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Venedig im Nordosten Italiens erstreckt sich mit seiner Altstadt auf 118 kleinen Inseln in der Lagune zwischen den Mündungen von Piave und Adige. Die einzigartige Stadt, seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe, entwickelte sich ab dem 6. Jahrhundert aus einem byzantinischen Außenposten zu einer der mächtigen Seerepubliken des Mittelalters. Ihr Reichtum basierte auf dem Salzhandel und dem Getreideimport, ihre Einflusssphäre reichte zeitweise bis nach Dalmatien und in die Lombardei.Zentrum der Stadt ist der Markusplatz mit dem Dogenpalast und der goldglänzenden Basilika San Marco, in der der Tesoro wertvolle byzantinische Gold- und Silberschätze birgt. Vom Bacino di San Marco aus beginnt der Canale Grande, an dessen Ufern prächtige Paläste stehen. Die Rialtobrücke aus dem 16. Jahrhundert verbindet die Stadtteile über den Hauptkanal und bietet einen unvergleichlichen Blick. Kunstinteressierte finden in der Galleria dell’Accademia Werke von Bellini und Tizian, im Guggenheim-Museum moderne Meisterwerke. Eindrucksvolle Sakralbauten sind die gotische Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari, die Basilika San Giorgio Maggiore und die weithin sichtbare Santa Maria della Salute. Ein Abstecher nach Cannaregio führt ins historische Ghetto und zu stilleren Kanälen abseits der großen Ströme.
Dubrovnik im Süden Kroatiens zählt zu den bekanntesten Handels- und Hafenstädten an der Adria. Der Name leitet sich vom slawischen „Dubrava“ für „Eichenhain“ ab. Bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. besiedelt, entwickelte sich der Ort ab dem 6. Jahrhundert im byzantinischen Reich. Im 14. Jahrhundert erlangte die Republik Ragusa Autonomie und wurde durch Handel mit Mittelmeerraum und Osmanischem Reich wohlhabend. Seit 1979 steht die gesamte Altstadt auf der UNESCO-Welterbeliste.Die von mächtigen Mauern aus dem 16. Jahrhundert umgebene Altstadt gilt als eines der besterhaltenen Festungssysteme Europas. Innerhalb der Mauern finden sich Bauwerke aus der Gotik, der Renaissance und den Barock. Die barocke Kathedrale beherbergt Gemälde italienischer, flämischer und kroatischer Meister. Entlang der Mauern liegen Festungen mit Museen und Veranstaltungsräumen, außerhalb ragt die Festung Lovrijenac aus dem 11. Jahrhundert auf einem Felsen über der Adria. Am Alten Hafen steht der Sponza-Palast aus dem 16. Jahrhundert mit Ausstellungen und einer Kriegsgedenkstätte. Die Hauptstraße Stradun mit ihren Seitengassen eignet sich ideal zum Erkunden der Altstadt. Für eine Pause am Meer bieten sich der feinkieselige Banje-Strand mit Blick auf Lokrum und der naturbelassene Felsenstrand Buza an.
Der Ätna erhebt sich im Hintergrund der Stadt. Wichtige Wahrzeichen sind die Kathedrale Sant’Agata, die Kirche Collegiata und der herrliche Palast Palazzo Biscari. Die berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Elefantenbrunnen mit einer Elefantenskulptur aus schwarzem Lavagestein, die einen ägyptischen Obelisken aus hellem Granit trägt. Nicht weit entfernt sind Überreste aus dem antiken Catania zu besichtigen: die Ruine des römischen Amphitheaters. Das Castello Ursino aus dem 13. Jahrhundert mit vier Türmen und einem Innenhof beherbergt heute das Castello das Museo Civic, ein Museum mit Kunstwerken aus unterschiedlichen historischen Epochen. Die Stadt bietet einige weitere Spezialmuseen und des Weiteren die Möglichkeit, die Geburtshäuser des Schriftstellers Giovanni Verga und des Opernkomponisten Vincenzo Bellini, dessen ausdrucksvolles Grabmal in der Kathedrale die Blicke der Besucher auf sich zieht, zu besichtigen. Die Via Etnea ist die Hauptstraße Catanias mit eindrucksvollen Gebäuden und zahlreichen Geschäften. Erholung nach ausgiebigem Sightseeing erhält man in den nah gelegenen Gärten der Villa Bellini mit ihren hohen Bäumen und bezaubernden Brunnen.
