Beispielhafte Impression eines Stopps in Cabo San Lucas Beispielhafte Impression eines Stopps in Cabo San Lucas
181 Tage Die große Weltreise

ab Hamburg/ bis Bremerhaven

MS Artania

23.12.2027 bis 20.06.2028

  • Bordsprache Deutsch!
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Angebotsnummer: 264179
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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt im Süden der „Blumeninsel“. Die Stadt mit rund 100.000 Einwohnern ist von einem natürlichen Amphitheater aus sanft ansteigenden Hängen umgeben, die bis ins Inselinnere reichen. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen „funcho“ für Fenchel, der bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1421 hier reichlich wuchs. Gegründet wurde Funchal von João Gonçalves Zarco und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Hafen im Handel mit Zucker und Madeirawein, der wegen seiner Haltbarkeit besonders geschätzt war.

Im Zentrum steht die Kathedrale Sé aus dem 16. Jahrhundert mit kunstvoll geschnitztem Altarraum. Sehenswert ist auch die Kirche Nossa Senhora do Monte, die über Treppenwege und Gärten erreichbar ist. Oberhalb der Stadt liegt der Botanische Garten von Monte, von dem aus sich ein weiter Blick über die Bucht und den Hafen eröffnet. Der Mercado dos Lavradores vereint Fischmarkt, Blumenstände und Verkaufsstände für Obst, Gemüse und Gewürze. In den Gassen rund um den Markt finden sich weitere Läden mit regionalem Kunsthandwerk. Einen Einblick in die Kulturgeschichte Madeiras bietet das Museu Photographia Vicentes, das historische Aufnahmen und Kameratechnik präsentiert.

Santa Cruz liegt im Norden Teneriffas und wird vom Anaga-Gebirge umgeben. Die ältesten Funde einer Besiedlung von Teneriffa gehen bis 1000 v. Chr. zurück. Ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. lebten die Guanchen isoliert und entwickelten eine eigenständige Kultur. Um 1500 kamen die ersten Siedler aus Spanien, gründeten den Ort am Hafen. Die Kultur der Guanchen verschwand. Das Museo de la Naturaleza y el Hombre widmet sich der Geschichte der einstigen Bewohner von Teneriffa. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich Kaufleute in Santa Cruz de Tenerife nieder, denn die Stadt war die einzige auf den Kanarischen Inseln mit dem königlichen Privileg zum Handel mit Amerika.

Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.

Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.

Mindelo ist eine Hafenstadt auf der Insel São Vicente (Kap Verde). Sie liegt im Nordwesten der Insel an der Bucht von Mindelo, in einem Krater mit ca. 4 km Durchmesser. Im Jahr 1462 wurde die Insel von Diego Alfonso entdeckt. Mindelo ist die zweitgrößte Stadt der Kap Verden. Mit dem Porto Grande verfügt die Stadt über den größten und wichtigsten Hafen des Landes, seine günstige Lage und entsprechende Wassertiefe verhalf Mindelo zum Aufstieg als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Kapverden. Ab 1850 wurde Mindelo mit dem Beginn der Dampfschifffahrt zu einer wichtigen Versorgungsstation für Kohle auf den Transatlantikrouten. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der steinerne Adler, der an den ersten Flug von Lissabon nach Südamerika mit Zwischenstopp auf den Kapverden erinnert. Das Zentrum in der Altstadt bietet mit einer überdachten Markthalle zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sehenswert ist der Gouverneurspalast, der Torre de Belem und die zwei Fischmarkthallen. Mindelo ist außerdem für seinen farbenprächtigen Karneval bekannt, der an den brasilianischen Karneval erinnert. Der Aufstieg auf den Gipfel des 750 m hohen Monte Verde belohnt mit einem beeindruckenden Panoramablick über die gesamte Bucht.

Praia liegt auf der Insel Santiago der Kapverdischen Inseln. Der Name der Stadt leitet sich ab vom portugiesischen wie auch dem kapverdisch-kreolischen Wort für „Strand“. Die Stadt Praia de Santa Maria wurde im Jahr 1615 gegründet und ihr Hafen zunächst als geheimer Anlaufpunkt von Schiffen genutzt, um die Zölle der damaligen Hauptstadt Ribeira Grande zu umgehen. Außerdem wuchs die Stadt dadurch, dass immer mehr Menschen hierher flohen, um den Piratenangriffen auf Ribeira Grande zu entkommen. Im Jahr 1770 wurde Praia offiziell zur Hauptstadt ernannt. Sehenswert sind das ethnographische Museum und das nationalhistorische Archiv. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Albuquerque Square, das alte Rathaus, der für den portugiesischen Gouverneur erbauten Präsidentenpalast aus dem 19. Jh. und das „Monumento de Diogo Gomes“, benannt nach dem portugiesischen Seefahrer, der die Insel Santiago 1460 entdeckte. Im Norden der Insel liegt der schöne Strand von Tarrafal. Über dem Dorf Cidade Velha thront eine alte portugiesische Festung, die an die Zeit des Sklavenhandels erinnert.

Die Insel St. Helena liegt in der Mitte des Atlantischen Ozeans und ist deshalb eine der am stärksten isolierten Inseln der Welt. Sie ist vulkanischen Ursprungs und war aufgrund der Abgeschiedenheit und unwegsamen Steilküsten bis ins 16. Jh. vom Menschen unbewohnt. Die ersten Siedler waren portugiesische Händler. Nach Aufgabe der Insel um 1600 wurde die Insel erst von den Holländern, dann von der Britischen-Ostindien-Company besetzt, die auch die Stadt Jamestown gründeten. Besonders berühmt ist die Insel als Exil für Napoleon, der dort starb und dessen Wohnhaus Longwood besichtigt werden kann. Jamestown bietet außerdem ein Museum und Sehenswürdigkeiten wie den Schlossgarten, die Befestigungsanlagen und die „Jakobsleiter“, eine Treppe mit 699 Stufen.

Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Die Stadt liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay. Sie erstreckt sich über 16 Kilometer entlang der Küste. Ihre weitläufigen, weißen Sandstrände liegen teilweise mitten in der Stadt. Im Jahr 1820 wurde die Stadt von Sir Rufane Donkin, dem amtierenden Gouverneur der Kapkolonie, begründet, der die kleine Siedlung nach seiner früh verstorbenen Frau Elizabeth benannte. Die Grünanlage Donkin Reserve, mit einer Steinpyramide, erinnert an sie. Der 53 m hohe Aussichtsturm Campanile, der 1923 erbaut wurde, ermöglicht einen Rundblick über die Stadt, sehenswert sind außerdem das Jewish Pioneer’s Memorial Museum ? ein jüdisches Museum in einer ehemaligen Synagoge, das Ozeanarium und Museum mit einem Reptilienhaus sowie naturwissenschaftlichen Ausstellungen. Weiteres Highlight ist der Addo Elephant Park mit mehr als 170 verschiedenen Tierarten.

Durban liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Mit dem größten Hafen Afrikas, langen Stränden und einem milden, subtropischen Klima ist die Stadt ein beliebtes Ziel für Schiffsreisende. Der zentrale Strandabschnitt, die Golden Mile, lädt zu Spaziergängen, Wellenreiten oder einem Bad im Ozean ein. Entlang der Promenade finden sich Bars, kleine Läden und Cafés mit internationaler und regionaler Küche. Zu den Sehenswürdigkeiten Durbans zählen die viktorianische City Hall mit mehreren Museen – darunter das Natural Science Museum und eine Galerie mit moderner südafrikanischer Kunst. In der Nähe des Hafens zeigt das BAT Centre Werke zeitgenössischer Künstler. Kunst und Souvenirs können direkt in den offenen Ateliers erworben werden.

Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.

Le Port liegt im Nordwesten des französischen Überseegebiets Réunion, und besitzt den wichtigsten Hafen der Insel. Die Stadt mit rund 35.000 Einwohnern bietet sich für entspannte Spaziergänge am Meer und in den Straßen an. Restaurants und Cafés sowie interessante Shoppingmöglichkeiten in den wichtigsten Einkaufsstraßen der Stadt, der Rue François de Mahy und der Rue Général de Gaulle, sorgen für einen abwechslungsreichen Rundgang. Eines der Highlights der Stadt ist die Kirche Jeanne d'Arc in der Nähe des Hafens. Ruhe und Entspannung unter Palmen finden Urlauber im Parc Boise, in dem ein künstlicher Wasserfall die Attraktion ist.

Le Port wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Namen La Pointe des Galets gegründet und war zunächst nur eine Siedlung für die am Hafenbau beteiligten Arbeiter. Lange Zeit war nach einer guten Stelle für einen neuen, strategisch wichtigen Hafen gesucht worden, da das ehemalige französische Mauritius kurze Zeit zuvor englisch geworden war. Nun brauchte Frankreich einen neuen Zwischenstopp für den Handel. Der neue Hafen zog viele Bewohner an, die Arbeit in Le Port suchten. Im 20. Jahrhundert wurde Le Port besonders für seine Gewerkschaftsbewegung bekannt, welche die Stadt nachhaltig prägte.

Die Umgebung von Le Port lockt mit schönen Badestränden, die zum Sonnen und Erholen einladen. Wer die Landschaft von Réunion erkunden möchte, sollte sich über einen Ausflug in das Landesinnere informieren, wo man auf beeindruckende Bergwelten stößt. So lockt zum Beispiel auch der Vulkan Piton de la Fournaise. In seiner Nähe befindet sich das Maison du Volcan, zu Deutsch das Haus des Vulkans, in dem man einiges Interessantes über die Geschichte des Vulkans Piton de la Fournaise und zu Vulkanen allgemein erfahren kann. Ausflüge in die Hauptstadt Saint-Denis führen zu bunten Kolonialbauten, Museen, Kirchen, Moscheen, hinduistischen Tempeln, Parks und zahlreichen Shoppingmöglichkeiten.

Port Louis ist die Hauptstadt des östlich von Afrika liegenden Inselstaates Mauritius im Südwesten des Indischen Ozeans und liegt an der Nordwestküste dieser Insel. Die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande nahm Mauritius im Jahr 1638 in Besitz und Port Louis wurde einer ihrer beiden Hafenplätze. Unter französischer Herrschaft wurde Port Louis 1735 zum Haupthafen und administrativen Zentrum ausgebaut. Einen Aufschwung erlebte der Hafen durch die Auflösung der Französischen Ostindienkompanie 1767 und Öffnung für den freien Handel. Seine Bedeutung mit der Eröffnung des Sueskanals nach. Mauritius ist unter Briefmarkensammlern („Blaue Mauritius“) sehr bekannt, von denen eine der vier ungestempelten Briefmarken im Blue Penny-Museum ausgestellt ist. Sehenswert sind die Reste eines Lagers für indischstämmige Kontraktarbeiter aus dem 19. Jahrhundert, Aapravasi Ghat, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Die zum Meer hin liegenden Hügel bieten einen guten Panoramablick über die Stadt.

Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.

Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.

Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.

Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.

