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Eine der größten Ausflugsattraktionen ist das Künstlerdorf Altos de Chavón. Es wurde von zwei amerikanischen Filmarchitekten ersonnen und von 1976 an bis in die 1980er Jahre errichtet. Es ist die Nachbildung eines Dorfes im 16. Jahrhundert. Die romantische Kirche St. Stanislaus wird gern für Hochzeiten genutzt. Das Dorf umfasst auch ein Amphitheater für etwa 5.000 Zuschauer; internationale Künstler von Andrea Bocelli bis Frank Sinatra gaben sich hier schon die Ehre.
Wie auch in vielen anderen karibischen Hafenstädten, ist das Highlight der Stadt ihre natürliche Umgebung. Wer in La Romana einen Strandtag einlegen möchte, kann es sich nicht nur im Sand bequem machen, sondern hat die Wahl zwischen vielen Aktivitäten wie Reiten, Tauchen, Wasserski oder auch Bootsfahrten zum Hochseeangeln. Wer sich aber auf seinem Landgang in La Romana umschauen möchte, findet im Stadtzentrum das stilistisch sehr interessante Rathaus und die Kirche Santa Rosa de Lima, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet wurde. Im Park Juan Pablo Duarte findet man Entspannung und Skulpturen von in der Dominikanischen Republik bekannten Baseballspielern. Zum Bummel laden das karibisch-kulturelle Viertel am Rio Salao und der Mercado Municipal mit seinen ausladenden Lebensmittelständen ein.
Die Sehenswürdigkeiten von Ocho Rios (oder kurz Ochi) sind die Strände, die üppige Natur, die auf Ausflügen erkundet werden kann, und die zahlreichen Gelegenheiten zum Shopping. Das Tonstudio im Coyaba-Park war Ort legendärer Aufnahmen und wird von Musikern aus aller Welt gerne frequentiert. Wer ganz besonders interessiert ist, kann in Ocho Rios sogar den Spuren Bob Marleys folgen. Die Hauptstraße heißt in Ocho Rios Main Street, an der sich mehrere Shopping Plazas reihen, in denen man zollfrei einkaufen kann. Auch der Craft Market ist über die Main Street gut zu erreichen. Wenn man beim Stadtbummel eine kleine Pause einlegen möchten, hat man im charmanten Turtle River Park die Gelegenheit dazu – oder man wechselt gleich an den Strand, denn nicht weit entfernt befindet sich der Zugang zum weitläufigen Ocho Rios Bay Beach.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten befinden sich rund um die Stadt – z. B. die ca. drei Kilometer von Ocho Rios entfernten Dunn´s River Falls, terrassenförmig abfallende Wasserfälle, die man auch hinaufklettern kann. Die Flüsse, der Dschungel und weitere Wasserfälle laden zu Aktivausflügen ein. Die Nine Miles, der Mystic Mountain und Dolphin’s Cove sind weitere beliebte Ziele in der Nähe von Ocho Rios. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann sollte man den Shaw Park Botanic Gardens besuchen.
1494 landete Christoph Kolumbus in der Bucht, die er als „El Golfo de Buen Tiempo“ – die „Gut-Wetter-Bucht“ – bezeichnete. Im 18. Jahrhundert wurde Montego Bay unter britischer Kolonialherrschaft zu einem Zentrum des Zuckerexports und Sklavenhandels. Das erhaltene Fort aus dieser Zeit kann bis heute besichtigt werden. In den 1960er Jahren begann der Ausbau zu einem bedeutenden Tiefwasserhafen für Kreuzfahrtschiffe. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen neben dem Fort die St. James Parish Church von 1775 mit kunstvollen Glasfenstern, zahlreiche georgianische Bauten sowie der lebendige Craft Market. Für Familien bietet der Aquasol Theme Park am Walter-Fletcher-Strand Spiel und Abkühlung – ein Kontrast zur bunten Unterwasserwelt der vorgelagerten Korallenriffe.
Cozumel ist die größte mexikanische Insel und liegt vor der Halbinsel Yucatán im Karibischen Meer. Die Hauptstadt San Miguel de Cozumel zählt rund 80.000 Einwohner. Bereits um 900 n. Chr. war die Insel von den Maya besiedelt und ein bedeutendes religiöses und wirtschaftliches Zentrum. Zahlreiche Tempel waren der Mond- und Fruchtbarkeitsgöttin Ixchel geweiht. Der Überlieferung nach sandte sie als Zeichen ihrer Dankbarkeit Schwalben auf die Insel – daher der Beiname „Isla de las Golondrinas“ („Insel der Schwalben“). Im 16. Jahrhundert erreichten spanische Eroberer Cozumel, später litt die Insel unter Piratenüberfällen. Erst im 19. Jahrhundert siedelten sich wieder mehr Bewohner an.Wichtige Zeugnisse der Maya-Kultur sind die Ruinen von San Gervasio im Inselinneren, einst ein zentrales Heiligtum für Pilger. Weitere Ausgrabungsstätten wie El Cedral zeigen Reste von Tempeln und Wandmalereien. Ergänzend bietet ein Museum in San Miguel Einblicke in die Geschichte Cozumels. Neben ihrer archäologischen Bedeutung ist die Insel bekannt für weiße Sandstrände und hervorragende Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln an den vorgelagerten Korallenriffen.