Civitavecchia liegt rund 70 Kilometer nordwestlich von Rom an der tyrrhenischen Küste und zählt etwa 50.000 Einwohner. Die Stadt ist als bedeutender Hafen bekannt und wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ihre Ursprünge reichen bis in die etruskische Zeit zurück, der Hafen selbst geht auf einen Ausbau unter Kaiser Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zurück. Die heutige Bezeichnung, „alte Stadt“, erinnert an die Wiederbesiedlung nach den Zerstörungen durch Sarazenen im 9. Jahrhundert. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der antiken Via Aurelia, zwischen den Flüssen Marangone und Mignone.Ziel vieler Landausflüge ist Rom, das sich mit zahlreichen herausragenden Bauwerken präsentiert. Der Petersdom mit der Kuppel Michelangelos, die Sixtinische Kapelle mit Fresken von Botticelli und Michelangelo, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Pantheon und der Trevi-Brunnen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Wer sich auf eine der antiken oder barocken Routen durch die Stadt begibt, erhält einen umfassenden Eindruck von der geschichtlichen Tiefe der italienischen Hauptstadt. Für eine ruhigere Alternative bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Tarquinia an. Dort lassen sich etruskische Grabanlagen und das Museo Nazionale Tarquiniense besichtigen.
Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.
Civitavecchia liegt rund 70 Kilometer nordwestlich von Rom an der tyrrhenischen Küste und zählt etwa 50.000 Einwohner. Die Stadt ist als bedeutender Hafen bekannt und wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ihre Ursprünge reichen bis in die etruskische Zeit zurück, der Hafen selbst geht auf einen Ausbau unter Kaiser Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zurück. Die heutige Bezeichnung, „alte Stadt“, erinnert an die Wiederbesiedlung nach den Zerstörungen durch Sarazenen im 9. Jahrhundert. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der antiken Via Aurelia, zwischen den Flüssen Marangone und Mignone.Ziel vieler Landausflüge ist Rom, das sich mit zahlreichen herausragenden Bauwerken präsentiert. Der Petersdom mit der Kuppel Michelangelos, die Sixtinische Kapelle mit Fresken von Botticelli und Michelangelo, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Pantheon und der Trevi-Brunnen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Wer sich auf eine der antiken oder barocken Routen durch die Stadt begibt, erhält einen umfassenden Eindruck von der geschichtlichen Tiefe der italienischen Hauptstadt. Für eine ruhigere Alternative bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Tarquinia an. Dort lassen sich etruskische Grabanlagen und das Museo Nazionale Tarquiniense besichtigen.
Katakolon liegt im Südwesten des Peloponnes, rund 30 Kilometer vom antiken Olympia entfernt. Olympia war seit dem 10. Jahrhundert v. Chr. besiedelt und entwickelte sich ab 776 v. Chr., dem Jahr der ersten Spiele zu Ehren des Zeus, zu einem bedeutenden religiösen Zentrum. Athleten aus der gesamten griechischen Welt und später aus dem Römischen Reich traten hier an, bis Kaiser Theodosius I. im Jahr 394 n. Chr. heidnische Rituale, wie auch die Spiele, verbot.Die Stätte, heute UNESCO-Weltkulturerbe, bewahrt eindrucksvolle Bauwerke. Der Heratempel aus dem 6. Jh. v. Chr. zählt zu den ältesten dorischen Tempeln Griechenlands; hier werden bis heute die Flammen für das Olympische Feuer entzündet. Der Zeustempel aus dem 5. Jh. v. Chr. beherbergte einst die über zwölf Meter hohe, vergoldete und mit Elfenbein verkleidete Zeus-Statue des Phidias, eines der sieben Weltwunder. Das Stadion bot etwa 45.000 Zuschauern Platz. Das Archäologische Museum zeigt Meisterwerke wie die Nike des Paionios und den Hermes von Olympia. Das Museum der Geschichte der antiken Olympischen Spiele vermittelt Einblicke in Sport und Wettkampf der Antike. Wanderwege wie der Galani-Pfad verbinden Ausgrabungen und Museen miteinander.
Haifa liegt am Berghang des Karmel und ist heute die flächenmäßig größte Stadt Israels. Archäologische Spuren belegen Siedlungen seit der Bronzezeit, im 2. Jahrhundert n. Chr. wird der Name Haifa erstmals in einer Talmudschrift erwähnt. Nach schweren Zerstörungen durch christliche Kreuzfahrer entwickelte sich der Ort erst im 18. Jahrhundert wieder zu einer befestigten Siedlung mit Hafen. Wichtige Impulse brachte ab 1869 die Gründung der „Deutschen Kolonie“ durch Siedler aus Süddeutschland, die Haifa zu einem Ziel für christliche Pilger machten.Haifa gliedert sich in Unterstadt, mittlere Stadt und Oberstadt. In der Unterstadt nahe dem Hafen befinden sich Industrieanlagen, Wohnviertel und Märkte. Die mittlere Stadt ist Geschäfts- und Verwaltungszentrum, während die Oberstadt mit Hotels, Parks und kulturellen Einrichtungen lockt. Ein beliebter Spazierweg ist die Louis Promenade, die einen weiten Blick über die Bucht eröffnet und zu den Hängenden Gärten der Bahai führt. Diese terrassenförmige Anlage mit dem goldenen Schrein des Bab gehört seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am Fuße der Gärten liegt die German Colony mit restaurierten Häusern, Geschäften und der Ben-Gurion-Avenue als Flaniermeile. Am südlichen Stadtrand steht das Karmelitenkloster Stella Maris mit der Elija-Höhle, von dessen Anhöhe man über Bucht und Stadt blickt. Unweit davon markiert der Stella-Maris-Leuchtturm den westlichen Ausläufer des Karmel.
Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.
Der einstige Hauptbahnhof Queen Victoria Station, heute Chhatrapati Shivaji Terminus, wurde 1888 im Stil der viktorianischen Neogotik errichtet und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nahe der Uferpromenade erinnert das Gateway of India an den Besuch König Georgs V. im Jahr 1911. Nur wenige Jahrzehnte später zogen hier die letzten britischen Truppen ab. Das Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum, früher Prince of Wales Museum, zeigt Kunst, Archäologie und Naturgeschichte. Märkte wie der Colaba Causeway bieten Textilien, Gewürze und Kunsthandwerk. Ein Ausflug in den Sanjay-Gandhi-Nationalpark im Norden Mumbais führt in ein geschütztes Gebiet mit reicher Flora und Fauna – ein unerwartet grüner Kontrast zur Dynamik der Stadt.
Der einstige Hauptbahnhof Queen Victoria Station, heute Chhatrapati Shivaji Terminus, wurde 1888 im Stil der viktorianischen Neogotik errichtet und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nahe der Uferpromenade erinnert das Gateway of India an den Besuch König Georgs V. im Jahr 1911. Nur wenige Jahrzehnte später zogen hier die letzten britischen Truppen ab. Das Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum, früher Prince of Wales Museum, zeigt Kunst, Archäologie und Naturgeschichte. Märkte wie der Colaba Causeway bieten Textilien, Gewürze und Kunsthandwerk. Ein Ausflug in den Sanjay-Gandhi-Nationalpark im Norden Mumbais führt in ein geschütztes Gebiet mit reicher Flora und Fauna – ein unerwartet grüner Kontrast zur Dynamik der Stadt.
Victoria zählt etwa 30.000 Einwohner und ist damit die kleinste Staats-Hauptstadt der Welt, aber auch die einzige Stadt der Seychellen. Die Hafenstadt liegt an der Nordostküste der Insel Mahé in der Republik der Seychellen im Indischen Ozean. Victoria ist geprägt durch seine Geschichte als französische Kolonie im 18. Jh. und als britische Kolonie im 19. Jh. Ein Kolonialerbe wird man bei einem Stadtrundgang bestimmt auf Anhieb erkennen: den Uhrenturm im Zentrum, der den berühmten Londoner „Big Ben“ als Vorbild hat. An die französische Kolonialzeit erinnert die „Cathédrale de la Conception Immaculée“. Sie ist die katholische Hauptkirche der Seychellen. In Victoria befindet sich der einzige botanische Garten des Inselstaates am Fuß des Berges „Mont Flori“, nach dem der Garten benannt ist. Die Gartenanlage existiert bereits seit 1901 und ist eine beliebte Touristenattraktion. In dem c.a. 6 Hektar großen Paradies gibt es 33 verschiedene Palmenarten sowie weitere 66 Baumarten. Hier leben selten gesehene einheimische Tiere, wie den Seychellen-Flughund und die Aldabra-Riesenschildkröte, die man sonst nur im Zoo beobachten kann.
Nosy Be ist eine Insel vulkanischen Ursprungs vor der Küste Madagaskars und bedeutet in der Sprache Malagsy „große Insel“. Die ersten Siedler der Insel waren indische Händler und Suaheli. Im 19. Jh. war sie wichtiger Stützpunkt für den Weg nach Sansibar und für den Sklavenhandel. 1842 wurde sie von Frankreich annektiert. Heute gilt die Insel als am besten entwickelter Tourismusort Madagaskars. Die Landschaft wird heute geprägt von Gewürzplantagen und Zuckerrohrfeldern. Im Jahr 1923 wurde das Lokobe-Naturreservat eingerichtet, mit ursprünglichem, primärem tropischen Regenwald und Riesenbäumen, die bis zu 40 m groß werden. Der höchste Berg ist der Lokobe 8450 m). In den Vulkankratern haben sich Kraterseen gebildet, in denen Krokodile leben.Unweit von Richards Bay befindet sich zudem das Naturreservat Umlalazi. Dieses wurde bereits 1948 als Schutzgebiet ausgewiesen und ist Heimat des Palmgeiers, der zu den seltensten Raubvögeln Südafrikas gehört. In den Lagunen des Reservats leben zudem Krokodile. Das Reservat wird von Mangrovensümpfen mit verschiedenen Mangrovenarten durchzogen. Im Dünenwald sind gelegentlich Buschschweine, Buschböcke und Ducker zu sehen. Darüber hinaus verfügt das Reservat über Wildblumen, eine Vielzahl von Vögeln und Kolonien von Winkerkrabben.
