Beispielhafte Impression eines Stopps in Rio de Janeiro Beispielhafte Impression eines Stopps in Rio de Janeiro
15 Tage An der brasilianischen Küste bis nach Rio

ab Montevideo/ bis Rio de Janeiro

MS Vasco da Gama

bis

Angebotsnummer: 196487
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Montevideo, die Hauptstadt Uruguays, liegt an der Mündung des Río de la Plata in den Atlantik. Etwa 1,3 Millionen Menschen leben in der von Kolonialstil, Art-déco-Architektur und großzügigen Grünflächen geprägten Stadt. In Rankings zur Lebensqualität in Südamerika liegt Montevideo regelmäßig weit vorn. Wirtschaftlicher Aufschwung im späten 18. Jahrhundert und europäische Einwanderung im 19. Jahrhundert haben das Stadtbild mitgeprägt. Die Altstadt vereint Kolonialbauten mit markanten Bauwerken wie dem Palacio Salvo von 1928, der mit 105 Metern lange Zeit das höchste Gebäude Südamerikas war. Auch das neoklassizistische Teatro Solís und das Museo Histórico Nacional sind sehenswert.

Am Plaza Independencia treffen sich Alt- und Neustadt. Hier befinden sich das historische Stadttor Puerta de la Ciudadela, das Mausoleum für José Artigas und das sachlich gestaltete Rathaus mit Aussichtsterrasse. Die Avenida 18 de Julio führt zum 40 Meter hohen Obelisken von 1938, der der ersten Verfassung Uruguays gewidmet ist. In der Nähe liegt das Museo del Gaucho sowie das berühmte Estadio Centenario, Austragungsort der ersten Fußballweltmeisterschaft 1930. Ein beliebter Treffpunkt ist der Mercado del Puerto mit traditionellen Steakhäusern. Entspannung bietet die 22 Kilometer lange Uferpromenade La Rambla mit Blick auf den Strand Playa de los Pocitos.

Montevideo, die Hauptstadt Uruguays, liegt an der Mündung des Río de la Plata in den Atlantik. Etwa 1,3 Millionen Menschen leben in der von Kolonialstil, Art-déco-Architektur und großzügigen Grünflächen geprägten Stadt. In Rankings zur Lebensqualität in Südamerika liegt Montevideo regelmäßig weit vorn. Wirtschaftlicher Aufschwung im späten 18. Jahrhundert und europäische Einwanderung im 19. Jahrhundert haben das Stadtbild mitgeprägt. Die Altstadt vereint Kolonialbauten mit markanten Bauwerken wie dem Palacio Salvo von 1928, der mit 105 Metern lange Zeit das höchste Gebäude Südamerikas war. Auch das neoklassizistische Teatro Solís und das Museo Histórico Nacional sind sehenswert.

Am Plaza Independencia treffen sich Alt- und Neustadt. Hier befinden sich das historische Stadttor Puerta de la Ciudadela, das Mausoleum für José Artigas und das sachlich gestaltete Rathaus mit Aussichtsterrasse. Die Avenida 18 de Julio führt zum 40 Meter hohen Obelisken von 1938, der der ersten Verfassung Uruguays gewidmet ist. In der Nähe liegt das Museo del Gaucho sowie das berühmte Estadio Centenario, Austragungsort der ersten Fußballweltmeisterschaft 1930. Ein beliebter Treffpunkt ist der Mercado del Puerto mit traditionellen Steakhäusern. Entspannung bietet die 22 Kilometer lange Uferpromenade La Rambla mit Blick auf den Strand Playa de los Pocitos.

Punta del Este liegt am äußersten Ende der Mündung des Rio de la Plata in Uruguay. Die Lage auf einer Halbinsel ist das 1907 gegründete Punta del Este größtenteils von Sandstrand umgeben. Vor der Atlantikküste im Osten der Halbinsel liegen unbewohnte Inseln wie die Isla de Lobos, die eine große Kolonie Seelöwen beherbergt. Als Wahrzeichen von Punta del Este gilt eine steinerne Skulptur in Form einer Hand „Los Dedos“ (die Finger), die aus dem Sand emporragt. Auch der 1860 durch Tomás Libarena erbaute Leuchtturm und die Kirche Iglesia de la Candelaria, sind markante Bauwerke und das in Punta Ballena gelegene extravagante ehemalige Haus des Künstlers Carlos Páez Vilaró, das heute eine Kunstgalerie beherbergt.