Praslin ist die zweitgrößte Insel der Seychellen und hat etwa 7.500 Einwohner. Die Insel liegt rund 45 Kilometer nordöstlich von Mahé und ist für ihre einzigartigen Naturwunder bekannt. Sanft geschwungene Hügel, weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild der Insel. Ein Highlight ist das Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Dieses dichte Palmental ist für die Coco de Mer-Palme berühmt, deren Samen die größten der Welt sind. Das Tal bietet gut begehbare Wege, die durch eine üppige Vegetation führen, in der seltene Vogelarten wie der Schwarze Papagei heimisch sind.

Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.

Malé ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum der Malediven. Malé bietet zahlreiche Tee- oder Kaffeehäuser, Läden mit landestypischem Kunsthandwerk, einen Fischmarkt und einen Fruchtmarkt am Marine-Drive mit frischem Obst, Gemüse und Gewürzen von den Inseln. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören die Hukuru Miskiiy Moschee aus dem 17. Jh. mit schmuckvollen Wänden, die außen aus Korallenstein bestehen und mit filigranen Schnitzereien versehen sind, während der Innenraum mit traditionellen Holzschnitzereien ausgestattet ist. Die Kulisse der Stadt wird geprägt durch die goldene Kuppel der Freitagsmoschee, die die ganze Stadt überragt. Sehenswert sind auch der Sultanspalast und das Nationalmuseum mit zahlreichen Objekten aus der islamisch geprägten Zeit der Malediven.

Malé ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum der Malediven. Malé bietet zahlreiche Tee- oder Kaffeehäuser, Läden mit landestypischem Kunsthandwerk, einen Fischmarkt und einen Fruchtmarkt am Marine-Drive mit frischem Obst, Gemüse und Gewürzen von den Inseln. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören die Hukuru Miskiiy Moschee aus dem 17. Jh. mit schmuckvollen Wänden, die außen aus Korallenstein bestehen und mit filigranen Schnitzereien versehen sind, während der Innenraum mit traditionellen Holzschnitzereien ausgestattet ist. Die Kulisse der Stadt wird geprägt durch die goldene Kuppel der Freitagsmoschee, die die ganze Stadt überragt. Sehenswert sind auch der Sultanspalast und das Nationalmuseum mit zahlreichen Objekten aus der islamisch geprägten Zeit der Malediven.

Colombo, die ehemalige Hauptstadt von Sri Lanka, liegt an der Westküste der für Gewürze, vor allem Zimt, bekannten Insel. Colombo ist schon seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, sie diente unter römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten dort muslimische Händler und danach nahmen erst Portugiesen, dann Niederländer und später die Briten Colombo mit seinem Hafen in den Besitz. Das historische Zentrum Colombos bildet das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftsviertel ist. Von dort aus verläuft die Galle Road mit zahlreichen Einkaufszentren und Restaurants. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeit Colombos gehört das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtete Rathaus.

Colombo, die ehemalige Hauptstadt von Sri Lanka, liegt an der Westküste der für Gewürze, vor allem Zimt, bekannten Insel. Colombo ist schon seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, sie diente unter römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten dort muslimische Händler und danach nahmen erst Portugiesen, dann Niederländer und später die Briten Colombo mit seinem Hafen in den Besitz. Das historische Zentrum Colombos bildet das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftsviertel ist. Von dort aus verläuft die Galle Road mit zahlreichen Einkaufszentren und Restaurants. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeit Colombos gehört das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtete Rathaus.

Colombo, die ehemalige Hauptstadt von Sri Lanka, liegt an der Westküste der für Gewürze, vor allem Zimt, bekannten Insel. Colombo ist schon seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, sie diente unter römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten dort muslimische Händler und danach nahmen erst Portugiesen, dann Niederländer und später die Briten Colombo mit seinem Hafen in den Besitz. Das historische Zentrum Colombos bildet das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftsviertel ist. Von dort aus verläuft die Galle Road mit zahlreichen Einkaufszentren und Restaurants. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeit Colombos gehört das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtete Rathaus.

Langkawi ist der Name einer Inselgruppe mit rund 100 Kalksteininseln vor der Nordwestküste Malaysias. Die gleichnamige Hauptinsel liegt nördlich der Straße von Malakka nahe der Grenze zu Thailand. Aufgrund ihres Status als zollfreie Zone ist Langkawi auch ein beliebtes Ziel für Shoppingfreunde. Die landschaftlich reizvolle Insel wurde 2007 als Geopark in das UNESCO-Programm aufgenommen und ist für ihre tropischen Regenwälder, weitläufigen Strände und Kalksteinformationen bekannt.

Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.

Die Insel Penang liegt vor der Westküste Malaysias. Im Nordosten der Insel liegt ihre Hauptstadt George Town. Im Jahr 1786 wurde die Insel vom Sultan von Kedah Francis Light als britischer Außenhandelsposten überlassen. Die Einwohner nannten ihn Pulau Pinang (Betelnuss-Insel). Der höchste Berg der Insel, der Penang Hill oder Bukit Bendera ist 830 Meter hoch und bietet einen wunderbaren Blick auf George Town und das Festland. Man erreicht ihn über eine der ältesten Strandseilbahnen Asiens, die 1923 eingeweiht wurde, von der Talstation in Air Itam zur Bergstation auf Penang Hill oder in einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel. Beliebte Startpunkte hierfür bilden das sogenannte Moon Gate in der Nähe des Botanischen Gartens und das Forestry Museum in Teluk Bahang, von wo der Penang Forest Trail beginnt.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Etwa 70 Kilometer südöstlich von Ho-Chi-Minh-Stadt liegt der Hafen Phú My am Ufer des Saigon-Flusses, in einer stark industrialisierten Küstenregion. Der Ort selbst ist keine Stadt im klassischen Sinn, sondern ein Knotenpunkt für Handel, Energieversorgung und Schifffahrt. Es bieten sich daher unter anderem Ausflüge in die Hauptstadt an.

Die Halong Bay oder Halong-Bucht liegt im Nordosten von Vietnam im Golf von Tonkin. Die bizarre Kulisse der Bucht wird geprägt durch die vielen Kalkfelsen, die hier aus dem Wasser ragen und teilweise mehrere 100 m hoch sind. Die einzigartige Formation wurde im Jahr 1994 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Die verschiedenen Grotten und Höhlen, die das Meereswasser in die Felsen gewaschen hat, bieten Lebensraum für eine üppige, unvergleichbare Vegetation und atemberaubende Mineralformationen. Die vietnamesische Bezeichnung lautet Vinh Ha Long und bedeutet „Bucht des untertauchenden Drachen“. Die Legende erklärt die Entstehung der bizarren Bucht durch einen Drachen, der in den Bergen nahe am Meer lebte und auf dem Weg zur Küste mit seinem Schwanz tiefe Furchen in das Land zog, welches vom Meer überflutet wurde, nachdem der Drache ins Wasser getaucht war. Von der Stadt Cai Lan aus lassen sich Ausflüge zu den malerischen Natursteinhöhlen unternehmen. Die Nachbarstadt Bay Chay bietet hervorragende Aussichtspunkte sowie interessante Märkte.

Hongkong liegt am südchinesischen Meer an der Mündung des Perlflusses. Das heutige Stadtgebiet umfasst eine Halbinsel sowie 262 Inseln, darunter Hongkong Island und Lantau. Die ehemalige britische Kronkolonie war einst ein kleines Fischerdorf und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der bedeutendsten Wirtschaftsmetropolen Asiens. Koloniale Architektur ist heute noch punktuell sichtbar, etwa an der anglikanischen St. John's Cathedral oder am ehemaligen Supreme Court von 1912, der nun als Parlament dient. Viele historische Gebäude wichen jedoch Hochhäusern, die heute das Stadtbild prägen.

Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.

Hongkong liegt am südchinesischen Meer an der Mündung des Perlflusses. Das heutige Stadtgebiet umfasst eine Halbinsel sowie 262 Inseln, darunter Hongkong Island und Lantau. Die ehemalige britische Kronkolonie war einst ein kleines Fischerdorf und entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der bedeutendsten Wirtschaftsmetropolen Asiens. Koloniale Architektur ist heute noch punktuell sichtbar, etwa an der anglikanischen St. John's Cathedral oder am ehemaligen Supreme Court von 1912, der nun als Parlament dient. Viele historische Gebäude wichen jedoch Hochhäusern, die heute das Stadtbild prägen.

Kulturell bietet Hongkong eine große Vielfalt. Religiöse Stätten sind zahlreich, da nahezu alle großen Weltreligionen vertreten sind. Besonders sehenswert sind der Man-Mo-Tempel in Kowloon, das Po-Lin-Kloster mit der weltgrößten sitzenden Buddhastatue sowie das Heritage Museum in Shatin. Die Museumslandschaft reicht vom Museum of History bis zum Space Museum mit Planetarium. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Victoria Peak. Von hier eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Skyline, den Hafen und umliegende Inseln. Die historische Zahnradbahn, die Peak Tram, führt seit 1888 auf den höchsten Punkt Hongkong Islands und gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt.

Incheon liegt an der Westküste Südkoreas unweit von Seoul. Schon vor über 3000 Jahren, in der Jungsteinzeit, wurde der Ort besiedelt. Bis 1883 blieb es dennoch eine kleine Stadt von eher untergeordneter Bedeutung. Durch den Bau Tiefwasserhafens erfolgte der Aufschwung. Das Incheon Metropolitan City Museum zeigt wechselnde Ausstellungen über die bewegte Vergangenheit der Stadt und des Landes. Der Küste sind zahlreiche kleinere, vorwiegend unbewohnte Inseln vorgelagert. Wolmido Island mit bezaubernden Parks bietet sich als Ausflugsziel an. Der Yeonan Pier ermöglicht einen wunderschönen Ausblick über den Hafen. Sehr sehenswert ist auch Chinatown, ein von den chinesischen Einwanderern gegründeter Stadtteil Incheons mit vielen kleinen Restaurants und Läden.

Incheon liegt an der Westküste Südkoreas unweit von Seoul. Schon vor über 3000 Jahren, in der Jungsteinzeit, wurde der Ort besiedelt. Bis 1883 blieb es dennoch eine kleine Stadt von eher untergeordneter Bedeutung. Durch den Bau Tiefwasserhafens erfolgte der Aufschwung. Das Incheon Metropolitan City Museum zeigt wechselnde Ausstellungen über die bewegte Vergangenheit der Stadt und des Landes. Der Küste sind zahlreiche kleinere, vorwiegend unbewohnte Inseln vorgelagert. Wolmido Island mit bezaubernden Parks bietet sich als Ausflugsziel an. Der Yeonan Pier ermöglicht einen wunderschönen Ausblick über den Hafen. Sehr sehenswert ist auch Chinatown, ein von den chinesischen Einwanderern gegründeter Stadtteil Incheons mit vielen kleinen Restaurants und Läden.

Der Ort Seogwipo liegt im Süden der subtropischen Vulkaninsel Jejudo vor der Koreanischen Halbinsel. Die Insel besticht mit exotischer Landschaft und faszinierender Natur. Auf der Insel mit dem exotischen Flair wird sehr ursprünglich gelebt: Inselbewohnerinnen tauchen traditionell nach Meeresfrüchten, ursprüngliche Schamanenreligionen werden am Leben gehalten. Die Stadt bietet ein Museum für Völkerkunde mit zahlreichen traditionellen Alltagsgegenständen und ein Tee-Museum. Für Naturfreunde bietet der Hallim Garten eine Vielfalt subtropischer Pflanzen, Lavahöhlen, einen Vogelgarten und ein historisches Freilichtmuseumsdorf. Sehenswert ist der Yakcheonsa-Tempel mit einer großen Buddha-Skulptur und verziertem Glockenturm.

