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Antalya, mit mehr als 2,5 Millionen Einwohnern größte Stadt an der türkischen Riviera, liegt malerisch zwischen Mittelmeer und Taurusgebirge. Neben langen Stränden bietet sie mit ihrer Altstadt Kaleici ein eindrucksvolles historisches Zentrum oberhalb der Steilküste. Der kleine Hafen stammt aus römischer Zeit, die schmalen Gassen führen vorbei an Bauten aus der Epoche der Römer, Byzantiner, Seldschuken und Osmanen. Wahrzeichen ist das 38 Meter hohe Minarett der Yivli-Minare-Moschee aus dem 13. Jahrhundert, das Seefahrern lange als Orientierung diente. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt auch das Hadrianstor aus dem 2. Jahrhundert, flankiert von Wehrtürmen unterschiedlicher Epochen.Der südliche Altstadtrand wird vom Hidirlik-Turm markiert, zu dessen Füßen der Karaalioglu-Park mit Aussichtspunkten und Cafés zum Verweilen einlädt. Im Archäologischen Museum sind Fundstücke von der Jungsteinzeit bis zur Osmanischen Epoche zu sehen, teils im Freigelände. Naturfreunde finden im Südosten der Stadt die Düden-Wasserfälle, deren unterer Fall aus 40 Metern direkt ins Meer stürzt. Antalya ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu antiken Stätten wie Perge mit seinem römischen Torbogen, Termessos inmitten eines Nationalparks, dem gut erhaltenen Theater von Aspendos oder den Ruinen von Side.
Im 4. Jh. n. Chr. wurde es zum Sitz des christlich-orthodoxen (koptischen) Patriarchen, im 7. Jh. wurde die Stadt im Rahmen der Arabischen Eroberung eingenommen und verlor seine Bedeutung als Hauptstadt Ägyptens an Kairo. Noch heute macht sich die wechselvolle Geschichte im Stadtbild bemerkbar, mit dem römischen Theater, dem griechisch-römischen Museum und dem Unterwassermuseum, mit Kirchen wie der griechisch-orthodoxen Kathedrale Evangelismos, Synagogen wie der Eliyahu-Ha'Navi-Synagoge und Moscheen, von denen die Attarin-Moschee als die älteste gilt und als Kirche des hl. Athanasius aus dem Jahr 370 zur Moschee umgebaut wurde. Alexandria verfügt über attraktive Seebäder und Einkaufszentren im Attarin-Viertel.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.
Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.
Muskat, die Hauptstadt des Oman, liegt eingebettet zwischen kargen Felswänden an der Bucht des Golfs von Oman. Der Name der Stadt bedeutet „Ort des Fallens“, was vermutlich auf die steil abfallenden Berge zurückzuführen ist. Erste Siedlungen entstanden bereits im 2. Jahrtausend v. Chr., später war Muskat Teil des Persischen Reichs und erlebte wechselnde Herrschaften – unter anderem durch die Portugiesen im 16. Jahrhundert. Ab 1808 entwickelte sich Muskat zum Sitz des omanischen Sultanats und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Mauern und Festungen befestigt. Seit 1971 ist Muskat offizielle Hauptstadt des modernen Oman.Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören die Festungen al-Jalali und al-Mirani, die den Sultanspalast Al-Alam flankieren. Die Altstadt mit ihren Stadttoren, weißen Häusern und dem lebhaften Souk Matrah vermittelt orientalisches Flair. Die Große Sultan-Qabus-Moschee beeindruckt durch ihre Dimension und elegante Architektur. Museen wie das Bait al Zubair bieten Einblicke in die Kultur- und Alltagsgeschichte des Landes. Entlang der Küste liegen ruhige Strände wie Qurum Beach oder Bandar Al-Jissah, während gepflegte Parkanlagen in der Stadt zum Verweilen einladen.