Balneário Camboriú ist ein Urlaubsparadies im Bundesstaat Santa Catarina. Die rund 125.000 Einwohner zählende Küstenstadt in Brasilien ist sowohl für ihr pulsierendes Nachtleben als auch für ihre traumhaften Sandstrände bekannt. Nicht zuletzt der fast sieben Kilometer lange Praia Central erfreut sich unter Sonnenanbetern großer Beliebtheit. Nur wenige Schritte vom Strand entfernt empfängt die Promenade Avenida Atlântica ihre Besucher mit einer Vielzahl an Restaurants, Bars und Nachtklubs, in denen von früh bis spät geschäftiges Treiben herrscht. Einige Kilometer abseits vom Stadtzentrum in einer malerischen Bucht liegt der Praia das Laranjeiras, dessen sehr ruhiges Wasser ideale Bedingungen zum Schwimmen bietet. Die ersten Bewohner der Region um Balneário Camboriú waren die indigenen Volksstämme der Tupi, die den Südosten Brasiliens vor rund 2.900 Jahren zu besiedeln begannen. Die moderne Besiedlung der Region um Balneário Camboriú begann mit der Einwanderung von Europäern im 18. Jahrhundert. Auch deutsche Auswanderer gründeten in der Region mehrere Städte, deren Einwohner auch heute noch mehrheitlich deutsche Wurzeln haben.

Das Wahrzeichen von Balneário Camboriú ist die Christusstatue Cristo Luz, die jährlich Tausende von Besuchern aus der ganzen Welt anlockt. Die 33 Meter hohe Statue thront auf einem Hügel über der Stadt. Inspiriert von der weltberühmten Statue im nördlicheren Rio de Janeiro zeigt sie Jesus mit dem Symbol der Sonne, in dessen Mitte sich ein Scheinwerfer befindet. Während Cristo Luz ab den späteren Stunden in wechselnden Farben beleuchtet wird, erhellt sein Scheinwerferlicht die gesamte Umgebung in einem Radius von 15 Kilometern.

In Balneário Camboriú bieten sich unter anderem auch hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Eine Attraktion jüngeren Datums ist der Boulevard San Miguel. Unter freiem Himmel wartet dieser mit Geschäften, Restaurants, Kunstausstellungen und ganzjährig stattfindenden Kulturveranstaltungen auf. Kunstliebhabern empfiehlt sich zudem ein Besuch des Handwerksdorfs Praca da Cultura, in dem Antiquitäten und lokales Kunsthandwerk angeboten werden.

Gleichermaßen beliebt bei Einwohnern wie bei Besuchern von Balneário Camboriú ist der Park Unipraias, der sich durch seinen atlantischen Regenwald auszeichnet. Mehrere Seilbahnen bringen Parkbesucher vom Süden der Stadt bis hinauf zum Aguada, einem Hügel mit Wanderwegen, herrlichen Aussichtspunkten, einem Food-Court und spannenden Freizeitaktivitäten. Einen faszinierenden Einblick in die Flora und Fauna der Region gewährt auch der Park Cyro Gevaerd, zu dem unter anderem ein Aquarium, ein archäologisches Museum, ein Ozeaneum, ein Fischermuseum und eine Minifarm gehören.

São Francisco do Sul ist eine der ältesten Städte Brasiliens und erstreckt sich auf einer Insel an der Nordküste des Bundesstaates Santa Catarina. Die farbenfrohen Gebäude der sehenswerten, historischen Altstadt zeugen von der kolonialen Vergangenheit der Stadt. Eine wunderschöne Küstenlandschaft umgibt São Francisco do Sul. Es laden zahlreiche Strände, wie z. B. der Praia da Enseada, zum Entspannen und Schwimmen ein. Am Praia Grande mit seinem starken Wellengang treffen sich die Surfer der Region. Zu den weiteren Highlights der Stadt zählt ein reizvoller, üppig grüner Naturpark mit Blick auf die Bucht.

Paranaguá ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste im Süden Brasiliens. Der Hafen der Stadt mit etwa 150.000 Einwohnern ist der wichtigste des Bundesstaates Paraná. Die Stadt besitzt ein wunderschön erhaltenes historisches Zentrum, das von kolonialen Gebäuden und engen Gassen geprägt ist. Einige der Highlights sind die Kirche Nossa Senhora do Rosário, die Barockkirche São Benedito und der Palácio Mathias de Albuquerque, ein beeindruckendes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Vor der Küste von Paranaguá erstreckt sich die Ilha do Mel. Die malerische Insel ist für ihre traumhaften Strände, kristallklares Wasser und eine unberührte Natur bekannt.

Paranaguá ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste im Süden Brasiliens. Der Hafen der Stadt mit etwa 150.000 Einwohnern ist der wichtigste des Bundesstaates Paraná. Die Stadt besitzt ein wunderschön erhaltenes historisches Zentrum, das von kolonialen Gebäuden und engen Gassen geprägt ist. Einige der Highlights sind die Kirche Nossa Senhora do Rosário, die Barockkirche São Benedito und der Palácio Mathias de Albuquerque, ein beeindruckendes Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Vor der Küste von Paranaguá erstreckt sich die Ilha do Mel. Die malerische Insel ist für ihre traumhaften Strände, kristallklares Wasser und eine unberührte Natur bekannt.