Die Stadt Yeosu liegt in Jeollanam-do, Südkorea, die sich auf eine Halbinsel und 317 kleinere und größere Inseln erstreckt. In vorchristlicher Zeit war Yeosu bereits als koreanische Halbinsel bekannt und erhielt in der Goryeo-Dynaste ihren heutigen Namen Yeosu. Die Innenstadt bietet einige Einkaufsstraßen, die Stadtteile Jungangdong und Jinnamgil bilden die Altstadt. Im Jahr 2012 war Yeosu Ort der Weltausstellung Expo, dessen Gelände in Sujeongdong, in der Nähe des Hafens liegt. Die zur Stadt gehörende Insel Odong ist eines der wichtigsten Ausflugsziele in Yeosu. Ein Gehweg sowie der Zug „Dongbaek“ führen bis zur Insel. Dort befindet sich auch ein Park, mit einem tunnelartigen Wanderweg im Wald, einem 25 m hohen Leuchtturm und einem Musik spielenden Wasserfall. Die kulturelle Hauptsehenswürdigkeit ist die Halle Jinnamgwan im Zentrum Yeosus. Sie ist die längste einstöckige Holzhalle Koreas mit 68 beeindruckenden Säulen. Sie wurde 1598 erbaut und diente Admiral Yi während des Imjin-Krieges als staatliches Gästehaus und Marine-Oberkommandozentrale. Diese Halle bietet einen beeindruckenden Blick über den Hafen, inklusive der Dolsan-Brücke.

Busan liegt im Südosten Südkoreas an der Küste des Japanischen Meeres und ist mit rund 3,5 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Die dynamische Metropole besitzt den wichtigsten Hafen Südkoreas und erstreckt sich entlang einer Reihe geschützter Buchten. Der Stadtname bedeutet übersetzt etwa „Kesselberg“ – eine Anspielung auf die hügelige Topografie, die die Stadt umgibt. Auf vielen dieser Höhenzüge befinden sich heute Parks und Naherholungsgebiete. Das Stadtbild ist geprägt von modernen Hochhäusern und historischen Stätten, eingebettet in eine reizvolle Küstenlandschaft.

Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen der Busan Tower mit seinem Panoramablick sowie das farbenfrohe Gamcheon Culture Village mit kunstvoll bemalten Häusern. Im Stadtzentrum laden Einkaufsstraßen wie die Gwangbokdong Fashion Street zum Bummeln ein. Der buddhistische Tempel Beomeosa aus dem 7. Jahrhundert liegt malerisch im Geumjeong-Gebirge und vereint Bauten aus verschiedenen Epochen. Die langen Sandstrände Haeundae und Gwangalli sind beliebte Orte für Erholung und Freizeit. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Bucht auf die Hängebrücke Gwangandaegyo. Tradition und Moderne verbinden sich auch auf dem Jagalchi-Fischmarkt, wo frische Meeresfrüchte angeboten werden.

Maizuru liegt an der nördlichen Küste der japanischen Hauptinsel Honshu und ist eine Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern. Die Lage am Japanischen Meer und die geschützten Buchten prägen die Stadt, die zugleich eine lange maritime Tradition hat. Maizuru dient heute als wichtiger Stützpunkt der japanischen Marine. Die Bucht von Maizuru ist von bewaldeten Hügeln umgeben und bietet beeindruckende Ausblicke auf die zerklüftete Küstenlinie. Im Hafen selbst stehen historische Backsteinlagerhäuser aus der Meiji-Zeit, die als eines der Wahrzeichen der Stadt gelten. Sie wurden sorgfältig restauriert und beherbergen heute Museen und kleine Läden, die die maritime Geschichte der Region präsentieren.

Knapp 40 Kilometer nordwestlich der Stadt liegt Amanohashidate, eine der sogenannten "Drei schönsten Landschaften Japans". Dieser schmale, von Pinien bewachsene Sandstreifen zieht sich durch die Bucht von Miyazu und ist ein beliebtes Ziel für Ausflüge.

Kanazawa an der Westküste der japanischen Hauptinsel Honshu zählt mit rund 450.000 Einwohnern zu den bedeutendsten Städten der Region Hokuriku. Ihren Reichtum und kulturellen Glanz erlangte sie in der Maeda-Zeit (16.–19. Jh.), als Künste wie Gartenbau, Theater und Literatur gezielt gefördert wurden. Historisch bedeutsam ist Kanazawa zudem als Zentrum der Ikko-ikki-Bewegung im 15. Jahrhundert. 1580 übernahm die einflussreiche Maeda-Familie die Herrschaft und machte die Stadt zum Sitz eines der mächtigsten Fürstentümer Japans – daher der Beiname „Klein-Kyoto“.

Höhepunkt jeder Besichtigung ist der Kenroku-en, einer der „drei vollkommenen Gärten Japans“. Die von der Maeda-Familie angelegte Anlage vereint sechs klassische Gestaltungsprinzipien der japanischen Gartenkunst und entfaltet ihren Zauber beim Spaziergang durch Teiche, Brücken und Pavillons. Direkt angrenzend liegt die Burg Kanazawa, 1580 erbaut, nach Bränden um 1800 weitgehend zerstört und 2001 in wesentlichen Teilen originalgetreu rekonstruiert. Das historische Samurai-Viertel Nagamachi mit gut erhaltenen Residenzen sowie das atmosphärische Teeviertel Higashiyama Chaya mit seinen Holzhäusern und schmalen Gassen lassen die alte Zeit lebendig werden. Weitere lohnende Ziele sind der buddhistische Tempel Myoryuji („Ninja-dera“) und der Omicho-Markt mit regionalen Spezialitäten.

Niigata liegt an der Küste des Japanischen Meeres und zählt etwa 800.000 Einwohner. Die Stadt verbindet moderne Urbanität mit historischem Erbe und natürlicher Schönheit. Besonders der Shinano-Fluss, der längste Japans, prägt das Stadtbild.

Ein Highlight für Kulturinteressierte ist das Northern Culture Museum, das sich in einer ehemaligen Residenz einer wohlhabenden Landbesitzerfamilie befindet. Die weitläufige Anlage mit traditionellen Gebäuden und einem malerischen Garten gibt Einblicke in das Leben und die Architektur der Region während der Edo- und Meiji-Zeit.

Der Hafen Niigatas zeugt von der historischen Bedeutung der Stadt als Handelszentrum. Im Furumachi-Viertel kann man noch die Atmosphäre vergangener Zeiten spüren. Es ist eines der wenigen Viertel in Japan, in denen die Geisha-Tradition noch aktiv gepflegt wird. Die Furumachi-Geishas sind bekannt für ihre Kunstfertigkeit in Tanz, Musik und Unterhaltung. Es gibt mehrere Teehäuser, in denen Besucher traditionelle Geisha-Aufführungen erleben können. Die Kombination aus modernen Geschäften und historischen Gebäuden verleiht dem Viertel seinen einzigartigen Charme. Rund um die Stadt lockt eine reizvolle Landschaft, die vom Japanischen Meer bis zu den umliegenden Bergen reicht.

Aomori liegt zwischen der Mutsu-Bucht und den Hakkoda-Bergen im Norden der japanischen Hauptinsel Honshu und zählt rund 260.000 Einwohner. Der Hafen ist vor allem ein Ausgangspunkt für Ausflüge in eine Region, die für ihre außergewöhnliche Natur und ihre frühe Geschichte bekannt ist. Zu den bedeutendsten Zielen gehört die Ausgrabungsstätte Sannai-Maruyama. Die große Siedlung aus der Jomon-Zeit war über viele Jahrhunderte bewohnt und vermittelt mit rekonstruierten Langhäusern und erhöhten Speicherbauten einen anschaulichen Eindruck vom Leben vor mehr als 5.000 Jahren. Ebenso reizvoll ist das Umland mit dem Towada-See und der Oirase-Schlucht. Der klare Bergfluss verbindet Wasserfälle, Felsformationen und dichte Wälder zu einer der bekanntesten Landschaften Nordjapans. Der markante Berg Iwaki erhebt sich weithin sichtbar über der Ebene und wird wegen seiner Form häufig mit dem Fuji verglichen.

Auch Aomori selbst bietet interessante Ziele. Das Aomori Museum of Art zeigt unter anderem Werke des in der Region geborenen Künstlers Yoshitomo Nara. Entlang der modern gestalteten Uferpromenade laden Geschäfte, Cafés und Spazierwege zu einem Bummel ein.

Hakodate ist die drittgrößte Stadt auf Hokkaido, der nördlichsten Insel Japans. Besonders markant im Stadtbild ist der gleichnamige Hausberg, der mit einer Höhe von 334 Metern das Häusermeer überragt und eine herrliche Aussicht bietet. Doch auch aus der Nähe bieten Hakodates Straßen viel Abwechslung. Viele Gebäude sind im Stil westlicher Architektur errichtet worden; es lohnt sich, mit einer nostalgischen Straßenbahn zu fahren und die vielfältigen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Ein besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die alte Stadthalle von Hakodate, die im Jahr 1910 aus Holz erbaut wurde. Sie ist ein gutes Beispiel für die perfekte Kombination aus westlicher Architektur und japanischen Designkünsten. Im Stadtviertel Motomachi gibt es viele sehenswerte Gebäude mit westlicher Prägung, zu denen auch Kirchen gehören. Nicht verpassen sollte man die Kanemori-Lagerhalle, die in Klinkerbauweise errichtet wurde. Heute befinden sich in ihr ein Einkaufszentrum, ein Atelier für Glaskunst sowie einige Cafés und Restaurants, die traditionelle japanische Spezialitäten anbieten.

Ein weiteres Highlight ist der Goryokaku-Park. Er erstreckt sich rund um eine ab 1855 zur Zeit der Ezo-Republik im sternenförmigen westlichen Stil errichtete Festung. In der Mitte befindet sich das damalige Regierungsgebäude, das als originalgetreuer Nachbau einer Festung aus der Edo-Zeit errichtet wurde: ein kunstvoller Holzbau, der ganz ohne Nägel errichtet wurde. Heute zieht vor allem der Park die Einwohner und Besucher von Hakodate an – vor allem zur Zeit der Kirschblüte. Von einem Aussichtsturm erhält man einen herrlichen Überblick über die Anlage.

Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit 38 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion der Welt. Tokios Stadtbild besticht durch eine faszinierende Mischung aus alten und neuen Gebäuden, aus Tradition und Innovation. Die Stadt verändert sich rasant: Schon wer zum Beispiel vor nur 30 Jahren in Tokio war, würde heute feststellen, dass viele der damaligen Neubauten schon wieder neueren Häusern gewichen sind. Wer eine Abwechslung zu den pulsierenden Geschäftsstraßen sucht, wird sie in den Palästen und Gärten der Stadt finden.

