Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
Für Termine dieses sehr beliebten Angebots konnten wir bei der Reederei zusätzliche Kabinen einkaufen.

MS Hamburg MS Hamburg
17 Tage Amazonas-Delta, Karibik und mehr

ab Fort de France/ bis Fortaleza

MS Hamburg

20.11.19 bis 06.12.19

Angebotsnummer: 97838
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Fort-de-France ist die Hauptstadt Martiniques und liegt an der Westküste der Insel an einem natürlichen Hafen. Gegründet wurden die namensgebenden Befestigungsanlagen 1638 auf einem Vulkanfelsen. Unter König Louis-Philippe wurde die Stadt im 19. Jahrhundert weiter ausgebaut. Nach der Zerstörung der damaligen Hauptstadt Saint-Pierre durch einen Vulkanausbruch zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Fort-de-France zum kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum von Martinique.

Die Meerespromenade und der Parc de la Savane laden zum Spaziergang ein. Aus der Kolonialzeit stammen das Rathaus, die Kathedrale Saint-Louis und die Kirche im Historismus-Stil mit Orgel. Die im selben Stil errichtete Bibliothek wurde 1889 für die Pariser Weltausstellung erbaut und später hierher gebracht. Das „Denkmal ohne Kopf“ erinnert an Joséphine de Beauharnais, die aus Martinique stammende Ehefrau Napoleons. Das Archäologische Museum behandelt indigene Kultur und den Sklavenhandel, das Regionalmuseum für Geschichte und Ethnographie ist in einer Villa aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. In der Umgebung lohnen der Jardin de Balata mit tropischen Pflanzen und die ehemalige Hauptstadt Saint-Pierre mit dem Paul-Gauguin-Museum einen Besuch.

Fort-de-France ist die Hauptstadt Martiniques und liegt an der Westküste der Insel an einem natürlichen Hafen. Gegründet wurden die namensgebenden Befestigungsanlagen 1638 auf einem Vulkanfelsen. Unter König Louis-Philippe wurde die Stadt im 19. Jahrhundert weiter ausgebaut. Nach der Zerstörung der damaligen Hauptstadt Saint-Pierre durch einen Vulkanausbruch zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Fort-de-France zum kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum von Martinique.

Die Meerespromenade und der Parc de la Savane laden zum Spaziergang ein. Aus der Kolonialzeit stammen das Rathaus, die Kathedrale Saint-Louis und die Kirche im Historismus-Stil mit Orgel. Die im selben Stil errichtete Bibliothek wurde 1889 für die Pariser Weltausstellung erbaut und später hierher gebracht. Das „Denkmal ohne Kopf“ erinnert an Joséphine de Beauharnais, die aus Martinique stammende Ehefrau Napoleons. Das Archäologische Museum behandelt indigene Kultur und den Sklavenhandel, das Regionalmuseum für Geschichte und Ethnographie ist in einer Villa aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. In der Umgebung lohnen der Jardin de Balata mit tropischen Pflanzen und die ehemalige Hauptstadt Saint-Pierre mit dem Paul-Gauguin-Museum einen Besuch.

Bridgetown ist die Hauptstadt, der wichtigste Hafen und das wirtschaftliche Zentrum von Barbados. Ob ein Hafen- oder Strandspaziergang, ein Shoppingtrip oder eine Rumverkostung – es gibt viele Gründe, Bridgetown auf einem Landausflug zu erkunden. Auch rund um Bridgetown locken zahlreiche Traumstrände, alte Herrenhäuer sowie eine faszinierende Tier- und Pflanzenvielfalt zur Erkundung der Insel. Bridgetown wurde 1628 unter dem Namen Indian Bridge gegründet. Diese Bezeichnung erklärt sich aus einer Brücke, die schon bereits von den Ureinwohnern des Landes errichtet worden war und über den Constitution River führte. Heute lebt etwa ein Drittel der gesamten Bevölkerung von Barbados in Bridgetown.

Der gesamte historische Stadtkern von Bridgetown ist so gut erhalten, dass er wie die Garnison in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Am National Heroes Square befindet sich neben dem Nelson-Denkmal aus dem frühen 19. Jahrhundert auch das Parliament Building, ein neugotischer Bau mit dem Sitz beider Parlamentskammern. Entdecken kann man auch Bridgetowns bedeutende Kolonialbauten, die einst die Briten errichteten, darunter die anglikanische Kathedrale St. Michael’s Cathedral, das Barbados Mutual Building, die St. Anne’s Garrison und die Anlage des Harrison Colleges. An der Chamberlain-Brücke können Reisende den Unabhängigkeitsbogen und die Säule mit dem nationalen Treuegelöbnis von Barbados entdecken. Die zentrale Einkaufsmeile beginnt am Heroes Square und erstreckt sich entlang der Broad Street.