Ilha Grande liegt rund 160 Kilometer westlich von Rio de Janeiro im Atlantik. Die bergige Insel gehört zum Tamoios-Naturschutzgebiet und ist von dichtem Regenwald, einsamen Buchten und langen Sandstränden geprägt. Private Autos sind nicht erlaubt, erreichbar ist die Insel nur per Schiff. Hauptort ist Vila do Abraão mit etwa 3.000 Einwohnern. Von hier aus führen Wege ins Inselinnere, etwa nach Dois Rios, wo Reste eines früheren Gefängnisses und ein kleines Museum zur Geschichte des Ortes besichtigt werden können. Eine anspruchsvollere Wanderung führt durch den Regenwald zum Pico do Papagaio. Vom Gipfel bietet sich bei klarer Sicht ein weiter Blick über die Insel und bis zum Festland.

Die Küstengewässer sind fischreich und für Taucher und Schnorchler interessant. Zwischen Ilha Grande und Angra dos Reis liegen zahlreiche historische Schiffswracks. Im Ort und an den Stränden der Umgebung gibt es Einkaufsmöglichkeiten und kleinere Geschäfte. Die Tierwelt ist artenreich. Brüllaffen, Wasserschildkröten und bunte Papageien gehören zu den häufig beobachteten Arten. Die Strände laden fast das ganze Jahr über zum Baden ein.

Ilha Grande liegt rund 160 Kilometer westlich von Rio de Janeiro im Atlantik. Die bergige Insel gehört zum Tamoios-Naturschutzgebiet und ist von dichtem Regenwald, einsamen Buchten und langen Sandstränden geprägt. Private Autos sind nicht erlaubt, erreichbar ist die Insel nur per Schiff. Hauptort ist Vila do Abraão mit etwa 3.000 Einwohnern. Von hier aus führen Wege ins Inselinnere, etwa nach Dois Rios, wo Reste eines früheren Gefängnisses und ein kleines Museum zur Geschichte des Ortes besichtigt werden können. Eine anspruchsvollere Wanderung führt durch den Regenwald zum Pico do Papagaio. Vom Gipfel bietet sich bei klarer Sicht ein weiter Blick über die Insel und bis zum Festland.

Die Küstengewässer sind fischreich und für Taucher und Schnorchler interessant. Zwischen Ilha Grande und Angra dos Reis liegen zahlreiche historische Schiffswracks. Im Ort und an den Stränden der Umgebung gibt es Einkaufsmöglichkeiten und kleinere Geschäfte. Die Tierwelt ist artenreich. Brüllaffen, Wasserschildkröten und bunte Papageien gehören zu den häufig beobachteten Arten. Die Strände laden fast das ganze Jahr über zum Baden ein.

Parati liegt zwischen Rio de Janeiro und São Paulo in Brasilien, etwas abseits der Straße von Santos nach Rio. Der Name der Stadt geht zurück auf die Guaianá- Indianer, die das Gebiet vormals besiedelten und bezeichnet eine einheimische Fischart, die ihnen als Lebensgrundlage diente. Die Bauten der historischen Altstadt stammen überwiegend aus dem 17. Jahrhundert, wurden im Jahr 1958 unter Denkmalschutz gestellt und zur Fußgängerzone erklärt. Besucher finden auch bestens erhaltene Kolonialarchitektur. Eines der charakteristischen weißen Häuser ist die Villa Boa Vista, das Geburtshaus der Mutter von Thomas Mann, Julia Mann. Die Kulisse der Stadt und ihr Umland werden geprägt von dem beinahe unberührten Regenwald. Mehrere Nationalparks laden zum Entdecken ein und an der Straße Richtung Cunha (São Paulo) befinden sich eine Reihe von eindrucksvollen Wasserfällen. Beliebte Ausflugsziele sind auch Bootstouren auf die umliegenden Inseln. Hier kann man nach Herzenslust baden und tauchen wie an Paratis Stränden.

Parati liegt zwischen Rio de Janeiro und São Paulo in Brasilien, etwas abseits der Straße von Santos nach Rio. Der Name der Stadt geht zurück auf die Guaianá- Indianer, die das Gebiet vormals besiedelten und bezeichnet eine einheimische Fischart, die ihnen als Lebensgrundlage diente. Die Bauten der historischen Altstadt stammen überwiegend aus dem 17. Jahrhundert, wurden im Jahr 1958 unter Denkmalschutz gestellt und zur Fußgängerzone erklärt. Besucher finden auch bestens erhaltene Kolonialarchitektur. Eines der charakteristischen weißen Häuser ist die Villa Boa Vista, das Geburtshaus der Mutter von Thomas Mann, Julia Mann. Die Kulisse der Stadt und ihr Umland werden geprägt von dem beinahe unberührten Regenwald. Mehrere Nationalparks laden zum Entdecken ein und an der Straße Richtung Cunha (São Paulo) befinden sich eine Reihe von eindrucksvollen Wasserfällen. Beliebte Ausflugsziele sind auch Bootstouren auf die umliegenden Inseln. Hier kann man nach Herzenslust baden und tauchen wie an Paratis Stränden.

Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat Brasília diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.

Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat Brasília diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
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Reiseveranstalter: Nicko Cruises Schiffsreisen GmbH, Mittlerer Pfad 2, 70499 Stuttgart

 



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