Der iSimangaliso Wetland Park liegt eine gute Autostunde nördlich von Richards Bay. Aufgrund seiner Schönheit und reichen Biodiversität auf relativ kleinem Raum wurde der Park von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Verschiedene Ökosysteme sorgen für eine vielfältige Fauna und Flora. Diese reichen von Korallenriffen über Sandstrände bis hin zu subtropischen Dünenwäldern, Savannen und Sumpfgebieten. Zu den hier vorkommenden Tieren zählen Elefanten, afrikanische Leoparden, Nashörner, Büffel, Wale, Delfine, Meeresschildkröten, Nilkrokodile und Flusspferde. 2013 gelang es sogar erfolgreich, wieder afrikanische Löwen hier anzusiedeln.
Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.
Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.
Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.
Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.
Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat BrasÃlia diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.
Rio de Janeiro liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name bedeutet „Fluss des Januars“ nach Gaspar de Lemos, der die Bucht am 1. Januar 1502 entdeckte und sie irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Das zuvor von Portugiesen und Franzosen besiedelte Gebiet wurde 1680 zur Hauptstadt der südlichen Regionen Brasiliens erklärt und blieb es bis 1960. Heute hat BrasÃlia diese Funktion, aber Rio de Janeiro ist weiterhin nach São Paulo das bedeutendste Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Goldfunde in der benachbarten Region Minas Gerais ermöglichte Rio de Janeiro den Aufstieg zur wichtigsten Hafenstadt Brasiliens. Das Wahrzeichen der Stadt sind der Zuckerhut genannte Granithügel und die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado, außerdem ist die Stadt durch den Karneval von Rio bekannt mit der farbenfrohen Parade der Sambaschulen.La Boca beeindruckt mit bunt gestrichenen Häusern und der Tangostraße El Caminito. Das Hafenviertel Puerto Madero verbindet moderne Architektur mit restaurierten Speichern und Uferwegen. San Telmo bietet Antiquitätengeschäfte, Märkte und Kopfsteinpflastergassen. In Palermo laden Designmärkte, Straßencafés und schattige Parks zum Verweilen ein. Das Museo Nacional de Bellas Artes zeigt Werke europäischer und argentinischer Kunst, während das Museo de Arte Latinoamericano den Schwerpunkt auf moderne lateinamerikanische Kunst legt.
Am Plaza Independencia treffen sich Alt- und Neustadt. Hier befinden sich das historische Stadttor Puerta de la Ciudadela, das Mausoleum für José Artigas und das sachlich gestaltete Rathaus mit Aussichtsterrasse. Die Avenida 18 de Julio führt zum 40 Meter hohen Obelisken von 1938, der der ersten Verfassung Uruguays gewidmet ist. In der Nähe liegt das Museo del Gaucho sowie das berühmte Estadio Centenario, Austragungsort der ersten Fußballweltmeisterschaft 1930. Ein beliebter Treffpunkt ist der Mercado del Puerto mit traditionellen Steakhäusern. Entspannung bietet die 22 Kilometer lange Uferpromenade La Rambla mit Blick auf den Strand Playa de los Pocitos.
Vor den großen Bränden der Wälder Patagoniens und dem Ausbruch des Vulkans Hudson im Jahr 1991 war Puerto Aisén der Haupthafen im Aisén-Fjord. Sowohl die Asche als auch die Erosion der Erde verringerten jedoch die Schiffbarkeit des Flusses Aisén. Aus diesem Grund musste der Hafen verlegt werden und befindet sich heute auf dem Stadtgebiet von Puerto Chacabuco. Benannt wurde Puerto Chacabuco nach der Korvette Chacabuco, mit der Enrique Simpson in den 1870er Jahren die Fjorde und Schären der Region Aisén erkundete. Das Schiff wiederum wurde nach der Schlacht von Chacabuco während des chilenischen Unabhängigkeitskrieges im Jahr 1817 benannt.
Das Naturschutzreservat Rio Simpson liegt zwischen den Städten Coyhaique und Puerto Aisén. Der gleichnamige Fluss verläuft parallel zur Straße Coyhaique-Puerto Aisén und unterteilt das Reservat in zwei Abschnitte. Das Gebiet ist von Gebirgsformationen und Laubwäldern geprägt. Neben Pumas leben in dem Reservat auch viele weitere Tierarten, darunter verschiedene Greifvögel. Großer Beliebtheit erfreut sich das Naturreservat Rio Simpson sowohl unter Wanderern als auch unter Kletterern. Ebenfalls einen Besuch wert sind der Coyhaique Nationalpark sowie der Park Aiken del Sure. Im Rahmen von Fluss- bzw. Bergwanderungen bietet sich hier eine wunderbare Möglichkeit, die atemberaubende Flora und Fauna der Region hautnah zu erleben.