Seit über 1.300 Jahren regiert in Japan die Kaiserdynastie der Tennos, die ihren Sitz seit 1888 im heutigen Kaiserpalast in Tokio haben. Ein Besuch des Kaiserpalasts lohnt sich; er ist ein wunderbares Fotomotiv und die östlichen Gärten des Palastes bieten einen idyllischen Ausgleich zum Großstadttrubel. Auch der Shinjuku Gyoen National Garden ist sehenswert. Das Besondere am Park ist die Aufteilung in verschiedene Stilrichtungen; im Norden befinden sich ein französischer Garten und eine englische Landschaft, während sich im Süden eine traditionell japanische Landschaft erstreckt. Im Ueno-Park steht das japanische Nationalmuseum, das älteste und größte Japans. Es wurde 1872 gegründet und beherbergt unter anderem Kunstwerke, aber auch archäologische Funde aus Japan und anderen ostasiatischen Ländern. Für besonders interessierte Besucher, die sich genauer mit der Geschichte der Stadt befassen wollen, ist das Edo-Tokyo-Museum genau das Richtige. Hier kann man alles Wissenswerte über die Stadtgeschichte Tokios auf sechs Stockwerken erfahren. Im Küstenbezirk Chuo befindet sich mit dem „Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market“ der größte Fischmarkt der Welt. Hier kann man neben Fisch noch viele andere japanische Spezialitäten kosten.

Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist mit 38 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion der Welt. Tokios Stadtbild besticht durch eine faszinierende Mischung aus alten und neuen Gebäuden, aus Tradition und Innovation. Die Stadt verändert sich rasant: Schon wer zum Beispiel vor nur 30 Jahren in Tokio war, würde heute feststellen, dass viele der damaligen Neubauten schon wieder neueren Häusern gewichen sind. Wer eine Abwechslung zu den pulsierenden Geschäftsstraßen sucht, wird sie in den Palästen und Gärten der Stadt finden.

Seit über 1.300 Jahren regiert in Japan die Kaiserdynastie der Tennos, die ihren Sitz seit 1888 im heutigen Kaiserpalast in Tokio haben. Ein Besuch des Kaiserpalasts lohnt sich; er ist ein wunderbares Fotomotiv und die östlichen Gärten des Palastes bieten einen idyllischen Ausgleich zum Großstadttrubel. Auch der Shinjuku Gyoen National Garden ist sehenswert. Das Besondere am Park ist die Aufteilung in verschiedene Stilrichtungen; im Norden befinden sich ein französischer Garten und eine englische Landschaft, während sich im Süden eine traditionell japanische Landschaft erstreckt. Im Ueno-Park steht das japanische Nationalmuseum, das älteste und größte Japans. Es wurde 1872 gegründet und beherbergt unter anderem Kunstwerke, aber auch archäologische Funde aus Japan und anderen ostasiatischen Ländern. Für besonders interessierte Besucher, die sich genauer mit der Geschichte der Stadt befassen wollen, ist das Edo-Tokyo-Museum genau das Richtige. Hier kann man alles Wissenswerte über die Stadtgeschichte Tokios auf sechs Stockwerken erfahren. Im Küstenbezirk Chuo befindet sich mit dem „Tokyo Metropolitan Central Wholesale Market“ der größte Fischmarkt der Welt. Hier kann man neben Fisch noch viele andere japanische Spezialitäten kosten.

Tanapag ist ein kleiner Küstenort auf der Insel Saipan und liegt an der geschützten Westküste der Nördlichen Marianen. Das Leben spielt sich entlang der Küste und in den wenigen Straßen des Ortes ab, während die Lagune mit ihrem klaren Wasser und den vorgelagerten Korallenriffen die Landschaft bestimmt. In der Nähe befindet sich der American Memorial Park. Er erinnert an die Schlacht um Saipan im Jahr 1944 und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel während des Pazifikkriegs. Die weitläufige Anlage umfasst Grünflächen, Denkmäler und ein Besucherzentrum, das die Ereignisse jener Zeit dokumentiert.

Vor der Küste erstreckt sich die Tanapag-Lagune mit flachen Sandbänken und Korallenriffen. Das geschützte Meeresgebiet bietet zahlreichen Fischarten und Meeresschildkröten einen Lebensraum.

Hilo liegt an der Hilo Bay im Nordosten der Insel Big Island im US-Bundesstaat Hawaii. Die Stadt liegt in der Nähe zweier Vulkane, dem 4000 m hohen Mount Loa und dem Mount Kea. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Lyman Museum & Mission House über die Geschichte Hawaiis, seinen Inseln und seinen Bewohnern. Sehenswert für Naturliebhaber sind die Nani Mau Gardens – zu Deutsch „Für immer schöne Gärten“, die zahlreiche Pflanzenarten beherbergen. Hilo hat auch einen Zoo zu bieten, der Pana´ewa Rainforest Zoo mit einer großen Artenvielfalt und Blumenpracht bietet ein gutes Ausflugsziel.

Kailua-Kona liegt im westlichen Kona-Distrikt auf der Insel Hawaii (Big Island). Zur Abgrenzung von Kailua auf Oahu spricht man von Kona. Die Region war einst politisches Zentrum und Residenz von König Kamehameha I., der Hawaii vereinte. In der nahegelegenen Bucht von Kealakekua wurde 1779 der britische Entdecker Kapitän James Cook getötet. Heute ist die Gegend international für ihren hochwertigen Kona-Kaffee bekannt, der an den fruchtbaren Hängen der Huallai- und Mauna-Loa-Vulkane angebaut wird. Das trockene, sonnige Klima macht Kailua-Kona zum beliebten Urlaubsort mit perfekten Bedingungen für Wassersport. Das kristallklare Wasser lädt zum Schwimmen, Tauchen, Schnorcheln und Hochseefischen ein. Zu den historischen Sehenswürdigkeiten zählt der Hulihee-Palast aus dem 19. Jahrhundert, einst königliche Sommerresidenz, heute Museum. Ebenso sehenswert ist die Mokuaikaua-Kirche – die älteste christliche Kirche Hawaiis, erbaut 1820 aus Lavastein und Koa-Holz.

Kahului und Wailuku ist eine Doppelstadt im Norden Mauis, die der zur Inselgruppe Hawaii gehört. Kahului wurde 1948 als Zuckerrohrstadt gegründet. Als Wahrzeichen von Wailuku gilt die 1876 erbaute Kaahumanu Church, dort werden sonntags die Gesänge in Hawaiisch gesungen. Touristische Attraktionen sind vor allem die außerhalb der Stadt liegenden Wasserfälle in wunderbarer Natur. Der Kanaha Beach Park bietet Grillplätze und einen tollen Badestrand.

Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.

Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.

Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.

Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.

Honolulu, die Hauptstadt Hawaiis, liegt an der Südküste der Insel O’ahu und zählt zu den größten Städten am Pazifik. Die Stadt besticht durch ihre Traumstrände, wie den weltberühmten Waikiki Beach, sowie durch eine einzigartige Mischung aus tropischem Flair und urbanem Leben. Neben Sonnenbaden und Wassersport bieten sich in Honolulu zahlreiche kulturelle Erlebnisse – von Museen über historische Gebäude bis zu bedeutenden Schauplätzen wie Pearl Harbor. Der Aloha Tower begrüßt einlaufende Kreuzfahrtschiffe und bietet einen herrlichen Ausblick auf den Hafen. In Downtown Honolulu finden Sie den Iolani-Palast, einst Sitz der hawaiianischen Könige, sowie das moderne Hawaii State Capitol und die älteste christliche Kirche O’ahus, die Kawaiahao Church. Auch die historische Altstadt mit Chinatown lädt zum Erkunden ein.

Ein Muss für historisch Interessierte ist ein Besuch von Pearl Harbor mit dem USS Arizona Memorial – direkt über dem Wrack des 1941 versenkten Schlachtschiffes erbaut. Waikiki lockt nicht nur mit Strandvergnügen, sondern auch mit dem Kapiolani Park und dem Zoo von Honolulu. Naturliebhaber genießen die Aussicht vom Diamond Head oder besuchen das Halona Blowhole in Eastern Honolulu, wo Meerwasser spektakulär aus einer Felsöffnung schießt. Das nahe Makapuu Point Lighthouse und der Lanai Lookout bieten traumhafte Ausblicke. Kunstfreunde können das Honolulu Museum of Art oder das Hawaii State Art Museum besuchen. Honolulu vereint entspannten Strandurlaub mit reicher Geschichte und Kultur.

Der Hafen von Nawiliwili liegt an der Südostküste der hawaiianischen Insel Kauais, einem tropischen Paradies mit üppigen Tälern, schroffen Bergen und traumhaften Stränden, das schon vielen aufregenden Filmen die passende Kulisse bot. Die Umgebung von Lihue besticht mit einer Vielzahl an Traumstränden. Die malerischen Sandstrände mit Korallenriffen bieten hervorragende Entspannungs-, Freizeit- und Wassersportmöglichkeiten. Großer Beliebtheit erfreut sich insbesondere der Kalapaki Beach, der sowohl zum Surfen als auch zum Schwimmen ideale Bedingungen bietet. Ein besonders gefragtes Fotomotiv unter Urlaubern ist der Leuchtturm am Ninini Beach. Er wurde im Jahr 1906 erbaut und 1953 automatisiert.

Nur drei Kilometer vom Hafen entfernt befindet das Städtchen Lihue, das Geschäftszentrum der Insel, wo sich unter anderem deutsche Einwanderer gegen Ende des 19. Jahrhunderts niederließen. Sie errichteten 1885 die erste lutherische Kirche auf Hawaii. Bis in die 1960er Jahre wurden die Gottesdienste in deutscher Sprache abgehalten. Nachdem das ursprüngliche Gebäude 1982 einem Hurrikan zum Opfer gefallen war, erfolgte dessen originalgetreue Rekonstruktion.

Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Insel verspricht das Kauai Museum in Lihue, das in einem Lavafelsen untergebracht ist. Besucher können sich hier über die geologische Beschaffenheit der Hawaii-Inseln, das frühe Leben der hawaiianischen Ureinwohner, die Ankunft von James Cook und die hawaiianische Monarchie informieren. Der vor rund 1.000 Jahren entstandene Fischteich Alekoko, eine denkmalgeschützte Stätte, befindet sich nur wenige Minuten von Lihue entfernt. Der durchdacht angelegte Teich repräsentiert die alte hawaiianische Aquakultur und diente früher dem Fischfang. Nördlich von Lihue lassen sich zudem die Wailua Falls bestaunen. Am südlichen Ende des gleichnamigen Flusses gelegen stürzen diese mehr als 50 Meter in die Tiefe. Die Wailua Falls sind leicht zugänglich und können vom Straßenrand aus bewundert werden.

Hilo liegt an der Hilo Bay im Nordosten der Insel Big Island im US-Bundesstaat Hawaii. Die Stadt liegt in der Nähe zweier Vulkane, dem 4000 m hohen Mount Loa und dem Mount Kea. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Lyman Museum & Mission House über die Geschichte Hawaiis, seinen Inseln und seinen Bewohnern. Sehenswert für Naturliebhaber sind die Nani Mau Gardens – zu Deutsch „Für immer schöne Gärten“, die zahlreiche Pflanzenarten beherbergen. Hilo hat auch einen Zoo zu bieten, der Pana´ewa Rainforest Zoo mit einer großen Artenvielfalt und Blumenpracht bietet ein gutes Ausflugsziel.

