Beispielhafte Impression eines Stopps in Singapur Beispielhafte Impression eines Stopps in Singapur
TUI Cruises Wochenend-angebot
15 Tage Südostasien 1

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Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Port Klang (auch: Port Kelang) gilt als wichtigster und größter Seehafen Malaysias. Der 1893 gegründete Hafen gehört zur malaiischen Hauptstadt Kuala Lumpur, Malaysias wirtschaftliches wie kulturelles Zentrum, das man vom Hafen aus mit regelmäßig verkehrenden Bussen erreichen kann. Der Bahnhof der Hauptstadt wurde im viktorianischen Stil erbaut. Die Kulisse der Stadt ist geprägt von den Petronas Towers, dem weltweit siebthöchsten freistehenden Gebäude. In dessen Umgebung findet man zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Der 421 m hohe Fernsehturm Menara Kuala Lumpur bietet auf einer Besucherterrasse einen beeindruckenden Ausblick über die Stadt. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building und Istana Negara, die Residenz des malayischen Königs. Kuala Lumpur hat zahlreiche chinesische Tempel, aber auch Kathedralen, islamische Moscheen und Hindutempel. Die Stadt verfügt auch über zahlreiche Museen wie das Malayische Nationalmuseum, das Islamic Arts Museum, das Textilmuseum und das Museum der Asiatischen Künste.

Langkawi ist der Name einer Inselgruppe mit rund 100 Kalksteininseln vor der Nordwestküste Malaysias. Die gleichnamige Hauptinsel liegt nördlich der Straße von Malakka nahe der Grenze zu Thailand. Aufgrund ihres Status als zollfreie Zone ist Langkawi auch ein beliebtes Ziel für Shoppingfreunde. Die landschaftlich reizvolle Insel wurde 2007 als Geopark in das UNESCO-Programm aufgenommen und ist für ihre tropischen Regenwälder, weitläufigen Strände und Kalksteinformationen bekannt.

Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.

Die Insel Penang liegt vor der Westküste Malaysias. Im Nordosten der Insel liegt ihre Hauptstadt George Town. Im Jahr 1786 wurde die Insel vom Sultan von Kedah Francis Light als britischer Außenhandelsposten überlassen. Die Einwohner nannten ihn Pulau Pinang (Betelnuss-Insel). Der höchste Berg der Insel, der Penang Hill oder Bukit Bendera ist 830 Meter hoch und bietet einen wunderbaren Blick auf George Town und das Festland. Man erreicht ihn über eine der ältesten Strandseilbahnen Asiens, die 1923 eingeweiht wurde, von der Talstation in Air Itam zur Bergstation auf Penang Hill oder in einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel. Beliebte Startpunkte hierfür bilden das sogenannte Moon Gate in der Nähe des Botanischen Gartens und das Forestry Museum in Teluk Bahang, von wo der Penang Forest Trail beginnt.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.

Ho-Chi-Minh-Stadt, das frühere Saigon, liegt am Westufer des Saigon-Flusses nördlich des Mekong-Deltas. Bis 1975 war sie Hauptstadt Südvietnams, ein Jahr später wurde sie nach dem Revolutionsführer Ho Chi Minh benannt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Vietnams und durch ihren Wandel von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart geprägt.

Ein besonders interessanter Teil der Stadt ist Cholon, das einst eigenständig war und heute als chinesisch geprägtes Viertel bekannt ist. Hier befinden sich Apotheken, Märkte und Tempel, die von Einwanderern aus Südchina errichtet wurden. Besonders sehenswert sind der Tempel der Göttin der Barmherzigkeit mit seinem reich verzierten Innenhof und der Thien-Hau-Tempel, der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand und der Schutzpatronin der Seefahrer gewidmet ist. Zahlreiche Frauen besuchen ihn, um Opfer für die Göttinnen der Fruchtbarkeit und der Mutterschaft darzubringen. Die Architektur dieser Tempel sowie die erhaltenen Bräuche verleihen dem Viertel eine eigene Atmosphäre innerhalb der Großstadt.