Die Geschichte des Siedlungsraums reicht bis zu den ältesten bekannten Spuren menschlicher Besiedlung Amerikas zurück, wie der Fundort Monte Verde zeigt. Die eigentliche Stadtgründung erfolgte 1853 im Zuge einer von der Regierung geförderten deutschen Einwanderung. Noch heute erinnern viele Holzbauten, Kirchen und Gärten an diese Zeit. Die Kathedrale auf der zentralen Plaza de Armas ist ein Beispiel für diese Verbindung: mit dorischen Säulen und aus einheimischen Hölzern errichtet. Rund zehn Kilometer nördlich liegt Frutillar, ein weiterer Ort mit deutschen Wurzeln. Dort sind gut erhaltene Holzhäuser, Gärten und ein Museum zur Einwanderungsgeschichte zu sehen.
Arica bietet sich an als Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in die nähere Umgebung, nach Putre in die Anden, oder in den Nationalpark Lauca oder zu Inka-Siedlungen. Der Morro de Arica bietet eine herrliche Aussicht. Auf dem Gipfel in 260 m Höhe befindet sich eine Christusstatue, die gen Pazifik blickt. Das Archäologische Museum Museo Arqueológico San Miguel de Azapa informiert über die uralte Chinchorro-Kultur. In der Nähe des Museums liegt ein Friedhof mit Gräbern aus der Kolonialzeit, aber auch aus der Chincorro-Kultur.
Im Herzen von Manta stellt das Kulturzentrum, ein Museum, eine umfangreiche Sammlung präkolumbischer Artefakte aus. Hier können sich Besucher über die verschiedenen Kulturen an Ecuadors Pazifikküste sowie die alte Manteno-Zivilisation informieren, die in vorspanischer Zeit nahe dem heutigen Stadtgebiet florierte.
Rund 30 Autominuten von Manta entfernt befindet sich das 2008 gegründete Naturschutzreservat Pacoche mit 5.000 Hektar Küstentrockenwald, einem gefährdeten Lebensraum entlang der ecuadorianischen Pazifikküste. Das Reservat hat sich weltweit einen Namen als Heimat unzähliger Vogelarten gemacht. Weniger bekannt ist, dass sich hier auch eine Reihe weiterer Tiere wie Wildkatzen, Gürteltiere und Brüllaffen beobachten lassen. Mit etwas Glück kann zudem von Juni bis September Wale vor der Küste Mantas beobachten.
Der Stadtkern von Puerto Limón lässt sich bequem zu Fuß erkunden; empfehlenswert ist ein Besuch der Fußgängerzone der Avenida 2 und des Mercado Municipal, einem Marktgebäude im Altstadtzentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Catedral Sagrado Corazon de Jesús, die vor allem im Innern mit ihren Buntglasfenstern begeistert. Das Museo Regional im alten Postgebäude zeigt ethnologische und naturhistorische Sammlungen. Im Westen Puerto Limóns bietet sich der direkt an der Küste gelegene üppig grüne Parque Vargas zum entspannten Spaziergang an.
Wenn sich die Gelegenheit zu einem Ausflug in den unweit von Puerto Limón gelegenen Nationalpark Tortuguero bietet, sollten Naturfreunde die Gelegenheit nutzen die überwältigend reiche Pflanzen- und Tierwelt mit unter anderem über 300 Vogelarten, Leguanen und Basilisken zu entdecken. Auf der Bananenplantage Del Monte Finca Filadelfia können die Besucher Wissenswertes zum Anbau der Staudenfrucht erfahren und bei der Verarbeitung zusehen. Darüber hinaus ist Puerto Limón ein guter Ausgangspunkt für Besuche des Cahuita Nationalparks, der eine exotische Artenvielfalt von Echsen über Brüllaffen bis hin zu Termiten zu bieten hat. Die Stadt verfügt auch über einen kilometerlangen, feinen Sandstrand, der sich perfekt zum Relaxen und Sonnen eignet. Auch auf der unmittelbar vor der Küste gelegenen und bei Schnorchlern beliebten Isla Uvita befinden sich wunderschöne weiße Sandstrände.
