Beispielhafte Impression eines Stopps in San Miguel de Cozumel Beispielhafte Impression eines Stopps in San Miguel de Cozumel
TUI Cruises Wochenend-angebot
15 Tage Mittelamerika & Karibik 1

ab/ bis La Romana

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Angebotsnummer: 115032
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La Romana liegt an der Südostküste der Dominikanischen Republik gegenüber von Catalina Island und ist von einer herrlichen Landschaft eingebettet, die entweder zu Badeausflügen an den Strand oder zu Landausflügen in das üppige, tropische Grün der Karibikinsel verlocken. Etwa 190.000 Einwohner leben in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die umgebende Natur ist so reizvoll, dass sich in der Nähe der Stadt in einer privaten Siedlung vermögende Prominente Häuser zugelegt haben. In La Romana findet man noch unberührte Landschaften und unveränderte historische Höhlen der Taino-Indianer, die ursprünglich auf der Insel ansässig waren. La Romana wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts gegründet und wuchs schnell aufgrund der großen Zuckermühle, die 1911 hier errichtet wurde. In den 1970er Jahren begann La Romanas Aufstieg zum Standort für Luxussiedlungen und Urlaubermagneten. Mittlerweile ist La Romana ein beliebter Urlaubsort und eine aufstrebende Stadt mit großem Wirtschaftswachstum.

Eine der größten Ausflugsattraktionen ist das Künstlerdorf Altos de Chavón. Es wurde von zwei amerikanischen Filmarchitekten ersonnen und von 1976 an bis in die 1980er Jahre errichtet. Es ist die Nachbildung eines Dorfes im 16. Jahrhundert. Die romantische Kirche St. Stanislaus wird gern für Hochzeiten genutzt. Das Dorf umfasst auch ein Amphitheater für etwa 5.000 Zuschauer; internationale Künstler von Andrea Bocelli bis Frank Sinatra gaben sich hier schon die Ehre.

Wie auch in vielen anderen karibischen Hafenstädten, ist das Highlight der Stadt ihre natürliche Umgebung. Wer in La Romana einen Strandtag einlegen möchte, kann es sich nicht nur im Sand bequem machen, sondern hat die Wahl zwischen vielen Aktivitäten wie Reiten, Tauchen, Wasserski oder auch Bootsfahrten zum Hochseeangeln. Wer sich aber auf seinem Landgang in La Romana umschauen möchte, findet im Stadtzentrum das stilistisch sehr interessante Rathaus und die Kirche Santa Rosa de Lima, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet wurde. Im Park Juan Pablo Duarte findet man Entspannung und Skulpturen von in der Dominikanischen Republik bekannten Baseballspielern. Zum Bummel laden das karibisch-kulturelle Viertel am Rio Salao und der Mercado Municipal mit seinen ausladenden Lebensmittelständen ein.

Wer Jamaika besucht und den Norden der Insel erreicht, legt im Hafen der mit nicht einmal 10.000 Einwohnern eher kleinen Stadt Ocho Rios an. Der White River fließt in die gleichnamige Bucht am westlichen Ende der Stadt und die Mallards Bay schneidet sich weit ins Land. Auch wenn der Ortsname vermuten lässt, hier flössen acht Flüsse („Ocho Rios“) ins Meer, so sind es nur drei Flüsse, die sich aus dem höhergelegenen dichten Dschungel den Weg in den Ozean bahnen.