Ko Samui ist eine Insel im Golf von Thailand. Die etwa 35 Kilometer vom Festland entfernte Insel gehört zum Samui-Archipel. Legenden berichten, dass Ko Samui schon vor etwa 2.000 Jahren von chinesischen Seefahrern besiedelt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt ist sie unter ihrem alten Namen Pulo Cornam in chinesischen Seekarten aus der Ming-Dynastie. Seit dem 18. Jahrhundert wurde die Insel dauerhaft besiedelt, vor allem durch chinesische Händler und vom Festland kommende Thais. Ko Samui bietet schöne Strände zum Entspannen, z. B. Chaweng, Samui und Lamai. Für Taucher ist das Revier um Ko Tao zu empfehlen, den an Kultur interessierten Touristen der Big Buddha: eine vergoldete, 12 Meter hohe Statue, die zum Wat Phra Yai- Tempel gehört. Der Tempel liegt auf der kleinen Insel Ko Fan, die Ko Samui vorgelagert ist.

Laem Chabang ist eine thailändische Großstadt in der Provinz Chonburi mit rund 70.000 Einwohnern, die von ihrem bedeutenden Überseehafen geprägt wird. Als größter Tiefseehafen Thailands rangiert sein Güterumschlag weltweit auf Platz 21 der Containerhäfen. Auch Kreuzfahrtschiffe legen in Laem Chabang an. Nur etwa 25 Kilometer entfernt liegt das touristisch stark frequentierte Pattaya. Laem Chabang versucht einiges, von Besuchern als Alternative zu Pattaya wahrgenommen zu werden und hat unter anderem reizvolle Strände und anspruchsvolle Golfplätze anlegen lassen.

Für viele Urlauber ist Laem Chabang jedoch vor allem Tor nach Bangkok. Die pulsierende thailändische Hauptstadt liegt etwa 100 Kilometer entfernt von Laem Chabang. Bangkok, seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand, liegt am Chao-Phraya-Strom und an der Nahtstelle der indochinesischen und malaiischen Halbinsel nördlich des Golfs von Thailand. Die 8-Millionen-Stadt ist das wirtschaftliche, politische und auch kulturelle Zentrum des Landes mit zahlreichen buddhistischen Tempelanlagen und dem größten Nationalmuseum Südostasiens. Der Kontrast aus Tradition und Moderne ist atemberaubend. Goldene Elefanten, Fischerboote, traditionelle Märkte und Garküchen sind hier genauso zu finden wie luxuriöse Shoppingcenter, der „Skytrain“ und ein pulsierendes Nachtleben, das seinesgleichen sucht.

Laem Chabang ist eine thailändische Großstadt in der Provinz Chonburi mit rund 70.000 Einwohnern, die von ihrem bedeutenden Überseehafen geprägt wird. Als größter Tiefseehafen Thailands rangiert sein Güterumschlag weltweit auf Platz 21 der Containerhäfen. Auch Kreuzfahrtschiffe legen in Laem Chabang an. Nur etwa 25 Kilometer entfernt liegt das touristisch stark frequentierte Pattaya. Laem Chabang versucht einiges, von Besuchern als Alternative zu Pattaya wahrgenommen zu werden und hat unter anderem reizvolle Strände und anspruchsvolle Golfplätze anlegen lassen.

Für viele Urlauber ist Laem Chabang jedoch vor allem Tor nach Bangkok. Die pulsierende thailändische Hauptstadt liegt etwa 100 Kilometer entfernt von Laem Chabang. Bangkok, seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand, liegt am Chao-Phraya-Strom und an der Nahtstelle der indochinesischen und malaiischen Halbinsel nördlich des Golfs von Thailand. Die 8-Millionen-Stadt ist das wirtschaftliche, politische und auch kulturelle Zentrum des Landes mit zahlreichen buddhistischen Tempelanlagen und dem größten Nationalmuseum Südostasiens. Der Kontrast aus Tradition und Moderne ist atemberaubend. Goldene Elefanten, Fischerboote, traditionelle Märkte und Garküchen sind hier genauso zu finden wie luxuriöse Shoppingcenter, der „Skytrain“ und ein pulsierendes Nachtleben, das seinesgleichen sucht.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: TUI Cruises GmbH, Heidenkampsweg 58, 20097 Hamburg

 



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