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Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.
Aqaba liegt am gleichnamigen Golf, der ins Rote Meer mündet, und besitzt Jordaniens einziger Seehafen. Die Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist von hellen Flachdachhäusern und palmengesäumten Straßen geprägt. Schon aus der Ferne ist der hohe Fahnenmast mit der jordanischen Flagge zu sehen. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Marktstände, während der Al-Ghandour Beach und der South Beach zum Verweilen einladen. Schnorchler und Taucher erkunden die farbenreichen Korallenriffe vor der Küste, die unter Schutz stehen. Im Aqaba Park bieten sich Spazierwege durch gepflegte Grünanlagen an.Zu den sehenswerten Orten zählen das Mamluken-Fort aus dem 13. Jahrhundert und die Ayla-Ruinen, Überreste einer frühen islamischen Stadt aus dem 7. Jahrhundert. Auch die Reste einer christlichen Kirche aus dem 3. Jahrhundert wurden freigelegt. Im Aqaba Archaeological Museum und im Heritage Museum wird die Geschichte der Stadt durch Funde und Alltagsgegenstände anschaulich vermittelt. Wer das bunte Stadtleben sucht, kann durch Einkaufsstraßen und moderne Zentren schlendern. Als Ziel für Ausflüge bietet sich Petra an, die einstige Hauptstadt der Nabatäer mit beeindruckenden in Fels gehauenen Grabanlagen, nur wenige Stunden von Aqaba entfernt.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Die Fahrt durch den Kanal markiert zugleich den Übergang zwischen Afrika und Asien, denn der Kanal bildet geografisch die Grenze zwischen beiden Kontinenten. Für viele Kreuzfahrtgäste ist die Passage ein besonderes Erlebnis. An den Ufern ziehen Wüstenlandschaften, Siedlungen und gelegentlich militärische Anlagen vorbei. Parallel zum Kanal verläuft der Ismailia-Kanal, ein Süßwasserkanal, der Wasser aus dem Nil in die Siedlungsgebiete der östlichen Wüste leitet.
Katakolon liegt im Südwesten des Peloponnes, rund 30 Kilometer vom antiken Olympia entfernt. Olympia war seit dem 10. Jahrhundert v. Chr. besiedelt und entwickelte sich ab 776 v. Chr., dem Jahr der ersten Spiele zu Ehren des Zeus, zu einem bedeutenden religiösen Zentrum. Athleten aus der gesamten griechischen Welt und später aus dem Römischen Reich traten hier an, bis Kaiser Theodosius I. im Jahr 394 n. Chr. heidnische Rituale, wie auch die Spiele, verbot.Die Stätte, heute UNESCO-Weltkulturerbe, bewahrt eindrucksvolle Bauwerke. Der Heratempel aus dem 6. Jh. v. Chr. zählt zu den ältesten dorischen Tempeln Griechenlands; hier werden bis heute die Flammen für das Olympische Feuer entzündet. Der Zeustempel aus dem 5. Jh. v. Chr. beherbergte einst die über zwölf Meter hohe, vergoldete und mit Elfenbein verkleidete Zeus-Statue des Phidias, eines der sieben Weltwunder. Das Stadion bot etwa 45.000 Zuschauern Platz. Das Archäologische Museum zeigt Meisterwerke wie die Nike des Paionios und den Hermes von Olympia. Das Museum der Geschichte der antiken Olympischen Spiele vermittelt Einblicke in Sport und Wettkampf der Antike. Wanderwege wie der Galani-Pfad verbinden Ausgrabungen und Museen miteinander.
Kotor liegt im Südwesten Montenegros an einer schmalen Meeresküste. Die tief ins Land eingeschnittene und von steilen, grünen Bergen umgebene Bucht war schon vor über 2.000 Jahren besiedelt. Ihre geschützte Lage machte Kotor zu einem begehrten Handels- und Marinestützpunkt unter Illyrern, Römern, Byzantinern und später unter venezianischer Herrschaft. Auch Österreich, Napoleon und Russland prägten die Stadt, die seit 2006 zu Montenegro gehört.