Die Sehenswürdigkeiten von Ocho Rios (oder kurz Ochi) sind die Strände, die üppige Natur, die auf Ausflügen erkundet werden kann, und die zahlreichen Gelegenheiten zum Shopping. Das Tonstudio im Coyaba-Park war Ort legendärer Aufnahmen und wird von Musikern aus aller Welt gerne frequentiert. Wer ganz besonders interessiert ist, kann in Ocho Rios sogar den Spuren Bob Marleys folgen. Die Hauptstraße heißt in Ocho Rios Main Street, an der sich mehrere Shopping Plazas reihen, in denen man zollfrei einkaufen kann. Auch der Craft Market ist über die Main Street gut zu erreichen. Wenn man beim Stadtbummel eine kleine Pause einlegen möchten, hat man im charmanten Turtle River Park die Gelegenheit dazu – oder man wechselt gleich an den Strand, denn nicht weit entfernt befindet sich der Zugang zum weitläufigen Ocho Rios Bay Beach.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten befinden sich rund um die Stadt – z. B. die ca. drei Kilometer von Ocho Rios entfernten Dunn´s River Falls, terrassenförmig abfallende Wasserfälle, die man auch hinaufklettern kann. Die Flüsse, der Dschungel und weitere Wasserfälle laden zu Aktivausflügen ein. Die Nine Miles, der Mystic Mountain und Dolphin’s Cove sind weitere beliebte Ziele in der Nähe von Ocho Rios. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann sollte man den Shaw Park Botanic Gardens besuchen.

Montego Bay liegt an der nordwestlichen Küste Jamaikas im Landkreis Saint James und zählt rund 110.000 Einwohner. Die Hafenstadt, auch „MoBay“ genannt, erstreckt sich entlang einer malerischen Bucht, die ihren Namen dem Montego River verdankt. Diese natürliche Bucht ist ideal für Wassersport aller Art – ob Schnorcheln, Tauchen oder Wasserski – und bietet dabei ein tropisches Ambiente mit schneeweißen Sandstränden, dichter Vegetation und einer vielfältigen Tierwelt. Montego Bay gilt heute als eines der bekanntesten Urlaubsziele der Karibik und vereint moderne Infrastruktur mit kolonialem Erbe.

1494 landete Christoph Kolumbus in der Bucht, die er als „El Golfo de Buen Tiempo“ – die „Gut-Wetter-Bucht“ – bezeichnete. Im 18. Jahrhundert wurde Montego Bay unter britischer Kolonialherrschaft zu einem Zentrum des Zuckerexports und Sklavenhandels. Das erhaltene Fort aus dieser Zeit kann bis heute besichtigt werden. In den 1960er Jahren begann der Ausbau zu einem bedeutenden Tiefwasserhafen für Kreuzfahrtschiffe. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen neben dem Fort die St. James Parish Church von 1775 mit kunstvollen Glasfenstern, zahlreiche georgianische Bauten sowie der lebendige Craft Market. Für Familien bietet der Aquasol Theme Park am Walter-Fletcher-Strand Spiel und Abkühlung – ein Kontrast zur bunten Unterwasserwelt der vorgelagerten Korallenriffe.

Cozumel ist die größte mexikanische Insel und liegt vor der Halbinsel Yucatán im Karibischen Meer. Die Hauptstadt San Miguel de Cozumel zählt rund 80.000 Einwohner. Bereits um 900 n. Chr. war die Insel von den Maya besiedelt und ein bedeutendes religiöses und wirtschaftliches Zentrum. Zahlreiche Tempel waren der Mond- und Fruchtbarkeitsgöttin Ixchel geweiht. Der Überlieferung nach sandte sie als Zeichen ihrer Dankbarkeit Schwalben auf die Insel – daher der Beiname „Isla de las Golondrinas“ („Insel der Schwalben“). Im 16. Jahrhundert erreichten spanische Eroberer Cozumel, später litt die Insel unter Piratenüberfällen. Erst im 19. Jahrhundert siedelten sich wieder mehr Bewohner an.

Wichtige Zeugnisse der Maya-Kultur sind die Ruinen von San Gervasio im Inselinneren, einst ein zentrales Heiligtum für Pilger. Weitere Ausgrabungsstätten wie El Cedral zeigen Reste von Tempeln und Wandmalereien. Ergänzend bietet ein Museum in San Miguel Einblicke in die Geschichte Cozumels. Neben ihrer archäologischen Bedeutung ist die Insel bekannt für weiße Sandstrände und hervorragende Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln an den vorgelagerten Korallenriffen.

