Beispielhafte Impression eines Stopps in Leknes/ Lofoten Beispielhafte Impression eines Stopps in Leknes/ Lofoten
12 Tage Fjordland Norwegen

ab/ bis Hamburg

Mein Schiff 4

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Angebotsnummer: 207732
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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Trondheim liegt an der Mündung des Flusses Nidelva in den Trondheimfjord und zählt mit rund 200.000 Einwohnern zu den größten Städten Norwegens. Erste Hinweise auf einen Handelsplatz in der Region stammen aus dem 10. Jahrhundert. Im Jahr 997 gründete König Olav I. Tryggvason die Stadt, die später unter dem Namen „Kaupangen i Trondheimen“ bekannt wurde – verkürzt zu Trondheim. Im Mittelalter wurde die Stadt zu einem bedeutenden religiösen Zentrum und Wallfahrtsort. Ab 1050 war Trondheim Bischofssitz unter dem Erzbistum Bremen. Nach einem verheerenden Stadtbrand 1681 wurde die Altstadt systematisch neu aufgebaut.

Zentrum der Stadt ist der Marktplatz mit einer Statue von Stadtgründer Olav I. Tryggvason. Der imposante Nidarosdom aus dem 12. Jahrhundert diente über Jahrhunderte hinweg als Krönungskirche norwegischer Könige. In der Nähe befindet sich Stiftsgården, eines der größten Holzgebäude Skandinaviens und königliche Residenz. Die Gamle Bybroen, eine hölzerne Bogenbrücke von 1861, führt in das charmante Viertel Bakklandet mit der Kristiansten Festung. Museen wie das Rockheim, das Ringve-Museum und das Trøndelag Folk Museum widmen sich Musik, Geschichte und Kultur – und geben einen lebendigen Einblick in Trondheims Entwicklung vom Wikingerhandelsplatz zur modernen Stadt.

Die norwegische Stadt Narvik liegt nördlich des Polarkreises und hat knapp 20.000 Einwohner. Die Umgebung der Stadt ist malerisch: Fjorde, schroffe Berge, sanfte Hügel und tiefblaues Wasser. Die Stadt selbst ist relativ jung, denn sie wurde erst im späten 19. Jahrhundert unter dem Namen Victoriahavn gegründet. Ein paar Jahre später erhielt sie ihren heutigen Namen. Um 1900 erhielt sie den Status einer Stadt und wurde ein bedeutender Erzhafen. Trotz der sehr nördlichen Lage der Stadt ist Narvik durch den Golfstrom fast das ganze Jahr über eisfrei und deswegen ein wichtiger Hafen. 1940 fand hier die erbitterte Schlacht um Narvik statt, infolge derer die Stadt von der deutschen Wehrmacht eingenommen wurde. Die Stadt wurde während des Zweiten Weltkrieges weitgehend zerstört und in den folgenden Jahren neu aufgebaut.

Bei schönem Wetter lohnt sich ein Ausflug in die atemberaubende Umgebung der Stadt. Auch wer nicht gleich wandern möchte, kann einen einzigartigen Ausblick genießen, denn im Sommer fährt eine Gondelbahn auf den Fagernesfjell, den Hausberg Narviks. Hier kann man die frische, salzige Fjordluft genießen und sich von der wunderschönen Natur verzaubern lassen. Der rund 650 Meter hohe Berg bietet Besuchern eine grandiose Aussicht auf die Stadt, die Fjorde und die Lofotberge.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das Kriegsmuseum Narvik, das 1964 eröffnet wurde. Der Fokus des Museums liegt auf der Zeit, als Norwegen im Zweiten Weltkrieg unter deutscher Besatzung war. Ein weiteres lehrreiches Museum ist das Ofoten Museum, in dem Interessierte mehr über die Anfänge des Ortes als Fischerdorf und die Fischerei im Allgemeinen erfahren können.

Leknes liegt auf der Insel Vestvågøy inmitten der Lofoten, einer norwegischen Inselgruppe im Nordmeer. Die Landschaft ist geprägt von kargen Felsen, üppiger Vegetation und einer artenreichen Vogelwelt. In den dunkleren Monaten locken die Nordlichter viele Besucher an, denn die Nähe zum Polarkreis und der klare Himmel bieten ideale Bedingungen für die Beobachtung der Aurora borealis. Die Lofoten sind seit etwa 6.000 Jahren besiedelt. In der Wikingerzeit zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert entstanden hier größere Dörfer, darunter auch ein bedeutender Häuptlingssitz in Borg. An dieser Ausgrabungsstätte befindet sich heute ein Wikingermuseum, das das Leben dieser Epoche eindrucksvoll vermittelt – inklusive rekonstruiertem Langhaus, Booten und typischer Verpflegung.