San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.

Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.

San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.

Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.

Eureka liegt an der Nordküste Kaliforniens, geschützt hinter einer langen Nehrung an der Humboldt Bay. Die Stadt hat etwa 25.000 Einwohner und wurde im 19. Jahrhundert durch den Holzhandel geprägt. Noch heute bestimmen Lagerhäuser, Docks und Speicher das Hafenviertel. Das historische Zentrum liegt nahe am Wasser, wo enge Straßen, Holzbauten und gusseiserne Veranden erhalten geblieben sind. Zu den sehenswertesten Gebäuden gehört das Carson Mansion. Es wurde 1886 aus dem Erlös eines Holzunternehmens errichtet und zeigt die für Kalifornien seltene Form eines aufwendig verzierten viktorianischen Wohnhauses mit Türmchen, Erkern und Holzschnitzereien. Gleich gegenüber steht das etwas schlichter gehaltene Pink Lady House. Die Innenstadt von Eureka lässt sich gut zu Fuß erkunden. Im alten Geschäftsviertel stehen zweigeschossige Holzhäuser mit Fassaden aus der Zeit um 1900.

In der Umgebung breiten sich dichte Küstenwälder aus. Nördlich der Stadt beginnt der Humboldt Redwoods State Park mit bis zu 90 Meter hohen Mammutbäumen. Auch südlich von Eureka folgen Abschnitte des ursprünglichen Küstenwaldes mit Farnen, Moosen und dichtem Unterwuchs. Die Luft ist feucht, oft liegt Nebel über dem Gelände. Die Landschaft wechselt rasch zwischen Wald, Watt und Küstenlinie.

Astoria liegt im US-Bundesstaat Oregon, am Columbia River, der hier in den Pazifik mündet. Die 1811 von dem Kaufmann John Jacob Astor gegründete und nach ihm benannte Stadt diente als Handelsniederlassung für den Pelzhandel der Pacific Fur Company. Das Stadtrecht erhielt sie 1856. Fort Astoria gilt als die erste dauerhafte, amerikanische Siedlung an der Pazifikküste. Das Fort ist heute Nationalmonument. Infolge der Besiedlung des Oregon-Gebiets wuchs die Bedeutung Astorias als Binnen- und Seehafen. Das Stadtbild bietet Häuser im viktorianischen Stil und einige Sehenswürdigkeiten wie das Heritage-Museum mit einer Ausstellung zur Geschichte der Stämme der Clatsops und Chinooks. Das Wahrzeichen der Stadt ist die 1926 errichtete Astoria-Säule, die an die hier vollendete Westexpansion der USA erinnern soll. Das Äußere der Säule wurde der sog. Trajanssäule von Rom mit einem spiralförmig umlaufenden Fries zur Geschichte der Stadt nachempfunden.

Seattle liegt im Nordwesten der USA, im Bundesstaat Washington, eingebettet zwischen Puget Sound und dem Lake Washington. Die Stadt mit rund 720.000 Einwohnern ist von spektakulären Landschaften umgeben: Im Westen erheben sich die Olympic Mountains, im Osten die Kaskadenkette. Seattle wird wegen seiner vielen Parks und Wälder auch als „Emerald City“ bezeichnet – ein Hinweis auf seine grüne Ausstrahlung und die starke Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Die moderne Skyline, geprägt von Hochhäusern und der markanten Space Needle, steht im Kontrast zu historischen Vierteln wie dem Pioneer Square mit seinen Gebäuden im Stil des späten 19. Jahrhunderts. Dort erinnern unterirdische Gänge an das große Feuer von 1889. Kulturell ist Seattle bekannt als Heimat des Grunge – Nirvana und Pearl Jam nahmen hier ihren Anfang.

Sehenswert ist der Pike Place Market, der älteste durchgehend betriebene Bauernmarkt der USA, berühmt für „fliegende Fische“ und den ersten Starbucks. Kunstliebhaber besuchen den Chihuly Garden and Glass mit eindrucksvoller Glaskunst, das Museum of Pop Culture oder das Museum of Flight. Entspannung bieten die Uferpromenade mit Riesenrad, der Lake Union oder der ruhige Waterfall Garden Park. Familien zieht es in den Woodland Park Zoo. Ein Höhepunkt jeder Seattlereise bleibt der Blick von der Space Needle – mit 360°-Panorama auf Stadt, Berge und Meer.

Seattle liegt im Nordwesten der USA, im Bundesstaat Washington, eingebettet zwischen Puget Sound und dem Lake Washington. Die Stadt mit rund 720.000 Einwohnern ist von spektakulären Landschaften umgeben: Im Westen erheben sich die Olympic Mountains, im Osten die Kaskadenkette. Seattle wird wegen seiner vielen Parks und Wälder auch als „Emerald City“ bezeichnet – ein Hinweis auf seine grüne Ausstrahlung und die starke Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Die moderne Skyline, geprägt von Hochhäusern und der markanten Space Needle, steht im Kontrast zu historischen Vierteln wie dem Pioneer Square mit seinen Gebäuden im Stil des späten 19. Jahrhunderts. Dort erinnern unterirdische Gänge an das große Feuer von 1889. Kulturell ist Seattle bekannt als Heimat des Grunge – Nirvana und Pearl Jam nahmen hier ihren Anfang.

Sehenswert ist der Pike Place Market, der älteste durchgehend betriebene Bauernmarkt der USA, berühmt für „fliegende Fische“ und den ersten Starbucks. Kunstliebhaber besuchen den Chihuly Garden and Glass mit eindrucksvoller Glaskunst, das Museum of Pop Culture oder das Museum of Flight. Entspannung bieten die Uferpromenade mit Riesenrad, der Lake Union oder der ruhige Waterfall Garden Park. Familien zieht es in den Woodland Park Zoo. Ein Höhepunkt jeder Seattlereise bleibt der Blick von der Space Needle – mit 360°-Panorama auf Stadt, Berge und Meer.

Direkt am Kreuzfahrthafen von Vancouver befindet sich der markante Canada Place mit seinem segelartigen Dach – ein modernes Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv. Hier liegen nicht nur Anlegestellen, sondern auch Restaurants, Läden und ein Veranstaltungszentrum. Ein Spaziergang führt schnell ins nahe Gastown, das älteste Viertel Vancouvers. Die restaurierten viktorianischen Gebäude, Kopfsteinpflasterstraßen und die weltberühmte Dampfuhr aus den 1870er-Jahren prägen das Bild. Kunstgalerien, Designläden und Boutiquen machen das Viertel zu einem kulturellen Treffpunkt. Eine weitere Attraktion ist Granville Island – eine ehemalige Industriefläche, die heute mit Markthallen, Kunsthandwerk, Theatern und Delikatessenläden lockt.

Viel Natur bietet Vancouver ebenfalls: Der Stanley Park gehört zu den größten Stadtparks Nordamerikas und lässt sich auf einem rund 9 km langen Seawall-Weg direkt am Wasser umrunden. Der Botanische Garten VanDusen zeigt Pflanzen aus aller Welt und bietet Erholung zwischen Blumen und Skulpturen. Kunst- und Kulturinteressierte besuchen die Vancouver Art Gallery oder das Museum of Anthropology mit bedeutenden Sammlungen der First Nations. Wer das urbane Flair mit Badefreuden verbinden möchte, findet am Kitsilano Beach den passenden Ort.

Direkt am Kreuzfahrthafen von Vancouver befindet sich der markante Canada Place mit seinem segelartigen Dach – ein modernes Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv. Hier liegen nicht nur Anlegestellen, sondern auch Restaurants, Läden und ein Veranstaltungszentrum. Ein Spaziergang führt schnell ins nahe Gastown, das älteste Viertel Vancouvers. Die restaurierten viktorianischen Gebäude, Kopfsteinpflasterstraßen und die weltberühmte Dampfuhr aus den 1870er-Jahren prägen das Bild. Kunstgalerien, Designläden und Boutiquen machen das Viertel zu einem kulturellen Treffpunkt. Eine weitere Attraktion ist Granville Island – eine ehemalige Industriefläche, die heute mit Markthallen, Kunsthandwerk, Theatern und Delikatessenläden lockt.

Viel Natur bietet Vancouver ebenfalls: Der Stanley Park gehört zu den größten Stadtparks Nordamerikas und lässt sich auf einem rund 9 km langen Seawall-Weg direkt am Wasser umrunden. Der Botanische Garten VanDusen zeigt Pflanzen aus aller Welt und bietet Erholung zwischen Blumen und Skulpturen. Kunst- und Kulturinteressierte besuchen die Vancouver Art Gallery oder das Museum of Anthropology mit bedeutenden Sammlungen der First Nations. Wer das urbane Flair mit Badefreuden verbinden möchte, findet am Kitsilano Beach den passenden Ort.

Nanaimo liegt auf der kanadischen Pazifikinsel Vancouver Island. Nanaimo wurde 1874 zur Stadt erhoben. Die Region des heutigen Nanaimo war bereits vor 2000 Jahren von den Snunéymuxw (engl.: Nanaimo) besiedelt. Der Name der Stadt wurde nach ihren Siedlern benannt. Zu Beginn des 19. Jh. wurde Kohle dort gefördert, sodass sich der Ort zum Handelsposten entwickelte. Die Kohle-Mine wurde 1938 stillgelegt und die Holzindustrie löste den Bergbau ab. Heute ist Nanaimo auch bekannt für die vielen Parks, einen der schönsten kanadischen Strände und für wunderbare Wanderwege, die beeindruckende Ausblicke auf den Hafen der Stadt und die umliegenden Inseln bieten. Außerdem bietet die Stadt gut erhaltene Häuser und Gebäude aus dem 19. Jh., die besichtigt werden können.

Direkt am Kreuzfahrthafen von Vancouver befindet sich der markante Canada Place mit seinem segelartigen Dach – ein modernes Wahrzeichen der Stadt und beliebtes Fotomotiv. Hier liegen nicht nur Anlegestellen, sondern auch Restaurants, Läden und ein Veranstaltungszentrum. Ein Spaziergang führt schnell ins nahe Gastown, das älteste Viertel Vancouvers. Die restaurierten viktorianischen Gebäude, Kopfsteinpflasterstraßen und die weltberühmte Dampfuhr aus den 1870er-Jahren prägen das Bild. Kunstgalerien, Designläden und Boutiquen machen das Viertel zu einem kulturellen Treffpunkt. Eine weitere Attraktion ist Granville Island – eine ehemalige Industriefläche, die heute mit Markthallen, Kunsthandwerk, Theatern und Delikatessenläden lockt.

