Jahrhunderte an, etwa von 800 bis 1050 n. Chr. Nicht nur auf den Britischen Inseln, sondern auch auf dem europäischen Festland, das die Nordmänner über Flüsse erreichten, verbreiteten die Wikinger Furcht und Schrecken. Gleichzeitig stehen sie für eine hohe Kultur, fortschrittliches Handwerk und Siedlungsbau, wie man in Sagastad erfahren kann. In die jüngere Geschichte Norwegens kann man im Nordfjord Folk Museum in Sandane eintauchen. Das spannende Freilichtmuseum zeigt Nachbauten der ursprünglichen Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert und liefert außer diesem unmittelbaren Eindruck interessante Informationen. Von Nordfjordeid aus eröffnet sich auch die Möglichkeit, mit einer Seilbahn auf den 1.011 Meter hohen Berg Hoven hinaufzufahren. Eine Aussichtsplattform bietet ein unvergesslich schönes Panorama.

Stavanger ist eine Hafenstadt im Südwesten Norwegens mit ca. 130.000 Einwohnern. Die Stadt erstreckt sich sowohl auf dem Festland als auch auf Inseln. Stavanger erhielt zwischen 1122 und 1125 einen Bischofssitz und das Stadtrecht. Im 18. Jahrhundert gewann Stavanger als Fischerei- und Schifffahrthafen große Bedeutung und profitierte im 19. Jahrhundert von der aufkommenden Konservenindustrie. Durch Nordsee-Ölfunde in den 1960er Jahren entwickelte sich Stavanger schließlich zu einer Großstadt. Im Jahr 2008 war Stavanger zusammen mit Liverpool Kulturhauptstadt Europas.

Der Dom aus dem 12. Jahrhundert gehört zu den wenigen Zeugnissen, die aus der frühen Stadtgeschichte erhalten sind. Er ist die älteste Bischofskirche Norwegens und wurde aus grauem Schiefer und Speckstein errichtet. Das Mittelschiff ist romanisch; die Portale, die Vorhalle und der Chor wurden nach einem Brand im gotischen Stil ergänzt. Das Museum Stavangers mit Ausstellungsstücken aus der Region und das norwegische Erdölmuseum runden das Programm für Bildungshungrige ab. Empfehlenswert ist ein Bummel in der Einkaufsstraße Øvre Holmegate. Sie sticht durch kunterbunte Häuserfassaden hervor. Fast ganz in Weiß zeigt sich hingegen der alte Stadtkern von Stavanger, das Viertel Gamle Stavanger mit etwa 170 Holzhäusern, die aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen.

Weitere interessante Ziele sind das Schifffahrtsmuseum Stavanger, das Freilichtmuseum Jernaldergården på Ullandhaug mit nordischen Langhäusern aus der Eisenzeit und der Fernsehturm Ullandhaugtårnet, auf dem man den besten Ausblick auf Stavanger und das Meer erhält. Die Möglichkeit, Natur zu genießen, bieten u. a. Ausflüge zur Felskanzel Preikestolen, zum 92 Meter hohen Wasserfall Månafossen oder Spaziergänge am schier unendlichen Solestrand. Rund 20 Gehminuten Meter vom Dom entfernt kann man zudem die Atmosphäre im Mosvannsparken genießen, dem Naherholungsgebiet Stavangers. Sein See war früher Trinkwasserreservoir und ist heute ein Vogelschutzgebiet, das jeden Naturfreund begeistert.

Die südnorwegische Stadt Arendal hat rund 37.000 Einwohner und befindet sich etwa eine Autostunde nördlich von Kristiansand. Das Stadtgebiet erstreckte sich historisch auf sieben Inseln, heute sind es weniger. Eine 400 Meter lange Hängebrücke verbindet Arendal und die vorgelagerte Insel Tromøy, wo sich das Ausflugsgebiet Hove and Spornes erstreckt. Zwei Leuchttürme markieren die Hafeneinfahrt von Arendal: Store und Lille Torungen. Eine 400 Meter lange Hängebrücke verbindet Arendal und die vorgelagerte Insel Tromøy, wo sich das Ausflugsgebiet Hove and Spornes erstreckt.

Der belebte Innenhafen Pollen bildet das Herz von Arendal. Urlauber können dort bummeln, frisch gefangene Krabben oder Garnelen kosten und von Straßencafés aus das bunte Treiben am Hafen genießen. Der älteste Teil Arendals ist das denkmalgeschützte Stadtviertel Tyholmen, wo man in malerischer Atmosphäre entlang gut erhaltener Holzhäuser spazieren kann. Der Ortsteil blieb von jeglichem Stadtbrand verschont, weil er sich früher auf einer Insel befand. In den 1930er-Jahren wurde der trennende Kanal zugeschüttet. Die Dreifaltigkeitskirche in Tyholmen wurde 1888 nach Plänen des norwegischen Architekten Christian Fürst im Stil der Neogotik errichtet. Das Stadtmuseum befindet sich im Kløckers Hus, dessen älteste Teile bis in das 17. Jahrhundert zurückgehen.

Wer mit Kindern nach Arendal kommt, sollte ein Besuch im Museum Vitensenteret Sorlandet in Erwägung ziehen. Es ist darauf ausgelegt, Kindern auf spannende Art und Weise Wissenschaft näher zu bringen. Interaktive Experimente bieten Spaß für Groß und Klein.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Nicko Cruises Schiffsreisen GmbH, Mittlerer Pfad 2, 70499 Stuttgart

 



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