Das heutige Leknes ist ein ruhiger Ort mit bunten Holzhäusern rund um den Hafen. In der Umgebung laden die Fischerdörfer Stamsund und Ballstad zu einem Besuch ein. Besonders reizvoll ist der Haukland Strand mit seinem hellen Sand und türkisblauen Wasser. Von dort führt ein Wanderweg zu einem Vorgipfel des Himmeltinden, von dem aus sich ein beeindruckender Blick über die Inselwelt bietet.

Der Ort Nordfjordeid liegt am Eidsfjord, einem Arm des Nordfjords im Westen Norwegens, umgeben von Bergen und in landschaftlich reizvolle Lage. Deshalb ist Nordfjordeid ein guter Ausgangspunkt für Wandertouren durch die majestätische Landschaft. Das Ortsbild von Nordfjordeid wird durch Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert geprägt; die später entstandenen Häuser fügen sich in das traditionelle Stadtbild ein. Die malerische Eid Kirche stammt aus dem Jahr 1849 und erhebt sich auf einem kleinen Friedhof. Die Kirche wurde im Jahr 1915 restauriert und um kunstvolle Schnitzereien und Malereien ergänzt.

Die größte Attraktion von Nordfjordeid ist Sagastad, ein Wissens- und Erlebniszentrum mitten am Fjord. In der Nähe des Ortes fand man ein Schiffsgrab mit den Überresten des bislang größten Wikingerschiffes Norwegens – dem sogenannten Myklebustschiff. Das 30 Meter lange und 6,5 Meter breite Schiff wurde originalgetreu wiederaufgebaut und ist heute das Schmuckstück von Sagastad. Das große Zeitalter der Wikinger dauerte zweieinhalb Jahrhunderte an, etwa von 800 bis 1050 n. Chr. Nicht nur auf den Britischen Inseln, sondern auch auf dem europäischen Festland, das die Nordmänner über Flüsse erreichten, verbreiteten die Wikinger Furcht und Schrecken. Gleichzeitig stehen sie für eine hohe Kultur, fortschrittliches Handwerk und Siedlungsbau, wie man in Sagastad erfahren kann. In die jüngere Geschichte Norwegens kann man im Nordfjord Folk Museum in Sandane eintauchen. Das spannende Freilichtmuseum zeigt Nachbauten der ursprünglichen Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert und liefert außer diesem unmittelbaren Eindruck interessante Informationen. Von Nordfjordeid aus eröffnet sich auch die Möglichkeit, mit einer Seilbahn auf den 1.011 Meter hohen Berg Hoven hinaufzufahren. Eine Aussichtsplattform bietet ein unvergesslich schönes Panorama.

Ålesund liegt an der Westküste Norwegens und verteilt sich auf mehrere Inseln. Rund 50.000 Menschen leben hier. Die Innenstadt, fast vollständig im Jugendstil erbaut, ist das besondere Markenzeichen der Stadt. Erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt, entwickelte sich Ålesund ab dem 18. Jahrhundert durch Hafen- und Zollrechte zu einem bedeutenden Fischerei- und Exporthafen, vor allem für Stockfisch. Ein Brand zerstörte 1904 über 850 Holzhäuser. Der Wiederaufbau erfolgte rasch, nun aus Stein und im Jugendstil, unterstützt durch Norwegenurlauber Kaiser Wilhelm II., der Baumaterial und Hilfsgelder beisteuerte.

Das Jugendstilzentrum in der Schwanenapotheke zeigt die Geschichte des Feuers und der Baukunst jener Zeit. Beim Stadtbummel lohnen auch ein Blick in die Jugendstilkirche mit ihren Glasfenstern und der Besuch des restaurierten Speichers mit dem Fischereimuseum. Der Atlantikpark zählt zu den größten Salzwasser-Aquarien Nordeuropas. Wer den Stadtpark erklimmt, erreicht den Berg Aksla. Von dort bietet sich ein weiter Blick über die Inseln, Fjorde und Berge – ein passender Abschluss eines Landgangs in dieser besonderen Küstenstadt.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: TUI Cruises GmbH, Heidenkampsweg 58, 20097 Hamburg

 



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