Viel Natur bietet Vancouver ebenfalls: Der Stanley Park gehört zu den größten Stadtparks Nordamerikas und lässt sich auf einem rund 9 km langen Seawall-Weg direkt am Wasser umrunden. Der Botanische Garten VanDusen zeigt Pflanzen aus aller Welt und bietet Erholung zwischen Blumen und Skulpturen. Kunst- und Kulturinteressierte besuchen die Vancouver Art Gallery oder das Museum of Anthropology mit bedeutenden Sammlungen der First Nations. Wer das urbane Flair mit Badefreuden verbinden möchte, findet am Kitsilano Beach den passenden Ort.

Nanaimo liegt auf der kanadischen Pazifikinsel Vancouver Island. Nanaimo wurde 1874 zur Stadt erhoben. Die Region des heutigen Nanaimo war bereits vor 2000 Jahren von den Snunéymuxw (engl.: Nanaimo) besiedelt. Der Name der Stadt wurde nach ihren Siedlern benannt. Zu Beginn des 19. Jh. wurde Kohle dort gefördert, sodass sich der Ort zum Handelsposten entwickelte. Die Kohle-Mine wurde 1938 stillgelegt und die Holzindustrie löste den Bergbau ab. Heute ist Nanaimo auch bekannt für die vielen Parks, einen der schönsten kanadischen Strände und für wunderbare Wanderwege, die beeindruckende Ausblicke auf den Hafen der Stadt und die umliegenden Inseln bieten. Außerdem bietet die Stadt gut erhaltene Häuser und Gebäude aus dem 19. Jh., die besichtigt werden können.

Vancouver Island ist die größte nordamerikanische Pazifikinsel und liegt im Südwesten von British Columbia. Benannt wurde die Insel nach dem Seefahrer George Vancouver. Die 450 km lange und 100 m breite Insel wird von den Vancouver Island Ranges, einem Gebirgszug durchzogen. Dadurch wird die dem Pazifik zugewandte Seite durch stürmische, zerklüftete Landschaft geprägt, während die Ostseite gemäßigt ist. Die Landschaft wird von Regenwäldern, Sandstränden und felsigen Steilküsten bestimmt. Die Insel ist seit mindestens 6000 Jahren besiedelt worden. 1774 erreichten spanische Seefahrer die Insel. Ab den 1780er Jahren wurden britische Handelsposten für den Pelzhandel gegründet, 1849 etablierte sich die Bezeichnung Vancouver Island. Vancouver bietet eine vielfältige Vogelwelt mit mehr als 440 verschiedenen Arten, die beobachtet werden können ebenso wie Wale und im Seal Bay Regional Nature Park sind im Frühjahr Seelöwen und Seerobben zu sehen.

Seattle liegt im Nordwesten der USA, im Bundesstaat Washington, eingebettet zwischen Puget Sound und dem Lake Washington. Die Stadt mit rund 720.000 Einwohnern ist von spektakulären Landschaften umgeben: Im Westen erheben sich die Olympic Mountains, im Osten die Kaskadenkette. Seattle wird wegen seiner vielen Parks und Wälder auch als „Emerald City“ bezeichnet – ein Hinweis auf seine grüne Ausstrahlung und die starke Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Die moderne Skyline, geprägt von Hochhäusern und der markanten Space Needle, steht im Kontrast zu historischen Vierteln wie dem Pioneer Square mit seinen Gebäuden im Stil des späten 19. Jahrhunderts. Dort erinnern unterirdische Gänge an das große Feuer von 1889. Kulturell ist Seattle bekannt als Heimat des Grunge – Nirvana und Pearl Jam nahmen hier ihren Anfang.

Sehenswert ist der Pike Place Market, der älteste durchgehend betriebene Bauernmarkt der USA, berühmt für „fliegende Fische“ und den ersten Starbucks. Kunstliebhaber besuchen den Chihuly Garden and Glass mit eindrucksvoller Glaskunst, das Museum of Pop Culture oder das Museum of Flight. Entspannung bieten die Uferpromenade mit Riesenrad, der Lake Union oder der ruhige Waterfall Garden Park. Familien zieht es in den Woodland Park Zoo. Ein Höhepunkt jeder Seattlereise bleibt der Blick von der Space Needle – mit 360°-Panorama auf Stadt, Berge und Meer.

Vancouver Island ist die größte nordamerikanische Pazifikinsel und liegt im Südwesten von British Columbia. Benannt wurde die Insel nach dem Seefahrer George Vancouver. Die 450 km lange und 100 m breite Insel wird von den Vancouver Island Ranges, einem Gebirgszug durchzogen. Dadurch wird die dem Pazifik zugewandte Seite durch stürmische, zerklüftete Landschaft geprägt, während die Ostseite gemäßigt ist. Die Landschaft wird von Regenwäldern, Sandstränden und felsigen Steilküsten bestimmt. Die Insel ist seit mindestens 6000 Jahren besiedelt worden. 1774 erreichten spanische Seefahrer die Insel. Ab den 1780er Jahren wurden britische Handelsposten für den Pelzhandel gegründet, 1849 etablierte sich die Bezeichnung Vancouver Island. Vancouver bietet eine vielfältige Vogelwelt mit mehr als 440 verschiedenen Arten, die beobachtet werden können ebenso wie Wale und im Seal Bay Regional Nature Park sind im Frühjahr Seelöwen und Seerobben zu sehen.

Seattle liegt im Nordwesten der USA, im Bundesstaat Washington, eingebettet zwischen Puget Sound und dem Lake Washington. Die Stadt mit rund 720.000 Einwohnern ist von spektakulären Landschaften umgeben: Im Westen erheben sich die Olympic Mountains, im Osten die Kaskadenkette. Seattle wird wegen seiner vielen Parks und Wälder auch als „Emerald City“ bezeichnet – ein Hinweis auf seine grüne Ausstrahlung und die starke Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Die moderne Skyline, geprägt von Hochhäusern und der markanten Space Needle, steht im Kontrast zu historischen Vierteln wie dem Pioneer Square mit seinen Gebäuden im Stil des späten 19. Jahrhunderts. Dort erinnern unterirdische Gänge an das große Feuer von 1889. Kulturell ist Seattle bekannt als Heimat des Grunge – Nirvana und Pearl Jam nahmen hier ihren Anfang.

Sehenswert ist der Pike Place Market, der älteste durchgehend betriebene Bauernmarkt der USA, berühmt für „fliegende Fische“ und den ersten Starbucks. Kunstliebhaber besuchen den Chihuly Garden and Glass mit eindrucksvoller Glaskunst, das Museum of Pop Culture oder das Museum of Flight. Entspannung bieten die Uferpromenade mit Riesenrad, der Lake Union oder der ruhige Waterfall Garden Park. Familien zieht es in den Woodland Park Zoo. Ein Höhepunkt jeder Seattlereise bleibt der Blick von der Space Needle – mit 360°-Panorama auf Stadt, Berge und Meer.

San Francisco gilt als eine der europäischsten Metropolen der USA. Die Stadt an der Pazifikküste Kaliforniens wurde auf mehr als 40 Hügeln erbaut und ist geprägt von vielfältigen Stadtvierteln, viktorianischer Architektur und einer weltoffenen Atmosphäre. Die berühmten Cable Cars verbinden zentrale Orte wie den Union Square mit der Hafenpromenade an der Fisherman’s Wharf, wo Besucher zahlreiche Cafés, Fischrestaurants, kleine Museen und die berühmten Seelöwen am Pier 39 erwarten. Von dort lässt sich auch die Insel Alcatraz mit dem früheren Hochsicherheitsgefängnis besichtigen, die inmitten der Bucht liegt.

Ein Höhepunkt jeder San-Francisco-Reise ist die Durchfahrt unter der Golden Gate Bridge – das 1937 eröffnete Bauwerk mit über 2,7 Kilometern Länge ist das Wahrzeichen der Stadt. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die steilen Serpentinen der Lombard Street, die Transamerica Pyramid im Financial District und die „Painted Ladies“, farbenfrohe viktorianische Holzhäuser am Alamo Square. Der Golden Gate Park mit Botanischem Garten und Museen lädt zum Spazieren ein. In Chinatown – eine der ältesten und größten außerhalb Asiens – erwartet Besucher am Dragon Gate ein lebendiges Viertel voller Läden und Lokale. Eindrucksvolle Ausblicke auf die Stadt und die Bucht bieten die Hügel Twin Peaks und Telegraph Hill.

Vor der kalifornischen Küste liegt die felsige Insel Santa Catalina im Pazifik. Ursprünglich wurde die Insel von den Pimu-Indianern bewohnt, die ersten Europäer kamen 1542 unter der Führung des spanischen Entdeckers Juan Rodríguez Cabrillo auf die Insel. Im Jahr 1602 wurde die Insel von Sebastian Vizcaino neu entdeckt und Sante Catalina genannt. Eine der Touristenattraktionen ist die Bisonherde, die für einen Stummfilmwestern „The Vanishing American“ eingeführt wurde und seitdem über die Insel zieht. Der Naturschutz hat für Catalina Island eine besondere Bedeutung, denn ein großer Teil gehört der Naturschutzstiftung Catalina Island Conservancy, dessen Mitbegründer der Erbe des Wrigley-Kaugummi-Vermögens war. Deshalb sind nur wenige Autos auf der Insel zugelassen, man erkundet die Insel mit dem Fahrrad und elektrisch betriebene Golfcarts. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören auch der Botanische Garten mit mehr als 400 Pflanzenarten und ein nie benutztes Indianerreservat, das heute ein Monument des amerikanischen Bürgerkrieges ist. Riffs und Schiffswracks in der Umgebung der Insel erkundet man mit Glasbodenbooten, auch Schnorchler und Taucher finden attraktive Zielgebiete.

Santa Barbara, auch bekannt als die „amerikanische Riviera“, liegt an der Central Coast nördlich von Los Angeles. Santa Barbara ging 1786 aus einer Missionsstation hervor. Die Kulisse wird geprägt durch maritimes Flair, exklusives Strandleben und die spanisch-mexikanisch beeinflusste Architektur der Stadt und durch die sauberen, Palmen bewachsenen, endlos langen Sandstrände. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das detailgenau rekonstruierte, spanische Fort von 1782 im Stadtzentrum, der El Presidio de Santa Barbara State Historic Park und die Mission Santa Barbara. Zahlreiche Galerien und Boutiquen entlang der State Street locken zu einem Stadtbummel. Im Sea Center direkt auf dem Hafenpier oder im Santa Barbara Maritime Museum am Hafen am Ende der West Beach erfahren kann man Wissenswertes über das Leben im Meer erfahren. Von dem Hafenpier Stearns Wharf hat man einen wunderbaren Blick über den Strand.

San Diego liegt an der Pazifikküste im Süden Kaliforniens nahe der mexikanischen Grenze und zählt über 1,3 Millionen Einwohner. Die Stadt ist für ihr mildes Klima, ihre langen Strände und ihre vielseitige Küstenlandschaft bekannt. Ein Wahrzeichen ist der alte Leuchtturm am Point Loma, in der Umgebung mehrerer Gedenkstätten der US Navy, die in San Diego den wichtigsten Flottenstützpunkt an der Westküste unterhält.