Die Costa Maya an der mexikanischen Karibikküste erstreckt sich von Punta Herrero bis zur Grenze zu Belize. Zentraler Anlaufpunkt für Kreuzfahrten ist der kleine Fischerort Mahahual mit seiner gut ausgebauten touristischen Infrastruktur. Entlang des Malecón, der Uferpromenade, laden kleine Läden, Cafés und Strandbars zum Verweilen ein. Der feine Sandstrand und das türkisfarbene Wasser machen Mahahual zu einem beliebten Ziel für entspannte Landgänge. Schnorcheln und Tauchen am vorgelagerten Mesoamerikanischen Riff – dem zweitgrößten Korallenriff der Welt – sind besondere Erlebnisse.

Die Region bietet aber auch Natur und Kultur: Unweit des Küstenortes liegen geschützte Mangrovengebiete und Lagunen, die eine reiche Tierwelt beheimaten. Ein Ausflug zur Bacalar-Lagune, auch „Lagune der sieben Farben“ genannt, begeistert mit ihrem intensiv schimmernden Wasser. Für geschichtsinteressierte Gäste lohnt sich ein Besuch der nahegelegenen Maya-Ruinen von Chacchoben oder Kohunlich. Gut erhaltene Tempel und Pyramiden erzählen vom einstigen Leben der Hochkultur. Auch das Museum der Mayakultur in Chetumal ist ein spannendes Ziel für eine Reise in die Vergangenheit dieser faszinierenden Region.

Belize City ist die größte Stadt des kleinen mittelamerikanischen Staates Belize und besitzt zugleich den wichtigsten Hafen des Landes. Gegründet wurde sie im 17. Jahrhundert von britischen Holzfällern unter dem Namen Belize Town. Noch heute sind Spuren der Kolonialzeit im Stadtbild sichtbar, etwa am alten Regierungsgebäude aus dem Jahr 1814 oder an der anglikanischen St. John’s Cathedral von 1847, der ältesten Kirche ihrer Art in Zentralamerika. Die Stadt gehört seit der Unabhängigkeit 1981 zum Commonwealth, Englisch ist Amtssprache – eine Besonderheit in Mittelamerika.

Ein Spaziergang durch das Viertel Fort George führt vorbei am Kolonialrathaus, dem Leuchtturm und der Queen Street Baptist Church. Die von Hand bediente Swing Bridge über den Haulover Creek gehört zu den wenigen noch erhaltenen Drehbrücken dieser Art. In der Nähe zeigt das Maritime Museum im alten Terminal die maritime Geschichte des Landes. Belize City ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Maya-Stätten Altun Ha und Lamanai sowie zum tropischen Regenwald. Vor der Küste liegt das Belize Barrier Reef mit dem berühmten Blue Hole – einem kreisrunden, 130 Meter tiefen Einbruch im Meeresboden und einem der bekanntesten Tauchspots weltweit.

Roatan ist die größte Insel der Bay Islands, einer Inselkette in der Karibik vor der Nordküste von Honduras. Sie wurde 1502 von Christoph Kolumbus entdeckt. In der Kolonialzeit befand sich hier ein wichtiger Umschlagplatz für Kaffee und Südfrüchte. Die idyllische Insel gehört zu einer unter dem Meer liegenden Bergkette und liegt am mesoamerikanischen Barrier Reef, dem zweitgrößten Korallenriff der Welt. Damit bietet die Insel interessante Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln, der geschützte Regenwald bietet exotischen Pflanzen und Tieren eine Heimat, ein Höhepunkt ist auch die Leguanfarm. Die Inselhauptstadt Coxen Hole oder die Fischerorte French Harbour und Little Venice bieten kulturelle Sehenswürdigkeiten der Insel. Die Bezeichnung von Coxen Hole führt in die Zeit der Piraten zurück, die hier Zuflucht suchten, neben dem Piraten Coxen sollen u. a. auch Henry Morgan und Morris hier ihr Unwesen getrieben haben.