Cozumel ist die größte mexikanische Insel und liegt vor der Halbinsel Yucatán im Karibischen Meer. Die Hauptstadt San Miguel de Cozumel zählt rund 80.000 Einwohner. Bereits um 900 n. Chr. war die Insel von den Maya besiedelt und ein bedeutendes religiöses und wirtschaftliches Zentrum. Zahlreiche Tempel waren der Mond- und Fruchtbarkeitsgöttin Ixchel geweiht. Der Überlieferung nach sandte sie als Zeichen ihrer Dankbarkeit Schwalben auf die Insel – daher der Beiname „Isla de las Golondrinas“ („Insel der Schwalben“). Im 16. Jahrhundert erreichten spanische Eroberer Cozumel, später litt die Insel unter Piratenüberfällen. Erst im 19. Jahrhundert siedelten sich wieder mehr Bewohner an.Wichtige Zeugnisse der Maya-Kultur sind die Ruinen von San Gervasio im Inselinneren, einst ein zentrales Heiligtum für Pilger. Weitere Ausgrabungsstätten wie El Cedral zeigen Reste von Tempeln und Wandmalereien. Ergänzend bietet ein Museum in San Miguel Einblicke in die Geschichte Cozumels. Neben ihrer archäologischen Bedeutung ist die Insel bekannt für weiße Sandstrände und hervorragende Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln an den vorgelagerten Korallenriffen.
Das heutige Stadtgebiet Fort Lauderdales wurde früher von Ureinwohnern des Stammes der Tequeste besiedelt; im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker viele Krankheiten mit sich – mit verhängnisvollen Auswirkungen auf die Tequeste. Die letzten Ureinwohner wurden im 18. Jahrhundert nach Kuba gebracht. Die Gegend rund um Fort Lauderdale entwickelte sich vor allem während des sogenannten Florida-Landbooms während der 1920er Jahre.
Entlang des New Rivers erstreckt sich eine schöne Flusspromenade, die zum entspannten Flanieren einlädt. Ein Paradies für Shoppingbegeisterte ist das Einkaufszentrum Sawgrass Mills – mit mehr als 350 Geschäften ist es eines der größten Fashion-Outlets der Welt. Das Museum of Art zeigt unter anderem Keramiken von Picasso sowie zeitgenössische Kunst aus Kuba. Das Museum of Discovery and Science bietet spannende naturkundliche Ausstellungen und im Bonnet House Museum mit seinen beeindruckenden tropischen Gärten ist Wissenswertes über die Stadtgeschichte ausgestellt. Das denkmalgeschützte Stranahan House in der Innenstadt ist eines der ältesten Gebäude im Broward County. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Kaufmann und Großgrundbesitzer Frank Stranahan erbaut und beherbergt heute auch ein Museum.
Das John F. Kennedy Space Center ist die Hauptattraktion der Region. Im Besucherzentrum können Sie echte Raumfähren bestaunen, einen Nachbau des Kontrollzentrums sehen oder durch interaktive Ausstellungen in die Geschichte der Raumfahrt eintauchen. Ebenfalls lohnenswert ist der siebenstöckige Exploration Tower mit Blick über Hafen und Küste. Autoliebhaber kommen im Museum „Parker Brothers Concepts“ auf ihre Kosten, wo Filmfahrzeuge wie das Batmobil ausgestellt sind. Kunstfreunde besuchen die Wyland Galleries, und wer Erholung sucht, wird am Jetty Park Beach oder dem langen Angelpier fündig.
New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.
Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.
New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.
Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.
Dürften die Bermudas zwar vor allem aufgrund ihrer traumhaften Strände und der einzigartigen Natur viele Besucher anziehen, bietet Hamilton auch kulturelle Reize und ein Shoppingparadies ganz ohne Großstadttrubel. In der Queen Street befindet sich nicht nur das imposante historische Postamt, sondern hier laden auch zahlreiche Boutiquen internationaler Luxusmarken, aber auch Geschäfte mit regionalem Kunsthandwerk zum Einkaufsbummel ein. Der üppig grüne Par-la-Ville-Park lädt zum Spaziergang ein. Sehenswert sind auch das Bibliotheksgebäude mit Terrasse und die im 19. Jahrhundert erbaute anglikanische Kathedrale im neugotischen Stil. Aus etwa der gleichen Zeit stammt das Fort - eine der Hauptattraktionen Hamiltons. Wehrgänge, Tunnel und Kanonen gewähren einen eindrucksvollen Einblick in die Architektur und Geschichte der englischen Verteidigungsanlage, die jedoch nicht zum Einsatz kommen musste: Aus den riesigen Kanonen wurde nie gefeuert. Die zahlreichen Befestigungsanlagen bescherten Bermuda nicht nur den Beinamen „Gibraltar des Westens“, sondern gelten auch laut UNESCO als Weltkulturerbe.