Zu den Hauptattraktionen zählen der San Diego Zoo im Balboa Park mit rund 4.000 Tieren und der außerhalb gelegene San Diego Safari Park mit weiten Savannenlandschaften für bedrohte Arten. Auch SeaWorld am Mission Bay Park lockt mit Meerestierbecken, Shows und Themenfahrten. Wer Filmgeschichte erleben möchte, besucht das Hotel del Coronado auf der Halbinsel Coronado – hier wurden Szenen des Films Manche mögen’s heiß mit Marilyn Monroe gedreht. San Diego verbindet Natur, Freizeit und Geschichte auf engem Raum. Beliebt ist auch das Küstenviertel La Jolla mit seiner felsigen Uferlinie, Seehundkolonien und eleganten Boutiquen.

Cabo San Lucas liegt an der äußersten Südspitze des mexikanischen Bundesstaates Baja California. Die Stadt war eine Versorgungsstation für spanische Schatzschiffe und heute die größte Stadt des Ferienzentrums Los Cabos, das aus Cabo San Lucas und José del Cabo besteht. Die Kulisse um Cabo San Lucas wird durch hohe Bergketten, karge Sandwüsten, aber auch traumhaft schöne Strände und tiefblaues Meer geprägt. Als malerischer Badeort wird hier besonders der Wassersport und Angelsport oder auch Golf spielen betont.

Manzanillo liegt zwischen dem Pazifik und der Laguna de Cuyutlán im mexikanischen Bundesstaat Colima. Der Hafen zählt zu den größten Häfen des Landes und gilt als Hauptumschlagsplatz für Segelfisch und Thunfischfänger. Davon zeugt auch die Statue eines stilisierten Segelfisches an der Uferpromenade. Bereits in der Kolonialzeit nutzten Abenteurer wie Hernan Cortés den Hafen als Stützpunkt für Expeditionen. Hernan Cortés war es auch, der der Stadt ihren Namen gab. Dieser leitet sich ab von dem spanischen Wort Manzilla (Kamille). Sehenswert ist das Museo Universitario de Arqueología, das Museum der präkolumbischen Kunst und Kultur. Für Naturliebhaber bieten sich die Buchten Manzanillo und Santiago an, sowie der Strand Las Ventanas. Für Wassersport bietet der Strand von Manzanillo viel Abwechslung mit der vielfältigen Unterwasserwelt und die traumhaften Sandstrände mit wundervollen Palmenhainen bieten Entspannung.

Im Südwesten Mexikos erstreckt sich Zihuatanejo mit etwa 70.000 Menschen Einwohnern zwischen grünen Berghängen und einer weit geschwungenen Bucht. Der Hafen liegt nahe am historischen Zentrum, das sich entlang enger Gassen aus der Kolonialzeit ausbreitet. An der Uferpromenade lässt sich die Bucht überblicken. Etwa 15 Kilometer südöstlich liegt das Schutzgebiet Parque Nacional de la Sierra de Huautla. Die Region ist für ihre tropische Trockenwaldvegetation bekannt, in der unter anderem Brüllaffen und verschiedene Papageienarten leben.

Acapulco liegt rund 380 Kilometer südlich von Mexiko-Stadt an der Pazifikküste und zählt etwa 700.000 Einwohner. Die Stadt erstreckt sich entlang einer halbkreisförmigen Bucht und besitzt seit dem 16. Jahrhundert einen wichtigen Hafen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde Acapulco zum Urlaubsziel für Hollywood-Stars und entwickelte sich zum größten Seebad Mexikos.

Im historischen Zentrum steht der von Bäumen gesäumte Zócalo. Die Kathedrale Nuestra Señora de la Soledad mit zwiebelförmigen Kuppeln wurde ursprünglich als Filmkulisse gebaut. Östlich davon erhebt sich das Festungswerk San Diego. Es wurde im 17. Jahrhundert zur Sicherung des Hafens errichtet und beherbergt heute ein Museum zur Geschichte der Region. Zu den bekannten Badeplätzen zählen die Strände von Caleta und Caletilla. Eine Besonderheit sind die Klippenspringer von La Quebrada, die seit Jahrzehnten aus rund 40 Metern Höhe in das enge Meeresbecken springen.

Santa María Huatulco wird kurz Huatulco genannt und liegt im Süden des mexikanischen Bundesstaats Oaxaca. Acht Kilometer von Huatalco entfernt liegt das archäologische Gebiet Punta Celeste mit Relikten der zapotekischen Kultur. Huatalco bietet eine eindrucksvolle Urwaldlandschaft und die Sandstrände am Pazifik in den Buchten von Huatulco (Bahías de Huatulco) bieten feine Sandstrände mit kristallklarem Wasser für Badeurlaub und Wassersport. Weitere Strände sind im Rahmen des Nationalparks Huatulco geschützt.

Puerto Quetzal liegt in der Nähe der Hafenstadt Puerto San José an der Pazifikküste Guatemalas. Benannt wurde der Ort nach dem nach dem schillernden guatemaltekischen Vogel. Der moderne Containerhafen ist beliebter Startpunkt für Ausflüge zu den Vulkanen und Majastätten oder zur Besichtigung einer Kaffeeplantage. Freizeitaktivitäten bieten auch die Ferienanlagen in Chulamar und Likín.

Puntarena liegt im Westen Costa Rica am Eingang zum Golf von Nicoya und ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Pazifikküste des Landes. Die Region wird bestimmt von tropischer Landschaft aus Regenwäldern, Weideland, Kaffeeplantagen und weißen Sandstränden. Der Hintergrund der Kulisse wird geprägt durch ein Gebirge mit einer Höhe von bis zu 4.000 Metern. Sehr sehenswert sind die Naturparks, in denen man die reiche exotische Flora und Fauna bewundern kann. Besonders sehenswert ist der Manuel Antonio Nationalpark. Auch der Urwald des Corcovado Nationalparks zeigt eine naturbelassene Tropenwelt. Als Hauptsehenswürdigkeit gilt der Pan-American Highway mit einem beeindruckenden Ausblick auf den Los Angeles Cloud Forest mit Brüllaffen, Weißgesicht-Kapuzineraffen und weißen Falken. Puntarenas bietet auch das Biologische Reservat Carara, mit seltenen tropischen Vögeln. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Wasserfälle von La Paz mit einem der größten überdachten Schmetterlingsparks.

Balboa ist ein Vorort von Panamas Stadt und der Standort des pazifischen Eingangs in den Panama Kanal. In Panama Stadt locken zahlreiche Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Balboa ist ein Vorort von Panamas Stadt und der Standort des pazifischen Eingangs in den Panama Kanal. In Panama Stadt locken zahlreiche Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Die San-Blas-Inseln liegen vor der Karibikküste Panamas und erstrecken sich über eine Länge von etwa 200 Kilometern zwischen Colón im Westen und der Grenze zu Kolumbien im Osten. Sie gehören zur autonomen Region Guna Yala und umfassen über 350 meist flache Koralleninseln, von denen nur ein kleiner Teil dauerhaft bewohnt ist. Die größeren Inseln sind von Palmen, Stränden und einfachen Holzbauten geprägt, die übrigen bestehen aus Sand, Riffen und niedriger Vegetation. Die Inseln sind durch schmale Meeresarme voneinander getrennt, die meist nur wenige Meter tief sind. Die Unterwasserwelt ist artenreich, mit ausgedehnten Riffstrukturen, Seegraswiesen und Lagunen. In der Regenzeit steigt der Wasserstand leicht, in der Trockenzeit sind größere Sandbänke sichtbar.

Die Bevölkerung gehört zum indigenen Volk der Kuna. Ihre Gemeinschaftsstruktur, Sprache und religiösen Praktiken sind weitgehend erhalten geblieben. Traditionelle Kleidung, darunter die kunstvoll gefertigten Molas, prägt das Alltagsbild auf den bewohnten Inseln.

Cartagena de Indias liegt an der kolumbianischen Karibikküste und ist die Hauptstadt des Departemento Bolívar. Die Stadt gilt als eine der schönsten Kolonialstädte in Kolumbien und wird als „Perle der Karibik“ gern auf Kreuzfahrten angelaufen. Die 1533 von Pedro de Heredia gegründete Stadt ist eine der ältesten spanischen Stadtgründungen im Norden Südamerikas. Cartagena erhielt ihren Namen nach der spanischen Stadt Cartagena, zur Unterscheidung fügten die Gründer den Zusatz „Indias“ hinzu. Im 16. und 17. Jahrhundert war Cartagena wichtiger Handelshafen für spanische Waren und für Sklaven. Die häufig von Piraten geplünderte Stadt wurde mit mächtigen Wehranlagen versehen; eine davon ist San Felipe. Die Einfahrt in die Bucht wird von den zwei Forts San José und San Fernando gesäumt. Die Kirchen in der Stadt, die im 16. Jahrhundert erbaut wurden, gleichen ebenfalls Wehrbauten.

Der Altstadtkern wurde umfassend restauriert, zur autofreien Zone erklärt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Centro Historico liegt hinter den Murallas genannten, historischen Stadtmauern, die im 16. Jahrhundert nach einem Angriff durch den „Piraten der Königin“, Sir Francis Drake, erbaut wurden. Die Altstadt ist ein malerisches Labyrinth aus Gassen mit Kopfsteinpflastern. In den Stadtvierteln im historischen Zentrum, El Centro und San Diego, flaniert man an farbenfrohen Palästen, prächtigen Kirchen und Klöstern sowie Herrenhäusern mit geschmückten Balkonen und idyllischen Innenhöfen vorbei. Einige der hübschesten Kolonialhäuser befinden sich um den Plaza de Bolivar. Auf der Plaza de la Aduana, dem ältesten Platz, erhebt sich eine Kolumbusstatue.

Weitere Höhepunkte des Centro Historico sind die Iglesia de la Trinidad, der Templo de Santo Domingo und die Catedral San Pedro Claver. Etwas außerhalb der Altstadt thront das Castillo de San Felipe de Barajas. Der imposante Bau zählt zu den größten kolonialen Festungen der Spanier. Auf dem Stadtberg befindet sich das einstige Augustinerkloster Convento de la Popa. Zu den Museen der Stadt zählen das Marinemuseum nahe dem Inquisitionspalast und das Museo del Oro mit präkolumbianischen Goldobjekten. Perfekt für eine entspannte Auszeit am Strand sind die nahegelegenen Trauminseln Isla del Rosaria, Isla Grande und Isla Barú. Beliebte Aktivitäten bei Cartagena-Besuchern sind außerdem Mangroventouren zur Entdeckung der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie Schnorchelausflüge zu den umliegenden Inseln.

Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken.

Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.

Santa Bárbara de Samaná liegt im Nordosten der Dominikanischen Republik an einer tief eingeschnittenen Bucht des Atlantischen Ozeans. Die Stadt mit rund 40.000 Einwohnern ist das Zentrum der gleichnamigen Halbinsel und beeindruckt durch ihre tropische Vegetation, Palmenstrände und das bergige Hinterland. Besonders zwischen Januar und März zieht die Bucht von Samaná Naturfreunde aus aller Welt an: Dann sammeln sich hier tausende Buckelwale zur Paarung und Geburt ihrer Kälber – ein einzigartiges Naturschauspiel, das auf geführten Bootstouren beobachtet werden kann.