Auch ein Spaziergang entlang der Careenage, einer Flussmündung und Jachthafen von Barbados, ist reizvoll. Der Name ist auf das englische „careening“ zurückzuführen, da man an dieser Stelle einst die Segelschiffe zur Säuberung der Rümpfe kielholte. In Mount Gay gibt es eine der weltweit ältesten Rumbrennereien, die Führungen und Verkostungen anbietet. Zur maritimen Auszeit locken der Stadtstrand Carlisle Bay sowie die unweit von Bridgetown gelegenen Strände Accra Beach und Sandy Beach. Beliebt auf Barbados sind auch Wassersportaktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen, Wandern und Katamaransegeln. Auch die Höhlensysteme Coles Cave und Harrison’s Cave sind Besuchermagnete. Die tierische Artenvielfalt der Insel kann im Barbados Wildlife Reserve, einem Naturschutzpark inmitten des Mahagoniwaldes, erkundet werden.

Port Elizabeth liegt an der Admiralty Bay im Westen der Insel Bequia, die zum Staat St. Vincent und die Grenadinen zählt. Der Hauptort der traumhaft schönen Strandinsel hat weniger als 1.000 Einwohner, bietet aber beim Bummel durch die Straßen von Port Elizabeth karibisch-lebendiges Flair. An der Main Street entlang ziehen sich Souvenirgeschäfte, Bars und Restaurants. Auch ein Markt in der Nähe des Postamtes zieht mit seinen bunten Ständen Besucher an.

In der Bucht von Port Elizabeth liegen zwei große Strände – so paradiesisch wie aus dem Bilderbuch: der Princess Margaret Beach und der Lower Bay Beach, auf denen sich ein herrlich entspannter Tag am Meer verbringen lässt. Mit etwas Glück kann man beim Tauchen und Schnorcheln unter Wasser Meeresschildkröten entdecken.

Einen fantastischen Ausblick über die Bucht bieten auf der Nordseite die Überreste der einstigen Festung Hamilton Battery. Eine andere Sehenswürdigkeit Port Elizabeths befindet sich in entgegengesetzter Richtung: die St. Mary’s Church aus dem Jahr 1829, die anstelle einer zuvor im Wirbelsturm zerstörten Vorgängerkirche aus Kalkstein und Ballaststeinen von Segelschiffen errichtet wurde.

Mayreau ist die kleinste bewohnte Insel der Grenadinen und hat eine Fläche von knapp vier Quadratkilometern. Die Insel bietet eine ruhige und abgeschiedene Atmosphäre. Sie ist besonders für ihre Strände und die ursprüngliche Natur bekannt. Der Salt Whistle Bay ist ein halbmondförmiger Strand mit weißem Sand und klarem Wasser. Diese Bucht ist ein beliebtes Ziel für Segler und ein guter Ort zum Schwimmen. Die etwas weniger bekannte Saline Bay liegt im Süden der Insel. Sie ist ebenfalls von türkisfarbenem Wasser umgeben und bietet einen flachen Einstieg ins Meer.

Die einzige Siedlung der Insel befindet sich auf einer Anhöhe und besteht aus wenigen Häusern sowie einer Kirche. Die katholische Kirche St. Joseph steht an einem Aussichtspunkt und bietet einen Blick über die umliegenden Inseln, darunter Union Island und die Tobago Cays. Der Tobago Cays Marine Park liegt in der Nähe und ist ein geschütztes Gebiet mit Korallenriffen. Schnorcheln oder Bootsausflüge dorthin gehören zu den Highlights, die von Mayreau aus möglich sind.

Port of Spain liegt im Nordwesten der Insel Trinidad am Golf von Paria und zählt rund 37.000 Einwohner. Die Hauptstadt von Trinidad und Tobago ist das wirtschaftliche Zentrum des Inselstaates und besitzt den wichtigsten Hafen des Landes. Eingebettet zwischen den Hängen der Northern Range und den südlich gelegenen Caroni-Sümpfen, prägt eine Mischung aus kolonialer und moderner Architektur das Stadtbild. Das Tropenklima sorgt ganzjährig für warme Temperaturen – gute Voraussetzungen für einen Landausflug. Viele Grünflächen wie der Queen’s Park Savannah und der benachbarte Botanische Garten laden zum Verweilen ein. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Emperor Valley Zoo. Die nahegelegene Maracas Bay ist ein beliebtes Ziel für Badeausflüge.

