Zum Anzeigen der Karte bitte hier klicken.
Eine der größten Ausflugsattraktionen ist das Künstlerdorf Altos de Chavón. Es wurde von zwei amerikanischen Filmarchitekten ersonnen und von 1976 an bis in die 1980er Jahre errichtet. Es ist die Nachbildung eines Dorfes im 16. Jahrhundert. Die romantische Kirche St. Stanislaus wird gern für Hochzeiten genutzt. Das Dorf umfasst auch ein Amphitheater für etwa 5.000 Zuschauer; internationale Künstler von Andrea Bocelli bis Frank Sinatra gaben sich hier schon die Ehre.
Wie auch in vielen anderen karibischen Hafenstädten, ist das Highlight der Stadt ihre natürliche Umgebung. Wer in La Romana einen Strandtag einlegen möchte, kann es sich nicht nur im Sand bequem machen, sondern hat die Wahl zwischen vielen Aktivitäten wie Reiten, Tauchen, Wasserski oder auch Bootsfahrten zum Hochseeangeln. Wer sich aber auf seinem Landgang in La Romana umschauen möchte, findet im Stadtzentrum das stilistisch sehr interessante Rathaus und die Kirche Santa Rosa de Lima, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet wurde. Im Park Juan Pablo Duarte findet man Entspannung und Skulpturen von in der Dominikanischen Republik bekannten Baseballspielern. Zum Bummel laden das karibisch-kulturelle Viertel am Rio Salao und der Mercado Municipal mit seinen ausladenden Lebensmittelständen ein.
Roseau ist mit rund 15.000 Einwohnern die Hauptstadt Dominicas und liegt an der Südwestküste der Insel. Der Ort wurde im 17. Jahrhundert von französischen Siedlern gegründet und nach den Schilfrohren benannt, die hier wuchsen. Später fiel Dominica an Großbritannien, seit 1978 ist die Insel unabhängig. Das Stadtbild vereint französische und britische Kolonialarchitektur. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Botanische Garten am Stadtrand und der Aussichtspunkt Morne Bruce mit Blick über Stadt und Küste. Am Hafen liegt der Kunsthandwerkmarkt auf dem früheren Sklavenmarkt. Die Festung Fort Young aus dem 18. Jahrhundert wird heute als Hotel genutzt. In der Nähe befinden sich das ehemalige Gouverneurshaus und das Parlamentsgebäude.Dominica ist vulkanischen Ursprungs und von dichter Vegetation bedeckt. Der Morne-Trois-Pitons-Nationalpark mit dem Boiling Lake, den Trafalgar Falls und dem Emerald Pool gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Heiße Quellen wie die Sulphur Springs, Wasserfälle, Flüsse und dunkle wie auch helle Sandstrände prägen das Umland. Beliebte Ziele sind zudem der Indian River, das Champagne Reef zum Schnorcheln und Strände wie Mero Beach oder Castaways Beach.
Basseterre liegt an der Südküste von St. Kitts und zählt rund 13.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Inselstaates St. Kitts und Nevis ist eines der kleineren Ziele auf Karibikreisen. Die europäische Besiedlung begann im 17. Jahrhundert durch Briten und Franzosen. Basseterre wurde 1625 von französischen Siedlern gegründet und entwickelte sich im Laufe der Kolonialzeit zu einem wichtigen Verwaltungszentrum. Seit 1983 ist St. Kitts und Nevis unabhängig.
Im Zentrum der Stadt befindet sich der Circus, ein kreisförmiger Platz mit der grünen Berkeley Memorial Clock in seiner Mitte. Umgeben ist er von Gebäuden im Kolonialstil. Nur wenige Schritte entfernt liegt der Independence Square mit der katholischen Kathedrale St. George, deren Architektur Elemente der Neogotik und des Karibikstils vereint. Viele der älteren Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert werden heute als Restaurants, Cafés oder Geschäfte genutzt. Zu den gut erhaltenen Bauwerken zählt das Georgian House, ein ehemaliges Wohnhaus aus der Kolonialzeit. Lohnende Ziele in der Umgebung sind das Fairview Great House mit einem gepflegten Garten und die auf einem Hügel gelegene Festung Brimstone Hill, ein großflächiges britisches Verteidigungswerk mit Blick auf die Insel und das Meer.