Die Hafenstadt Puerto Limón liegt an der Karibikküste Costa Ricas. Im frühen 16. Jahrhundert landete Christoph Kolumbus auf der Insel Uvita direkt vor der Küste von Puerto Limón. Die Stadt wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert gegründet. Ihr Name soll auf einen Zitronenbaum zurückgehen, der angeblich vor dem Haus des damaligen Gouverneurs stand. Die Bedeutung des Hafens von Puerto Limón wuchs mit dem Bananenexport – bis heute sind die in der Provinz Limón gelegenen Bananenplantagen von großer wirtschaftlicher Bedeutung für das Land. Die Einwohner Puerto Limóns sind mehrheitlich afrikanischer Abstammung. Noch heute spricht man in der Stadt neben Spanisch auch kreolisches Englisch.

Der Stadtkern von Puerto Limón lässt sich bequem zu Fuß erkunden; empfehlenswert ist ein Besuch der Fußgängerzone der Avenida 2 und des Mercado Municipal, einem Marktgebäude im Altstadtzentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Catedral Sagrado Corazon de Jesús, die vor allem im Innern mit ihren Buntglasfenstern begeistert. Das Museo Regional im alten Postgebäude zeigt ethnologische und naturhistorische Sammlungen. Im Westen Puerto Limóns bietet sich der direkt an der Küste gelegene üppig grüne Parque Vargas zum entspannten Spaziergang an.

Wenn sich die Gelegenheit zu einem Ausflug in den unweit von Puerto Limón gelegenen Nationalpark Tortuguero bietet, sollten Naturfreunde die Gelegenheit nutzen die überwältigend reiche Pflanzen- und Tierwelt mit unter anderem über 300 Vogelarten, Leguanen und Basilisken zu entdecken. Auf der Bananenplantage Del Monte Finca Filadelfia können die Besucher Wissenswertes zum Anbau der Staudenfrucht erfahren und bei der Verarbeitung zusehen. Darüber hinaus ist Puerto Limón ein guter Ausgangspunkt für Besuche des Cahuita Nationalparks, der eine exotische Artenvielfalt von Echsen über Brüllaffen bis hin zu Termiten zu bieten hat. Die Stadt verfügt auch über einen kilometerlangen, feinen Sandstrand, der sich perfekt zum Relaxen und Sonnen eignet. Auch auf der unmittelbar vor der Küste gelegenen und bei Schnorchlern beliebten Isla Uvita befinden sich wunderschöne weiße Sandstrände.

Die junge Hafenstadt Colón erwartet Besucher am atlantischen Zugang zum Panamakanal und liegt direkt an der karibischen Küste von Panama. Die im Jahr 1850 gegründete Stadt mit ca. 78.000 Einwohnern ist vor allem durch die mächtige Schleusenanlage zum Kanal bekannt, der wegen seiner großen Höhenunterschiede, Tiefe und Breite als architektonische Meisterleistung und modernes 8. Weltwunder angesehen wird. Anlass zur Gründung der Stadt im Jahr 1850 war es, einen Endpunkt für die Panama Railroad zu schaffen. Die Stadt wurde offiziell von den USA nach dem Geldgeber des Panamakanals William Henry Aspinwall benannt. Bei der hispanischen Gemeinschaft setzte sich der Name Aspinwall hingegen nicht durch. Sie benannte die Stadt nach Kolumbus, dessen spanischer Name Colón lautet. Colón erlebte im 20. Jahrhundert durch den Bau des Panamakanals ein rasantes Bevölkerungswachstum. 1953 wurde in Colón eine Freihandelszone errichtet, die dazu beitrug, dass die Stadt heute ein bedeutender Handels- und Hafenplatz ist.