Abu Dhabi liegt am Persischen Golf und ist Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate sowie des gleichnamigen Emirats. Die Stadt erstreckt sich über zahlreiche natürliche und künstlich angelegte Inseln. Das Zentrum befindet sich auf einem etwa 70 Quadratkilometer großen Eiland, das durch Brücken mit dem Festland verbunden ist. Die Gründung geht auf das Jahr 1761 zurück, als Angehörige des Bani-Yas-Stammes eine Süßwasserquelle entdeckten. Der wirtschaftliche Wandel setzte in den 1970er Jahren mit der Erdölförderung ein und verwandelte die einstige Siedlung in eine moderne Großstadt.Zu den eindrucksvollsten Bauwerken gehört die Scheich-Zayid-Moschee mit einer Kuppel von 33 Metern Durchmesser, einem über 5.000 Quadratmeter großen Teppich und einem monumentalen Kronleuchter. Auf Saadiyat Island steht das von Jean Nouvel entworfene Louvre Abu Dhabi, dessen Dachkonstruktion für wechselndes Lichtspiel sorgt. Die Freizeitinsel Yas Island bietet mit der Ferrari World, der Formel-1-Strecke Yas Marina Circuit, der Yas Mall und dem Yas Beach zahlreiche Ausflugsziele. Entlang der Corniche laden Promenade und Strand zum Flanieren ein. Die älteste erhaltene Anlage der Stadt ist die weiße Festung Qasr al-Hosn. Wer sich für das vorindustrielle Leben in der Region interessiert, findet im Heritage Village einen Einblick in traditionelle Lebensformen.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Dubai liegt im Nordwesten der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf und ist die größte Metropole des Landes. Die Stadt wird durch den rund 14 Kilometer langen Meeresarm Dubai Creek geteilt, der früher als natürlicher Hafen für Fischer und Perlentaucher diente. Noch im 19. Jahrhundert war Dubai ein einfaches Fischerdorf, bevor es sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum entwickelte. Zeugnisse der vorindustriellen Zeit finden sich im historischen Stadtviertel Al-Fahidi mit dem Dubai Museum im gleichnamigen Fort sowie im benachbarten Al-Schindagha, einem Museumsdorf mit traditionellen Windturmhäusern und nachgebauten Beduinenzelten.Heute steht Dubai für moderne Architektur, Luxus und spektakuläre Großprojekte. Der Burj Khalifa, mit über 800 Metern das höchste Gebäude der Welt, ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Zu seinen Füßen liegen der choreografierte Dubai Fountain und die riesige Dubai Mall. Zu den weiteren bekannten Attraktionen zählen die künstlich aufgeschüttete Insel Palm Jumeirah, der beliebte Strandabschnitt Jumeirah Beach sowie der Yachthafen Dubai Marina mit eleganter Promenade. Einkaufsmöglichkeiten reichen von traditionellen Souks mit Gold, Textilien und Gewürzen bis hin zu modernen Einkaufsstraßen wie dem City Walk. Als Kontrast zur urbanen Kulisse bietet die Wüste im Hinterland Dubais weite Sandlandschaften, die für geführte Touren und Naturbeobachtungen erschlossen wurden.
Muskat, die Hauptstadt des Oman, liegt eingebettet zwischen kargen Felswänden an der Bucht des Golfs von Oman. Der Name der Stadt bedeutet „Ort des Fallens“, was vermutlich auf die steil abfallenden Berge zurückzuführen ist. Erste Siedlungen entstanden bereits im 2. Jahrtausend v. Chr., später war Muskat Teil des Persischen Reichs und erlebte wechselnde Herrschaften – unter anderem durch die Portugiesen im 16. Jahrhundert. Ab 1808 entwickelte sich Muskat zum Sitz des omanischen Sultanats und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Mauern und Festungen befestigt. Seit 1971 ist Muskat offizielle Hauptstadt des modernen Oman.Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören die Festungen al-Jalali und al-Mirani, die den Sultanspalast Al-Alam flankieren. Die Altstadt mit ihren Stadttoren, weißen Häusern und dem lebhaften Souk Matrah vermittelt orientalisches Flair. Die Große Sultan-Qabus-Moschee beeindruckt durch ihre Dimension und elegante Architektur. Museen wie das Bait al Zubair bieten Einblicke in die Kultur- und Alltagsgeschichte des Landes. Entlang der Küste liegen ruhige Strände wie Qurum Beach oder Bandar Al-Jissah, während gepflegte Parkanlagen in der Stadt zum Verweilen einladen.
Kataragama ist ein beliebter Wallfahrtsort nahe Hambantota und wird von Anhängern aller Religionen Sri Lankas besucht. Hier finden sich unzählige Schreine von Gottheiten, denen die Besucher ihre Ehrerbietung erweisen. Mitunter werden auch besondere Bitten an die Götter herangetragen. So gehen Gläubige beispielsweise vor größeren Prüfungen oder dem Bau eines Eigenheims zum Gebet. Die Geschichte der Schreine von Kataragama reicht bis ins 2. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die höchste freistehende Buddha-Statue Sri Lankas lässt sich in Maligawila besichtigen. Die im 7. Jahrhundert n. Chr. errichtete Statue soll aus einem einzigen Kalksteinfelsen gehauen worden sein und hat eine Höhe von 14,5 Metern. Westlich von Hambantota liegt die Stadt Tangalle Mulkirigala. Diese ist für ihre Höhlentempel aus dem 3. Jahrhundert vor Christus berühmt. In natürlichen Felsen untergebracht sind die Tempel mit einzigartigen Wandmalereien verziert.
