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Die größte Attraktion von Nordfjordeid ist Sagastad, ein Wissens- und Erlebniszentrum mitten am Fjord. In der Nähe des Ortes fand man ein Schiffsgrab mit den Überresten des bislang größten Wikingerschiffes Norwegens – dem sogenannten Myklebustschiff. Das 30 Meter lange und 6,5 Meter breite Schiff wurde originalgetreu wiederaufgebaut und ist heute das Schmuckstück von Sagastad. Das große Zeitalter der Wikinger dauerte zweieinhalb Jahrhunderte an, etwa von 800 bis 1050 n. Chr. Nicht nur auf den Britischen Inseln, sondern auch auf dem europäischen Festland, das die Nordmänner über Flüsse erreichten, verbreiteten die Wikinger Furcht und Schrecken. Gleichzeitig stehen sie für eine hohe Kultur, fortschrittliches Handwerk und Siedlungsbau, wie man in Sagastad erfahren kann. In die jüngere Geschichte Norwegens kann man im Nordfjord Folk Museum in Sandane eintauchen. Das spannende Freilichtmuseum zeigt Nachbauten der ursprünglichen Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert und liefert außer diesem unmittelbaren Eindruck interessante Informationen. Von Nordfjordeid aus eröffnet sich auch die Möglichkeit, mit einer Seilbahn auf den 1.011 Meter hohen Berg Hoven hinaufzufahren. Eine Aussichtsplattform bietet ein unvergesslich schönes Panorama.
Bei schönem Wetter lohnt sich ein Ausflug in die atemberaubende Umgebung der Stadt. Auch wer nicht gleich wandern möchte, kann einen einzigartigen Ausblick genießen, denn im Sommer fährt eine Gondelbahn auf den Fagernesfjell, den Hausberg Narviks. Hier kann man die frische, salzige Fjordluft genießen und sich von der wunderschönen Natur verzaubern lassen. Der rund 650 Meter hohe Berg bietet Besuchern eine grandiose Aussicht auf die Stadt, die Fjorde und die Lofotberge.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das Kriegsmuseum Narvik, das 1964 eröffnet wurde. Der Fokus des Museums liegt auf der Zeit, als Norwegen im Zweiten Weltkrieg unter deutscher Besatzung war. Ein weiteres lehrreiches Museum ist das Ofoten Museum, in dem Interessierte mehr über die Anfänge des Ortes als Fischerdorf und die Fischerei im Allgemeinen erfahren können.
Bei schönem Wetter lohnt sich ein Ausflug in die atemberaubende Umgebung der Stadt. Auch wer nicht gleich wandern möchte, kann einen einzigartigen Ausblick genießen, denn im Sommer fährt eine Gondelbahn auf den Fagernesfjell, den Hausberg Narviks. Hier kann man die frische, salzige Fjordluft genießen und sich von der wunderschönen Natur verzaubern lassen. Der rund 650 Meter hohe Berg bietet Besuchern eine grandiose Aussicht auf die Stadt, die Fjorde und die Lofotberge.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das Kriegsmuseum Narvik, das 1964 eröffnet wurde. Der Fokus des Museums liegt auf der Zeit, als Norwegen im Zweiten Weltkrieg unter deutscher Besatzung war. Ein weiteres lehrreiches Museum ist das Ofoten Museum, in dem Interessierte mehr über die Anfänge des Ortes als Fischerdorf und die Fischerei im Allgemeinen erfahren können.
Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.
Im Stadtzentrum stehen farbenfrohe Holzhäuser aus der Zeit des Jugendstils und Funktionalismus neben moderner Architektur. Prägende Wahrzeichen sind die Eismeerkathedrale mit ihrem spitzen Dach und Buntglasfenstern, die Tromsøbrücke und der 1.238 Meter hohe Tromsdalstinden. Das Erlebniszentrum Polaria beeindruckt durch seine an treibende Eisschollen erinnernde Architektur. Der Botanische Garten der Universität, der nördlichste seiner Art, zeigt arktisch-alpine Pflanzen aus aller Welt. Direkt vor den Toren der Stadt beginnt unberührte Wildnis. Eine Gondelfahrt mit der „Fjellheisen“ auf den Storsteinen eröffnet einen Panoramablick über Berge und Meer.
Im Stadtzentrum stehen farbenfrohe Holzhäuser aus der Zeit des Jugendstils und Funktionalismus neben moderner Architektur. Prägende Wahrzeichen sind die Eismeerkathedrale mit ihrem spitzen Dach und Buntglasfenstern, die Tromsøbrücke und der 1.238 Meter hohe Tromsdalstinden. Das Erlebniszentrum Polaria beeindruckt durch seine an treibende Eisschollen erinnernde Architektur. Der Botanische Garten der Universität, der nördlichste seiner Art, zeigt arktisch-alpine Pflanzen aus aller Welt. Direkt vor den Toren der Stadt beginnt unberührte Wildnis. Eine Gondelfahrt mit der „Fjellheisen“ auf den Storsteinen eröffnet einen Panoramablick über Berge und Meer.