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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.
Zu den berühmtesten Attraktionen zählen der Buckingham Palace mit seinem weitläufigen Garten, der mittelalterliche Tower of London mit den Kronjuwelen und die imposante Tower Bridge. An der Themse locken das London Eye mit Panoramaausblicken und der Westminster Palace mit dem Glockenturm Big Ben. Die gotische Westminster Abbey ist Krönungs- und Begräbnisstätte britischer Monarchen. Weitere Highlights sind Madame Tussauds, Harrods, Shakespeares The Globe, die St. Paul’s Cathedral sowie die weitläufigen Grünanlagen des Hyde Parks. Kunst- und Kulturinteressierte besuchen das British Museum oder das Victoria and Albert Museum, die beide Weltrang genießen.
Zu den berühmtesten Attraktionen zählen der Buckingham Palace mit seinem weitläufigen Garten, der mittelalterliche Tower of London mit den Kronjuwelen und die imposante Tower Bridge. An der Themse locken das London Eye mit Panoramaausblicken und der Westminster Palace mit dem Glockenturm Big Ben. Die gotische Westminster Abbey ist Krönungs- und Begräbnisstätte britischer Monarchen. Weitere Highlights sind Madame Tussauds, Harrods, Shakespeares The Globe, die St. Paul’s Cathedral sowie die weitläufigen Grünanlagen des Hyde Parks. Kunst- und Kulturinteressierte besuchen das British Museum oder das Victoria and Albert Museum, die beide Weltrang genießen.
Die Kathedrale Notre-Dame aus dem 16. Jahrhundert ist neben dem Justizpalast das einzige aus der Vorkriegszeit erhaltene Gebäude im Zentrum. Die Stadt verfügt über sehenswerte Museen wie das Musée des Beaux-Arts André Malraux für bildende Kunst des 16.-21. Jh. und ein Naturkundemuseum im ehemaligen Justizpalast. Die Pont de Normandie (Brücke der Normandie) in der Nähe von Le Havre gilt ist als die größte Schrägseilbrücke Europas. Sie verbindet Le Havre (Haute-Normandie) mit Honfleur (Basse-Normandie).
Untrennbar ist Rouens Name mit Jeanne d’Arc verbunden: Hier wurde sie 1431 verurteilt und auf dem Alten Marktplatz verbrannt. Heute erinnert dort ein schlichter Gedenkplatz an sie, der Tour Jeanne d’Arc ist das letzte Überbleibsel der damaligen Burg. Rouen wird wegen seiner zahlreichen Kirchen auch „Stadt der hundert Kirchtürme“ genannt. Die Kathedrale von Rouen, bekannt aus Claude Monets Gemäldezyklus, beeindruckt durch ihre gotische Pracht. Im Sommer erweckt eine nächtliche Lichtshow ihre Fassade eindrucksvoll zum Leben. Weitere Highlights sind die ehemalige Abteikirche Saint-Ouen mit einer der größten Orgeln der Welt, der Uhrenturm Gros Horloge, das Hôtel de Bourgtheroulde mit seiner Renaissancefassade sowie das spätmittelalterliche Beinhaus Aître Saint-Maclou mit Holzgalerien und modernen Kunstateliers.
Untrennbar ist Rouens Name mit Jeanne d’Arc verbunden: Hier wurde sie 1431 verurteilt und auf dem Alten Marktplatz verbrannt. Heute erinnert dort ein schlichter Gedenkplatz an sie, der Tour Jeanne d’Arc ist das letzte Überbleibsel der damaligen Burg. Rouen wird wegen seiner zahlreichen Kirchen auch „Stadt der hundert Kirchtürme“ genannt. Die Kathedrale von Rouen, bekannt aus Claude Monets Gemäldezyklus, beeindruckt durch ihre gotische Pracht. Im Sommer erweckt eine nächtliche Lichtshow ihre Fassade eindrucksvoll zum Leben. Weitere Highlights sind die ehemalige Abteikirche Saint-Ouen mit einer der größten Orgeln der Welt, der Uhrenturm Gros Horloge, das Hôtel de Bourgtheroulde mit seiner Renaissancefassade sowie das spätmittelalterliche Beinhaus Aître Saint-Maclou mit Holzgalerien und modernen Kunstateliers.
Antwerpen im Norden Belgiens liegt an der Scheldemündung in die Nordsee und zählt mit seinem Seehafen zu den größten Europas. Weltweit bekannt ist die Stadt als Zentrum des Diamantenhandels. Neben der „Diamond Square Mile“ lockt eine sehenswerte Altstadt mit dem Grote Markt, dem Herzstück der Stadt seit dem Mittelalter. Hier steht auch die Liebfrauenkathedrale, deren 123 Meter hoher Turm zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Im Inneren sind Werke von Peter Paul Rubens zu sehen, dessen ehemaliges Wohn- und Atelierhaus, das Rubenshaus, ebenfalls besichtigt werden kann.Antwerpen blickt auf eine reiche Geschichte zurück: urkundlich erwähnt 726, erlebte es seine Blüte im 14.-16. Jahrhundert als Handels- und Kulturmetropole. Ein Besuch führt auch in den Vlaeykensgang, eine schmale historische Gasse mit Galerien und Antiquitätengeschäften, sowie zu den „Ruien“, den einst offenen Grachten der Stadt. Museen wie das Druckereimuseum Plantin-Moretus oder das MAS im Hafenviertel „Eilandje“ bereichern den Aufenthalt. Für Spaziergänge bieten sich das elegante Viertel „Het Zuid“ und die Einkaufsgassen der Altstadt an.
Rotterdam liegt im Rhein-Maas-Delta an der Mündung des Rheins in die Nordsee. Der Fluss Nieuwe Maas, ein Hauptarm des Deltas, teilt die Stadt in Nord und Süd. Das Zentrum befindet sich am nördlichen Ufer. Mit etwa 700.000 Einwohnern besitzt Rotterdam nicht nur den größten Seehafen Europas, sondern ist auch ein bedeutender kultureller und wirtschaftlicher Knotenpunkt der Niederlande.Gegründet wurde die Stadt 1230 an einem Damm über die Rotte, daher der Name Rotterdam. Anfangs ein Fischerdorf, entwickelte sich die Stadt durch ihre günstige Lage schnell zu einem wichtigen Handelsplatz. Der Bau des Nieuwe Waterwegs im 19. Jahrhundert stärkte den Hafen weiter. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Innenstadt weitgehend zerstört, doch bedeutende Gebäude wie das Rathaus und die gotische Laurenskerk blieben erhalten. Der anschließende Wiederaufbau prägte das moderne Stadtbild. Wahrzeichen wie die Erasmusbrücke („der Schwan“), die Kubushäuser oder der Aussichtsturm Euromast zeigen Rotterdams moderne Architektur. Der Museumspark mit dem Museum Boijmans van Beuningen, der Kunsthal und dem Naturhistorischen Museum bietet ein vielfältiges Kulturangebot. Im Stadtteil Delfshaven erinnert historisches Flair mit Windmühlen an vergangene Zeiten.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.