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Das heutige Stadtgebiet Fort Lauderdales wurde früher von Ureinwohnern des Stammes der Tequeste besiedelt; im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker viele Krankheiten mit sich – mit verhängnisvollen Auswirkungen auf die Tequeste. Die letzten Ureinwohner wurden im 18. Jahrhundert nach Kuba gebracht. Die Gegend rund um Fort Lauderdale entwickelte sich vor allem während des sogenannten Florida-Landbooms während der 1920er Jahre.
Entlang des New Rivers erstreckt sich eine schöne Flusspromenade, die zum entspannten Flanieren einlädt. Ein Paradies für Shoppingbegeisterte ist das Einkaufszentrum Sawgrass Mills – mit mehr als 350 Geschäften ist es eines der größten Fashion-Outlets der Welt. Das Museum of Art zeigt unter anderem Keramiken von Picasso sowie zeitgenössische Kunst aus Kuba. Das Museum of Discovery and Science bietet spannende naturkundliche Ausstellungen und im Bonnet House Museum mit seinen beeindruckenden tropischen Gärten ist Wissenswertes über die Stadtgeschichte ausgestellt. Das denkmalgeschützte Stranahan House in der Innenstadt ist eines der ältesten Gebäude im Broward County. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Kaufmann und Großgrundbesitzer Frank Stranahan erbaut und beherbergt heute auch ein Museum.
Das Stadtbild ist von kolonialer Architektur aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Am Parliament Square befinden sich das Parlament, das Obergericht und das alte Regierungsgebäude. Die 66-stufige Queen’s Staircase erinnert an Königin Victoria. Die Hauptstraße Bay Street lädt zum Bummeln ein. Einen weiten Blick über Stadt und Meer bietet der 40 Meter hohe Wasserturm von 1928. Das Fort Charlotte stammt aus dem 18. Jahrhundert und verfügt über Festungsmauern, einen Kerker und eine Zugbrücke. Mehrere Museen bieten Einblicke in die Geschichte der Insel. Dazu gehören das Pompey Museum zur Sklaverei, das Heritage Museum mit einem Meteoritenfund und das Piratenmuseum. Die rosa Stadtbibliothek mit Garten und das Kloster auf Paradise Island sind ebenfalls sehenswert. Rose Island vor der Küste ist ein beliebtes Ziel für Schnorchelausflüge im klaren Wasser.
Aktivurlauber werden vielleicht gern die Möglichkeit zu einem ausgedehnten Strandausflug nutzen, wo sie schnorchelnd die Unterwasserwelt betrachten, auf ein Surfboard springen oder je nach Angebot Strandsport treiben können. Auch der Ocean World Adventure Park ist ein reizvolles Ausflugsziel. Unter anderem kann man Delfine und tropische Vögel wie z. B. Flamingos, Papageien, Pelikane und Kolibris bewundern. Land und Leute kann man bei Ausflügen in ländliche Regionen kennenlernen, wo Kaffee und Kakao angebaut und produziert werden. Für kulturell und historisch interessierte Urlauber ist ein Ausflug nach Puerto Plata genau das Richtige. Die Hauptattraktion der Stadt ist die Seilbahn auf den 740 Meter hohen Pico Isabel de Torres, der einen atemberaubenden Ausblick bietet. Weitere Attraktionen der Großstadt nahe Amber Cove sind die typischen karibischen Holzhäuser im Stadtzentrum, das Fortaleza San Felipe, die Plaza Independencia, die Kathedrale San Felipe und das Bernsteinmuseum.
Key West liegt am westlichen Ende der Florida Keys und zählt etwa 25.000 Einwohner. Die flache Insel ist der südlichste Punkt des US-Festlands und liegt nur rund 90 Meilen von Kuba entfernt. Das heutige Stadtbild mit Häusern in hellen Pastellfarben und der typischen Conch-Architektur wirkt karibisch geprägt. Die Temperaturen sind ganzjährig mild. Kreuzfahrtschiffe legen unweit des historischen Stadtzentrums an. Die Stadt entwickelte sich ab dem 19. Jahrhundert durch Handel mit Schwämmen und Zigarren. Eine Eisenbahnverbindung zum Festland bestand ab 1912. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählt das Wohnhaus von Ernest Hemingway, das mit Garten und originalem Mobiliar besichtigt werden kann. Auch die Sloppy Joe’s Bar, einer seiner früheren Aufenthaltsorte, ist erhalten. Entlang der Duval Street reihen sich Galerien, Cafés und Musikbars. Am Southernmost Point markiert eine farbige Boje den südlichsten Punkt der USA. Das Museum im ehemaligen Zollhaus zeigt Kunst und Stadtgeschichte, das Shipwreck Museum erinnert an Bergungsschiffe und bietet einen Aussichtsturm. Der Leuchtturm von 1848 ist heute ein Museum. Beliebt ist der Sonnenuntergang am Mallory Square mit täglicher „Sunset Celebration“. Strände wie im Fort Zachary Taylor Park ergänzen das Bild.
Das heutige Stadtgebiet Fort Lauderdales wurde früher von Ureinwohnern des Stammes der Tequeste besiedelt; im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker viele Krankheiten mit sich – mit verhängnisvollen Auswirkungen auf die Tequeste. Die letzten Ureinwohner wurden im 18. Jahrhundert nach Kuba gebracht. Die Gegend rund um Fort Lauderdale entwickelte sich vor allem während des sogenannten Florida-Landbooms während der 1920er Jahre.
Entlang des New Rivers erstreckt sich eine schöne Flusspromenade, die zum entspannten Flanieren einlädt. Ein Paradies für Shoppingbegeisterte ist das Einkaufszentrum Sawgrass Mills – mit mehr als 350 Geschäften ist es eines der größten Fashion-Outlets der Welt. Das Museum of Art zeigt unter anderem Keramiken von Picasso sowie zeitgenössische Kunst aus Kuba. Das Museum of Discovery and Science bietet spannende naturkundliche Ausstellungen und im Bonnet House Museum mit seinen beeindruckenden tropischen Gärten ist Wissenswertes über die Stadtgeschichte ausgestellt. Das denkmalgeschützte Stranahan House in der Innenstadt ist eines der ältesten Gebäude im Broward County. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Kaufmann und Großgrundbesitzer Frank Stranahan erbaut und beherbergt heute auch ein Museum.