Colón bietet gute Shopping-Möglichkeiten mit einer der größten Duty Free-Zonen in der westlichen Hemisphäre. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Schleusenanlage zur Ein- und Ausfahrt der Fracht- und Kreuzfahrtschiffe. Einen besonders guten Blick auf die riesigen Kanalschleusen hat man auf einer der Aussichtsplattformen im Park Centro de Observación de la Ampliación del Canal. Reizvoll sind zudem Ausflüge in den nahgelegenen üppigen Regenwald mit seiner vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Auch empfehlenswert ist ein Ausflug nach Portobelo. Der Portobelo National Park und das Fort San Lorenzo gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Cartagena de Indias liegt an der kolumbianischen Karibikküste und ist die Hauptstadt des Departemento Bolívar. Die Stadt gilt als eine der schönsten Kolonialstädte in Kolumbien und wird als „Perle der Karibik“ gern auf Kreuzfahrten angelaufen. Die 1533 von Pedro de Heredia gegründete Stadt ist eine der ältesten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas. Cartagena erhielt ihren Namen nach der spanischen Stadt Cartagena, zur Unterscheidung fügten die Gründer den Zusatz „Indias“ hinzu. Im 16. und 17. Jahrhundert war Cartagena wichtiger Handelshafen für spanische Waren und für Sklaven. Die häufig von Piraten geplünderte Stadt wurde mit mächtigen Wehranlagen versehen; eine davon ist San Felipe. Die Einfahrt in die Bucht wird von den zwei Forts San José und San Fernando gesäumt. Die Kirchen in der Stadt, die im 16. Jahrhundert erbaut wurden, gleichen ebenfalls Wehrbauten.

Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.

Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.

La Romana liegt an der Südostküste der Dominikanischen Republik gegenüber von Catalina Island und ist von einer herrlichen Landschaft eingebettet, die entweder zu Badeausflügen an den Strand oder zu Landausflügen in das üppige, tropische Grün der Karibikinsel verlocken. Etwa 190.000 Einwohner leben in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die umgebende Natur ist so reizvoll, dass sich in der Nähe der Stadt in einer privaten Siedlung vermögende Prominente Häuser zugelegt haben. In La Romana findet man noch unberührte Landschaften und unveränderte historische Höhlen der Taino-Indianer, die ursprünglich auf der Insel ansässig waren. La Romana wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts gegründet und wuchs schnell aufgrund der großen Zuckermühle, die 1911 hier errichtet wurde. In den 1970er Jahren begann La Romanas Aufstieg zum Standort für Luxussiedlungen und Urlaubermagneten. Mittlerweile ist La Romana ein beliebter Urlaubsort und eine aufstrebende Stadt mit großem Wirtschaftswachstum.

Eine der größten Ausflugsattraktionen ist das Künstlerdorf Altos de Chavón. Es wurde von zwei amerikanischen Filmarchitekten ersonnen und von 1976 an bis in die 1980er Jahre errichtet. Es ist die Nachbildung eines Dorfes im 16. Jahrhundert. Die romantische Kirche St. Stanislaus wird gern für Hochzeiten genutzt. Das Dorf umfasst auch ein Amphitheater für etwa 5.000 Zuschauer; internationale Künstler von Andrea Bocelli bis Frank Sinatra gaben sich hier schon die Ehre.

Wie auch in vielen anderen karibischen Hafenstädten, ist das Highlight der Stadt ihre natürliche Umgebung. Wer in La Romana einen Strandtag einlegen möchte, kann es sich nicht nur im Sand bequem machen, sondern hat die Wahl zwischen vielen Aktivitäten wie Reiten, Tauchen, Wasserski oder auch Bootsfahrten zum Hochseeangeln. Wer sich aber auf seinem Landgang in La Romana umschauen möchte, findet im Stadtzentrum das stilistisch sehr interessante Rathaus und die Kirche Santa Rosa de Lima, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet wurde. Im Park Juan Pablo Duarte findet man Entspannung und Skulpturen von in der Dominikanischen Republik bekannten Baseballspielern. Zum Bummel laden das karibisch-kulturelle Viertel am Rio Salao und der Mercado Municipal mit seinen ausladenden Lebensmittelständen ein.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: TUI Cruises GmbH, Heidenkampsweg 58, 20097 Hamburg

 



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