Die Region bietet aber auch Natur und Kultur: Unweit des Küstenortes liegen geschützte Mangrovengebiete und Lagunen, die eine reiche Tierwelt beheimaten. Ein Ausflug zur Bacalar-Lagune, auch „Lagune der sieben Farben“ genannt, begeistert mit ihrem intensiv schimmernden Wasser. Für geschichtsinteressierte Gäste lohnt sich ein Besuch der nahegelegenen Maya-Ruinen von Chacchoben oder Kohunlich. Gut erhaltene Tempel und Pyramiden erzählen vom einstigen Leben der Hochkultur. Auch das Museum der Mayakultur in Chetumal ist ein spannendes Ziel für eine Reise in die Vergangenheit dieser faszinierenden Region.
Ein Spaziergang durch das Viertel Fort George führt vorbei am Kolonialrathaus, dem Leuchtturm und der Queen Street Baptist Church. Die von Hand bediente Swing Bridge über den Haulover Creek gehört zu den wenigen noch erhaltenen Drehbrücken dieser Art. In der Nähe zeigt das Maritime Museum im alten Terminal die maritime Geschichte des Landes. Belize City ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Maya-Stätten Altun Ha und Lamanai sowie zum tropischen Regenwald. Vor der Küste liegt das Belize Barrier Reef mit dem berühmten Blue Hole – einem kreisrunden, 130 Meter tiefen Einbruch im Meeresboden und einem der bekanntesten Tauchspots weltweit.
Der Stadtkern von Puerto Limón lässt sich bequem zu Fuß erkunden; empfehlenswert ist ein Besuch der Fußgängerzone der Avenida 2 und des Mercado Municipal, einem Marktgebäude im Altstadtzentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Catedral Sagrado Corazon de Jesús, die vor allem im Innern mit ihren Buntglasfenstern begeistert. Das Museo Regional im alten Postgebäude zeigt ethnologische und naturhistorische Sammlungen. Im Westen Puerto Limóns bietet sich der direkt an der Küste gelegene üppig grüne Parque Vargas zum entspannten Spaziergang an.
Wenn sich die Gelegenheit zu einem Ausflug in den unweit von Puerto Limón gelegenen Nationalpark Tortuguero bietet, sollten Naturfreunde die Gelegenheit nutzen die überwältigend reiche Pflanzen- und Tierwelt mit unter anderem über 300 Vogelarten, Leguanen und Basilisken zu entdecken. Auf der Bananenplantage Del Monte Finca Filadelfia können die Besucher Wissenswertes zum Anbau der Staudenfrucht erfahren und bei der Verarbeitung zusehen. Darüber hinaus ist Puerto Limón ein guter Ausgangspunkt für Besuche des Cahuita Nationalparks, der eine exotische Artenvielfalt von Echsen über Brüllaffen bis hin zu Termiten zu bieten hat. Die Stadt verfügt auch über einen kilometerlangen, feinen Sandstrand, der sich perfekt zum Relaxen und Sonnen eignet. Auch auf der unmittelbar vor der Küste gelegenen und bei Schnorchlern beliebten Isla Uvita befinden sich wunderschöne weiße Sandstrände.
Colón bietet gute Shopping-Möglichkeiten mit einer der größten Duty Free-Zonen in der westlichen Hemisphäre. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Schleusenanlage zur Ein- und Ausfahrt der Fracht- und Kreuzfahrtschiffe. Einen besonders guten Blick auf die riesigen Kanalschleusen hat man auf einer der Aussichtsplattformen im Park Centro de Observación de la Ampliación del Canal. Reizvoll sind zudem Ausflüge in den nahgelegenen üppigen Regenwald mit seiner vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Auch empfehlenswert ist ein Ausflug nach Portobelo. Der Portobelo National Park und das Fort San Lorenzo gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.
Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.
Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.
Eine der größten Ausflugsattraktionen ist das Künstlerdorf Altos de Chavón. Es wurde von zwei amerikanischen Filmarchitekten ersonnen und von 1976 an bis in die 1980er Jahre errichtet. Es ist die Nachbildung eines Dorfes im 16. Jahrhundert. Die romantische Kirche St. Stanislaus wird gern für Hochzeiten genutzt. Das Dorf umfasst auch ein Amphitheater für etwa 5.000 Zuschauer; internationale Künstler von Andrea Bocelli bis Frank Sinatra gaben sich hier schon die Ehre.
Wie auch in vielen anderen karibischen Hafenstädten, ist das Highlight der Stadt ihre natürliche Umgebung. Wer in La Romana einen Strandtag einlegen möchte, kann es sich nicht nur im Sand bequem machen, sondern hat die Wahl zwischen vielen Aktivitäten wie Reiten, Tauchen, Wasserski oder auch Bootsfahrten zum Hochseeangeln. Wer sich aber auf seinem Landgang in La Romana umschauen möchte, findet im Stadtzentrum das stilistisch sehr interessante Rathaus und die Kirche Santa Rosa de Lima, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet wurde. Im Park Juan Pablo Duarte findet man Entspannung und Skulpturen von in der Dominikanischen Republik bekannten Baseballspielern. Zum Bummel laden das karibisch-kulturelle Viertel am Rio Salao und der Mercado Municipal mit seinen ausladenden Lebensmittelständen ein.