Praia da Vitória liegt im Osten der Azoreninsel Terceira und blickt auf eine geschützte, langgestreckte Bucht – die größte ihrer Art auf dem Archipel. Die Stadt zählt rund 6.000 Einwohner und ist von einer Landschaft mit vulkanischen Hügeln, Kraterseen und üppiger Vegetation umgeben. Die Altstadt zeigt barocke und traditionelle Bauformen mit schmiedeeisernen Fenstergittern und verglasten Erkern. Der Name „da Vitória“ wurde der Stadt nach einem militärischen Erfolg im Bürgerkrieg des 19. Jahrhunderts verliehen. Zuvor war sie schlicht als Praia bekannt, was auf Portugiesisch „Strand“ bedeutet.Im Zentrum stehen das Rathaus mit Glockenturm und die Kirche Santa Cruz, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. Weitere sakrale Bauten sind die Igreja da Misericórdia, die nach einem Erdbeben wiederaufgebaut wurde, und die Império dos MarÃtimos, eine farbenfrohe Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Vor dem Wohnhaus Casa das Tias erinnert ein Denkmal an den Schriftsteller Vitorino Nemésio. Der Jardim Municipal bietet Erholung im Grünen, während der Aussichtspunkt Miradouro da Serra do Facho ein weites Panorama über die Bucht eröffnet. Von hier ist auch das Denkmal der Mutter Gottes zu sehen. Im Umland liegt der Algar do Carvão, ein begehbarer Vulkanschlot mit Tropfsteinen und Kratersee, der über 100 Stufen zugänglich ist.
Das dreibogige Stadttor Portas da Cidade von 1783 gilt als Wahrzeichen. Am zentralen Platz Largo de Gonçalo Velho Cabral erinnern Gebäude mit Arkadengängen an den früheren Warenhandel. Sehenswert sind das barocke Rathaus mit Aussichtsturm und einer Glocke aus dem 16. Jahrhundert sowie die Igreja de São José mit ihrer Kapelle im Stil des frühen 18. Jahrhunderts. Das Forte de São Brás stammt aus dem 16. Jahrhundert und diente dem Schutz vor Piraten. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs. Im Westen liegt die Caldeira das Sete Cidades mit zwei Kraterseen, umgeben von Wegen entlang von Hortensienhecken und grünen Weiden. Das Tal von Furnas ist von heißen Quellen und dampfender Erde geprägt. Botanische Gärten, Teesträucher, parkartige Wälder und steile Küsten mit Lavastränden prägen die vielfältige Landschaft von São Miguel.
Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der BasÃlica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.
Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der BasÃlica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.
Cádiz erstreckt sich auf einer schmalen Landzunge im Süden Spaniens und gehört zu den ältesten Städten Westeuropas. Rund 120.000 Menschen leben in der von Wasser umgebenen Altstadt, deren Gassen, Plätze und Viertel wie El Pópulo, La Viña und Santa MarÃa eine lange Geschichte spürbar machen. Die phönizische Gründung reicht über 800 Jahre v. Chr. zurück. Der Name verweist auf ihre frühe Rolle als Festung und Handelsplatz. Das römische Theater zählt zu den ältesten auf der Iberischen Halbinsel und kann in Teilen besichtigt werden. In der Zeit der spanischen Silberflotten war Cádiz einer der bedeutendsten Häfen Europas. Auch Kolumbus stach von hier aus 1493 erneut in See.Die Kathedrale mit ihrer goldgelben Kuppel wurde ab dem 18. Jh. auf Grundmauern aus dem 13. Jh. errichtet und verbindet Formen und Details aus Barock, Rokoko und Klassizismus. Das Castillo de San Sebastián steht auf einer kleinen Insel am Ende eines Wellenbrechers. Einen weiten Blick über die Stadt bietet der Torre Tavira mit seiner Camera Obscura. Auf dem palmengesäumten Plaza de San Juan de Dios steht das klassizistische Rathaus. Das Museo de Cádiz am ruhigen Plaza de Mina zeigt archäologische Funde, Malerei und TÃa-Norica-Puppen, die für den Karneval in Cádiz typisch sind. Im nahegelegenen Parque Genovés wechseln sich schmale Wege, Wasserbecken und hohe Palmen ab.
Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.
Civitavecchia liegt rund 70 Kilometer nordwestlich von Rom an der tyrrhenischen Küste und zählt etwa 50.000 Einwohner. Die Stadt ist als bedeutender Hafen bekannt und wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ihre Ursprünge reichen bis in die etruskische Zeit zurück, der Hafen selbst geht auf einen Ausbau unter Kaiser Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zurück. Die heutige Bezeichnung, „alte Stadt“, erinnert an die Wiederbesiedlung nach den Zerstörungen durch Sarazenen im 9. Jahrhundert. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der antiken Via Aurelia, zwischen den Flüssen Marangone und Mignone.Ziel vieler Landausflüge ist Rom, das sich mit zahlreichen herausragenden Bauwerken präsentiert. Der Petersdom mit der Kuppel Michelangelos, die Sixtinische Kapelle mit Fresken von Botticelli und Michelangelo, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Pantheon und der Trevi-Brunnen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Wer sich auf eine der antiken oder barocken Routen durch die Stadt begibt, erhält einen umfassenden Eindruck von der geschichtlichen Tiefe der italienischen Hauptstadt. Für eine ruhigere Alternative bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Tarquinia an. Dort lassen sich etruskische Grabanlagen und das Museo Nazionale Tarquiniense besichtigen.