Die Ursprünge der Stadt reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Nachdem die Spanier das Gebiet 1560 kolonisierten, übernahmen 1797 die Briten die Kontrolle. 1808 wurde Port of Spain durch einen Brand stark beschädigt und im Anschluss neu aufgebaut. Das neugotische Red House, Sitz des Parlaments, stammt aus dem Jahr 1907. Eindrucksvoll ist auch die Kathedrale Immaculate Conception, die 1832 geweiht wurde. Entlang der Maraval Road stehen sieben historische Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert, bekannt als „Glorreiche Sieben“. Das Queen’s Royal College ist Teil dieses Ensembles. Vom Fort George, einer ehemaligen Verteidigungsanlage auf einem Hügel oberhalb der Stadt, reicht der Blick bei klarer Sicht bis nach Venezuela. Das Fort San Andreas am Hafen beherbergt heute ein Stadtmuseum. Wer sich für Natur interessiert, findet im Caroni-Naturschutzgebiet seltene Vogelarten.

Scarborough liegt im Südwesten Tobagos an der Rocky Bay gelegen. Die Stadt wurde 1654 als niederländisches Lampsinburg erstmals erwähnt und war immer wieder Schauplatz von Kämpfen. Im Jahr 1769 wurde die Stadt in Scarborough umbenannt und ist seit dem Regierungssitz der Insel. Die Stadt selbst bietet zahlreiche Shopping-Möglichkeiten, Souvenirläden und Cafés. Attraktiv sind auch die täglichen Verbindungen per Fähre oder Flugzeug zur Nachbarinsel Trinidad und deren Hauptstadt. Sehenswert ist der Botanische Garten mit riesigen Bäumen und tropischer Blütenvielfalt. Vom Fort King George aus kann man einen eindrucksvollen Blick über die Stadt und die Küste Tobagos gewinnen.

Die Île Royale zählt zur Inselgruppe der Îles du Salut. Diese gehört zum französischen Übersee-Département Französisch-Guyana und liegt ca. 13 Kilometer vor der Küste von Kourou im Atlantik. Der Archipel umfasst drei Inseln, die einen vulkanischen Ursprung haben und insgesamt eine Fläche von 62 Hektar umfassen. Ihren Namen soll die Inselgruppe („Insel des Heils“) Nonnen zu verdanken haben, die dank ihrer Flucht von Cayenne auf die Îles du Salut einer Gelbsuchtepidemie entkamen.
Bekannt sind die Inseln vor allem für ihre ehemaligen Gefängnisse für französische Strafgefangene, die bis 1951 dort betrieben wurden. Die Île Royale (Königsinsel) ist die größte der drei Inseln und das einstige Verwaltungszentrum der Strafkolonie. Hier kann der ehemalige Todestrakt besichtigt werden.
In das paradiesische Bild von kristallklarem Meer, feinsandigen Stränden und idyllischen Landschaften fügen sich auf den Inseln auch heute noch die Ruinen alter Mauern und Baracken ein, die an das finsterste Kapitel der Inselvergangenheit erinnern. Mittlerweile sind die Überreste der Haftanstalt als Kontrapunkt zu entspanntem Strandurlaub und Dschungel-Wanderungen zur beliebten Touristenattraktion geworden. Außerdem können hier exotische Tierarten von Totenkopfäffchen über Aras bis hin zu Leguanen und Kaimanen entdeckt werden.

Fortaleza liegt im Nordosten Brasiliens. Der Ortsname leitet sich ab von der Bedeutung des Wortes „Festung“. Im Jahr 1611 wurde von den Portugiesen Festung São Sebastião errichtet, die an der Mündung des Rio Ceará liegt und auch der Ursprung der Stadt ist. Nach kurzer Herrschaft der Holländer fiel der Ort 1654 wieder an die Portugiesen, die dann auch der besiedelten Gegend um São Sebastião den Namen Fortaleza – „Festung“ gaben. Mit der Zeit entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Umschlags- und Handelsplatz für die Rinderzüchter aus dem Landesinneren. Heute gilt Fortaleza als eine der größten Städte Brasiliens mit traumhaften weißen Stränden und zahlreichen Wassersportmöglichkeiten. Zu den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt gehört das alte Gefängnis in der Rua Senador Pompeu, das Theater José de Alencar aus dem Jugendstil und der Passeio Público, ein kleiner Park mit einem Pau-Brasil-Baum, von dem auch die Bezeichnung „Brasilien“ abgeleitet wurde. Das Museu Histório e Antropológico do Ceará zeigt Ausstellungen zur Geschichte der Stadt und des Bundesstaates Ceará.

Die MS Hamburg liegt in Bequia, Kingstown, Mayreau, Iles du Salut und Santana auf Reede.

Wichtiger Hinweis: Für diese Reise ist eine Gelbfieberimpfung oder Bestätigung über die Unverträglichkeit erforderlich.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: PLANTOURS Kreuzfahrten - Eine Marke der plantours & Partner GmbH, Holzdamm 28–32, 20099 Hamburg

 



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