Pointe-à-Pitre ist eine französische Stadt auf Guadeloupe und liegt ganz im Westen der Insel Grande-Terre. Zu den touristischen Hauptattraktionen gehören das Aquarium de la Guadeloupe, das archäologische Museum Edgar Clerc und das Musée Schoelcher. Für den Golfsportbietet Pointe a Pitre den Golf Municipal Saint-François.
Saint John’s ist die Hauptstadt von Antigua und Barbuda und liegt an einer Bucht im Nordwesten der Insel Antigua. Gegründet wurde die Stadt 1632 von englischen Siedlern und entwickelte sich zum Verwaltungszentrum beider Inseln. Im 18. Jahrhundert war sie Stützpunkt der Royal Navy in den Antillen, später Sitz wichtiger anglikanischer und römisch-katholischer Bistümer. Seit 1981 ist Saint John’s Hauptstadt des unabhängigen Inselstaates. Das Stadtbild wird von der Saint John’s Kathedrale geprägt, ein weißer Barockbau mit zwei Türmen aus dem Jahr 1845. Im Old Court House von 1747 ist das Nationalmuseum untergebracht. An der Nordseite des Hafens stehen die Überreste von Fort James mit gut erhaltenen Mauern und Kanonen.Das Viertel Redcliffe Quay, einst Zentrum des Zuckerhandels und Ort des Sklavenmarkts, bietet heute restaurierte Lagerhäuser mit Läden, Cafés und Restaurants. In Hafennähe liegt Heritage Quay mit zollfreien Geschäften. Beliebte Ausflugsziele auf der Insel sind der Naturhafen English Harbour mit der historischen Anlage Nelson’s Dockyard sowie Shirley Heights, ein Aussichtspunkt mit Blick über den Süden Antiguas.
Philipsburg ist die Hauptstadt von Sint Maarten, dem niederländischen Teil der Karibikinsel St. Martin. Die Stadt wurde 1763 vom schottischen Marineoffizier John Philips gegründet und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zwei Festungen erinnern an ihre strategische Bedeutung: Fort Amsterdam von 1631, heute Lebensraum einer Pelikankolonie, und Fort Willem I, 1801 von Briten erbaut und später von den Niederländern übernommen.Die Promenade entlang der Great Bay lädt zum Spaziergang ein, während die Einkaufsstraßen dank des Freihafenstatus zollfreies Einkaufen ermöglichen. Flugzeugfans finden am berühmten Strand nahe der Landebahn spektakuläre Fotomotive bei den besonders tiefen Anflügen. Der St. Maarten Zoo zeigt heimische und exotische Tiere. Im Sint Maarten Museum vermitteln Exponate Einblicke in die Kultur der Arawak, die vor der Kolonialisierung hier lebten. Naturliebhaber können im Seaside Nature Park Küstenwege und Waldpfade erkunden. Die Verbindung aus Kolonialgeschichte, tropischer Landschaft und lebendigem Stadtleben macht Philipsburg zu einem vielseitigen Ziel in der Karibik.
Eine der größten Ausflugsattraktionen ist das Künstlerdorf Altos de Chavón. Es wurde von zwei amerikanischen Filmarchitekten ersonnen und von 1976 an bis in die 1980er Jahre errichtet. Es ist die Nachbildung eines Dorfes im 16. Jahrhundert. Die romantische Kirche St. Stanislaus wird gern für Hochzeiten genutzt. Das Dorf umfasst auch ein Amphitheater für etwa 5.000 Zuschauer; internationale Künstler von Andrea Bocelli bis Frank Sinatra gaben sich hier schon die Ehre.