Der mittelalterliche Stadtkern und die bis zu 250 Meter hochreichenden Befestigungsanlagen gehören seit Ende der 1970er Jahre zum UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe. Die rund 4,5 Kilometer lange Stadtmauer umfasst enge, verwinkelte Gassen, Plätze und Kirchen. Herausragend ist die romanische Sankt-Tryphon-Kathedrale mit den Reliquien des Stadtpatrons. Am Hauptplatz steht der venezianische Uhrturm aus dem 17. Jahrhundert, unweit davon die romanische St. Lukas Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert entstanden prächtige Paläste, darunter der barocke Palata Grgurina mit dem Seefahrts- und Meeresmuseum. Von den Uferpromenaden und den Wegen zu den Höhen des Bergs San Giovanni bieten sich eindrucksvolle Ausblicke auf Bucht und Stadt. Südöstlich lockt der Nationalpark Lovcen mit Panoramablicken über die gesamte Region.
Split an der kroatischen Adriaküste liegt malerisch zwischen dem Gebirge Mosor im Norden, dem Kozjak im Nordwesten und dem Perun im Osten. Mit über 150.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Kroatiens und das wirtschaftliche wie kulturelle Zentrum Dalmatiens. Erste Siedlungen gab es hier bereits in der Kupfersteinzeit, ihre besondere Blüte erlebte die Stadt in der römischen Kaiserzeit. Kaiser Diokletian ließ um 300 n. Chr. den mächtigen Diokletianpalast errichten, dessen Mauern bis heute den Kern der Altstadt bilden.Der Palast, eine Verbindung aus römischer Villen-, Palast-, Sakral- und Militärarchitektur, wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgestaltet und ist heute eine Mischung aus antiken Mauern, mittelalterlichen Häusern und moderner Nutzung. Er gehört seit 1979 gemeinsam mit der Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Vier historische Tore führen in den Palastbezirk, darunter das prächtige Goldene Tor, das einst allein dem Kaiser vorbehalten war, und das Silberne Tor, das lange verschlossen blieb. Inmitten des Palastes steht die Kathedrale des hl. Domnius, deren Turm weithin sichtbar ist. Die engen Gassen rund um den Palast sind gesäumt von historischen Gebäuden, Plätzen und kleinen Geschäften, die zum Bummeln einladen. Entlang der Uferpromenade Riva lässt sich der Blick auf Hafen, Meer und vorgelagerte Inseln genießen.
Venedig im Nordosten Italiens erstreckt sich mit seiner Altstadt auf 118 kleinen Inseln in der Lagune zwischen den Mündungen von Piave und Adige. Die einzigartige Stadt, seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe, entwickelte sich ab dem 6. Jahrhundert aus einem byzantinischen Außenposten zu einer der mächtigen Seerepubliken des Mittelalters. Ihr Reichtum basierte auf dem Salzhandel und dem Getreideimport, ihre Einflusssphäre reichte zeitweise bis nach Dalmatien und in die Lombardei.Zentrum der Stadt ist der Markusplatz mit dem Dogenpalast und der goldglänzenden Basilika San Marco, in der der Tesoro wertvolle byzantinische Gold- und Silberschätze birgt. Vom Bacino di San Marco aus beginnt der Canale Grande, an dessen Ufern prächtige Paläste stehen. Die Rialtobrücke aus dem 16. Jahrhundert verbindet die Stadtteile über den Hauptkanal und bietet einen unvergleichlichen Blick. Kunstinteressierte finden in der Galleria dell’Accademia Werke von Bellini und Tizian, im Guggenheim-Museum moderne Meisterwerke. Eindrucksvolle Sakralbauten sind die gotische Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari, die Basilika San Giorgio Maggiore und die weithin sichtbare Santa Maria della Salute. Ein Abstecher nach Cannaregio führt ins historische Ghetto und zu stilleren Kanälen abseits der großen Ströme.