Messina an der nordöstlichen Spitze Siziliens gilt als „Tor Siziliens“ und liegt direkt an der schmalen Meerenge, die die Insel vom italienischen Festland trennt. Die Stadt, im 8. Jh. v. Chr. als Zankle gegründet, erhielt im 5. Jh. ihren heutigen Namen. Im Mittelalter war sie bedeutender Handelsplatz und zeitweise Hauptstadt des Regno di Sicilia. Erdbeben prägten die Geschichte, zuletzt zerstörte das Beben von 1783 viele Bauten.Zentrum ist die Piazza del Duomo mit der Cattedrale di S. Maria Assunta. Ihr freistehender Glockenturm beherbergt die größte mechanische Uhr der Welt. Auf dem Platz steht der Orionbrunnen von Giovanni Angelo Montorsoli, der auch die Fontana del Nettuno schuf. Sehenswert sind zudem die Kirchen Madonna delle Grazie und Santissima Annunziata dei Catalani mit byzantinisch-arabischen Elementen. Von der Kuppel der Chiesa Cristo Re aus bietet sich ein weiter Blick über Stadt und Hafen. Palazzi wie der Palazzo Zanca oder der „Löwenpalast“ prägen das Bild. Am Hafen locken die Festung Forte del Santissimo Salvatore und die Statue der Santa Maria della Lettera, während die Via Garibaldi zum Bummeln einlädt.
Katakolon liegt im Südwesten des Peloponnes, rund 30 Kilometer vom antiken Olympia entfernt. Olympia war seit dem 10. Jahrhundert v. Chr. besiedelt und entwickelte sich ab 776 v. Chr., dem Jahr der ersten Spiele zu Ehren des Zeus, zu einem bedeutenden religiösen Zentrum. Athleten aus der gesamten griechischen Welt und später aus dem Römischen Reich traten hier an, bis Kaiser Theodosius I. im Jahr 394 n. Chr. heidnische Rituale, wie auch die Spiele, verbot.Die Stätte, heute UNESCO-Weltkulturerbe, bewahrt eindrucksvolle Bauwerke. Der Heratempel aus dem 6. Jh. v. Chr. zählt zu den ältesten dorischen Tempeln Griechenlands; hier werden bis heute die Flammen für das Olympische Feuer entzündet. Der Zeustempel aus dem 5. Jh. v. Chr. beherbergte einst die über zwölf Meter hohe, vergoldete und mit Elfenbein verkleidete Zeus-Statue des Phidias, eines der sieben Weltwunder. Das Stadion bot etwa 45.000 Zuschauern Platz. Das Archäologische Museum zeigt Meisterwerke wie die Nike des Paionios und den Hermes von Olympia. Das Museum der Geschichte der antiken Olympischen Spiele vermittelt Einblicke in Sport und Wettkampf der Antike. Wanderwege wie der Galani-Pfad verbinden Ausgrabungen und Museen miteinander.
Venedig im Nordosten Italiens erstreckt sich mit seiner Altstadt auf 118 kleinen Inseln in der Lagune zwischen den Mündungen von Piave und Adige. Die einzigartige Stadt, seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe, entwickelte sich ab dem 6. Jahrhundert aus einem byzantinischen Außenposten zu einer der mächtigen Seerepubliken des Mittelalters. Ihr Reichtum basierte auf dem Salzhandel und dem Getreideimport, ihre Einflusssphäre reichte zeitweise bis nach Dalmatien und in die Lombardei.Zentrum der Stadt ist der Markusplatz mit dem Dogenpalast und der goldglänzenden Basilika San Marco, in der der Tesoro wertvolle byzantinische Gold- und Silberschätze birgt. Vom Bacino di San Marco aus beginnt der Canale Grande, an dessen Ufern prächtige Paläste stehen. Die Rialtobrücke aus dem 16. Jahrhundert verbindet die Stadtteile über den Hauptkanal und bietet einen unvergleichlichen Blick. Kunstinteressierte finden in der Galleria dell’Accademia Werke von Bellini und Tizian, im Guggenheim-Museum moderne Meisterwerke. Eindrucksvolle Sakralbauten sind die gotische Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari, die Basilika San Giorgio Maggiore und die weithin sichtbare Santa Maria della Salute. Ein Abstecher nach Cannaregio führt ins historische Ghetto und zu stilleren Kanälen abseits der großen Ströme.