Gegründet wurde Santa Bárbara de Samaná 1756 von spanischen Kolonialherren, doch die Region war schon vorher durch indigene Taíno bewohnt. Anfang des 19. Jahrhunderts siedelten sich hier auch befreite afroamerikanische Sklaven aus den USA an. Ein Brand zerstörte 1946 weite Teile der Stadt, nur wenige Gebäude wie die Iglesia Evangélica blieben erhalten. Heute flaniert man entspannt über die Promenade Malecón oder besucht das Museo de la Ballena, das sich ganz den Buckelwalen widmet. Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung sind die palmengesäumte Insel Cayo Levantado sowie der artenreiche Nationalpark Los Haitises mit seinen Mangroven, Höhlen und Felsformationen.

Miami liegt im Südosten Floridas zwischen dem Atlantik und der Biscayne Bay und zählt zu den bekanntesten Städten der USA. Das tropisch-warme Klima und die Lage an der Küste machen Miami zu einem beliebten Reiseziel. Die Stadt entwickelte sich rasant ab dem späten 19. Jahrhundert und erhielt wegen ihres schnellen Wachstums den Beinamen „Magic City“. Einflüsse der kubanischen Einwanderung prägen seit den 1960er Jahren insbesondere das Viertel Little Havanna mit der bekannten Calle Ocho. Vor der Ankunft der Europäer war die Region von den Tequesta besiedelt, und der Name Miami leitet sich vom indianischen Wort „Mayaimi“ ab.

Bekannt ist Miami vor allem für den Ocean Drive in South Beach mit seinen pastellfarbenen Art-déco-Gebäuden und das lebendige Nachtleben. Weitere beliebte Orte sind der Bayside Marketplace, die Lincoln Road Mall sowie die kreativen Viertel Wynwood und Midtown Miami mit Street-Art und Galerien. Kulturell beeindruckt auch die Villa Vizcaya mit ihren Gärten im Stil der italienischen Renaissance. Familienfreundliche Ausflugsziele sind das Miami Seaquarium und der Zoo Miami. Mit dem Port Miami besitzt die Stadt außerdem einen der größten Kreuzfahrthäfen der Welt.

New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.

Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.

Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.

New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.

Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.

Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.

Newport wurde 1639 gegründet und liegt an der Ostküste der USA. Die Lage der Stadt zwischen Boston und New York führte zu Wohlstand als Zwischenstation für Handelsschiffe. Noch heute prägen Segelyachten und Häuser im Kolonialstil die Kulisse der Stadt. Historisch interessant ist, dass hier auch die älteste jüdische Siedlung entstand. Davon zeugt bis heute die Touro Synagoge. Touristisch attraktiv sind auch die geführten Touren zu Leuchttürmen, für Kunst- und Kulturinteressierte bieten sich das Newport Art Museum und die Newport Historical Society Archives & Libraries. Die Bedeutung der Seefahrt für die Stadt spiegeln die Museen zur Geschichte der Seefahrt wider, wie das Museum of Newport History, Museum of Yachting und das Naval War College Museum.

Boston, die Hauptstadt von Massachusetts, zählt zu den ältesten Städten der USA und gilt als geistiges Zentrum Neuenglands. Gegründet von puritanischen Siedlern, wurde hier 1636 mit Harvard die erste Universität Amerikas errichtet. Die Boston Tea Party von 1773, ein Protest gegen die britische Teesteuer, machte die Stadt zum Symbol des amerikanischen Unabhängigkeitskampfes. Entlang des rot markierten Freedom Trail lassen sich 16 historische Stätten erkunden, darunter der Boston Common, das Massachusetts State House mit goldener Kuppel, die Old North Church und die USS Constitution. Ein weiterer Geschichtspfad, der Black Heritage Trail, führt durch Beacon Hill und erinnert an den Kampf gegen die Sklaverei.

Boston bietet aber auch moderne Highlights: Das Skywalk Observatory im Prudential Center eröffnet einen Panoramablick über Stadt und Hafen. In der Nähe laden die eleganten Boutiquen der Newbury Street zum Bummeln ein. Kulturell Interessierte besuchen das Museum of Fine Arts, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA, oder das interaktive Museum of Science. Familien zieht es ins New England Aquarium am Hafen. Die Rose Kennedy Greenway verbindet viele dieser Sehenswürdigkeiten und lädt zum Flanieren ein – mitten in einer Stadt, die Historie und Moderne auf besondere Weise verbindet.

Halifax liegt im Osten Kanadas in der Provinz Nova Scotia und verfügt über einen der größten natürlichen Häfen der Welt. Die 1749 von den Briten gegründete Stadt wurde nach dem damaligen Präsidenten der britischen Handelskammer benannt und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handels- und Marinestützpunkt. Heute ist die etwa 430.000 Einwohner zählende Stadt ein bedeutendes Zentrum für Dienstleistung, Bildung und Tourismus – mit einer gut erhaltenen Altstadt, einem lebendigen Hafenviertel und zahlreichen kulturellen Einrichtungen.

Ein beliebtes Ziel ist der Halifax Waterfront Boardwalk mit Geschäften, Restaurants und historischen Schiffen. Hoch über der Stadt thront die sternförmige Festung Fort George auf dem Citadel Hill. Ganz in der Nähe befinden sich der Old Town Clock, das Province House, die Halifax City Hall und die moderne Zentralbibliothek. Im Halifax Public Garden und im Point Pleasant Park am Meer können Besucher entspannen. Kulturelle Highlights sind das Maritime Museum of the Atlantic mit Titanic-Ausstellung, das ehemalige Einwandererterminal Pier 21 sowie die Micmac Heritage Gallery zur Kultur der Mi’kmaq.

St. John’s liegt an der Ostküste Neufundlands und zählt rund 110.000 Einwohner. Die Stadt ist eine der ältesten in Nordamerika. Der Hafen schmiegt sich geschützt in eine tiefe, enge Bucht, die nur durch einen schmalen Zugang mit dem Atlantik verbunden ist. Am Eingang steht auf einem Felsvorsprung der Signal Hill. Von dort wurde im Jahr 1901 die erste transatlantische Funkübertragung empfangen.

Das Stadtbild ist von bunten Holzfassaden geprägt, die sich an den Hängen über dem Hafen aufreihen. In den Straßen von St. John’s wechseln sich viktorianische Gebäude mit modernen Bauten ab. Die Kathedrale St. John the Baptist mit ihren beiden markanten Türmen steht auf einer Anhöhe und überragt die umliegenden Dächer. Weiter unten im Zentrum befindet sich das alte Gerichtsgebäude aus lokalem Sandstein.

An den Hängen rund um den Hafen führen Wege durch moosbedeckte Felsen und windgebeugte Sträucher. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Aussichtsstation auf dem Signal Hill über die gesamte Bucht und hinaus auf den offenen Atlantik. Wer sich für Natur interessiert, findet etwas außerhalb der Stadt an der Küste des Cape Spear die östlichste Landspitze Nordamerikas. Von dort ziehen oft Wale und Eisberge vorüber. Das Gelände ist Teil eines Schutzgebiets. Der alte Leuchtturm auf dem Kap ist noch erhalten.

Plymouth in der englischen Grafschaft Devon ist Standort der königlich-britischen Marinewerft. Der Flottenstützpunkt Devonport im Westen von Plymouth ist der größte Marinehafen Westeuropas und wichtigster Arbeitgeber der Stadt. Doch auch die Geschichte der Großstadt mit rund 260.000 Einwohnern ist eng mit der Seefahrt und der britischen Kriegsflotte verbunden. Die sich zwischen zwei Flüssen erstreckende Stadt wird im Westen vom Fluss Tamar begrenzt, der die natürliche Grenze zur südwestlichsten Grafschaft Englands, Cornwall, bildet.

Im Hafen von Plymouth starteten wichtige Seemissionen wie die Weltumsegelung von Sir Francis Drake 1577. 1588 brach hier die englische Flotte gegen die spanische Armada auf und im Jahr 1620 war Plymouth der letzte englische Hafen der Mayflower. An die Mayflower erinnert seit 1934 ein klassizistischer Portikus am Alten Hafen, der den mutmaßlichen Liegeplatz des legendären Auswanderungsschiffes markiert. Im Zweiten Weltkrieg wurde Plymouth zu weiten Teilen durch Bombenangriffe zerstört und in den 1950er Jahren wiederaufgebaut. Es entstand dabei die erste englische Fußgängerzone, der sehr breite Armada Way, der von schlichten, britischen Geschäftshaus-Klassikern der 1950er Jahre gesäumt wird.

Auf der Suche nach dem alten Plymouth wird man im Stadtteil Barbican rund um den historischen Hafen Sutton Harbour fündig. Hier kann man entlang des Ufers am pittoresken Bootshafen und durch schmale, gepflasterte Gassen entlang historischer, kleiner Wohnhäuser flanieren. Heute haben sich Galerien, Kunsthandwerk-Läden, Pubs, kleine Hotels und Restaurants im Viertel niedergelassen. Weitere historische Sehenswürdigkeiten sind das Elizabethan House aus dem 17. Jahrhundert, das Merchant’s House und die älteste Kirche der Stadt, die St. Andrew Church, die auf das 12. Jahrhundert zurückgeht und ihr heutiges Aussehen im Perpendicular Stil im 15. Jahrhundert erhielt. Nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg erhielt sie moderne Glasfenster. Am Ostufer des Alten Hafens befindet sich zudem eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt: das größte Aquarium Großbritanniens, das National Marine Aquarium.

Nicht weit vom Sutton Harbour entfernt erstreckt sich eine weitere Sehenswürdigkeit, die man in Plymouth nicht verpassen sollte, das Kalksteinplateau The Hoe. Es handelt sich dabei um einen zum Meer hin ausgerichteten Park, in dem sich mehrere der Seefahrt und der Marine gewidmete Denkmäler befinden, wie zum Beispiel das Drake-Denkmal, das dort seit 1884 an dessen Weltumsegelung erinnert. Hier kann man den Blick über die Bucht weit schweifen lassen.

Bremerhaven im Nordwesten Deutschlands beherbergt einen der größten europäischen Häfen und gehört zu den wichtigsten Exportzentren Deutschlands. Erst 1827 erwarb die Stadt Bremen Gelände nördlich der Geestmündung in die Nordsee, wo der Seehafen und somit die eigentliche Stadt gegründet wurde. Die Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets ist aber urkundlich bis in das Jahr 1139 zurückzuverfolgen. Bremerhaven bietet zahlreiche Museen, eines der bedeutendsten ist das deutsche Schifffahrtsmuseum und am Neuen Hafen liegt das im Jahr 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus mit dem Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in verschiedenen Epochen. Gegenüber liegt der Zoo am Meer mit den Tierarten des Nordens. Sehenswert ist auch das Atlanticum, ein Erlebniszentrum zu den Themen Fische und Fischerei. Das Wahrzeichen der Stadt ist die evangelische Hauptkirche, die Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche. Zusammen mit dem Columbus-Center bildet sie das Wahrzeichen der Stadt. Das Atlantic Hotel Sail City ist mit 140 m Höhe das größte Gebäude der Stadt und bietet von seinem Aussichtsdach einen eindrucksvollen Blick über Bremerhaven und das Umland.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

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  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
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