Wie auch in vielen anderen karibischen Hafenstädten, ist das Highlight der Stadt ihre natürliche Umgebung. Wer in La Romana einen Strandtag einlegen möchte, kann es sich nicht nur im Sand bequem machen, sondern hat die Wahl zwischen vielen Aktivitäten wie Reiten, Tauchen, Wasserski oder auch Bootsfahrten zum Hochseeangeln. Wer sich aber auf seinem Landgang in La Romana umschauen möchte, findet im Stadtzentrum das stilistisch sehr interessante Rathaus und die Kirche Santa Rosa de Lima, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet wurde. Im Park Juan Pablo Duarte findet man Entspannung und Skulpturen von in der Dominikanischen Republik bekannten Baseballspielern. Zum Bummel laden das karibisch-kulturelle Viertel am Rio Salao und der Mercado Municipal mit seinen ausladenden Lebensmittelständen ein.
Gegründet wurde Santa Bárbara de Samaná 1756 von spanischen Kolonialherren, doch die Region war schon vorher durch indigene Taíno bewohnt. Anfang des 19. Jahrhunderts siedelten sich hier auch befreite afroamerikanische Sklaven aus den USA an. Ein Brand zerstörte 1946 weite Teile der Stadt, nur wenige Gebäude wie die Iglesia Evangélica blieben erhalten. Heute flaniert man entspannt über die Promenade Malecón oder besucht das Museo de la Ballena, das sich ganz den Buckelwalen widmet. Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung sind die palmengesäumte Insel Cayo Levantado sowie der artenreiche Nationalpark Los Haitises mit seinen Mangroven, Höhlen und Felsformationen.
Aktivurlauber werden vielleicht gern die Möglichkeit zu einem ausgedehnten Strandausflug nutzen, wo sie schnorchelnd die Unterwasserwelt betrachten, auf ein Surfboard springen oder je nach Angebot Strandsport treiben können. Auch der Ocean World Adventure Park ist ein reizvolles Ausflugsziel. Unter anderem kann man Delfine und tropische Vögel wie z. B. Flamingos, Papageien, Pelikane und Kolibris bewundern. Land und Leute kann man bei Ausflügen in ländliche Regionen kennenlernen, wo Kaffee und Kakao angebaut und produziert werden. Für kulturell und historisch interessierte Urlauber ist ein Ausflug nach Puerto Plata genau das Richtige. Die Hauptattraktion der Stadt ist die Seilbahn auf den 740 Meter hohen Pico Isabel de Torres, der einen atemberaubenden Ausblick bietet. Weitere Attraktionen der Großstadt nahe Amber Cove sind die typischen karibischen Holzhäuser im Stadtzentrum, das Fortaleza San Felipe, die Plaza Independencia, die Kathedrale San Felipe und das Bernsteinmuseum.
Nahe von Cabo Rojo erstreckt sich der Nationalpark Jaragua, ein UNESCO-Biosphärenreservat, das zahlreiche Ökosysteme wie Salzwiesen und Mangrovenwälder beherbergt. Es lädt zu ausgedehnten Wanderungen mit spektakulären Ausblicken ein.
Eine der größten Ausflugsattraktionen ist das Künstlerdorf Altos de Chavón. Es wurde von zwei amerikanischen Filmarchitekten ersonnen und von 1976 an bis in die 1980er Jahre errichtet. Es ist die Nachbildung eines Dorfes im 16. Jahrhundert. Die romantische Kirche St. Stanislaus wird gern für Hochzeiten genutzt. Das Dorf umfasst auch ein Amphitheater für etwa 5.000 Zuschauer; internationale Künstler von Andrea Bocelli bis Frank Sinatra gaben sich hier schon die Ehre.
Wie auch in vielen anderen karibischen Hafenstädten, ist das Highlight der Stadt ihre natürliche Umgebung. Wer in La Romana einen Strandtag einlegen möchte, kann es sich nicht nur im Sand bequem machen, sondern hat die Wahl zwischen vielen Aktivitäten wie Reiten, Tauchen, Wasserski oder auch Bootsfahrten zum Hochseeangeln. Wer sich aber auf seinem Landgang in La Romana umschauen möchte, findet im Stadtzentrum das stilistisch sehr interessante Rathaus und die Kirche Santa Rosa de Lima, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet wurde. Im Park Juan Pablo Duarte findet man Entspannung und Skulpturen von in der Dominikanischen Republik bekannten Baseballspielern. Zum Bummel laden das karibisch-kulturelle Viertel am Rio Salao und der Mercado Municipal mit seinen ausladenden Lebensmittelständen ein.