Der Nationalpark Bundala befindet sich nur wenige Kilometer von Hambantota entfernt und besticht mit einer artenreichen Tierwelt, die sich am besten im Rahmen einer Jeep-Safari erkunden lässt. Zum einen beherbergt der Park eine Vielzahl von Vögeln, darunter Flamingos, Störche, Pelikane und Reiher. Zum anderen sind hier Elefanten, Affen, Schildkröten, Krokodile, Rehe, Wildschweine und sogar Leoparden beheimatet.
Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Für viele Urlauber ist Laem Chabang jedoch vor allem Tor nach Bangkok. Die pulsierende thailändische Hauptstadt liegt etwa 100 Kilometer entfernt von Laem Chabang. Bangkok, seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand, liegt am Chao-Phraya-Strom und an der Nahtstelle der indochinesischen und malaiischen Halbinsel nördlich des Golfs von Thailand. Die 8-Millionen-Stadt ist das wirtschaftliche, politische und auch kulturelle Zentrum des Landes mit zahlreichen buddhistischen Tempelanlagen und dem größten Nationalmuseum Südostasiens. Der Kontrast aus Tradition und Moderne ist atemberaubend. Goldene Elefanten, Fischerboote, traditionelle Märkte und Garküchen sind hier genauso zu finden wie luxuriöse Shoppingcenter, der „Skytrain“ und ein pulsierendes Nachtleben, das seinesgleichen sucht.
Für viele Urlauber ist Laem Chabang jedoch vor allem Tor nach Bangkok. Die pulsierende thailändische Hauptstadt liegt etwa 100 Kilometer entfernt von Laem Chabang. Bangkok, seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand, liegt am Chao-Phraya-Strom und an der Nahtstelle der indochinesischen und malaiischen Halbinsel nördlich des Golfs von Thailand. Die 8-Millionen-Stadt ist das wirtschaftliche, politische und auch kulturelle Zentrum des Landes mit zahlreichen buddhistischen Tempelanlagen und dem größten Nationalmuseum Südostasiens. Der Kontrast aus Tradition und Moderne ist atemberaubend. Goldene Elefanten, Fischerboote, traditionelle Märkte und Garküchen sind hier genauso zu finden wie luxuriöse Shoppingcenter, der „Skytrain“ und ein pulsierendes Nachtleben, das seinesgleichen sucht.
Ein besonders interessanter Teil der Stadt ist Cholon, das einst eigenständig war und heute als chinesisch geprägtes Viertel bekannt ist. Hier befinden sich Apotheken, Märkte und Tempel, die von Einwanderern aus Südchina errichtet wurden. Besonders sehenswert sind der Tempel der Göttin der Barmherzigkeit mit seinem reich verzierten Innenhof und der Thien-Hau-Tempel, der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand und der Schutzpatronin der Seefahrer gewidmet ist. Zahlreiche Frauen besuchen ihn, um Opfer für die Göttinnen der Fruchtbarkeit und der Mutterschaft darzubringen. Die Architektur dieser Tempel sowie die erhaltenen Bräuche verleihen dem Viertel eine eigene Atmosphäre innerhalb der Großstadt.
Die Stadt Hue ist ein das beliebteste Ausflugsziel von Chan May aus. Vor allem die alte Kaiserstadt zieht Besucher an: ein riesiges, von Mauern umgebenes Areal. Der Haupteingang wird von zwei Türmen markiert. In der Kaiserstadt sind eine kunstvoll gestaltete Zitadelle, mehrere Pagoden und Kaisergräber zu besichtigen. Die Thien Mu Pagode bietet aufgrund ihrer Höhe und Lage übrigens einen tollen Blick über die Stadt und den Fluss. Zur Kaiserstadt gehören auch der Palast mit der verbotenen Purpur-Stadt, in der die Räumlichkeiten der kaiserlichen Familien lagen, und der Mieu Tempel. Auch die mit bunten Mosaiksteinchen verzierte Thanh Toan Bridge ist sehenswert. Museen geben mit Ausstellungsstücken Aufschluss über das kaiserliche 19. Jahrhundert, wie z. B. in einer Sammlung von Einrichtungsgegenständen. Schließlich rundet ein weitläufiger Garten das Erlebnis Kaiserstadt für Besucher ab. In Hue befinden sich insgesamt sieben Kaisergräber. Hervorzuheben ist die Grabstätte von Khai Dinh; viele Stufen führen zu der kunstvollen Anlage hinauf, die an einen Tempel erinnert. Oben angelangt, hat man einen wundervollen Blick auf den umliegenden dichten Urwald. Im Innern der Grabstätte glänzt es von Gold und kunstvollem Prunk. Ein wirklich faszinierender glänzender Anblick, den man beim Besuch der Stadt Hue nicht versäumen sollte. Zwei weitere Gräber werden eher wegen ihrer Lage von Einheimischen und Urlaubern besucht: das Kaisergrab von Minh Mang innerhalb einer schönen Außenanlage und das Grab von Tu Duc, das von einer zwölf Hektar großen Parkanlage umgeben ist.
Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.
Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.